Beschreibung des Vorschlags
Hallo zusammen,
analog zu meinem Vorschlag zum Gütersloher Umfeld (https://linieplus.de/proposal/gt-ausbau-guetersloh-hbf-und-umfeld/) folgt nun auch Bielefeld:
Vorraussetzungen/Vorüberlegungen:
- Bau der NBS Bielefeld-Hannover (https://neubaustrecke-bielefeld-hannover.de/willkommen/, https://www.hannover-bielefeld.de/)
- Bau der ABS Hamm-Bielefeld (https://neubaustrecke-bielefeld-hannover.de/willkommen/schnellfahrstrecke-bielefeld-hamm/)
- Generelle Erhöhung der Frequenz des NV um Bielefeld nach Vorbild von Konstar (https://linieplus.de/proposal/bielefeld-zugausbau/) resultierend in folgenden Aspekten:
- Ausbau der eingleisigen Strecken Nord- und Südwärts in Richtung Osnabrück und Paderborn (siehe https://linieplus.de/proposal/zweigleisiger-ausbau-der-begatalbahn-zwischen-bielefeld-hbf-und-hillegossen/, https://linieplus.de/proposal/ausbau-der-sennebahn/)
- Ausbau der Strecke in Richtung Hamm/Gütersloh auf Sechsgleisigkeit zur Kapazitätserhöhung (Hauptsächlich Trennung von Geschwindigkeiten in S-Bahnen/RBs und RE/RRX/Güterverkehr, von Konstar aber andere Gleisnutzung vorgeschlagen)
Maßnahmen von Süden nach Norden
- Auf Höhe Ummeln:
Ausbau auf Sechsgleisigkeit (drei Gleispaare, von Südosten nach Nordwesten: Fernverkehr mit bis zu 300km/h, Regional- (RE, RRX) und Güterverkehr mit bis zu 160km/h bzw. 200km/h, Regionalverkehr mit bis zu 120km/h bzw. 160km/h. Nachrüstung eines Haltepunkts bei Ummeln in Form eines Mittelbahnsteigs an den langsameren Regionalverkehrsgleisen. - Nördlich Ummeln:
Veränderung der Gleisaufteilung, sodass die Gleise in die gleichen Richtungen nebeneinander liegen (schnellerer Verkehr fährt außen). Umsetzung durch Brücke von schnellerem Regionalverkehrsgleis in südliche Richtung auf nördliche Seite der Trasse. - Einfädelung zweigleisige Strecke in Richtung Paderborn jeweils zwischen den Gleisen in die gleiche Richtung, sodass Regionalzüge beider Geschwindigkeiten auf die Strecke kommen.
- Einfädelung zweigleisige Strecke in Richtung Osnabrück jeweils zwischen den Gleisen in die gleiche Richtung, sodass Regionalzüge beider Geschwindigkeiten auf die Strecke kommen. Falls dies höhentechnisch nicht möglich ist, müssten die Gleise in Richtung Hamm ein wenig abgesenkt werden.
- Haltepunkt Bielefeld-Brackwede:
- Rückbau der Bahnsteige, sodass der FV in Richtung Bielefeld Hbf ohne Abbremsen durchfahren kann
- Durchfahren des schnelleren Regionalverkehrs/Güterzugverkehrs aufgrund von Gleisen ohne Bahnsteige, Halt von REs möglich, wenn diese die Gleise davor und danach wechseln.
- Bau zwei neuer Mittelbahnsteige, die jeweils an den langsameren Regionalverkehrsgleisen liegen
- u.U. Bau eines weiteren Rangiergleises. zwischen den Bahnsteigen
- Erhalt des Rangierhofs durch Umfahrung, Zugang über die Gleise des langsameren Nahverkehrs
- Zwischen Bielfeld-Brackwede und Bielefeld Hbf:
- Bau von zwei neuen Gleisen, die für den schnellen und langsameren Regionalverkehr bzw. ersteres auch für Güterverkehr genutzt werden. Aufgrund von Platzkonflikten zwischen Ostwestfalendamm und Erweiterung der Trasse wäre entweder eine Verlegung oder eine Verkleinerung von diesem u.U. notwendig
- Nachrüstung des Haltepunkts Bielefeld-Mitte zwischen den langsameren Nahverkehrsgleisen.
