Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Ich glaube, eine solche tägliche Verbindung mit Ankunft in Paris um 6 Uhr morgens wäre ein Erfolg. Heute müsste ein Fahrgast mehrmals umsteigen und mitunter stundenlang am Bahnhof auf den nächsten Anschluss warten. Ich schätze, eine solche Reise könnte etwa 9 Stunden (oder sogar weniger) dauern, statt der derzeitigen mehr als 13 Stunden.

Die Linienführung sollte via Saarbrücken verlaufen. Von dort gibt es bereits einen direkten EC nach Graz.
Die LGVs in Frankreich sind nachts für Wartungsarbeiten gesperrt, es muss also die Altstrecke genutzt werden. Was auch völlig in Ordnung ist, den Zeitvorteil nach Strasbourg braucht man gar nicht. Generell gilt für Nachtzüge – idealerweise sollten zwischen Mitternacht und zumindest 05:00-06:00 Uhr morgens keine Zustiege erfolgen, um insbesondere in Gruppenabteilen nicht ständig durch Zu- und Ausstiege zu stören.
Die Linienführung an sich ist nochmal ein ganz anderes Thema, was das für ein Milchkannengebimmel durch den Schwarzwald und am Bodensee entlang werden soll, naja. Konstanz und Triberg brauchen wirklich keinen Direktzug in der Art, insbesondere den Schwarzwald kann man schon jetzt mit Umstieg gut per Tagzug erreichen.
Entweder: Paris – Stuttgart – München und dann durchs Inntal nach Innsbruck, wenn man unbedingt über den Arlberg möchte dann Paris – Dijon – Basel und weiter über Zürich, ob obenrum via St. Margarethen oder untenrum via Sagrans kann man dann diskutieren.
Was soll das denn für ein Halteschema/für eine Linienführung sein? In Frankreich als TGV, im DACH-Raum hingegen eher wie ein RE. Da geht’s von Innsbruck aus über München, Stuttgart und Straßburg ja um ein Vielfaches schneller. Die Beschreibung ist dafür wirklich unterirdisch.