Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Dresden: Verlegung der Haltestelle Carolaplatz zur Ritterstraße
Die Haltestelle Carolaplatz ist vergleichsweise schwach nachgefragt (mein persönlicher Eindruck, konnte keine Zahlen dazu finden). Kein Wunder, schließlich liegt sie fernab von allen sinnvollen Zielen. In der Nähe liegt nur das Regierungsviertel. Ich vermute mal, dass von denen nicht allzu viele mit der Bahn fahren.
Meiner Meinung nach wäre ein sinnvollerer Standort für die Haltestelle auf Höhe Ritterstraße. Dort würde die Wohnbebauung deutlich besser erschlossen werden und quasi direkt neben der Haltestelle liegt die Neustädter Markthalle und die wichtige Einkausstraße Hauptstraße. Eine Fußgängerampel gibt es an dieser Stelle bereits.
Die Zufahrt von der Ritterstraße zur Albertstraße müsste ein Stück nach Norden verlegt werden.
Die Haltestelle Carolaplatz in der Köpckestraße wird weiterhin durch die Linie 8 bedient.
Da die Haltestelle nun nicht mehr wirklich am Carolaplatz liegt und auch die Gefahr einer Verwechslung mit der Haltestelle in der Köpckestraße besteht, sollte man die Haltestelle umbenennen. Wie diese nun heißt, ist eigentlich irrelevant. Möglichkeiten wären aber zum Beispiel Ritterstraße, Metzer Straße oder Neustädter Markthalle
Intertrain hat angemerkt, dass sich die Maßnahme möglicherweise nicht lohnen könnte. Das kann ich nicht beurteilen, aber in Dresden wird bald die Haltestelle Rosenstraße an die Florastraße verlegt. Dort wird zwar ein neuer Schulcampus entstehen, aber dieser wäre auch mit der bestehenden Haltestelle am S-Bahnhof sehr gut erreichbar. Da sehe ich hier ein deutlich größeres Potenzial.
Erkelenz – Hückelhoven – Heinsberg
X34 Zusätzliche Äste in Kladow und Gatow
Ich schlage vor die Linie X34 weiterhin alle 20 Minuten zur Kaserne Hottengrund und alle 20 Minuten nach Kladow Nord fahren zur lassen.
Hier soll allerdings zukünftig an der Landstadt Gatow geendet werden.
Neu sind zusätzlich tägliche Verbindungen in weitere Teile Gatows und Kladows.
Zwischen 6.50-7.30 sollen 3 zusätzliche Busse die Linie zum 5 Minuten Takt ergänzen. Die Rückfahrten finden einmal gegen 14.30, gegen 16 und gegen 17.30 Uhr statt (mittlere nach Habichtswald).
Es sollen jeweils zwei Busse aus Lanzendorfer Weg die Strecke des 234 fahren und ein Bus soll zum Habichtswald fahren. Die Linien 234 und 334 fahren zusätzlich zu diesen Fahrten, es werden also keine Fahrten ersetzt. Sie bieten dabei umsteigefreie Verbindungen in die City West und an die Ringbahn.
Zum Lanzendorfer Weg sollen Gelenk-, zum Habichtswald normale Eindecker Busse eingesetzt werden.
(Der restliche Teil des X34 ist nicht eingezeichnet, aber bei der BVG Online einsichtig.)
Berlin: N25 über Waldseeviertel, Glienicke, Schildow, Blankenfelde und Nordend bis Rosental verlängern
Eine Linie die am Tage undenkbar wäre ist in der Nacht möglich und bindet viele Gebiete an, die aktuell Nachts nicht angebunden werden und bietet des Weiteren auch viele Direktverbindungen. Einzige Ausnahme ist der Abschnitt von S Tegel bis S Hermsdorf, dieser wird bereits vom N25 befahren, welcher nun verlängert wird. Ab Blankenfelde wird über Aubertstraße gefahren, damit dieser 124er Abschnitt Nachts ebenfalls angebunden wird. In Nordend besteht Anschluss zur M1, welche zum SU Pankow und weiter fährt. Der restliche Abschnitt führt noch weiter bis Rosenthal Kirche. Ebenfalls eingezeichnet ist noch, die Haltestellen Quichborner Str. und Zerpenschleuser Ring ebenfalls Nachts anzubinden.
Eingesetzt werden sollen Eindecker.
