Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!COE: Zweigleisig im Süden
Die Linie RE14 Essen Hbf - Dorsten - Borken/Coesfeld verkehrt zwischen Essen und Dorsten als Doppeltraktion im 30-Minuten-Takt und als Flügelzug von Dorsten nach Borken und Coesfeld im Stundentakt. Von Essen nach Borken verkehrt sie teilweise zu Spitzenzeiten im 30-Minuten-Takt, nach Coesfeld ist aber streckenbedingt nur ein Stundentakt möglich. Welcher der beiden stündlichen Züge der Linie RE14 nach Borken und Coesfeld geflügelt wird, bestimmt der stündliche Bahnknoten Coesfeld, wo die stündlichen Züge der Linien RE14, RB51 und RB63 aufeinandertreffen und zurselben Zeit einen sehr langen Aufenthalt haben.
Fahrplan Linie RE14 auf VRR.de
Infrastruktur der Linie RE14:
Nach Borken ist ein 30-Minuten-Takt ohne Ausbau möglich. Die Zugkreuzung der Linie RE14 findet zur Minute '07 und zur Minute '36 im zweigleisigen Bahnhof Marbeck-Heiden statt.
Nach Coesfeld ist ein 30-Minuten-Takt mit der jetzigen Streckeninfrastruktur nicht möglich. Die Strecke Dorsten–Coesfeld ist nämlich - bis auf die Ausweiche im Bahnhof Reken (Ankunft/Abfahrt beide Richtungen zur Minute '29) - durchgehend eingleisig. Die Linie RE14 FR: Essen Hbf fährt zur Minute '10 in Coesfeld ab und erreicht den nächsten Halt Maria Veen zur Minute '21. Züge der Gegenrichtung fahren zur Minute '34 in Maria Veen ab und erreichen Coesfeld zur Minute '46. Bei einem 30-Minuten-Takt würde somit eine Zugkreuzung 3 Minuten südlich von Coesfeld zur Minute '13 und zur Minute '43 stattfinden (oder zwei bis vier Minuten südlich von Coesfeld zur Minute '14 und zur Minute '44, wenn man 15 Minuten Abstand zum ITF-Knoten Reken [Minute '29] misst); das ist etwa auf Höhe des Bauernhof Gerdes. Auf den 12,6 km zwischen Coesfeld und Maria Veen ist die Strecke jedoch durchgehend eingleisig, sodass der Kreuzungspunkt in der Eingleisigkeit läge. Im Süden Coesfelds verläuft auf 2,11 km parallel die eingleisige Bahnstrecke Dortmund–Gronau (RB51); beide Strecken erwecken so einen pseudozweiglisigen Streckenverlauf.
Die Linie RE14 hat 24 Minuten Wendezeit im Bahnhof Coesfeld.
Infrastruktur der Linie RB51 und weitere Planungen bei Coesfeld:
Fahrplan Linie RB51 im NRW-Fahrplanbuch. Die Linie RB51 Dormund - Coesfeld - Gronau - Enschede bedient die Relation Dortmund - Coesfeld nur stündlich, könnte sie aber nach einem zweigleisgen Ausbau im Bahnhof Dülmen sowie der Verlängerung der Zweigleisigkeit innerhalb der Stadt Lünen nördlich von Lünen Hbf im 30-Minuten-Takt bedienen. Im Bahnhof Coesfeld hat die Linie RB51 einen ITF-Knoten mit langer Aufenthaltszeit:
- FR: Dortmund Hbf: Ankunft Minute '56, Abfahrt Minute '03, Aufenthalt 7 Minuten
- Ankunft an der nächsten Station Lette zur Minute '08
- FR: Enschede: Ankunft Minute '53, Abfahrt Minute '05, Aufenthalt 12 Minuten.
- Abfahrt an der vorherigen Station Lette zur Minute '47
Die Linie RB51 könnte im 30-Minuten-Takt in Coesfeld kurz wenden; ihre Aufenthaltszeit beträgt dann 10 Minuten (Ankunft zur Minute '53 /'23, Abfahrt zur Minute '03 /'33, die zweite Zeit gehört zum Taktverstärker Dormund - Coesfeld).
Eine weitere Planung ist zudem ein Ausbau der Linie RB63 Münster - Coesfeld (Baumbergbahn Nord) zum 30-Minuten-Takt sowie die Reaktivierung der Bahnstrecke Coesfeld - Bocholt (Baumbergbahn Süd) durch die Linie RB63.
Eigentlicher Vorschlag:
Ich möchte vorschlagen, die Bahnstrecke Dorsten - Coesfeld südlich von Coesfeld zweigleisig auszubauen, um einen 30-Minuten-Takt Dorsten - Coesfeld zu ermöglichen. Nach dem zweigleisigen Ausbau soll dann jeder Kurs der Linie RE14 - und nicht wie bisher nur jeder zweite Kurs der Linie RE14, sondern jeder Kurs - in Dorsten geflügelt werden; die Linie RE14 verkehrt dann halbstündlich von Essen Hbf über Dorsten nach Borken und Coesfeld. Die Zweigleisigkeit südlich von Coesfeld soll dabei so aussehen, dass im Bereich Bauernhof Gerdes die Strecke im durchgehenden geraden Abschnitt vollständig zweigleisig ausgebaut wird und erst im Gleisbogen bei der Straße "Herteler" die Strecke wieder eingleisig wird (Bogen-Radius des neuen Gleises: R = 524 m), sowie die 2,11 km Pseudoeingleisigkeit der Bahnstrecken Dorsten - Coesfeld und Dortmund - Gronau durch neue Weichenverbindungen (zwei in der Verzweigung + eine neue Weichenverbindung im Bahnhof Coesfeld) zu einer durchgehenden Zweigleisigkeit ausgebaut werden; letzteres erlaubt auch eine längere Zweigleisigkeit für die Linie RB51.
Die zweigleisige Verzweigung der Bahnstrecken Dorsten - Coesfeld und Coesfeld - Dortmund geschieht höhengleich, sodass Züge der Linien RE14 FR: Coesfeld und RB51 FR: Dortmund das Gegengleis der jeweils anderen Linie kreuzen müssen. Diese Zugkreuzungen sind aber konfliktfrei möglich.
Ebenso soll auch die Baumbergbahn Süd zweigleisig an die Strecke Dorsten - Coesfeld angeschlossen werden. Dazu muss neben dem zu reaktivieren alten Gleis, was bei einer Zweigleisigkeit nur in Richtung Coesfeld einfädeln könnte, ein zweites Verbindungsgleis gebaut werden, was Züge dann von Coesfeld kommend auf die Baumbergbahn Süd führt.
Coesfeld Südbahnhof:
Die lange Zweigleisigkeit und die langen Aufenthaltszeiten der Linien RE14 und RB51 erlauben sogar in der Zweigleisigkeit betrieblich problemlos einen weiteren Halt im Süden Coesfelds. Diesen möchte ich im Bereich der Baurat-Wolters-Straße vorschlagen. So kann er gut das Wohngebiet dort erschließen. Da allerdings die Nachbargrundstücke bis an die Bahnstrecke heranreichen, müsste der Haltepunkt mit einem Mittelbahnsteig errichtet werden, sodass eines der beiden Gleise neu trassiert werden müsste. Der Haltepunkt ist daher nur eine zusätzliche Option, die auch nachträglich zum Restvorschlag gebaut werden kann und sollte, wenn beim ersten Mal nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
Berlin: Bypass Schöneweide
Bis zu 4000 neue Wohnungen in Späthsfelde. Die Anbindung? Ein Bus! Das reicht bei weitem nicht aus. In Der Elisabeth Aue sollen bis zu 5000 Wohnungen entstehen und hier ist der Aufschrei gross das die Verkehrsanbindung nicht ausreichend sei trotz Zwei Tram Linien im 10 und 15 Minuten Takt. Wo bleibt also der Aufschrei für das Entwicklungsgebiet Späthsfelde? Obwohl das Quartier im ehemaligen Osten liegt ist eine Straßenbahnverbindung nicht vorhanden. Dabei wäre sie garnicht so weit weg, der Bahnhof Schöneweide ist nur 3 KM entfernt und trotzdem wird aktiv nicht darüber nachgedacht Späthsfelde mit der Straßenbahn zu verbinden und das liegt vielleicht daran das der Knoten Schöneweide ab einem Punkt überlastet wird. Trotz Umbau wird der Tram Knoten nicht leerer denn mit der Verbindung Potsdamer Platz-Schöneweide wird in vielleicht 10 Jahren eine weitere 5 Minuten Takt Linie zum Bahnhof führen.
Deshalb braucht es eine effektive Lösung sowohl das Entwicklungsgebiet Späthsfelde anzubinden, den Knoten Schöneweide nicht zu überlasten und gleichzeitig das Teilnetz Köpenick besser anzubinden.
dieser Bypass startet an der Tramstation FEZ und zweigt hier an der Wuhlheide ab um Nördlich von Oberschöneweide bis zur Treskowallee zu führen. Hier bestehen Umsteige Möglichkeiten zur Tram Osttangente. Dahinter führt die Strecke entlang der Rummelsburger Landstraße um dann auf die Minna-Todenhagen Straße abzubiegen. Hier besteht die Möglichkeit eine Strecke in Richtung Nalepastraße und Ostkreuz abbiegen zu lassen. Nachdem die Spree überquert wird biegt die Linie auf die Köpenicker Landstrasse wo sie sich mit der Zukünftigen M41/M9 die Strecke teilt. Dann biegt sie Richtung S Baumschulenweg ab wo natürlich Umstieg zu der S Bahn besteht. Nach durchfahren von Baumschulenweg und Kreuzen der Sonnenallee wo die M41 wieder abzweigt folgt ein recht langes Stück ohne Haltestelle bis der Ostrand des Entwicklungsgebiets Späthsfelde erreicht wird. Dieses wird auf dem vorhergesehenen Korridors durchquert um dann zum U Bahnhof Blaschkoallee zu führen. kurz dahinter ,am Britzer Damm, befindet sich die vorläufige Endstation der Linie.
