Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Kassel: Straßenbahn Ihringshausen Bahnhof
Bisher endet die Straßenbahn direkt vor der Grenze zu Fuldatal-Ihringshausen (6.000 Einwohner). Um dort eine Verknüpfung mit dem Regionalverkehr herzustellen, sollte die Strecke um 1,4km verlängert werden. Auch der Busverkehr kann zurückgezogen werden. Die neue Linie 2 bedient diese Strecke im 15min-Takt.
Verlängerung der Kölner S13 nach Stolberg Altstadt
Die Strecke der RB20 wird auf diesem Abschnitt mit geringem Haltestellenabstand befahren, da hier durchgehend Besiedlung ist. Daher würde ich vorschlagen die S13 von Düren nach Stolberg Altstadt zu verlängerrn.
Die RB20, deren Fahrplan sowieso etwas kompliziert ist, endet dann in Stolberg Hauptbahnhof.
Bahnstrecke Mönchengladbach – Jülich (- Düren)
Dieser Vorschlag erfüllt folgende Aufgaben:
- Bessere Erschließung des Mönchengladbacher Stadtgebiet durch weitere Bahnhöfe/Haltepunkte
- Direktverbindung Mönchengladbach – Jülich – Düren
- Erschließung des ländlichen Gebietes > Verlagerung des Verkehrs in einigen Relationen weg vom Auto auf die Bahn
Verlängerung der Rurtalbahn
In diesem Vorschlag wird die derzeit in Linnich endende Rurtalbahn (Linie RB21) bis Ratheim verlängert, außerdem wird das Hückelhove(ene)r Zentrum wieder direkt an die Bahn angeschlossen. Die Strecke folgt der originalen Strecke, auf der der Personenverkehr 1974 bzw. 1980 endete. In Baal wird einerseits eine Gleisverbindung zur Hauptstrecke Aachen - Mönchengladbach gebaut, sodass im Bedarfsfall auch Züge die Strecke wechseln können, andererseits wird der Turmbahnhof wiederhergestellt. Hier besteht Anschluss zu den Linien RE4 und RB33. In Ratheim endet die Strecke, eine weitere Verlängerung bis Dalheim (Eiserner Rhein) ist möglich. Die Reaktivierung dieser Strecke kann zusammen mit dem Bau einer neuen Schnellstraße geschehen, die derzeit entlang der alten Bahnstrecken geplant wird (sieht man auf Openstreetmap).
Straßenbahn Naumburg
Ich denke, dass die Straßenbahn in Naumburg (mit diesem Konzept) eine Zukunft hat, auch wenn die Stadt nur etwa 34.000 Einwohner hat.
Die Bedienung sieht so aus: Die Straßenbahnlinie 1 ist die Ringlinie und verkehrt vom Hauptbahnhof über das Marientor, den Theaterplatz und das Salztor und fährt zum Hauptbahnhof zurück. Fahrtzeit: 23min
Die Straßenbahnlinie 2 startet am neuen Bahnhaltepunkt Naumburg Nord und geht weiter über das Klinikum zum Marientor. Jetzt wird über den Theaterplatz in die Innenstadt zum Markt gefahren und daraufhin das Salztor erreicht. Schließlich kommt die Endhaltestelle in Flemmingen. Fahrtzeit: 23min
Beide Linien fahren im 15-Minuten-Takt, die Linie 1 fährt dabei abwechselnd links- oder rechtsherum. Am Marientor gibt es Anschluss von der Linie 1 Richtung Innenstadt und von der 2 in Richtung Bahnhof, ebenso wie am Salztor.
Es müssen 6 neue Niederflur-Fahrzeuge beschafft werden. Im Notfall müssten die alten Fahrzeuge wiedereingesetzt werden.
SB: Saargemünd – Blieskastel – Homburg
Mit dieser Strecke soll die vorhandene Linie ins französische Saargemünd über ihren Endpunkt hinaus verlängert werden, über die stillgelegte Bliestalbahn nach Blieskastel und Homburg. Damit wird ein größeres Einzugsgebiet bedient und eine attraktive Querverbindung geschaffen. Ab Bierbach wäre zudem eine Verzweigung oder Flügelung nach Zweibrücken möglich.