Die Linie soll folgendermaßen Verkehren:
Mo-Fr:
S Tegel <> Glienicke, Kirche / alle 30 Minuten
Glienicke, Kirche <> Schildow, Kirche / alle 60 Minuten
Schildow, Kirche <> Rosenthal, Kirche / alle 30 Minuten
Rosenthal Kirche <> Quickborner Str. / alle 60 Minuten
Sa-So:
S Tegel <> Rosenthal Kirche / alle 30 Minuten
Rosental, Kirche <> Quickborner Str. / alle 60 Minuten
Und ja, es gibt bereits einige Vorschläge zu Nachtbussen auf einzelnen Abschnitten, welche sich aber von diesem Unterscheiden!
DD: S2 Klotzsche – Flugh. – Königsbrück/Radeberg
Die S2 bindet den Flughafen Dresden bislang nur an Dresden an. Ich möchte vorschlagen, sie in die Region Dresden nördlich von Dresden zu verlängern, um eben auch die Orte nördlich von Dresden besser an den Flughafen anzubinden. Dafür muss aber die Flughafenschleife Dresden vollendet werden. Das geschieht mit einer Neubaustrecke südlich an Klotzsche vorbei. An der Kreuzung mit der Straßenbahnlinie 7 entsteht der S-Bahnhof Klotzsche Süd. Der Bahnhof Klotzsche wird nur noch Regionalverkehrshalt.
Die S2 verlässt anschließend den Flughafentunnel Richtung Norden und erreicht den Industriepark Klotzsche, wo der neue Halt Klotzsche Nord entsteht, der meinem Vorschlag des S-Bahnhofs Industriepark Klotzsche entspricht. Er dient neben dem Umstieg zur Straßenbahn auch der Flügelung der S2. Diese soll nämlich von hier sowohl nach Radeberg fahren, als auch die RB33 nach Königsbrück ersetzen.
In Radeberg soll die S2 einen weiteren Halt Radeberg-West bekommen. Nähere Infos zum S-Bahn-Anschluss Radeberg, siehe meinen Vorschlag für den Bahnhof Radeberg.
Insgesamt ca. 4,5 km Neubaustrecke sind hier nötig. Diese setzen sich aus der Südzufahrt der Flughafenschleife und dem Verbindungsbauwerk von Klotzsche-Nord nach Radeberg bzw. Königsbrück. Die Bahnstrecke Dresden - Königsbrück müsste natürlich auch noch elektrifiziert werden.
Ich möchte die S2 übrigens primär über die Flughafenschleife nach Radeberg verlängern und sekundär mit Flügelung in Klotzsche-Nord nach Radeberg und Königsbrück führen. Grund dafür, ist, dass für ein Flügelungskonzept erst die lokbespannten Dosto-Züge durch Triebwagen-Doppeltraktionen ersetzt werden müssen und für eine Bedienung der Strecke Dresden - Königsbrück diese erst elektrifiziert werden muss.
Haltestellennamen auf Deutsch übersetzt Tramfreund, du weißt, dass LiniePlus eine deutschsprachige Plattform ist! Baum
DD: S-Bf Industriepark Klotzsche
DD: S-Bf Liststraße
ÖPNV Offensive Dresden: O3 Industriegebiet Wilschdorf-Löbtau
Diese Linie wäre eine schnelle Verbindung vom Industriegebiet Wilschdorf durch die Neustadt zum Hauptbahnhof wo auch endlich der Busbahnhof entstehen soll weiter zur Tharandter Straße welche doch ein großer Umsteigepunkt ist/sein wird. Zusätzlich entsteht an der AS Hellerau ein unterirdischer P+R Platz (vielleicht auch mit Dauerparkplätzen für die Neustadt) das man entspannt, klimafreundlich und schnell in die Stadt kommt.
Es würde entweder einen 10 oder 15 Minuten Takt geben- je nach dem wie die Linie angenommen wird.
