4 Kommentare zu “Stadtbahn Münster: Linie 1

  1. Bitte nicht mehrere Kategorien in einen Vorschlag einbauen. Diesen Bug werde ich in Kürze patchen, aber auch in der Zwischenzeit soll dieser nicht genutzt werden.

    Eine bessere Darstellung von Tunneln und Brücken ist bereits Teil dessen was ich umsetzen möchte. Bis das passiert ist sollen aber bitte die seit langer Zeit bekannten Methoden um dies zu kennzeichnen genutzt werden.

  2. Die Idee einer Stadtbahn Münster finde ich richtig gut und befürwortenswert. Auch die allgemeinen Ideen hinter den Linien, so auch bei dieser Linie 1. Bei den Details habe ich allerdings ein paar Fragen.
    1. Warum trassierst du in Gievenbeck durch die Grünanlage? Schließlich nimmt man der dortigen Bevölkerung nicht nur Teile der zentralen Parkanlage, auch ist das Bauen, teilweise auf Bächen, nicht gerade leichter. Den Gedanken dahinter, einer zentralen Nord-Süd-Achse kann ich verstehen, wobei man die großen Bevölkerungsmassen allerdings nicht direkt anbindet. Diese leben größtenteils entlang der Hauptstraßen Dieckmannstraße, Von-Esmarch-Straße, etc.
    2. Ebenso verstehe ich die Tunnelstrecke nicht so ganz. Warum nördlich über die Salzstraße und den nördlichen Teil des Hauptbahnhofs, wenn man bei einer südlicheren Trassierung größere Teile der Innenstadt mitnehmen und den Hauptbahnhof zentral anbinden könnte?
    3. Warum Richtung Mauritz über die (unnötig enge) Brücke der Manfred-von-Richthofen-Straße und nicht über die Wolbecker Straße. Weniger Einwohner anbinden würde man auf diesem südlicheren Weg mMn auch nicht.
    4. Warum befindet sich der Endpunkt in Mauritz am Tannenhof? Zum einen spricht die dichte Bewaldung eher gegen eine Wendeschleife dort und zum anderen befindet sich wenige Meter weiter nördlich ein wichtiger Verkehrsknoten, bzw. ein noch wichtigerer könnte sich dort befinden.
    Viele Grüße

    1. Die Idee einer Stadtbahn Münster finde ich richtig gut und befürwortenswert. Auch die allgemeinen Ideen hinter den Linien, so auch bei dieser Linie 1.

      Danke!

      Warum trassierst du in Gievenbeck durch die Grünanlage? Schließlich nimmt man der dortigen Bevölkerung nicht nur Teile der zentralen Parkanlage, auch ist das Bauen, teilweise auf Bächen, nicht gerade leichter. Den Gedanken dahinter, einer zentralen Nord-Süd-Achse kann ich verstehen, wobei man die großen Bevölkerungsmassen allerdings nicht direkt anbindet. Diese leben größtenteils entlang der Hauptstraßen Dieckmannstraße, Von-Esmarch-Straße, etc.

      Um Stadtteile fast flächendeckend anzubinden setze ich entweder auf einen Ring oder auf eine zentrale Achse. Alles andere wäre für einen guten Teil der Einwohner ziemlich zeitfressend. Aber im Grunde genommen hab ich dieses Netz nicht für die Feinerschließung sondern für die schnelle Verbindung zwischen Stadtteilen konzipiert.

      2. Ebenso verstehe ich die Tunnelstrecke nicht so ganz. Warum nördlich über die Salzstraße und den nördlichen Teil des Hauptbahnhofs, wenn man bei einer südlicheren Trassierung größere Teile der Innenstadt mitnehmen und den Hauptbahnhof zentral anbinden könnte?

      Ganz einfach, es ging mir um eine Führung wo man keine Keller untergraben muss, denn dies würde bedeuten dass der Tunnel vielleicht 30 Meter tief liegen müsste, was das ganze teuer machen würde. Es wäre auch eine Führung im Süden möglich, wobei der zentrale Knotenpunkt an der Marievengasse läge, wobei diese Führung noch weniger Erschließungspotenzial für die Innenstadt hätte.

      3. Warum Richtung Mauritz über die (unnötig enge) Brücke der Manfred-von-Richthofen-Straße und nicht über die Wolbecker Straße. Weniger Einwohner anbinden würde man auf diesem südlicheren Weg mMn auch nicht.

      Weil man auf diese Weise die fünf Schulen am Friedhof anbindet, und ein Schlenker an der Sternstraße zur Wohlbecker Straße am Ende Zeitverschwendung wäre.

      1. Ganz einfach, es ging mir um eine Führung wo man keine Keller untergraben muss, denn dies würde bedeuten dass der Tunnel vielleicht 30 Meter tief liegen müsste, was das ganze teuer machen würde. Es wäre auch eine Führung im Süden möglich, wobei der zentrale Knotenpunkt an der Marievengasse läge, wobei diese Führung noch weniger Erschließungspotenzial für die Innenstadt hätte.

        So weit südlich hätte ich mir das gar nicht vorgestellt. Eher eine leicht schärfere Kurve hinter der Pferdegasse von Westen kommend, sodass die Station gerade unter der Straße liegt. Nebenbei finde ich die Lage der Station Domplatz ohnehin etwas unglücklich. Der Domplatz ist einer der wichtigsten Plätze für Wochenmarkt etc., weshalb die Stationsaufgänge da schon störend wären (was auch gut bei den aktuellen Google-Satellitenaufnahmen zu sehen ist). Andererseits wäre der Domplatz sicherlich auch ein wichtiger Umsteigeknoten zwischen Bus und Bahn, da macht die Lage mitten auf dem Domplatz einen Umstieg nicht attraktiver. Hinter dem Domplatz müsste die Strecke die Gebäude unter dem Platz des Westfälischen Friedens unterqueren (ähnlich lang wie zwischen Domplatz und Salzstraße) und dann unter der Klemens-, Loer-, Kloster- und Windthorststraße, wobei nicht bedeutend mehr Gebäude unterquert werden müssten.

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