Zukunft: Vom Britzer Damm sehe ich zwei Möglichkeiten für eine Verlängerung: Entweder die schnelle Anbindung zur Hermannstraße und somit zum Ring sowie zur U8 oder die lange Variante wie ungefähr von "Pro Straßenbahn" vorgeschlagen über die A100 nach Alt-Tempelhof und Südkreuz und somit zur U6 dem Ring und der Nord-Süd S Bahn. Auf kurze Sicht könnte ich mir eine Führung zur Hermannstraße als besser vorstellen obwohl ich hier mit starken Betrieblichen Einschränkungen in Form von Stau rechne da eine eigene Spur für Tram und Bus nicht genügend Platz hat. Auf lange Sicht besonders falls der M44 Von Hermannstraße Richtung Süden Verstraßenbahnt wird könnte es hier auch eng werden da hinter der Hermannstraße keine großen Flächen für Kehrgleise zu Verfügung stehen. Deshalb würde ich auf lange Sicht die Verbindung zum Südkreuz und von dort weiter Richtung Zoo anstreben.
Wie genau das Linienkonzept funktioniert habe ich keinen genauen Plan hier würde ich mich über Feedback freuen. Es sollte auf jeden fall ein 10-Minuten Takt auf der gesamten Strecke eingehalten werden sowie auf dem Teil westlich vom Baumschulenweg auch ein Nachtverkehr.
Diese neue Tangentialverbdinung zwischen Neukölln und Treptow/Köpenick ermöglicht neue Chancen für den Südosten von Berlin mit neuer Anbindung an das Hauptnetz (An der Wuhlheide/Treskowallee).Es eröffnet neue betriebliche Möglichkeiten und eine bessere Anbindung von vielen Wohngebieten an Zentrale Umstiegspunkte. Sagt mir gerne was ihr von meiner Idee haltet ich freue mich auf jegliches Feedback auch wenn ich keine Kommentare erwarte.
HER/WAN: Wanne-Eickel Hbf ausbauen
Burak hat die Frage gestellt, warum die Bahnsteiggleise 1 und 2 im Hauptbahnhof Wanne-Eickel nicht benutzt werden. Eine Reaktivierung der beiden Gleise würde ich auf jeden Fall antreben, da man auf diese Weise durchaus die Kapazitäten im Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel erheblich erhöhen könnte.
Der Hauptbahnhof von Wanne-Eickel ist ein großer Eisenbahnknotenpunkt im nordöstlichen Ruhrgebiet. Hier kreuzen sich die Köln-Mindener-Bahn und die Fernbahnstrecke Essen - Münster - Hamburg; letztere beginnt in Wanne-Eickel als Fernbahnstrecke Wanne-Eickel - Hamburg. Durch Wanne-Eickel müssen nicht nur die Züge der Linien RE3 und RB32 von Duisburg und Oberhausen im Westen nach Herne, Castrop-Rauxel und Dortmund im Osten durch, sondern auch sämtliche Regional- und Fernzüge von Düsseldorf und Essen ins Münsterland, Emsland und nach Bremen und Hamburg. Zwischen Gelsenkirchen Hbf und Wanne-Eickel Hbf fahren die viele Regional- und Fernverkehrszüge parallel auf derselben dreigleisigen Strecke. Die Parallel-Linienführung ist zweigleisig (ein Gleis je Richtung) und das dritte Gleis wird eingleisig von der Linie RB46 (Gelsenkirchen - Bochum) befahren. In Gelsenkirchen Hbf verzweigen sich die beiden Hauptgleise zu mindestens vier Gleisen mit vier Bahnsteigkanten, ebenso in Wanne-Eickel. Der Unterschied ist aber der, dass in Gelsenkirchen Hbf die Züge von und in Richtung Essen Hbf höhenfrei die Köln-Mindener-Bahn kreuzen; in Wanne-Eickel ist dagegen eine Zugkreuzung höhengleich: Züge in FR: Münster kreuzen höhengleich Züge von Herne Bf kommend; das wirkt sich natürlich negativ auf die Kapazität der hochbelasteten Strecke aus.
Ich möchte vorschlagen, die Bahnstrecke Wanne-Eickel - Hamburg vollständig höhenfrei aus der Köln-Mindener-Bahn auszufädeln. So wird die Pünktlichkeit im Nahverkehr verbessert, da RE3, RB32 und S2 Richtung jetzt nicht mehr warten müssen und Verspätungen aufbauen, wenn ihnen ein (verspäteter) Zug der Linien RE2, RE42 oder Fernzug Richtung Münster entgegen kommt, und umgekehrt. Die neuzubauende Brücke habe ich mit einem Rechteckskasten gekennzeichnet. Aufgrund einem Höhenunterschied von mindestens 7,00 m (= 5,50 m Oberleitungshöhe über SO + 1,50 m Mindestsicherheitsabstand zur Oberleitung) beim Überqueren und max. 4 % Neigung auf Hauptbahnen, sind die Rampen bis zu 800 m lang.
Wie bereits erwähnt, hat Wanne-Eickel Hbf mit den Gleisen 1 und 2 und deren Mittelbahnsteig einen ungenutzen Bahnsteig mit Gleispaar. Dieser soll modernisiert und in Betrieb genommen werden. So können insgesamt 8 Bahnsteiggleise mehr Zweigleisigkeit und Kapazität für alle Züge im Knoten Wanne-Eickel schaffen; nicht nur für Köln-Mindener-Bahn und Regional- und Fernverkehr Essen - Münster, sondern auch für RB43 und RB46, die sich das Bahnsteigpaar 7 & 8 teilen, und es beide eingleisig befahren. Ich habe schon vor längerer Zeit vorgeschlagen, die RB43 zwischen Gelsenkirchen Zoo und Wanne-Eickel Hbf zweigleisig auszubauen, um ihren ITF (Zugkreuzung) näher an Wanne-Eickel zu legen, um einen weiteren wichtigen Anschluss herzustellen. Eine Verschiebung des ITFs in den Hauptbahnhof Wanne-Eickel ist aber nicht ohne größeren Umbau möglich, da die Linie RB43 FR: Dorsten stets vor der Linie RB46 FR: Gelsenkirchen Wanne-Eickel erreicht, aber stets erst nach der Linie RB46 FR: Gelsenkirchen Wanne-Eickel verlässt und somit können beide nur eingleisig an Bahnsteig 7 & 8 halten; für den Gegenzug der Linie RB43 Richtung Dortmund fehlt ein Bahnsteig mit Gleis. Die Reaktivierung der Gleise 1 und 2 behebt das, denn dann können die Regional- und Fernzüge Gleis 1 - 4 halten und RB43 und RB46 Gleis 5 - 8 halten; beides im Richtungsbetrieb.
Um die das Nadelöhr Gelsenkirchen Hbf - Wanne-Eickel Hbf weiter zu entzerren, ist ein viergleisiger Ausbau der Hauptbahn anzuraten. Dabei bedienen die meisten Züge diese Strecke entweder auf dem Korridor Essen - Münster oder Oberhausen - Herne - Dortmund; entsprechend Gleise führen und belegen, sodass wenige Gleiswechsel auch bei Zügen in derselben Richtung notwendig sind und sich Züge in derselben Richtung ebenfalls nicht zwischen Gelsenkirchen und Wanne-Eickel höhengleich kreuzen müssen. Die Linie RB46 benötigt dann entweder ein fünftes Gleis oder fährt über Herne-Röhlinghausen. Wichtig ist, um die Option des viergleisigen Ausbaus nicht zu verbauen, dass die Züge in Wanne-Eickel an derselben Stelle fahren wie in Gelsenkirchen, d. h. Köln-Mindener-Bahn (RE3, RB32) innen und Essen - Münster (RE2, RE42 + Fernverkehr) außen. Entsprechend sind die Weichenanlagen im westlichen Teil von Wanne-Eickel Hbf umzubauen, aber auch die höhenfreie Ausfädelung Wanne-Eickel -> Münster östlich von Wanne-Eickel Hbf auszuführen. Zudem ist die Bahnstrecke Gelsenkirchen - Wanne-Eickel als Teil der Köln-Mindener-Bahn westlich von Wanne-Eickel zwischen Wanne-Eickel Hbf und der EÜ Wakefieldstraße schon heute fünfgleisig bzw. dreigleisig + zwei ungenützte Gleise. Diese möchte ich bereits zur Fünfgleisigkeit ausbauen und schlage die Weichen und Gleisverbindungen westlich von Wanne-Eickel entsprechend vor. Die RB46 fädelt dabei aufs südliche Gleis raus und wird bei der Einmündung der RB43 zusammen mit dieser zweigleisig im Richtungsbetrieb. Die zweigleisige Hauptstrecke Gelsenkirchen - Wanne-Eickel wird auf den nördlichen Nachbargleisen der viergleisig, wobei wie in Gelsenkirchen Züge nach Herne innen und Züge nach Münster außen verkehren.
NBS Stotternheim – Kühnhausen
Dieser Vorschlag beschreibt eine kurze Neubaustrecke zwischen Stotternheim und Kühnhausen. Diese wäre essenziell, da ich auf der jetzigen Strecke durch Erfurt eine SFS Richtung Kassel plane, und dort Verkehrende Züge umgeleitet werden müssen. Eine Option wäre die Führung via Sangerhausener Bahn mit einer kurzen NBS zu bestehenden Strecken wie hier eingezeichnet.
Karlsruhe: Südtangente
Die Südstadtspange soll von öffentlicher Seite bereits angestrebt werden, sowie auch die neue Systemwechselstelle Gottesaue. Beides nehme ich in diesen Vorschlag auf, der Fokus liegt aber auf einer Neubaustrecke zwischen Durlach und Südstadt über Killisfeld.
