Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Verlängerung der Straßenbahn von Rosenthal Nord

Für die Anbindung des Märkischen Viertels kann man die Verkehrsmittel U-Bahn, Straßenbahn und Heidekrautbahn nicht unabhängig voneinander betrachten. Auf jeden Fall sollte es eine Verknüpfung an einem Bahnhof Rosenthal der Heidekrautbahn geben. Möglichkeiten für den Bahnhof bestehen an der Kreuzung mit der Quickborner Str. oder am Wilhelmsruher Damm.

Die Straßenbahn bietet sich an für die Anbindung des Straßenzugs im Wilhelmsruher Damm. Allerdings sollte auch ein möglicher zukünftiger Bahnhof Rosenthal der Heidekrautbahn angebunden bleiben. Daher erfolgt die wie bisher in der Quickborner Straße, um dann parallel zur Uhlandstraße den Wilhelmsruher Damm zu erreichen. Am U-Bahnhof Wittenau könnte eine Verknüpfung zu weiteren Straßenbahnstrecken stattfinden, wenn in Tegel und/oder Spandau wieder Straßenbahnnetze errichtet werden.

Die zugehörige Verlängerung der U8 findet man unter https://linieplus.de/proposal/berlin-u8-verlaengerung-mit-anschluss-an-heidekrautbahn/.

Berlin: U8 Verlängerung mit Anschluss an Heidekrautbahn

Für die Anbindung des Märkischen Viertels kann man die Verkehrsmittel U-Bahn, Straßenbahn und Heidekrautbahn nicht unabhängig voneinander betrachten. Auf jeden Fall sollte es eine Verknüpfung an einem Bahnhof Rosenthal der Heidekrautbahn geben. Möglichkeiten für den Bahnhof bestehen an der Kreuzung mit der Quickborner Str. oder am Wilhelmsruher Damm.

Ein Vorteil der U-Bahn ist, dass sie nicht an Straßenzüge gebunden ist und daher nördlich der Märkischen Zeile verlaufen kann. Bei geradem Verlauf der U-Bahn bis zur Kreuzung Wilhelmsruher Damm/Heidekrautbahn und Wiederaufbau des Bahnhofs dort, könnte die Straßenbahn nur umwegig über Treuenbrietzener Str. verkehren.

Die zugehörige Straßenbahnstrecke liegt unter https://linieplus.de/proposal/berlin-verlaengerung-der-strassenbahn-von-rosenthal-nord/.

Stadtumfahrungen in Göttingen, Kassel und Fulda (SFS Hannover-Würzburg)

Das Ziel ist es, Nord-Süd Verbindungen, wie Kiel/Hamburg/Hannover-Frankfurt/Stuttgart/Nürnberg/München attraktiver durch eine Fahrzeitverringerung mit ICE Sprintern zu machen. Dafür werden die Haltestellen Göttingen, Kassel und Fulda von den Sprintern nicht bedient und durch die Baumaßnahmen muss der ICE nicht mehr auf ~140km/h in den Orten abbremsen und verliert somit weniger Zeit.

Baumaßnahmen:

Die Umfahrungen sollen auf mind. 250-280km/h ausgebaut werden, sodass die Sprinter nicht abbremsen müssen und die Großstädte somit schneller miteinander verbinden kann.  

In Göttingen soll dafür eine etwa 15km lange Neubaustrecke entlang der A7 gebaut werden. Somit wird die Zerschneidung der Landschaft minimiert und der zusätzliche Lärm durch die Züge ist für die Anwohner der Autobahn zumutbar.

In Kassel soll das erste Stück der Neubaustrecke sich an der A7 orientieren, bis die Bahn dann in einen Tunnel unter der Stadt abtaucht. Beim Auftauchort bin ich noch nicht ganz entschieden. Aktuell denke ich aber, dass die Neubaustrecke an die ICE-Brücke bei Spiekershausen angeschlossen werden sollte.

In Fulda sollte der nördliche Stadtbereich untertunnelt werden bis zum Stadtrand, sodass die Neubaustrecke dann etwa bei der A7 auf die Bestandsstrecke trifft. (Anscheinend bin ich nicht der einzige, der auf die Idee gekommen ist, siehe hier)

Durch die zusätzlichen Strecken, sollte es hoffentlich auch in Zukunft leichter sein, langsamere Züge auf der SFS zu überholen.

 

(Zudem wurde hier im Forum bereits vorgeschlagen, Hannover auf neuen Sprinterverbindungen Hamburg-Frankfurt/München zu umfahren. Das halte ich auch für eine Möglichkeit, allerdings ist Hannover mit etwa 500.000 Einwohnern nochmal deutlich größer als Fulda (60.000) oder Göttingen (120.000), sodass ich Umfahrungen von Fulda und Göttingen präferieren würde.)

Verbindungskurve Potsdam Hbf-BER Variante B

Unter https://linieplus.de/proposal/verbindungskurve-potsdam-hbf-ber-variante-a/ habe ich einen Vorschlag zur schnelleren Anbindung vom Potsdamer Hbf. Richtung Flughafen BER eingebracht. Die Kurve kann auch noch auf eine andere Weise realisiert werden, die hier skizziert ist. Dafür verlässt man die Bahnstrecke Richtung Werder erst nach der Querung des Außenrings und vollzieht dann eine 270-Grad-Kurve, um vor dem Bahnhof Pirschheide wieder einzufädeln. Hier könnte man in Pirschheide unten halten und müsste nicht den oberen Teil reaktivieren.

Verbindungskurve Potsdam Hbf-BER Variante A

Als Alternative zum Vorschlag https://linieplus.de/proposal/verbindung-potsdam-hbf-aussenring/, bei dem größere Infrastrukturmaßnahmen in der Innenstadt vorzunehmen wären, schlage ich eine Verbindung am Bahnhof Pirschheide vor. Aufgrund der Lage des Damms über den Templiner See ist die am einfachsten umzusetzende Variante eine Ausfädelung kurz nach der Überquerung über die Zeppelinstraße, um dann vor dem Bahnhof Pirschheide wieder einzufädeln, an dem man oben halten könnte.

Alternativ könnte man erst hinter Pirschheide ausfädeln und dann eine 270-Grad-Kurve zum oberen Teil machen. Dabei könnte der Halt in Pirschheide unten stattfinden. Diese Variante ist hier skizziert: https://linieplus.de/proposal/verbindungskurve-potsdam-hbf-ber-variante-b/.

Stuttgart: Stadtbahn im Synergiepark

Das Stadtbahnnetz in Vaihingen soll nach aktuellen Planungen deutlich expandieren. Was mich stört ist dass die Anbindung des Synergieparks trotz mehreren 10.000 Arbeitsplötzen weiterhin nur von der U12 Richtung Innenstadt angebunden werden soll, und Richtung Vaihingen die Buslinie 80 in der HVZ im T5 verbleibt. Die bestehende Strecke der Linien U3 und U8 verläuft durch dünn besiedeltes Gebiet, die Haltestelle Jurastraße ist nur schwach nachgefragt.

