4 Kommentare zu “S-Bahn oder RB?: Ruhr-Emscher-Nordostring mit alternierendem Dortmunder Ast

    1. Wie gesagt, ich brainstorme ohne großartig Gedanken zu machen. Meine Absicht war eher eine Direktverbindung zwischen den Mittelstädten zu den Großstädten zu schaffen ohne umzusteigen. Was würdest du denn für die Region vorschlagen?

      1. Die beiden Ost-West-Strecken an sich sind durchaus sinnvoll, ich würde das aber eher als getrennte Linien betrachten und insbesondere im Westen noch einen aufkommenstärkeren Endpunkt suchen, beispielsweise Recklinghausen, Gelsenkirchen oder Bochum.

  1. Zustimmung!

    Die nördliche Linienführung von Hamm über Bergkamen und Waltrop würde ich bis Recklinghausen Hbf führen. Diese Linie könnte im 30-Minuten-Takt verkehren. Mehrere Bahnhöfe könnten näher an die Siedlungsschwerpunkte bzw. an die städteverbindenden Straßen rücken, um mehr Fahrgäste anzuziehen.

    Den südlichen Linienast von Hamm über Kamen und Dortmund-Obereving würde ich von Herne über Gelsenkirchen bis Essen verlängern. Bei dieser Linie käme auch ein 30-Minuten-Takt infrage. Alternativ könnte allerdings auch die S1 von Dortmund bis Hamm im 15-Minuten-Takt verlängert werden, vielleicht ist das die sinnvollere Variante, weil sie mehr und bessere Umsteigebezieungen bietet und die Region nicht nur entlang der Linie vernetzt. Der RE3 könnte dann in Dortmund enden.

    Auch die Relation Dortmund – Recklinghausen ist eines 30-Minuten-Takts würdig, allerdings hier eher als Regionalexpress mit wenigen Zwischenhalten. Dann könnte die S-Bahn S2 nach Recklinghausen entfallen und im 30-Minuten-Takt bis Essen verkehren.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.