Weitere Linien:
A1: ÖPNV Offensive Dresden: A1 Amphibien Bus Cossebaude – Radebeul-Ost | Linie Plus
O1: ÖPNV Offensive Dresden: O1 Rossendorf/Reick-Kaditz | Linie Plus
O2: ÖPNV Offensive Dresden: O2 Pillnitz-Reick | Linie Plus
4: ÖPNV Offensive Dresden: Linie 4 über Radebeul Ost | Linie Plus
7: ÖPNV Offensive Dresden: 7 über Bahnhof Klotzsche | Linie Plus
5: ÖPNV Offensive Dresden: 5 Johannstadt – Wölfnitz | Linie Plus
14: ÖPNV Offensive Dresden: 14 Wilder Mann – Calberlastr. (Pillnitz) | Linie Plus
15: ÖPNV Offensive Dresden: 15 Radebeul Ost-Flughafen | Linie Plus
50: ÖPNV Offensive Dresden: Pendler-/Expresslinie 50 P+R Kemnitz-Südhöhe | Linie Plus
51: ÖPNV Offensive Dresden: Pendler-/Expresslinie 51 P+R Kesselsdorf – P+R Heidenau | Linie Plus
weitere Folgen...
HER-WAN: Wanne(-Eickel) Westbahnhof
Die Ruhrgebietsstadt Wanne-Eickel ist mit 5100 EW/qkm die am dichtesten besiedelte Großstadt Deutschlands. Gut, Wanne-Eickel ist eine historische Ruhrgebietsstadt, da sie 1975 nach Herne eingemeindet wurde. Das erklärt übrigens auch das Kfz-Kennzeichen oben: HER-WAN. WAN ist das Alt-Kennzeichen von Wanne-Eickel. Der Hauptbahnhof ist aber trotzdem weiterhin nach Wanne-Eickel benannt. Wanne-Eickel Hbf ist als einziger Bahnhof in Wanne-Eickel heute übrig geblieben, dennoch kann ich mir vorstellen, dass auch weitere Stationen gut Wanne-Eickel erschließen können. Heute ist Herne die am dichtesten besiedelte Großstadt Deutschlands und Wanne-Eickel war es historisch ja auch, sodass man da durchaus große Kritik ausüben kann, dass eine so dicht besiedelte Stadt nur durch insgesamt drei Bahnstationen erschlossen wird.
Hier möchte ich einen Westbahnhof für Wanne-Eickel vorschlagen. Er soll an der RB43 nach Dorsten liegen und Wanne-Bickern erschließen, sowie einen westlichen Zugang in die Innenstadt von Wanne-Eickel. Der Bahnhof liegt an der Wilhelmstraße und der Haltestelle "Am Berg", die dann natürlich Wanne-Eickel Westbahnhof heißt bzw. Herne-Wanne West, wenn man nach heutiger Nomenklatur geht. Der Bahnhof kann so fußläufig sehr gut die Wohnbebauung erreichen, die Innenstadt Wanne(-Eickel)s, einschließlich des berühmten Mondpalastes. Durch die Bushaltestelle können auch Buslinien in Richtung Gelsenkirchen-Bismarck erreicht werden.
Ich habe den Bahnsteig aus gleisgeometrischen Gründen auf der Westseite der Bahnstrecke platziert. Die RB43 fährt dort nämlich durch einen Gleisbogen. Haltepunkte an eingleisigen Strecken im Bogen sollten nur zum Bogeninneren gelegt werden, da Gleisbögen in der Außenschiene überhöht sind. Die Achse ist somit immer zum Bogeninneren geneigt. Wenn man nun barrierefrei einsteigen will, ist das dann günstiger, als wenn man den Zugang zur überhöhten Wagenseite hat. Dort muss nämlich dann ein großer Spalt überwunden werden.
