Beschreibung des Vorschlags
Hiermit unterbreite ich einen Vorschlag für den Zugausbau in Detmold der einen Zweigleisigen Ausbau der Strecke Lage – Himmighausen, den Neubaustrecken nach Augustdorf und Blomberg. Detmold ist mit 75.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Lippe und eine der größten in Ostwestfalen. Eine Tram oder ähnliches wäre deutlich zu überdimensioniert, doch an der aktuellen Strecke lässt sich viel verbessern und das vor allem mit großen Nutzen.
1. Detmold Hbf
Der Bahnhof in Detmold, soll zum Hauptbahnhof befördert werden, da es mit diesem Vorschlag mehrere Bahnhöfe in Detmold geben würde unter anderen einen Stadtbahnhof. Der Bahnhof soll ein zweiten Bahnsteig und somit zwei neue Gleise bekommen um mit vier Gleisen genug Kapazitäten anbieten zu können.
1.1 Gleisplan
Gleis 1: RB 84 (Gütersloh)
Gleis 2: RE 82 (Kassel), S72 (Paderborn), S82 (Remmighausen)
Gleis 3: RE 82 (Bielefeld), S72 (Herford), S82 (Bielefeld)
Gleis 4: RB 89 (Schieder)
Fernverkehr ist für Detmold nicht wirklich vorgesehen, bis Bielefeld sind es 30 Minuten mit der RE 82. Eine mögliche InterCity Linie könnte zwischen Kassel und Osnabrück verkehren, eine Linienführung wäre über Bielefeld deutlich attraktiver.
1.2 Liste der Strecken
Generell sollen erstmal die bestehende Bahnstrecke ausgebaut werden mitsamt der neuen Haltepunkte und dann die Neubaustrecken.
1.2.1 Abschnitt Detmold – Lage
Die Strecke Detmold – Lage bildet im Zielkonzept einen zentralen Korridor im Netz der Region und wird durch drei überlagernde Linien bedient: die RE 82, die S72 sowie die S82. Ziel ist eine deutliche Taktverdichtung sowie die Entwicklung eines stabilen 20-Minuten-Grundtaktes auf Teilabschnitten.
Die RE 82 verkehrt im 60-Minuten-Takt (T60) als schnelle Regionalverbindung. Zwischen Detmold und Lage hält sie nicht und dient damit als beschleunigte Achse im Fern- und Regionalverkehr.
Die S72 verkehrt im 60-Minuten-Takt (T60) und stellt die feinerschließende Verbindung zwischen Herford und Paderborn über Lage und Detmold her. Zwischen Lage und Detmold bedient sie zusätzlich die Halte Detmold-Nienhagen und Detmold-Sichterheide. In Herford wird der Anschluss an den überregionalen Verkehr Richtung Hannover und Bielefeld sichergestellt.
Die S82 ergänzt das Angebot ebenfalls im 60-Minuten-Takt (T60) als innerregional ausgerichtete Linie mit starkem Verdichtungscharakter im Stadtgebiet Detmold sowie Richtung Bielefeld. Sie verkehrt von Bielefeld Hbf über Oerlinghausen und Lage und führt über Nienhagen und Sichterheide nach Detmold Hbf.
Zur Stabilisierung des Taktes sowie zur Kapazitätssteigerung ist der zweigleisige Ausbau der Strecke Detmold – Lagevorgesehen.
RE 82 : Bielefeld – Oerlinghausen – Lage – Detmold – Horn-Bad Meinberg – Altenbeken – … – Kassel-Wilhemshöhe (T60)
S72 : Herford – Bad Salzuflen – … – Lage – Nienhagen – Sichterheide – Detmold Hbf – … – Paderborn (T60)
S82 : Bielefeld Hbf – Oerlinghausen – Lage – Nienhagen – Sichterheide – Detmold Hbf – Detmold-Stadt – Detmold-Spork – Detmold-Remmighausen (T60)
1.2.2 Abschnitt Detmold – Horn
Auch hier verkehrt die RE 82 ohne Halt, die RB 72 soll die neuen Halte „Detmold-Stadt“, „Detmold-Eichholz“ und „Detmold-Remmighausen“ bzw früher „Detmold-Ost“ anfahren. Die Halte sind so konzipiert dass es ein Bahnsteig gibt und mit Weichen das zweite als Überholgleis geschaffen wird für die RE 82 bzw. weiteren Verkehr.