Hier mein Vorschlag für Vaihingen: Im Grunde wie bei Variante 3 ein unterirdisches Gleisdreieck, allerdings in etwas versetzter Form, sowie einer oberirdischen Haltestelle Vaihingen Bahnhof, das spart Kosten. Danach wird die Stadtbahn mittels einer Brücke über die S-Bahn-Gleise geleitet und verläuft als Hochbahn entlang der Industriestraße, bis  Strecke auf die U12 trifft. An diese schließt sie in beide Richtungen an, außerdem wird die Strecke bis zum Möhringer Freibad weitergebaut, um eine bessere Erschließung des Industriegebiets zu ermöglichen (der 80er fährt hier eine Schleife). Die Haltestelle Lapp Kabel wird aufgrund der Nähe zum Halt in der Industriestraße aufgegeben. 

amadeo hat diesen Aspekt bereits in seinen Vorschlag, allerdings geht es vorrangig um eine Stadtbahn bis Büsnau. Ich möchte hier aber den Synergiepark in den Fokus rücken.

Betriebskonzept

U1: Fellbach – Charlottenplatz – Schillerplatz – Schwabengalerie – Eiermann Campus
U3/U34: Vogelsang – Rotebühlplatz – Schillerplatz – Vaihingen Bf – Industriestraße – Plieningen
U8: Ostfildern – Industriestraße – Vaihingen Bf – Schwabengalerie – Büsnau
U12: Remseck – Hauptbahnhof – Degerloch – Flughafen/Messe
U14: Mühlhausen – Hauptbahnhof – Schillerplatz – Vaihingen Bf – Industriestraße –  Dürrlewang
U17: Flughafen/Messe – Industriestraße – Vaihingen Bf – Rohrer Höhe

Köln: Bonner Wall – Marienburg

Die Stadtbahnstrecke nach Marienburg wurde seit dem Bau der Nord-Süd-Stadtbahn aufgelassen. Aus dem Wikipedia-Artikel ist fraglich, ob sie wieder reaktiviert wird, da dort von einer Bedienung der Linie 5 auf der alten Strecke die Rede ist, die Linie 5 aber auf einer anderen Straße gebaut wird. 

Ich würde es gut heißen, die alte Strecke nach Marienburg wieder aufzubauen. Allerdings wäre ein Abzweig am Bonntor heute mit einem hohen Bauaufwand verbunden, weil dort die Nord-Süd-Stadtbahn im Tunnel fährt. Billiger ist es an der Marktstraße von der 5 abzuzweigen.

 

Denkbar ist es die Strecke wie früher mit der SL6 zu befahren. Sie fährt Marienburg Südpark - Marktstraße auf der wieder errichteten Strecke, Marktstraße - Hauptbahnhof wie die SL 5. Ab Köln Hbf kann sie die SL 5 Richtung Am Butzweilerhof oder die SL 16 nach Niehl oder die SL 18 nach Mülheim verstärken.

Köln: 3/4 West Bf – Mediapark – Appelhofpl.

Die Linien 3 und 4 sollen den Mediapark neu erschließen. Dafür sollen sie am Westbahnhof in einer eigenen Tunnelebene die Linie 5 kreuzen, sowie am Mediapark die 12 und 15 höhenfrei kreuzen. Auch der U-Bahnhof Appelhofplatz wird zu einem höhenfreien Turmbahnhof umgebaut. 

Hauptgrund hierfür ist die betriebliche Entzerrung der Linien 3 und 4 von der 5 am Appelhofplatz. Die vielen Dreiecksfahrten am Appelhofplatz und Hauptbahnhof diktieren für zu viele Linien den Fahrplan, sodass man das doch entzerren sollte.

Für die Linie 18 soll zur Entzerrung ein weiterer Tunnel gebaut werden, siehe hier oder hier oder hier.

Köln: HF/NF-Tunnel Hbf – Süd Bf/Zollstock + HF/NF-Tunnel Severinsbrücke

Ich gebe es zu, dass diese Idee ein wenig gewagt ist, aber ich möchte sie gerne für die KVB in Köln vorschlagen. Und zwar möchte ich einen U-Bahn-Tunnel für Hoch- und Niederflurlinien haben. Das wird möglich, indem besonders lange Bahnsteige von ca. 200 m errichtet werden. Diese haben jeweils 2 * 75 m Nutzlänge, einmal 75 m für Hochflurlinien und einmal 75 m für Niederflurlinien. Das erlaubt den Mischbetrieb.

Der Tunnel soll folgendes schaffen:

  1. Das Nadelöhr Hbf - Appelhofplatz entschärfen.
    1. Selbst bei der Nord-Süd-Stadtbahn sind dort derzeit mehrere Dreiecksfahrten vorgesehen:
      3/4 Friesenplatz - Appelhofplatz - Neumarkt;
      5 Friesenplatz - Appelhofplatz - Hbf - Heumarkt
      16 Ebertplatz - Hbf - Heumarkt
      18 Ebertplatz - Hbf - Appelhofplatz - Neumarkt
      Alles schön und gut, aber dadurch, dass dort überall eine Bahn in jeder Richtung abbiegt, diktiert der Abschnitt Hbf - Appelhofplatz den Fahrplan, da überall eine Fahrplantrasse gesucht werden muss. Durch die höhenfreie Querung
  2. Die nachfragestarken Verbindungen Mülheim - Hbf und Hbf - Neumarkt verdichten
  3. Den Knoten Barbarrossaplatz oberirdisch entlasten. Dort wird eine Gleisverbindung
  4. Den Tunnel der Linien 3 und 4 an die Strecke nach Zollstock anschließen, um so Zollstock besser mit der Innenstadt verbinden zu können. Am Ebertplatz wird ebenfalls die Weichenverbindung ausgebaut.

Einen ähnlichen Vorschlag habe ich bereits eingereicht. Jedoch ist dieser Vorschlag hier eine Art Modifizierung, die ein wenig kostengünstiger erscheint, da er den U-Bahnhof der Linien 3 und 4 am Neumarkt mitbenutzt. Für die derzeitigen Linien 3 und 4 schlage ich außerdem einen Tunnel unter der Severinsbrücke vor, die die Linien 3 und 4 über die als Nord-Süd-Stadtbahn betitelte Strecke führt. Der Tunnel muss aber komplett unter der Severinsbrücke bis zur Suevenstraße verlaufen, da die Nord-Süd-Stadtbahn derzeit die Linien 3 und 4 am U-Bahnhof Severinstraße unterquert und die Linien 3 und 4 kurz nach Passieren der Severinstraße bergauf auf die Severinsbrücke fahren, sodass eine U-Bahn-Kurve Nord-Süd-Stadtbahn-Severinsbrücke mit Tunnelportal westlich der Severinsbrücke steigungstechnisch nicht machbar ist. 

Die Linie 12 fährt auch durch den Tunnel und verlässt ihn hinter dem Eifelplatz, weil erst dort eine Rampe entstehen kann. Die Haltestelle Eifelplatz wird ein Stück gen Süden verlegt.

 

Folgendes gilt hier für das Betriebskonzept:

Die Tunnelverbindungen Ebertplatz - Hbf - Breslauer Platz und Appelhofplatz - Neumarkt werden nur noch für Betriebsfahrten verwendet. Der U-Bahnhof Breslauer Platz/Hbf wird aber nicht stillgelegt, sondern dient als Endbahnhof für Züge auf der Nord-Süd-Stadtbahn. Im Falle des Tunnels Severinsbrücke entsteht zusätzlich ein Verbindungstunnel Poststraße - Severinsbrücke mit Tunnelbahnhof Severinsstraße, der ebenfalls überlange Bahnsteige mit Hochflur- und Niederflurabschnitt bekommt. Des Weiteren entsteht eine Gleisverbindung vom Tunnel Severinsbrücke auf die Siegburger Straße.

