Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

[Linz] U-Bahn statt O-Bus & Seestadt Konzept

So eine U-Bahn wäre erst weiter in der Zukunft zu realisieren als alle meine anderen Vorschläge, daher ist das mehr ein Gedankenspiel und scheint auch nicht in meiner Vorschlagskarte abseits Linie Plus auf (maphub.net/Knaeckebrot/map).

Wie?
Ersatz der O-Bus Linie 46 (HBF-Hafenportal) durch U-Bahn.
Volleisenbahn U-Bahn, Normalspur, Stromschiene, 2,8m Wagenbreite, 60m Bahnsteiglänge. Bau und Betrieb durch die Wiener Linien oder Zweckverbund derer, finanziert durch die Stadt Linz, Land OÖ und den Bund, um bestehende Expertise zu nutzen und Kosten zu reduzieren.
Betrieb im 5-Minuten Takt in der HVZ, sonst 8 Minuten. 15 Minuten Takt Freitag/Samstagnacht.
Oberirdisch von Plesching bis Kreuzung mit Paul-Hahn Straße. Tunneleingang im laufe der Derfflingerstraße.
Renaturierung Katzbach.
Eine Verlängerung der U-Bahn durch das Andreas-Hof-Platz-Viertel, Wankmüllerhofviertel und Bindermichl nach Oed/Keferfeld wäre bei einer Nicht-Umsetzung der Stadtbahnverlängerung Süd anzudenken.
Der Vorschlag ersetzt den O-Bus 45 und 46. Der O-Bus 45 war bereits Thema in diesem Vorschlag von mir. Von dem Vorschlag ausgehend soll die Linie 5 ab der Garnisonsstraße weiter geradeaus durch das Kaplanhofviertel verkehren und dann gemeinsam mit der Linie 27 von/nach Westen bis zur Waldeggstraße fahren.
Die Linie 46 von HBF bis zur Endhaltestelle Froschberg wird bereits von meinem Vorschlag zur Straßenbahnlinie 5 ersetzt.
Gemeinsam mit der neuen Brücke über die Donau soll ein Geh- und Radweg entstehen, der den Donauradweg mit der Lederergasse verbindet (Unterführung unter die Hafenstraße).
Rentabel wird die Linie erst durch die Möglichkeiten zur Stadtentwicklung im Osten der Stadt und in der Nähe des Pleschinger Sees (ähnlich Seestadt Wien). Auf den gekennzeichneten Flächen sollen neue Grätzel entstehen (Quasi autofrei, attraktive, kreuzungsfreie und beschattete Wege zu U-Bahn Haltestellen, begrünt, dichte Bebauung, vielfältige Nutzung im Erdgeschossbereich, Sportanlagen, usw.) Vorbild: Nordbahnviertel Wien Leitbild 2014.

Warum?
Da der O-Bus in den engen Straßenzügen zwanghaft durch viele Ampeln, KFZ- und Radverkehr ausgebremst wird. Die U-Bahn soll nachhaltige neue Viertel, die den Wohnungsmarkt entlasten, ermöglichen und die Kapazität und Geschwindigkeit des ÖPNV in Linz dramatisch steigern. Vom HBF bis zur Garnisonsstraße besteht schätzungsweise bereits genug Nachfrage für eine U-Bahn. Der sich dynamisch entwickelnde Osten (Dynatrace, MIC, E-Tech, Schlachthofareal, Posthof) und das wachsende Hafenviertel würden von der U-Bahn profitieren. (Reminder: Die Stadtbahn fährt durch das Gebiet, hält aber zwischen Donauparkstadion und Uniklinik nicht). Der Bau in Hochlage entlang der stillgelegten Güterbahn im Bereich des Hafens wäre relativ günstig.

Alternativen?
Einzig eine komplette Sperre für MIV von der Kreuzung mit Gruberstraße, über Mozartkreuzung, Herrenstraße, Stockhofstraße und Coulinstraße bis zum HBF mit beidseitigen Radwegen würde eine kostengünstige Alternative für die Ost-West Verbindung der Innenstadt bieten, würde aber nicht neue Grätzel oder Donauquerung rechtfertigen und hätte keine revolutionären Kapazitäten oder Geschwindigkeiten.

