Beschreibung des Vorschlags
Grünau und Kietzer Feld wachsen, beide Ufer der Dahme wurden und werden noch mit Geschosswohnungsbau verdichtet. Die radialen Verbindungen sind mit der Straßenbahn hergestellt. 62 und 68 treffen sich aber erst in der Köpenicker Altstadt. Tangential gibt es nur die Fähre F12, diese ist im Schülerverkehr überlastet.
Daher dieser Vorschlag für eine neue Fährlinie. F13 verbindet die Wohngebiete Marienufer, 52°Nord und Nachtheide direkt. An der Nachtheide sind ein paar Geschäfte, sowie ein Ärztehaus und mehrere Schulen im erweiterten Radius. In Grünau-Nord stehen ebenfalls eine Schule sowie eine Kaserne. An beiden Ufern locken Freizeitangebote.
F13 verkehrt täglich im 20′-Takt, bei entsprechender Nachfrage ist eine Verdichtung im Schülerverkehr auf 10′-Takt möglich. Es ist mit einer Verlagerung des Fahrgaststroms von F12 zu F13 zu rechnen, Verstärkerfahrten auf F12 können reduziert werden.
F13 entlastet die radialen Linien 62 und 68. Fußgänger und Radfahrer erhalten ein Angebot, das der MIV nicht hat. Das macht den Umweltverbund attraktiver. Im Bereich Müggelheimer/Wendenschloßstr. ist Staugefahr, am Bahnhof entsteht ein weiteres Wohngebiet, das Stadion wird ausgebaut. Die Verkehrsprobleme in Köpenick werden zunehmen, die MIV-Rate muss mittels attraktiverem ÖPNV gesenkt werden.

Ich denke, hier wäre eine Fußgängerbrücke angebrachter, der Fluss ist nicht wirklich breit.
Diese wurde vom Bezirksamt abgelehnt, weil sie nicht behindertengerecht realisierbar ist.