Das Kölner Stadtbahnnetz bekommt folgende Linienanpassungen (ohne Tunnel Severinsbrücke):

  • 1: unverändert 
  • 3: Niehl Sebastianstraße - Ebertplatz - Hbf - Neumarkt - Severinstraße - Bf. Deutz - Buchforst - Thielenbruch
  • 4: Schlebusch - Mülheim Wiener Platz (hoch) - Bf Deutz - Severinstraße - Neumarkt - Hbf - Ebertplatz - Mülheim Wiener Platz (tief) - Bf Mülheim - Thielenbruch
  • 5: unverändert
  • 7: unverändert
  • 9: unverändert. In den U-Bahnhöfen Barbarossaplatz und Universität/Bf Süd gibt es aber 200-m-lange Bahnsteige mit Hochflur- und Niederflurabschnitt. 
  • 12: Merkenich - Fordwerke - Niehl Nord - Nippes - Ebertplatz - Hbf - Neumarkt - Poststraße - Eifelstraße - Zollstock
  • 15: unverändert
  • 16: Widdersdorf - Bocklemünd - Ehrenfeld - Bf West - Friesenplatz - Hbf - Heumarkt - Severinstraße - Bonner Wall - Rodenkirchen - linksrheinisch Bonn
  • 17: Görlinger Zentrum - Bocklemünd - Ehrenfeld - Bf West - Friesenplatz - Hbf - Heumarkt - Severinstraße - Bonner Wall - Rodenkirchen - rechtsrheinisch Bonn
  • 18: Thielenbruch - Bf. Mülheim - Wiener Platz (tief) - Ebertplatz - Hbf - Offenbachplatz/Opernhaus - Neumarkt - Barbarossaplatz - Universität/Bf. Süd - Klettenberg - Brühl - Bonn

Das Kölner Stadtbahnnetz bekommt folgende Linienanpassungen (mit Tunnel Severinsbrücke):

  • 1unverändert 
  • 2: Neue Linie NF: Frechen - S-Bf. Aachener Straße (Moltkestraße) - Neumarkt - Heumarkt - Bf. Deutz - Kalk Königsforst
  • 3: Görlinger Zentrum - Bocklemünd - Ehrenfeld - Bf West - Friesenplatz - Hbf - Heumarkt - Tunnel Severinsbrücke - Bf. Deutz - Buchforst - Thielenbruch
  • 4: Görlinger Zentrum - Bocklemünd - Ehrenfeld - Bf West - Friesenplatz - Hbf - Heumarkt - Tunnel Severinsbrücke - Bf. Deutz - Mülheim Wiener Platz (hoch) - Schlebusch
  • 5: unverändert
  • 7: Niehl Sebastianstraße - Ebertplatz - Hbf - Neumarkt - Tunnel Severinsbrücke - Poll - Porz - Zündorf - Langel (- Bonn rechtsrheinisch)
    • Anm.: Für den Abschnitt Langel - Bonn (rechtsrheinisch) muss die Linie 7 zwischen Severinsbrücke und Langel auf Hochflur umgebaut werden.
  • 9: Chorweiler - Longerich - Nippes - Ebertplatz - Hbf - Neumarkt - Barbarossaplatz - Universität/Bf. Süd - Sülz 
  • 12: Merkenich - Fordwerke - Niehl Nord - Nippes - Ebertplatz - Hbf - Neumarkt - Poststraße - Eifelstraße - Zollstock
  • 15: Ebertplatz - Hansaring - Friesenplatz - Barbarossaplatz - Ubierring
  • 16: Köln Hbf (Breslauer Platz) - Heumarkt - Severinstraße - Bonner Wall - Rodenkirchen - linksrheinisch Bonn
  • 17: Köln Hbf (Breslauer Platz) - Heumarkt - Severinstraße - Bonner Wall - Rodenkirchen - rechtsrheinisch Bonn
    • verkehrt nur, wenn die Linie 7 nicht auf Hochflur umgebaut wird.
  • 18: Thielenbruch - Bf. Mülheim - Wiener Platz (tief) - Ebertplatz - Hbf - Offenbachplatz/Opernhaus - Neumarkt - Barbarossaplatz - Universität/Bf. Süd - Klettenberg - Brühl - Bonn

Nachteil des Vorschlags: Ca. 6,45 km Tunnel werden neu gegraben

Berlin: 358 S Buch – Märkisches Viertel

124 ist auf seinem Ostabschnitt gähnend leer. Die Besiedlung in Rosenthal ist dünn, die Menschen nach Pankow ausgerichtet, ein ganztägiger Betrieb mit Gelenkbussen als Tangentiallinie unangebracht.

Daher soll 124 nur noch Alt-Heiligensee - Wilhelmsruher Damm fahren. Eine neue Linie 358 fährt S Buch - Buchholz - Wilhelmsruher Damm, mit 2 Kursen im 40'-Takt, Mo-Fr 6-21 Uhr. Im Schülerfrühverkehr ist eine Verdichtung auf 30'-Takt möglich. 259 verkehrt dann nur noch Stadion Buschallee - S Buch.

Die langen verspätungsgefährdeten Linien 124 und 259 werden so stabilisiert. Das Angebot zwischen Buch und Buchholz wird verbessert, bisher gibt es nur einen Stundentakt.

Köln: Ehrenfeldgürtel – Tunnel für Linie 13

Mit diesem Vorschlag schlage ich einen Tunnel für die Linie 13 unter dem Ehrenfeldgürtel vor. Die Linie 13 fährt am Bahnhof Ehrenfeld straßenbündig und ist häufig zu spät. Die Linie 13 als Tangentiale Linie entlang des Gürtels bekommt immer mehr Fahrgäste, sodass hier künftig auch ein dichterer Takt gefahren werden muss. Daher muss auf diesem Abschnitt eine Lösung her.

Die heutige Haltestelle Venloer Str./Gürtel liegt 200m entfernt vom Bahnhof Ehrenfeld. Damit die Umsteigebeziehungen verbessert werden soll die Haltestelle näher an den Bahnhof rücken. Da an der Oberfläche kein Platz ist, muss diese Haltestelle unterirdisch gebaut werden. Dabei muss auch der Ehrenfelder Tunnel der Linie 3 und 4 unterquert werden. Der gesamte Tunnel könnte in einer offenen Bauweise errichtet werden.

Die Haltestelle weiter nördlich wird von dem von mir geplanten Tunnel der Linie 5/6 unterfahren, dabei würde ein unterirdischer Kreuzungsbahnhof entstehen. Die Linie 13 hat zwei Aussenbahnsteige und die Linien 5/6 einen Mittelbahnsteig, sodass zwischen den Bahnsteigen und der Verteilerebene gewechselt werden kann. Durch die neue Haltestelle werden die zwei Haltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstr. ersetzt. 

In Ehrenfeld plant die Stadt bereits die Gleise auf dem Ehrenfeldgürtel vom MIV zu befreien. Das wird beim Umbau zur Barrierefreiheit der Linie 13 passieren und die zwei Haltestellen Subbelrather Str./Gürtel und Nußbaumerstr werden zu einer Haltestelle zusammengefasst. Dabei wird auch der Radverkehr entlang des Gürtels verbessert. Durch den Bogen, wir die Unterführung somit in der Zukunft nicht mehr vom LKW-Verkehr passierbar sein, da die äußeren Spuren nur eine Höhe von 3,2m haben. alex8055

Jan_Lukas ist auf die bereits in seinem Vorschlag auf das Problem auf dem Ehrenfeldgürtel eingegangen bevorzugt jedoch den oberirdischen Ausbau.