Die neue Strecke ab Gottesaue hätte folgenden Nutzen:
- Anbindung des Gewerbegebietes Killisfeld
- Stärkung der Achse Durlach/Aue - Hauptbahnhof/Südstadt
- Erhöhung der Resilienz,
wobei dieser Punkt eigentlich vernachlässigbar wäre, aber in diesem konkreten Beispiel von großer Bedeutung wäre. Ist ab Tullastraße irgendein Abschnitt unbefahrbar, wären Aue, Durlach sowie Gebiete östlich welche die S4 und S5 erschließen von der Innenstadt abgeschnitten. Eine zweite Strecke könnte dies abfedern. Außerdem wäre mit einer Südtangente Richtung Grünwinkel eine tangentiale Direktverbindung Durlach - Karlsruher Westen möglich.
Infrastruktur
Ab Wolfartsweierer Straße führt die Strecke parallel zur gleichnamigen Straße und biegt parallel zur Ottostraße. Bis hier besteht separater Gleiskörper. Entlang der Killisfeldstraße besteht straßenbündiger Gleiskörper. Hier treffen die Gleise auf die Strecke aus Aue.
Auf der Brücke über den Eisenbahngleisen entsteht eine zusätzliche Verbindungskurve, wozu aber die Brücke erweitert werden müsste.
Betrieb
Wie schon erwähnt lässt sich diese Tangente hervorragend mit dieser Südwesttangente kombinieren.
Linie 6 neu
Rheinbergstraße - Entenfang - Westbahnhof - Bulach - Hauptbahnhof - Tivoli - Killisfeld - Gritznerstraße - Durlach-Turmberg
- Mo-Sa T10, So T20
Linie S4
Öhringen¹ - Weinsberg - Pfühlpark² - Heilbronn³ - Eppingen - Bretten⁴ - Durlach - Killisfeld - Tivoli - Ettlinger Tor - Marktplatz⁵
- Mo-Fr ¹-² T30, ²-³ T10, ³-⁴ T20/40 ⁴-⁵ T20, Sa/So ¹-² T20/40 ²-³ T20, ³-⁴ T60, ⁴-⁵ T30
MA: Weitere Innenstadtachsen
Mein Vorschlag sieht weitere Strecken für die Stadtbahn im Innenstadtbereich vor.
Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Innenstadt zu erhöhen und gleichzeitig die innere Erschließung zu verbessern.
Notwendigkeit
Durch geplante Ausbaumaßnahmen in den Außenästen, sind zukünftig noch mehr Linien in den Fußgängerzonen zu erwarten. Selbst im Normalbetrieb sind diese Strecken aktuell sehr stark belastet und werden es zukünftig noch stärker.
In den kommenden Jahren wird die neue Linie 16 die Innenstadt zusätzlich belasten, weitere neue Verstärkerlinien während der Rheinbrückenumbauphasen sind angedacht. Des Weiteren werden die Bahnen immer länger, so fahren mittlerweile neben den Linien 1 und 5 auch die Linien 3 und 4 fast ausschließlich mit Langzügen. Zukünftig durch die Pfalztram werden es wohl noch mehr werden.
Im Störfallmoment (Unfälle, Demos etc.) stehen die Fußgängerzonen regelmäßig nicht für den Bahnverkehr zur Verfügung, was den gesamten Betrieb beeinflusst. Die zusätzlichen Strecken stehen in diesem Fall als Umleitungsstrecken zur Verfügung und lassen den Betrieb weiterhin funktionieren.
Betriebskonzept
Im Normalbetrieb wird der Ast am Schloß durch die Linie 2 bedient, der Ast durch die östlichen Quadrate durch die Linie 5.
Linie 2: Neckarstadt - Rheinstraße - Friedrichspark - Hauptbahnhof - Rosengarten - Feudenheim
Linie 5: HD - Collini Center - Leibnitzinstitut - Strohmarkt - Lauergärten - Hauptbahnhof - Weinheim
Im Umleitungsbetrieb:
Sperrung der Breiten Straße (Paradeplatz - Marktplatz - Abendakademie) einige Linien zur Alten Feuerwache über Leibnitzinstitut oder Dalbergstraße
Sperrung der Planken: Umleitung jeweils erst ab Strohmarkt oder über Hauptbahnhof oder über den Ring
Glückstadt – Wischhafen Personenfähre
Die Reisezeiten zwischen den Landkreisen Steinburg und Stade sind für ÖPNV-Nutzer horrende. Mangels Elbquerung muss man einen Mega-Umweg über Hamburg fahren. So dauert z.B. Drochtersen - Glückstadt viereinhalb Stunden für ~10km Luftlinie. Zwar gibt es eine Autofähre Wischhafen - Glückstadt, doch die Anleger liegen jeweils 1,5km von der nächstgelegenen Bushaltestelle entfernt. Stundenlange Staus verunmöglichen einen Busservice zu oder auf der Fähre.
Daher empfehle ich die Einrichtung einer zweiten parallelen Fährverbindung nur für Fußgänger und Radfahrer. In Wischhafen nutzt man die alte Fährstation im Ort, in Glückstadt legt man vor dem Sperrwerk an. Die Fähre soll täglich im Stundentakt verkehren, bei ~35min Fahrzeit braucht es zwei Schiffe. Der Fahrplan wird ausgerichtet auf die Taktbuslinie 2025 von/nach Stade. Denkbar wären noch zusätzliche Busfahrten nach Hemmoor, mit Ausrichtung auf den Zug nach Cuxhaven.
Glückstadt ab20
Wischhafen an55 ab00 (2025 aus Stade 48, nach Stade 08)
Glückstadt an35
Die Reisezeiten werden deutlich reduziert. Die neue Fähre ist besser vernetzt, lange Fußwege werden vermieden. Die Fähre soll solange verkehren, bis der geplante Autobahntunnel erbaut worden sein wird.
Frankfurt: E-Tunnel nach Höchst
Schon heute ist zu Spitzenzeiten die Taktfrequenz auf der Mainzer Landstraße fast so hoch wie im Stammstreckentunnel. Warscheinlich ist diese Achse die mit Abstand am stärksten frequentierte Achse, da hier große Viertel wie Gallus und Höchst erschlossen werden, sowie auch viele Arbeitsplätze.
Die etwa 600 Meter weiter nördlich liegende U5-Verlängerung kann möglicherweise die Mainzer Landstraße etwas entlasten, aber langfristig bräuchte es trotzdem unbedingt eine Erweiterung der Kapazität, vielleicht durch Taktverdichtungen welche aber nur noch begrenzt möglich sind, oder vielleicht Straßenbahn-Doppeltraktionen, wofür die Strecke aber ertüchtigt werden müsste.
Ein Upgrade zur Stadtbahnachse wäre hier vielleicht auch angebracht. Es ist das einzige Mittel, wo langfristig die Kapazität stark erhöht werden kann, da im Tunnel (sowie auf der Straße) bis zu 30 Züge/die Stunde verkehren können, sowie Stadtbahnwagen sogar fast die doppelte Kapazität zu Straßenbahn-Doppeltraktionen ermöglichen können, da sie bis zu 100 Meter lang sind, sowie auch 25 cm breiter sind.
Dies hätte allerdings den Nachteil höher Baukosten, da Bahnsteige umgerüstet werden. müssten, sowie ein Tunnel (Länge ist variabel) gebaut werden müsste.
Die Straßenbahn ins Gallus würde ich trotzdem beibehalten, da hier das Potenzial zu einer Verlängerung nach Griesheim bestünde, was Griesheims Anbindung an die Innenstadt verbessern würde.
Infrastruktur & Verlauf
Im Zuge dieser Umrüstung kann die Gelegenheit genutzt werden, um die Strecke zum Bahnhof Höchst zu verlängern. Optional wäre eine weitere Verlängerung Richtung Industriepark. Hier besteht dann Umstieg zu Zügen Richtung Mainz, Wiesbaden, Limburg sowie zur RTW.
Der Mittelbahnsteig entsteht auf Höhe Bruno-Asch-Anlage. Weiter führt die Strecke eingleisig neben den Eisenbahngleisen bis zur Zuckerschwerdtstraße. Die Haltestelle Ludwig-Scriba-Straße entfällt. An der Haltestelle Tillystraße sowie an allen weiteren Haltestellen entstehen hochflurige Mittelbahnsteige. (Durch den Entfall der Blockumfahrung kann die Straße weiter südlich verschwenkt werden.)
In Nied entfällt die Wendeschleife und wird durch 2 Wendegleise ersetzt. Die Haltestelle Lüthmerstraße wird durch die neue weiter östlich liegende Haltestelle Dürkheimer Straße ersetzt. In Griesheim bleibt die Strecke weitestgehend unverändert. Die Haltestellen Linnegraben und Waldschulstraße werden durch einen Mittelbahnsteig am Schulcampus ersetzt.
Ab Mönchhofstraße taucht die Strecke in einen Tunnel ab. Es entstehen die neuen U-Bahnhöfe Gallus, Flörsheimer Straße, Galluswarte und Güterplatz. Am Güterplatz kann zu betrieblichen Zwecken ein Verbindungstunnel zur U5 gebaut werden. Ab hier wird der Hauptbahnhof in einer großen S-Kurve angebunden. Die Haltestelle soll unmittelbar nördlich der 4 Gleise der S-Bahn-Stammsttecke entstehen.
Theoretisch kann die Strecke hier enden, was aber eine erhebliche Verschlechterung für die Innenstadt wäre. Der B-Tunnel kann keine weiteren Linien mehr aufnehmen, beim C-Tunnel wäre dies lediglich eine Linie im T7½, was auch zu wenig ist, weswegen ich einen neuen
Innenstadttunnel
vorschlage.
Dieser sollte eine Alternativroute zu bestehenden Tunneln darstellen. Einfach zur Erweiterung des Erschließungsfeldes plane ich keine Anbindung der Zeil. Viel Wert lege ich allerdings auf einen Umstieg zur A- und C-Strecke.
