Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Bremen: Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt.

Straßenbahn Bremen: Linie 4 Falkenberg-Brinkum

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten

Straßenbahn Bremen: Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten

Straßenbahn Bremen: Linie 2 Rbf. Gröpelingen – Mahndorf Wendeplatz

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 10min-Takt wird auf allen Linien eingeführt, auf einigen Außenästen jedoch in der NVZ auf einen 20min-Takt ausgedünnt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten  

Reaktivierung der Ostfriesischen Küstenbahn Esens-Norden

Nach wie vor für mich eine sehr wichtige Strecke, um die Touristenmassen an der Nordseeküste besser von A nach B transportieren zu können. Leider nimmt der Verkehr jedes Jahr eher mehr zu als ab in diesen Orten. Auch die anliegenden Orte sprechen schon seit Jahren immer mal wieder über die Reaktivierung der Strecke.   Allerdings ist die alte Strecke im Bereich des alten Esenser Bahnhof leider überabaut worden. Deswegen müsste man an dieser Stelle nach einer alternativen Ausweichstrecke suchen. Man  könnte meine Strecke auch weiter nach Nord oder Süd legen, je nachdem wie die Verhältnisse mit den Grundstücken dort sind.   Hier ein Wikipedia-Artikel zur Ostfriesischen Küstenbahn:   Wikipedia-Artikel: Ostfriesische Küstenbahn

Straßenbahn Bremen: Linie 1 Delmenhorst Markt-Bf. Mahndorf

Ich widme mich mal der Straßenbahn Bremen. Heute verfügt sie über 8 normale Linien und 2 beschleunigte Linien. Der Takt ist jedoch schwer durchschaubar und wird daher vereinfacht. Ein 15min-Takt wird auf allen Linien eingeführt. Linie 1 Delmenhorst Bf.-Mahndorf Bf. Linie 2 Bf. Burg – Mahndorf Wendeplatz Linie 3 Bf. Oslebshausen-Bf. Mahndorf Linie 4 Falkenberg-Brinkum Linie 5 Waller Friedhof – Baumhauser Weg Linie 6 Universität Nord-Flughafen Süd (wie bisher, nur im 10min-Takt) Linie 7 Rablinghausen-Osterhölzer Möhlendamm Linie 8 Universität Nord – Leeste Hagener Str. Linie 9 Huchting Brüsseler Str. – Neue Vahr Nord Linie 10 Gröpelingen-Bhf. Hemelingen Linie 11 Flughafen Süd-Bf. Oberneuland Linie 12 Borgfeld-Arsten

M: Tram Südost III

Diese Linie dient in erster Linie als Zubringer zur U-Bahn in Neuperlach. Dabei verstärkt sie gleichzeitig die beiden vom Ostbahnhof kommenden Linien nach Neubiberg und zum Bundeswehrkrankenhaus. Ferner dient diese Linie als Querverbindung zwischen Unterhaching und Neuperlach, wobei zahlreiche bedeutenden Institutionen und dicht besiedelte Wohngebiete miteinander verbunden werden. Da der Abschnitt zwischen Unterbiberg und Unterhaching weniger bdeutend sein dürfte, kann hier auf die Verstärkung der Linie zum Innenstadt verzichtet werden. Die Innenstadt ist aus Unterhaching ohnehin bessr mit der S-Bahn erreichbar. P.S.: Nach meiner ersten Idee sollte die Strecke am Otto-Hahn-Ring enden, doch jetzt kam mir der Gedanke sie bis zur Messestadt zu führen. Das wäre natürlich eine deutlich geradlinigere Strecke, aber wäre das sinnvoll? Was meint ihr? Es ließe sich dann auch ein Anschluss zu einer verlängerten Linie 19 herstellen. P.P.S.: Ich vergas zu erwähnen, dass für diese Linie auch eine neue S-Bahnstation am Kreuzungspunkt eingerichtet werden müsste, um ein Umsteigen zu ermöglichen.