Umsteigemöglichkeiten:
Die U-Bahn hat Umsteigemöglichkeiten zu den Straßenbahnen 1-5 (5 mit 400m Gehweg), zur nach meinem Vorschlag leistungsstark ausgebaute Linie 25, den O-Bus Linien 48, 41 und 43 (41 & 43 mit 300m Gehweg) und den städtischen Buslinien 12, 17, 19, 27, und Schnellbuslinien außer 77.

Edit 11.9.24: Erweiterung Flächen zur Nachverdichtung, Halbierung Bahnsteiglänge

[Linz] Anpassung des O-Bus Netzes

Was?
Eingliederung von Linie 41/43 in Linie 45/46 durch Tunnel unter Westbahn.
Neue Route bei Bindermichl.
Rückbau Linie 45/46 von HBF bis Forschberg (Ersatz durch O-Bus 42 (Vorschlag folgt)).
Rückbau Linie 41/43 von Hanuschstraße bis Hessenplatz (Ersatz durch 2SBA (Vorschlag folgt)).
Rückbau Linie 43 von Salzburger Straße bis Stadtfriedhof. (Ersatz durch SW1 (Vorschlag folgt)).
O-Bus 25 statt 48. Zusätzlich Buslinie Oed-Industriezeile.

Warum?
Durch die Zusammenführung der Linien wird die 2. Straßenbahnachse ermöglicht. Für einige Regionen ist der Hauptbahnhof nun direkt erreichbar. Die Innnestadt wird besser an den Süden angeschlossen. Mit den neuen großräumigen, direkten, leistungsfähigen und schnellen O-Bussen 25 und 42 verliert quasi keiner direkte Verbindungen. Sonst sind attraktive, kurze Umstiege möglich.
Der Rückbau der Linie 43 dient der Taktverbesserung des Abschnitts in der neuen Heimat. Die Salzburger Straße ist sowieso dünn besiedelt und stauanfällig.
Verlegung Linie 41 um Parallelverkehr mit der 2. SBA (Vorschlag folgt) zu mindern.
Die Linie 48 wird von meinem Vorschlag zur Linie 25 abgelöst. Begründung im Vorschlag.

Bauliche Maßnahmen am (O-) Busnetz:
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=14YxKLayOnMbTJIAg-ocXlMToCu136uU&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Edit 10.9.24: Routenänderung Linie 48. Keine 90° Kurven mehr für bessere Lesbarkeit.
Edit 2.2.25: Verbesserung Text, Streichung Linie 41 und 43 in der Innenstadt aufgrund der zweiten Straßenbahnachse.
Edit 10.2.25: Anpassungen an zweite Straßenbahnachse.


[Linz] Straßenbahn-Express

Warum?
Fährt man in Zukunft die gesamte Länge der Linie 2 und Linie 4 der Linzer Straßenbahnen hält man jeweils 50- und 30-mal an. Im Fall der Linie 4 ergibt das geschätzt 42 Minuten und bei der Linie 2 geschätzt 55 Minuten. Diese S-Bahn Linien sollen die Möglichkeit bringen deutlich schneller ans Ziel zu kommen.
Wie?
Betrieb mit Tram-Trains auf den Strecken der ÖBB und Strecken der Schiene OÖ (Mühlkreisbahn, Verbindungsbahn und S7)
Zu errichten wären ein Gleis zum Wenden bei Pichling, ein kilometerlanges Gleis parallel zur Straßenbahnverlängerung bei Haid, zusätzliche Weichen und ein Bahnsteig.
Die Schienen der Hafenbahn und ein Teil der der Westbahn müssten für höhere Geschwindigkeiten (80-100km/h) ertüchtigt werden.
Ein zur Hafenbahn paralleles Gleis auf autobahnnaher Seite wäre ebenso leicht umsetzbar, wäre die gemeinsame Tram-Train und Güterverkehr Nutzung ein Problem. Die Gleise der Straßenbahn bei diesem Vorschlag müssten entsprechend westlicher errichtet werden wenn die Bahn so kommt.

