5 Kommentare zu “Neue S-Bahn Ringlinie für Hamburgs Süden: S-Bahn Elbe-Express „S3X“

  1. Die Unterquerung zwecks Kreuzung des Autobahnelbtunnels stelle ich mir spannend vor. Für gerade einmal vier neue Haltestellen ist das schon etwas wenig. Wie soll das Betriebskonzept hier funktionieren? Auf Ringlinien muss man immer Standzeiten einplanen, da es mangels Fahrtrichtungswechsel am Linienende keine natürlichen Puffer im Fahrplan gibt.

    1. Die Priorität liegt hier eher auf dem schnelleren Anschluss der südlichen Elborte (vor allem aus dem Osten Hamburgs kommend), 2. Priorität wäre die Verdichtung auf der bestehenden Haupttrasse & 3. Priorität der Anschluss an die Hafenbereiche für Hafenarbeiter die täglich die Elbe queren müssen. Ich denke die Strecke würde sogar ohne einen Grossteil der zusätzlichen Bahnhöfe funktionieren! Allein die betriebsbeschleunigung wäre Grund genug.

      Ich schlage einen Puffer an der neuen Station „Bostelbek“ vor. Hier wäre ohnehin ein wichtiger, eingetakteter Umsteigepunkt zur S3 weiter in Richtung Stade

      1. 2. Priorität wäre die Verdichtung auf der bestehenden Haupttrasse

        Wo wir schon bei Taktverdichtungen sind: was wäre hiermit denn der Takt zwischen Hbf und Altona auf der Verbindungsbahn? Kann man da einfach eine weitere Linie im 10-Minuten-Takt reinpacken?

        3. Priorität der Anschluss an die Hafenbereiche für Hafenarbeiter die täglich die Elbe queren müssen. Ich denke die Strecke würde sogar ohne einen Grossteil der zusätzlichen Bahnhöfe funktionieren! Allein die betriebsbeschleunigung wäre Grund genug.

        Welche „Betriebsbeschleunigung“ meinst du genau?

        Ich schlage einen Puffer an der neuen Station „Bostelbek“ vor. Hier wäre ohnehin ein wichtiger, eingetakteter Umsteigepunkt zur S3 weiter in Richtung Stade

        Es würde sich noch lohnen einen Satz ähnlich zu diesem in der Beschreibung unterzubringen.

        1. – Wenn man davon ausgeht, dass S11, S21, S31 (alle 20min HVZ), S32 (alle 20min HVZ) und S3X auf der Strecke fahren, ergibt sich in der HVZ ein 2.5 min Takt . Das ist sportlich, aber auf der Strecke HBF-Altona durchaus nötig. Ähnlich wäre hier die Münchener Stammstrecke als Vergleich.

          – Betriebsbeschleunigigung ist unglücklich ausgedrückt. Gemeint war Taktverdichtung.

          – Ich füge den Satz hinzu. Danke!

  2. Eigentlich ein sehr guter Vorschlag, aber das Linienkonzept, abgesehen von den Linien für die nicht mal Infrastruktur gibt, gefällt mir überhaupt nicht.

    1. Du beachtest nicht die Planungen für die S6, welche von Neugraben aus via Dammtor zum Osdorfer Born verkehren soll, sodass der T3/3/4 ab Hauptbahnhof ereits existieren wird.

    2. Eigentlich wäre eine Anbindung des Bahnhofs Altona auch angebracht, da eigentlich im besten Falle, Züge aus dem Norden weiterhin im so wichtigen Altona enden werden.

    Dies wäre sogar besser, da somit deine Hafenwesttangente (als Ring bietet sie sich einfach nicht an) mit der Linie S4 durchgebunden werden kann, welche ohnehin in Altona endet.

    3. Zur besseren Unterscheidung würde ich die Linie in S7 umbenennen, denn im Regelfall heißt ‚X‘ im Namen Expressverbindung.

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