M: Tram Südost II

Mit dieser Linie, die am Ostbahnhof an das vorhandene Netz anschließen und durch die Innenstadt weiter zu führen wäre, soll der Südosten Münchens besser im Schienenverkehr erschlossen werden. Allein die U-Bahn nach Neuperlach-Süd und die S-Bahn nach Kreuzstraße können dieses umfangreiche Gebiet nicht komplett bedienen. Da es zudem hier eine sehr dichte Bebauung gibt, sollten die Strecke gerechtfertigt sein. Zu betreiben wäre diese Linie gemeinsam mit einer weiteren Linie aus der Innenstadt, die über den Ostbahnhof nach Perlach fahren, dann aber über den Karl-Marx-Ring und den Otto-Hahn-Ring nach Neubiberg abbiegen sollte. Eine dritte Linie sollte über den südlichen Endpunkt hinaus noch bis Unterhaching fahren und gleichzeitig den Südast mit der U5 an der Quiddestraße verbinden. Wo im Stadtzentrum der Endpunkt sein könnte, wäre noch zu klären. Die Fortsetzung nach Unterhaching kann der Linie aus Neuperlach überlassen werden, da die Verbindung von dort zur Innenstadt besser über die S-Bahn erfolgt. Außerdem kann die andere Linie dadurch besser ihrer Funktion als Querverbindung gerecht werden.

M: Tram Südost I

Mit dieser Linie, die am Ostbahnhof an das vorhandene Netz anschließen und durch die Innenstadt weiter zu führen wäre, soll der Südosten Münchens besser im Schienenverkehr erschlossen werden. Allein die U-Bahn nach Neuperlach-Süd und die S-Bahn nach Kreuzstraße können dieses umfangreiche Gebiet nicht komplett bedienen. Da es zudem hier eine sehr dichte Bebauung gibt, sollten die Strecke gerechtfertigt sein. Zu betreiben wäre diese Linie gemeinsam mit einer weiteren Linie aus der Innenstadt, die über den Ostbahnhof nach Perlach fahren, dann aber nach Süden in Richtung Bundeswehrkrankenhaus abbiegen sollte. Eine dritte Linie sollte die Enden dieser beiden Linien miteinander verknüpfen und so ab Perlach bis zum Otto-Hahn-Ring die hier vorgschlagene Linie verstärken. Wo im Stadtzentrum der Endpunkt sein könnte, wäre noch zu klären.

M: U5 Neuperlach Süd – Campeon-Park

Anders als diese relativ lange Neubaustrecke nach Taufkirchen, die stets sehr nahe am Rand der Bebauung liegt, wäre diese Strecke durch viele offene Streckenabschnitte und eine kürzere Strecke, deutlich günstiger zu haben. Außerdem werden der Perlachpark, die Uni der Bundeswehr, Unterbiberg und der Campeon-Park optimal bedient. P.S.: Auf Grund der genannten Wünsche nach einem S-Bahnanschluss, habe ich mich entschlossen die Strecke doch noch zur S-Bahn weiter zu führen. Ich bin nur nicht sicher, auf welchem Weg. Sollte sie weiter nach Unterhaching führen oder in einer weiten Rechtskurve bis Fasanenpark oder doch besser den Campeonpark von Süden erreichen und in einer weiten Linkskurve zum Bahnhof Fasanenpark führen? Auf Grund das vielfachen Wunsches nach einer Verlängerung in Richtung Unterhaching, habe ich mich nun für diese Variante entschieden.