Linie 2-Express
Von der Universität über die Hafenbahn, wie in diesem Vorschlag von mir, nach Pichling soll eine eigene Linie entstehen. Die S7-Strecke wird bis zur Uni zweigleisig geplant und die ÖBB baut die Westbahn östlich des HBfs viergleisig aus. Konservativ würde ich einen Stundentakt vorschlagen. Ein Halbstundentakt auf selber Strecke mit der S1 im Viertelstundentakt und Güterverkehr könnte knapp werden.
Die Fahrzeit vom HBf bis zur Uni soll über den "City-Tunnel" 15 Minuten betragen. Die S1 fährt 9 min vom HBf bis Pichling. Aufgrund zweier Stationen weniger als wenn die Bahn über den City-Tunnel fahren würde und wahrscheinlich höheren Höchstgeschwindigkeiten auf einer ertüchtigten Hafenbahn und Westbahn im Vergleich zum City-Tunnel müsste diese Linie unter 20 Minuten von Anfang zu Ende benötigen. Knapp 3x so schnell wie die Straßenbahn und gleich schnell wie eine Autofahrt.
Ich sehe hier keine Haltestellen auf der Hafenbahn vor, wie im verlinkten Vorschlag und auch nicht eine Haltestelle z.B. auf Höhe der Turmstraße (wie hier von ThomasAS), da dieser Vorschlag davon separat betrachtet werden soll, aus Kostengründen, der Einfachheit, der Vereinbarkeit mit den ÖBB und der Fahrzeit halber.

Haid-Center-Express
Zum Haid Center soll alternierend jede Stunde einmal von der S6 und einmal von der S7 ein Zug fahren. Betrieb abgestimmt zu Öffnungszeiten der Geschäfte. Damit schafft man für Menschen, die an der Mühlkreisbahn und S7 wohnen (werden) eine umstiegsfreie Verbindung zum Ikea und Haid Center. Jedoch ist die Pyhrnbahn wohlmöglich zu ausgelastet dafür. Eine Drei- oder Viergleisigkeit der Pyhrnbahn ist besonders bis Nettingsdorf sinnvoll, aber noch nicht geplant und aufgrund der teils verbauten Trasse schwierig.

Das Ganze setzt voraus, dass die Schiene OÖ auf den Gleisen der ÖBB fahren darf. Technisch steht dem nichts im Wege. Baulich und preislich ist der Aufwand sehr niedrig.

Edit 5.8.24: Besser verständliche Formulierung.

[Linz] O-Bus Linie 48 als Linie 25

Was?
Oberleitung, Busspuren und O-Busse für die Linie 25 und die Umbenennung in 48. Routenänderung bei Spallerhof. Ganztägig 15-Minuten Takt, 7,5-Minuten in der HVZ.
Die Polygone stellen Nachverdichtungen dar.

Warum?
Der Vorschlag soll die Linie schneller, leistungsfähiger und stauunabhängiger machen.
Nach dem Nein zur zweiten Schienenachse als Straßenbahn mit engeren Stationsabständen soll die Linie die Feinverteilung der Nord-Süd Verbindung östlich der Straßenbahn durch die Linzer Innenstadt darstellen. Die Linie teilt sich die Oberleitung bis Urfahr-Ost mit der geplanten O-Bus Linie 48, die auf derselben Trasse wie die Stadtbahn verkehren soll. Die Linie 48 wird zwar genau mit denselben Argumenten begründet, hält aber wie die Stadtbahn zwischen Donauparkstadion und Derfflingerstraße nicht (Die Linie 25 3x). Danach verkehrt die Linie 48 nicht weiter parallel zur Linie 25, daher sehe ich keinen Konflikt zwischen den beiden Linien (bis auf die Sinnlosigkeit die Linie 48 auf der Trasse der Stadtbahn zu führen).
Gemeinsam mit meinem Vorschlag zur südlichen Verlängerung der Stadtbahn, wird Spallerhof besser erschlossen und die Linie muss nicht mehr durch den staugeplagten Bindermichl-Knoten.