- Bielefeld Hbf:
- Führung der FV-Gleise über die zwei östlichen Mittelbahnsteige, wobei die inneren Gleise für Personen nicht zugänglich gemacht werden. So können Züge mit höherer Geschwindigkeit ggf. durchfahren ohne abzubremsen. Bei Halten in Bielefeld werden die äußeren Gleise verwendet
- Bau von vier neuen Mittelbahnsteigen an der Haupttrasse und einem Mittelbahnsteig an Gleis 99
- Bau eines Verbindungstunnels zwischen Hauptbahnhof und Stadtbahn
- Durch die vier neuen Mittelbahnsteige muss die Joseph-Massolle-Straße inkl. des Parkhauses und des Eingangsbereichs des Ishara zurückgebaut werden. Stattdessen wird die Straße um den Perimeter des neuen Bahnhofsviertels erweitert
- Verlegung von Auffahrt auf den Ostwestfalendamm und der Straße „Am Güterbahnhof“
- Bau eines Tunnels für ein Fahrradparkhaus und Fußgänger zwischen Bahnhofsunterführung und Straße „Am Güterbahnhof“, da zwischen Gleisen und Cinemaxx kein Platz mehr ist.
- Veränderung der Treppe zwischen Ostwestfalen-Platz und Bahnhofsunterführung
- Bau eines neuen Parkhauses neben Ostwestfalendamm
- Veränderung der Buslinien N3 und S15 zur anderen Seite des Bahnhofs
- Bau neuer Bushalte neben der neuen Straße um den Perimeter
- Nördlich Bielefeld Hbf:
- Einfädelung der zweigleisigen Strecke in Richtung Lage auf die Gleise, die zum neuen Mittelbahnsteig an Gleis 99 geführt werden.
- Weiterführung der Gleise zu Gleis 99 in Form einer eingleisigen Strecke an der bestehenden Trasse in Richtung Norden.
- Umfahrung des Rangierhofs für die Gleise in südlicher Richtung.
- Einfädelung der eingleisigen Strecke in Richtung Gleis 99 zwischen die langsameren Nahverkehrsgleise der Haupttrasse.
- Höhe Schildescher Viadukt:
- Ausfädelung der neuen Schnellfahrtrasse in Richtung Hannover inkl Einfädelung der potentiellen Strecke aus dem Tunnel
- Schwenken der restlichen vier Gleise auf die ursprüngliche Trasse
- Weitere Veränderung der Gleisaufteilung, sodass im weiteren Verlauf wieder zwei Gleispaare vorhanden sind.
Weitere Anmerkungen
- Es gibt bereits einige ähnliche Vorschläge hier auf Linie Plus. Zu diesen habe ich folgende Kommentare:
- https://linieplus.de/proposal/bielefeld-zugausbau/: Hat nicht den geplanten Ausbau der SFS in Richtung Hamm, Verbindungen sind nicht durchgehend höhengleich (Verbindung der von dem Vorschlag geplanten SFS mit dem weiteren Verlauf in Richtung Norden)
- https://linieplus.de/proposal/umbau-knoten-bielefeld/: ABS in Richtung Hamm wird nur teilweise bedacht (kein getrennter Verkehr, kein schnelles Durchfahren von Brackwede möglich)
- https://linieplus.de/proposal/umstrukturierung-der-streckeneinfaedelungen-in-brackwede/: ABS wird nicht bedacht, keine höhenfreie Aus-/Einfädelung aus/in Richtung Osnabrück
- Meine Version hat den Nachteil, dass Züge aus Lage in Bielefeld nur durchfahren könne, wenn sie sowohl die SFS, als auch die Schienen für den Regionalverkehr in Gegenrichtung kreuzen.