904 OB Hbf – Centro // Sterkrade – Neumühl – Hamborn – Marxloh Tram Oberhausen – Duisburg Nord

Die bestehenden Gleise der DVG müssten, soweit sie von der 9o4 genutzt werden, ein Dreischienengleis erhalten. Die 904 sollte im Meterspurbetrieb befahren werden. Im Vorschlag sind alternative Streckenverläufe eingezeichnet.   Die Linie 904 verkehrt von DU Marxloh, Hamborn und Neumühl entweder nach Sterkrade oder über CentrO nach Oberhausen Hbf.   Geschätzte Fahrtzeit zw. CentrO und DU-Marxloh: ca. 25 Minuten.   Eine Verlängerung von Marxloh bis nach Bruckhausen, Thyssen Krupp könnte angedacht werden. Alternativ zur Variante  über die Strecke der 901 ab Marxloh Pollmann könnte die 904 auch - je nach Streckenverlauf - weiter über die Weseler Str. Richtung Fahrn (Süd) geführt werden.   Die Linie 904 würde, je nach Streckenverlauf, die 901 zwischen Obermarxloh und Marxloh oder/und die 908 zw. Hamborn Rathaus und Neumühl bzw. Sterkrade obsolet werden lassen. Die 901 könnte ab Hermannstr. einen neuen Abschnitt nach Obermarxloh bzw. Röttgersbach über die Kaiser-Friedrich-Str. erhalten. Oder über K-F-Str. und Ziegelhorststr. z.B. zum Klinikum DU-Nord.   Die 904 und 901 zusammzulegen, wäre natürlich angesichts der dann entstehenden Länge der Linie (Mülheim - Duisburg - Ruhrort -  Marxloh - Neumühl - Oberhausen) nicht vorstellbar. Auch eine Weiterführung ab Centro auf die geplante 105, die ggf. zwischen CentrO und Frintrop verlängert werden soll, scheidet eher aus. Die 904 sollte in jedem Fall einen Schnittpunkt mit S-Bahn, RE, RB in Oberhausen (Hbf oder Strekrade) erhalten.    

Verlängerung der U5 von Neuperlach Süd nach Taufkirchen Ost

Zuerst gesagt, ist der Vorschlag nicht von mir, sondern wird im Moment von den Städten Taufkirchen und Neubiberg eingebracht: U5 Neuperlach Süd bis zum IKEA Taufkirchen-Ost So oder so ähnlich stellen sich die beiden Städte den Verlauf vor: Die U5 soll von Neuperlach Süd über die Universität der Bundeswehr und den Ludwig-Bölkow-Campus bis zum IKEA in Taufkirchen-Ost geführt werden. Was mich etwas stört ist, dass die Linie am IKEA in Taufkirchen-Ost so ziemlich im Nirgendwo endet. Habt Ihr vielleicht Ideen für eine Verlängerung oder eine bessere Anbindung der neuen Endhaltestelle?      

Wuppertal-Olpe

Im Bergischen Land sind sehr viele Bahnstrecken stillgelegt worden. Diese RB soll nun seine wichtigsten Städte miteinander verbinden. Diese Linie startet in Wuppertal und fährt auf den S-Bahn Gleisen bis Remscheid-Lennep. Dann beginnt der Weg auf der alten Bahntrasse, der fast überall mit einem Fahrradweg überbaut worden ist. In Gummersbach hat man Anschluss an die RB25 Köln-Lüdenscheid. Dahinter überlagert sich diese RB mit einer RB Köln-Olpe, welche aus der Verlängerung der in Engelskirchen endenden Züge besteht, auf einen Halbstundentakt.   Außerdem habe ich noch eine Strecke Leverkusen-Lüdenscheid gezeichnet. Diese verläuft zwischen Bergisch Born und Wipperfürth gemeinsam mit dieser Strecke und dort verkehren die Züge im 30 Minutentakt. Dort sollte man, soweit es geht auch zweigleisig ausbauen.

SB 18 Essen Hbf – Messe – Kettwig – Heiligenhaus

SB 18 Essen Hbf - Messe - Kettwig - Heiligenhaus   Die Linie 774 könnte zwischen Heiligenhaus und Kettwig reduziert werden/entfallen.  