Berlin: U8 Ast zur Rollberg Siedlung
Ich schlage hier etwas vor, was wahrscheinlich stark Kritisiert wird. Trotzdem finde ich den Vorschlag wirklich nützlich und ich bin sicher, dass dieser Abschnitt gut ausgelastet sein wird. Die Bahn bindet sowohl die Cite Foch, Waidmannslust und auch die Rollberg Siedlung an. In Waidmannslust besteht Umstieg zur S-Bahn. Da es für Leute Richtung Hermsdorf, Frohnau, Hohen Neuendorf nun möglich ist in Waidmannslust umzusteigen, wird der Knotenpunkt Wittenau entlastet. Durch die neue Bahnstrecke kann die Linie 322 auf dem Anschnitt eingestellt werden. Ich schlage als Taktung vor, die Linie im 4-Minuten Takt zu bedienen. Davon fährt jeder dritte Zug (alle 12 Minuten) den vorgeschlagenen Ast, die anderen fahren nach Wittenau. Insgesamt werden zur HVZ dadurch nur 2 Züge pro Stunde weniger nach Wittenau fahren, was kein Problem ist, da diese, letzte Station nicht extremste ausgelastet ist. Folgende neue U-Bahnhöfe werden dadurch entstehen: Cite Foch Waidmannslust (S1) Schonacher Str. (Zugang zum Einkaufszentrum Nordmeile) Rollberge
DEG: Einkind – Hbf – Plattling
Deggendorf und Plattling bilden zusammen ein Oberzentrum und haben zusammen gut 50000 EW. Ich denke mal in Sachen klimaschonendem Elektroverkehr könnte hier ein O-Bus eine Verbesserung sein. Dieser soll Deggendorf und Plattling verbinden und dabei in Deggendorf den ZOB und die Technische Hochschule (TH) erreichen. In Deggendorf startet die Linie in Einkind mit Anschluss an die Bahnstrecke. So kann mit Umstieg in den O-Bus die Fahrzeit nach Deggendorf verkürzt werden, da die Eisenbahn aus topographischen Gründen einen Umweg über Grafling-Arzting nehmen muss. Dann wird mit Thannberg einiges an Wohnpotential erreicht, bevor der O-Bus zum Hauptbahnhof fährt, wo Anschluss an den Eisenbahnverkehr besteht.
ÖPNV Offensive Dresden: Pendler-/Expresslinie 50 P+R Kemnitz-Südhöhe
An den Anschlussstellen Kemnitz und Südhöhe würden R+R Plätze entstehen, sodass Pendler aus dem ländlichen Raum mit dem Auto zu den R+R Plätzen fahren können und dann entspannt mit der Straßenbahn in die Stadt fahren.
Die Linie fährt Werktags 4.30Uhr bis 22Uhr im 10 Minuten Takt, außerhalb dieser Zeiten fährt nach Kemnitz die Linie 1 oder 12 und zur Südhöhe die Linie 8.
Um die "normalen" langsameren Linien zu überholen, werden Ausweichgleise gebaut.
An der TU entsteht ein Tunnel, der auch durch die Linie 14 bedient wird.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Nachtbus Potsdam – Werder
Problem:
Potsdam hat zwar ein Nachtliniennetz, in die Vorstadt Werder (27000 EW) gibt es aber nur wochenends einen unregelmäßigen Stundentakt mit 631, nicht abgestimmt auf N14.
Vorschlag:
631 fährt nicht mehr in den Wochenendnächten. Stattdessen verkehrt eine neue Nachtbuslinie N74 ab Potsdam Luftschiffhafen über die B1 bis Werder Post im Halbstundentakt. Dann teilt sich N74 in zwei Äste auf. Einer führt nach Norden zum Bahnhof und ins Industriegebiet, der andere nach Glindow. Am Luftschiffhafen hat N74 einen Vollanschluss zu N14 (Drewitz - Hbf - Golm). Am Bahnhof Werder soll es möglichst oft Anschlüsse zum RE1 von/nach Berlin geben.
Fahrplan:
Luftschiffhafen ab20 (N14 Golm - Drewitz 18, N14 Drewitz - Golm 18)
Werder Post 33
Glindow Alpenstr. an42 ab51
Werder Post 00
Luftschiffhafen an13 (N14 Golm - Drewitz 18, N14 Drewitz - Golm 18)
Luftschiffhafen ab53 (N14 Golm - Drewitz 48, N14 Drewitz - Golm 48)
Werder Post 06
Werder Bhf 12
Werder Zum Havelstrand 16
Werder Bhf an20 ab27 (RE1 aus Berlin 1:24, 2:21) (RE1 nach Berlin 3:33, 4:36)
Werder Post 33
Luftschiffhafen an46 (N14 Golm - Drewitz 48 , N14 Drewitz - Golm 48)
M: Seilbahn Thalkirchen – Harlaching
Während man vom Thalkirchner Isartal mit der U3 ins Stadtzentrum und mit dem Bus 135 nach Solln kommt, gibt es keine direkte Verbindung nach Harlaching. Man muss an der Brudermühlstraße und an der Tegernseer Lanstraße umsteigen. Eine umständliche Reise für einen eigentlich so kurzen Weg. Der Grund ist die Thalkirchner Brücke, die von schweren Fahrzeugen wie Bussen nicht passiert werden darf, aber auch nicht ersetzt werden kann. Die steile Auffahrt dahinter ist auch ein Nadelöhr. Die Lösung ist eine urbane Seilbahn! Auch wenn eine Umlaufbahn kapazitätsstarker wäre, soll diese als Pendelbahn (2 Kabinen für je 40 Personen) ausgeführt werden. Der Vorteil? Eine Pendelbahn benötigt weniger Stützen, in diesem Fall nur 3! Diese stören das Stadtbild wenn dann nur gering. Außerdem ist es günstiger als die geplante unterirdische Standseilbahn. Der Tierpark oder jegliche anderen Gebäude müssen durch durchdachte Trassierung auch nicht überquert werden, und als Bonus hat man einen wunderschönen Stadtblick über der Isar. Die Talstation befindet sich auf dem großen Platz direkt neben dem U-Bahnausgang des Bahnhofs Thalkirchen, während die Bergstation auf dem Parkplatz eines Sportplatzes an der Tramstation Südtiroler Straße liegt. Beide Stationen sind durch den Bau einer Pendelbahn relativ platzsparend. Die Bahn fährt alle 5 bis 10 Minuten in den Betriebszeiten von U-Bahn und Tram und wird ebenfalls von der MVG betrieben.
