Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RExx Aachen – Düren – Düsseldorf Regionalexpress Aachen – Stolberg – Eschweiler – Düren – Bedburg – Grevenbroich – Neuss – Düsseldorf – Ruhrgebiet
Der Vorschlag basiert auf dem Gedanken, die Strecke Düren-Bedburg, die durch den Tagebau abgebaut worden ist, an einer anderen geeigneten Stelle neuzubauen. Früher gab es einmal eine solche Verbindung. Damit sich hierdurch erst das gesamte Potential der Strecke entfalten kann, sollte die Linie allerdings nach Aachen und Düsseldorf verlängert werden.
Ich weiß, die fehlende Elektrifizierung der Strecke Bedburg - Neuss ist ein gewichtiges Thema. Die Politik hat sich bis dato noch nicht durchgerungen. Bei der Elektrifizierung und Ausbau der Strecke Bedburg - Horrem ist man ein Stück weiter. Dies ist beschlossene Sache. Das Problem der fehlenden Elektrifizierung muss bei Umsetzung dieses Vorschlags natürlich angegangen werden. Ich bin offen für Vorschläge. Hybridfahrzeuge - oder Elektrifizierung der Strecke - die Diskussion ist eröffnet. Ich halte das Potential einer solchen Strecke für hoch, Aachen, Eschweiler, Stolberg und Düren auf schnellem Wege mit Düsseldorf zu verbinden und dabei noch einige Orte "dazwischen" besser zu erschließen!
Im Vergeich zum RE1 von Aachen über Düren und Köln nach Düsseldorf kann dieser RE mit einer geringeren Fahrtzeit aufweisen. Aachen, Eschweiler, Stolberg würden auf schnellem Wege mit der Landeshauptstadt verbunden, das Bahnnetz in NRW einmal etwas feinmaschiger (so gewinnt man neue Fahrgäste, z.B. zwischen Neuss und Düren/Eschweiler/Stolberg) und die bestehenden Verbindungen Aachen - MG und Aachen - Köln entlastet.
Schnellbus Lechenich – Gleuel – Köln Neumarkt – Hbf
Der Vorschlag entspringt aus der Idee, Gleuel und Berrenrath auf direktem Weg mit der Innenstadt von Köln zu verbinden. Potential ist aus meiner Sicht definitiv vorhanden.
Die Linie könnte zudem weiter über Brüggen und Gymnich nach Erftstadt-Lechenich verlängert werden.
KVB Linie 18 Abzweig in Hürth Mitte Köln
Anbindung von Hürth Mitte / Einkaufszentrum HürthPark an die Stadtbahn (KVB-Linie 18)
Bei dem Vorschlag liegt die Haltestelle HürthPark unterhalb der Erde, wird aber mit sehr viel Licht nach oben hin ausgebaut. Die Rückführung zur alten Strecke über den Kiebitzweg wird auch teilweise, wo nötig, untertunnelt.
Ich finde die Variante Hürth Mitte - Hermülheim alternativ auch sehr gut. Hierzu der entsprechende Vorschlag. Diese Variante basiert auf einer neuen Linie, z.B. die KVB-Linie 19, die aus den Klettenbergfahrten der Linie 18 bestehen.
Der Schlenker als Alternative hätte aber den nicht unbeachtlichen Vorteil, dass auch das Einzugsgebiet der restlichen Linie 18, d.h. Brühl, Bornheim an Hürth Mitte (Einkaufszentrum, Kino, etc.) direkt angebunden wären. Zudem sollte ein neuer Haltepunkt "Fischenich" auf den DB (S-Bahn/RB) Strecken Euskirchen - Köln sowie Bonn - Köln angedacht werden, der als Knotenpunkt mit der Linie 18 neu gebaut werden müsste. Daraus ergibt sich dann, dass das Zentrum von Hürth mit einem einzigen Mal Umsteigen von Erfstadt, Weilerswist, Bornheim-Sechtem erreicht werden könnte. Siehe hierzu den Vorschlag, neuer Haltepunkt Hürth-Fischenich.