Umsteigemöglichkeiten:
Zur Straßenbahnlinei 1 und 2 bei Ontlstraße, Linke Brückenstraße, Urfahr-Ost und Turmstraße; Zur S6 und S7 bei Urfahr-Ost, Donauparkstadion und Europaplatz; Zur meiner vorgeschlagenen Stadtbahn Südverlängerung bei Landwiedstraße; Zur S1 bei Franckstraße; Zur S3 bei Chemiepark; Zur S4 bei Oed und bei Europaplatz zu meiner vorgeschlagenen Linie 5.

Betroffene Viertel:
Urfahr-Ost/Urnenhain, Kaplanhofviertel, Franckviertel, Industriegebiet/Voest/Chemiepark,Wankmüllerhofviertel, Spallerhof, Bindermichl, Keferfeld, Oed.


Baumaßnahmen für die Linie (My Maps):
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1vpGO8QbFT6_h9pkg3spAn8A0UzEx5_s&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Edit 23.8.24: Erläuterung Linie 103
Edit 10.9.24: eine 90° Kurven mehr für bessere Lesbarkeit.
Edit 16.4.25 Anpassung an das neue gesamtkonzept, Umgehung Chemiekreisverkehr, Überbrückung Umfahrung Ebelsberg, Nachverdichtung in Bindermichl entfernt, da 2SBA neu geführt wird, Umbenennung in 48.

[OÖ] Seilbahn FH Hagenberg – Bahnhof Pregarten

Die FH Hagenberg wäre dadurch bestens mit dem Bahnhof Pregarten und zukünftig der S7 nach Gallneukirchen, der JKU und Linz verbunden. "Gadgetbahnen" sind für Universitäten nicht gerade eine Seltenheit und mit dem hügeligen Gebiet bietet sich eine Seilbahn an. Im Vergleich zum Bus hat man quasi keine Wartezeit, hat eine gute Aussicht, einen besseren Komfort und Ampel/Stauunabhängigkeit. Die Länge der Seilbahn wäre auch ca. 900m kürzer als die Straßenverbindung. Daher würden sicher weit mehr Menschen die Öffis nutzen als wenn nur ein Bus fahren würde. In Österreich ist die Expertise im Bereich Seilbahnen jedenfalls vorhanden.

Mit ca. 1600 Studierenden wäre wahrscheinlich eher ein Bus-Shuttle im angemessener (Personalkosten Seilbahn?), aber wenn die Fachhochschule weiter wachsen will, kann so eine Seilbahn schon Sinn ergeben. Da dies erst nach der Fertigstellung der S7 relevant wird, ist das eben noch ferne Spekulation, aber die Idee wollte ich Mal veröffentlichen.

Edit 3.2.25: Nur mehr ein Knick

[OÖ] Weitere Begradigungen von Bahnstrecken

Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB.
In dieser Karte behandle ich weitere Maßnahmen zur Beschleunigung der Bahn, die an meine bisherigen Projekte Begradigungen Lilo und Kleine Streckenbegradigungen in OÖ anschließen.
Betroffene Bahnen:
Passauer Bahn (14km), Ennstalbahn (15km), Mattigtalbahn (2,4km), Salzkammergutbahn (0,7km), Atterseebahn (3,7km), Traunseetram (1,5km) und Linzer Lokalbahn (6,4km).

Bei den Bahnen habe ich versucht gerade Abschnitte mit sanften Kurven zu verbinden, natürlich mit Rücksicht auf Topografie, Gebäude und alles Weitere.