Güterentlastungsbahn für den Mittelrhein

Das Mittelrheintal leidet unter dem Güterverkehr, die Züge fahren den Menschen nahezu durchs Schlafzimmer. Ein Ausbau der Strecke erscheint unter den gegebenen Bedingungen nahezu unmöglich. Analog zur Führung der SFS Kölnn Frankfurt weitgehend parallel zur A3, soll diese Strecke aus dem Großraum Köln bis in den südlichen Großraum Rhein/Main weitgehend parallel zur A61 geführt werden. Wer die beiden Autobahnen kennt, weiß, dass die A61 mit deutlich weniger Steigungen trassiert ist als die A3. Außerdem führt die A61 praktisch nirgends "mitten durch" eine Ortschaft, so dass eine Güterzugstrecke mit relativ wenig Aufwand fast immer auf der ortsabgewandten Seite der Autobahn geführt werden könnte. Nach erster Betrachtung müsste eine Linienführung mit einer maximalen Steigung von ca. 20 ‰ möglich sein´, ggf. mit Scheiteltunneln noch flacher. Das ist deutlich mehr als der Standard bei der NBS Hannover Würzburg, aber weniger als bei der Spessartrampe und bei der Geislinger Steige. In Bezug auf die höchstmöglichen Lasten sehe ich das aber nicht als so problematisch an. Für die Strecke müsste selbst im optimalen Fall eine Bauzeit von 15 Jahren gerechnet werden. Zu diesem Zeitpunkt sollte aber die DAK mit einer Zugkraft von 1000 kN Standard bei den europäischen Bahnen sein. Damit könnte man einen 3000-Tonnen-Güterzug in Doppelbespannung gut über diese Strecke fahren. Der große Vorteil im Vergleich zu anderen Strecken, z.B. Basistunnel Rechte Rheinstrecke, liegt darin, dass nur sehr wenige Tunnel nötig wären, die meisten vermutlich zur Verringerung der Lärmbelastung, ggf. auch einige, um maximale Steigungen zu vermindern (Scheiteltunnel). Es scheint mir zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr tunlich, Milliarden auszugeben, um Steigungen komplett zu vermeiden, wenn wir diese fixen Kosten auch durch variable Kosten für stärkere Loks ausgleichen können. Der Anschluss an den Bestand würde an 4 Stellen erfolgen: - In Kerpen an die Strecken 2600 und 2601 - Bei Weilerswist an die Stecke 2631 - Ggf. in Kruft an die Strecke 3005, sonst vom Kreuz Koblenz eine kurze NBS ins Rheintal - Im Großraum Bad Kreuznach an die Strecken 3511 bzw. 3512 - Bei Schifferstadt an die Strecke 3280 - In Hockenheim an die Strecken 4020 und 4080 Der Anschluss in Weilerswist wäre auch die Verbindung zu den Kölner Güterbahnhöfen, sowie für Züge, die über Köln hinaus ins Bergische Land fahren. Ein weiterer Vorteil dieser Strecke gegenüber anderen Planungen liegt in der Möglichkeit, die Ballungsräume gezielt umfahren zu können. Ein Güterzug, der aus Rotterdamm kommt, könnte ab Duisburg linksrheinisch über Krefeld, Neuss und Grevenbroich Kerpen erreichen, so dass er sowohl Düsseldorf als auch Köln elegant umfährt. Im Süden würde der Zug dann bei Hockenheim entweder auf die 4-gleisige Rheintalstrecke oder auf die Strecke Richtung Stuttgart abbiegen können. Das ganze Projekt ist etappierbar, so könnte zunächst nur die Strecke Weilerswist - Bad Kreuznach gebaut werden, Züge aus dem Norden und Westen würden dann über Neuss und Köln-West fahren, nach Süden ginge es weiter über Mainz oder Wiesbaden auf die Neue Riedbahn. Dadurch würde die Strecke über 100 km kürzer. Ein Personenverkehr wäre nur im Nahverkehr sinnvoll. Für den Fernverkehr ist die SFS Köln-Frankfurt aufgrund der Auslegung für 330 km/h (statt max. 140 km/h) bei dem vorgestellten Projekt immer schneller.

Köln: NBS Linie 5 & Verlängerung

Mit diesem Vorschlag möchte ich einen Tunnel für die Linie 5 in Ehrenfeld vorschlagen. Der heutige Streckenabschnitt verläuft straßenbündig und führt auch zu Verspätungen auf dieser Linie. Daher schlage ich diesen 2,9 km langen Tunnel vor. Dieser beginnt am heutigen Tunnelmund auf der Subbelrather Straße und geht bis zur Margaretastraße in Ossendorf.
Die Linie 5 wird durch die direkte Anbindung der Innenstadt und der Südstadt weiter an Bedeutung gewinnen. Des Weitern wird geplant die Linie 5 über Pesch nach Esch zu verlängern. Durch die Verlängerung wird die Linie 5 weitere Fahrgäste gewinnen und eine höhere Auslastung erreichen. 

Damit der Tunnel besser genutzt wird soll eine zweite Linie "Linie 6" den Tunnel mit befahren und dem Linienweg der Linie 5 folgen. Die Linie 6 soll an der heutigen Endhaltestelle "Sparkasse Am Butzweilerhof" auf die Von-Hünefeld-Straße zur S-Bahn Haltestelle Longerich abbiegen. Dort könnte in großer P+R wie Weiden West entsteht, davon würde der ÖPNV und die Pendler profitieren. Von hier benötigt die S-Bahn nur 13 Min bis zum Kölner HBF. 

Beide Linie sollen in einem 10 Minutentakt fahren. Dadurch würde sich ein T5 im Tunnel ergeben. Durch den Tunnel würde sich eine Fahrzeitersparnis von 5 Minuten ergeben, 8 Min von der Margaretastr. bis zur Gutenbergstr. statt 13 Min. Im Tunnel sind alle Haltestellen mit einem Mittelbahnsteig ausgestattet und einer Verteilerebene. Die Ausnahme macht die Haltestelle Gutenbergstr., da diese Haltestelle in der heutigen Rampe liegt und daher sich einfacher Außenbahnsteige nachrüsten lassen.

Jan_Lukas hatte einen ähnlichen Vorschlag in Ehrenfeld, jedoch folgte dieser dem heutigen Straßenverlauf. Mit einer großen Zeitersparnis ist dabei nicht zu rechnen. Auch sollte Pesch und Esch anders erschlossen werden.

In einem älteren Vorschlag von mir gehe ich sogar auf die Verlängerung bis nach Worringen ein.

EDIT 24.07.2023: Linienweg zwischen Stammtunnel im Grüngürtel und Ehrenfeldergürtel angepasst. Bessere Erschließung des Gleisdreiecks und Liebigstraße.