K SL2 Pesch Esch Auweiler Köln (KVB) neue Stadtbahnlinie 2 Esch/Auweiler – Pesch – Flittard
KVB Stadtbahnlinie 2 Esch/Auweiler - Pesch - Bocklemünd - Ehrenfeld - Neumarkt - Deutz - Mülheimer Hafen - Mülheim - Stammheim - Flittard
Eine U-Bahn in Mengenich würde ich nicht vorschlagen, ich glaube, dass hat das Land auch einmal abgelehnt.
Eine Verlängerung von Pesch nach Esch/Auweiler (und insbesondere im KVB üblichen 10-Minuten-Takt) übersteigt vermutlich um einiges den aktuellen Bedarf.
Ein neues Baugebiet (insbesondere Baugebiet "Escher See") in Esch/Auweiler halte ich angesichts des steigenden Bedarfs an Wohnraum im großstadtnahen Bereich oder innerhalb von Großstädten und, weil es sich hier gut anbietet (Wohnen im Grünen am Escher See), für überlegenswert.
Alternativ zu den Haltestellen mit Ziffern 1, 2 und 3 (siehe Karte), kann auch ein größerer Haltestellenabstand mit stattdessen 2 Halten in Höhe des Auweiler Wegs und Hahnerwegs angedacht werden.
Bestehen bleiben würde die Buslinie 127 Ossendorf - Mengenich, von dort Verlängerung bis zur Venloer Str statt nach Pesch. Die 125 aus Sinnersdorf enthält zusammen mit der neuen Linie 124 zwischen Pesch und Longerich einen 10-Minuten-Takt, da die 127 in diesem Abschnitt entfällt. Die Linie 126 verkehrt von Volkhoven/Weiler über Chorweiler nach Weidenpesch, die 122 endet in Chorweiler, fährt neu über die Merianstr. wie bisher nach Pesch und für den Schülerverkehr/tagsüber auch nach Esch/Auweiler.
Verlängerung S-Bahn Siegburg – Westerwald
S-Bahnverlängerung von Siegburg in den Westerwald, entlang einwohnerstarker Ortschaften im Rhein-Sieg Kreis, entlang der SFS Rhein/Main.
Die SFS halte ich für beschränkt sinnvoll, da jedoch an der Strecke zumindest im Rhein-Sieg Kreis einwohnerstarke Ortschaften liegen, könnte sie auch umgenutzt werden oder durch ein Gleis ergänzt werden. Die Haltepunkte sind Vorschläge und so gewählt, dass sie vorhandene Businien und Straßen kreuzen, wegen potentieller Umsteige- und P+R Möglichkeiten. Wegen dem Abstand der Haltepunkte ziehe ich eine S-Bahn einer Regionalbahn vor.
Anwohnerpotentiale (etwa, gerundet):
Niederpleis 13.000, Birlinghoven 2.000, Oberpleis 9,000, Thomasberg 4.000, Ittenbach 4.000, Aegidienberg 7.000, Windhagen 4.000 (VG Asbach 22.000), Neustadt Wied 6.000 (VG Asbach), etwa 49.000 Anwohner.
In Neustadt Wied und Siegburg könnten Anschlüsse an einen schellen "RE" auf der Strecke bestehen, der die ICE-Halte in Montabaur und Limburg überflüssig macht. Vor Limburg sollte dieser Service jedoch von der SFS auf die vorhandenen Strecken geleitet werden und die Strecke über Niedernhausen nach Frankfurt nutzen.
ABS und NBS Köln – Dormagen – Düsseldorf – Flugh Düsseldorf – Essen
ABS und NBS Köln - Dormagen - Düsseldorf - D Flughafen - Essen, entlang insbesondere vorhandener Autobahnen.
In den Stadtbereichen Düsseldorf und Essen könnten ggf. Tunnelstrecken entlang bestehender Hauptverkehrsstr. gebaut werden bis eine Autobahn zur Verkehrswegebündelung erreicht wird.