Nach dem Hauptbahnhof erfolgt eine Trassierung parallel zum City-Tunnel. Auf Höhe Taunusanlage entsteht weiter nördlich der Halt Alte Oper um einen Umstieg zur C-Strecke zu gewährleisten. Etwa 600 Meter weiter besteht am Eschenheimer Tor Umstieg zur A- Strecke. Dazu sollten noch Verbindungsgleise zur A- Strecke gebaut werden, denn zum einen wäre eine Direktverbindung Gallus - Nordend sehr vorteilhaft, zum anderen wäre man mit Umstieg am Hauptbahnhof zur S-Bahn viel schneller in Orte westlich von Frankfurt.
Danach wird via Friedberger Anlage mit Halt am Hessendenkmal, wo Umstieg nach Bornheim und Preungesheim besteht, bis zum Zoo trassiert. Der U-Bahnhof soll viergleisig ausgebaut werden.
Zur Bewältigung dichterer Takte soll der Kopfbahnhof am Ostbahnhof ein drittes Gleis erhalten. Die Trassierung zum Ostbahnhof gewährleistet weiterhin eine Verbindung Gallus - Ostend.
Betrieb
Die Gelegenheit möchte ich nutzen um umfassende Fahrplananpassungen im Stadtbahnnetz anzugehen.
U1/U2/U5 unverändert.
U3 Mo-Fr Verstärkung auf T10, Sonntags auf T20
U4 Verlängerung nach Ginnheim, Riedberg und Nieder-Eschbach im T10, Mo-Fr Ausdünnung Enkheim - Bornheim auf T20
U6 Mo-Fr HVZ ab Zoo nach Enkheim
U7 Mo-Fr HVZ Verdichtung auf T5
U8 Mo-Fr Ausdünnung auf T10, Sonntags Verstärkung auf T20
U9 Entfall
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Auf der A-Strecke wird der Takt 7½ bis Riedberg mit der Realisierung der D-Strecke nicht mehr nötig. Auch die U9 geht dann in die U4 über. Ein T10 reicht. Gleichzeitig kann die U3 Werktags gerne auf einen T10 verstärkt werden. Auf der C-Strecke kann die Taktfrequenz auf 18 Fahrten/Stunde statt bisher nur 16 durch die Ausdünnung der U6, sowie gleichzeitig eine Verstärkung der U7 auf einen T5 erhöht werden. Die U4 kann im Zuge dessen nach Enkheim auf einen T20 ausgedünnt werden.
neue Linien
Linie U2
Bad Homburg - Nieder-Eschbach - Heddernheim - Dornbusch - Eschersheimer Tor - Hauptbahnhof - Galluswarte - Gallus - Nied
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Mo-Fr T10 auf gesamter Strecke, Sa/So T10 nur Heddernheim - Gallus, sonst T20 sowie nach Bad Homburg T10/20
Linie U9
Höchst - Nied - Gallus - Galluswarte - Hauptbahnhof - Eschersheimer Tor - Zoo - Ostbahnhof
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täglich T10, Mo-Fr HVZ sowie Samstag 12-18 Gallus - Eschersheimer Tor T5
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Von der A-Strecke aus, wäre die U2 die beste Wahl, da man von Riedberg aus mit der U4 mit Umstieg viel schneller im Gallus ist. Das Gleiche gilt für Ginnheim. Nicht die U3, weil ab Oberursel man mit der S5 mit Umstieg an der Galluswarte ebenfalls schneller im Gallus ist.
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Ich freue mich über Feedback!
K: S-Bahn Stammstrecke via Severinsbrücke
Vorab: Ich finde die aktuelle Stategie die S-Bahnhöfe auf der Stammstrecke viergleisig auszubauen sehr gut. Doch mit 27 Zügen pro Stunde (9 Linien im T20) wird man dennoch keine großen Kapazitätsreserven haben, die man in Zukunft aber braucht. Langfristig muss damit eine zweite Stammstrecke her.
Das S-Bahn Netz erstreckt sich in West-Ost Richtung. Ich denke daher, eine neue Stammstrecke sollte den Rhein queren. Natürlich darf es einmal eine Linie von Köln-West nach Köln Nippes geben, dennoch finde ich, dass nur rheinquerende verbindungen genügend fahrgastpotential für eine Stammstrecke haben.
Soweit ich weiß, gibt es in ganz Deutschland keinen Verkehrstunnel unter dem Rhein. In Köln gibt es lediglich einen Fernwärmetunnel in 25 Meter Tiefe. Ein Tunnel unter dem Rhein wäre nicht ganz einfach. Doch geht es auch über eine Brücke?
Da bietet sich die Severinsbrücke an. Sie zeiht sich fast wie eine Autobahn durch die Stadt - Ein klassisches Projekt der 1950er Jahre. Neben dieser "Autobahn" ist nach genügend Platz für SPNV. Ich denke Gewichsmäßig wird die Brücke S-Bahnen nicht aushalten. Die S-Bahn Brücke verläuft südlich der Severinsbrücke und störrt das Panorama damit nicht.
Von Rolf Heinrich, Köln, CC BY 3.0, Link
Linienkonzept Köln 2050
Grundideen des Konzepts:
- Ausgangslage S-Bahn Netz 2030+
- Von überall (außer den neuen Hst. Vingst und Kalk West und der S23) besteht eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof
- Bei der S17 nach Bonn halten in Brühl laut D-Takt 3 Regionalzüge pro Stunde. Diese reichen als Direktverbindung zum Hauptbahnhof aus.
- Die S16 in der aktuellen Planung würde den Rhein zweimal queren - ein riesiger Umweg. Daher fährt sie nun nach K Worringen
- Die S14 nach Horrem und die S17 nach Solingen laufen zu lassen stammt aus dem S-Bahn Konzept 2040+
- Die Äste nach Leverkusen (S10), Rösrath (S21), Porz (S20) und Hürth Fischenich (S21) werden verstärkt. Sie werden dabei von zwei Linien angefahren, von denen je eine über die Hohenzollern- und eine über die Severinsbrücke führt.
- Über die Hohenzollernbrücke verkehren nachwievor mehr Züge, da es dort mehr Kapazität gibt (viergleisige Bahnhöfe) und fast jede Strecke eine Direktverbindung zum Hbf. haben soll.
Fahrzeitverkürzung
Von Hürth - Kalkscheuren nach Köln Mühlheim:
Konzept 2040: 29 Minuten
Neu: 22 Minuten
- 7 Minuten
Von Köln Porz Markt / Bahnhof zum Neumarkt
Stadtbahn: 25 Minuten
S-Bahn Neu: 14 Minuten
-11 Minuten
Von K-Mühlheim zum Barbarossaplatz
Stadtbahn: 22 Minuten
S-Bahn Neu: 13 Minuten
-9 Minuten
Von K- Severinsbrücke nach K-Barbarossaplatz
Stadtbahn (7+18): 17 Minuten
S-Bahn Neu: 3 Minuten
-14 Minuten
Verlauf
-Von Ost nach West beschrieben -
Bei der neuen Haltestelle Kalk-West liegen die Gleise weit genug auseinander um hier kreuzungsfrei auszufädeln. Es muss kein Gleis verlegt werden.
Das Deutzer Feld wird in offener Tunnelbauweise unterquert. die Zufahrt erfolgt nun von Süden. Wenn man die Straße in eh schon aufreißt, kann man das auch machen.
An der Haltestelle Technische Hochschule sollte man kreuzungsfrei auf die bestehende Bahnstrecke ausfädeln können. daher würde ich die neuen Gleise zwischen die der Bestandsbahnstrecke legen.
Die Brücke über den Deutzer Ring (Im Hasental) entfällt stattdessen fährt man nun über die Troisdorfer Straße raus.
An der Haltstelle Severinsbrücke besteht die Umstiegsmöglichkeit zur Stadtbahnlinie 7. Die Haltestelle Suevenstraße zu verlegen erachte ich für nur bedingt sinnvoll, da man genauso an der Severinsstraße zu den Linien 3 und 4 umsteigen kann.
An der Haltestelle Severinsstraße wird die nördliche Fahrbahn verschwenkt. Dadurch entsteht genügend Platz für eine S-Bahn Haltestelle im Süden.
Nach der Haltestelle beginnt der Abzweig bzw. die Bauvorleistung dafür zum Neumarkt
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Variante: Stichtunnel Neumarkt:
Die Hst. Neumarkt gilt als wichtigste Stadtbahnhaltestelle Kölns. Anfangs habe ich überlegt einen Tunnel von der Severinsstraße über den Neumarkt nach Köln Süd zu planen. Das wäre aber doch recht umwegig und würde die Ringlinien 12 und 15 nicht anbinden. Bei der Variante Stichstrecke bindet man sowohl den Knoten Barbarossaplatz als auch Neumarkt an. Da es etwas zu viel wäre, alle Linien nach Südsüdwest durchzubinden, sollten ein paar Linien der Stammstrecke enden. Hierfür würde sich wohl kaum ein Ort besser eignen als der Neumarkt. Das ganze ist natürlich nicht ganz billig. Schwieriger würde es mit dem Ost-West Tunnel der Stadtbahn werden. In gewisser Maßen ist die Variante also davon abhängig, dass das Projekt (hoffentlich) oberirdisch durchgesetzt wird.
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Der weitere Tunnelverlauf liegt südlich des Stadtbahntunnels unter der Straße. Hier dürfte es wegen der archiologie keine großen Schwierigkeiten geben. Der Tunnel liegt knapp außerhalb der alten Stadtmauer
Die Haltestelle Barbarossaplatz wird zu einem noch wichtigeren Umstiegsknoten.
Aktuell wird Köln-Süd von vielen Studenten genutzt. In Zukunft gibt es dafür zusätzlich noch die Hst. Weißhausstraße, die von dieser Stammstrecke erreicht wird. Ggf. kann ein Bus Pendelverkehr von der Hst. Weißhausstraße zur Uni eingerichtet werden. Diese ist 1,3 km von der Uni entfernt, während es nach Köln Süd 0,9 km sind. Dafür ist die Fahrzeit von Süden und der neuen Stammstrecke kürzer, was das ganze etwas ausgleicht.
