Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Stuttgart: Buslinie Weilimdorf-Mönchfeld
Vorteile:
- Erschließt weite Teile Zuffenhausens, Mühlhausens und Weilimdorfs, von denen ein längerer Fußweg zur Stadtbahn nötig ist
- Fußwege von bis zu 700 Metern sind nun mal eindeutig zu viel
- Wenn die U7 nach Neugereut geführt wird (Vorschlag folgt) und dadurch der 54er überflüssig wird, kann so weiterhin die Feinerschließung in Mönchfeld gewährleistet werden
- Von der Mönchfeldstraße muss man ein Linksabbiegen In die Adalbert-Stifter-Straße ermöglichen.
- Mit der verlängerten Linie 99 gäbe es optimale Anbindungen ins Zentrum Zuffenhausens.
- Direktverbindung Weilimdorf-Zuffenhausen
- Aus dem räumlich nahen Weilimdorf (32000 Ew) gibt es keine Direktverbindung nach Zuffenhausen, man muss stets umsteigen.
- Ich habe die Haltestellenpositionen teilweise leicht geändert, da die Haltestellenabstände teilweise doch sehr hoch sind
- Eine Führung über die Busschleife am Kornataler Bf wäre mit einer massiven Fahrzeitverlängerung verbunden. Von der Hst. Tachenbergstraße beträgt der Fußweg ca. 200m, was noch vertretbar ist.
- Neustrukturierung des Busverkehrs in Zuffenhausen möglich
- Aktuell verkehren 52 und 99 zwischen Wollinstraße und Zuffenhausen Bf parallel. Im Spätverkehr wird deshalb 52 ab Wollinstraße auf 99 nach Stammheim durchgebunden. Dadurch verlieren aber einige Gebiete (Borkumstr., Schlotwiese, Marconibrücke, Zahn-Nopper-Str.) im Spätverkehr ihre Busanbindung. Nur für diese Gebiete wäre aber eine Betreibung beider Buslinien zur SVZ nicht wirtschaftlich darstellbar.
- die Äste im Osten von 52 und 99 werden getauscht (eine Buslinie Bad Cannstatt-Weilimdorf über Zuffenhausen wäre sehr verspätungsanfällig
- 99 biegt bereits bei Porsche links ab. Statt über die Marconibrücke geht es durch Strohgäu- und Adestraße, um das dortige Industriegebiet besser anzubinden. Den Abstecher zur Schlotwiese übernimmt 52
- 99 verkehrt auch im Spätverkehr, da sie jetzt wichtige Aufgaben übernimmt
- So sind alle Gebiete auch im Spätverkehr optimal angebunden
- Takte und Fahrzeuge (HVZ/NVZ/SVZ)
- 52: T20/T20/T30; Solobusse
- 99 (Mönchfeld-Borkumstr.): T15/T15/T30; Solobusse
- 99 (Borkumstr.-Weilimdorf): T15/T30/T30; Solobusse
- Mit diesem Vorschlag zusammenhängende Vorschläge
Kurve Hude
Dresden: Linie 62 zur Augsburger Straße
Die Linie 62 endet aktuell nördlich des Uniklinikums am ehemaligen Straßenbahnendpunkt Johannstadt. Das Problem dabei ist aber, dass dieser ziemlich im nirgendwo liegt. Damit ist die nördliche Johannstadt entlang der Pfotenhauerstraße, einer der am dichtesten bebauten Stadtteile Dresdens eher schlecht Richtung Osten angebunden. Es gab schon mehrfach Forderungen von Anwohnern die Linie bis zum Schillerplatz zu verlängern. Das halte ich jedoch nicht für sinnvoll. Die Strecke würde überwiegend durchs Villenviertel entlang der Goetheallee führen. Die Nachfrage wäre nicht so groß und die Linie relativ parallel zu den Linien 6 und 12. Zudem würden durch den massiven Stau am Schillerplatz starke Verspätungen auf die 62 gelangen.
Daher schlage ich vor, die Linie zur Augsburger Straße zu verlängern. Damit gibt es gute Anschlüsse zu den Linien 6 und 12. Zudem wird die Uniklinik besser an die Innenstadt angebunden.
Wenden könnte die Linie auf einem Parkplatz. Möglicherweise muss man einzelne Parkplätze streichen um Platz für den Bus zu schaffen.
Stadtbahn Nottuln
Nottuln ist nicht gut an die Bahnhöfe Appelhülsen und Billerbeck angebunden. Es gibt zwar zwei Direktbus- und zwei Schnellbus-Linien nach Münster, doch diese fahren direkt über die A43 und halten nicht in Appelhülsen. Deshalb schlage ich eine Stadtbahnverbindung vor, im 30-Minuten-Takt passend zur Regionalbahn. Ggf. ist eine Verlängerung bis Billerbeck möglich, aber ob dies sinnvoll ist, kann ich leider nicht beurteilen.
B: Tram auf ex-A104 in Berlin-Wilmersdorf
In Berlin-Wilmersdorf gibt es eine Schnellstraße vom Autobahnring bei zum Breitenbachplatz (ehemals BAB 103). Diese Straße soll laut Koalitionsvertrag von RGR 2021 umgebaut werden:
"Die Koalition wird den Rück- und Umbau überdimensionierter Relikte der autozentrierten Stadt weiter vorantreiben, indem für Projekte wie den Rückbau der Breitenbachplatzbrücke / Tunnel Schlangenbader Straße mit konkreten Planungen begonnen wird [...] "
Ich möchte eine Straßenbahn vorschlagen, welche zukünftig diese Trasse mitbenutzt und vom S-Bhf Charlottenburg nach S+U Rathaus Steglitz verläuft. Der Vorteil dieser Strecke wäre eine Unabhängigkeit vom Straßenverkehr und somit hohe Fahrgeschwindigkeit auf dem Mittelabschnitt (und möglichst auch darüber hinaus). Ich habe weiterführende Straßenbahnstrecken angedeutet, die an das bestehende Netz anschließen könnten.