Autoverlad Ludwigsburg-Merklingen

Die Innenstadt von Stuttgart erstickt im Verkehr, da auch Transitverkehr in der Relation Nordwest-Südost bzw. anders herum über die Schnellstraßen B27 und B10 durch das Stadtgebiet verläuft. Planungen einer Nord-Ost-Straßenverbindung um Stuttgart herum wurden immer wieder verworfen und sind auch auf Grund der dichten Besiedlung und der hügeligen Landschaft schwierig sowie heutzutage aus ökologischen Gründen nicht mehr zeitgemäß. Gleichzeitig befindet sich an der A8 am Albaufstieg zwischen Mühlhausen und Merklingen ein Flaschenhals durch den zweispurigen Verlauf der Autobahn dort. Überlegungen für einen dreispurigen Ausbau der Autobahn in diesem Bereich sind etwa so alt wie die ursprünglichen Planungen für Stuttgart21, aber bis heute wurden keine Pläne dafür umgesetzt.

Um die Innenstadt von Stuttgart zu entlasten und gleichzeitig eine Alternative zur A8 am Albaufstieg zu bieten, sollte ein Autoverlad von der A81 im Bereich Ludwigsburg nach Merklingen realisiert werden. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten bietet sich eine Verladestation an der Autobahnausfahrt Ludwigsburg-Süd an. Dort über eine kurze Anbindung die stillgelegte Strecke Ludwigsburg-Markgröningen erreicht werden. Die andere Verladestation soll sich am Bahnhof Merklingen-Schwäbische Alb befinden, der durch das Ausfädelgleis und die Nähe zur Autobahn sehr gut geeignet ist. An Infrastruktur sind nur die beiden Verladerampen sowie das kurze Stück der Strecke Ludwigsburg-Markgröningen zu errichten.

Um die Innenstadt von Stuttgart zu entlasten und gleichzeitig eine Alternative zur A8 am Albaufstieg zu bieten, sollte ein Autoverlad von der A81 im Bereich Stuttgart-Zuffenhausen nach Merklingen realisiert werden. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten bietet sich eine Verladestation an der Ausfahrt Zuffenhausen-Nord der B27 an. Dort kann über eine kurze Anbindung die Schusterbahn erreicht werden. Die andere Verladestation soll sich am Bahnhof Merklingen-Schwäbische Alb befinden, der durch das Ausfädelgleis und die Nähe zur Autobahn sehr gut geeignet ist. An Infrastruktur sind nur die beiden Verladerampen zu errichten.

Der Verkehr soll mit (ggf. noch zu entwickelnden) HGV-Autotransportwagen betrieben werden, um auch eine zeitliche Alternative zur staubelasteten Straßenverbindung zu werden. Die Ausbaupläne der A8 am Albaufstieg sollen aufgegeben werden, da mit der SFS Wendlingen-Ulm eine leistungsfähige Verkehrsachse bereit steht. Als flankierende Maßnahme soll in Stuttgart eine City-Maut für Transitverkehr sowie eine Maut auf der Autobahn für Fahrzeuge, die nördlich von Ludwigsburg auf der A81 bis Ulm fahren (bzw. Gegenrichtung) und dabei die Autobahn nutzen, eingeführt werden. Die Maut kann kennzeichenbasiert über Schilderbrücken erfasst werden. Die Fahrtkosten für den Autoverlad sollten sich an der Maut orientieren. Eine Verladestation nördlich von Ludwigsburg (z.B. bei Mundelsheim oder Pleidelsheim) wäre auch möglich, jedoch befindet sich dort die A81 weiter entfernt von Bahnstrecken.

Stuttgart: Rotebühlplatz viergleisig

Die Ausgangslage

Stuttgart besitzt nur 2 Stadtbahn-Stammstrecken. Für eine Großstadt mit 625.000 und wachsender Tendenz natürlich zu wenig, man bedenke dass zum Beispiel Hannover weniger Einwohner und doppelt so viele Strecken in der Innenstadt hat. Die Strecken sind mit weit über 30 Bahnen je Stunde* und Richtung völlig überlastet, die Bahnen auf bestimmten Linien überfüllt.

––––––

*Talquertunnel:
- Regelbetrieb 27 Züge je Stunde (U5, U6, U7, U12, U15)
- Zusätzliche Linie U25 im 20‘-Takt geplant
- Durch Fahrzeuge der HVZ-U16, die vom SSB-Zentrum bis Giebel gefahren werden, gibt es mehrmals am Tag Zugfolgen von 6 Zügen in 10 Minuten. 

*Tallängstunnel
- Regelbetrieb 30 Züge je Stunde (U1, U2, U4, U9, U14)
- Durch Fahrzeuge der HVZ-U16, die vom SSB-Zentrum bis Fellbach gefahren werden, gibt es mehrmals am Tag Zugfolgen von 6 Zügen in 10 Minuten.
- Veranstaltungsverkehr U11 zum NeckarPark, welcher bis zu alle 6 Minuten die Innenstadtschleife befährt, erhöht die Auslastung punktuell auf bis zu 40 Züge je Stunde, beim Wasen ganztägig auf mindestens 36 Züge.

––––––

Das Problem

Eine neue Strecke in den Osten, wie hier oder hier dargestellt kann das Kapazitätsproblem teilweise lösen. So hätte man mit den Strecken Staatsgalerie – Rathaus und Staatsgalerie – Berliner Platz quasi zwei Stammstrecken. Die Strecke über den Rotebühlplatz würde dabei als Verbindungsstrecke fungieren. Die sehr zentrale Haltestelle hat dabei ein hohes Fahrgastaufkommen, die Strecke ist jedoch nur 2-gleisig. Wenn man bedenkt, dass diese an 2 verschiedene Stammstrecke anschließt, ist klar, dass die Kapazität langfristig nicht ausreichen wird, wenn man eine weitere Steigerung der Fahrgastzahlen erwartet.

Die Idee

Eine neue Stammstrecke ist kostspielig und wegen dem Mineralwasser im Untergrund heikel. Daher sollte man im Innenstadtbereich versuchen, die bestehende Infrastruktur zu optimieren. Prinzipiell macht es logisch betrachtet Sinn, die Strecke am Rotebühlplatz 4-gleisig auszubauen, da ohne lange Tunnelstrecken die Kapazität in der Innenstadt erhöht werden kann.

Die Umsetzung

Die Haltestelle Rotebühlplatz liegt in einfacher Tieflage, eine Unterquerung von Gebäuden also nicht möglich. Leider erfordert dies eine Versetzung aller Bahnsteige und Gleise Richtung Süden, damit im Norden zusätzlicher Platz für ein Gleis ist. Man müsste also die ganze Haltestelle abreißen und 4-gleisig neu bauen. In diesem Zuge wäre auch eine 3-gleisige Wendeanlage schlau. In jedem Fall müsste die U7 hier enden, und bisschen Flexibilität wäre nicht verkehrt, in der Innenstadt mangelt es an Wendemöglichkeiten im Störungsfall.

Die Strecke schließt im Norden an einen ausgebauten Berliner Platz an.