- Der Ausbau der Passauer Bahn ist das Kostspieligste hier. Hier soll ab Grieskirchen bis Einfahrt Wels 180-200km/h (Min. Kurvenradius: Bei Forst: 1,6km) ermöglicht werden. Die Viergleisigkeit schafft zukunftssicherheit, mit Hinblick auf die Reaktivierung der Aschacherbahn mit dicht getaktetem Personenverkehr.
Eine ähnliche Idee gabs bereits von Intertrain, welcher mMn zu weit südlich verläuft und zu viele Tunnel bräuchte.
Eine radikalere Variante des Ausbaus der Passauer Bahn hat m3lrr vorgeschlagen. Daran gibt es nichts ausszusetzen, außer dass es mMn zu ambitioniert und teuer ist.
- Der Ausbau der Ennstalbahn zwischen Stainach-Irdning und Selzthal auf zwei Gleise und höhere Höchstgeschwindigkeiten eröffnet Chancen für neue Verbindungen sowie dichteren und schnelleren inneralpinen Verkehr. Die Haltestelle Weißenbach bei Liezen wäre dabei auch einfach zu realisieren. Hier soll die Bestandsstrecke ersetzt werden. So ein Ausbau wird z.B. auch in diesem Video zum Zielnetz 2040 gefordert.
- Auf der Mattigtalbahn entsteht ein 7,2km langer Abschnitt, auf dem hohe Geschwindigkeiten möglich sind.
- Auf der Salzkammergutbahn lässt sich der Tempo 80 Abschnitt auf über die begradigte Stelle auf die nächste Gerade ausweiten.
- Die restlichen Stern & Hafferl Strecken sind höchsten mit 50km/h befahrbar. Dabei sind die Vossloh Straßenbahnen bis zu 80km/h und die zukünftigen Tram-Trains auf der Lilo bis zu 100km/h schnell. Hier ließen sich einige Minuten Fahrzeit einsparen. Wenn man über kurz und mittelfristige Erträge hinausschaut, lohnt sich das alle Mal.
Der Entfall dreier Haltestellen auf der Lilo und einer auf der Traunseetram tragen ebenso zur Fahrzeitreduktion bei.

My Maps:
(Enthält auch kleine Ergänzungen zu meinen Vorschlägen zur Summerauerbahn, Steyrtalbahn und Verlängerung der Aschacherbahn)
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1p6TpUU6pdBzjI32Rq8fZAmb_96qsfIk&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Edit 23.10.24 Mehr Text zum Vorschlag zur Passauer Bahn.

[Linz/OÖ] Tram-Train Traun- Marchtrenk (-Weißkirchen) (Großraum Linz)

Wie?
Normalspur; Zweigleisig, außer Eingleisigkeit von Oedt Badezentrum bis Orstausfahrt Oedt und zwischen Oftering und Leithen; 750V Gleichstrom außer von Ausfahrt aus Hörsching bis Leithen: Bahnstrom; Betrieb im Straßenbahnbetrieb außer auf der Strecke mit Bahnstrom: Eisenbahnbetrieb.
Beitreb durch Stern & Hafferl oder zwecksorientiertes Unternehmen im Halb- bis Viertelstundentakt mit 35m langen Garnituren mit Doppeltraktion bei hohem Fahrgastaufkommen.
Eine Wartungshalle müsste noch entlang der Strecke errichtet werden.
Die Linie 631 wird bis zur Bädergasse gekürzt

My Maps:

[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1WeaBYYuFo8O9d5SW97w_6ITxQFfqy-k&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Warum?
Um die ÖV-Unterversorgte Region und den Linzer Süden mit doch beträchtlicher Einwohnerzahl miteinander zu verbinden und als Zubringer zur Straßenbahn Linie 4, Pyhrnbahn und Westbahn. Dies ist auch ein Gegenvorschlag zum vierspurigen Ausbau der B1 bei Marchtrenk. Die Strecke ist auch deswegen attraktiv, weil die Baukosten pro Kilometer sehr gering ausfallen sollten.  Keine Kunstbauten, Tunnel, kaum Brücken, nur Schottergleis oder feste Fahrbahn.