Die Strecke startet am S- und Regionalbahnhof Charlottenburg, dort muss aber nicht für immer der Endpunkt sein. Ab dem Hoffmann-von-Fallersleben Platz geht die Strecke entlang der alten Schnellstraße, wobei ein Teil der Straße frei bleibt und evtl. noch für Kfz genutzt werden kann. Die Wohnungen in der Autobahnüberbauung bei der Schlangenbader Straße werden mit einer Haltestelle über der Wiesbadener Straße angebunden. Ab dem U-Bahnhof Breitenbachplatz - dort soll die Brücke zurückgebaut werden - geht die Strecke auf Rasengleis in der Straßenmitte bis nach Rathaus Steglitz. Dort könnte man an eine Strecke (M48) vom Potsdamer Platz anschließen und am S+U Rathaus Steglitz mit einer Blockumfahrung enden (bei Zweirichtern wäre eine Stumpfendstelle möglich).
Der Nachteil dieser Streckenführung ist die fehlende Umsteigemöglichkeit zur Ringbahn, da die Tram nur in der Nähe vom S Hohenzollerndamm vorbeifährt. Allerdings gibt es Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn, U7, U3 und U9; zur Ringbahn kommt man auch mit Bussen oder der U3.
Vergleichbare Vorschläge gibt es noch nicht, nur für einen Bus: https://linieplus.de/proposal/berlin-343-u-wilmersdorfer-str-u-breitenbachplatz/
Hilden/Düsseldorf: Verlängerung Linie 783 bis Garath
Die Buslinie 783 fährt das Haus Horst und das Dorotheenviertel an. Dort sind viele Senioren- und Jugendhilfeeinrichtungen. Der Fußweg zum Haltepunkt Garath durch den Garather Forst ist unzumutbar. Mit diesem Vorschlag wird die Linie bis Garath verlängert. Zudem erhält das Schlossviertel (ehemals Quartier Garath-Südost) dadurch eine zusätzliche Verbindung zur S-Bahn.
Entwurf: Bonner Wall 2050+ (Der Busverkehr)
HINWEIS: DER VORSCHLAG WURDE NOCH NICHT VOLLENDET UND WIRD DIES ERST SEIN WENN AUCH DER VORSCHLAG ZUM BAHNVERKEHR FERTIGGESTELLT IST. GERNE KANN TROTZDEM KRITIK AUSGEÜBT WERDEN, DIESE FLIESST DANN ZUSÄTZLICH NOCH IN DEN ANDEREN VORSCHLAG EIN.
Das ist der Vorschlag zum veränderten Busverkehr. Hier findest du den dazu gehörigen Vorschlag für den Bahnverkehr.
Bonner Wall 2050+ (Der Busverkehr)
Diese Idee besteht aus zwei Phasen. Die ersten Phase legt den Grundstein für die weitere Entwicklung des Öffentlichen- Personen-Nahverkehrs. Der Takt wird folgendermaßen angegeben: (NVZ | HVZ | SVZ | NVK)
Phase I
Linie 106:
Die Buslinie verkehrt heutzutage über die Koblenzer Straße zum Chlodwigplatz und schlussendlich zum Heumarkt an der Severinstr. vorbei. Zukünftig wird die Linie ab der Schönhauser Str. in Richtung des Rheins fahren und die Rheinuferstraße stadteinwärts bis zum Heumarkt folgen. Die Haltestellen zwischen Koblenzer Str und Waidmarkt entfallen somit, dafür entstehen aber die neuen Haltepunkte: Alteburger Straße, Schönhauser Straße (Linien 16,17), Friedenspark/ Kap686, Ubierring (Linie 15), Rheinauhafen, Schokoladenmuseum.
Takt: (10|10|15|nein) ggf. können einige Fahrten von Seiten der Marienburger schon am Ubierring enden
Ich habe mich bewusst gegen die Linienführung durch die Alteburger Str. der Stadt Köln entschieden, da die Linie nicht aus der Südstadt entnommen wird, sondern an ruhen Straßen entlang fahren müsste um sinnvoll den Ubierring oder Chlodwigplatz erschließen zu können.
Linie 132:
Die Linie wird durch die Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn durch die Stadtbahnlinie 5 ersetzt. Durch den Wegfall dieser Linie und einen Teil des Streckenverlaufes der Linie 106 werden die engen Gassen der Südstadt vom Busverkehr befreit.
Linie 133:
Die Linie wird auf den Abschnitt Zollstock - Bonner Wall verkürzt. Damit erreichen wir in der Südstadt auf der Bonner Str. und den Ringen einen (überwiegenden) busfreien Verkehr und diese Straßen können beruhigt werden. Des Weiteren entfällt der Halt Mannsfeld durch die Eröffnung der Nord-Süd-Stadtbahn.
Takt: (10|10|15|nein) ggf. können einige Fahrten zu Stoßzeiten bis zum Chlodwigplatz verlängert werden
Linie 142:
Der Bus der Linie 142 verkehrt (in unseren Bereich) heutzutage ab der Vorgebirgstraße nördlich des Bahndamms entlang des Bonner Walls und erschließt die Haltestellen Volksgarten und Zugweg. Zukünftig fährt der Bus von seitens der Vorgebirgsstraße in den Bischofsweg und später in die zukünftige Parkstadt Süd. Er verkehrt zentral durch den neuen Stadtteil und erschließt diesen mit den Haltestellen Volksgarten S-Bahn, Parkstadt Süd Stadtpark, Parkstadt Süd Pocketplatz und Parkstadt Süd Marktplatz. Anschließend nimmt er den Linienverlauf des 133 ab Markstraße in Richtung Bonner Wall an. Der Bus verkehrt im Abschnitt Marktplatz und Pohligstraße parallel mit dem neuen Abzweig der Linie 12.