Änderung an der HGV-Strecke in Ostbelgien; Anschluss Welkenraedt

Im Bereich Welkenraedt wollte überlegt werden, die HGV-Strecke mit der vorhandenen Strecke zu verbinden, so dass sich die Reisezeiten zwischen Eupen und Lüttich/Brüssel verkürzen. Ggf. könnten neue Halte in den Bereichen Herve (ca. 17.000 Einw.), Soumagne (ca. 16.000 Einw.) und Fléron (Magnée) ca. 16.000 Einwohner geprüft werden, ebenso eine Verlängerung nach Raeren. Bei Wiederaufbau und Elektrifizierung wäre eine Durchbindung bis Aachen möglich.

München: Eine Tram für Pasing, Lochham und Gräfelfing

Dies ist ein ergänzender Vorschlag zu meiner U-Bahn-Westtangente, um den Nahverkehr im Westen von München, insbesondere Pasing zu verbessern. Mit S-Bahnen und der vorgeschlagenen U-Bahn ist die Nord-Süd-Richtung ausreichend erschlossen, in West-Ost-Relation gibt es allerdings nur die Tramlinie 19 zum Pasinger Marienplatz, die nur einen kleinen Teil abdeckt, eine verlängerte U5 (Laimer Platz - Willibaldplatz- Am Knie - Pasing Bahnhof - Westkreuz) befindet sich in ähnlichen Bereich. Nördlich der Stammstrecke könnte eventuell die Tramlinie 17 verlängert werden, südlich davon möchte ich nun diese neue Linie vorschlagen, die von der Linie 19 am Westbad abschert und die mögliche U-Bahn an der Weinbergerstraße kreuzt. Das Pasinger Zentrum erhält damit eine Querung, am Avenariusplatz werden das Karlsgymnasium und die Hochschule München angeschlossen. Dazu muss allerdings der Pasinger Stadtpark durchquert werden. Danach schwenkt man doch wieder nach Süden, um die Bereiche westlich der Würm besser zu erschließen - hier gibt es nur die S-Bahn mit ihren langen Abständen zwischen Haltestellen. An der Maria-Eich-Straße könnten Verstärker wenden. In Lochham und Germering werden die Bahnhöfe erreicht, beide Vorstädte werden damit ins Netz integriert - dies ist für München nichts neues, fährt die Linie 25 doch schon seit der Weimarer Republik von Harlaching über die Menterschwaige und Geiselgasteig nach Grünwald. Passend dazu, aber eher zufällig (dies ist mir erst nach dem Zeichnen aufgefallen) folgt dieser Vorschlag Strecken aus dem -mit heutigen Augen fast schon naiv absurden- Generallinienplan von 1928 (!). An der Adalbert-Stifter-Straße wird das dortige Schulzentrum erreicht, bevor die Strecke im Zentrum von Germering am Rathaus endet. Da abgesehen von der Germeringer Bahnhofstraße die Strecke durch keine allzu neuralgischen Verkehrswege führt, ist es nicht allzu problematisch, wenn ein Großteil der Strecke nicht auf einem unabhängigen Gleiskörper gebaut wird.   Für die Linienführung schlage ich eine neue Linie 24 vor, die von der Münchner Freiheit (Linie 23, U3/U6) die bisherige Schwabinger Betriebstrecke Parzivalplatz - Kölner Platz - Scheidplatz (12/28, U2) nutzt und damit den bisherigen dortigen Inselbetrieb ins reguläre Netz integriert. Von dort folgt man den Linien 27/28 durch die Barer Straße (Karolinenplatz) und schwenkt am zentralen Drehkreuz Stachus bis Westbad auf die Strecke der Linie 19 ein. Sollte die Tangente durch die Fürstenrieder Straße gebaut werden, kann auch der Linie 12 (Kurfürstenplatz - Lenrodplatz - Rotkreuzplatz - Romanplatz - Fürstenrieder Straße) gefolgt werden, um die Innenstadtstrecken zu entlasten.   Perspektivisch kann über eine Verknüpfung mit der vorgeschlagenen Linie Waldfriedhof - Gräfelfing - Planegg durch die Würmtalstraße und Planegger Straße nachgedacht werden.   Update: Auf Feedback hin nun mit Alternativnordroute Avenariusplatz - Pasinger Krankenhaus - Scapinellistraße - Pasing Bahnhof - Pasing Marienplatz