Potential:
- die Strecke könnte einen Großteil des Fernverkehres zwischen Köln und Düsseldorf/Essen neu ordnen und die Strecke über Leverkusen massiv entlasten,
- die Strecke könnte ebenfalls für RE/RRX oder S-Bahn genutzt werden,
- es wären mehr Reisemöglichkeiten zwischen Köln und Düsseldorf möglich; Takterhöhung über Leverkusen oder neue Verbindungen über Dormagen,
- auch Fernzüge aus Wuppertal könnten über Düsseldorf - Dormagen über die andere Rheinseite nach Köln geführt werden; Möglichkeit ohne "Kopf machen" Dortmund - Wuppertal - Düsseldorf - Köln Hbf - Siegburg - Frankfurt,
- Züge nach Bonn und Koblenz könnten "Kopf machen", würden aber nicht die Hohenzollernbrücke belasten,
- Entlastung der Rheinbrücke bei Neuss ggf. teilweise möglich.
Köln – Köln-Dünnwald – Leverkusen Mitte – Leverkusen Opladen – Wermelskirchen – Remscheid – Wuppertal
S-Bahn von Köln über Köln-Dünnwald - Leverkusen Mitte - Leverkusen Opladen - Burscheid - Wermelskirchen - Remscheid Hbf nach Wuppertal Hbf
Die vorgeschlagene Strecke nutzt vorhandene, abgebaute und neuzubauende Strecken.
Potentiale:
- Verbindung von K-Dünnwald mit Bayerwerk und LEV-Mitte, kurze NBS nötig, bei Bau eines Straßen-/Stadtbahnnetzes in Leverkusen würde ich die Querverbindung nicht bauen und die S-Bahn nach Opladen führen,
- Verbindung von LEV-Mitte mit LEV-Opladen, kurze NBS nötig, würde ich auf jeden Fall bauen, um die Knotenfunktion zu stärken,
- Verkürzung der Reisezeit zwischen Remscheid Zentrum und Wermelskirchen, sowie Remscheid Zentrum und Wuppertal Elberfeld, ggf. über ehem. Trassen der Bahnen RS Hbf - RS Hasten und W Cronenberg - Wuppertal Hbf, ich kenne den Zustand nicht, NBS Abschnitt wäre nötig, um diese Strecken zu verbinden
- Möglichkeit, dass RE in LEV-Opladen und LEV-Mitte halten könnten,
- Ausbau von LEV-Mitte zum "Knoten", zur Entlastung von Köln Hbf,
- Umleitung aller Züge der Relation Solingen-Ohligs-Köln über Leverkusen Mitte (bessere Verbindungen zum Bayerwerk).
- bei Nutzung der Balkantrasse im Bereich "RS Lennep SÜD" eine Verbindungskurve und Haltepunkt
- NBS zwischen RS Hasten und W Cronenberg nötig, laut Wiki sind die Trassen der Strecke RS Hbf - RS Hasten und W Cronenberg - Wuppertal noch weitgehend vorhanden
Varianten im Bereich Leverkusen:
- Führung direkt von Dünnwald nach Opladen (mehr Anwohner), ggf. Einrichtung von sinnvollen Taktknoten,
- Dünnwald - Leverkusen Zentrum über Taktknoten möglich, ggf. Stadtbahnnetz LEV,
- Einrichtung von Halten im Bereich Schlebusch (näher an Schlebusch als heutiger Bahnhof) und Alkenrath,
- NBS Leverkusen Zentrum sollte dennoch gebaut werden, da direkte Verbindungen Wuppertal - Leverkusen Zentrum so möglich würden,
- Dünnwald würde von Güterverkehr entlastet, wenn diese auf die direkte Strecke zwischen Köln-Mülheim und Opladen verlegt werden könnte
Weitere Möglichkeiten für den Bereich W Cronenberg:
- Verbindung mit Solingen über kürzere NBS,
- Verbindungen Wuppertal - Cronenberg - Remscheid Hbf - RS Lennep - Radevormwald - Lüdenscheid möglich mit kleineren NBS,
- Verbindungen Wuppertal - Cronenberg - Remscheid Hbf - Wipperfürth - Gummersbach möglich mit kleineren NBS Abschnitten und Wiederaufbau vorhandener Trassen,
- ggf. als "Wuppertaler S-Bahnstammstrecke" möglich, dass die Bahn mit der Wuppertaler Nordbahn verbunden wird und weiter über Sprockhövel ins Ruhrgebiet geführt wird,
Wuppertaler S-Bahnstammstrecke:
Bau einer Nord-Süd Achse im Bereich Wuppertal in Tunneln, da der Hbf sehr klein ist.