Takt: (10|10|15|nein) ggf. können einige Fahrten als Express zu Stoßzeiten ab Sibille-Hartmann-Straße bis Ehrenfeld verkehren; ggf. verkehrt die Linie nicht mehr bis zum Südbahnhof und Justizzentrum sondern direkt zur Weißhausstr.

Phase II
Linie 106:
Keine Veränderung bis auf den Takt:
Zu Stoßzeiten können zusätzlich Fahren bis zum Bonner Wall angeboten werden. Die Hauptstrecke bleibt jedoch am Rhein entlang.
Linie 133:
Keine Veränderungen.
Linie 142:
Durch die Verlängerung und Neueinführung der Stadtbahnlinie 14 bis zur Universität und noch weiter wird die Linie 142 in unseren Abschnitt nicht mehr verkehren.
Autonome Buslinie (A-Linie ?):
Diese Buslinie wird eins-zu-eins von den Planungen der Stadt Köln übernommen, jedoch zu einen anderen Zeitpunkt. Der autonome und kleinere Bus verkehrt zwischen Bonner Wall und dem Stadtplatz. Er erschließt somit noch zusätzlich die Haltepunkte Parkstadt Süd Pocketplatz, Parkstadt Süd Marktplatz und Parkstadt Süd Memorial Park (neu). Die Aufgabe der Linie wird es sein als ein Shuttle zwischen der Parkstadt Süd und den umliegenden Stadtteilen und des neuen Knotenpunktes Bonner Wall fungieren. Außerdem wird der Lückenschluss zwischen dem Marktplatz (Phase I Linie 12; Phase II Linie 14) geschlossen.
Takt: (7|5|10|15)
Der A-Bus wurde bewusst erst zur zweiten Phase eröffnet, da entschieden werden musste ob der 142 oder diese Linie sinnvoller für die erste Phase I. Maßgeblich entscheidend war der Punkt, dass die Stadtbahn in der ersten Phase nicht die Universität (oder noch weiter) erreicht, sondern nur bis Pohligstr. und dann den Linienverlauf der 12 verfolgt. Man müsse von Seiten der Parkstadt Süd erneut von der Stadtbahn in den Bus umsteigen um dieses Ziel zu erreichen. Die Linie 142 kann auch die verbleibende Lücke zwischen Marktplatz und Bonner Wall schließen. Diese Tatsachen führen dazu, dass der A-Bus erst in der zweiten Phase (nach der Verlängerung der Stadtbahn) eröffnet wird.

Links: kommt noch
Ähnliche Vorschläge: kommt noch
B: Haltestellenänderung in Tegel bei S-Bahnhofverlegung
Die Neuanordnung der Haltestellen im Bereich Tegel basiert auf Grundlage meines Vorschlags zur Umklappung vom S-Bahnhof Tegel. Es erhalten vier Buslinien aus allen Himmelsrichtungen direkten Anschluss zur S-Bahn.
Die neue Haltestelle S Tegel befindet sich in der Gorkistraße in Höhe der Eschachstraße. Die bisherige Haltestelle S Tegel wird im Tagesverkehr aufgegeben. Als Endstelle für den N25 muss diese wohl erhalten bleiben. Die Parkplätze im neuen Haltestellenbereich werden in den alten verlegt. Somit halten die Busse in einer Bucht, ohne Gefahr eines Rückstaus auf den Bahnübergang. Die Busse 124, 125, 220 und 222 erhalten direkten Anschluss zur S-Bahn, was den Umweg des 133 überflüssig macht. Er wird gradlinig auf die Berliner Straße verlegt und erhält einen Halt an der Brumowstraße, damit ältere Menschen nicht jeweils am Ende der Einkaufsstraße, sondern auch in der Mitte aussteigen können. Die Linie 133 wird beschleunigt, zudem findet aufgrund der schlechten Anschlussbeziehungen kaum direkter Umsteigeverkehr statt und eine potenzielle Verspätungsquelle wird eliminiert.
Um den langen Haltestellenabstand auf der Linie 125 zu reduzieren sollte am Hochhaus Ecke Oeserstraße eine Haltestelle eingerichtet werden. Der Name kann entweder Oeserstraße oder Stillachzeile lauten.
Die neuen Haltestellen gelten natürlich auch für die diversen Nachtlinien, die den Knoten Tegel ansteuern.
B: S-Bahnhof Tegel verschieben
Diesem Vorschlag liegt zugrunde, dass der Bahnübergang bei Ausbau der Strecke erhalten bleibt.
Zur Verbesserung der Erreichbarkeit des S-Bahnhofs Tegel schlage ich eine Umklappung zur Gorkistraße vor. So werden auch die Busse 124,125,220 und 222 erreicht, die keine zusätzlichen Umwege wie 133 fahren müssen. (Vorschlag hier)
Der Bahnsteig wird umgeklappt und zum Bahnübergang Gorkistraße hin mit einer Rampe versehen, an deren Ende eine Schranke errichtet wird. Wenn die S-Bahn nach Hennigsdorf (und später hoffentlich nach Velten) ausgefahren ist, gelangen die Fahrgäste direkt auf die Gorkistraße und somit direkt zu den Bushaltestellen und in die neue/alte Fußgängerzone.
Der bisherige Zugangsbereich bleibt erhalten und kann weiterhin genutzt werden.