Neue Buslinie von Tegelort nach Hakenfelde
Ich schlage vor eine neue Linie (336) von Tegelort zum Allemannufer einzurichten. Die Linie soll mit Minibussen verkehren. Eine Buslinie die auf der Fähre fährt währe etwas Neues und eine BVG Fähre würde nicht direkt die Bushaltestellen anbinden und könnte keine Autos transportieren. Des Weiteren wird dadurch das Kleinunternehmen was die Fähre betreibt unterstützt. Für die Fahrt ist natürlich nur ein BVG Fahrschein notwendig.
Folgende Haltestellen sollen Angefahren werden:
Tegelort (Bus 222)
Tegelort/Fähre
Allemannufer/Fähre
Allemannufer (Bus 136)
Die Linie soll täglich von 10-18 Uhr im 40 Minuten Takt verkehren und ist in Richtung Tegel und Spandau vertaktet.
Berlin/Glienicke: 326 nach Bieselheide
Probleme:
809 fährt (außer morgens) nur im Stundentakt, was zu wenig ist für das Neubaugebiet Bieselheide, wo etwa 1500 Menschen leben, von denen die meisten sich Richtung Berlin orientieren. Die im 10'-Takt verkehrende 806 lässt dieses aus, obwohl sie einen großen Umweg in Glienicke fährt. 326 ist schwach nachgefragt.
Lösung:
Die neue 326 fährt vom Waldseeviertel nordwärts bis Bieselheide im 20'-Takt mit drei Minibussen (die Elsestr. ist gewichtsbeschränkt).
Zwecks feinerer Erschließung, wird die Haltestelle Sportplatzweg für zwei neue an Kornblumenweg und Eichenallee aufgegeben. Die Halte Lessingstr., Märkische Allee und Breitscheidtstr. werden etwas verschoben.
Wenn 326 Glienicke-Nord bedient, kann 806 über Eichenallee fahren, welche dichter besiedelt ist. Außerdem soll 806 immer nach S Frohnau fahren. Nach Hermsdorf fahren dann ja schon 326 und 809. 806 lässt ferner den Schlenker über Glienicke Kirche aus, und wird so beschleunigt. Da 806 durch 326 ergänzt wird, reicht ein 20'-Takt aus.
Der neue 326 bietet mehr Fahrten für das Neubaugebiet Bieselheide, und schnellere Verbindungen vom S Hermsdorf nach Waldseeviertel und Glienicke-Mitte. Der zum S Frohnau verlegte 806 erschließt Frohnau-Ost ganztägig.
Aus X33, 233 machen
Ich schlage vor die Linie X33 durch eine neue, normale Linie zu ersetzen. Dies hat folgende forteile:
1. Die Haltestellen zwischen Wittenau und Rathaus Reinickendorf bekommen viele zusätzliche Busse und neue Anbindungen Richtung Spandau und an die U6
2. Der 133 fährt aktuell bis U Haselhorst. Gerade zwischen U Haselhorst und Gartenfeld fängt er sich oftmals Verspätungen ein, welche sich teilweise bis mach Heiligensee auswirken. Das ist bei dieser Linie gravierender als bei dem X33/233, da sie seltener verkehrt und eine Querverbindung Wittenau nach Spandau wichtiger ist und man hier nicht einfach eine Linie kürzen kann.