RE 82 : Bielefeld – Oerlinghausen – Lage – Detmold – Horn-Bad Meinberg – Altenbeken – … – Kassel-Wilhemshöhe (T60)
S72 : Herford – Bad Salzuflen – … – Lage – Nienhagen – Sichterheide – Detmold Hbf – … – Paderborn (T60)
S82 : Bielefeld Hbf – Oerlinghausen – Lage – Nienhagen – Sichterheide – Detmold Hbf – Detmold-Stadt – Detmold-Spork – Detmold-Remmighausen (T60)
1.2.3 Abschnitt Detmold – Augustdorf
Hier soll auf einer Neubaustrecke die Orte Augustdorf (9.000, Kaserne) und Stuckenbrok (10.000) neu an das Schienennetz anbinden und eine Tangente um Bielefeld herum zwischen den beiden größeren Städten Detmold und Gütersloh darstellen. In “Schloß-Holte” besteht Umstieg an die Sennebahn mit den Richtungen Bielefeld / Paderborn.
Die Strecke bildet eine wichtige Verbindung für 4.300 Soldaten. Eine Weiterführung nach „Detmold-Remmighausen“ hatte ich vorgeschlagen, würde aber zu meiner Befürchtung die Strecke dann überlasten und ein T30 durch S82/72 für die östlichen Stadthalte reichen.
RB 84: Gütersloh Hbf – … – GT-Spexard – Verl-Eiserstraße – Verl-West – Verl – BI-Heideblümchen – SHS-Grauthoff – Schloß-Holte – SHS-Süd – Stukenbrock – Augustdorf-Gewerbe – Augustdorf – DT-Pivitsheide – DT-Nienhagen – DT-Sichterheide – Detmold Hbf (T60)
1.2.4 Abschnitt Detmold – Blomberg
Auf der Strecke soll langfristig wieder der Bahnverkehr hergestellt werden wie von Georg vorgeschlagen. Die Strecke würde ab “Detmold-Stadt” abzweigen und über “Detmold-Rödlinghausen” nach “Blomberg” geführt werden. Dabei soll kurzfristig erstmals für die Reaktivierung des Abschnittes Schieder-Blomberg anvisiert werden und dann langfristig ein Lückenschluss nach Detmold.
RB 89: Detmold Hbf – Detmold-Stadt – Detmold-Rödlinghausen – Diestelbruch – Brüntrup – Istrup – Blomberg – Blomberg-Süd – Schieder (T60)
1.2.5 Abschnitt Detmold – Lemgo
Zwischen Detmold und Lage könnte man meinen, die RE 82 / RE 73 fährt also reicht ein Umstieg in Lage. Ich hatte zuvor eine direkte Strecke über Wahmbeckerheide vorgeschlagen, die aber sogar länger dauerte als eine Wende in Lage. Dabei würde sich vor allem in der HVZ ein stündlicher “Sprinter” zwischen Detmold Hbf und Lemgo gut anbinden.
Dies soll mit einem etwa o,5km langen Tunnel unter der “Zuckerfabrik Lage” ermöglicht werden. Denn so sehr Lage auch ein wichtiger Knotenpunkt ist, könnte man durch diese im Vergleich zum Alten Vorschlag, kurzen Strecke ein Angebot von etwas unter 10 Minuten anbieten, wobei Busse aktuell auf 25 Minuten kommen und mit Wende in Lage noch paar Minuten dazukämen.
RE 72: Detmold Hbf – Lemgo (T60)
2. Haltepunkte
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Detmold-Nienhagen: Liegt Nahe Pivitsheide V. H + Nähe Buslinie 390/750, zwei Bahnsteige mit Weichen für REs.
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Detmold-Pivitsheide: Liegt an Oerlinghausener Str., möglicher Endpunkt für STB. Eingleisiger Haltepunkt.
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Detmold-Rödlinghausen: Liegt direkt bei Rödlinghausen + Flugplatz
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Detmold-Sichterheide: Liegt an der Orbker Str., zwei Bahnsteige mit Weichen für REs.
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Detmold-Stadt: Liegt direkt am Rosental, Stadtzentrum Detmolds, zwei Bahnsteige mit Weichen für REs.
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Detmold-Spork: Liegt an der Brückenstraße / nähe Siedlung, zwei Bahnsteige mit Weichen für REs.