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Ich beziehe hier nur auf neue S-Bahn Strecken
1. von BenJ
Im Zentrum zwar zentrale Achse, im Osten jedoch eine Güterstrecke mit zu wenig Potential für eine ganze Stammstrecke.
Kurz und knapp: Überdimentioniert und ungünstiger Verlauf
Fast kein Fahrgastpotential: Weder große Umstiegsknoten, noch dichte Bebauung. Es geht durch einen Grüngürtel
- Sehr umwegig zwischen Hbf. und Nippes
- Tunnel ist lang und muss sehr tief liegen
Schwierige Situation am Hauptbahnhof:
- Lange umstiegswege
- Steile komplizierte Strecke zum Hansaring
- Was passiert mit Ost-West S-bahn Verkehr? Die Gleise werden nun ja nach Süden benötigt
Vielen Dank für das durchlesen. Ich habe versucht alles möglichst genau einzuzeichnen und eine günstige Trasse zu finden. Wenn ich dennoch etwas übersehen habe (Denkmalschutz, Naturschutz, technische Machbarkeit, ...) gib mir gerne Bescheid. Egal, ob dir der Vorschlag gefällt, oder du (konstruktive) Kritik hast, gib mir gerne Bescheid. VG Geomaus007
Norderstedt – Straßenbahnlinie 1
Norderstedt ist die viertgrößte Stadt in Schleswig-Holsteins sowie die größte Mittelstadt Holsteins. Bislang erfolgt die Anbindung des seit 1970 existierenden Ortes primär über die U1 der Hamburger Hochbahn und die A2 der AKN Eisenbahn, welche nur die am stärksten frequentierten Punkte der Stadt anbinden. Der überwiegende Teil der Stadt, sowohl große Wohngebiete als auch große Industriegebiete, werden durch Buslinien erschlossen, wie beispielsweise 193, 278 und 293. Allerdings haben Buslinien viele Nachteile - einerseits verkehren sie zusammen mit Autos und sind daher auch in Staus verwickelt, andererseits bieten Buslinien auch nur eine geringe Kapazität, die besonders in den Hauptverkehrszeiten oft zur Probe gestellt wird. Auch die Taktung ist, auch wenn in der Vergangenheit bereits viele Verbesserungen gemacht wurden, nicht optimal. Norderstedt ist eine stetig wachsende Stadt mit vielen Arbeitsstellen und Wohngebieten zugleich, daher ist ein Ausbau des ÖPNVs unverzichtbar, besonders in Betracht der Notwendigkeit der Mobilitätswende. Daher stelle ich hier meinen Vorschlag einer Straßenbahnlinie für Norderstedt vor, die weite Teile der Stadt anbinden soll. Sie ist nicht die einzige Linie, die ich für meine Vision vorsehe, sondern lediglich ein Teil eines größeren Netzes.
Wichtige Gebiete, die durch die Linie 1 erschlossen werden, sind die Inselsiedlung, das Gewerbegebiet Kohfurth, der Rugenbarg, das Gewerbegebiet Nettelkrögen sowie das Gewerbegebiet Nordport. Angebunden ist die Linie in Norderstedt Mitte und Garstedt an die Hamburger U1, in Norderstedt Mitte zusätzlich auch an die A2 der AKN Eisenbahn.
--- Stationen der Linie 1 ---
U A Norderstedt Mitte
Buckhörner Moor
Inselsiedlung
Inselsiedlung Süd
Norderstedter Museen
Harthagen
Horst-Embacher-Allee
Kohfurth
U Garstedt
Schillerstraße
Scharpenmoor
Rugenbarg Nord
Rugenbarg Mitte
Rugenbarg Süd
Fabersweg
An'n Slagboom
Gutenbergring 33
Gutenbergring 15
Nordportbogen
Nordport Mitte
Nordport Süd
--- Sonstige Daten ---
Bahnart: Niederflurbahn auf Straßenebene
Taktung montags bis freitags in HVZ und NVZ (ganze Linie): alle 10 Minuten
Taktung samstags, sonntags und feiertags in HVZ und NVZ (ganze Linie): alle 20 Minuten
Taktung in Randzeiten an allen Tagen (ganze Linie): alle 40 Minuten
S: S21 Nordkopf-Bahnhof für Panoramabahn
Stuttgart 21 wird hier jedem ein Begriff sein. Die Projekte Pfaffensteigtunnel und Ergänzungsstation sind auch nicht unbekannt. Diese sollte man bei diesem Vorschlag im Hinterkopf haben.
(Meine Meinung dazu: Der Pfaffensteigtunnel ist viel zu teuer, stattdessen wäre die Rohrer Kurve sinnvoll. Ergänzende Kapazität zum 8-gleisigen Hbf. wird benötigt, möglich wäre dies aber auch durch diesen Vorschlag als Alternative zur Ergänzungsstation)
Von Bigbossfarin, K. Jähne, OSM - File:Karte Stuttgart 21 aussen Kartenwerkstatt.svg, CC0, Link
Die Panoramabahn (grün) sollte meiner Meinung und auch der des Verkehrsministeriums nach nicht stillgelegt werden. Sie bietet als innerstädtische Bahnstrecke viel zu viel Potenzial dafür.
Nun ist jedoch nur eine Weiternutzung als Tangentialverbindung nach Feuerbach (später auch nach Bad Cannstadt) geplant. Warum baut man nicht einfach eine Strecke zum Hauptbahnhof?
Klar, die Topografie ist nicht ganz einfach. Es müsste etwas steiler werden, aber hat man das in Stuttgart nicht in eh schon?- Hier eine Auswahl an Steilstrecken (Alles Hauptbahnen)
- Verbindungsbahn (S-Bahn) ca. 38 ‰
- Neubaustrecke Wendlingen Ulm 35 ‰ im Bahnhofsbereich und 31 ‰ im Schnellfahrabschnitt
- Streckengleis Untertürkheim–Stuttgart Hauptbahnhof im Tunnel Obertürkheim, 33 ‰
- Bahnstrecke Stuttgart-Rohr–Filderstadt, 29 ‰ beim Bahnhof Stuttgart Flughafen/Messe
Wenn man eine solche Steigung nun auch auf einen Tunnel zwischen der Panoramabahn und dem Hauptbahnhof legt, dann funktioniert es, indem der Endpunkt am Hbf. etwa 15m über dem Straßenniveau ist.
Nordkopf-Bahnhof
Der Nordkopf-Bahnhof befindet sich dort, wo für den Bau des Norkopfes Gebäude abgerissen und dadurch Raum freigeworden ist. Während die Station im Westen beim Tunnelportal unter dem Hangniveau im Weinberg endet, liegt ihr östliches Ende über dem Straßenniveau. Dadurch entsteht eine Passende Steigung:
Am neuen Kopfbahnhof habe ich eine Steigung von 13,2 ‰ eingeplant. Das ist weniger als beim Tiefbahnhof mit 15,134 ‰ Längsneigung
dadurch, dass der Bahnhof östlich über dem Straßenniveau liegt, entstehen Räume darunter. Diese können als Empfangsbereich des Bahnhofes und als Geschäftsflächen genutzt werden. Neben dem Bahnhof entsteht ein Wohnquartier (rot). Der aktuelle Plan des Kriegsbergareals kann damit nicht bestehen bleiben. Denkbar wäre auch eine Überbauung des östlichen Bahnhofes um Geschäftsräume zu schaffen.
Variante: Längerer Bahnhof
Um die Wege zum Tiefbahnhof zu Verkürzen, könnte man den Bahnhof knapp 120 m näher an den Tiefbahnhof legen. Dazu müsste man über die Straße Richtung Sonderkelch. Bei gleichbleibender Bahnsteiglänge wäre man dann etwas tiefer, da man nun mehr Strecke zwischen Bahnsteig und Tunnelportal hätte.
Fahrplan
Der Fahrplan errechnet sich ganz einfach aus dem D-Takt.
Fahrzeit nach Vaihingen ohne Halt: 10 Minuten
RE 9:
23-24 Stuttgart-Vaihingen
34- 56 Stuttgart Hbf. (22 Min)
=> Weiter als RE 19 (06-07 Stuttgart-Vaihingen)
36-37 Stuttgart-Vaihingen
RE 19:
53-54 Stuttgart-Vaihingen
04 - 26 Stuttgart Hbf. (22 Min)
=> Weiter als RE 9 (36-37 Stuttgart-Vaihingen)
06-07 Stuttgart-Vaihingen
RE 29:
38-39 Stuttgart-Vaihingen -> D-Takt
49- 11 Stuttgart Hbf. (22 Min)
21-22 Stuttgart Vaihingen
Damit wäre bis auf den Zeitraum zwischen 26 und 34 immer mindestens ein Gleis belegt. Zwischen 04 und 11 (7 Min) sowie zwischen 49 und 56 (7 Min) wären beide Gleise belegt.
Fahrzeitvergleich
Böblingen - Stuttgart Hauptbahnhof:
Dieser Vorschlag 17 Minuten (Ohne Halt in Vaihingen)
Im D-Takt (Linie RE 19) 45 - 02 : 17 Minuten
Aktuell: 20 Minuten (Ohne Halt in Vaihingen)
Stuttgart-Vaihingen - Stuttgart Hauptbahnhof
Aktuell: 14 Minuten
Dieser Vorschlag: 10 Minuten
Zusätzliche Linie & Halte ?
Kapazität für eine zusätzliche Linie wäre damit gegeben. Diese sollte optimalerweise zwischen 19 und 41 am Hauptbahnhof sein. Damit entstände ein T15.
