Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!SK: Lückenschluss Jablonica – Plavečký Mikuláš
Hiermit schlage ich eine Neubaustrecke der Strecke Plavecký Mikuláš und Jablonica vor, um die Strecke Plavecký Mikuláš - Zohor sinnvoll an das nicht weit entfernte Jablonica anzubinden, um ein attraktives Netz mit Umstieg nach Tyrnau (Trnava) und Schwarzenfeld (Kuty) als einen bloßen Inselbetrieb anzubieten. Dies umfasst die Reaktivierung der Strecke Plavecký Mikuláš nach Zohor, die bis vor paar Jahren noch vom Personenverkehr bedient wurde.
Dies würde die Einführung der Os 152 von Pressburg Hbf (Bratislava Hl. St.) über Theben-Neudorf (Devinska Nova Ves), Sachern (Zohor), Blasenstein (Plavecky Pohradie), Blasenstein-Sankt Nikolaus (Plavecký Mikuláš) über die NBS nach Apfelsdorf (Jablonica) und Birkenhain (Brezova pod Bradlom) im Stundentakt mit der Os 151 verkehren. In Zohor würde die Os 151 nach/von Zahorska Ves geflügelt/vereint werden, um die Strecke Kuty - Bratislava nicht zu überlasten. Historisch gesehen wurde im Slowakischen Staat die Strecke geplant, wurde nach dem zweiten Weltkrieg aber wieder verworfen.
1. Streckenverlauf und Haltepunkte
Die geplante Strecke soll von Plavecký Mikuláš grob entlang der 501 folgen und die Halte Plavecky Peter, Prievaly, Cerova und schließlich Jablonica anfahren. In Plavecký Mikuláš soll ein Begegnungspunt für die Os 152 eingerichtet werden.
2. Infrastruktur und Bauvorhaben
– Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
– Elektrifizierung: Die Strecke zu elektrifizieren würde sich nach jetzigen Standart nicht lohnen, einsatz von BEMU (Batteriebetriebenen Zügen) oder Dieselzügen, bestenfalls Typ 810
– Kapazität: Geplant ist ein eingleisiger Neubau
3. Bedienung und Taktung
Os 152 – Stündlicher Regionalverkehr
Die Regionalbahn Os 152 wird im stündlichen Takt zwischen Bratislava Hl. St. und Brezova pod Bradlom verkehren, um Pendlern und Kurzstreckenreisenden aus dem Raum Trnava eine verlässliche Verbindung zu bieten. Dabei würde die errichtung des Lückenschlusses die Attraktivität der Verbindung mit den neu einhergehenden Umstiegen in Jablonica deutlich verbessern
4. Fazit
Der Lückenschluss findet in einem Gebiet mit vergleichsweise niedriger Bevölkerung statt und könnte von vielen als Anbindung von nichts an nichts angesehen werden. Doch im Vergleich zum Rest des Landes, vor allem der Ostslowakei, ist Bratislava, die Hauptstadt stetig am wachsen und für Wachstum um Bratislava herum braucht es attraktive Verbindungen mit der Bahn.
SK: Lückenschluss Neded – Kolárovo
Hiermit schlage ich eine Neubaustrecke der Strecke Kolarovo und Neded vor, um den Lückenschluss der beiden Strecken nach Šala und Kommarno zu erschließen. Dies umfasst die Einführung eines stündlich verkehrenden Regionalzugs Os 79 zwischen Šala und Kommarno über Kamenica, Kolarovo und Neded. Diese neue Streckenstruktur zielt darauf ab, die alte Strecke wieder reaktivierungsfreundlicher zu machen, durch den Verbindung beider Strecken. Die Neubaustrecke wird durch die Aufnahme Zemne, Mladeze und Kolarovo Sever als Haltepunkte erweitert werden.
1. Streckenverlauf und Haltepunkte
Die geplante Strecke soll von Neded entlang der 573 zum Halt Zemne verkehren, wobei Zemne rechts vom Waag ist, soll eine Fußgängerbrücke nach Zemne gebaut werden und eine Verbindunsgstraße zum Bahnsteig. Ab Zemne geht es südlich zum Halt Mladeze, der ziemlich westlich vom Ort selber liegt, geschuldet am Agroreal. Weiter geht es zum Halt Kolarovo - Sever (Nord), der das Wohngebiet in Kolarovo anschließt und über das Industriegebiet zum aktuellen Bahnhof Kolarovo führt.
2. Infrastruktur und Bauvorhaben
– Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
– Elektrifizierung: Die Strecke zu elektrifizieren würde sich nach jetzigen Standart nicht lohnen, einsatz von BEMU (Batteriebetriebenen Zügen) oder Dieselzügen, bestenfalls Typ 810
– Kapazität: Geplant ist ein eingleisiger Neubau
3. Bedienung und Taktung
Os 79 – Stündlicher Regionalverkehr
Die Regionalbahn Os 79 wird im stündlichen Takt zwischen Kommarno und Šala verkehren, um Pendlern und Kurzstreckenreisenden eine verlässliche Verbindung zu bieten. Für die Strecke könnte eine Sinnvolle Reaktivierung mit dieser NBS erfolgen, die eine Durchbindung der abgehängten Strecken Neded - Sala und Kolarovo - Kommarno darstellt.
4. Fazit
Die hier geplante Lückenschluss zwischen Neded und Kolarovo macht eine Reaktivierung beider Strecken deutlich realistischer, da anstatt zwei Inselbetriebe nun eine durchgehende Strecke ensteht.
Os 24: Trenčín – Puchov
Hiermit plane ich die Regionalbahn Os 24 zwischen Trencin und Puchov. Aktuell ist die Strecke zwischen Nemsova und Lednicke Rovne eine Nebenbahn die meines Wissens nach sporadisch für den Güterverkehr genutzt wird. Sie ist intakt, der Personenverkehr verkehrt aber nicht.
Die Strecke geht nur bis Lednicke Rovne, welches nur 5 Kilometer von Puchov (17.000 Einwohner) und knapp 30 Kilometer von Trencin (50.000 Einwohner) entfernt ist. Mit einer neuen Waagbrücke könnte man die Strecke nach Dolne Kockovce und Puchov verlängern und die Attraktivität der Strecke zu steigern.
Die Os 24 hat ein sehr enges Haltemuster, da diese auf die Feinerschließung verantwortlich ist anstatt einer Direktverbindung Trencins mit Puchov, die durch den Rychlik über Dubnitz existiert. Auch wenn die Strecke Tren. Tepla - Trencin mit 5 geplanten Zügen pro Stunde pro Richtung (Os 20 -> Zilina T30, Os 23 -> Brumov T60, Os 24 -> Puchov, Ex 1/R10 -> Kosice T60 + Güterverkehr und sporadischer FV) praktisch voll ist, soll an den Halten "Opatova" Überholgleise gebaut werden.
1. Streckenverlauf und Haltepunkte
Die Os 24 umfasst die Haltepunkte:
Trencin : Umstieg zu Rychlik nach Bratislava, Kosice, Zilina, Os nach Nitra, Puchov, Myjava
Trencin – Opatova
Trencianske Tepla: Umstieg zur TEZ nach Trencianske Teplice und Nova Dubnica
Nemsova: Umstieg zur Os 23 nach Brumov
Borčice
Bolešov
Kamenicany
Slavnica
Bohunice
Pruske
Tuchyna
Horovce
Lednicke Rovne
Horencicka Horka
Dolne Kockovce
Puchov
Gesamtlänge der Strecke: ca. 36 Kilometer
Gesamtfahrzeit: rund 50 Minuten
Eine erste Einführung der Os kann auch nur bis Lednicke Rovne erfolgen, eine NBS wäre dringend empfohlen um die Attraktivität zu steigern.
Die Os 24 soll im T60 verkehren.
2. Begründung
Dadurch dass eine intakte Strecke besteht, die nicht genutzt wird lässt man viel Potential für Wachstum verfliegen. Dies hindert meines Erachtens nach das Wachstum der Orte entlang der Strecke da die wenigen Busse trotz nähe zu den Mittelzentren Trencin und Puchov keine Effektive Verbindung bieten. Mieten und Immobilien sind vor allem in Trencin so teuer wie nie und eine attraktive Verbindung könnte dies ändern indem die etwas kleineren Orte eine direkte Zugverbindung bekommen.
Rechnet man alle Einwohner der Orte entlang der Strecke zusammen, kommt man auf knapp 12.000 Einwohner, was nicht viel klingt, doch beim aktuellen Wachstum und einer attraktiven Verbindung sich ändern kann.
3. Link
Dieser Vorschlag ist Teil des RegioNetz Trenčin.
Berlin: Verbindung Hennigsdorf – Johannesstift – Spandau
Der Bahnhof Hennigsdorf ist für Regionalzüge aktuell eine Sackgasse. Der Prignitz-Express RE6 wendet hier und verkehrt regulär in einem großen Bogen westlich Richtung Spandau bzw. früher oder in Umleitungsfällen über das Karower Kreuz Richtung Gesundbrunnen. Eine Verlängerung der Kremmener Bahn für Regionalverkehr von Hennigsdorf bis Richtung Gesundbrunnen scheitert an Platzproblemen und eine Parallelbetrieb mit S-Bahn und Regionalverkehr ist betrieblich nicht stabil umzusetzen.