Die Baumaßnahmen erfordern eine sehr lange Vollsperrung der Haltestelle Rotebühlplatz. Stadtbahnlinien müssten umgeleitet werden, diesbezüglich ist Stuttgart aber bereits geübt (siehe Staatsgalerie – Hbf / – Charlottenplatz). Ein vorübergehendes Linienkonzept könnte z. B. so aussehen (Änderungen unterstrichen):

U1: Fellbach – Charlottenplatz – Heslach Vogelrain*
U2: Neugereut – Hauptbahnhof – Botnang
U4: Untertürkheim – Charlottenplatz – Südheimer Platz**
U24: Hölderlinplatz – Berliner Platz (Hohe Straße)
**
U9: Hedelfingen – Hauptbahnhof – Vogelsang (– Botnang)
U11: NeckarPark (Stadion) – Hauptbahnhof – Berliner Platz (Liederhalle)**
U14: Mühlhausen – Charlottenplatz – Vaihingen*

*der geplante Linientausch U1/U14 in Vaihingen ist hier berücksichtigt
**die Tunnelrampe am Berliner Platz Richtung Rotebühlplatz wird zu einer zweigleisigen Kehranlage umfunktioniert

Auch im Busnetz müsste es zeitweise eine größere Einschränkung geben, nämlich dann, wenn die Strecke über den Rotebühlplatz wegen einer zu großen Baugrube gesperrt werden muss:

43: Pragsattel – Rotebühlplatz – Marienstraße – Charlottenplatz – Feuersee
44: Westbahnhof – Feuersee – Marienstraße – Killesberg
47: Wagenburgstraße – Charlottenplatz – Marienstraße – Hauptbahnhof – Wagenburgstraße
92/X2: Leonberg – Feuersee – Rotebühlplatz – Berliner Platz – Feuersee — Leonberg

Im Wesentlichen dient für die Linien 43 und 47 Marienstraße als Ersatzhalt Wilhelmsbau. Die Linien 92 und X2 fahren wie gewohnt den Rotebühlplatz an, dann aber in einer Blockschleife über den Berliner Platz zurück zum Feuersee.

Der Buslinie 43 kommt dann in diesem Netz eine sehr besondere Bedeutung zu. Diese verbliebe als einzige Fahrtmöglichkeit auf der wichtigen Achse Charlottenplatz – Rotebühlplatz – Berliner Platz. Deshalb wäre es sinnvoll, diese auf einen 5-Minuten-Takt zu verdichten. In der HVZ wäre wohl ein noch dichterer Takt nötig. Vielleicht könnte man auch die Linie 44 über Wilhelmsbau führen, dann würde aber die Marienstraße abgehängt werden (naja, außer 92/X2)

Das Zugangebot

Alle Zügen verkehren im 10‘-Takt

U2: Neugereut – Cannstatt – Charlottenplatz – Rotebühlplatz – Botnang

U3: Mühlhausen – Hauptbahnhof – Rotebühlplatz – Vaihingen – Plieningen

U7: Mönchfeld – PragsattelNordbahnhof – Charlottenplatz – Rotebühlplatz

U14: Doggenburg – Rotebühlplatz – Heusteigeviertel

U15: Ruhbank – CharlottenplatzRotebühlplatz – Hölderlinplatz

U34: Heslach – Rotebühlplatz – Vogelsang

Berlin: Straßenbahn Neubaustrecke S Grunau – Johannes-Tobei-Straße – S Altglienicke

Begründung:

An der Johannes-Tobei-Straße sowie nördlich davon ist ein Neubaugebiet entstanden von welchem geplant ist, dass der nördliche Teil um 350 neue Wohnungen weiter Richtung S-Bahn wachsen soll. Die Buslinie 363 ist wegen der Linienführung (leider keine Alternative Führung möglich) und des T20 weniger attraktiv und bietet auch keine direkte Verbindung ins Köpenicker Zentrum. Die Neue Straßenbahnstrecke erschließt beide Teile des Neubaugebietes, ist schneller am S Grünau und schafft eine direkte Verbindung vom P+R Platz am S Altglienicke und vom Neubaugebiet an der Johannes-Tobei-Straße bis ins Köpenicker Zentrum.

Beschreibung des Streckenverlaufes der Neubaustrecke:

An der Kreuzung Wassersportallee/Adlergestell beginnt die Neubaustrecke nach S Altglienicke. Die Strecke unterquert die Bahngleise vom S Grünau und erreicht ihre erste Haltestelle S Grünau (Bruno-Taut-Straße) hier wird eine Haltestelle mit Mittelbahnsteig errichtet (neben den Gleisen jeweils eine Autospur und ein baulich getrennter Radweg). Nach dem Verlassen der Haltestelle wird die Straßenbahnstrecke in der Bruno-Taut-Straße straßenbündig trassiert werden. Nun erreicht die Straßenbahnstrecke die Haltestelle Bruno-Taut-Straße, diese wird Seitenbahnsteige besitzen diese werden an die Straße rangezogen um ein barrierefreien Ein und Ausstieg zu ermöglichen. Am Ende der Bruno-Taut-Straße kommt der schwierigere Bauabschnitt: eine zu große Steigung. Diese wird mit einer leichten Begradigung der Steigung in der Kurve (in der Karte gepunktet dargestellt) auf einem begrünten Bahnkörper überwunden. Dies wird auch der teuerste Abschnitt sein. Nach der Kurve erreicht die Strecke dann die Haltestelle Lindenblütenstraße, diese erhält zwei Außenbahnsteige. Danach folgt die Haltestelle Krankenhaus Hedwigshöhe, diese würde dann auf dem Grundstück des Seniorenzentrums St. Michael errichtet werden ebenfalls mit Außenbahnsteigen. Durch die Höhenstraße und Johannes-Tobei-Straße wird die Straßenbahnstrecke wieder straßenbündig trassiert werden. Nach ungefähr 300 Metern erreicht die Straßenbahn die Haltestelle Wilhelmine-Duncker-Straße, welche zwei gegenüberliegende Außenbahnsteige besitzen soll. Die darauf folgende Haltestelle Johannes-Tobei-Straße wird ebenfalls wie fast alle neuen Haltestellen zwei Außenbahnsteige erhalten. Die Haltestelle soll sich hier in der gleichnamigen Straße befinden. Zuletzt biegt die Straßenbahnstrecke nach Rechts in die Paradiesstraße ein und vor dem Parkplatz wieder nach Links. Zum Schluss erreicht die Strecke die Haltestelle S Altglienicke. Die Haltestelle Soll zwei Außenbahnsteige besitzen und mit einem neuen Zugang zum S Altglienicke verbunden werden. Nach der Endhaltestelle soll eine X-Weiche mit zwei Kehrgleisen für ZR-Fahrzeuge errichtet.

Sonstiges:

Neuer barrierefreier S-Bahn Zugang S Altglienicke um kurze Wege zur Straßenbahn zu ermöglichen

Modernisierung des P+R Parkplatzes am S Altglienicke z.B. E-Ladeseulen etc. 

Alle Haltestellen entlang der Straßenbahn Neubaustrecke sollen barrierefrei gebaut werden.

Linienänderungen:

68 S Köpenick - Alt-Schmöckwitz

Die Linienführung der Tramlinie 68 bleibt unverändert. Es entfallen jedoch die Verstärkerfahrten bis S Grünau welche dann von der neuen Tramlinie 69 übernommen werden.

(neu) 69 S Köpenick - S Altglienicke

Die Tramlinie 69 wird neu eingerichtet und verstärkt die Linie 68 zwischen S Grünau und S Köpenick. Sie soll die hier vorgeschlagene Neubaustrecke nach S Altglienicke befahren. Die Tramlinie 69 verkehrt von Montag bis Samstag im 20 Minutentakt wobei von 7-19 Uhr im 10 Minutentakt gefahren wird. Sonntags alle 20 Minuten.