Es ist davon auszugehen, dass bei einer Sanierung der Strecke auch der S-Bahnhof Borsigwalde errichtet wird. Damit alle Tegeler Linien die S-Bahn erreichen und die Linie 133 nicht ganz abgekoppelt wird, findet sich ein Vorschlag mit intensiveren Eingriff in den Busverkehr hier.
Umbau RWE Nord-Süd-Bahn und Hambachbahn – Güterumgehung Köln
Nach dem Ende der Braunkohle wird der Weg frei zur Nutzung der Nord-Süd-Bahn und der Hambachbahn für den allgemeinen Güterverkehr. Hier muss vor allem das Oberleitungssystem auf 15kV 16,7Hz umgerüstet und umgebaut werden.
Im Norden würde eine ca. 6km lange Neubaustrecke anschließen, die das Streckenende mit der Bahnstrecke Köln-Ehrenfeld–Rheydt verbindet. Darauf folgt die NBS Herrath - Hochneukirch, aber zweigleisig anstatt eingleisig.
Bei Niederaussem wäre Platz vorhanden für einen großen Güterbahnhof (nur angedeutet), inklusive LKW Verladung. Für einen Anschluss des Güterbahnhofs in Richtung Süden müsste eine ehemalige ca. 4km lange Strecke wieder aufgebaut werden.
Kurz vor dem südlichen Ende der Strecke wäre bei Knacksack eine neue Verbindungskurve nötig, darauf folgt eine 18km NBS bis zur Siegstrecke mit folgenden Merkmalen:
Tunnel Margarethenweiher: 3,6km (+ 2km unterirdischer Abzweig)
Verbindungskurven zur linken Rheinstrecke (möglicherweise zum Teil unterirdisch)
3km Strecke in Trassenbündelung mit der Kerkrader Straße
Rheintunnel Godorf: 3,6km
6km freie Strecke bis zur Verbindung mit der Siegstrecke, inklusive 2,7km Abzweig nach Lülsdorf (dort ist bereits eine neue Strecke angedacht, ohne konkrete Planung)
Diese Maßnahmen würden den Knoten Köln stark vom Güterverkehr entlasten und für den Güterverkehr verkürzte Wartezeiten und mehr Kapazität bringen.
Die Strecke könnte auch nach Roermond verlängert werden, um eine neue europäische Achse zu schaffen.
Berlin 2028: M27 + 101 zum U Wilmersdorfer Str.
Probleme:
- Wenn die Straßenbahnlinie M10 bis Bahnhof Jungfernheide verlängert worden sein wird, sollte M27 nicht parallel fahren. Ein Ende am U Turmstr. führte wiederum zu Umsteigezwängen innerhalb Moabits.
- 101 ist langsam, lang und unzuverlässig (17km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, 64min Umlaufzeit, 86% Pünktlichkeit). Sie verpasst nicht nur die Einkaufsmeile Wilmersdorfer Str., sondern auch die Stadtbahn, X49, 309 und 310. Die U7 erreicht sie von Norden erst spät am U Konstanzer Str.
- Es gibt nachts keine Linie auf der Leibnizstr., und keine Direktverbindung von Moabit nach Charlottenburg, man muss Zoo oder Mierendorffplatz umsteigen.
Maßnahmen:
- M27 ab U Turmstr. über Alt-Moabit und Leibnizstr. bis U Wilmersdorfer Str.
- 101 von Süden ebenfalls bis U Wilmersdorfer Str.
- 245 ab Gotzkowskybrücke nach U Seestr. (Verstärker bis S Beusselstr.) und 106 zum U Turmstr., wie bereits vorgeschlagen
- Erweiterung der Betriebshaltestelle Stuttgarter Platz
Vorteile:
- Mehr Direktverbindungen zur Wilmersdorfer Str.
- Höhere Netzwirkung dank neuer Umsteigebeziehungen.
- Zuverlässigerer Busverkehr durch 101-Verkürzung.
Links: Stadtplan, Linienpläne, Verspätungsstatistik
(Dieser Vorschlag ist alternativ und inkompatibel zu meinen anderen Vorschlägen bezüglich 101 und M27.)
Neue RE: Bautzen – Ebersbach – Rumburk – Ceska Lipa
Vor einiger Zeit hatte ich diesen Vorschlag gemacht dieser ging als neue RE Verbindung die von Görlitz durch das Lausitzer Gebirge mit Ustí verbindet um dieses Gebiet ohne groß umzusteigen günstiger an das Streckennetz anzubinden. So durch die Linie werden zudem auch die wichtigsten Städte im nordböhmischen Lausitzgebirge wie Rumburk, Krasná Lipa und Ceská Kamenice durch diesen Eilzug angebunden. Zwar müsste diese Strecke umfangreich saniert werden. Aber durch die Strecke würde dadurch auch eine neue Infrastruktur für dieses Gebiet entstehen. Die Linie von Görlitz über Löbau, Rumburk und Decin nach Ustí würde die "Lausitz/Böhmen Express Linie 1 sein " Abgekürzt: (LBE 1)
Die Linie die ich heute vorgeschlagen habe wäre dann die LBE 2. Sie könnte das Lausitzer Gebirge auch von Bautzen aus erreichbar werden um das Gebiet deutlich attraktiver für Pendler und Tourischen zu machen. Dadurch würde die eingestellte Strecke von Bautzen über Großpostwitz nach Wilthen wieder ins Licht gebracht. So müsste hinterm neuen Bahnhof "Wilthen Ost" eine neue Kurve in Richtung Schirgiswalde-Kirschau gebaut werden. Trotzdem kann die Verbindung nach Wilthen bleiben. Drum dachte ich das sie nochmals in Schirgiswalde-Kirschau hält um Anschluss zu ermöglichen, damit es dann nicht zu weit wäre. Ab Ebersbach würde sie dann mit der LBE 1 über Jirikov, Rumburk und Krásna Lipa bis zum Abzweig am Tannenberg zusammen fahren. Über Nový Bor verbindet sie denn Ceska Lípa und würde auch dort enden
Denn ich ich finde es schon sehr wichtig das dort im böhmischen Lausitzgebirge auch gute durchgehende Verbindungen gibt um die Gegend einfach attraktiver zu machen. Bereits gibt es schon ein Vorschlag von Taubenheimer den ich vielleicht als LBE 3 sinnvoll wäre die die wichtige Verbindung von Zittau durch das Lausitzgebirge zur Elbe macht. Nur das ich mir überlege ob sie anstatt über Ceská Kamenice über Ceská Lipa fährt, weil ja der schon von Görlitz schon dadurch fährt. Ansonsten würde sie so wie es Taubenheimer beschrieb. Also auch mit der Neubauverbindung ab Sefhennersdorf nach Rumburk.