Gleichzeitig gibt es immer wieder Bestrebungen, die Bötzowbahn wieder für Personenverkehr in Betrieb zu nehmen. Tatsächlich gibt es eine fast durchgängige Verbindung von aktuellen oder ehemaligen Gleisanlagen vom Bahnhof Hennigsdorf bis zur Bötzowbahn, die von Niederneuendorf weiter zu den bestehenden Gleisen am Spandauer Johannesstift führt bzw. führte. In diesem Vorschlag soll diese Strecke als Durchbindung von Hennigsdorf bis Spandau genutzt werden.
Diese Verbindung geht teilweise über Werksgleise von Alstom in Hennigsdorf. Hier ist ggf. ein Nutzungsvertrag mit Alstom zu vereinbaren. Alternativ könnte, da fast durchgängig das äußerste Gleis der Werksanlagen benutzt wird, dieses vom restlichen Werksgelände abgeteilt werden. Entlang der Straße Trappenallee in Hennigsdorf wird die alte Gleiselage der straßenbahnänlichen Kleinbahn genutzt, die hier früher fuhr. Schließlich trifft die Strecke auf die ehemalige Bötzowbahn und folgt dieser über das Johannesstift bis zum Bahnhof Spandau.
Mit den Unterwegshalten werden verschiedene Wohnlagen erschlossen. Der Bahnhof Bürgerablage soll nur im Sommer bedient werden. Am Bahnhof Falkenhagener Feld soll eine Umstiegsmöglichkeit zur geplanten Verlängerung der U-Bahn entstehen.
Wo möglich soll die Strecke zweigleisig aufgebaut werden. Wenn aus Platzgründen nur ein Gleis möglich ist, sollen die Abschnitte so kurz wie möglich gehalten werden.
Berlin: U2 Verlängerung Ruhleben – Wasserstadt Oberhavel
Wie schon in vielen Vorschlägen beschrieben, z.B. im Seilbahn-Vorschlag https://linieplus.de/proposal/berlin-seilbahn-ruhleben-haselhorst-hakenfelde ist die Endstation der U2 vom verkehrlichen Nutzen unzureichend, da dort im direkten Umfeld wenig Ziele sind. Wie schon der Vorschlag mit einer Seilbahn zeigt, bestehen nördlich der Spree einige Wohngebiete, sowie mit der U7 und zukünftig mit der verlängerten Siemensbahn eine S-Bahn-Strecke zwei Linien, mit denen Verknüpfungen hergestellt werden könne. Tatsächlich befinden oder befanden sich auf einem guten Teil der vorgeschlagenen Seilbahn jedoch Gleise.
Diese Planung schlägt daher vor, diese Gleise bzw. deren Bereiche mitzunutzen. Ein Teil der Anlagen liegt auf dem Gelände des Heizkraftwerks Reuter. Die Anschlussbahn wird jedoch nicht mehr genutzt und die Gleise sind wohl teilweise nicht mehr vorhanden. Auf dem Gelände des Kraftwerks ist eine Variante zu wählen, so dass dort keine Beeinträchtigung für das Kraftwerk entsteht.
Sowohl auf dem Kraftwerksgelände als auch im weiteren bietet sich wohl eine Führung in aufgeständerter Variante am ehesten (also eine Führung als Hochbahn). Somit können auch problemlos die Straßen Nonnendammallee und Daumstraße gekreuzt werden. Für die Kreuzung der Spree kann die alte Brücke der Anschlussbahn weitergenutzt werden bzw. ausgebaut werden. Zwischen Paulsternstraße und Haselhorst können die Gleise entweder auf Straßenniveau verlaufen oder die Hochbahnbrücke weitergeführt werden. Hier ist zu prüfen, ob zwei Brückenrampen oder eine durchgehende Brücke günstiger ist.
Im Bereich der Daumstraße soll die Hochbahnstrecke zunächst westlich der Straße geführt werdenen. Auf Höhe der Station Goldbeckweg wird auf die östliche Seite geschwenkt und schließlich ab Kleine Eiswerderstraße in der Mitte zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen. Die Endstation Wasserstadt Oberhavel soll sich dort befinden, wo die zukünftig gewählte Variante der Siemensbahn eine Station erhält (https://www.i2030.de/wp-content/uploads/2021/11/Siemensbahn-Projektkarte-2.Bauabschnitt.pdf).
Zwischen Paulsternstraße und Haselhorst befindet sich ein kurzer Abschnitt mit Parallelbedienung zur U7. Allerdings soll die U2 Haltestelle an der Paulsternstraße sich weiter südlich befinden und in Haselhorst weiter nördlich als die bestehenden U7-Bahnhöfe und andere Gebiete erschließen. Entsprechende Verbindungsstege oder -tunnel sind dort ebenfalls zu bauen.
Berlin: Tram Halt Vulkanstr.
Auf den Parkplätzen entlang der Vulkanstr. in Berlin-Lichtenberg sind 800 neue Wohnungen geplant. Um die Erschließung des Gebiets zu verbessern, schlage ich die Versetzung der Straßenbahnhaltestelle B.-Bästlein-Str. der Linien M8 und 21 nach Osten vor. Jene liegt ohnehin zu weit westlich, es sind nur ~200m nach Roederplatz, aber ~550m nach Herzbergstr./Industriegebiet. Außerdem ist die Kreuzung Herzberg-/Vulkanstr. ampelgeregelt, während man am aktuellen Standort wild queren muss. Die Haltestelle wird jeweils vor die Kreuzung gebaut, hinter der Kreuzung stören Einfahrten.
Neben Anwohnern profitieren auch Besucher von Industriegebiet, Hotel und Hochschule.
Hamburg / Norderstedt Bus 592 (HH-Lemsahl, Glashütte, HH-Langenhorn)
Neue Buslinie (592) für Hamburgs Norden (Lemsahl-Mellingstedt, Langenhorn) und Glashütte.
Die Linie erschließt Wohngebiete im Bereich Kiwittsmoor und entlang des Eichelhäherkamps.
Die Durchbindung vom Tannenhof nach Glashütte spart viel Zeit im Vergleich zum konventionellen Weg über die Lemsahler Landstraße und die Harksheider Straße.
Die neue Linie spart auf dem Weg 2,2 Kilometer Strecke und viele Ampeln.
Zusätzlich ist ein U1-Anschluss am U-Bahnhof Kiwittsmoor ermöglicht, welcher div. weiter Fahrtmöglichkeiten nach Norden und Süden bietet.
Die Linie kann aufgrund der Maximalgewichtsbegrenzung auf dem Eichelhäherkamp nur mit Mercedes Sprinter Bussen befahren werden, wie beispielsweise auf den Linien 488 (Blankenese Ringlinie) und 492 (U Garstedt - Glashütter Damm - Glashütte, ZOB)
Hamburg Westbahnhof: 2 neue S-Bahn Gleise (HH Diebsteich)
Ich halte den zukünftigen Fernbahnhof Diebsteich für unterdimensioniert. Gerade bei den S-Bahn-Gleisen halte ich zwei Stück (ergo 1 pro Richtung) nicht für ausreichend. Am Bahnhof treffen die Strecke durch den City-Tunnel (aus Altona) und die Verbindungsbahnstrecke aufeinander. Statt dass die S-Bahnen im Vorfeld warten müssen, weil das Gleis noch belegt ist, halte ich ein Warten im Bahnhof (am Gleis) für sinnvoll. Zudem wird die Haltezeit vermutlich auch ein bisschen länger dauern, da hier die Reisenden mit Koffern aus- und einsteigen.
Da der Bau des Bahnhofsgebäudes aktuell etwas in die Schwebe geraten ist, sehe ich das als gute Möglichkeit die Fehlplanungen zu verbessern. Denn spätestens in 20 Jahren muss ein weiterer S-Bahn-Bahnsteig her und dann ist ein Tunnel vermutlich die einzig machbare Lösung. Diese wäre aber deutlich teurer als eine heutige Umplanung.
Das neue Bahnhofsgebäude würde also entweder in kleinerer Form an ähnlicher Stelle gebaut werden oder man verschiebt die Planung um 15 Meter nach Osten.
Mein Vorschlag sieht einen zweiten Bahnsteig, östlich des bestehenden Bahnsteigs, vor, sodass je Richtung zwei S-Bahn-Gleise vorhanden sind. Nördlich von Diebsteich werden diese vier Gleise dann zu zweien vereinfacht (und die S4 wechselt wie aktuell geplant auf die Fernbahngleise). Langfristig sollte ein Ausbau bis Stellingen bzw. Eidelstedt erwogen werden.
Ich halte folgendes S-Bahn Angebot in Zukunft am Westbahnhof ("Altona Nord" ist verwirrend und "Diebsteich" klingt nicht gut) für optimistisch, aber vorstellbar:
- S3 (Pinneberg - Neugraben)
- S4 (Elmshorn - Bad Oldesloe)
- S5 (Kaltenkirchen - Stade)
- neu: S7 (Pinneberg - [Verbindungsbahn] - Airport (dadurch wäre Diebsteich an den Flughafen angeschlossen, Entlastung des Hbf))
- neu: S8 (Ringbahn über die GUB, z.B. wie hier vorgeschlagen)
- neu: S9 (Kaltenkirchen - [City-Tunnel] - Bergedorf - Geesthacht)
Regulär führen quasi 6 Linien pro 10 Minuten (sofern alle im 10min-Takt verkehren). Da reicht ein Gleis pro Richtung nicht.