- Einbindung der S-Bahn aus Essen in das Nord-Süd-Achsen Konrzept, ebenso mögliche Reaktivierung aus dem Ruhrgebiet,
- in Ost-West Richtung verblieben heutige S-Bahn aus Düsseldorf nach Hagen, reaktivierte S-Bahn aus Mettmann könnte nach RS Lennep geführt werden.
Mögliches Konzept:
S Essen - Neviges - Wuppertaler Nordbahn - Nord-Süd-Achse (Hbf) - W Cronenberg - Remscheid - Wermelskirchen - Leverkusen - Köln 30M,
S Essen - Neviges - Wuppertaler Nordbahn - Nord-Süd-Achse (Hbf) - W Cronenberg - Remscheid - Wipperfürth - Gummersbach 30M oder 60M,
S Essen - Neviges - Wuppertaler Nordbahn - Nord-Süd-Achse (Hbf) - W Cronenberg - Remscheid - Lüdenscheid 30M oder 60M,
S Ruhrgebiet - Sprockhövel - Wuppertaler Nordbahn - Nord-Süd-Achse (Hbf) - W Cronenberg - Solingen - Köln 30M,
S Düsseldorf - Mettmann - Ost-West-Achse (Hbf) - W Ronsdorf - RS Lennep 20M/30M,
S Düsseldorf - Ost-West-Achse (Hbf) - Hagen 20M/30M.
Ich habe einen Hang zu einem 30M Grundtakt, im Gegensatz zu den üblichen 20M Takt in NRW. Das ermöglicht andere Kombinationen ins Umland und in der HVZ (m.E)
U-Bahn als Rheinquerung Köln-Merkenich – Leverkusen Mitte – GL Zentrum – GL-Bensberg – Untereschbach
"Ring" Köln-Merkenich-Leverkusen Mitte - Leverkusen Schlebusch - Berg. Gladbach Schildgen - Bergisch Gladbach Zentrum - Berg. Gladbach Bensberg - Overath Untereschbach
Erschlossen/verbunden werden sollten: Merkenich (Ford), Leverkusen Wiesdorf, Leverkusen Bayerwerk, Willy-Brandt-Ring, Schlebusch, Schildgen, Berg. Gladbach Zentrum, Bensberg, Technolgiepark und Untereschbach.
Ausführung nach "üblichem" Kölner Stadtbahnmodell, daher als "U" gekennzeichnet.
Potentiale:
- Mitnutzung der Strecke durch die "heutige 12" zwischen K-Merkenich und Leverkusen Mitte oder einer verlängerten 16,
- Verbindung von Leverkusen mit dem Kölner Norden (wichtige Arbeitgeber wie Ford), mögliche Entlastung der Rheinquerung, ggf. Steigen Pendler bereits in Leverkusen Mitte um und müssen nicht mehr durch das Kölner Stadtzentrum fahren,
- P+R Parkplätze bei A3 Leverkusen, A4 Untereschbach, A4 Moitzfeld, Reduzierung von Verkehr auf der A4,
- Verknüfung mit Linien 4 und 1, Verknüfung mit einer Verlängerten Linie 3 oder 18 möglich,
- Taktknoten für Busse in Untereschbach,
- Andere Varianten sind möglich, wie ggf. kostengünstiger z.B. ein Bus zwischen Köln-Chorweiler - Köln-Merkenich und Leverkusen Mitte, jedoch wäre dieser ggf. von den Brückenproblemen betroffen und stände im Stau,
- Einstellung des Busverkehres zwischen Bensberg und Untereschbach, sowie Bergisch Gladbach - Schildgen und LEV Schlebusch,
- die Strecke könnte auch andere Verknüfungsmodelle haben, z.B. Linie 1 nach Untereschbach und 3/18 bis Bensberg, somit als den "Halb-Ring" nur bis Berg. Gladbach Zentrum,
- in Schildgen könnte eine Verknüfung mit einer Verlängerten 4 von K-Dünnwald nach Schildgen/Odenthal erfolgen.