3. Die Fahrzeit wird nur um 2 Minuten verlängert (eine Minute zwischen Wittenau und Rathaus Reinickendorf und eine zwischen Kamener Weg und Gartenfeld)
Die Linie würde in der HFZ alle fünf Minuten fahren, der 133 würde bereits in der Neheimer Str. enden.
Metro Oldenburg Linie 2
Metro Oldenburg Linie 2
Zur Linie 1 der Metro Oldenburg:
https://linieplus.de/proposal/metro-oldenburg-linie-1/
Dies ist die zweite Linie der Metro Oldenburg. Die Metro Oldenburg konzentriert sich darauf, auf Grundlage von hochfrequentiertem Schienenverkehr den ÖPNV in Oldenburg zu verbessern.
Aktuell findet man in Oldenburg lediglich ein zentralisiertes Bussystem vor, welches sich in einigen Teilen durch Wohngebiete schlängelt und somit eine geringe Effizienz hat. Vor allem für Gebiete am Stadtrand erhöht dies die Abhängigkeit zum Automobil.
Die Linie 2 soll an die Linie 1 anschließen und die großen Stadtteile Oldenburgs dezentralisiert als Ringlinie miteinander verbinden. Gleichzeitig bindet es die Stadtteile schnell, zuverlässig und hochfrequentiert an den Hauptbahnhof an. Sie dient als Erweiterung des Metrosystems wenn man davon ausgeht, dass die Metro Linie 1 erfolgreich ist, stark genutzt wird und ein Bedarf besteht, dass andere Stadtteile ebenfalls an das Netz angebunden werden.
Umstieg zu der Linie 1 gibt es an den Haltestellen Bürgerfelde, Hauptbahnhof, Drielake und Osternburg.
Takt
Erst einmal ist ein 10 Minuten Takt in der HVZ und ein 20 Minuten Takt in der SVZ vorgesehen. Dies kann aber auch auf einen 5 Minuten Takt erhöht werden. Der hohe Takt wird dann erzielt, indem in eine Richtung die Hemmelsberger Kurve (verbindet die Strecken Oldenburg - Osnabrück und Oldenburg - Bremen) bei Erhöhung dessen maximaler Geschwindigkeit genutzt wird. Somit liegt in dem Bereich Hauptbahnhof - Osternburg effektiv eine Zweigleisigkeit vor.
Züge
Es werden erst einmal vierteilige U-Bahn Züge genutzt werden. Ein Beispielzug wäre der Stadler Metro.
Die Züge bestehen aus 20 Meter langen Wagen mit jeweils 4 Türen pro Seite. Zwischen den Türen befinden sich klappbare Sitze in Längsbestuhlung. Auch befinden sich zwischen den Türen beidseitige klappbare Fahrradständer mit drei Fahrradplätzen pro Ständer. Im zugeklapptem Zustand befinden sich diese vertikal zwischen Sitzen. Somit sind bis zu 18 Fahrradstellplätze pro Wagen möglich. Bei einer Garnitur von vier Wagen ergibt dies 72 Fahrradplätze. Oldenburg ist eine Fahrradstadt. Durch die Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern würde dies den Autoverkehr in den meisten Fällen obsolet machen, da nun beispielsweise von Zuhause aus mit dem Fahrrad zur Station gefahren werden kann; man bis zur anderen Station mit dem Fahrrad fährt; und von dort aus den letzten weg zu einem Freund auch mit dem Fahrrad weiterhin absolvieren kann.
Benötigte Infrastruktur:
- Zwischen Hauptbahnhof und Donnerschwee wird die zurückgebaute Gummibahn zweigleisig reaktiviert und mit Oberleitungen elektrifiziert.
- Der Streckenabschnitt zwischen Hauptbahnhof und Osternburg wird inklusive der Hemmelsberger Kurve elektrifiziert.
- Auf der Nordtangente werden die zwei mittleren der vier Spuren, sowie die Leitplanke zurückgebaut und auf dem Platz wird eine zur Nordtangente ebenerdige elektrifizierte Strecke mit zwei Gleisen erbaut. Bei Bahnhöfen wird der Nordtangente etwas verbreitert.