(ich weiß, dass die Nummerierung der vorgeschlagenen Linien nicht mit den hier genannten Liniennummern übereinstimmt. "S8" halte ich am besten für die Ringlinie geeignet.)
München: Oberirdischer U3 Ringschluss – ein Gedankenspiel
Es ist bekannt, dass in München tangentiale Verbindungen fehlen. Das Netz ist Sternförmig auf den Hbf. ausgerichtet.
Dabei könnte man hier sehr kostengünstig eine U-Bahn oberirdisch bauen. Wer glaubt, dass eine U-Bahn nicht paralell zur S-Bahn entstehen sollte, dem möchte ich ans Herz legen mal einen Routenplaner (MVV, Google maps, Bahn.de ) zu nehmen und die Umsteigezeit von der U-Bahn zur S-Bahn (nach Süden) in Moosach in Erfahrung bringen. Da stehen bei allen 10 Minuten. Eine Kurve in Pasing würde also deutlich weniger Fahrgäste bringen, als eine U3 Verlängerung
Verlauf
-Ich habe versucht alles so genau wie möglich einzuzeichnen. Demnach wird hier nicht jedes Überwerfungsbauwerk genau beschrieben -
Blumenau
Abb: Auf den Feldern im Vordergrund kann man eine U-Bahn auch oberirdisch nah an die Wohnblöcke im Zentrum des Bildes bringen.
Pasing-Moosach
Wie die Bilder zeigen, ist neben der Bahnstrecke noch genügend Platz für ein U-Bahn Gleis.
Auf diesem Abschnitt müssen Brücken erweitert werden. Ein paar Bilder zu den Brücken.
Vor diesen neugebauten Wohnblöcken soll bald die U-Bahn vorbeifahren. Da direkt daneben in eh ganz viele Gleisanlagen sind, wird die U-Bahn da nicht groß auffallen.
Eingleisigkeit: In der Karte erkennt man, die Eingleisigkeit auf dem Abschnitt zwischen Moosach und Pasing. Da hier nur ein T10 in der HVZ angeboten wird, ist dies möglich. Wie es technisch aussieht bin ich überfragt. (Thema: Nord- und Südpol - Umpolung? ) Die Abstellgleise unter der Wiesn haben zumindest eingleisige Zufahrten, die in beide Richtungen befahren werden. Wer kennt sich mit der Technik speziell im Fall München aus? (In Nürnberg und Hamburg gibt es ja eingleisige Abschnitte)
Neues Liniennetz:
So schaut das aktuell geplante Liniennetz der Zukunft aus:
Neues Liniennetz:
U3: T10 auf Ringstrecke & T10 zwischen Moosach über die Innenstadt nach Pasing Bf.
U29 und U9 im T5
Baufahrplan
1. Am günstigsten und am städtebaulich einfachsten (paralell zur Bahnstrecke) ist der Abschnitt Moosach-Pasing Bf. zu realisieren. Während diesen Bauarbeiten muss keine U-Bahn gesperrt werden. Daher wird er zuerst realisiert. Er soll nach Inbetriebnahmen (keine Linienänderung notwendig) von der U3 im T10 bedient werden. Jeder zweite Zug endet somit in Moosach und jeder zweite in Pasing.
2. Dannach folgt der Streckenabschnitt Haderner Stern - Blumenau Nord. Hier ist eine monatelange Sperrung der U6 (oder dann U9) notwendig. Jedoch nur die Station Haderner Stern selbst nicht mehr angefahren werden. Die U-Bahn endet dann in Holzapfelkreuth. Kreuzungsgleise sind hier vorhanden. Da in Großhardern Klinikum Abstellanlagen,in Martinsried Wendeanlagen und in Großhadern ein Gleiswechsel existiert, könnte man etwa einen T10 anbieten. Es würde dann ein Triebwagen zwischen Martinsried und Großhadern pendeln. Für Wartungsarbeiten sind dann allerdings schwierig durchzuführen. Zeitweise wird es möglich sein, den Triebwagen für Wartungsarbeiten am U-Bahnhof Harderner Stern durchfahren zu lassen. Jedoch wird es nicht immer möglich sein und damit wird nicht immer der Pendelbetrieb stattfinden können. Nach der Inbetriebnahme verkehrt hier die U29 (wenn die U9 Spange fertig ist) oder jeder zweite Zug der U6.
3. Zuletzt folgt der Abschnitt Buchau Nord - Pasing. Bei Inbetriebnahme von diesem muss der Linientausch erfolgen.
Technische Besonderheit:
Auf jeder Strecke gibt es einen Nord- und einen Südpol , was auch für die Fahrzeuge gilt. Da es nicht möglich ist, dass ein Nordpol einem anderen gegenübersteht, gibt es im gesamten Netz keine Möglichkeit für Wende- oder Dreiecksfahrten.
Mit einem Ring gäbe es diese Möglichkeit , sodass technische Umbauten nötig wären. Es muss sozusagen "umgepolt " werden.
Variantendiskussion
Anmerkung: Anfangs waren die Varianten in der Karte eingefügt. Auf Anregung von Baum habe ich diese nun aus der Karte entfernt. Da ich sie nicht löschen wollte und man nachwievor über sie diskutieren kann, gib es sie jetzt als Bild.
West
Vorteile:
- Umstieg zur U5
- Umstieg zur Tram
- Anbindung von Pasing auch ohne Stichstrecke (wenn auch nicht optimal)
Nachteile:
- Teuerer Tunnelbahnhof Am Knie notwendig
- Streckenmäßig etwa wie Mitte (9,95 km )
Mitte
Vorteile:
- kostengünstige oberirdische Führung
- Umstieg zur Tram möglich
Nachteile:
- Umwegige Führung
- Kein Umstieg zur U5
- Streckenmäßig etwa wie West (10,0km)
Ost - Persönliche Vorzugsvariante
Vorteile:
- Kürzeste (Fahrzeit + Strecke) Variante (8,65 km)
- Umstieg zur U5 an der Baumschule möglich
- Umstieg zur S-Bahn möglich
Nachteile:
- Teuerer Tunnelbahnhof Blumenau notwendig
- Kleingärten + Städtische Baumschule werden aufgegeben/ersetzt
- Kein Umstieg zur Straßenbahn (nur bei Stichstrecke möglich es sei denn, man macht 575 m Stationsabstand zwischen Baumschule und Agnes Bernauer Str.
Umstieg zur S-Bahn bzw. Regional- und Fernverkehr in Pasing
Bei den Varianten Mitte und Ost gibt es drei Möglichkeiten Pasing/die S-Bahn anzubinden
1. S-Bahnhof Landsberger Str. ohne Stichstrecke
+Kein Umweg notwendig
+ Kürzerer Fußweg zur S-Bahn als im Bf. Pasing
- Streckensperrungen und Einschränkungen im Bahnverkehr
- Der Stadtteil Pasing wird nur am Rand (Neupasing, eventuell Pasing Süd und Landsberger Str.)
-Kein Umstieg zum Fernverkehr
2. Stichstrecke zum Bf. Pasing ohne neuen S-Bahnhof
+U-Bahn Bau schränkt Bahnverkehr weniger ein, da keine Veränderung im Gleisfeld vorgenommen wird.
- Reine Ringzüge haben keine Umstiegsmöglichkeit zur S-Bahn
3. S-Bahnhof Landsberger Str. und Stichstrecke
+ Zahlreiche Umstiegsmöglichkeiten
- Hohe Kosten.
Was bewirkt die Stichstrecke Pasing?
Pasing ist einer von drei Fernbahnhöfen in München. Mit der Stichstrecke würden zahlreiche Fahrgäste des Regional- Fernverkehrs bereits in Pasing und nicht am Hauptbahnhof aussteigen. Wenn man bedenkt, dass Züge teilweise durchs Bahnhofsvorfeld des Hbf. "kriechen" und man aufgrund der Dimentionenen lange zur U-Bahn (bzw. S-Bahn) braucht, dann ist der Fahrzeitgewinn groß.
Man sollte auch erwähnen, dass die Gegend um den Bahnhof dichter besiedelt ist, als es ein S-Bahnhof an der Landsberger Str. wäre
Zudem ist der Pasinger Bf. ein Knoten im Busnetz. Dort enden 8 Buslinien (ohne die 3 Nachtbuslinien) . Eine Verlegung zur U3 wäre nicht sinnvoll, da S-Bahn, U5, Regional- und Fernverkehr mehr Bedeutung haben.
Fahrplan (Ostvariante)
Annahme: Die Durchschnittsgeschw. entspricht aktuell 34,8 km/h. Aufgrund des niedrigeren Stationsabstandes gehe ich auf der NBS von 40 km/h aus. Demnach beträgt die Fahrzeit der Ostvariante von Moosach zum Harderner Stern 13 Minuten. Ginge man vom Durchschnitt aus, wären es 15 Minuten.
00 Moosach
02 OEZ
09 Scheidplatz
12 Münchner Freiheit
16 Odeonsplatz
18 Marienplatz
19 Sendlinger Tor
24 Implerstr.
31 Harderner Stern
33 Buchenau
35 Baumschule Laim
36,5-37,5 S Landsberger Straße. bzw. 38 Pasing Bf.