Die kurze Übersicht der 3 Linien mit Tauberheimers Idee:
LBE 1: GÖRLITZ - Löbau - Ebersbach - Rumburk - Krasná Lipa - Ceska/Kamenice - Decín - USTÌ NAD LADEM
LBE 2: BAUTZEN - Wilthen Ost - Ebersbach - Rumburk - Krasná Lipa - Nový Bor - Ceska Kamenice - CESKÀ LIPA
LBE 3: ZITTAU - Varnsdorf - Seifhennersdorf - Rumburk - Krasná Lipa - Nový Bor - Ceská Lipa - Benesov - Decín - USTÌ NAD LADEM
Busverkehr in Radeberg
Der Busverkehr in Radeberg ist unattraktiv. Es gibt fast nur Regionalbusse in entsprechend dünner Taktung und die Linien 28 (Stadtbus Radeberg) und 78 (Stadtverkehr Dresden), welche aber auch nur stündlich fahren. Die Linienwege sind oft unübersichtlich, Teile der Stadt werden gar nicht angebunden. Die meisten Leute fahren mit dem Auto.
Hier muss sich etwas ändern. Wo es notwendig und möglich ist werden Busspuren eingerichtet, einige Strecken werden bustauglich ausgebaut, Linienführungen werden verändert, Takte verdichtet und Anschlüsse optimiert.
In diesem Vorschlag wird der Abschnitt von der Kreuzung Oberstraße/Pulsnitzer Straße bis zum Bahnhof und die vorgesehenen Netzänderungen betrachtet. Alle weiteren Ausbaumaßnahmen werden seperat vorgeschlagen.
Als wichtigste Strecke bzw. Stammstrecke würde der Abschnitt Bahnhof - Markt fungieren. Dieser würde von fast allen Linien genutzt werden. Dafür müsste die Straße Am Bahnhof bustauglich ausgebaut werden. Der Kreisverkehr vorm Bahnhof wird entfernt. Eventuell wird der Busbahnhof umgebaut. Dies wäre aber nicht zwingend notwendig. An der Kreuzung mit der Rathenaustraße wird eine Vorrangschaltung für den Bus eingerichtet. An der Dr.-Albert-Dietze-Straße entstehen neue Haltestellen. Ebenso in der Röderstraße auf Höhe Pirnaer Straße, in der Stolpener Straße auf Höhe Wasserstraße und am Markt. Teilweise sind schon einzelne Haltestellen vorhanden, aber der Ausbauzustand dieser ist nicht optimal. In Pirnaer Straße und Oberstraße wird die Einbahnstraßenregelung für Busse aufgehoben. Sollte das platzmäßig nicht passen wird mit Ampeln gearbeitet.
Die erforderlichen Baumaßnahmen habe ich in der Karte hervorgehoben. Wo der Ausbau von Straßen erforderlich ist, habe ich 2 Linien nebeneinander gezeichnet und wo neue Haltestellen errichtet werden, habe ich zusätzlich zu den Symbolen noch Linien eingezeichnet, um zu verdeutlichen, dass diese neu gebaut werden müssen.
Konkret ändert sich an den Linienführungen folgendes:
Linie 28 entfällt, da der Stadtverkehr vollständig neu organisiert wird. Dieser erhält dann neue Liniennummern und neue Führungen.
Linie 78 verkehrt zukünftig über Markt zum Bahnhof. Der aktuelle Stundentakt bleibt erhalten.
Linie +520 verkehrt ebenfalls über Markt zum Bahnhof. Zudem wird ganztägig auf einen Halbstundentakt verdichtet (bisher nur in der HVZ). Der Südabschnitt nach Dresden, welcher aktuell nur alle 2 Stunden bedient wird und schwach nachgefragt ist, wird aus der Linie herausgelöst und zukünftig seperat bedient. Siehe hier.
Linie +521 verkehrt von Norden kommend über Markt zum Bahnhof und auch hier wird der Südabschnitt aus der Linie herausgelöst, um die Strecke zu verkürzen und die Fahrplastabilität zu erhöhen. --- Vorschlag folgt.
Die Linie 753 wird überarbeitet und auf einen attraktiven Stundentakt verdichtet. In Radeberg würde sie vermutlich am Bahnhof enden. --- Vorschlag folgt.
Die Linie 755, welche Wallroda und Kleinwolmsdorf anbindet, wird zukünftig in beide Richtungen über Markt und August-Bebel-Straße zum Bahnhof fahren. Zudem werden die Taktlücken geschlossen.
Die Linien 760 und 761 bleiben größtenteils unverändert, werden aber über Markt zum Bahnhof geführt.
Die neue Busverbindung Radeberg - Pirna, welche ich bereits vorgeschlagen habe, wird wahrscheinlich am Bahnhof enden.
