Hannover: Bahnstrecke nach Garbsen

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Mein Vorschlag basiert auf diesen Vorschlag von Georg. Die Idee ist simpel;

eine parallele Strecke zur Strecke Hannover – Wunstorf zu errichten, welche die 70.000 Einwohner Garbsens anbinden würden. 

Mein Kritikpunkt am Vorschlag ist der Verlauf, denn er ist zwar ziemlich direkt, aber führt quer durch die Stadt, versiegelt Flächen und benötigt viele Tunnel und Brücken. Deswegen habe ich den Verlauf nur etwas optimiert.

Die Strecke zweigt bei Ledeburg ab, und führt auf bestehendem Gleis ins VW-Werk. Bis hierhin, muss die Strecke doppelgleisig ausgebaut werden. Im VW-Verk entstehen ein Viadukt über die Gleise, den Wertstoffhof und dem Mittellandkanal.  

Über eine Brücke schwenken die Gleise nördlich der A2. Nach Garbsen reduziert sich die Strecke auf ein Gleis. Ungefähr auf Höhe Dedensen, fädelt das Gleis höhenfrei in die Bahnstrecke ein. 

Im Verlauf der Strecke entstehen folgende Halte:

– Volkswagen

– Herrenhausen

– Garbsen-Baßriede

– Garbsen-Mitte

– Garbsen-West

Nutzen

Die Strecke verbessert die Anbindung Garbsens aus dem Deister und dem Wesertal, sowie beschleunigt die Relation nach Hannover. Außerdem werden gleichzeitig die ohnehin sehr stark frequentierten Stadtbahnlinien 4, 5 und 6 entlastet.

Gronau

Ich nutze die Chance um gleich einen kleine Stichstrecke von Elze nach Gronau/Leine vorzuschlagen. Die Kernstadt mit den umliegenden kleinen Ortschaften haben bis zu 9.000 Einwohner, weswegen sich aus meiner Sicht eine SPNV-Anbindung rechtfertigt. Eine S-Bahn auf der Relation würde auch die Anbindung von Nordstemmen und Elze verbessern, welche zusammen auf etwa 16.000 Einwohner kommen, sowie die Achse Göttingen – Hannover beschleunigen und entlasten.

Betriebskonzept

Im Zuge dessen, soll das S-Bahn-Netz gleich umgestellt werden, um die überlangen Linien zu splitten, was die Zuverlässigkeit im Netz drastisch erhöht.

– Die Linien S1 (Minden) und S2 (Nienburg) werden nach Hannover Hbf eingekürzt, wo sie nach ausreichend Wendezeit auf die S4 Richtung Bad Pyrmont wechseln und umgekehrt. Beide verkehren zur HVZ halbstündlich, die S1 via Seelze, die S2 via Garbsen, hier gilt der T30 nur bis Neustadt.

– Die Linie S5 verkehrt nun zwischen Flughafen und Sarstedt halbstündlich. Ab hier verkehrt sie abwechselnd nach Gronau (Leine) sowie nach Hildesheim.

– Die Linie S3 verkehrt ab Hannover Hbf weiter nach Garbsen-Mitte.

– Es entsteht eine komplett neue Linie S9 welche zwischen Haste, Hannover und Bennemühlen halbstündlich pendelt. 

Metadaten zu diesem Vorschlag

Haben Sie Fragen zu diesem Vorschlag? Oder möchten Sie aus anderen Gründen gerne direkt mit dem Autor des Vorschlags in Kontakt treten?

Ganz gleich, ob Sie aus den Reihen von Politik und Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Unternehmen oder auch als Privatperson Interesse an diesem Vorschlag auf Linie Plus haben: Nutzen Sie gerne das Kontaktformular, um eine E-Mail an den Autor des Vorschlags zu verfassen!

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

14 Kommentare zu “Hannover: Bahnstrecke nach Garbsen

  1. Wenn man die Strecke etwas begradigt und eine zweigleisige Kurve von der Strecke aus Celle hinzufügt, kann man durchaus argumentieren, dass diese Variante etwas günstiger als der geplante Tunnel (Hamburg-Bielefeld) sein wird und zudem auch noch lokalen Nutzen generiert.

    1. Ob das so viel billiger wäre? Die Verbindungskurve wäre ja sogar länger.

      Der Nutzen wäre auch geringer, da die ICEs erst in Lindhorst auf die Schnellfahrstrecke kommen würden.

      1. Von „viel günstiger“ war bei mir nicht die Rede. Die neue Kurve wäre zwar deutlich länger, aber auch der Tunnel wäre recht lang aufgrund der langen flachen Rampen. Und teuer sind Tunnel allemal.