Es wird fast durchgehend der alte Bahnkörper benutzt, nur zum Bahnhof Lautzkirchen geht es ein Stück durch eine verkehrsarme Straße und anschließend durch eine straßenbahnähnlich enge Kurve an die vorhandene Bahnstrecke heran. Ferner muss die erst kürzlich am ehemaligen Bahnhof Blieskastel angelegte neue Straße ein wenig verlegt werden.
Am Bahnhof Saargemünd sollte die Stadtbahn auf der anderen Seite der Bahnanlagen halten, da die Strecke zum Bliestal sich von der anderen Seite aus entwickelt.
SB: Hbf – St. Johann – Goldene Bremm – Forbach
Diese Linie soll den Süden von Saarbrücken sowohl mit dem Hauptbahnhof, als auch mit St. Johann, wo sich das Saarbrücker Stadtzentrum befindet, verbinden. Natürlich wäre auch eine Führung über die Stengelstraße und die Westspange möglich, wie ich es für die Strecke nach Dudweiler vorgeschlagen hatte, doch hätte das den Nachteil, dass St. Johann nicht erreicht werden würde. Außerdem würden dann zu viele Linien von Westen her den Hauptbahnhof erreichen. Ihnen stünden nicht genügend Endpunkte im östlichen Stadtgebiet gegenüber, um Strecken sinnvoll zu Durchmesserlinien zu verknüpfen.
Vor der Grenze zu Frankreich könnte der Endpunkt liegen. Angesichts der straßenbahnfreundlichen Politik Frankreichs könnte ich mir aber auch eine ausgedehnte Fortsetzung durch Stiring-Wendel, Forbach, Morsbach, Rosbruck und Freyming-Merlebach vorstellen. Hier befindet sich ein ausgedehntes Siedlungsband mit etwa 58.000 Einwohnern. Das könnte eine sehr lohnende Strecke werden, wenn es dabei bleibt, dass grundsätzlich keine Grenzkontrollen durchgeführt werden müssen.
SB: HBF – Uni – Dudweiler
Diese Linie soll Saarbrücken mit seiner Uni und dem Nachbarort Dudweiler verbinden, aber auch Dudweiler selbst erschließen. Der Weg zum Saarbrücker Hauotbahnhof kann nur über einen größeren Umweg erfolgen, da an der Johanneskirche kein Abbiegen nach rechts in die Kaiserstraße möglich ist. Da ich für Alt-Saarbrücken bereits die Linien nach St. Arnual und zur Moltkestraße vorgeschlagen habe, bleibt zwischen beiden Strecken nur noch eine kurze Lücke, die es für diese Linie zu schließen gilt, was zur flexibleren Netzgestaltung ohnehin sinnvoll wäre.
Natürlich könnte die Linie auch mit der Linie zur Goldenen Bremm (und vielleicht nach Frankreich) verknüpft werden. Dazu ist aber eine Schleifenführung über den Hauptbahnhof erforderlich, die ein zweimaliges Befahren der Wilhelm-Heinrich-Brücke erzwingt. Die Linienbezeichnung müsste also am Bahnhof wechseln, sodass auch andere Verknüpfungen denkbar wären. Eine gerade Führung in Richtung Goldene Bremm wäre nicht gut, da dann aus beiden Richtungen der Bahnhof nicht direkt erreichbar wäre.