Bus 363 S Grünau - Sausenberger Straße - S Grünau

Die Buslinie 363 wird zur Ringlinie und verkehrt ab der Haltestelle Sausenberger Straße weiter über die Straßen: Bunzelstraße, Parchwitzer Straße und Waltersdorfer Straße zurück zum S Grünau. Dadurch werden die Straßen Parchwitzer Straße und Waltersdorfer Straße besser an den ÖPNV angebunden.

Stuttgart: P+R-Parkhaus Pragsattel

Die B10 und B27 sind chronisch überlastet. Um hier weitere Autofahrer zum Umstieg in den ÖPNV zu locken ist ein P+R-Parkhaus am Pragsattel sinnvoll. Insbesondere wer täglich in der Heilbronner Straße B10/B27 gnadenlos im Stau steht erlebt regelmäßig wie er von Stadtbahnen überholt wird. Die Autofahrer bekommen dadurch Anreize, doch mal den ÖPNV auszuprobieren, denn niemand steht gern im Stau. Dazu hilfreich sind klare und unübersehbare Beschilderungen dass hier eine kostengünstige Parkmöglichkeit besteht.

Der Pragsattel ist eigentlich ein idealer Standort. Aus allen Himmelsrichtungen kreuzen sich hier mehrspurige Bundesstraßen. Und die Stadtbahn fährt genau auf oder unter den selben Bundesstraßen parallel zum Autoverkehr. In Kombination mit dem in der HVZ guten Angebot (T5 Richtung Bad Cannstatt und Zuffenhausen, T3/3/4 Richtung Feuerbach und Innenstadt) dürfte der Anreiz zum Umstieg groß sein.

Das Parkhaus soll für Autofahrer so attraktiv wie möglich gestaltet werden. Dabei wird es zwischen die Fahrspuren gelegt, damit man keine Ampeln abwarten muss. Hierzu wird die Fahrspur stadtauswärts verschwenkt. Vom Südausgang der Haltestelle soll ein neuer Steg gebaut werden, um das Parkhaus ohne Straßenquerung anzubinden. Aber auch von der Mitte der Haltestelle kann es eine Zuwegung zum Parkhaus geben, da es je nach Parkposition ein kürzerer Fußweg ist, dann unter Miteinbeziehung der vorhandenen Ampelquerung.

Berlin-Spandau: Parallel-Brücke zur Freybrücke (für schienengebundenen ÖPNV auf/an der Heerstr.)

Berlin-Spandau: Parallel-Brücke zur Freybrücke für schienengebundenen ÖPNV auf/an der Heerstraße

Egal welche schienengebundene Lösung für den ÖPNV auf bzw. an der Heerstraße gefunden werden sollte: Es braucht höchstwahrscheinlich eine parallele Brücke zur Freybrücke, um die Schieneninfrastruktur über die Havel zu führen. Das liegt daran, dass eine Schieneninfrastruktur auf der Hauptbrücke bautechnisch und politisch schwer umsetzbar wäre. Bautechnisch, da die Freybrücke nur für Straßenverkehr ausgelegt ist und politisch, da das Verringern an Fahrspuren fürs Auto wahrscheinlich keinen politischen Rückhalt in Spandau haben wird. 

Dieser Vorschlag ist also nicht angedacht alleine umgesetzt zu werden, sondern nur in Verbindung mit einer möglichen Straßenbahn-, S-Bahn- oder U-Bahn-Strecke auf / an der Heerstraße.

Inspiration für eine parallele Brücke, war die temporäre Ersatzbrücke / Behelfsbrücke während des Neubaus der Freybrücke 2015. Seitdem ist der Platz der damals durch diese Behelfsbrücke(n) eingenommen wurde an beiden Ufern frei geblieben, sodass ein erneuter Brückenbau an dieser Stelle möglich wäre. 

Als Beispiel ist (nach der Brücke) eine Rückführung der Schiene auf die Straße eingezeichnet, also wie für eine mögliche Straßenbahnstrecke. 

HAL: straßenbahn zum dautzsch

Alternative zu meinem bisherigen Vorschlag

Grund:

  • Schienenanbindung von Dautzsch und Diemitz
    • Inkl. Anbindung der Schule 
  • Schaffung 2 neuer P+R-Plätze

Linienkonzept:

  • TRAM:
    • 4/9 ... Hauptbahnhof - Betriebshof Freiimfelder Straße - Berliner Brücke
      • Einzelne Fahrten Mo-Fr, HVZ  als 4E/9E bis zur Kirche Diemitz
    • 10: ... Am Steintor - Berliner Brücke - Kirche Diemitz - Dautzsch
    • 94 (Spät- und Nachtverkehr): ... Rennbahnkreuz - Marktplatz - Am Steintor - Berliner Brücke - Kirche Diemitz - Dautzsch
  • BUS: (Linienverläufe in der Karte dargestellt
    • HAVAG
      • 27: Büschdorf - Reideburg - Moosweg - Dautzsch 
      • 32: Kirche Diemitz - Industriegebiet Ost Ring: Fiete-Schulze-Straße -> Grenzstraße
    • OBS
      • 345: Wie geahbt mit den neuen Haltestellen Gothaer Straße und Ektar-André-Straße
      • 353: Dautzsch - Halle-Center ...-> Dammendorf
        • T30 zwischen Dautzsch und Halle-Center

S-Bahn:

evtl. könnte man des Vorschlag mit diesem Hier kombinieren.

 

Liege Grüße Tschaki

Stuttgart: Ausbau Berliner Platz V3

Das Problem

Der Berliner Platz ist hochbelastet: 4 Linien fahren alle 10 Linien über die Kreuzung (aktuell zusätzlich die Baustellenlinie U34, also insgesamt 5), auf jener noch viele andere Verkehrsteilnehmer (Autos, Busse, Fahrräder, Fußgänger) unterwegs sind. Noch dazu fährt jede der 4 Linien U2, U4, U9 (aktuell als Baustellenlinie U29) und U14 andere Relationen. Dadurch existiert am Berliner Platz ein hochkomplexes System aus Signalen, Vorrang- und Ampelschaltungen. Störungen hier kommen zwar vergleichsweise selten vor, allerdings habe ich erlebt, dass meine Bahn „falsch“ abgebogen ist und dass ich statt am Hauptbahnhof an der Russischen Kirche angekommen bin. Rechnet man dann noch die Veranstaltungslinie U11, welche gerne mal alle 7 bis 8 Minuten fährt, und zukünftige Taktverdichtungen im Zuge der Verkehrswende hinzu, wird schnell klar, dass das sehr schnell verdammt eng wird.

Bereits heute staut sich sowohl Auto- (damit auch Bus-) als auch Bahnverkehr am Berliner Platz. Der Engpass wird sich nur mit einem unterirdischem Neubau entschärfen lassen, da die oberirdischen Konflikte kaum behebbar sind.

Die Idee

Grundsätzlich bin ich kein Freund davon, dass man bei Konflikten mit verschieden Verkehrsteilnehmern immer den ÖPNV als erstes in die Erde verlagern will. In diesem Fall wird das aber unausweichlich sein, eine Beeinträchtigung des Autoverkehrs führt zwangsläufig auch zu Beeinträchtigungen im Busverkehr und wirklich geeignete Umleitungen gibt es nicht. Fußgänger und Radfahrer gibt es hier ja auch noch zahlreich.