39 Neupasing
41,5 Neulustheim
43,5 Allacher Str.
45 Moosach
Da bei Ringlinien Verspätungen schlecht aufgeholt werden können, habe eich eine Warteminute an der Hst. Landsberger Str. eingeplant. Ich denke diese eignet sich besonders, da hier viele Umsteigen werden. Im Falle einer Stichstrecke würde ein Zug nachdem er den Ring gefahren ist im nächsten Lauf die Stichstrecke fahren. Dort hat er dann seine Warte/ Pufferzeit. Ein Lauf dauert demnach 83 Minuten.
Baukosten
Um diese zu ermitteln, nehme ich mir die Übersicht Baukostensätze (Veröffentlicht am 9. Mai 2025 um 17:5) von oepnv-db.de zu Hilfe. Ich denke, da kann man viel disskutieren. Mir ist wichtig, dass nur der grobe Kostenrahmen klar ist.
Baukosten inklusiv Stichstrecke aber ohne S Halt Landberger Str.
Eingleisiger Fahrweg: 5km - 5 - 10 Mio. €/km -> 25 - 50 Mio.€
Zweigleisiger Fahrweg: 5km - 10 - 15 Mio. €/km -> 50 - 75 Mio.€
Brücke bzw. Hochbahn: 1,25 km - 40 - 60 Mio. €/km -> 50 - 75 Mio.€
Tunnel: 1,9 km - 45 - 70 Mio. €/km -> 85,5 - 133 Mio.€
Trogbauwerk: 0,4 km - 15 - 25 Mio. €/km -> 6 - 10 Mio.€
Weichen: 17 St. - 0,10 Mio. €/St.-> 1,7 Mio.€
Haltestelle Mittelbahnsteig inkl. Zugänge und Ausstattung (unterirdisch): 1 - 50 - 60 Mio. €/St. -> 50 - 60 Mio.€
Haltestelle Mittelbahnsteig inkl. Zugänge und Ausstattung (oberirdisch): 6 - 4 - 6 Mio. €/St. -> 24 - 36 Mio.€
Linientausch (Kosten für neue Beschilderung, etc. ): etwa 10 Mio.€
Baukosten nach Übersicht Baukostensätze: 302,2 - 450,7 Mio.€
Kosten pro km nach Übersicht Baukostensätze: 30,2 - 45,7 Mio.€
Zusätlich werden Kosten für die Neuanschaffung von Fahrzeugen fällig: Etwa 10-12 neue Fahrzeuge -> ca: 150 Mio.€
Planungskosten: ca. 30 - 50 Mio.€
Gesamtkosten (Planung, Bau, Fahrzeuganschaffung: ca: 480 - 650 Mio.€
Ähnliche Vorschläge
Utopische Tangentiale Verbindungen im Westen:
München ÖPNV Plan - U9 und U10 (U-Bahn Südwest) Verfasst am 12.10.2020 von Trambahn
Erschließt nur sehr dünn besiedelte Stadtrandgebiete
U-Bahn Ring München (Variante 1) Verfasst am 02.03.2024 von Geomaus007
Dameinte ich es etwas zu gut. Technisch gibt es da leider Schwierigkeiten.
U-Bahn Ring München Verfasst am 15.10.2024 von joergm2706
Absolut utopisch
Tangente durch Einfamilienhaussiedlungen. So ähnlich (in Pasing endent) auch von einem Stadtplaungsbüro in Zusammenhang mit dem S-Bahn Ring vorgeschlagen. Da die U5 nun aber bereits gebaut wird schwerr umzusetzen.
München: U-Bahn Westtangente Verfasst am 16.07.2016 von Zeru
Tangente durch Einfamilienhaussiedlungen, gleicht im Norden der U26 Spange zum Kieferngarten. Nach dem Bau der U26 Spange finde ich die Idee der Verbindung Kieferngarten - Moosach interessant. Aber das ist hat wenig ähnlichkeit zu diesem Vorschlag.
P.S. Bei den Varianten gab es nach der Veröffentlichung noch Änderungen.
P.S.S. Die falschen Fahrzeiten wurden entfernt. Vielen Dank an Baum für die Korrektur
P.S.S.S Der Fahrplan wurde im nachhinein ergänzt.
Freiburg: SL1 zum Bf Littenweiler
Die Freiburger Straßenbahnlinie 1 endet in Littenweiler an der Laßbergstraße, einige 100 m nördlich des Bahnhofs Littenweiler. Jener ist Halt der Breisgau S-Bahn. Außerdem befindet sich neben dem Bahnhof Littenweiler auch noch die Pädagogische Hochschule Freiburg und damit ein wichtiges Verkehrsziel. Die Breisgau S-Bahn fährt nur alle 30 Minuten, dennoch ist ihr Halt für die Erschließung der Hochschule von großer Bedeutung. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass Bahnpendler in Richtung Freiburg gerne in die SL1 umsteigen wollen, um den Korridor zwischen Littenweiler und der Innenstadt zu erreichen. Insofern ist die Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 um diese eine Haltestelle sinnvoll.
Offizielle Planungen gibt es, sie reichen sogar bis zum Edeka-Markt, weil erst dort Platz für eine Wendeschleife ist. Da Freiburg aber auch Zweirichtungsfahrzeuge einsetzt, ist am Bahnhof Littenweiler auch eine Stumpfendstelle möglich. Insgesamt ist diese Verlängerung billiger.
Ulrich Conrad und ich denken sogar weiter bis Littenweiler und Kappeln, allerdings ist bei meinem Vorschlag eine BÜ-Beseitigung notwendig, dafür hält die Straßenbahn aber auch direkt vor der Pädagogischen Hochschule.
Bremen: Straßenbahn nach Thedinghausen
HH: Stellingen Regionalbahnhof
Der Hamburger Hauptbahnhof ist chronisch überlastet. Als Entlastungsmaßnahme halte ich weitere Halte mit guter ÖPNV-Anbindung für sinnvoll, um Passagierströme vom Hauptbahnhof fernzuhalten. Mit der U5-Station eignet sich Stellingen sehr gut.
Dieser Vorschlag ist Teil einer Vorschlagsreihe, bei der sowohl Regional- als auch Fernverkehr zusätzliche Halte in Hamburg bekommt, die dazu führen sollen, dass sich die Reisezeit für viele Reisende verkürzt und Umstiege außerhalb des Hauptbahnhofs genommen werden können (und dieser somit entlastet wird). Zu den Stationen zählen neben Diebsteich (S3, S4, S5, ggf. noch ein U2-Abzweig) und Dammtor (S2, S5, U1, U5) unter anderem auch Sternschanze (S2, S5, U3), Berliner Tor (S1, S2, S4, U2, U3, U4) und Stellingen.
Bauliche Veränderungen
Die Gleislage der vier Fernverkehrsgleise muss ein wenig verändert werden, sodass zwei 220m lange Mittelbansteige errichtet werden können. Zukünftig sollte die Strecke mit 160-200km/h befahren werden können (sodass der Fernverkehr Kiel-Hamburg Hbf in <59 min schafft).
Zudem soll an dem dritten S-Bahn-Gleis ein Bahnsteig errichtet werden, sodass bei Großevents (z.B. HSV-Spielen) zwei Gleise für die ankommenden bzw. abfahrenden Besucher zur Verfügung stehen und eins für die entsprechende Gegenrichtung. Die drei zu errichtenden Weichen ermöglichen die flexible Gleisnutzung. Außerhalb von Großveranstaltungen kann der Außenbahnsteig geschlossen werden, sofern er nicht auch im regulären Betrieb gebraucht wird. Mit einer Ring-S-Bahn über die Güterumgehungsbahn (die sich auch in meinen Entwürfen befindet) wäre ein zweites Bahnsteiggleis für die stadteinwärts verkehrenden Züge sinnvoll, sodass dann der neue Bahnsteig dauerhaft geöffnet wäre.
Zukünftig sollen folgende Züge in Stellingen halten:
- RE7 nach Flensburg/Kiel
- RE70 nach Kiel
- RE6 nach Westerland (Sylt)
- RB71 nach Itzehoe/Wrist
- S4
- ggf. Sonderzüge für Großveranstaltungen (im Volksparkstadion)
- ggf. IC nach Aarhus
Umstiegsmöglichkeiten:
- S-Bahn: S3, S4 und S5
- ggf. S8 Ringbahn via GUB (z.B. Vorschlag von joergm)
- U-Bahn: U5
- Bus: 22 und 180
Ähnliche Vorschläge:
Neulich wurde ein Regionalbahnhof Stellingen mal von Intertrain im Forum erwähnt. Außerdem gab es die Idee schon 2012 im bahninfo-forum.de
Andere Umsetzungsmöglichkeiten:
Eine deutlich einfachere Umsetzung wären zwei Außenbahnsteige an der Strecke 1220. Allerdings ließe sich der Bahnhof dann später nicht gut erweitern und vier Bahnsteigkanten erachte ich nicht für unverhältnismäßig gegeben der haltenden Züge.