  2. Grundsätzlich gehe ich bei dem Vorschlag natürlich voll mit, habe ja nicht ohne Grund etwas sehr ähnliches vorgeschlagen. Ein paar Dinge seien aber angemerkt:

    1. Die Streckenführung am Nordhafen ist so, wie du sie eingezeichnet hast, natürlich interessant, weil du bestehende Gleise länger nutzt. Ich hatte damals ähnliche Überlegungen, habe mich aber dagegen entschieden, weil die Brückenkonstruktion sehr lang, hoch und aufwändig wäre und zugleich die Gewerbeflächen einschränken würde.
    2. Die Betriebe werden sehr viel schlechter angebunden, da im Falle von VW nur ein Hintereingang erreicht wird und der Fußweg zu Conti und bspw. in den Wissenschaftspark sehr lang wäre.
    3. Der Flächenbedarf im Mecklenheider Forst ist ein Problem. Das ist etwas ironisch, da du bei meiner Trassenführung selbst die Flächenversiegelung kritisierst, dabei schneidet dein Vorschlag hier wesentlich schlechter ab.
    4. Du verzichtest westlich von Garbsen auf eine Anbindung von Horst und Schloss Ricklingen und lässt damit in meinen Augen ohne Vorteile Potential liegen, das kann ich nicht nachvollziehen
    5. Dein Linienkonzept solltest du bitte noch einmal überdenken. Warum müssen S1 und S2 bei dir auf die S4 wenden? Da kann in eins durchgefahren werden, und ein Wechsel der Liniennummer ist insofern fragwürdig. Wie soll die S3 nach Garbsen kommen? Dafür braucht es ein Überwerfungsbauwerk zwischen Hbf und Nordstadt, das ist so über kurz oder lang auch geplant, aber dann solltest du dich auf das dafür vorgesehene Liniennetz beziehen und nicht auf das jetzige.
      1. Die Streckenführung am Nordhafen ist so, wie du sie eingezeichnet hast, natürlich interessant, weil du bestehende Gleise länger nutzt. Ich hatte damals ähnliche Überlegungen, habe mich aber dagegen entschieden, weil die Brückenkonstruktion sehr lang, hoch und aufwändig wäre und zugleich die Gewerbeflächen einschränken würde.

      Ja, das ist natürlich ein Punkt.

      Die Betriebe werden sehr viel schlechter angebunden, da im Falle von VW nur ein Hintereingang erreicht wird und der Fußweg zu Conti und bspw. in den Wissenschaftspark sehr lang wäre.

      Ich glaube die 200 Meter Besserschließung werden Tunneln und Brücken im Stadtgebiet nicht wirklich gerecht.

      Du verzichtest westlich von Garbsen auf eine Anbindung von Horst und Schloss Ricklingen und lässt damit in meinen Augen ohne Vorteile Potential liegen, das kann ich nicht nachvollziehen

      Meine Führung könnte bis zu 2 Kilometer Strecke einsparen, auch wenn man bedenkt dass beide Ortschaften zusammen auf etwa 5.000 Einwohner kommen.

      Der Flächenbedarf im Mecklenheider Forst ist ein Problem. Das ist etwas ironisch, da du bei meiner Trassenführung selbst die Flächenversiegelung kritisierst, dabei schneidet dein Vorschlag hier wesentlich schlechter ab.

      Mit Flächenversiegelung meinte ich die Benutzung städtischer Flächen für Brücken und Gleise, welche aus meiner Sicht zusätzlich nicht zwingend ins Stadtbild passen. Aber ja, auf der anderen Seite nimmt mein Vorschlag dafür Flächen im Gewerbegebiet in Anspruch, welche sicherlich für besseres genutzt werden können als Platzhalter für Gleise.

      Dein Linienkonzept solltest du bitte noch einmal überdenken. Warum müssen S1 und S2 bei dir auf die S4 wenden? Da kann in eins durchgefahren werden, und ein Wechsel der Liniennummer ist insofern fragwürdig. Wie soll die S3 nach Garbsen kommen? Dafür braucht es ein Überwerfungsbauwerk zwischen Hbf und Nordstadt, das ist so über kurz oder lang auch geplant, aber dann solltest du dich auf das dafür vorgesehene Liniennetz beziehen und nicht auf das jetzige.

      Das mit der S3 habe ich leider aus den Augen gelassen. Es wird sich wahrscheinlich eine bessere Möglichkeit finden über das S-Bahn-Liniennetz zu diskutieren. Ich schlage stattdessen vor, dass die S3 nach Seelze durchgebunden wird, was ohnehin möglich wäre, da die heutige S51 eh eine Express-S-Bahn darstellt, und dafür die S21-Verstärker aus dem Deister nach Garbsen durchzubinden.