Leverkusen-Lüdenscheid

Im Bergischen Land sind sehr viele Bahnstrecken stillgelegt worden. Diese RB soll nun seine wichtigsten Städte miteinander verbinden. Damit keine Konkurenz zur RB25 entsteht, würde ich die Linie bereits in Leverkusen-Schlebusch. Außerdem wüsste ich auch gar nicht wo die Linie hinter Köln noch hinführen sollte, ohne zu lang zu werden. In Wermelskirchen ist eine Umgehungsstraße auf der Trasse gebaut worden. Daneben wäre aber noch genug Platz. Nur ein Mwhrfamilenhaus müsste umgesiedelt werden. Zwischen Wipperführt und Anschlag kann ich den Verlauf der alten Trasse nicht so genau erkennen, aber dort ist auf jeden Fall eine alte Trasse. Außerdem habe ich noch eine Strecke Wuppertal-Olpe gezeichnet. Diese verläuft zwischen Bergisch Born und Wipperfürth gemeinsam mit dieser Strecke und dort verkehren die Züge im 30 Minutentakt. Dort sollte man, soweit es geht auch zweigleisig ausbauen.

Verlängerung der U17 nach Bottrop

Hier hat Ulrich Conrad bereits einen Vorschlag für eine Stadtbahn Essen-Bottrop gemacht. Dort sind auch noch zwei weitere Ideen für die Relation verlinkt, womit ich aber nicht einverstanden habe. Daher habe ich nun mit diesem Vorschlag eine eigene Idee entwickelt, welche aber auch einige Elemente aus den anderen drei Vorschlägen enthält. Dieses soll eine Verlängerung der U17 sein. Die U18 fährt dann zum Karlsplatz. Hinter dem Berliner Platz wird ausgefädelt, dann  geht es nun auf eine Hochbahn oberhalb des Radschnellweges Rhein-Ruhr. An der Station Hamborner Straße besteht Anschluss zur 101 und zur 106. Am Schölerpad kann man in die 160, 161 und 186 wechseln. Kurz darauf wird die Hochbahn verlassen bevor an der Station in die 140 umgestiegen werden kann. Nun geht es ein Weilchen paralell zur Strecke der S9 und des RE14. Dann geht es in einen Tunnel unterhalb des Borbecker Bahnhofes. Dort habe ich mir überlegt, dass es Sinn machen würde den kompletten Verkehr aus der Borbecker Innenstadt verschwinden zu lassen. Die 101 und die 106 erhalten eine unterirdische Wendeschleife westlich des Borbecker Bahnhofes, der dann noch mitbedient werden kann. Die U17 fährt weiter mit der 101/106, um dann kurz vor dem Leimgardisfeld das Tageslicht zu erreichen. Die 103 fährt ebenfalls die Strecke der U17. Der Ast über die Armstraße würde etfallen.  Dann wird nun auf Dreischienengleisen weitergefahren. Die Stationen Borbeck Bf und Germaniaplatz müssten mit einem Hocflurbereich und einem Niedrigflur bereich ausgestattet werden. Da die Streckenführung der 103 via Armstraße nicht für eine Stadtbahn geeignet ist, geht es nun über die Donnerstraße. In Gerschede müsste dann auch ein Hochflurbahnhsteig an den Niederigflurbahnsteig angebaut werden. An der Station Reuenberg trennen sich nun die Wege. Von dort geht es dann nach Bottrop, bevor man noch am Hauptbahnhof gehalten hat, wo dann Treppen direkt auf den Bahnsteig entstehen. Dann führt dioe Linie durch das Bottroper Zentrum., bevor sie mit Fuhlenbrock ein relativ dicht besiedelten Stadtteil erreicht. Von dort fährt sie weiter zum Endpunkt an der Halde Haniel. Dort arbeiten 4100 Leute und die Halde Haniel ist auch bei Touristen beliebt. Zudem kann dort ein großer P+R Parkplatz entstehen. Natürlich kann man dann auch über Taktvariationen nachdenken. Einige Bahnnen könnten schon in Dellwig enden. Bis Bottrop geht es dann alle 20 Minuten. Dann könnte noch einen HVZ 10-Minutentakt Haniel-Bottrop Hbf geben.