SB HBF – Johanneskirche – Rotenbühl
Diese Strecke soll auch den Nordosten Saarbrückens mit einer Straßenbahn bedienen. Vom Hauptbahnhof bis zur Johanneskirche kann dazu die vorhandene Trasse genutzt werden. Von dort geht es durch die relativ enge Naussauerstraße zum Nauwieserplatz. In der Nassauerstraße müsste auf einer Seite ein Haltesverbot eingerichtet werden, dann würde das passen. Wegen der engen Kurve müsste am Nauwieserplatz in die Grünanlage ausgewichen werden, wo dann aber auch gleich eine Haltestelle sehr bequem eingerichtet werden könnte. Die folgende Nauwieserstraße ist ebenso eng wie die Naussauerstraße, lässt sich aber auf gleichem Weg nutzbar machen. In der Martin-Luther-Straße könnte ein Mittelstreifen genutzt werden, der teilweise verbreitert werden müsste. Bis zur Wendeschleife Rotenbühl folgt die Straßenbahn dann ihrer einst schon einmal vorhandenen Trasse.
Im Westen kann die Linie auf eine der anderen von mir bereits vorgeschlagenen westlichen Strecken übergehen, so z. B. nach:
- Völklingen und Saarlouis
- Karlsbrunn oder Überherrn
- Rodenhof oder
- Moltkestraße
SB: Moltkestraße – St. Arnual
Die Linie soll nicht als Teil des Saarbrücker Stadtbahnsystems Umlandgemeinden mit der Stadt verbinden, sondern als Straßenbahnlinie eine wichtige Funktion innerhalb von Saarbrücken übernehmen. Im Westen wird dazu auf die südlich der Saar gelegene Seite der Stadt gewechselt, um dort das Wohngebiet an der Motkestraße zu erschließen. Dieses Gebiet könnte natürlich auch mit einer Linie bedient werden, die auf direktem Weg nach St. Johann und von dort zum Bahnhof führt, doch ergäbe sich dann keine Verknüpfungsmöglchkeit nach St. Arnual oder einem anderen östlichen Vorort, da die Linie wieder nach Westen schwenken müsste. Diesen Weg möchte ich daher der Linie nach Dudweiler überlassen.
Ob eine Verlängerung entlang der Dr.-Eckener- und der Zeppelinstraße bis Bellevue, wo ein Anschluss an die Linie zur Goldenen Bremm geschaffen werden könnte, sinnvoll wäre, weiß ich nicht genau, halte es aber für denkbar.
Im Südosten wird St. Arnual und das höher gelegene Wohngebiet an der Rubensstraße erreicht. Alle diese Ziele werden mit dem Stadtzentrum (St. Johann) und dem Hauptbahnhof verbunden.
Eine weitere Linie, die am Saarbrücker Schloss vorbei nach St. Arnual verlaufen soll, könnte diese Linie verstärken.
Ein Übergang auf Eisenbahnstrecken ist nicht vorgesehen.
HGV-Anschluss Norwegen
Norwegen sollte schneller an Schweden und damit den Rest Europas angeschlossen werden. Eine Strecke ist dabei Oslo-Göteborg, die andere Oslo-Stockholm. Dabei sollte man an einigen Stellen Neubaustrecken bauen, an anderen die Bestandsstrecke nutzen.
Oslo-Göteborg:
Heute fahren nur drei Zugpaare mit Fahrtzeiten von fast 4 Stunden.
Zukünftig sollen stündlich IC-Züge mit der Höchstgeschwindigkeit 230km/h die Strecke in 2,5 Stunden befahren.
Zunächst fährt der Zug ab Oslo S in den ca. 4km langen Eksbergtunnel, dann auf der bestehenden Ostfoldbanen, durch den ca. 5km langen Nordstrandtunnel und kurz vor Ski durch den neuen 3km langen Oppegardtunnel. Im Bahnhof Ski hält der Zug. Nun geht es weiter über die westliche Ostfoldbanen. In Moss wird ein 1km langer Citytunnel mit neuem Bahnhof gebaut, in dem der Fernzug hält. Ab Rade gibt es eine ca. 18km lange Neubaustrecke mit Tunnel in Sarpsborg. Dort hält der Fernzug ebenfalls. Hinter Skjeberg wird die Strecke neu trassiert, wie auch vor Halden, wo der 4km lange Tunnel in den Bahnhof mit Halt des Zugs mündet. Hinter Halden folgt ein gleich langer Tunnel. Dann wird die Strecke neutrassiert. Die Kleinstadt Ed wird umfahren. Bis Trollhättan wird die Bahnstrecke oft umverlegt. Dort hält der Zug und fährt dann weiter nach Göteborg C.