- Der Halt Bielefeld Mitte ist mMn eine gute Idee, ohne größere Eingriffe in den Ostwestfalen aber nur schwierig umzusetzen. Da es keinen Sinn ergibt dort alle RBs/S-Bahnen in Richtung Osnabrück/Paderborn/Gütersloh bzw. Hamm halten zu lassen, sollten Überholgleise installiert werden (für die aber kein Platz ist).
- Als Alternative zur Umfahrung der Rangiergleise nahe Brackwede und des Hauptbahnhofs ließen sich die Gleise in Richtung Hamm auch auf die Rangiergleise bauen. Dies ließe umliegende Vegetation intakt, würde aber Gleise kosten, die für den Güterverkehr wichtig sind (bzw. hoffentlich noch wichtiger werden).
- Meiner Meinung nach lohnt sich der Umbau des Hauptbahnhofs, da es Zügen ermöglicht (ohne Reisende zu stören) schnell den Bahnhof zu durchfahren. Dies ist besonders für Sprinter und für potentielle längere Verbindungen innerhalb von Europa nützlich, für welche Bielefeld kein sinnvoller Halt ist. Die Verluste an Gebäuden vor und in dem neuen Bahnhofsviertel sind meiner Meinung nach kompensierbar.
- Es wäre auch möglich, im Hauptbahnhof einen Mittelbahnsteig weg zu lassen. Dies hätte den Vorteil, dass mehr Platz dem neuen Bahnhofsviertel bliebe (Zugang zum Parkhaus wäre aber immer noch schwierig). Nachteil wäre, dass für Züge weniger Platz zur Verfügung stünde
- Leider müssen auch südlich von Brackwede Gebäude von Industrie/Gewerbe abgerissen werden. Auch dies ist aber kompensierbar.
- Weiter nördlich in Richtung Brake ließe sich die Gleisaufteilung der zwei langsameren Regionalverkehrsgleisen in der Mitte fortführen, ich habe mich aber noch nicht mit dem weiteren Verlauf der Strecke befasst und kann daher das weitere Betriebskonzept nicht abschätzen.
- Weiter südlich in Richtung Bielefeld/Hamm ergibt die Gleisaufteilung meiner Meinung nach weniger Sinn, da die Verschwenkungen der Gleise existieren und neue Halte bspw. in Gütersloh einfacher zu bauen sind, wenn diese nur die beiden äußeren Gleise benutzen. Es wäre nicht nötig, auch die schnelleren Regionalverkehrsgleise/Gütergleise um einen Bahnsteig herumzuführen, was dann wegen niedrigerer Geschwindigkeiten kleinere Kurvenradien und einen günstigeren Bau im Innenstadtgebiet ermöglichen. In Bielefeld ist für die Gleisaufteilung jedoch mMn genügend Platz
Gleisaufteilung Bielefeld Hbf
Gleis 1: FV in Richtung Hannover mit Halt in Bielefeld
Gleis 2: Durchfahrender FV in Richtung Hannover
Gleis 3: Durchfahrender FV in Richtung Hamm
Gleis 4: FV in Richtung Hamm mit Halt in Bielefeld
Gleis 5: Durchfahrender GV in Richtung Hannover/generelles Überholgleis in Richtung Hannover
Gleis 6: RE/RRX in Richtung Hannover kommend aus Hamm
Gleis 7: RE/RRX in Richtung Hannover kommend aus Hamm oder RE/RB/S-Bahnen mit Endstation in Bielefeld (Dann Nord-Süd-Aufteilung des Gleises)
Gleis 8,9,10,11: RE/RB/S-Bahnen mit Endstation in Bielefeld (Nord-Süd-Aufteilung des Gleises)
Gleis 12: RE/RRX in Richtung Hamm kommend aus Hannover oder RE/RB/S-Bahnen mit Endstation in Bielefeld (Dann Nord-Süd-Aufteilung des Gleises)