Überarbeitung 335 Bergisch Gladbach – Kürten-Biesfeld – Lindlar-Linde – Lindlar
Erwägung eines 60M Takt der Linie 335 von Bergisch Gladbach über Herrenstrunden - Biesfeld - Offermannsheide - Linde nach Lindlar.
Potentiale: Vertaktung mit Fahrten der Linien zwischen Kürten und Bergisch Gladbach auf 20M-Takt zwischen Biesfeld und Bergisch Gladbach, bessere Verbindungen von Lindlar nach Köln und an die Einkaufsstadt Bergisch Gladbach
Ein neues Konzept für Kürten könnte so aussehen:
1x pro Stunde Bus Kürten-Olpe - Kürten - Kürten-Bechen - Odenthal-Eikamp - Bergisch Gladbach S,
1x pro Stunde Bus Wipperfürth - Wipperfeld - Kürten - Biesfeld - Herrenstrunden - Bergisch Gladbach S,
1x pro Stunde Bus Wipperfürth - Thier - Kürten - Biesfeld - Herrenstrunden - Bergisch Gladbach S,
1x pro Stunde Bus Kürten - Biesfeld - Herkenrath - Moitzfeld - Bensberg U, sollte zwischen Biesfeld oder Dürscheid ggf. Umstieg in 335 ermöglichen.
1x pro Stunde "neuer 335" Lindlar - Linde - Biesfeld - Herrenstrunden - Bergisch Gladbach S.
Bus Bergisch Gladbach – Odenthal – Dabringhausen – Hückeswagen („ehem“ teils 434)
Buslinie Hückeswagen - Scheideweg - Dhünn - Dabringhausen - Altenberg - Odenthal - Voiswinkel - Bergisch Gladbach
Taktvorschlag 60M Takt, Inspiration "ehem" Linie 434.
Potentiale: Verbesserung der Verbindungen aus dem Bergischen nach Köln über S-Bahnanschluss in Bergisch Gladbach, in Dabringhausen sollten die Fahrzeiten des Busses nach Wermelskirchen an diese Linie abgestimmt werden.
Vorschlag Liniennummer 43x (Neunummerierung der Linien im Kreis GL andenken).
Verlängerung der Linie „U“4 aus Köln Dünnwald nach Odenthal über GL-Schildgen
Verlängerung der heutigen Linie 4 aus dem Bereich Köln-Dünnwald nach Schildgen oder sogar bis Odenthal (ggf. Altenberg).
Potentiale:
- Verbesserung der Anbindung von Schildgen an Köln,
- Taktknoten für Busse in Odenthal: Bessere Verbindungen z.B. aus Dabringhausen und Dhünn nach Köln, ggf. auch Kürten-Bechen,
- P+R Möglichkeiten im Bereich Altenberg.
S 11 Verlängerung Bergisch Gladbach – Siegen
Verlängerung der S11 von Bergisch Gladbach über Lindlar - Gummersbach - Bergneustadt - Drohlshagen - Olpe - Kreuztal - Siegen.
Potentiale: Verknüpfung mit U-Bahn und Bussen in Herkenrath ("Knoten", U-Bahn über Bensberg nach Köln, heutige Linie 1), Taktknoten für Busse in Lindlar, Verknüpfung mit u.a. Oberbergischer Bahn und ggf. anderen Bahnen in Gummersbach, Olpe, Kreuztal und Siegen.
Die Strecke könnte als Mischstrecke auch Güter-, Regional- und Fernverkehr dienen und über Siegen - Dillenburg - Marburg - Alsdorf - Bad Hersfeld bis Eisenach verlängert werden und so auch Fernverkehr zwischen Köln und Erfurt/Leipzig/Dresden/Prag ermöglichen.