      Dass die S1/S2 am Hauptbahnhof auf die S4 wenden, hat den alleinigen Grund dass nach heutiger Linie alle Linien sehr lang sind, was sich nicht positiv auf die Zuverlässigkeit auf allen Ebenen auswirkt. Längere Schichten ohne Pausen, ermüden zusätzlich auch Fahrer*innen was wiederum auch nicht gut für die Zuverlässigkeit ist. Aus diesem Grund kürze ich diese Linien zum Hauptbahnhof ein, und um belegte Gleise zu sparen, binde ich sie durch. Am Hauptbahnhof würde es auch genug Wendezeit geben, welche Puffer und Pause bietet.

      1. Ich glaube die 200 Meter Besserschließung werden Tunneln und Brücken im Stadtgebiet nicht wirklich gerecht.

        Der Weg zu Conti ist knapp einen Kilometer länger als in meinem Vorschlag, der schon 300 Meter Verlängerung ggü. der Stadtbahn bedeutet, es wären dann ca. 1,5 Kilometer über ein Autobahnkreuz. In anderen Worten, bei deinem Vorschlag würde für den Weg zu Conti weiterhin die Stadtbahn als einziges Mittel bleiben.

        Meine Führung könnte bis zu 2 Kilometer Strecke einsparen, auch wenn man bedenkt dass beide Ortschaften zusammen auf etwa 5.000 Einwohner kommen.

        Die Frage ist halt, was ich mit der Streckenersparnis will. Die Fahrzeit Garbsen – Wunstorf ist nicht so wichtig, da Hannover – Wunstorf über Seelze eh schneller ist.

        Mit Flächenversiegelung meinte ich die Benutzung städtischer Flächen für Brücken und Gleise, welche aus meiner Sicht zusätzlich nicht zwingend ins Stadtbild passen. Aber ja, auf der anderen Seite nimmt mein Vorschlag dafür Flächen im Gewerbegebiet in Anspruch, welche sicherlich für besseres genutzt werden können als Platzhalter für Gleise.

        Dein Vorschlag nimmt nicht nur Flächen im Gewerbegebiet, sondern insbesondere im Wald in Anspruch, das ist ein sehr großes Problem.

        Ich schlage stattdessen vor, dass die S3 nach Seelze durchgebunden wird, was ohnehin möglich wäre, da die heutige S51 eh eine Express-S-Bahn darstellt, […]

        Dafür brauchst du das gleiche Überwerfungsbauwerk. Es sei denn, du willst an allen Zwischenhalten durchfahren.

        Dass die S1/S2 am Hauptbahnhof auf die S4 wenden, hat den alleinigen Grund dass nach heutiger Linie alle Linien sehr lang sind, was sich nicht positiv auf die Zuverlässigkeit auf allen Ebenen auswirkt.

        Weißt du, was wenden bedeutet? Das heißt, dass der Zug in die Richtung einen Bahnhof verlässt, aus der er auch dort reingekommen ist. Wenn eine S-Bahn aus Minden kommend nach Hameln wenden soll, muss sie über die Güterumgehungsbahn fahren, was viele Minuten Fahrzeitverlängerung bedeutet.

        Längere Schichten ohne Pausen, ermüden zusätzlich auch Fahrer*innen was wiederum auch nicht gut für die Zuverlässigkeit ist.

        Das ist natürlich Unfug, da am Hbf ein Personalwechsel stattfinden kann und dort im Übrigen auch regelmäßig stattfindet.

        Aus diesem Grund kürze ich diese Linien zum Hauptbahnhof ein, und um belegte Gleise zu sparen, binde ich sie durch.

        Wenn die S-Bahn die Wartezeit am Bahnsteig verbringt, heißt das im Umkehrschluss, dass dort während der Wartezeit das Gleis belegt bleibt. Im Übrigen ist es dann (abhängig vom Fahrplaan) auch für den Gleisbedarf egal, ob der Wechsel auf die gleiche Linie in Gegenrichtung oder irgendeine andere Linie erfolgt.

  3. Die Bahn-Neubaustrecke und die 4 würden sich gegenseitig die Fahrgäste wegnehmen. Dies wäre gerade zu verkehrsarmen Zeiten ein Problem.

    Ich würde, wenn überhaupt, lieber die 4 u-bahnartig ausbauen – und bei Bedarf in Garbsen verlängern. Dann hätte auch das gesamte Einzugsgebiet der Linie etwas davon. Die Verkehre zwischen Garbsen und Hannover würden damit auf eine starke Achse gebündelt – mit attraktiveren Fahrzeiten, längeren Bahnen und dichteren Takten. Besser, als ein solches Rätselraten zu herbeizuführen: „Zu welchem Bahnhof gehe ich hin, zu dem der 4 oder der S-Bahn“ oder „Ab wie viel Wartezeit nehme ich doch lieber die 4“. Eine Verlängerung der 4 hinter Garbsen, Endstelle bliebe weiterhin möglich.