Bei zusätzlichen Haltepunkten auf der Panoramabahn verkürzt sich die Standzeit am Hauptbahnhof von 22 Minuten je Halt auf etwa 3 Minuten weniger (2* (30 s Haltezeit, 60s Beschleunigungszeit und Bremszeit))
Sinnvoll halte ich einen Halt am Herderplatz, da hier Umstieg zur Stadtbahn bestände. Natürlich sind weitere Halte prinzipiel für S-Bahn und Regionalbahn sinnvoll. Bei diesen Regionalexpresszügen jedoch eher weniger. Die geplanten Halte im Rahmen ver Verbindung Vaihingen - Feuerbach können gerne realisiert werden.
Einfädelung
Die Panoramabahn verläuft aktuell auf einem Damm. Um den Höhenunterschied zu schaffen müsste sie aber ab der Brücke über den Herdweg stetig ein größeres Gefälle haben. damit kann sie nicht mehr auf dem Damm verlaufen. Er müsste abgetragen werden. Damit müsste der nödliche Teil der Panoramabahn sill gelegt werden. Doch genau dies will ich eben nicht:
Da kein Platz für Vier Gleise nebeneinander ist, muss man eine der beiden Strecken eingleisig aus der jeweils anderen herausfädeln.
Da dieses Projekt nur maximal im T15 bedient wird, während die nördliche Panoramabahn auch als S-Bahn Umleitungsstrecke mit deutlich dichterem Takt dienen kann, würde ich eher dieses Projekt dort eingleisig bauen.
Zudem ist die Verspätungsanfälligkeit bei der Hälte der Züge die einfädelt hier sehr gering, da sie erst kurz zurvor begonnen haben. Wenn es dennoch zu Engpässen kommt, müsste man den Fahrplan so ändern, dass der Zug 1,5 - 2 Minuten früher im Hauptbahnhof losfährt und dafür einmal öfter Hält. Dieser "Plan B" existiert auch, bei zusätzlichen Halten ist er vielleicht sogar zu bevorzugen.
Ähnliche Vorschläge
Tunnel aus Tiefbahnhof auf Gäubahn
- Noch längere Baustelle im Talkessel: Der Nordkopf wird nochmal aufgerissen
- Deutlich länger als mein Vorschlag, da er tiefer geht
- Schafft keine zusätzlichen Kapazitäten
Ergänzungsstation (Karte, Website)
- teuerer als dieser Vorschlag - Gesamtkosten inklusive Anschlüsse: ca. 785 Mio. Euro.
- Kein Zeitgewinn für Gäubahn
- Ob Stuttgart wieder einen Tiefbahnhof will, ist fraglich. Die Zuläufe sind auch unterirdisch unter dem Wohngebiet.
Vielen Dank! Über Kommentare würde ich mich sehr freuen, VG Geomaus007
Nürnberg: U2 oberirdisch nach Eibach statt Megaprojekt
- Die neuen Planungen über einen U-Bahn Neubau nach Nürnberg Reichelsdorf haben mich überrascht-
Schließlich kenne ich kein weiteres U-Bahn Neubauprojekt für so kleine dünn besiedelte Stadtteile wie Nürnberg-Reichelsdorf.
Aus folgenden Gründen kritisiere ich das Projekt:
- Reichelsdorf hat "nur" 7.400 Einwohner, Eibach 8.700. Um diese Fahrgastmengen zu bewältigen braucht es keinen U-bahn Tunnel, den eine Straßenbahn wäre mit derartigen Fahrgastzahlen wohl kaum überlastet.
- Die S-Bahn ist schneller in Reichelsdorf als die U-Bahn. Während die S-bahn zum Hbf. 10 Minuten braucht, sind es bei der U-bahn vermutlich etwa 15-16 Minuten. Da man für die U-bahn noch in den Untergrund muss, kommen noch etwa 2 Minuten Rolltreppen (meist mit ca. 0,65 m/s. Länge: 20-30m) hinzu. Die attraktivere Lage der U-bahn kann schnell durch die längere Zeit "kaputtgehen". Natürlich ist die Taktung der U-Bahn besser, geht man jedoch von einer Takthalbierung der U2 aus hat man nur noch einen T6, die S-Bahn bietet nur T20.
- Es gab bereits eine Wirtschaftlichkeitsanalyse die das Ergebnis hatte: Es wäre nicht wirtschaftlich sinnvoll. Durch leichte Kostensteigerungen oder Fehlanalysen tritt dies schnell ein. Andere Projekte wie zum Beispiel die Innenstadtquerung haben einen deutlich höheren Kosten-Nutzen Faktor und sollten priorisiert werden.
- Umständliche und teuere Einfädelung in Bestandsstrecke unter anderem durch Querung des Rhein-Main Donau Kanals. Die Neubaustrecke müsste ein ganzes Stück paralell zur Bestandsstrecke verlaufen, was alles andere ale effizient ist. Das dies so teuer ist, zeigt sich auch dadurch, dass das Teilstück nach Eibach nicht wirtschaftlich ist, weil für eine solch teuere Ausfädelung die Fahrgäste nicht ausreichen.
- Während der nicht unerheblich langen Bauphase kann Röthenbach nicht mehr von der U-Bahn angefahren werden. dabei gehört Röthenbach mit über 25.000 Ein- und Aussteigern täglich zu den meistfrequentierten U-bahnhöfen. Während der Bauarbeiten müssten sehr viele Busse bis Hohe Marter 1,3 Kilometer weiter fahren.
- Der neue U-Bahnhof Röthenbach Ost ist nur etwa 500 Meter vom Ostausgang des U-Bahnhofes Röthenbach entfernt. Das ist für U-Bahnhöfe am Stadtrand schon recht nah. Nur 5 haltestellenabstände der U-bahn sind aktuell weniger als 500 Meter groß. Rekord: 442m zwischen Langwasser Süd und Gemeinschaftshaus
- Der U-Bahnhof Röthenbach und damit auch die Stadt Stein (per Bus) werden weniger häufig bedient.
Prinzipiell finde ich jedoch eine Tram, die nur von Röthenbach nach Reichelsdorf fährt auch nicht das richtige Verkehrsmittel. Der Bus als Naherschließung und Zubringer zur U- und S-bahn ist hier perfekt. Die Tram macht nur, wenn sie bis zum Zentrum (Nürnbergs oder Fürths) geht Sinn.
Möglich wäre es die U2 kostengünstig größtenteils oberirdisch bis nach Eibach Mitte zu verlängern. Dies hätte folgende Vorteile gegenüber der geplanten Verlängerung:
- U Röthenbach wird nicht abgeschnitten, die Züge fahren nicht vorbei.
- Keine kostenintensive Ausfädelung notwendig, es geht einfach bei der Wendeanlage weiter
- Keine langen Sperrungen notwendig
- Oberirdische und Kostengünstige Führrung
- Die Stadt Stein profitiert durch U-Bahnhof Stein Schloss mit schnellerem Umstieg zur U-Bahn. (Variante A)
- Bahnsteiggleicher Umstieg in Eibach sparrt Fahrzeit
Es gibt aber wie immer auch Nachteile:
- Bei niveaugleichem bahnhof in Eibach ist keine Verlängerung mehr möglich
- Der Waldrand des Faberparks verschiebt sich etwas. Ganz ohne Baumverlust geht es nicht. Dennoch: Es wird kein Wald zerschnitten.
Variantendiskussion
Variante A
Ermöglicht einen neuen U-Bahnhof an der Stadtgrenze zu Stein. Zahlreiche Busse aus Stein könnten dort enden. Es wird aber auch teuerer und die Fahrzeit nach Eibach verlängert sich.
Variante B
Günstiger (Insbesondere durch die Möglichkeit der offenen Bauweise) und kürzere Fahrzeit
Ähnliche Vorschläge
Aktuelle Planung des Stadtrates
=> Schon ausgiebig meine Kritik daran erläutert.
Köln: Barbarossaplatz Ausbau mit Bauvorleistungen
Mein Vorschlag sieht einen vollständigen Umbau des Barbarossaplatzes zu einem kreuzungsfreien Stadtbahnknoten vor. Es gab bereits viele Vorschläge, jedoch kaum einen der die Bauvorleistungen in die Planung mit einbezogen hat. Daher werde ich die unzähligen Vorschläge auch nicht einzeln verlinken.
Sowohl die Ringlinien 12/15 als auch die Linie 18 sollen in diesem Bereich in Tunnel geführt werden. Ziel ist es, die heute langsame und konfliktträchtige oberirdische Führung durch einen leistungsfähigeren Knoten mit klaren Umsteigebeziehungen zu ersetzen.
Kern des Umbaus ist eine dreigeschossige Tunnelstation am Barbarossaplatz. Die Strecke der Linie 18 verläuft dabei auf der Ebene -2, die Ringlinien 12/15 auf der Ebene -3 darunter. In Ebene -1 befindet sich die durchgehende Verteilerebene, die sich vom Barbarossaplatz bis zum Bahnhof Süd erstreckt, vergleichbar mit der Verteilerebene am Bahnhof Deutz. Dadurch entsteht ein übersichtlicher Turmbahnhof mit kurzen Umsteigewegen. Beide Strecken können an die bereits vorhandenen Bauvorleistungen anschließen, die jeweils ungefähr 200 Meter lang sind. Das reduziert den Neubauaufwand und macht einen Ausbau an dieser Stelle technisch deutlich plausibler.
Ziel des Vorschlags ist daher, die Linie 18 im Bereich Barbarossaplatz in den 750 Meter langen Tunnel zu legen und die beiden heutigen Haltestellen Eifelwall und Barbarossaplatz zu einer gemeinsamen unterirdischen Station zusammenzufassen. Diese neue Station könnte unter der Luxemburger Straße zwischen Hochstadenstraße und Kyffhäuserstraße liegen. Von dort aus wären sowohl der Bahnhof Köln Süd als auch die Ringlinien 12/15 mit Fußwegen von ungefähr 150 Metern erreichbar. Die Station läge unter der Luxemburger Straße und würde den Knoten Barbarossaplatz sowie den Bahnhof Köln Süd gemeinsam erschließen. Für die Linien 12/15 würde der vorhandene Tunnel über die Bauvorleistungen um 400 Metern verlängert und in die neue untere Ringhaltestelle eingebunden.