Bestehende Vorschläge:
Dieser Vorschlag von Jay und dieser Vorschlag von Tramfreund94:
Da beide als reine Straßenbahn konzipiert wurden und nicht Oftering bedienen und generell starke Abweichungen zu meiner Strecke haben, fühl ich mich nicht gezwungen diese genauer zu analysieren.

Edit 14.8.24: Grundsätzlich zweigleisig statt eingleisig.
Edit 23.8.24: Erläuterung Linie 631

[Linz/OÖ] Straßenbahnlinie 6 Leonding – Freindorf (Großraum Linz)

Wie?
900mm Spurweite; Zweigleisig mit eingleisigen Abschnitten; 750V Gleichstrom; Verkehrt bis auf Überlandsabschnitte auf verkehrsberuhigten Wohnstraßen.
Um die Straßenbahn Stammstrecke nicht zu überlasten funktioniert der Vorschlag gut mit diesem Vorschlag zusammen.
Linie 6 Freindorf-Hbf-Landgutstr.
Linie 65 Freindorf-Leonding-Cineplexx.
Jew. im 15 Minuten Takt.
Aufgrund der Nähe zu vielen Wohnhäusern sollten besonders leise Garnituren mit guter Bremsleistung (Konflikte bei Hauseinfahrten) ausgestattet sein.
Die Buslinie 618 wird bis Bahnhof St. Martin bei Traun gekürzt.
Die Buslinie 191 wird angepasst für weniger Parallelverkehr.

My Maps Karte mit allen Details:
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1YxxBFH25wXQu5stvVGcvQa6Oh5nREb4&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Bestehende Vorschläge:
Keine.

Warum?
Da die größten Pendlermassen nach Linz aus den Gemeinden im Süden der Stadt kommen. Direkt an der Autobahn gelegen ist das auch kein Wunder. Die betroffenen Gemeinden (Doppl, St. Maritn, Ansfelden, Freindorf, Fischdorf) bekämen eine ÖV-Anbindung bester Güteklasse. Das steigert die Lebensqualität durch weniger Verkehr und Freiheit der Wahl der Verkehrsmittel, fördert die Wirtschaftsstandorte, ermöglicht eine Verringerung der Bodenversiegelung durch Reduzierung von Parkplätzen und Verkehrsflächen und trägt nachhaltig zu den Klimazielen bei.
Die Straßenbahn dient auch als Zubringer zur Pyhrnbahn.

Kosten?
Die kostspieligsten Angelegenheiten werden die zwei kurzen Tunnel (30&70m) unter der Salzburger Straße und Pyhrnbahn, die zweifache Überbrückung der A1 und, vor Allem, das Viadukt und die Brücke über die Traun(au).
Der Rest ist gestaltet sich jedoch einfach, da im Straßenraum nicht viel geändert werden muss.
Ich schätze Kosten im niedrigen 9-stelligen Bereich.

Edit 23.8.24: Erläuterung Linie 618 und Linie 191.
Edit 2.2.25: Halt Sportplatz Doppl entfernt.

[Linz] Verlängerung Stadtbahn

Der Vorschlag ist meine Interpretation und Weiterentwicklung von der Idee von stefan05.
Die bessere Variante hiervon ist jedoch die zweite Straßenbahnachse.


Die Stadtbahn soll über den HBF und dann Richtung Süden/Westen der Stadt bis zur S-Bahn Haltestelle Wegscheid zu führen.
Bahnsteiglänge ca. 75m.
Entlang der Trasse, besonders im Süden gibt es große versiegelte Flächen (8,8 Hektar), die sich bei der Umsetzung der Bahn zur umgewidmet werden sollten, ich habe einige davon markiert.
8,2 der 8,8km langen Stadtbahn-Strecke sind vom KFZ-Verkehr getrennt.
Die O-Bus Linie 41 sollte anders durch die neue Heimat verlaufen. Hier dargestellt.
Ich habe ebenso die Idee der geplanten Straßenbahnverlängerung der Linie 1 (in diesem Vorschlag zu sehen) mit diesem Vorschlag verknüpft, sodass diese via Dreischienengleis auch bis nach Wegscheid führt.