Berlin: Seilbahn Ruhleben – U7 – Hakenfelde
Spandau Hakenfelde braucht hochwertigen ÖPNV . Eine U-Bahn war nach dem zweiten Weltkrieg geplant. Nun ist es die unterirdische Verlängerung der Siemensbahn. Kostengünstiger wäre eine Seilbahn.
Kurzvariante
Länge: 4,39 km
Gesamtfahrzeit: 13,5 Minuten
Fahrzeit Hakenfelde- Haselhorst 10 Min
Fahrzeit Ruhleben - Haselhorst 3 Min, 30 s
Betriebsgeschw. 20 km/h
Vorteile:
- Geringere Kosten
- Weniger "Konflikte" mit neuen Wohngebieten
Nachteile:
- Keine Anbindung an die Siemensbahn
Langvariante
Länge: 5,4 km
Gesamtfahrzeit: 17 Minuten
Fahrzeit Hakenfelde- S Gartenfeld 9,8 Min
Fahrzeit U Paulsternstraße - S Gartenfeld 3 Min
Fahrzeit Ruhleben - U Paulsternstraße 4,2 Min
Betriebsgeschw. 20 km/h
Vorteile:
- Anbindung an die Siemensbahn
- Erschließung von Neubaugebieten (z.B. Neues Gartenfeld)
Nachteile:
- Längere Strecke und höhere Kosten
Aktuelle Fahrzeit von U Ruhleben nach U Haselhorst: 20 Minuten U7 / X37, Neue Fahrzeit: 3 Min, 30s
Die Notwendigkeit der Verbindung von Ruhleben nach Haselhorst beschrieb Ulrich Conrad 2019 so:
Der Endpunkt der U2 ist geprägt von geringen Fahrgastzahlen, da dem Bahnhof ein geeignetes Umfeld fehlt. Früher fuhren von hier aus zwar zahlreiche Busse nach Spandau, aber seit U7 und S-Bahn nach Spandau fahren, hat der U-Bahnhof Ruhleben viel Potenzial verloren.
Andererseits gibt es aber auch keine Möglichkeit ohne große Umwege von Westend nach Haselhorst zu gelangen, weil die Spree eine Barriere darstellt, die hier nicht überbrückt wird. In Haselhorst wird zudem nicht nur die U7 angeschlossen, sondern vor allem die Busse (später hoffentlich die Straßenbahn) zur Wasserstadt und nach Gartenfeld. Von diesen aus eine Verbindung zur U2 herzustellen und somit eine Verbindung zur City-West, die von der U7 weiträumig umfahren wird, könnte durchaus sinnvoll sein.
Da die Strecke zudem ausschließlich über Gewerbegebiet führt und auch keine höheren Gebäude im Weg sind, dürfte die Linienführung keine unüberwindbaren Probleme erzeugen. in Ruhleben könnte direkt am Bahnsteig der U-Bahn gehalten werden, während in Haselhorst ein Gebäude auf der Mittelinsel des Ferdinand-Friedensburg-Platzes zu errichten wäre, und zwar so, dass der Fahrstuhl vom U-Bahnhof gleich weiter nach oben zur Seilbahn führen könnte.
Ulrich Conrad am 17.11.2019 zu seinem Vorschlag, U Ruhleben und U Haselhorst zu verbinden.
Aber nur diese zwei Stationen? Nein! Nördlich davon ist der Bedarf sogar noch größer. Hier entstehen zurzeit neue Wohnquartiere. Zudem kann der See sehr gut mit einer Seilbahn überwunden werden.
Weitere Gründe für eine Seilbahn:
-
Spandau leidet unter überlastetem ÖPNV, insbesondere rund um den Bahnhof Spandau und das Rathaus
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Eine Seilbahn könnte Querverbindungen zwischen den Ortsteilen verbessern, ohne bestehende Straßen oder Bahntrassen zu belasten.
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Die geplante Entwicklung von Siemensstadt und die Reaktivierung der Siemensbahn zeigen den Bedarf an neuen, ergänzenden Verkehrsachsen. Dabei wäre der Bau eines S-Bahn Tunnels jedoch sehr teuer. Eine Luftseilbahn wäre günstiger.
- Die Havelüberquerung via Seilbahn wäre technisch machbar und kostengünstiger als Tunnel- oder Brückenlösungen
P.S. Ich habe die Langvariante erst nachträglich ergänzt.
OB: Tram ins Zentrum von Osterfeld
Die Stadt Oberhausen (214.000 Ew. ) besteht aus den 3 ehem. eigenständigen Städten Osterfeld, (Alt-)Oberhausen und Sterkrade. Der Großteil des ÖPNV geschieht über die ÖPNV Trasse. Diese verbindet (Alt-) Oberhausen über Osterfeld mit Sterkrade, führt jedoch 1 km am Zentrum von Osterfeld vorbei.
Aktuelles Busangebot zwischen im Paralellverkehr zur Straßenbahn:
Linie 953
SB 91: Von Osterfeld nach Oberhausen Hbf über ÖPNV Trasse T10 in HVZ
SB 92: Von Osterfeld nach Oberhausen Hbf über ÖPNV Trasse T20 in HVZ
SB 93: Von Osterfeld nach Oberhausen Hbf über ÖPNV Trasse und Liebknechtstr. T20 in HVZ
Zudem im Nachtnetz, NE 6 und NE 21
Die Schnellbusslinien ergeben zusammen einen T5. Zum Vergleich: Die Straßenbahn fährt im T15. Dies zeigt, dass die Nachfrage sehr groß ist.
Mit einer kurzen NBS könnte man diese Buslinien zur Straßenbahn umstellen. Das wäre umweltfreundlicher (weniger Energieverbrach), brächte weniger Personal und (da die Tram auf der ÖPNV Trasse fast kreuzungsfrei fährt) auch zuverlässiger.
Kosten: etwa 35 Millionen Euro
Linienänderung
Am Bf. Osterfeld Süd kann sollen die jetzigen Schnellbusse enden. Dort kann man direkt mittels eines Kombibahnsteiges auf die Tram umsteigen.
Neue Linie 113 zwischen OB Hbf. über Osterfeld nach Sterkrade Neumarkt:
Gesamtfahrzeit: 18 Minuten
T15 zwischen Hbf. und Osterfeld (Fahrzeit Hbf - Osterfeld Marktplatz: 10 Minuten)
T30 zwischen Osterfeld und Neumarkt (Fahrzeit Osterfeld Marktplatz - Neumarkt: 8 Minuten)
Fahrzeitverkürzung:
Von Sterkrade Bf. nach Osterfeld Süd Bf. braucht man aktuell 11 Minuten mit einem Umstieg bzw. 18 Minuten ohne Umstieg. Mit diesem Vorschlag werden es nur noch 6 Minuten ohne Umstieg. Die Direktverbindung benötigt somit nur noch ein Drittel der Fahrzeit.
Ähnliche Vorschläge:
OB: Straßenbahn Sterkrade - Osterfeld von Tramfreund94
- Kürzere Linie: Fahrzeit beträgt wohl 8 Minuten
- Haltestellenabstand 110 Meter - Wer kennt es nicht?
- Die Realtion Oberhausen-Osterfeld ist wohl wichtiger als Sterkrade-Osterfeld
- Wenig Informationen
Über einen Kommentar würde ich mich freuen! Schreib doch einfach, was du denkst 🙂
Zweigleisige Gäubahn zwischen Neckarhausen/Horb und Hattingen/Tuttlingen
Die SBB beschwert sich häufig, dass Züge aus Deutschland zu spät seien und lässt sie ab Schaffhausen oder Basel nicht mehr weiterfahren (selbst wenn es sich um weniger als 10 Minuten handelt). Darunter fällt auch die Gäubahn, eine Strecke von der Stuttgart nach Singen. Diese wird wiederum primäre von einem Schnellzug befahren, der von Stuttgart nach Zürich (oder Konstanz) fährt. Von Stuttgart bis Singen fährt dieser Zug als RE und von Singen als IC/EC nach Zürich, wobei er durchgehend typische IC-Wagen einsetzt.
Trotz dessen, dass es sich um einen IC handelt (auch wenn er als RE bezeichnet wird) und deshalb nur wenig Haltestellen auf seiner weiten Fahrt hat, um eine möglichst hohe Geschwindigkeit zu bekommen, ist ein großer Abschnitt der Strecke eingleisig. Genau genommen von Neckarhauser bei Horb (am Neckar) bis hinter Tuttlingen, wo der IC auf die Gleise der zweigleisigen Schwarzwaldbahn trifft, welche jedoch erst bei Hattingen vereint werden. Die Strecke zwischen den Haltestellen Rottweil und Tuttlingen ist also vollständig eingleisig und auch die Strecke vor bzw. nach ihnen ist teilweise eingleisig. Dies setzt voraus, dass ICs aus Zürich und ICs aus Stuttgart an diesen Bahnhöfen gleichzeitig ankommen, damit das Gleis für die weiterfahrt frei ist. Eine Verspätung, die bereits in Zürich oder Schaffhausen, also der Schweiz, einstanden ist sorgt also dafür, dass ICs aus Stuttgart warten müssen und verspätet an der Grenze ankommen, wo ihnen nur ungerne die Weiterfahrt erlaubt und teilweise sogar untersagt wird. Ein weiteres Problem ist, dass die Strecke zusätzlich von zwei RE-Linien befahren wird, deren Strecke durch bzw. in den eingleisigen Bereich führen. Also selbst wenn die ICs beide pünktlich am Kreuzungsbahnhof ankommen, ist die eingleisige Strecke unter Umständen immer noch durch einen RE blockiert.