Gleis 13: RE/RRX in Richtung Hamm kommend aus Hannover
Gleis 14: Durchfahrender GV in Richtung Hamm/generelles Überholgleis in Richtung Hamm
Gleis 99: RE/RB/S-Bahnen mit Endstation in Bielefeld
Gleis 100:RE/RB/S-Bahnen mit Endstation in Bielefeld
Gleisaufteilung Bi Brackwede
Gleis 1: FV in Richtung Hbf
Gleis 2: FV in Richtung Hamm
Gleis 3: RE/RRX/GV in Richtung Hbf
Gleis 4, 5: RBs/S-Bahnen in Richtung Hbf
Gleis 6: Rangiergleis
Gleis 7,8: RBs/S-Bahnen in Richtung Hbf
Gleis 9: RE/RRX/GV in Richtung Hbf
Fazit
Auch die Umsetzung dieses Vorschlags liegt weiter in der Zukunft, aber besonders der sechsgleisige Ausbau zwischen Brackwede und Bielfeld Hbf ist mMn auf jeden Fall nötig, um bei getrennten Fernverkehrsgleisen alle Züge aufzunehmen. Der Umbau des Hauptbahnhofs wird auch kompliziert sein, ist mMn aber ebenfalls durch die steigenden Fahrgast- und Zugzahlen gerechtfertigt.
Changelog:
- Veröffentlichung
- Änderung des Gleisverlaufs auf südlicher Seite nördlich des Bielefelder HBF

Hallo Deca,
Erstmal muss ich diesen wirklich durchdachten Vorschlag loben und dass du dichh hier auf Linie+ mit der Region OWL auseinandersetzt. Also dickes Lob! Und ich weiß nicht wie der Vorschlag an mir vorbeigekommen ist bis heute.
Ich sehe keinen wirklichen Bedarf für eine Führung weiter durch Bielefeld im Personenverkehr und würde wie du genau auch vorschlägst ein Kopfbahnsteig mit zwei Gleisen errichten.
Hier sehe ich das etwas anders. Bielefeld hat mit seinen 7 Durchgangsgleise für den Personenverkehr genug mit einer Addition von einem Überholgleis und einem neuen Mittelbahnsteig an der Joseph-Masoille Straße wie bei mir vorgeschlagen. Auch wenn durch die NBS BI-H die Geschwindigkeit deutlich angehoben wird, sehe ich nicht den akuten Bedarf so viele neue Bahnsteige zu bauen.
Hierfür würde ich gerne wissen wofür es genau so viele Gleise denn braucht, also auch mit Linien und Takten. Der Fernverkehr, der nur zwei Gleise braucht nimmt Gleis 1 / 2, der RRX 4/6 die Gleise 3 / 4. Die S 82 soll auch das Gleis 3 mitnutzen wenn die RRX 4 dort endet am gleichen Bahnsteig im Norden.
Gleis 1: FV in Richtung Hannover
Gleis 2: FV in Richtung Hamm
Gleis 3: RRX 4 Süd, S 82 Nord, RRX 6 Richtung Minden, FR 35
Gleis 4: RRX 4/6 ins Ruhrgebiet, FR 35
Gleis 5: RE 70 Richtung WOF, RE 78 Richtung HH/HB im Halbstündlicher Abwechslung Nord, Süd S67 Richtung Münster (T30)
Gleis 6: S 71 Bassum Nord, S70 Münster Süd
Gleis 9: S/RE 61 Hengelo/Rheine (T30) Nord, S/RE 74 Paderborn (T15) Süd
Gleis 10: S/RE 75 (T15)
Gleis 11: RE/S 82 Kassel/Horn (T30)
Gleis 12: RE/S 73 Lemgo/Hameln (T30)
Ich muss sagen dass ich bei 95% deiner Punkten absolut zustimmen muss, ich würde gerne wissen wie dein Betriebskonzept für Bielefeld konkret ausähe und ob doch die 14 Gleise gerechtfertigt sind. Denn ich glaube dass es völlig machbar ist da die meisten Gleise eh höchstens im T30 benutzt werden für die Wende. Aber du kannst mich gerne vom Gegenteil überzeugen!