Die Haltestellenanlage soll in offener Bauweise mit Deckel entstehen. Diese Bauweise ist für die geringe Tiefenlage und die innerstädtische Situation sinnvoll, weil sie den Bau eines kompakten Kreuzungsbahnhofs erlaubt und gleichzeitig die Oberfläche nach Abschluss wieder geschlossen werden kann. Der Vorteil wäre ein klar strukturierter Knoten mit zentraler Verteilerebene, kurzen Wegen zwischen 12/15 und 18 sowie besseren Zugängen in alle Richtungen.
Eine eingleisige Verbindung als Betriebsstrecke wird ebenfalls eingeplant, jedoch nur als Abzweig zwischen Weißhaustraße <-> Rudolfplatz, diese Verbindung kann auch als Umleitung genommen werden, wenn der Innenstadttunnel gesperrt ist.
Verkehrlich bringt der Vorschlag mehrere Vorteile: Die Linie 18 würde beschleunigt, weil die sehr kurze Haltestellenfolge Weißhausstraße und dann Barbarossaplatz (Eifelwall entfällt) und die langsame oberirdische Querung des Platzes wegfällt. Auch die Linien 12/15 würden von einer kreuzungsfreien Führung profitieren. Insgesamt würden Fahrzeit, Betriebsstabilität und Umsteigequalität verbessert, während der Barbarossaplatz oberirdisch deutlich entlastet und städtebaulich neu geordnet werden könnte. Ich würde fast sagen, dass die Fahrzeit der Linie 18 durch den Ausbau von 6 Min laut Plan auf 2 Min von der Weißhausstraße bis zum Barbarossaplatz ändern würde.
UPDATE 13.03.2026
Ich habe den Vorschlag angepasst, Barbarossaplatz und Bahnhof Süd haben nun auf der Linie 18 eigene Haltestellen. Die beiden Haltestellen sind so angeordnet, dass diese direkt unter den anderen Haltestellen liegen, sodass ein direkter Aufzug zwischen den verschiedene Ebene möglich ist. Die Ebenen sind auch am Barbarossaplatz neu sortiert: -1 Verteilerebene, -2 Ringlinien 12/15, -3 Linie 18. Die Haltestelle Bahnhof Süd wäre in Ebene -2,5, damit die Steigung/Gefälle zum Barbarossaplatz nicht zu groß ist.
FFM: Tram ins Gallus und nach Griesheim
Ich möchte die Achse nach Höchst langfristig zur Kapazitätserweiterung zu einer Stadtbahn upgraden. Mehr dazu kommt dann in meinem nächsten Vorschlag dazu.
Bis in den Gallus würde ich die Straßenbahn trotzdem verkehren lassen. Zur Verbesserung der Anbindung des Gallus sowie auch Griesheim (auch wenn die S-Bahn verkehrt) plane ich eine kurze Neubaustrecke via Kleyerstraße mit kleiner Brücke über die Eisenbahngleise.
Mein Zielnetze Tram sähe dann folgend aus:
Linie 11
Fechenheim - Ostbahnhof - Willy-Brandt-Platz - Hauptbahnhof - Gallus - Griesheim
Linie 14
Bornheim - Zoo - Willy-Brandt-Platz - Hauptbahnhof/Münchner Straße - Friedensbrücke - Oberforsthaus - Stadion
Linie 16
Offenbach Stadtgrenze - Oberrad - Mühlberg - Südbahnhof - Friedensbrücke - Hauptbahnhof - Westbahnhof - Ginnheim
Linie 21
entfällt. Ersatz durch die Linie 16 nach Ginnheim sowie Linie 14 nach Stadion
Vreden – Winterswijk – Bocholt
R71 (Vreden - Winterswijk) verkehrt aktuell nur zweistündlich, samstag mittags stündlich, wofür es aber wegen ungünstiger Fahrplanlage zwei Busse braucht. Zwischen Winterswijk und Bocholt gibt es keine Direktverbindung, obwohl dort mal Züge fuhren.
Hier schlage ich eine Aufwertung von R71 vor: Sie soll über Barlo nach Bocholt verlängert werden. Dort erreicht man RE19 aus/nach Wesel, der dort wiederum Anschluss aus/nach Düsseldorf hat. Akzeptable Umsteigebeziehungen entstehen auch in Winterswijk mit zwei Regionalbahnlinien, und in Vreden zu Taktbuslinien. Täglich soll ein Stundentakt angeboten werden, wofür es zwei Busse braucht.
Vreden ab08 (X80 aus Bad Bentheim 01, X80 aus Bocholt 51, S70 aus Münster 47)
Winterswijk 27 (10 aus Zutphen, 10 aus Arnhem, 50 nach Zutphen, 50 nach Arnhem)
Bocholt 58 (RE19 aus Wesel 42, nach Wesel 15)
Winterswijk 29 (10 aus Zutphen, 10 aus Arnhem, 50 nach Zutphen, 50 nach Arnhem)
Vreden an48 (X80 nach Bad Bentheim 56, X80 nach Bocholt 05, S70 nach Münster 03)
Die Buslinien T10 und C8 werden ersetzt. X80 kann dann nach Borken statt Bocholt geführt werden, wo man den RE14 nach Essen erreicht.
Da Vreden dann direkt mit Borken verbunden ist, wird die Korrespondenz von R61 und R76 in Stadtlohn obsolet. So kann R61 täglich (statt bisher nur sonntags) fahrplantechnisch an die Knoten Coesfeld und Vreden ausgerichtet werden. Die verbesserte Fahrplanlage von R61 macht die geplante Einführung einer parallelen Expressbuslinie obsolet. Insgesamt führt der Vorschlag sogar zu Einsparungen.
Hersbruck: Verlegung Hst. Seidelbaststr. und Bedienung durch Linie 361 ab Dez. 2026
Servus zusammen,
Allgemeines Vorwort zum Stadtverkehr Hersbruck
ursprünglich habe ich diesen Sammelvorschlag zum Herbsrucker Stadtbus veröffentlicht.
Dieser ist jedoch in seiner jetzigen teilweise veraltet , da das Hersbrucker Liniennetz ab Dezember 2026 von aktuell 4 Radiallinien auf 2 Durchmesserlinien + 1 reine Rufbuslinie mit neuen Streckenverläufen geändert wird, wo ich auch schon beim Thema bin.
Vorwort zum Vorschlag
In der Südstadt, aktuell ua. die Linie 363 auf der Strecke:
Bahnhof re. - Altstadt - Weiher -Rosengasse/Bf. links - Blumenviertel - Furtweg/Bf Links - Bahnhof re.
Aufgrund geringer Nachfrage wird die Schleife im Blumenviertel weitestgehend durch einen Rufbus mit gleicher Liniennummer ersetzt. Normale Linienbusse lassen sich dann nur noch zu Schulzeiten blicken.
Dies betrifft die Haltestellen Seidelbaststr., Lupinenstr. und Im Bärnwinkel.
Vorschlag: Bedienung Verlegung Hst. Seidelbaststr. durch Linie 361
Die Entscheidung mag zwar nachvollziehbar sein, jedoch könnte die Haltestelle Seidelbaststr. weiterhin durch die dann dort unmittelbar vorbeikommende "Präsenzlinie 361" weiterhin mit normalen Linienbussen bedienen.
Diese Linie 361 fährt von der Innenstadt bis zur Südstadt den gleichen Verlauf wie der Rufbus. Fährt kurz nach Ellenbach um danach die Kreuzung an der die Haltestelle liegt in Richtung Leutenbachstr. - Bahnhof rechts zu passieren.
Die Linie 361 fährt normal mit Bussen Werktags 6- 18.30 Uhr danach+ WE (2 normale Busse am Sa.) fahren ebenfalls Rufbusse.
Um eine Bedienung der Linie 361 zu ermöglichen müsste die Haltestelle um ein paar Meter an die Kreuzung verlegt werden. Die nächsten Haltestellen der Linie 361 liegen ab Dez. in der Leutenbachstr. Furtweg und Rosengasse. Für ältere Leute zb. von der Lupinenstr. ist schon ein langes Stück.
Vorteile:
Anwohner des Blumenviertels haben es nicht allzu weit, zur nächsten im normalen Linienbetrieb betriebenen Haltestelle, falls Sie sich keinen Rufbus bestellen können oder es schlicht vergessen. Hier denke ich vor allem an ältere Fahrgäste.
Aufwand/Kosten:
Die Verlegung der Haltestelle kostet eigentlich wenig bis nichts, sofern auf einen Ausbau mit taktilen Leitstreifen, wie bereits an der nahegelegen Rosengasse (nur Stadtbus) bereits geschehen, verzichtet wird.
BäderBus Boltenhagen – Travemünde/Priwall
Mein Vorschlag sieht vor, in den Sommermonaten bzw. in der touristischen Hochsaison einen "BäderBus" zwischen der Priwallfähre in Travemünde und dem Ostseebad Boltenhagen fahren zu lassen. Dazwischen würden fremdenverkehrsrelevante Destinationen, wie der Erlebnis- und Tigerpark in Dassow oder das minimare in Kalkhorst, angesteuert.
Ziel wäre es, Touristen den Umstieg vom Pkw auf die öffentlichen Verkehrsmittel zu erleichtern. So wären eine Fahrt zur Travemünder Woche oder zum Passathafen von Urlaubern aus Boltenhagen sowie ein Besuch in Dassow von Gästen der Ferienanlagen auf dem Priwall problemlos möglich, auch ohne das eigene Auto nutzen zu müssen.
