3 Kommentare zu “Zielkonzept Bahnknoten Münster

    1. Ich hatte mir gedacht, dass die nördliche Variante so oder so Bebauung beeinträchtigt, Frage ist, welche Grundstücke es sind. Wenn es darum geht weniger Flur-/Grundstücke zu bebauen, ließe sich die Trasse wahrscheinlich gut noch ein Stück nach Westen verschieben, die  B 481(n) wird ja so oder so gebaut. Wo gebaut wird kann ich aber im Endeffekt nur erraten. Sollte die Überbauung absolut nicht möglich sein, gibt es ja noch die zweite von mir eingezeichnete Variante.

      Die erste Variante ist eigentlich mein persönlicher Favorit, da Bebauung weiter umfahren wird. Außerdem könnte man (wenn die Verkehrswende mal endlich ernst genommen wird), nördlich der Trasse, östlich des Dortmund-Ems-Kanals, einen neuen Binnenhafen bauen. Das wäre mMn einer der besten Standorte: Perfekter Anschluss an Bahn und Umgehungsstraße, fern ab von jeglicher Wohnbebauung. Das ist natürlich etwas weiter noch gedacht (und hat nur bedingt etwas mit L+ zu tun), ich halte es aber für lohnenswert sich auch da Gedanken zu machen.

      Was hältst du denn ansonsten von dem Vorschlag?

      1. Ich habe die Varianten mal getauscht, da mit der südlicheren Umfahrung auch die Strecke nach Enschede erreicht wird. Ein möglicher Binnenhafen könnte auch anders angebunden werden, wahrscheinlich würde da dann auch eine eingleisige Lösung ausreichen. Mit geringerer Geschwindigkeit wären auch engere Kurven möglich, man könnte also auch noch näher entlang der Bundesstraße fahren und sich so ggf. einige Lärmschutzmaßnahmen teilen und vor Allem den Abriss von Gebäuden verhindern.

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