Die wichtigsten Maßnahmen werde ich noch einzeln vorschlagen.
Stuttgart: Stadtbahn Zuffenhausen Bahnhof
Die Situation in Zuffenhausen ist denkbar ungünstig: Es gibt keine Umstiegsmöglichkeit zwischen der S-Bahn und der Stadtbahn, obwohl die U15 nicht mal 500 Meter am Bahnhof vorbeifährt. Ich will versuchen das zu verbessern.
Allerdings müssen folgende Kriterien erfüllt werden
- Nutzung der bestehenden Bauvorleistung um Kosten zu sparen
- Beschränkung sonstiger Tunnel auf ein Minimum
- Weiterhin Bedienung aller Haltestellen durch mindestens eine Line Richtung Stadtmitte
Ausgehend von diesen Kriterien habe ich folgendes Betriebskonzept entworfen:
- U7: ...-Friedrichswahl-Bahnhof-Kirchtalstraße-Kelterplatz-... (3 Minuten langsamer)
- U15: ...-Friedrichswahl-Hohensteinstraße-Rathaus-Kirchtalstraße-... (unverändert)
- U16: ...-Friedrichswahl-Hohensteinstraße-Rathaus-Kirchtalstraße-Bahnhof (neu)
- U27: …-Friedrichswahl-Hohensteinstraße-Kelterplatz-… (neu)
Die Haltestelle Kirchtalstraße soll für die U7 auf 80 Meter verlängert werden.
Die U7 soll an der Haltestelle Rathaus durchfahren.
Wenn Zuffenhausen Fern-/Regionalhalt wird , könnte man so zusätzlich den Hauptbahnhof entlasten.
Stuttgart: Umbau Bahnhof Zuffenhausen
Was ist das Problem?
Im Rahmen des Milliarden-Projekts Stuttgart 21 soll ja bekanntlich der Kopfbahnhof durch einen Durchgangsbahnhof ersetzt werden. Allerdings wird die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, da der neue Bahnhof 8 Gleise weniger (!!!) als der aktuelle haben soll (das ist die Hälfte). Dadurch wird der Tiefbahnhof zu einem Flaschenhals. Hinzu kommt, dass der gesamte Fernverkehr über eine teilweise nur zweigleisige Zulaufstrecke abgewickelt wird und werden soll, auf der zusätzlich eine Menge Nahverkehrszüge unterwegs sind. Das führt dazu, dass zB jeder zweite Zug des MEX17 (RB17) bereits in Bietigheim-Bissingen enden muss. Aber selbst wenn wider Erwarten das gesamte Angebot in der Region Stuttgart in einer passablen Betriebsqualität gefahren werden kann, wird übersehen, dass das Angebot bereits jetzt zu wenig ist, die Nahverkehrszüge sind — gerade zur HVZ — chronisch überlastet. Wenn man wirklich mehr Leute zum ÖPNV bewegen will, muss man auch ein attraktives Angebot haben. Verspätete, ausfallende und verstopfte Züge gehören da nicht wirklich dazu. Das Ziel sollte mE, sein auf allen MEX-Linien einen T15 und auf allen RE-Linien zumindest abschnittsweise einen T30 anzubieten. Dazu braucht man aber leistungsfähige Infrastruktur.
Um den Verkehrskollaps zu verhindern sind also folgende Dinge wichtig:
- Deutliche Entlastung des Tiefbahnhofs
- Ausbau Zulaufstrecke im Bereich Zuffenhausen
1. Deutliche Entlastung des Tiefbahnhofs
Entlasten kann man einen Bahnhof grundsätzlich mit verschiedenen Maßnahmen:
- Einzelne Züge den Bahnhof nicht anfahren lassen —> Entlastung durch Angebotsreduzierung
- Ausbau des Bahnhofs (Gleise, Signaltechnik,...) —> Kapazitätssteigerung
- Stärkung von Tangentiallinien —> Fahrgastverteilung
- Neuer attraktiver Bahnhof vor dem überlasteten Bahnhof —> Fahrgastentzerrung
Einzelne Züge den Bahnhof nicht anfahren lassen
Dazu ist der Hauptbahnhof einfach zu bedeutend. Meiner Meinung nach indiskutabel.
Ausbau des Bahnhofs (Gleise, Signaltechnik,...)
Grundsätzlich eine gute Maßnahme, aufgrund beengter Platzverhältnisse und Tunnellage nicht möglich. Möglich wäre die sogenannte Ergänzungsstation, ein kleiner Tiefkopfbahnhof. Diese steht politisch immer wieder zur Debatte. Allerdings gibt es aufgrund der sehr hohen Kosten Streit in der Politik. Der Tiefbahnhof wird bereits mit ETCS2 ausgerüstet sein, viel besser geht es diesbezüglich also auch nicht.
Stärkung von Tangentiallinien
An sich eine gute Maßnahme. Allerdings für die Entlastung langlaufender Regionallinien nicht ausreichend. Tangentiale sind mE eher Aufgabe der S-Bahn
Neuer attraktiver Bahnhof vor dem überlasteten Bahnhof
Die einzige Maßnahme die hier wirklich sinnvoll sein könnte. Am naheliegendsten wäre natürlich Stuttgart-Zuffenhausen, aufgrund der bereits liegenden Bahnsteige. Bedienen sollten grundsätzlich alle Fernzüge. ICE-Sprinter und jene ICEs, die in die Taktknoten Mannheim und Ulm integriert sind, sollen aber durchfahren. Für diese sehe ich ein Überholgleis je Richtung vor.