    1. Ich würde, wenn überhaupt, lieber die 4 u-bahnartig ausbauen

      Das Konzept einer Stadtbahn ist es doch, in Teilen U-Bahn-ähnlich zu sein. Und bei der 4 sind es weite Teile bereits. Was willst du genau ausbauen?

      Dann hätte auch das gesamte Einzugsgebiet der Linie etwas davon.

      Nein, denn du würdest ja wahrscheinlich Teile der Strecke abkoppeln müssen.

      mit attraktiveren Fahrzeiten

      Die Strecke ist durchgängig mit 50 bis 60 km/h befahrbar – wo möchtest du die Zeit herausholen?

      längeren Bahnen

      Es verkehren Dreiwagenzüge, mehr ist nicht zulässig.

      und dichteren Takten

      Dafür brauchst du eine neue Strecke in der Innenstadt.

      1. Danke für die Antwort!

        Die Strecke ist durchgängig mit 50 bis 60 km/h befahrbar – wo möchtest du die Zeit herausholen?

        Stellt sich dann die Frage, ob die 4 als Anbindung nicht schon so gut ist, wie sie ist.

        26-27 Minuten Fahrzeit zwischen Garbsen, Endstelle und Kröpcke sind sicher nicht der Idealfall für eine relativ wichtige Städteverbindung.

        Wenn jedoch wirklich kein Spielraum besteht, um die Fahrzeit mittels den Bau weiterer Tunnels (oder Hochbahnstrecken) drücken zu können, ohne, dass die Erschließungswirkung durch den Entfall von Haltestellen leidet – muss man dann nicht die Kröte schlucken und die alleinige Anbindung durch die 4 als „beste aller schlechten Optionen“ akzeptieren?

        Denn die Option „Sowohl die 4 als auch die Schnellbahn“ halte ich für unwirtschaftlich und unattraktiv – wie oft sollten beide Linien dann zu verkehrsschwachen Zeiten fahren? Jeweils im T30?

        Baut man die Strecke über Herrenhs. Kirchweg, kann die 11 nach Stöcken verlängert werden, sodass man ausreichend Kapazität für einen T5 nach Garbsen hätte.

        1. Stellt sich dann die Frage, ob die 4 als Anbindung nicht schon so gut ist, wie sie ist.

          26-27 Minuten Fahrzeit zwischen Garbsen, Endstelle und Kröpcke sind sicher nicht der Idealfall für eine relativ wichtige Städteverbindung.

          Ich finde diese Verbindung so wirklich nicht gut. Neben der Fahrzeit auch, weil es keine direkte Anbindung an den Bahnhof gibt.

          Denn die Option „Sowohl die 4 als auch die Schnellbahn“ halte ich für unwirtschaftlich und unattraktiv – wie oft sollten beide Linien dann zu verkehrsschwachen Zeiten fahren? Jeweils im T30?

          Die 4 so wie heute, also ab ca. 23 Uhr T30, die S-Bahn schon etwas früher im T30, das halte ich für realistisch. In der HVZ T10 bei der Stadtbahn und T15 bei der S-Bahn.

          Im Übrigen noch zum Thema, dass entschieden werden muss, wo es hingeht. Bei meinem Vorschlag ist das durch die Anbindung des Wissenschaftsparks Marienwerder und der Endhaltestelle Stöcken kein Problem – im Zweifelsfall nimmst du die Option, die schneller kommt, oder du wartest noch ein paar Minuten, bis die schnellere (oder für einige eben durch die Strecke auch besser passende) S-Bahn kommt. Wer an einer anderen Haltestelle startet, kann umsteigen oder durchfahren. Wer umsteigt, kann sich im Vorhinein in der Stadtbahn informieren, ob der Umstieg heute sinnvoll ist.

          1. Deinen Vorschlag mit den Bahnhöfen in M. Wissenschaftspark und Stöcken finde ich deutlich besser. Es werden sinnvollere Unterwegshalte erreicht, die Vernetzung mit der Üstra ist besser. Würde ich so unterstützen. Wenn man schon Geld in die Hand nimmt, um Garbsen besser anzubinden, dann richtig

  4. Die Infrastruktur sieht sonderbar aus. Warum ist am Haltepunkt Baßriede ein Wendegleis aus Richtung Wunstorf eingezeichnet – für Züge aus Richtung Wunstorf, die nicht bis Hannover verkehren sollen? Das ergäbe nur anders herum Sinn. Warum haben die Stationen so kuriose Zwischenbahnsteige statt Seiten- oder Inselbahnsteigen? Und warum wird die Strecke in Wunstorf nur in die Gütergleise eingefädelt, wenn sie doch offenbar auch dem Personenverkehr dienen soll?

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.