Am sinnvollsten wäre vorerst vermutlich der Einsatz von Mini- oder Midibussen, um die Kapazitäten möglichst effizient zu nutzen. Bei höherer Auslastung als angenommen, könnten auch Omnibusse zum Einsatz kommen. Denkbar wäre ebenso der Einsatz von Fahrradanhängern, um das Angebot auch für Radtouristen interessant zu gestalten.
Sollte die Verbindung auch bei den Einwohnerinnen und Einwohnern der Region Anklang finden, könnte man Überlegungen anstellen, diese später in einen ganzjährigen, regulären Linienbetrieb zu überführen.
Os 58: Turna n. B. – Miskolc
Hiermit schlage ich die kurze Verlängerung des Regionalverkehres zwischen der Ostungarischen Stadt Miskolc (140.000) von dem Dorf Tornanadaska nach Turna nad Bodvou in der Slowakei. Die Strecke endet kurz vor der Grenze zur Slowakei und verpasst somit den Anschluss an die Gemer Strecke (Altsohl - Kaschau).
1. Infrastruktur
Einen eigenen Infrastrukturvorschlag halte ich für obsolet, da die zu bauende Strecke nur 2,6 km umfassen würde und keine neuen Halte außer Hostovce mit sich bringt. Die Strecke soll für 60 km/h freigegeben werden.
2. Begründung
Oftmals liest man das Argument nichts mit nichts zu verbinden ergibt auch nichts, was aber meines Erachtens hier nicht gegeben ist. Die Strecke liegt in einer sehr Strukturschwachen Region und eben durch voraussetzungen wie Eisenbahnanschluß usw. wird Wachstum überhaupt möglich. Auch wenn die Relation Kaschau - Miskolc über Encs schneller ist, ist es positiv für die Regionen Roznava und Turna nad Bodvou einen Anschluß nach Ungarn zu haben.
3. Betriebsplan
Es würde ein grader Zweistundentakt angeboten werden, der in der HVZ einen Stundentakt erweitert werden kann.
|
Haltestelle |
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| Miskolc | 5:02 | 7:02 | 9:02 | 11:02 | 17:02 | 19:02 | 21:02 |
| Tornanadaska | 6:45 | 8:45 | 10:45 | 12:45 | 18:45 | 20:45 | 22:45 |
| Moldava n. Bodvou | 6:54 | 8:54 | 10:54 | 12:54 | 18:54 | 20:54 | 22:53 |
|
Haltestelle |
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
| Moldava n. Bodvou | 4:03 | 5:03 | 7:03 | 9:03 | 15:03 | 17:03 | 19:03 |
| Tornanadaska | 4:12 | 6:12 | 8:12 | 10:12 | 15:12 | 17:12 | 19:12 |
| Miskolc | 5:57 | 6:57 | 8:57 | 10:57 | 16:57 | 18:57 | 20:57 |
Dieser Vorschlag ist Teil der verbesserten Verbindungen zwischen Ungarn und der Slowakei. Zukünftige Vorschläge umfassen die Reaktivierung / Etablierung folgender Strecken:
- Os 66: Velky Krtiš - Lucenec
- Os 61: Filakovo - Salgotarjan
- Os 591: Lenartovce - Ozd / Miskolc
- Os 49: (Vranov n. Toplou) - Slovenské Nové Mesto - Sátoraljaújhely
- Os 75: (Cata) - Sahy - Balassagyarmat
Bremen: Quartierbuslinie Stadtwerder
Teltow-Fläming: 751 Stammstrecke Ludwigsfelde – Trebbin
Gestern war ich zum ersten Mal am Flugplatz Schönhagen und hab gesehen, wie belebt der Ort ist, auch mit Leuten, die dort Geld im Hotel, Restaurant lassen oder einfach Flugzeuge anschauten. Da kam mir die Idee, ggf den 751 dort hin fahren zu lassen und ggf auch am Wochenende. Die Stammstrecke, die ich vorschlage, ist in Rot hinterlegt. Alles in Grau ist von der selben Linie der Schülerverkehr. Die Stammstrecke könnte alle 2h fahren und zwischen Ludwigsfelde und Trebbin pendeln.
(B) Buslinie 384 Halbauer Weg – Komponistenviertel – Saaleckplatz
Ausgangslage:
Das Komponistenviertel ist eines der am schlechtesten erschlossenen Kieze des Berliner Südwestens. S-Bahn und 186 erreichen das Innere des Kiezes nicht, dabei hält die S-Bahn nicht häufig und der 186 fährt über den staugeplagten Ostpreußendann nicht allzu zuverlässig.
Andere Vorschläge zur besseren Erschließung des Komponistenviertels habe ich nur von Krake gefunden. Ich halte den 283 mit seiner umwegigen Linienführung allerdings für ungeeignet. Außerdem hält sich die Erschließungswirkung, insbesondere in Richtung Lankwitz, in Grenzen.
Vorschlag:
Ich schlage eine neue Linie 384 (in Anlehnung an den 184, der wenig östlich die Kaiser-Wilhelm-Straße hinabfährt) als Erschließungs- und Zubringerlinie zu den S-Bahnhöfen Lankwitz und Lichterfelde Ost vor.
Er beginnt an der jetzigen Endhaltestelle des 187 am Halbauer Weg und folgt dessen Linienführung bis zum S Lankwitz. Ab dort folgt er der Kaulbachstraße. Hier erschließt er wesentliche Teile des Kiezes neu. Grau markiert sind Bereiche, die erst durch den 384 binnen 500m an den ÖPNV angeschlossen werden. Weiter profitieren die Studenten der Buisness und Medical School Berlin in der alten Siemensvilla. In der Folge bekommt das Bethel Krankenhaus eine eigene Haltestelle. Dieses hat aktuell eine Entfernung zur nächsten Haltestelle von über 400 Metern, warum das bei einem Krankenhaus unvorteilhaft ist, ergibt sich von selbst. Hinter S Lichterfelde Ost übernimmt er den Abzweig des 184 zum Saaleckplatz. Je nachdem, wie sich die Verkehrsströme entwickeln ist eine Weiterführung bis Lichterfelde Süd gut denkbar. Sollte der S Kamenzer Damm irgendwann gebaut werden ergibt sich natürlich auch die Verlängerung bis dahin.
Bedienung:
Bedienung im T20, in der HVZ im T10.
Vorteile:
187 kann bis Lankwitz Kirche zurückgezogen werden. Dies dürfte seine Vertraßenbahnung in grauer Zukunft erleichtern: Die B1 bekommt eh Schienen, ebenso Siemens- und Leonorenstraße. Als Lücke bliebe dann nur der stark nachgefragte Abschnitt vom Innsbrucker Platz zum Steglitzer Damm, der eine Straßenbahn rechtfertigen dürfte. Außerdem agiert er in Alt-Lankwitz nur als Zubringer zum S Lankwitz. Seine Verspätungsanfälligkeit kann man den Alt-Lankwitzern daher getrost ersparen.
Weiter wird der Abzweig des 184 zum Saaleckplatz gestrichen. Linienverzweigungen sind immer etwas verwirrend, außerdem werden damit Kapazitäten in Richtung Teltow frei.
Linie 5 Sonnensteinstraße – Neue Welt
Linie 5: Neue Welt <--> Sonnensteinstraße
Zweck: Erschließung des Linzer Ostens auf der Strecke der heute bereits in Planung befindlichen OBUS-Linie 48, sowie eine Ausweichroute für die Linien 1,2,3,4 aufgrund des permanent überlasteten Nadelöhrs Landstraße.
Umsetzung:
750VDC Elektrifizierung, Spurweite 900mm, Einrichtungsbetrieb, Intervall 7,5 Minuten; Vierschienengleis auf der neuen Eisenbahnbrücke mit Sicherungssystem.
Verknüpfung mit der zu elektrifizierenden Linie 27 zwischen der Haltestelle Grüne Mitte und der Haltestelle Frankstraße
Verknüpfung mit der Linie 25 zwischen Haltestelle Franckstraße/S-Bahn und Heilhamerweg.
Verknüpfung mit der Linie 12 zwischen Haltestelle Europaplatz und Haltestelle Parkbad.
Die Doppelführung der Linien 12 & 25 zum Karlhof wird nicht mehr nötig sein, daher soll die L12 statt über die EBB in den Hafen zum Hafenportal (OBUSLinie 46) abgelenkt werden, um diese Gebiete besser zu bedienen.
Streckenbeschreibung:
Schleife Neue Welt - Bestandstrecke L1/2 Gleisdreieck Bulgariplatz - Lastenstraße - Grüne Mitte - Franckstraße -
Europaplatz - Gruberstraße - Tabakfabrik - Unter Donaulände - Neue Donaubrücke (4 Schienengleis Stadtbahn)
Einmündung in Bestandstrecke L1/2 Schleife Sonnensteinstraße
Linienlänge: 7,2km
Streckenlänge: 4,2km
Gleislänge: ca. 8km
Betriebsstrecke zu Linien 6 &7
Streckenverlauf großteils auf eigenem Gleiskörper durch Reduktion der MIV Spuren, einzelne Bereiche zwischen Europaplatz/Khevenhüllerstraße bis Gruberstraße im Mischverkehr mit MIV.
M: Expressbus Garching Forschungszentrum (U) – Flughafen München (S)
Vorschlag einer Expressbuslinie, welche das nördliche Ende der U6 am Garchinger Forschungszentrum mit dem Flughafen MUC verbinden soll.
Dieser Bus verbessert die Flughafenanbindung des Münchner Nordens entlang der U6 erheblich, da nicht erst über das Zentrum zur S1/S8 gefahren werden muss. Außerdem stellt die Verbindung eine Alternative zur S-Bahn dar, sollte diese einmal nicht fahren.
Zusätzlich erhalten die Gemeindeteile Dietersheim (Eching) und Mintraching (Neufahrn) zusätzliche Zubringerfahrten zur U-Bahn.
Die Linie soll im 20min Takt fahren, wobei die Abfahrts-/Ankunftszeiten in Garching-Forschungszentrum auf die U-Bahn abgestimmt werden sollen.
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