Profitieren würden vorrangig:
- Landkreis Ludwigsburg (543.000 Ew)
- Stadtkreis Heilbronn (127.000 Ew)
- Rems-Murr-Keis (426.000 Ew)
- Stuttgarter Stadtbezirke
- Zuffenhausen (38.000 Ew)
- Feuerbach (31.000 Ew)
- Stammheim (12.000 Ew)
- Mühlhausen (26.000 Ew)
- Münster (7.000 Ew)
- Weilimdorf (32.000 Ew)
- Bad Cannstatt (72.000 Ew)
- Botnang (14.000 Ew)
= 1.328.000 Einwohner
Darüber hinaus profitieren teilweise:
- Landkeis Böblingen (393.000 Ew)
- Landkreis Heilbronn (343.000 Ew)
- Landkreis Calw (160.000 Ew)
= 896.000 Ew
Also würden 2.224.000 Einwohner von einem neuen Fernbahnhof Stuttgart-Zuffenhausen profitieren und den Hauptbahnhof entlasten. Von ca. 2,8 Mio Leuten, die in der Region Stuttgart leben, profitieren rechnerisch ca. 1,5 Mio von diesem Fernhalt. Da aber für viele Regionen der Bahnhof nur für Fahrten in Richtung Vaihingen(E) sinnvoll sein dürfte, dürften es realistisch betrachtet „nur“ etwa 1 Mio Leute sein.
Außerdem könnte neben Nah-/Fernverkehr und S-Bahn in Zuffenhausen ein großer ÖPNV-Knoten entstehen:
- U7 Ostfildern-Mühlhausen
- U16 Zuffenhausen-Fellbach
- 52 Stammheim-Bad Cannstatt
- 53 Zuffenhausen-Zazenhausen
- 91 Zuffenhausen-Sindelfingen (Vorschlag folgt)
- 99 Mönchfeld-Weilimdorf
- 501 Feuerbach-Hemmingen
- 502 Feuerbach-Riet
- 503 Feuerbach-Vaihingen(E)
- 508 Zuffenhausen-Ludwigsburg
Hinzu kommen P+R-Parkplätze (als Tiefgarage/Parkhaus erweiterbar) und ein potenzieller Fernbushalt
langemann schlug eine teurere Variante vor.
Bei der Gelegenheit könnte man einen Abzweig von den Ferngleisen auf die S6-Strecke bauen, um hier einen MEX (Vorschlag folgt) fahren zu lassen. Damit dieser in Zuffenhausen halten kann, ist ein neuer Bahnsteig auf Gütergleisen nötig, die laut OSM aber nicht mehr genutzt werden.
2. Ausbau Zulaufstrecke im Bereich Zuffenhausen
Wie gesagt, die Zulaufstrecke wird wohl eines der schlimmsten Nadelöhre und wird jegliche Angebotserweiterungen verhindern. Die diskutierte P-Option wird helfen, ersetzt einen sechsgleisigen Ausbau Feuerbach-Schnellfahrstrecke aber nicht. Da der Platz recht begrenzt ist, muss man teilweise die Gleise komplett neu trassieren. Um den Zügen aus Mannheim eine Einfahrt in den Feuerbacher Tunnel zu ermöglichen, wird die Schnellfahrstrecke mithilfe von Überwerfungen in die mittleren Gleise geleitet. Das Gleisschema von links nach rechts:
S-Bahn stadteinwärts
S-Bahn stadtauswärts
Fernbahn stadteinwärts
Regionalbahn stadteinwärts
Regionalbahn stadtauswärts
Fernbahn stadtauswärts
Im Bereich Bahnhof Zuffenhausen musste ich ein wenig tricksen. Um größere Umbauten zu vermeiden, möchte ich die S4 und S5 östlich des Bahnhof umleiten, mit Halt am S6-Bahnsteig, damit im westlichen Bahnhofsteil 4 Bahnsteiggleise und zwei Überholgleise für Nah- und Fernverkehr zur Verfügung stehen. Das Überwerfungsbauwerk der S6 müsste wohl neu gebaut werden.
Bei Feuerbach müsste man vielleicht ein Recyclingcenter minimal verkleinern.
Das Problem ist auch bei der Regierung angekommen, daher wird der Nordzulauf vorgeschlagen, ein 10 Kilometer langer Tunnel von der SFS zum Tiefbahnhof. Allerdings ist dieser -- frei nach Schienenzeppelin -- klassische Minutenfeilscherei für viele Millionen. Was soll den ein solcher Tunnel bringen, wenn man laut D-Takt dennoch 32 Minuten braucht?
DerGalaktische schlug eine deutlich teurere Variante vor.
Berlin Buslinie 101 über S Savignyplatz
Der 101er hat bisher keine Verbindung zur Stadtbahn. Um eine Umsteigemöglichkeit vom 101er zur Stadtbahn zu schaffen, schlage ich vor die Buslinie 101 über den S Savignyplatz zu führen.
Haltestellenänderrungen:
Olivaer Platz/Xantener Straße
Die Südliche Bushaltestelle Olivaer Platz wird in Olivaer Platz/Xantener Straße umbenannt.
(Neu) George-Grosz-Platz
Die Haltestelle George-Grosz-Platz wird neu eingeführt.
(Neu) S Savignyplatz
Die Bushaltestelle S Savignyplatz wird neu eingeführt und ermöglicht eine Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn
Mommsenstraße (entfällt)
Die Haltestelle Mommsenstraße Entfällt.
Berlin 2030: M42 Zoo – Michelangelostr.
Diese neue Metrolinie soll mit der Eröffnung der Straßenbahnstrecke Alexanderplatz - Kulturforum eingeführt werden. M42 verkehrt mit Gelenkbussen im 10'-Takt und nach Metrolinienstandard, also auch nachts. Sie übernähme Teile von 204, M19, 248 und 200.