- Die Strecke zwischen Scheidweg und Osternburg verläuft auf Viadukten. Diese befinden sich größtenteils über der Autobahn, wobei die Standstreifen von einer Seite Platz für die Pfeiler der Viadukte machen. Die Haltestellen sind auf gleicher Höhe wie die Autobahn und verlaufen parallel zu diesen. Die Stationen sind über Rampen mit den umliegenden Straßen verbunden, sodass barrierefreier Zugang sowie einfacher Zugang mittels Fahrrad besteht.
ÖPNV Offensive Dresden: 14 Wilder Mann – Calberlastr. (Pillnitz)
Durch die Linie 14 soll die 61 entlastet werden, der zukünftige S-Bf. Friedrichstadt an das Netz angeschlossen werden und eine Verbindung zwischen der Messe und Altpieschen geschaffen werden, wo ich hier die Idee her hab: Dresden: Meine Versionen der Fortführung der Linie 10 ab der Messe | Linie Plus.
Elbquerung Altpieschen: Neue Dresdner Elbbrücke in Pieschen - DAWO! - Dresden am Wochenende (dawo-dresden.de)
Nossener Brücke: Stadtbahn 2020 - Projekt 1: Löbtau – Südvorstadt – Strehlen - DVB | Dresdner Verkehrsbetriebe AG
Die Waltherstraßenbrücke müsse allerdings wohl neu gebaut werden.
+Der Campus der TU wird untertunnelt da dort dann auch die zukünftige Linie 50 lang geht. In Blasewitz gibt es einen ÖPNV-Tunnel, den die Linien O1; O2; O4; 14; 84; 309 benutzen.+
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
ÖPNV Offensive Dresden: 5 Johannstadt – Wölfnitz
Da die 62 jetzt kaum noch und zukünftig gar nicht mehr mit Bussen zu bedienen ist hat die DVB auch schon drüber Nachgedacht hier eine Straßenbahn fahren zu lassen Eine Straßenbahn für die Johannstadt? - DVB | Dresdner Verkehrsbetriebe AG . Hier meine Variante einmal direkt über die Neugebaute Nossener Brücke Stadtbahn 2020 - Projekt 1: Löbtau – Südvorstadt – Strehlen - DVB | Dresdner Verkehrsbetriebe AG und einmal mit dem Umweg über den Postpl. um den Pirnaischer Pl. zu entlasten. Das Nürnberger Ei umfahre ich links, damit die Fahrgäste gefahrlos ein- und aussteigen können.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
ÖPNV Offensive Dresden: O2 Pillnitz-Reick
Warum ich mich für einen O-Bus entschieden habe steht hier: ÖPNV Offensive Dresden: O1 Rossendorf/Reick-Kaditz | Linie Plus
Die Oberleitung, welche im Bereich Schillerplatz- Schloss Pillnitz verlegt wird kann für eine spätere Straßenbahn verwendet werden. Wenn die Linie gut angenommen wird kann sie bis Prohlis verlängert werden.
Einsetzen würde ich Gelenkbusse
Weitere O-Bus und Straßenbahnlinien:
A1: ÖPNV Offensive Dresden: A1 Amphibien Bus Cossebaude – Radebeul-Ost | Linie Plus
O1: ÖPNV Offensive Dresden: O1 Rossendorf/Reick-Kaditz | Linie Plus
O3: ÖPNV Offensive Dresden: O3 Industriegebiet Wilschdorf-Löbtau | Linie Plus
4: ÖPNV Offensive Dresden: Linie 4 über Radebeul Ost | Linie Plus
7: ÖPNV Offensive Dresden: 7 über Bahnhof Klotzsche | Linie Plus
5: ÖPNV Offensive Dresden: 5 Johannstadt – Wölfnitz | Linie Plus
15: ÖPNV Offensive Dresden: 15 Radebeul Ost-Flughafen | Linie Plus
14: ÖPNV Offensive Dresden: 14 Wilder Mann – Calberlastr. (Pillnitz) | Linie Plus
50: ÖPNV Offensive Dresden: Pendler-/Expresslinie 50 P+R Kemnitz-Südhöhe | Linie Plus
51: ÖPNV Offensive Dresden: Pendler-/Expresslinie 51 P+R Kesselsdorf – P+R Heidenau | Linie Plus
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U-Bahn Dresden U1
Wieso die U-Bahn
Das in Dresden dringend ein besseres bzw. ausgebautes Verkehrssystem von Nöten ist sind man an der Anzahl der Vorschläge zu einer U-Bahn in Dresden oder auch an diesem Artikel in dem erklärt wird, das bereits eine U-Bahn Station gebaut wird (die ich in dieser Linie auch benutze).