My-Maps Karte mit allen Details:
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1PIbWwwDU5z1lEbFADUAZYpVp3o6GMZg&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Edit 3.6.24: Entfernen Statdbahn-Haltestelle Siemensstraße, Überarbeitung Karte.
Edit: 22.8.24: Erläuterung Routenänderung Linie 41.
Edit 6.2.25: Überarbeitung Text.

[Linz/Leonding] Straßenbahnlinie 5 Cineplexx – Poststraße

Wie?
900mm Spurweite; Zweigleisig (Gleisverschlingung oder Eingleisig auf Hochstraße); 750V Gleichstrom; Ca. 1,8km (21%) der 8,4km Strecke liegt im Mischverkehr. Größtenteils in Leonding. Der Rest bröselt sich in vom KFZ-Verkehr getrennten Schotter-, begrasten Oberbau und fester Fahrbahn auf.
Die Straßenbahn ersetzt die Linie 19. Die Linie 192 bedient die Haltestelle Hainzenbachstraße und Füchselbachstraße
Die O-Bus Linie 45 und 46 wird beim Bau dieser Straßenbahn bis HBF (wo auch schon eine Umkehrmöglichkeit existiert) zurückgebaut werden müssen.
Linie 5 (Haid Center-)Schloss Traun-Leonding-Cineplexx
Linie 6 Freindorf-Hbf-Landgutstr.
Linie 65 Freindorf-Leonding-Cineplexx.
jew. im 15 Minuten Takt.
Um die Stammstrecke nich zu überlasten muss jede 4. Straßenbahn der Linie 3 und 4 beim Hbf wenden.
Steigung auf den Froschberg bis zu 7%.

Die Details sind in der My Maps-Karte ersichtlich:
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1XHHqucDLS2L72qJBqQIm3EZJBS0os0w&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Bestehender Vorschlag:
Keiner.

Warum?
Um in Linz endlich eine staufreie, leistungsfähige und attraktive Ost-West Verbindung zu haben. Die Industriezeile, das Bahnhofsviertel, der Froschberg, Leonding, aber vor Allem das Neustadtviertel würden an Lebensqualität gewinnen und wirtschaftlich gedeihen.
Mit dieser Straßenbahn ließen sich viele Autofahrten ersetzen. Immerhin pendeln, von allen Gemeinden, aus Leonding die meisten Menschen nach Linz. Ebenso trägt die Straßenbahn zum Mikroklima der Stadt bei (Rasengleis), lässt sich mit vielen Maßnahmen zur Verbesserung der die aktiven Mobilität kombinieren und beschleunigt in der staugeplagten Prinz-Eugen-Straße Einsatzfahrzeuge zu den unmittelbar daneben befindlichen Krankenhäusern.

Kosten:
Wahrscheinlich mittlerer 9-stelliger Bereich.

Edit 29.5.24: Hinzufügen von Alternativroute in Leonding.
Edit 2.2.25: Abgeänderte Linienführung unter den Bergschlößlpark für mehr Naturschutz; flachere Steigung.

(Linz/OÖ) Begradigungen Linzer Lokalbahn LiLo

Grau – Ausbau ohne neue Linienführung (Ertüchtigung der Schienen, Schwellen, Oberbau, Oberleitung, größere Überhöhung, neue Positionierung der Signale, bessere Sicherung der Bahnübergänge, usw.)
Orange – Abriss und Neubau der Trasse
Zahl – neue Höchstgeschwindigkeit in km/h