Da die gesamte Gäubahn, bzw. der Abschnitt zwischen Neckarhausen und der Schwarzwaldbahn, ursprünglich zweigleisig war und erst nach dem zweiten Weltkrieg unter den Franzosen eingleisig gemacht wurde, ist sie in meinen Augen ein guter Kandidat um ein zweites Gleis zubekommen und den Bahnverkehr zu stabilisieren und dafür sorgen, dass die ICs aus Stuttgart mit keiner oder weniger Verspätung ankommen. Die Tunnel der Gäubahn müssten breit genug für zwei Züge gebaut sein und im Gegensatz zu vielen anderen Strecken, nicht bzw. wenig erweitert werden, wenn ein zweites Gleis verlegt werden soll.
Natürlich kann man durch ein zweites Gleis nicht verhindern, dass der IC durch vorausfahrende Züge gebremst wird, jedoch würde sich das nur auf eine Fahrtrichtung auswirken und nicht automatisch auf beide Fahrtrichtungen. Ich weiß auch, dass es Probleme mit der Elektrifizierung des zweiten Gleises geben, da diese beim ersten Gleis bereits durchgeführt wurde und dass die Rheintalstrecke das größere Problem beim Thema Verspätungen darstellt. Aber eine zweigleisige Gäubahn ist bei weitem kein solches Mammutprojekt wie die Tunnel unter Baden-Baden und Offenburg.
Ich entschuldige mich dafür, dass ich nicht 100% auf den Gleisen der Gläubahn geblieben bin, da es eine sehr lange Strecke ist und ich etwas herausgescrollt habe, auch wenn sie in meinem Fall nur von Neckarhausen bis Hattingen geht und nicht von Stuttgart bis Zürich. Da es sich jedoch lediglich um das Nachfahren einer bereits existierenden Strecke handelt, ist dieses Problem wahrscheinlich nicht so schwerwiegend wie bei komplett neuen Strecken. Auch entschuldige ich mich, wenn ich bei "Verkehrsmittel" das Falsche ausgewählt habe. Da es sich jedoch eher um die Strecke handelt, die IC- (und Schweizer-) freundlicher gemacht werden soll, nicht um den IC und die REs, die darauf fahren, fand ich "Bahninfrastruktur" am passendsten (deshalb hab ich auch keine Bahnhöfe eingezeichnet).
B: Nord- und Nordosttangente
Vor ein paar Wochen ging es hier um die Nordtangente und wie man diese sinnvoll weiter führen kann. Da ich von den Konzepten bisher nicht überzeugt bin, habe ich meine eigene Idee entworfen. Diese sieht eine Zweiteilung vor, weshalb so eine Nord- und eine Nordosttangente entstehen würden.
Die Nordtangente würde für mich in Rosenthal starten (oder wie von meinem Namensvetter vorgeschlagen in Waidmannslust). Natürlich wäre auch ein Start im MV direkt denkbar, wobei ich dann den Senftenberger Ring als Wendeschleife nutzen würde. Das hat den Vorteil, dass die M1 im 10 min Takt ab Pankow problemlos weiterfahren kann und man so kein Kehrgleis benötigt. Der Nachteil wäre nur, dass man in der SVZ eine Taktlücke zwischen S-Pankow und Pastor-Niemöller-Platz von 10 min schaffen würde, anstatt der 6/7/7 wie geplant. Die Strecke Richtung Rosenthal und ab dem Bahnhof wird wie in den offiziellen Planungen gebaut, bis auf die Station am Bahnhof Pankow-Heinersdorf. Ich finde 3 Kanten übertrieben. Es reicht für mich so wie eingezeichnet.
In Weißensee wird die Route des X54 verlassen, der ja die Grundlage für diese Strecke bildet. Das liegt an 2 Faktoren. So wird zum einen Der Betriebshof angebunden, ohne das man blöde Sonderfahrten machen muss. Zum anderen wird das Wohngebiet entlang der Falkenberger Straße und 2 weitere Schulen angebunden. Auch ein Umstieg zur M4 und ggfs. U-Bahn würde so ermöglicht werden. Das Rathaus wird dann neu durch den 156er angebunden. Die Darßer Straße soll dann auch umgebaut werden, sodass es eigene Gleise für die Straßenbahn gibt. Dies soll vor dem Hintergrund eines möglichen Wohnungsbaus nördlich stattfinden. Dann wäre die Infrastruktur gleich dazu geschaffen. Nach dem einfädeln in die Bestandsstrecke, endet die Linie dann in Falkenberg. Damit wäre sie ungefähr 17,5 km lang (je nachdem ob man und wie westl. verlängert) und hätte inkl. Endhaltestellen 41 Haltestellen.
Warum nur bis Falkenberg und nicht weiter bis Ahrensfelde oder Marzahn? Relativ einfach. Ich glaube nicht daran, dass Jemand aus Weißensee wirklich dorthin fährt, da dort kaum Arbeitsplätze sind und auch schon davor diverse Einkaufs und Freizeitmöglichkeiten liegen. Daher sehe ich es als sinnvoller an, dass man Pankow mit Hohenschönhausen verknüpft, weil das noch eine realistische Fahrzeit wäre. Die Linie ist mit 17,5 km schon recht lang, weshalb eine weitere Verlängerung nicht unbedingt sein muss. Gerade vor dem Hintergrund, dass eine Verlängerung westwärts durchaus realistisch sein könnte.
Dafür gibt es dann eine Linie von der Zingster Straße bis S+U Wuhletal. Jetzt ist die Frage, wieso dorthin. Zum einen erreicht die Linie mit dem LindenCenter bereits ein Einkaufszentrum, weshalb Menschen aus der Region eher nicht zum Kaufpark Eiche wollen. Zudem kann so am sinnvollsten Busverkehr ersetzt werden, denn ich würde eine Lücke sehen, wenn man über den Kaufpark führen sollte. Es sind zwar prinzipiell andere Endpunkte denkbar, aber ich denke, die Linie sollte sowohl die S5 als auch die U5 erreichen. Daher wäre das Ende naheliegend.
Wie genau die Linie ab Falkenberg geführt wird, ist in meinen Augen nicht ganz so wichtig. Wichtig ist nur, dass das Wohngebiet an der Dessauer Straße nicht zu weit weg ist. Allerdings würde eine Führung am Barnim Gymnasium direkt vorbei auch den Verlust von einem Spielplatz oder vielen Parkplätzen bedeuten. Daher habe ich den direkteren Weg gewählt (den Zeichenfehler bitte ignorieren, ich kriege ihn nicht korrigiert), da die Schüler durchaus die 200 m laufen können und sowieso den Bus vor der Tür behalten. Danach folgt die Linie erstmal der Märkischen Allee bis zum S Mehrower Allee. So bräuchte man den Bahnhof Wuhletalstraße wirklich gar nicht und die S7 würde nicht verlangsamt werden. Nun folgt die Linie dem X69, weshalb dieser auch eingekürzt wird. Dabei wird aber auch der 197er begradigt, denn die Fahrzeiten würden sich nur für Trusetaler Straße und evtl. für die MärkischeAllee/Wuhletalstraße um 1-2 min verlängern. Daher sehe ich das als verschmerzbar an, weil viele andere eben eine Abkürzung bekommen. Der Blumberger Damm wird hier umgebaut, damit die Straßenbahn in Mittellage fahren kann und ein eigenes Gleisbett hat. Platz is genug da. Die Busanpassungen dazu gibt es hier.
Weitere ähnliche Vorschläge:
Diese Routenführung in Heinersdorf wird auf wenig Akzeptanz stoßen, da die Straßen nicht breit genug sind und so Grundstücke und Gebäude weichen müssen. Zudem wird der S-Bahnhof verpasst, was wiederum längere Fahrzeiten bedeutet.
Für mich zu wenig Nutzen, denn keine Busleistung wird wirklich ersetzt und ich sehe nicht den Sinn in einer Anbindung von Kaufpark Eiche.
Daniel Nieveling's Nordostangente
Schon eher mein Vorschlag, wobei ich die Linien eben trennen würde und nur Ahrensfelde anzubinden eben auch nicht den Mehrwert hat.
Bueffel59 Ende der Nordostangente
Wieder der fehlende Sinn von der Anbindung an den Kaufpark.
Lukaszlolaberlin Nordostangente
Weicht viel zu sehr von meiner Idee ab, wobei ich auch nicht sehe, dass die Straßenbahn so Sinn macht.
Mehr habe ich erstmal nicht gefunden.
Bremen: Straßenbahn nach Habenhausen
Hamburg: Neue Linie 262
Linienführung: Die Linie 262 folgt zunächst gemeinsam mit der Linie 9 bis Kurfürstenstraße. Dann rechts in den Holstenhofweg mit neuer Haltestelle „Ölmühlenweg Süd“ (die schon existiert nachdem das Gebäude neu gebaut wurde) Anschließend weiter über den Linienweg der 11.
