6 Kommentare zu “Flensburg Stadtbahn 2026 Komplettlösung

  1. Ein mögliches Betriebskonzept:

    RE7
    HH-Padborg (wie zuvor über den FL „Hbf“ jedoch zusätzlicher Halt in Weiche und Verlängerung nach Padborg)

    RE72*
    Kiel> Süderbrarup>…> FL Hbf> FL Deutsches Haus> FL ZOB/Hafen (Trasse s.o. ggf. weiter nach Kupfermühle oder Fruerlund (alte Kreisbahn tlw.))

    RB 67* (neu-Reaktivierung)
    Niebüll>…>Leck> …>FL Weiche> FL Süd> FL Uni/ Fördeklinikum KH> FL Hbf> FL Deutsches Haus> FL ZOB/Hafen (Trasse s.o. ggf. weiter nach Kupfermühle oder Fruerlund (alte Kreisbahn tlw.))

    Darüber hinaus würden diese zusätzlichen Regionalbahnen und Halte den Bedarf an überregionalen (interregionalen) Verbindungen stärken. Halte der ICs/ICEs würden anhand der ermittelten Bedarfen festzustellen. Weiche würde die Bahn sicherlich aus zeitlichen Gründen präferieren; der Hbf. hat sicherlich das größere Einzugskapital. Die Diskussion ist nicht neu- aber die Bedarfe verschieben sich durch weitere Verkehre.
    Eine weitere Option wäre auch ein Verschwenken einiger IC nach Sylt/ von Sylt über die RB67.
    Durch die neue Verbindungskurve beim ehemaligen BW FL Weiche könnten Züge über den Hbf aus dem Süden ohne Kopf machen weiter Richtung Westen fahren.

    Die Stadtbahn könnte durch die Bedienung durch die RE 72 und RB67 und bsw. eine zusätzliche Stadtbahn (z.B. auch über die neuen Stationen Uni/Fördeklinikum, FL Süd (Fördepark) entweder weiter nach FL Weiche, Weiche Gartenstadt bis Schafflund oder über Citti nach Padborg) einen 20 Minuten Takt und direkte Anbindungen nach Niebüll/Sylt und Kiel bekommen. Dann würde es wirklich eine Stadtbahn und könnte erhebliche IV einfangen.

    1. Der Abschnitt des TramTrain (FL-HbF>Deutsches Haus) ist weniger als 800m lang und damit im Verhältnis viel kürzer als die beiden Linien mit mehr als 50 (Niebüll) bzw. 100 (Kiel) Kilometer. Somit liegt der Schwerpunkt aus meiner Sicht eher bei der Bahninfrastruktur. Ich gehe davon aus, dass die Industrie mittlerweile viel weiter ist entsprechende Fahrzeuge anzubieten.

      1. 800m Straßenbahnbetrieb bleiben 800m Straßenbahnbetrieb, egal wie lang irgendwelche Außenäste sind. Auch dass der Markt für Tram-Trains inzwischen größer ist bedeutet nicht, dass das aufgrund der doppelten Zulassung nicht weiterhin besondere Fahrzeuge sind. So wie der Vorschlag jetzt steht ist nicht einmal gut erkennbar wo Straßen- und wo Eisenbahnbetrieb herrscht. Also: Kategorie in Tram-Train ändern, bei Eisenbahn-Infrastruktur implizierst du dass der straßengebundene Abschnitt mit einer Eisenbahn gelöst wird was so nicht geht, und dann am besten in der Karte und in der Beschreibung sehr offensichtlich machen wo Eisenbahn- und wo Straßenbahnbetrieb ist.

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