Straßenbahn Thale

 

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Beschreibung des Vorschlags

Grund:

Thale mag für eine Straßenbahn etwas klein sein. Dennoch ist die Stadt eine touristische Hochburg, weshalb hier ein Straßenbahnbetrieb lohnend sein kann. Zudem ist ein Einwohnerwachstum zu verzeichnen.

Etwaige Erweiterungsoptionen wären ab der Haltestelle Rathausplatz über die Brückenstraße und Karlstraße zum Gondelteich und von Worth zur Teufelsmauer.

Linien:

1: Seilbahn Talstation – Hbf. – Zentrum – Wendhusenkloster – Worth (- Teufelsmauer?)

2: Haselbach – Bahnhof Musestieg – Zentrum – Rathausplatz (- Gondelteich?)

N: Seilbahn Talstation – Hbf. – Zentrum – Bahnhof Musestieg – Haselbach – Bahnhof Musestieg – Zentrum – Wendhusenkloster – Worth

Die Linien 1 und 2 fahren im T20, Wochenende im T40. Ab 21.00 bis 5.00 verkehren stattdessen Einzelfahrten der Linie N.

 

Liebe Grüße Tschaki

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6 Kommentare zu “Straßenbahn Thale

  1. Thale hat laut Wikipedia 17.148 Einwohner. Das ist für einen eigenen Straßenbahnbetrieb viel zu wenig. Aber selbst wenn wir das als akzeptabel betrachten wollten ergäbe sich über die Faustregel von max. 25 km pro 100.000 EW ein maximales Streckennetz von knapp 4,3 km. Wie lang ist dein Netz?

      1. Die Metadaten enthalten alle Linien, die du gezeichnet hast, einschließlich der doppelten Gleise, der Abstellgleise und des Betriebshofes. Das meine ich nicht, sonst hätte ich das auch ablesen können. Ich wollte die Streckenlänge wissen. Da du das aber anscheinend nicht ausgemessen hast, habe ich das jetzt ungefähr gemacht und komme auf 4,65 km. Okay, das geht ja noch. Es dürfte nicht allzu schwer sein, das Netz um etwa 350 zu kürzen, z. B. um etwa 250 m im Norden und um 100 m auf dem Ostast. Das ändert aber nichts daran, dass Thale einfach zu klein ist.

  2. Warum denn keine Einrichtungsfahrzeuge? Sie sind in Anschaffung und Wartung günstiger. An den Endstellen gibt es ja genug Platz für Wendeschleifen. Die 2 Im Osten fährt dann halt ne Blockschleife

  3. Thale mag für eine Straßenbahn etwas klein sein.

    Korrekt. Wieso schlägst du es dann trotzdem vor? Wie soll eine Stadt mit 17.000 Einwohnern diese Straßenbahn finanzieren können. Die Streckenlänge ist nicht der einzige Kostentreiber: Es gibt auch Planungskosten, das Depot, die Leitzentrale und die Werkstatt muss gebaut werden und die Fahrzeuge sind auch nicht gerade billig.
    Förderfähig ist einzig und allein der Fahrweg, wenn er zu einem überwiegenden Anteil aus einem besonderen Bahnkörper besteht oder durch sonstige Maßnahmen bevorrechtigt ist. Wie willst du das eigentlich erreichen.

    Und sämtliche andere Kosten, die ich dir oben aufgelistet habe, muss die Stadt mit den 17.000 Einwohnern komplett selbst tragen. Hast du dir Gedanken gemacht, wie diese Kosten gestemmt werden können?

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