Wieso diese Strecke?
Die Strecke verbindet die TU Dresden mit dem Hbf und der Alstadt. Nebenbei wird der Bahnhof Plauen auch an die TU angebunden und Trachau wie Trachenberge werden auch angebunden. Die Strecke erscheint mir sinnvoller als diese von Fanti, da dieser komische knick wegfällt und stattdessen (nahezu gerade!) die TU Süd angebunden wird, im südlichen teil der Linie ähnlich wie bereits von offizieller Seite geplant (siehe im Artikel).
U1
U1 verkehrt von Dresden Plauen über die TU und den Hbf bis nach Dresden Neustadt. Von hier fährt jeder zweite Zug weiter über Pieschen nach "Wilder Mann". Folgendes gilt von Bhf Plauen bis Bhf Neustadt: HVZ 5 min Takt , NVZ+ Samstag 10 min Takt. Sonntag 15 min Takt. Folgendes gilt für den weiteren Streken Verlauf bis "wilder Mann" Mo-Fr 10 min Takt, Sa: 20 min Takt, : So 30 min Takt.
Strecke
Die Strecke ist zwischen Plauen-Neustadt defentiv zweigleisig ausgebaut. Für den weiteren Abschnitt wird die Strecke vermutlich eingleisig und alle Bahnhöfe bis auf Großenhainer Platz (evtl. auch zweigleisig) zweigleisig.
Was passiert mit den vorhandenen Linien?
(Alle nicht erwähnten Linien bleiben gleich)
Linie 3/8: Linie 3 und 8 verschmelzen miteinander. Dabei verkehrt die Linie mit der Liniennummer 8 von Goschütz über die bisherige Strecke bis zum Hbf und von hier dann über die Halte: Walpürgisstraße, Prager Straße bis zur Webergasse wo die Linie endet. Diese verkehrt Mo-Fr(5-20) im 15 min Takt, Sa+Mo-Sa(20-22) im 20 min Takt, und Sonntags im 30 min Takt. Der restliche Abschnitt wird von der U-Bahn übernohmen oder fällt weg bzw. ist schon weggefallen.
Straßenbahn Flensburg Linie 3
Wieso?
Flensburg hat derzeit 90.000 Einwohner -tendenz steigend- die einen guten Nahverkehr brauchen. Eine Tram hat gegenüber des Busverkehres viele Vorteile. Allen voran die geringen Emissionen.
- geringe Emission
- Attraktives Zugangebot
- Anbindung der Altstadt, der Uni und vielen weiteren Regionen
Bahnhof Flensburg
Der heutige Bahnhof Flensburg wird geschlossen und nach Deutschlandtakt-Vorbild im Zentrum aufgebaut. Siehe hier. Dabei werden 2 Bahnsteige, ein Aussenbahnsteig und ein Mittelbahnsteig gebaut als Kopfbahnhof gebaut. Der Bahnhof Flensburg wird dann geschlossen, und nicht mehr angefahren.
Linien
Linie 1 verkehrt von „Am Lachsbach“ über den ZOB/Hbf bis zum Halt Deutsches Haus und von hier abwechselnd zur Uni und nach Rude. Linie 2 startet an der Norderalle und fährt dann mit L1 durch die Altstadt bis zum ZOB/Hbf. Von hier fährt diese weiter über Jürgensby und Engelsby zur Haltestelle Osterallee/Eibenweg. Hier teil sich die Linie auf nach Kauslund/Osterfeld bzw. Twedter Plack. Linie 3 verkehrt von der Marienalle über den ZOB und Jürgensby nach Mürwik.
L3
Linie 3 verkehrt zur HVZ(5-8 + 13-18) auf gesamter Streckenlänge im 10 min Takt. Zur NVZ(8-13 + 18-20) und an Samstagen(6-20) wird im 20 min Takt gefahren. Mo-Fr wird 20-22 im 20 min Takt gefahren. Sa 20-22 + Sonntags des ganzen Tag wird im 30 min Takt gefahren.
Streckenführung
Die Strecke erschien mir sinnvoll da zum einen der neue ZOB/Bahnhof sowie die Mürwik und viele weiter Bezirke miteinander verbunden werden.
Uicons by Flaticon