Takt / Frequenz: Der 9er fährt weiterhin im 5'Takt, die 262 im 10'Takt. Der Takt würde so angepasst werden, so dass die 262 der 9 nicht im Wege steht. Früher gab es solche Probleme nicht, da die 9 damals im 10'Takt fuhr.
Ergänzungen: Die 11 würde natürlich eingestellt werden. Für den ausgefallenen Abschnitt schlage ich vor, die 261 ab Schimmelmannstraße (Mitte) bis U Wandsbek Markt über den Linienast der 11 zu führen.
Inspiration: Für mich war die 262 früher immer eine tolle Linie, als ich als Kind dort mitgefahren bin. Vor ein paar Monaten habe ich in mein altes Fahrplanbuch geschaut und habe die 262 wieder gefunden. Da ich die 262 wirklich toll fand, entschied ich mich nun heute, diese Idee mit euch zu teilen.
Was haltet ihr von der Idee?
Für Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung 😉
DUS-Wupper-Expess (RE-Zug D-Flughafen – Hagen)
Wuppertal ist mit 360.000 EW die größte Stadt im Einzugsbereich des DUS-Airports (Flughafen Düsseldorf) ohne Direktverbindung zu ihm. Der Flughafen Düsseldorf ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands und das wichtigste Luftfahrdrehkreuz des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen; er ist für die internationale Erreichbarkeit von größter Bedeutung. Während Solingen als zweitgrößte Stadt im Bergischen Städtedreieck mit der S1 einen direkten Zug zum Flughafen Düsseldorf hat, hat Wuppertal als größte Stadt des Bergischen Städtedreiecks, größte Stadt im Bergischen Land und Oberzentrum im Bergischen Land keinen direkten Zug zum Flughafen Düsseldort, was für die Stadt schon nachtteilig ist. Ebenso hat das Oberzentrum Hagen (190.000 EW) auch keine direkte Zugverbindung zum Flughafen Düsseldorf.
Zur Verbesserung möchte ich den neuen DUS-Wupper-Express vorschlagen. Er nutzt ausschließlich Fernbahngleise. In Düsseldorf hält er nur im Flughafen, da der Halt im Hauptbahnhof betrieblich nicht durchführbar ist:
- Regionalzüge vom Flughafen zum Haupbahnhof müssen im Westen halten, Züge von Düsseldorf nach Wuppertal im Osten
- Ein Fahrtrichtungswechsel ist auf den S-Bahn-Gleisen auch nicht möglich.
Außerdem ist der Halt am Düsseldorfer Hbf nicht so wichtig, da von beiden Seiten an jeder Station eine Direktverbindung zum Düsseldorfer Hauptbahnhof existiert.
Zwei Hürden bei dem Projetk: Sowohl die Bahnstrecke Köln-Duisburg als auch die Bahnstrecke Düsseldorf-Elberfeld müssen zur Kapazitätssteigerung ausgebaut werden, um diesen zusätzlichen Zug aufnehmen zu können.
München: Straßenbahn nach Solln
Warum eine Straßenbahnstrecke?
Der ÖPNV in Sendling und Solln ist meines Erachtens nach nicht leistungsfähig genug. Es gibt einige Buslinien im T10, einen U-Bahn-Linie und Züge, welche Solln und Sendling eher dezentral anbinden. Deshalb schlage ich eine Straßenbahnstrecke von Trappentreustraße aus via B2R zur Aidenbachstraße und weiter Richtung Solln?
Wieso das Nordstück?
Eine Führung Richtung Hauptbahnhof und Stadtzentrum halte ich für eher überflüssig, da es schon dezentrale S- und U-Bahn-Verbindungen gibt, weshalb die Straßenbahn auch als leistungsstarkes Zubringermittel fungieren kann. Wenn die Bahnen nicht Richtung Hauptbahnhof geleitet werden, finde ich eine Verlängerung Richtig Norden gen Ebenau für sinnvoller, da so auch Richtig Westen und Nordosten an diversen Punkten umgestiegen werden kann.
Infrastruktur und Verlauf
Die Strecke zweigt an der Haltestelle Olympiapark West (20, 21) in die Landshuter Alle und führt am Fahrbahnbrand mit eigenem Gleiskörper die Straße geradeaus bis Trappentreustraße entlang. Folgende Umsteigepunkte entstehen:
- Landshuter Allee/Leonrodstraße (12)
- Donnersbergerstraße (16, 17)
- Donnersbergerbrücke (S1-S8, RB)
- Trappentreustraße (18, 19)
Die Strecke führt weiter via Gollierplatz und Westpark geradeaus zum Luise-Kiesselbach-Platz am Fahrbahnbrand mit eigenem Gleiskörper. Der bedeutendsten Umsteigepunkt ist :
- Heimeranplatz (S7, S20, U4, U5, RB)
Am Luise-Kiesselbach-Platz plane ich im Störungsfall eine weitere Gleisschleife. Danach wechseln die Gleise in die Straßenmitte und führen geradeaus auf Rasengleis zur Aidenbachstraße (12, U3). Besonderheit hierbei wäre dass sich am Luise-Kiesselbach-Platz sowie an der Aidenbachstraße Eugenkreuzungen befinden, sodass platzsparend Mittelbahnsteige verbaut werden können. Hier zweigt dann eine Südtangente ab, es kommt später noch etwas dazu.
An der Aidenbachstraße mündet dann die Westtangente in die Neubaustrecke, und kurz danach gibt es eine weitere Eugenkreuzung bis Hofbrunnstraße mit Gleisen in Straßenmitte. Danach biegt die Strecke in die Hofbrunnstraße bis Bahnhof Solln (S7, S20, RB), und kurz danach in die Herterichstraße und endet dann an der Gilgawiese.
Betrieb
Für meine Strecke möchte ich einen zur HVZ einen T5, und außerhalb der HVZ einen T5/5/10 sowie Wochenends nur von 12 bis 18 Uhr.
Linie 12
Schwabing Nord - Scheidplatz - Leonrodplatz - Rotkreuzplatz - Romanplatz - Bahnhof Laim - Laimer Platz - Holzapfelkreuth - Aidenbachstraße - Marienstern (- Bahnhof Solln - Gilgawiese)
- täglich T10, Marienstern - Gilgawiese nur HVZ T20, HVZ und WE 12 bis 18 Romanplatz - Aidenbachstraße T5/5/10
Linie 14
Westfriedhof - Landshuter Straße - Donnersbergerbrücke - Heimeranplatz - Westpark - Luise-Kiesselbach-Platz - Aidenbachstraße - Marienstern - Bahnhof Solln - Gilgawiese
- täglich T10
Linie 24
(Scheidplatz - Leonrodplatz -) Landshuter Straße - Donnersbergerbrücke - Heimeranplatz - Westpark - Luise-Kiesselbach-Platz - Aidenbachstraße (- Marienstern)
- Scheidplatz/Marienstern nur HVZ, täglich T20, HVZ T10
U2 nach Hakenfelde
Der ÖPNV in Spandau ist überlastet. Bisland enden alle S-Bahnen, sowie die U7 am Bahnhof Spandau. Dies soll sich in den nächsten Jahr(zehnt)en ändern.
Die U2 endet aktuell noch in Ruhleben, die Verlängerung nach Spandau ist aber baulich vorbereitet. Die gängige Ausbauplanung über Spandau hinaus geht in Richtung des Falkenhagener Feldes, wo die Verknüpfung mit der S-Bahn geplant ist.
Ich versuche hier, einen Ausbau der U2 über Spandau hinaus aufzuzeichnen, der Verkehrlich nützlicher ist. Voraussetzen tue ich die Verlängerung der S-Bahn über Lehrter, Bötzow- und Siemensbahn nach Albrechtshof, Falkenhagener Feld und Hakenfelde, sowie die der U2 bis Spandau.
Abgrenzung:
Der Bedarf nach leistungsfähigeren Verkehrsmitteln für den Spandauer Nordern ist grundsätzlich bekannt. Der Senat, Bündnis Straßenbahn, sowie Teile des Forums stellen sich auf der Trasse eine Straßenbahn vor. Dies halte ich angesichts des gegewärtigen T3,3 des Busverkehrs perspektivisch für nicht ausreichend. Der einzig vaage vergleichbare Vorschlag stammt von Geomaus007. Allerdings ferfehlt er die Neustadt und die Siedlungsschwerpunkte in Maselake.
Bedarf und Vorteile gegenüber Verlängerung ins Falkenhagener Feld:
Nach Norden und Westen gibt es zwei überlastete Bustrassen. Die Busse 137, M37 und X37 fahren vom Bahnhof Spandau über Falkenseer Damm und Falkenseer Chausse ins Falkenhagener Feld. Die Busse 136, M36 und X36 über die Neuendorfer und Streitstraße nach Hakenfelde. Beides rechtfertigt grundsätzlich eine Schnellbahnanbindung. Sowohl nach Hakenfelde, als auch ins Falkenhagener Feld soll eine S-Bahn verlängert werden. Allerdings führt die Bötzowbahn, über die S-Bahnen ins Falkenhagener Feld fahren sollen, binnen zwei Stationen direkt ins Spandauer Zentrum. Die Siemensbahn, die den Norden Hakenfeldes anschließen soll, wird zwar ins Berliner Zentrum fahren, allerdings ist dieses wesentlich weiter entfernt. Außerdem hat in Spandau der Binnenverkehr ganz besonderen Stellenwert.