2.1 Zeitersparnisse
Aus diesen Verbesserungen resultiert eine deutliche Gesamtzeitersparnis:
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Detmold – Bielefeld: bisher ~0:31 h → neu 0:23 h (-0:08 h)
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Detmold – Lemgo: bisher ~0:25 h → neu 0:10 h (-0:15 h)
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Detmold – Kassel-Wilhemshöhe
2.2 SPNV-Angebotserweiterung
- Detmold – Lage: bisher 36 Züge/Tag → 54 Züge/Tag (+50%)
- Detmold – Bielefeld: bisher 18 Züge/Tag → 36 Züge/Tag (+100%)
- Detmold – Altenbeken: bisher 36 Züge/Tag → 36 Züge/Tag (+0%)
- Detmold – Paderborn: bisher 18 Züge/Tag → 18 Züge/Tag (+0%)
- Detmold – Herford: bisher 18 Züge/Tag → 18 Züge/Tag (+0%)
- Detmold – Lemgo: bisher 0 Züge/Tag → 8 Züge/Tag (neu, kein Bestand )
- Detmold – Gütersloh: bisher 0 Züge/Tag → 16 Züge/Tag (neu, kein Bestand)
- Detmold – Schieder: bisher 0 Züge/Tag → 16 Züge/Tag (neu, kein Bestand)
- Detmold – Remmighausen: bisher 0 Züge/Tag → 54 Züge/Tag (neu, kein Bestand)
3. Fazit
„Zugausbau“ ist ein Begriff für Erweiterungen von Bahnhalten, Gleisen und Strecken in einem bestimmten Gebiet. Folgende „Zugausbauten“ habe ich bereits veröffentlicht. Die Intention ist, dass diese mehrere Ideen/Vorschläge in einem bündeln und diese deutlich übersichtlicher machen.
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Zugausbau Bergkamen
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Zugausbau Bielefeld
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Zugausbau Rahden
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Zugausbau Rheda-Wiedenbrück

Zu Detmold kann ich wegen mangelnder Ortskenntnis wenig sagen. Zur Anbindung von Augustdorf nur folgendes: Der Bahnhof ist nach deiner Planung fast drei Kilometer vom Kasernentor entfernt. Augustdorf hat fast 10.000 Einwohner. Dabei dienen in der GFM Rommel Kaserne 4.300. (Quelle: Wikipedia). Die werden durch den Bahnhof aber kaum erschlossen. Wenn man sowieso mit dem Bus, oder mit der Fahrgemeinschaft zur Bahn muss, kann man auch gleich zum nächsten Überregionalen Bahnhof fahren. Da geht also ordentlich Nutzungspotenzial verloren.
Dabei ist zu bedenken, dass die Soldaten zu meist nicht in der Kaserne wohnen, sondern (entweder Wochentags, oder über die Woche) pendeln. Ein eigener Bahnhof an der GFM-Rommel-Straße scheint mir angebracht. Angesichts des schweren Geräts in der Kaserne, was m.W.n. aktuell in Paderborn-Sennelager verladen wird, wäre wohl auch eine Verladerampe sinvoll.
Ja, da hast du recht. Ein Halt an der Kaserne wäre einer der zentralen Gründe für den Bau solcher Strecke neben Anbindung Augustdorfes. Ich wüsste nur nicht wie ich in eine Verladerampe einzeichnen soll, aber das wäre essentiell um die Strecke ansatzweise rentabel zu machen.
Schau dir mal den Bahnhof in Sangerhausen an, da werden regelmäßig Panzer verladen. Alternativ den Abzweig Weißkeißel. Da werden die Panzer für den TrÜPl Oberlausitz verladen. Du brauchst einfach ein (je nach Kapazitätserfordernissen auch mehrere) Stumpfgleise, an deren Ende eine Rampe steht, von wo aus man auf die Waggons auffahren kann. Typischerweise verläd eine Kompanie zusammen, 200m Stumpfgleis müssten also reichen.
Schauen wir uns das mal im Detail an:
1.1: Der Gleisplan ist so unvollständig, da die RB84 nur in einer Richtung auftaucht. Abgesehen davon ist das auch nicht sinnvoll, was du vorshlägst. Hauptstrecke in die Mitte, die Nebenstrecken können dann außen halten.
1.2.1: Bis auf die S82 (und die andere Route des RE82) ist das ja im Grunde genommen so wie im offiziellen Zielkonzept 2040. Die weitere Verstärkung der Relation Bielefeld – Detmold kann so natürlich sinnvoll sein.
1.2.2: Dass die neuen Haltepunkte bei einem T15 auf der Strecke nur einen Bahnsteig haben sollen, ist ziemlich sicher zu wenig. Und der Halt Detmold-Stadt liegt deutlich unter 1 km vom Bahnhof entfernt, das ist nicht sinnvoll.
1.2.3: Gibt ja schon Vorschläge dazu, ich sehe das ehrlich gesagt nicht als realistisch an, aber gut.
1.2.4: Der Vorschlag ist ja von mir, finde ich also gut. Allerdings hast du in Richtung Blomberg eine neue Trasse vorgeschlagen, die so – mitten durch die Anlagen der Waldorfschule – natürlich nicht funktionieren wird.