Hi Konstar, erst einmal vielen Dank für die Antwort.
Der Vorschlag hat ja bald bereits Geburtstag und tatsächlich hat sich meine Meinung diesbezüglich ein wenig geändert. Ich würde Stand heute tatsächlich lieber versuchen die Strecke höhenfrei einzufädeln. Einerseits würde es dann möglich werden, Regionalverkehr durchzubinden (RE zwischen Osnabrück und Paderborn?), andererseits (und mMn wichtiger) ist aber die Anbindung des ehemaligen Güterterminals, das tatsächlich noch modernisiert wurde bevor er stillgelegt wurde. Hier sehe ich eine Reaktivierung als große Chance mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu bringen und es wäre schade sich das zu verbauen indem man die Zufahrt schwierig macht. Außerdem könnte man sich dann die nördliche Überwerfung aus diesem Vorschlag hier sparen.
Das sehe ich deutlich anders. Wir sprechen hier von einer Umsetzung, die noch länger dauern könnte und da würde ich auch Projekte wie eine SFS zur Ruhrgebietsumfahrung und ggf. eine SFS Köln-Belgien oder Berlin-Polen im Blick behalten. Dann fährt nämlich so viel Verkehr über Bielefeld dass sich das auf jeden Fall lohnen könnte. Es wird doch einiges an Sprinter geben, die zwischen Paris, Brüssel, Köln und Dortmund auf der einen zu Hannover, Hamburg, Berlin und vielleicht weiter nach Polen auf der anderen Seite fahren möchten. Bei den Größenordnungen wird bei weitem nicht mehr jeder Zug in Bielefeld halten und dann werden mit 200+ befahrbare Durchfahrtsgleise interessant.
Wie viele Bahnsteige dann für den Regionalverkehr verbleiben sollen ist fraglich. Mit Durchbindung der meisten Linien würde ich auch auf sechs Bahnsteigkanten reduzieren (dann muss auch das Ishara nicht dran glauben und man spart sich den Radfahrertunnel), aber wenn man wie in deinem Zielkonzept recht viele endende Züge hat mit längerer Verweildauer kann man auch (wie hier) acht Bahnsteigkanten in Angriff nehmen.
Wenn man den Fernverkehr mal außen vor lässt (siehe letzte Anmerkung), dann kommst auch du hier auf acht Bahnsteigkanten für den Regionalverkehr. Dann ist die Frage, ob man die Überholgleise am Regionalteil wirklich haben möchte. Das sind im Endeffekt zwei Gleise hauptsächlich für den durchfahrenden Güterverkehr oder als Umfahrung der A/B Teile der jeweiligen Bahnsteigkanten. Klar, das kann man als Komfortfeature verstehen, aber es gibt doch wirklich schönere Dinge als wenn da ein Güterzug direkt neben einem vorbeifährt, außerdem gibt das zusätzliche betriebliche Flexibilität. Man könnte die Güterzüge auch in Brackwede und nördlich des Hauptbahnhofs warten lassen, dafür braucht man aber auch erst einmal die Kapazitäten. Da man hier für einen Umbau sowieso großflächig Gleispläne und Bahnsteige verändern muss kann man mMn auch die zwei Überholgleise mit aufnehmen.
Wie man vielleicht gesehen hat habe ich beim Betriebskonzept nichts wirklich eigenes entwickelt, sondern versucht, meine Vision vom Fernverkehr mit deinem Regionalverkehrskonzept zu vereinigen…