Stadtbahn Essen – Bottrop

Nachdem bereits hier und hier Vorchläge für Stadtbahnverbindnungen von Essen nach Bottrop entwickelt wurden, die mich alle nicht so recht überzeugen konnten, stelle ich hier mal eine Alternative zur Diskussion. Ganz überzeugt davon bin ich selbst nicht, da diese Variante deutlich teurer wäre, als diese, die zumindest innerhalb Essenes weitgehend mit vorhandener Infrastruktur auskäme. Mit diesem Vorschlag könnte die Strecke auf ausreichend bemessenen Freiflächen innerhalb einer Bebauung, die auch eine Stadtbahn rechtfertigen könnte, nach Bottrop geführt werden. Am Berliner Platz würde sie an die Gleise der Kehranlage anschließen und unmittelbar nach Erreichen der Trasse der ehemaligen Rheinischen Bahn, über eine Tunnelrampe, auf Bodenniveau ansteigen. Nur in der Nähe der vorgeschlagenen Haltestelle Kraienbruch gibt es einen etwa 100 m langen Abschnitt, auf dem, wegen der Enge der Straße, kein eigener Bahnkörper möglich ist. Das ist aber auch nicht nötig, denn auf der Strecke zur Margarethenhöhe funktioniert das sogar auf einem wesentlich längeren Abschnitt. Am Hauptbahnhof in Bottrop könnte von allen Bahnsteigen ein Zugang zur Essener Straße eingerichtet werden, wodurch sich die Zugangswege zu dieser Stadtbahn deutlich verkürzen ließen. Im weiteren Verlauf durch Bottrop wäre überall ein eigener Bahnkörper möglich. Der Endpunkt sollte an der Autobahn liegen, wo ein großzügiger P+R-Platz zum Umsteigen reizen müsste.  

Schnellbus SB 25 (VRS) Hilgen – Witzhelden – Leichlingen Bf – Leverkusen Mitte Bf (- Bayerwerk)