Oslo-Stockholm:
Heute fahren auch hier nur drei Zugpaare mit Fahrtzeiten von ungefähr 5 Stunden.
Zukünftig sollen stündlich IC-Züge mit der Höchstgeschwindigkeit 230km/h die Strecke in 3,5 Stunden befahren.
Zunächst fährt der Zug bis Lilleström auf der bestehenden Schnellfahrstrecke zum Flughafen Oslo.
S14 Lüdenscheid-Köln Hansaring und RE25 Dortmund-Köln
Ich beziehe mich bei diesem Vorschlag auf meinen Kommentar bei dem Vorschlag für eine Regionalstadtbahn von U-Bahnfuchs.
Ich würde das Betriebskonzept im Volme-Agger Tal gerne komplett umstellen. Wenn die RSB von U-Bahnhfuchs realisiert wird, dann muss man die RB52 abschaffen. Da wollte U-Bahnfuchs noch paralel einen RE Dortmund-Köln fahren lassen.
Dann habe ich mir gedacht, dass den RE super eine S-Bahn ergänzen würde, da die RB25 heutzutage schon im S-Bahnvorlaufbetrieb fährt.
Also soll dann auch die RB25 abgeschafft werden und es fahren folgende Linien dort:
S14 Köln-Lüdenscheid (Halt an allen Unterwegshalten)
RSB Dortmund-Lüdenscheid (Halt an allen Unterwegshalten)
RE25 Dortmund-Köln (XDortmund Signal-Iduna ParkX, Dortmund Hörde, Schwerte, Hagen, Schalksmühle, Brügge, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Marienheide, Gummersbach, Dieringhausen, Engelskirchen, Overath, Rösrath, Köln Messe Deutz)
Der RE sollte in Brügge geteilt werden und ein Teil fährt dann nach Lüdenscheid und einer nach Köln. Außerdem sollte er ab Köln-Heumar über die Fernverkehrsgleise statt über die S-Bahn fahren.
Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N5 Buckesfeld-Vogelberg
Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt.
Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde.
Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren.
Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrzeit ist von 23-3 Uhr.
Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren.
Wenn die Steinert-Kirmes stattfindet, fährt diese Linie Richtung Innenstadt via Am Gölling um die Leute auch noch mitzunehmen.
Hier findet man die anderen Vorschläge.
Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N3: Dickenberg-Eichholz
Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt.
Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde.
Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren. Fahrzeit von 23-4 Uhr.
Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind.
Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren. Die innerstädtischen Fahrten der Linien nach Iserlohn und Meinerzhagen werden zusammengeführt, sodass sich eine Verbindung Kalve-Pöppelsheim ergibt.
Hier findet man die anderen Vorschläge.
Regionalstadtbahn Dortmund – Hagen – Lüdenscheid
Hier meine Version für eine Regionalstadtbahn im Rhein-Ruhr-Gebiet. Sie ist angelehnt an das Projekt, welches in den 90er Jahren geplant war, und nur wegen Geldnöten nicht umgesetzt wurde, d.h. sinnvoll wäre es eigentlich gewesen.
Bei diesem Vorschlag wird die RB 52 - Volmetalbahn in den städtischen Bereichen eher wie eine Stadt- oder Straßenbahn geführt, und wird dann auch zur „RT“ 52. Parallel zur RT 52 wird ein neuer Regional-Express eingeführt (vielleicht RE 56?) von Dortmund bis Köln eingeführt, der auf der Bestandsstrecke eine schnelle Verbindung schafft.
In Dortmund werden Teile des dortigen Stadtbahnnetzes befahren, sodass - ohne Umbauten im Dortmunder Netz - auf der RT 52 Hochflurfahrzeuge eingesetzt werden müssten.
Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N2 Lüdenscheid-Iserlohn
Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt.
Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde.
Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren.
Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrzeit ist von 23-3Uhr.
Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren.
Hier findet man die anderen Vorschläge.
Neues Nachtbusnetz Lüdenscheid: N1 Halver- Neuenrade
Öfters muss ich am späten Abend mit dem Bus aus der Stadt nach Hause. Dann ärgere ich mich, wenn ich schon um 23:43 Uhr losfahren muss. Dabei habe ich mit der Linie 41 noch Glück, da sie als letztes ihren Betrieb einstellt.
Das Nachtbusnetz in Lüdenscheid ist sehr dürftig. Zurzeit gibt es nur eine Linie nach Schalksmühle und eine nach Plettenberg über Herscheid. Ich finde, dass man da noch etwas mehr tun kann. Das Silvesterkonzept will ich auch nicht übernehmen, da dieser Fahrplan auch nicht so gut ist und die Busse tw. auch Rundfahrten machen, welche ich Quatsch finde.
Der Nachtbus sollte in den Nächten Freitag, Samstag und Sonntag fahren.
Die Linien können auch ordentlich lang sein, da zu dieser Zeit nicht mehr so viele Autos unterwegs sind. Fahrzeit ist von 23-3 Uhr. Dabei gibt es einen Knoten am Lüdenscheider Bahnhof, wo die Busse 25/55 ankommen und 05/35 wieder abefahren. Dort haben sie dann untereinander Anschluss, sowie an die RB52 und RB25.
Innerhalb der Stadt gibt es einen Halbstundentakt und in die anderen Städte wird jede Stunde gefahren.
Hier findet man die anderen Vorschläge.
SB: Rodenhof – St. Arnual
Die Linie soll nicht als Teil des Saarbrücker Stadtbahnsystems Umlandgemeinden mit der Stadt verbinden, sondern als Straßenbahnlinie eine wichtige Verbindung innerhalb von Saarbrücken bedienen. Im Norden wird dazu das Wohngebiet Rodenhof angeschlossen, im Süden die südlich der Saar gelegenen Stadtteile um den Schlossplatz bis hin nach St. Arnual.
Alle diese Ziele werden mit dem Stadtzentrum (St. Johann) und dem Hauptbahnhof verbunden.
Von der Präsident-Baltz-Straße an wird die Linie in Richtung St. Arnual durch die Linie zum höher gelegenen Wohngebiet an der Rubensstraße verstärkt. Außerdem verläuft die Linie zur Goldenen Bremm zwischen Bahnhof und der Eisenbahnstraße parallel.
Ein Übergang auf Eisenbahnstrecken ist nicht vorgesehen.
SB: Stadtbahn Karlsbrunn / Überherrn
Diese Strecke schließt in der Nähe der Haltestelle Ludwigstraße an die bestehende Straßenbahnstrecke in Saarbrücken an. Auch die Anschlussgleise zur Eisenbahn sind bereits vorhanden, sollten aber zweigleisig ausgebaut werden. Im Rahmen dieses Ausbaus wäre es auch möglich eine Haltestelle an der Breite Straße zu errichten. Gerne hätte ich auch eine Haltestelle an der Gersweiler Straße eingerichtet, aber da dort die mittleren Gleise einer viergleisigen Bahnstrecke genutzt werden müssen, ist dort kein Platz für Bahnsteige. Erst an der Verzweigung der Strecken, beim Deutschmühlenweiher, kann eine Haltestelle Platz finden.
Es folgen die vorhandenen Stationen an der Masse und der ehemalige Bahnhof Gersweiler, der heute nur noch Haltepunkt ist. Eine zum Zentrum von Gersweiler günstiger gelegene Haltestelle folgt anschließend.
In Fürstenhausen verzweigt sich die Strecke dann. Bis hier halte ich einen 30-min-Takt für realistisch, die anschließenden Strecken könnten dann stündlich befahren werden.
Nach Karlsbrunn geht es dann auf der vorhandenen Strecke mit ein paar neuen Zwischenhalten weiter, wobei am Endpunkt ein kurzes Stück Neubaustrecke erforderlich ist, um in die Nähe des Ortskerns zu gelangen.