Die Einführung von M42 hat zahlreiche Folgen für das Busnetz, die ich hier nur kurz andeuten möchte:
- M19 wird eingestellt, sein Westteil von M29 übernommen, der im Wechsel Koenigsallee und Hubertusallee befährt.
- 204 wird eingestellt, 106 erhält mehr Fahrten
- 248 wird bis U Hallesches Tor zurückgezogen
- 200 wird eingestellt, 300 übernimmt den Abschnitt Zoo - Potsdamer Platz
- N42 nur noch S Südkreuz - U Hallesches Tor
- 249 und N3 über U Uhlandstr. statt F.-Hollaender-Pl.
Vorteile: Vermeidung von Parallelverkehr 200 - Tram. Weniger Parallelverkehr Bus - U-Bahn in Schöneberg. Aufwertung der Hohenstaufenstr. (10'-Takt und Verbindung zu U6 und Gleisdreieckpark, schnelleres Erreichen der Nord-Süd-S-Bahn). Umsteigemöglichkeit von Yorckstr. zu anderen Kreuzberger Linien (M41, M29). Bessere Verbindung Schöneberg - Kreuzberg. Gelenkbusse für Alexanderplatz - Hallesches Tor, wo 248 seine höchste Auslastung hat. Kürzerer Umstieg am U Mehringdamm. Nachtservice für Michelangelostr. und Hohenstaufenstr.
RADEBEUL: Buslinie Kötzschenbroda – Wahnsdorf – Boxdorf
Gedanke ist eine verbesserte Anbindung von Wahnsdorf. Da man bei einer Linie Kötzschenbroda - Wahnsdorf - Boxdorf auf 28 Minuten Umlaufzeit käme, wären sowohl ein Stundentakt als auch ein Halbstundentakt mit langen Standzeiten verbunden. Daher wäre eine Führung der Linie nach Hellerau sinnvoll. Da durch die Weiterführung nach Hellerau keine Mehrkosten entstehen, sehe ich hier auch kein Problem bei der Finanzierung. Diese würde demzufolge außschließlich über den Landkreis Meißen erfolgen.
Zu Schulzeiten würde ich Verstärkerfahrten zu Lößnitzgymnasium und Oberschule Radebeul Mitte empfehlen. Gymnasium Luisenstift, Oberschule Kötzschenbroda und das Evangelische Schulzentrum werden ohnehin direkt angebunden.
Fahrten mit Ziel Radebeul Ost werden weiter über die 475 abgewickelt.
Um diese Busverbindung zu ermöglichen müsste man im Dorfgrund ein oder zwei Ausweichbuchten errichten und die Durchfahrt mit Ampeln regeln. Die Aufhebung der Einbahnstraßenregelung erfolgt nur für Busse und nicht für den normalen Autoverkehr.
Die Linie würde außschließlich mit Kleinbussen bedient werden. Bei einem Stundentakt würde ein Fahrzeug reichen, bei einem Halbstundentakt wären es zwei Fahrzeuge.
Straßenbahn Thale
Grund:
Thale mag für eine Straßenbahn etwas klein sein. Dennoch ist die Stadt eine touristische Hochburg, weshalb hier ein Straßenbahnbetrieb lohnend sein kann. Zudem ist ein Einwohnerwachstum zu verzeichnen.
Etwaige Erweiterungsoptionen wären ab der Haltestelle Rathausplatz über die Brückenstraße und Karlstraße zum Gondelteich und von Worth zur Teufelsmauer.
Linien:
1: Seilbahn Talstation - Hbf. - Zentrum - Wendhusenkloster - Worth (- Teufelsmauer?)
2: Haselbach - Bahnhof Musestieg - Zentrum - Rathausplatz (- Gondelteich?)
N: Seilbahn Talstation - Hbf. - Zentrum - Bahnhof Musestieg - Haselbach - Bahnhof Musestieg - Zentrum - Wendhusenkloster - Worth
Die Linien 1 und 2 fahren im T20, Wochenende im T40. Ab 21.00 bis 5.00 verkehren stattdessen Einzelfahrten der Linie N.
Liebe Grüße Tschaki
HAL: Trassenverlegung 3.0 für die 8
Nach einer laaangen Diskussion mit Rob über die günstigste Trassenverlegung für die Linie 8 meine ich hier eine Kompromisslösung gefunden zu haben. Mit dem Abschnitt durch das Kirchtor kann ich mich arrangieren. Ich sehe hauptsächlich Probleme bei der Fleischerstraße. Durch die Große Wallstraße wäre sogar ein eigener Gleiskörper denkbar
Liebe Grüße Tschaki
HAL: Trassenverlegung im Süden
Grund:
- Bessere Anbindung der Südlichen Innenstadt
- Anbindung von Gesundbrunnen
- Wenig Bauaufwand
- Kosten halten sich in grenzen, da der Bereich Vogelweide/Damaschkestraße sowieso umfangreich saniert werden soll
Liniensystem:
- 2: ... Huttenstraße - Robert-Koch-Straße - Paul-Suhr-Straße - Südstadt - Beesen
- 3: ... Robert-Koch-Straße - Paul-Suhr-Straße - Südstadt - Beesen
- 8: ... Robert-Koch-Straße - Vogelweide - Elsa-Brändström-Straße
- 16: ... Robert-Koch-Straße - Vogelweide - Elsa-Brändström-Straße
- 95: ... Robert-Koch-Straße - Huttenstraße - Ammendorf
- 26: ... Damaschkestraße -> Vogelweide -> Paul-Suhr-Straße -> Rattmannsdorfer Weg -> Ufaer Straße -> Diesterwegstraße -> Passendorfer Weg -> Ammendorfer Weg -> Rattmannsdorfer Weg -> Paul-Suhr-Straße -> Vogelweide -> Damaschkestraße ...
Liebe Grüße Tschaki
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