Aufgrund des gestiegenen Bedarfs der Allgemeinheit, öfter und schneller von A nach B zu gelangen, werden vielerorts Schnellbuslinien eingeführt. In NRW gibt es unzählige Beispiele. Der Erfolg der Linie 220 Chempark - Forellental ist das beste Beispiel in der näheren Umgebung. Aus meiner Sicht bietet sich Potential für eine SBlinie in L'lingen, die Leverkusen-Wiesdorf und den Chempark direkt und zügig anbindet.   Details im Einzelnen: Die Linie SB25 könnte zunächst alle 60 Minuten verkehren, im Berufsverkehr ggf. häufiger. Hilgen-Kleine Heide: Viele Fahrten der heutigen Linie 255 enden an der Stadtgrenze zur Burscheid. Warum nicht die Linie nur ein paar Meter nach Hilgen verlängern dort könnte man in die 239/240 und 260 umsteigen (nicht relevant für die Hilgener nach Lev, aber für Verbindungen z.B. Witzhelden - Burscheid; Leichlingen - Wermelskirchen). Witzhelden - Leichlingen Busbf: die Linie SB25 übernimmt sämtliche Fahrten der Linie 255, fährt wie diese entweder über Oberschmitte oder Weltersbach; die 255 endet in Leichlingen, bis auf Schulfahrten Opl-Witzhelden. In Leichlingen Bf haben die Fahrgäste Anschluss nach Wuppertal und Opladen / Köln. In Leichlingen Busbf nach Opladen. Der Abschnitt Leichlingen Busbf - Bf - Leverkusen Mitte - Chempark ist neu und müssten finanziert werden. Dadurch, dass die SB25 die Linien 250 und 255 entlasten wird (wie die 220 zum damaligen Zeitpunkt die 201 entlastet hat), werden, entsprechend behutsam, Einsparungen auf den Fahrten der Linien möglich sein. Ein einfacher Finanzierungsansatz ist der folgende: Die Linie 250 fährt zwischen Opladen und Leichlingen über Bergisch Neukirchen und ersetzt dort zukünftig die Linie 253 zwischen Leichlingen und Opladen Bf. Somit werden die Fahrten der aktuellen 250 zwischen Opladen Bf und Leichlingen Busbf eingespart. Dies wäre verkraftbar, die 255 würde 2x pro Stunde in LL über die Opladener fahren. Die Linie 255 wird ggf. bis Hasensprung verlängert. Fazit: kostet kaum etwas oder nichts durch Fahrtenverlagerung, bringt aber viel. Ja, ich weiß, es ist und bleibt nicht leicht, Wiedenhoff und Hüttebräucker an einen Tisch zu bekommen und neu zu verteilen.  

S11 / S17 – Neuss (S11) // Krefeld (S17) – Lörick – Messe / Arena – Flughafen Terminal – Flughafen Bf (S11) // Düsseldorf HBF – Richrath – Langenfeld Immigrath – Leverkusen Opladen (S17)

Mammutprojekt neue Rheinbrücke Die Rheinbahn hatte ihrerseits vor einiger Zeit eine Verbindung zwischen Neuss über Oberkassel/Lörick an das linke Rheinufer zur Messe/Arena vorgeschlagen. Ggf. könnte die Strecke zum Flughafen verlängert werden. Ich selbst halte eine solche Strecke für eher ungeeignet, dem Rheinbahnnetz hinzuzufügen. Aus meiner Sicht wäre es dann noch besser, die Strecke als DB-Trasse zu bauen. Schließlich ist das DB-Netz viel größer. Außerdem würden schnellere Verbindungen ermöglicht, und das ist auch nicht unangemessen, wenn man die Ziele im Düsseldorfer Norden und deren überregionales Einzugsgebiet (Flughafen, Messe Düsseldorf) betrachtet. S-Bahnen wären wie folgt z.B. möglich: S11 BGL - Köln - Dormagen - Neuss - Lörick - Messe/Arena - Flughafen Fernbahnhof [-Duisburg] Verkehrt zwischen Neuss und Flughafen tagsüber alle 15 Minuten, am Wochenende/abends alle 30 Min (Messetagen alle 15 Min) S17 Viersen/Kempen - Krefeld - Meerbusch Osterrath - Lörick - Messe/Arena - Flughafen Terminal - D-Hbf - Hilden - Langenfeld Richrath - Immigrath - Leverkusen Opladen [-Köln] Verkehrt zwischen Krefeld und Opladen alle 30 Minuten, im Berufsverkehr ggf. alle 15 Minuten Der Wegfall der S11 auf der Stammstrecke Neuss - Bilk - Düsseldorf Hbf würde durch die Linien S8 und S28 aufgefangen. Man könnte zudem eine neue S18 Grevenbroich - Neuss - Bilk - D-Hbf - Erkrath - W-Vohwinkel einführen.

Neuer S-Bahn Haltepunkt Düsseldorf Medienhafen S8 S28 S11 Düsseldorf Neuss

Der S-Bahnhalt D-Hamm (708 zwischen Hafen und Hamm) würde dann entfallen.
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