Anderer Vorschlag

Dieser Vorschlag erscheint mir zu einem aufgrund der vielen Ebenen zu teuer, zum anderen sind die 4 quer über die Kreuzung verteilten Bahnsteige nicht fahrgastfreundlich

Die Umsetzung

Variante 1
Variante 2
Variante 3

Diese Variante ist für mich der Kompromiss zwischen Kosten und Nutzen und aktuell mein Favorit. Nur die wichtigsten Wege werden kreuzungsfrei ausgebaut, dafür sinken die Kosten deutlich, verglichen zu V1. Die Leistungsfähigkeit ist trotzdem deutlich höher als in V2. Die Aufteilung in zwei Haltestellen Liederhalle/Hohe Straße bleibt bestehen, da nur so die U2 preiswert am Berliner Platz halten kann. Allerdings soll die U14 an der Hohe Straße durchfahren, da der Haltestellenabstand zu kurz ist. Die U4 hat im Norden sowieso eher Straßenbahncharakter, sodass der doppelte Halt ok wäre.

Für die U4 gäbe es wirklich nur knapp Platz für eine Tunnelrampe, sollte aber gehen, wenn man die Kreuzung verkleinert (möglich nachdem die Stadtbahn oben wegfällt).

Die Strecke schließt an den viergleisig ausgebauten Rotebühlplatz an.

Dessau-Mildensee neuer Haltepunkt

Die Dessau-Wörlitzer Eisenbahn verkehrt nur in der warmen Jahreshälfte. Die Fahrgastzahlen sind eher gering, auch wegen vieler Langsamfahrstellen bis runter auf 5km/h. Um dennoch die Nachfrage zu steigern, empfehle ich einen neuen Bedarfs-Haltepunkt in Dessau-Mildensee am Abzweig B185/L135. In der Nähe stehen eine Mall, ein Hotel und eine Behörde, zudem leben in Mildensee ~2000 Einwohner.

 

 

Bus Kaufungen-Lohfelden-Baunatal

Mein Vorschlag betrifft eine neue Buslinie Kaufungen - Lohfelden - Baunatal. Diese Linie ist als Tangentiallinie konzipiert und bindet dabei die einwohnerstarken Randgemeinden im Osten der Stadt Kassel sowie die Gewerbegebiete Kaufungen-Papierfabrik, Industriepark Waldau sowie das VW-Werk in Baunatal mit einer Vielzahl von Arbeitsplätzen an.

Bislang gibt es keine direkte ÖPNV-Verbindung zwischen den Orten Kaufungen, Lohfelden und der Stadt Baunatal. Monentan sind die Orte untereinander nur mit einem oder mehreren Umstiegen erreichbar. Die Verbindung Kaufungen - Lohfelden dauert aktuell 30 Minuten, Kaufungen - Baunatal 60 Minuten, Lohfelden - Baunatal ebenfalls 60 Minuten.Mit einer neuen direkten Verbindung würde sich eine deutliche Verminderung der Reisezeiten ergeben.

Der Linienverlauf weist interessante Umsteigemöglichkeiten an verschiedenen Verknüpfungspunkten auf. In Oberkaufungen Gesamtschule sollte so gestartet und geendet werden, dass der Anschluss von/zu der Linie 4 aus/nach Hess. Lichtenau, der Linie 4 aus/nach Kassel Drusteltal sowie der Linie 34 aus/nach Richtung Nieste hergestellt wird. An der Haltestelle Lohfelden-Ochshausen Bürgerhaus besteht Anschluss von und zu den Linien 37 und 38. An der Haltestelle Kassel Bildungszentrum würden sich Anschlüssen zu den Linien 10 und 17 ergeben. An der Endhaltestelle Baunatal Stadtmitte widerrum besteht Anschluss an die Tram 5 sowie die dort verkehrenden Buslinien.

Mein Vorschlag greift dabei im Wesentlichen auf die bereits bestehende Haltestelleninfrastruktur zurück. Lediglich in der Ortslage von Kaufungen und im Gewerbegebiet Kaufungen-Papierfabrik habe ich einige neue Haltestellen hinzugefügt. In Kaufungen wurde eine Linienführung durch die etwas abseits der Tramhaltepunkte gelegenen Wohngebiete gewählt, um diesen mit relativ geringen Aufwand ein verbessertes Angebot zu machen.

S91 Olfen – Datteln – Castrop-Rauxel

Der Schnellbus S91 fährt von Münster über Lüdinghausen und Olfen nicht nach Feigen, aber nach Datteln, wo er am Busbahnhof endet. Die Linie schafft die Möglichkeit die Orte dort schnell miteinander zu verbinden, aber auch an die Schiene in Münster oder Lüdinghausen anzuschließen. Er erreicht zwar Datteln, jedoch nicht Castrop-Rauxel, obwohl dort ein Superanschluss an die Köln-Mindener-Bahn besteht, die es erlaubt Olfen schnell auch in Richtung Essen, Duisburg und Düsseldorf anzuschließen. 

Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie S91 von Datteln nach Castrop-Rauxel Hbf zu verlängern. Dabei fährt sie parallel zum SB22, bedient aber nicht jede von dessen Haltestellen. So bleibt er eine schnelle Überlandverbindung für das Münsterland.

Am Hauptbahnhof Castrop-Rauxel hat sie Anschluss an die Züge der Köln-Mindener-Bahn, am Castroper Münsterplatz an die Linie RB43 Dorsten - Dortmund und den gesamten ÖPNV Castrop-Rauxels. Am Münsterplatz endet er und wendet über die Blockschleife. 

Der Fahrplan soll auf die Linie RE3 Richtung Düsseldorf abgestimmt werden. Diese hält in FR: Düsseldorf zur Minute 13 und kommt zur Minute 44 aus Richtung Düsseldorf an. Der S91 hätte also 30 Minuten Standzeit. Deswegen soll er noch weiter bis Castrop Münsterplatz fahren. So hat ganz Castrop-Rauxel auch etwas vom Schnellbus nach Münster.

 

Im Prinzip kann man den SB22 in den S91 integrieren und so den SB22 auch entsprechend überarbeiten. So soll der bisherige SB22, der zwar Schnellbus heißt, jedoch an jeder Milchkanne hält, in eine normale Buslinie umgewandelt werden. Falls keine 200er-Liniennummer frei ist, müsste eine bestehende 200er-Linie von Datteln Bus-Bahnhof nach Castrop-Rauxel Münsterplatz. Dafür bietet sich gut die Linie 288 Haltern - Datteln an, zumal ich schon einmal vorgeschlagen habe, den SB22 von Datteln nach Haltern zu verlängern zwecks Schaffung eines Direktbus Haltern - Castrop-Rauxel, und dazu bereits den Kommentar bekam, es hätte den SB22 schon von Datteln nach Haltern gegeben, doch er wurde nachfragebedingt durch die normale Buslinie 288 im Stundentakt ersetzt. Die Linie 288 soll zwischen Haltern und Datteln weiterhin nur stündlich fahren, zwischen Datteln und Castrop verkehrt sie aber im 20-Minuten-Takt.

Kurz gesagt: Der SB22 in seiner heutigen Form entfällt. Die Linien 288 und S91 werden von Datteln Bus-Bahnhof nach Castrop Münsterplatz entlang des Linienwegs der Linie SB22 verlängert. Die Linie 288 bedient jede Haltestelle des SB22, die Linie S91 hält nur an ausgewählten Haltestellen. Im Prinzip kann der S91 im VRR auch gut die alte Liniennummer SB22 tragen.

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

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