Für den anderen Zweig ist zunächst eine Brücke über eine Autobahnanschlussstelle, sowie parallel zur Karolingerstraße über die Saar, über einen Parkplatz und über die Anlagen des Bahnhofs Völklingen erforderlich. Nach einer Rampe wird in den Bahnhof eingefädelt und den vorhandenen Gleisen nach Überherrn gefolgt. Auch hier gibt es eine Reihe neuer Haltestellen, die einer möglichst guten Erschließung der benachbarten Orte, aber auch dem Ausflugsverkehr dienen sollen.
Eine weitere Verlängerung über Überherrn hinaus ins französische Hargarten-Falck, wo eine weitere Bahnstrecke eine Fortsetzung nach Bouzonville ermöglichen könnte, wäre technisch problemlos möglich.
In Völklingen bestünde Anschluss an die vorgeschlagene Stadtbahn nach Dillingen und Merzig.
SB: Stadtbahn Völk- lingen und Saarlouis
Diese Stadtbahnstrecke soll nicht nur einen Großteil des Verkehrs nach Völklingen und Saarlouis übernehmen, sondern auch die halbstündlich fahrende Regionalbahn nach Merzig ersetzen. Zur schnellen Fahrt nach Saarbrücken, soll ein RE mit wenigen Halten auf der Bahnstrecke erhalten bleiben.
Nach Losheim am See würde eine noch vorhandene Bahnstrecke reaktiviert werden.
Nach Völklingen könnte auch eine Strecke am linken Saarufer entstehen, die ich als Stadtbahn nach Königsbrunn und Überherrn vorgeschlagen habe. Am Bahnhof bestünde dann Anschluss.
Außerdem soll auch ein Stadtverkehr in Saarlouis eingerichtet und die Innenstadt von Merzig besser erreichbar gemacht werden.
Innerhalb von Saarbrücken ist der Verkehr auf der Straßenbahnstrecke durch Burbach zu verdichten.
Im Osten soll die Linie über die vorhandene Strecke bis zum Römerkastell geführt, oder über die bereits vorgeschlagene Strecke nach Eschberg weiter geführt werden.
SB: Stadtbahn Eschberg
Saarbrücken hat mit einer einzigen Strecke viel zu wenig Straßenbahn für eine Stadt mit über 178.000 Einwohnern. Da die Haltestelle am Hauptbahnhof sogar viergleisig ist und am Römerkastell die Ausfädelung einer weiteren Linie bereits baulich vorbereitet ist, verlangt die Situation geradezu nach einer Abzweigung am Römerkastell. Ich habe daher überlegt, wo diese Abzweigung hin gehen könnte, und habe festgestellt, dass am Eschberg mit ein paar Hochhäusern und Wohnblöcken die dichteste Bebauung im in Frage kommenden Gebiet zu bestehen scheint. Die Streckenführung dorthin ist jedoch anspruchsvoll, da der Höhenunterschied nicht gerade gering ist. Einige Freiflächen ermöglichen es jedoch mit moderaten Steigungen dorthin zu gelangen.
Der andere Endpunkt dieser Linie wäre am Hauptbahnhof vorzusehen, der über die bestehende Strecke zu erreichen ist.
Denkbar wäre im Westen auch eine Fortsetzung entlanmg der vorgeschlagenen Linie nach Völklingen, Saarlouis und Merzig.
S42 Stadtbahn Heilbronn-Möckmühl-Osterburken
Stundentakt ab Osterburken. 30min-Takt ab Möckmuhl. Flügelung mit Stadtbahn von/nach Bad Rappenau. 15min-Takt ab Bad-Friedrichshall Hbf durch Überlagerung mit S41. Die RB zwischen Osterburken und Heilbronn wird aufgegeben. Der RE Stuttgart-Würzburg hält nur in Heilbronn Hbf., Bad Friedrichshall Hbf., Möckmühl, Osterburken.
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