1.2.5: Sehe ich nicht als sinnvoll an, weil damit auch die Chance vertan wird, durch Umstiege weitere Verbindungen nach Bielefeld/Herford zu schaffen. Abgesehen davon dürfte das für die paar Züge viel zu teuer sein.
Ich hab nun geändert dass die RB84 in Detmold Hbf schon endet.
Die Verstärkung nach Bielefeld sehe ich als essentiell an und ein T30 sollte noch rechtfertigbar sein. Die RB 72 ist von Herford ab Bad Salzuflen immer mäßig voll und halt nur auf den Abschnitt Lage-Detmold wieder etwas voller. Da sehe ich z.B kein Ausbaubedarf.
Die RB 84 soll dann im Hbf enden und somit nur T30 für Züge die an den neuen Halten halten, dennoch ist ein zweiter Bahnsteig nicht verkehrt. Normalerweise haben neue Stadtbahnhöfe nicht den großen Zeitvorteil, doch hier liegt er direkt bei Rosental, der zentralen Einkaufsstraße und mit Bus vom Bf ist man da oft erst nach 5 min + warten auf Bus da also wieso kein Halt.
Wenn du meinst🤷🏻♂️ Was ich zentral für positiv hieran sehe ist die Anbindung Stukenbrocks/Augustdorfs (zusammen etwa 20.000), Anbindung der Kaserne (4.300 Soldaten), Mögliche neue Güteranschlüße an den Industrieparks, Entlastung der oftmals überfüllten 390, außer am Hörster Bruch und vor Augustdorf Hp. kaum Tunnel oder ähnliches, .
Mir war es wichtig dabei schon vor der Werre die Strecke zu verlassen und nicht unnötig groß eingreifen zu müssen. Welche Trasse am Ende genommen wird ist mir eigentlich egal.
Mit dem Umstieg nach Bielfeld hast du einen relativ guten Punkt, gucke mir das nochmals an. Aber nach Herford sehe ich da nicht mehr viel. Gut zu sehen wäre ein T30 Verstärker der S72 zwischen SZU – HF aber weiter hinaus sehe ich da nicht mehr potential.
Die Gleise 2 bis 4 münden auf beiden Seiten des Bahnhofs in ein Gleis. Damit ist die Strecke de facto eingleisig. Das Konzept ist so nicht realisierbar. Ich muss mich, nachdem ich mir deinen Gleisplan nochmal im Detail angeschaut habe, dahingehend korrigieren, dass es bei dir ja gar keine im Bahnhofsbereich abzweigende Strecke gibt, sodass die wendenden Züge auch auf den zweigleisigen Zulaufstrecken landen und am besten mittig wenden. Was z.B. funktionieren würde:
Gleis 1: Verkehr aus Norden nach Süden
Gleis 2: Wendender Verkehr aus Norden (Gütersloh)
Gleis 3: Wendender Verkehr aus Süden (Schieder)
Gleis 4: Verkehr aus Süden nach Norden
Es geht ja nicht nur um Züge, die dort halten, sondern auch um alle, die dort durchfahren. Du hast für diese eingleisigen Haltepunkte auch Unmengen an Weichenverbindungen eingezeichnet, was so natürlich viel zu teuer ist. Zwischen Hbf und Abzweig nach Schieder zähle ich alleine 5 Weichenverbindungen (also 1o Weichen), das solltest nochmal grundlegend neuplanen.
Von deinem Hp zum Marktplatz sind es gut 500m Fußweg, vom Bf ist es 1 km. Der hat im Gegensatz zu deinem Hp aber eine Busanbindung. Wer 1 km nicht laufen kann, kann das bei 500 m auch nicht.
Im NRW-Zielkonzept ist eine weitere S-Bahn im T60 von Herford nach Lage vorgesehen, also scheint da durchaus Potential zu sehen sein. Die S-Bahn könnte auch nach Detmold verlängert werden, wenn du die Nachfrage dafür siehst.
Also 1.2.3 ist wirklich komplett unrealistisch, zumindest in der Form. Horster Bruch soll untertunnelt werden und dann geht es durch und dann soll der Teutoburger Wald in der Dörenschlucht gequert werden. Das ist ein komplettes No-Go:
1. Ist das topographisch trotz der Schlucht nicht einfach (mindestens Rampen/Einschnitte, vsl. sogar Tunnel)
2. Diverse historische Orte (u.a Ausgrabungen aus der Römerzeit, WW2-Denkmal)
3. Quellen zur Trinkwasserversorgung
4. Naturschutzgebiet
Jeder einzelne Punkt würde das schon schwierig bis unmöglich machen, alles vier aber niemals denkbar. Zumal es ja andere Lösungen gibt (z.B. für Augustusburg Stichstrecke von Westen), die diese Probleme nicht aufweisen.