Die Verknüfpfung von U2 und S-Bahn im Falkenhagener Feld ist wenig attraktiv. Beide Bahnen fahren erst nach Spandau, dann verlaufen sie mehr oder minder parallel durch Charlottenburg zum Zoo und zum Alexanderplatz. Die Siemensbahn soll allerdings die Nord-Süd-Relation bedienen. Eine Verknüfung mit der U-Bahn stellt neue Verbindungen her.
Der S-Falkenhagener Feld wird bei Fertigstellung einen relevanten Teil der ÖPNV-Nachfrage decken. In seinem Wirkbereich leben etwa 8000 Menschen. Westlich von ihm, teilen sich die 37er Buslinien auf.
Anders sieht es in Hakenfelde aus. Der Standort des künftiges S-Bahnhofs steht noch nicht fest, er wird wohl aber in der dicht besiedelten Ortslage Maselake liegen. Der Großteil des Bedarfs, den die 36er Busse zu decken versuchen, hängt allerdings mit der geschäftigen und dicht besiedelten Neustadt zusammen. Diese ist mit Krankenhaus und Geschäften auch für Menschen interessant, die nicht in ihr wohnen. Das Falkenhagener Feld dagegen ist eine reine Trabantensiedlung. Die Spandauer Neustadt wird durch den S-Hakenfelde völlig verfehlt. Auch ist die Neuendorfer Straße, über die der Busverkehr läuft, anders als die Falkenseer Straße/Chaussee, nicht breit genug, für eine Bus/Straßenbahnspur. Eine U-Bahn brächte hier einen wesentlich größeren Qualtätsgewinn.
Führung:
Die U2 schwenkt hinter dem U-Rathaus Spandau nach Westen. Dort quert sie den Münsingerpark und die Galenstraße.
Beim Bau des U-Rathaus Spandau wurde die U2 berücksichtigt. Die Bahnsteige und Tunnelstumpfe gibt es bereits. Bis zur Galenstraße kann in offener Bauweise gearbeitet werden.
Hinter der Galenstraße wird die U-Bahn im Einschnitt geführt, der in Höhe Petersenweg und Jenneweg von Fußgängerbrücken überspannt wird. Von diesen Fußgängerbrücken aus erfolgt der Zugang zum U Hohenzollernring.
Der Bahnhof erschließt die einwohnerstarken Wohngebiete nördlich der Seegefelder Straße (ca. 3500 Einwohner) und östlich des Falkenseer Damms (ca. 1700 EW).
In Verlängerung des Borchertweges wird der Einschnitt nocheinmal überbrückt bevor die Bahn vor Kreuzung des Hohenzollernringes wieder im Tunnel verschwindet.
Der U Falkenseer Damm erschließt ca. 4000 Einwohner im Wohngebiet östlich der Zeppelinstraße sowie Teile der Neustadt. Außerdem erlaubt er Umstieg zu den Bussen der 37er Reihe ins Falkenhagener Feld.
Hinter dem Falkenseer Damm wird die U-Bahn als Unterpflasterbahn unter Frobenstraße und Hügelschanze bis zum U Neustadt Spandau geführt. Dieser erschließt abertausende Menschen, das Klinikum Spandau, sowie das Gewerbegebiet nördlich der neuen Bergstraße.
Hinter dem U Neustadt Spandau schwenkt die U2 nach Norden unter die Streitstraße, der sie bis zur Hakenfelder Straße folgt.
Unter der Streitstraße habe ich die U-Bahnhöfe "Spandau Nordhafen", "Maselake" und "S Hakenfelde" eingezeichnet. Ich bin dabei von der überwiegend oberirdischen Realisierung der Verlängerung der Siemensbahn ausgegangen. Die anderen beiden Varieanten enden mit S-Bahnhöfen auf Höhe des Nordhafend bzw. unter dem Parkplatz des Maselake-Zentrums. Die U-Bahnhöfe sind der Planung der Siemensbahn anzupassen.
Optional möchte ich noch die Verlängerung bis zum U Havelmarina anführen. Nördlich des Aalemankanals sind Wohnungen für 2000 Menschen gebaut oder geplant. Sollte dort weiter gebaut werden, könnte die Verlängerung Sinvoll sein, vor allem, da sie in Teilen oberirdisch gebaut werden könnte. Die Flächen hierfür, sowie für eine Abstellanlage, sollten freigehalten werden.
Gegenüber einer Trassierung unter der Neuendorfer Straße brauche ich ca. 700m mehr. Dies müsste finanziell durch ca. 800m oberirdische Führung ausgeglichen werden.
Die etwas umwegige Führung hat mehrere Vorteile: Der U Falkenseer Damm erschließt gegenüber einem U-Bahnhof am Falkenseer Platz wesentlich mehr Menschen neu. Der Falkenseer Platz befindet sich in mittelbarer Nähe zum U Altstadt Spandau, außerdem muss er aufgrund des Straßennetzes von allen Bussen, die in Richtung Norden und Westen fahren, angefahren werden. Es käme zwischen Rathaus Spandau und Falkenseer Platz zu parallelverkehr von U7, U2 und den Bussen der 37er Reihe.
Außerdem erschließet der U Falkenseer Damm zusammen mit dem S Falkenhagener Feld zwei der fünf lauf FNP geplanten U-Bahnhöfe unter der Falkenseer Chaussee. Dadurch wird auch der Korridor ins Falkenhagener Feld wesentlich entlastet.
Außerdem verläuft die Neuendorfer Straße nah am Wasser. Ein guter Teil des Erschließungsraums der U-Bahn würde in der Havel landen. Der U Neustadt Spandau liegt wesentlich Zentraler.
Busverkehr:
X36 wird im Süden bis S+U Hakenfelde eingekürzt
136 Entfällt
M36 wird zu 136 und verkehrt S+U Hakenfelde nach U Haselhorst
641 und M45 verkehren im Norden wie gewohnt, werden im Süden über Askanierring auf die Neuendorfer Straße umgeleitet und übernehmen die Trasse der 36er Busse
337 entfällt
Hannover – Linie 10 zur MHH
In Hannover wird die Medizinische Hochschule (MHH) verlagert (westlich hinter das jetzige Gebaude). Die gute Stadtbahnanbindung soll allerdings erhalten bleiben. Man diskutiert/plant daher, eine Linien von der Lister Meile von Norden über den Stadtfelddamm zur MHH zu führen.
Ich schlage von der 10/17 ausgehend eine oberirdische Verlängerung einer dieser Linien vor.
Dazu wird von der jetzigen Station Hbf ausgehend eine neue Strecke über die Berliner Allee gebaut. Aufgrund der Hochstraße muss die Trassierung erst in Südlage erfolgen und wechselt später in Mittellage.
Nach dem Platz der Kaufleute erfolgt eine scharfe Kurve in den Schiffgraben zum Zoo. Bis dort hin sollte man die Strecke aus meiner Sicht unabhängig von meinem Vorschlag ohnehin bauen (wird glaube ich auch schon so diskutiert).
Ab dort folgt jetzt meine neue (?) Idee:
Die Stadtbahn wird weiter über die Wildchaussee verlängert. Zur Schonung des Waldes erfolgt dies straßenbündig. Dann folgt jedoch auch eine freie Trassierung direkt durch den Wald bis zur MHH. Der Anschnitt ist sicherlich ökologisch anspruchsvoll. Alternativ ist aber auch eine Anlehnung an die Südseite des Zauns der Waldstation Eilenriede und die Kleestraße möglich.
Am nördlichen Rand der MHH führt dann die Stadtbahn bis zum Roderbruchmarkt, wo sie in den Bestadt mündet.trotz
Mit der Linie behält die MHH trotz ihrer Verlegung eine direkte Anbindung mit der Stadtbahn. Zudem entsteht neu eine Verbinung zum Hbf.
Neue U2 und U3 Nürnberg
Idee: Anstatt eine vierte U-Bahn Linie zu bauen könnte man die U3 am Rathenauplatz von der U2 gleich wieder abzweigen lassen bzw. eine neue Etage bauen und die Linie Richtung Dutzenteich über Wöhrd verlaufen zu lassen.
Umlegung der U3
Das Stück der U3 zwischen Rathenauplatz und Rothenburger Str. würde wegfallen und der Abschnitt zwischen Rothenburger Str und Geberstorf würde als Abzweig der U2 agieren.
Vorteile:
-Ein diekter Anschluss zu den beiden S-Bahn Stationen Dutzenteich und Dürrenhof
-Ein Anschluss an die Straßenbahnlinien 5;6;8;10
-Ein direkter Anschluss an Wöhrd und Burgerstraße
-Ein Anschluss an die zwei Haltestellen Pl. d. Opfer des Faschismus und Luitpoldheim
-Ein Anschluss an die Buslinien 36;43;44;53;65;45
-Ein Möglicher Abzweig ab Herrnhütte oder Nordostbahnhof
Nachteile:
-Wenn man am Rathenauplatz nur zwei Gleise verwenden würde, würde man komplikationen mit dem U-Bahn Takt bekommen, da die U2 und alle 5-7 Minuten in einen der beiden Zweige fahren und die U3 auch alle 5-7 minuten fahren sollte.
->Lösung: Ein zweiter Bahnsteig oder ein langsamer Takt
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