Erhoffte Folgen: Reduzierung des Autoverkehres auf der A4 und Verkürzung der Fahrzeit von Gummersbach nach Köln, Entlastung der Oberbergischen Bahn.
Ausbau S-Bahn Köln
Ausbau des S-Bahnnetzes in Köln
Die S-Bahn ist eigentlich ein sehr wichtiges Verkehrsmittel. Im Großraum Köln/Bonn ist das S-Bahnnetz allerdings noch nicht ansatzweise "fertig". Daher habe ich Maßnahmen zusammengesucht, um das S-Bahnnetz zu erweitern und diese eingetragen!
Einzelne Maßnahmen:
- S-Bahn "Westring" (K Hansaring <> K Süd)
- K Süd <> K Deutzer Hafen -> Anschluss an Flughafen (S12, S13, S19)
- K Süd <> Bonn Hbf (linke Rheinstrecke)
- Horrem <> Bedburg (Erft)
Stadtbahn Hannover: E-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: D-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: C-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: B-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
Stadtbahn Hannover: A-Strecke
Die Stadtbahn Hannover ist der wichtigste Bestandteil des ÖPNV in Hannover. Bisher gibt es drei unterirdische Stammstrecken (A, B, C) mit jeweils 3 oder 4 planmäßige Linien. Dazu kommen noch 2 Sonderlinien für Messeveranstaltungen. Außerdem besteht die oberirdische D-Strecke, für die ursprünglich auch ein Tunnel im Innenstadtbereich geplant war.
Ich plane nun mit 5 unterirdischen Stammstrecken, auf denen jeweils genau 3 Linien fahren werden. Dazu kommen einige Veränderungen auf den Außenästen.
A-Strecke
B-Strecke
C-Strecke
D-Strecke
E-Strecke
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Das S-Bahn-System wurde in Hannover anlässlich der EXPO im Jahr 2000 eingeführt. Es verkehren sieben Linien im Regelverkehr (S1 bis S7), zwei zur Hauptverkehrszeit verkehrende Sprinterlinien (S21 und S51) und eine Bedarfslinie (S8) nur bei großen Veranstaltungen auf dem Messegelände. Die meisten Linien fahren dabei in einem Stundentakt. Einige Linien verdichten sich allerdings zum 30min-Takt.
Um die S-Bahn Hannover zu einem richtigen S-Bahn-System zu machen, sollte es nur Linien im 30min-Takt geben. Allenfalls an den Außenästen könnte über eine Taktausdünnung auf einen Stundentakt in der NVZ/SVZ nachgedacht werden.
Herzstück ist eine oberirdische Stammstrecke zwischen dem neuen Bahnhof Herrenhausen und den neuen Bahnhöfen Braunschweiger Platz (Nord/Süd), auf der ein 5-Minuten-Takt durch Überlagerung aller 6 Linien angeboten wird. Diese ist durchgehend zweigleisig ausgebaut. An der Strecke liegen ebenfalls die Haltepunkte Nordstadt und Werderstraße mit Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahn. Im Hauptbahnhof werden die Gleise 1 (Richtung Süden) und 2 (Richtung Norden) benutzt.
Takt durch Verdichtung (nur S-Bahn):
Hameln-Leinhausen 30min-Takt
Leinhausen-Herrenhausen(Stammstrecke) 10min-Takt
Stammstrecke 5min-Takt
Braunschweiger Platz (Nord)-Ahlten 10min-Takt
Ahlten-Burgdorf 30min-Takt
Burgdorf-Celle [30] 60min-Takt
S-Bahn Hannover: S1 Minden-Braunschweig
S-Bahn Hannover: S2 Nienburg(Weser)-Gronau(Leine)
S-Bahn Hannover: S3 Wunstorf-Celle
S-Bahn Hannover: S4 Flughafen-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S5 Walsrode-Hildesheim
S-Bahn Hannover: S6 Hameln-Celle
Neuen Namen setzen
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