Die Linzer Lokalbahn fährt momentan maximal  70km/h, meist aber 50km/h. Man ist vom Linzer HBF um 15min schneller in Wien (150km Luftlinie) als in Peuerbach (39km Luftlinie). Die kürzlich umgesetzte Begradigung bei Unterhillinglah zeigt, wie man die Bahn beschleunigen kann und will. Davon braucht es aber deutlich mehr. Daher schlage ich wie dargestellt eine umfassendes Begradigungs-Bauprogramm vor mit Hinblick auf Express-Kurse und ganztägigem Viertelstundentakt.
Die Lilo wird 2032 mit der neuen Regoinal-Stadtbahn S6/S7 verbunden und bis nach Aschach a.d.D. verlängert. Daher ist ein Fahrgastzuwachs zu erwarten, was höhere Investitionen rechtfertigt. Die Baumaßnahmen sind trotzdem günstig, da weder Tunnel noch Brücken notwendig sind. 
Für den Viertelstundentakt wird eine teilweise zweigleisige Einfahrt zum Linzer HBF nötig. Diese Gleise sollen hinter den Abstellgleisen der ÖBB verlaufen. 
Der Expresszug soll folgendes Haltemuster haben:
HBF-Untergaumberg-Leonding-Bergham am Dürrweg-Dornbach/Hitzing-Krichberg/Thürnau-Straßham/Schönering-Alkoven-Eferding-Aschach. 

Fahrzeiten: 
Linz - Eferding PKW: 28min 
Linz - Eferding aktuell Lilo: 40min 
Linz - Eferding Vorschlag (Express): 26min 
Linz - Aschach PKW: 37min 
Linz - Aschach Vorschlag (Express): 33min 
Durchschnittsgeschwindigkeit über 31,6km Strecke (Express): 57km/h 
Durchschnittlicher Haltestellenabstand (Express) (9 Hst.): 3,5km 

Eferding - Neumarkt Kallham PKW: 32min 
Eferding - Neumarkt Kallham aktuell Lilo: 48min 
Eferding - Neumarkt Kallham Vorschlag:  33min 
Durchschnittsgeschwindigkeit über 27km Strecke: 55km/h 


Edit 6.2.24: Komplette Überarbeitung des Vorschlags

[OÖ] SFS Neue Westbahn Köstendorf – Timelkam

Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB.
Dieser Vorschlag schließt direkt an den von den ÖBB bereits geplanten Ausbau bis Köstendorf an und ist gemeinsam mit meinem Vorschlag SFS Rosenheim-Freilassing eine Alternative zur Neuen Innkreisbahn (NIB). Auch eingezeichnet ist der bestandsnahe viergleisige Ausbau Timelkam-Lambach. Anders als bei der NBS ist hier einiges an Rückbau nötig. Dabei soll auch eine höhere Durchfahrtsgeschwindigkeit (130km/h) bei Attnag-Puchheim ermöglicht werden.
Die Rechtecke stellen Einhausungen dar, die entweder zur Schonung der Landschaftsbildes oder der effektiven Verkürzung von sonst >1km langen (zweiröhrigen) Tunnel dienen.
Min. Kurvenradius: 2,85km; 250km/h Höchstgeschwindigkeit.
Maximale Steigung: 12,5‰
14,8 km freie Strecke (48%); 2,1 km Brücken (7%); 3,2 km Einhausungen (10%); 5,7 Tunnelkilometer mit einer Tunnelröhre (19%); 4,8 km mit zwei Tunnelröhren (15%).
Zeitersparnis (Fahrzeit) für 250km/h:  -10min 24s (7min 33s).

Bestehende (nennenswerte) Vorschläge:
https://linieplus.de/proposal/a-nbs-koestendorf-puchheim-bestandsnah/
Sehr solider Vorschlag, der eben früher anfängt und später aufhört, aber zu verschwenderisch mit Tunnel arbeitet und wenn oberirdisch gezeichnet ist dann gefährlich nah an Wohnhäusern. Sein anderer Vorschlag den er selbst verlinkt ist nicht so gut ausgearbeitet, leidet an ähnlichen Problemen.
https://linieplus.de/proposal/at-westbahn-beschleunigung-salzburg-linz/
Nimmt zwischen Straßwalchen und Frankenmarkt eine vergleichbare Form an wie mein Vorschlag ist aber schlecht gezeichnet und die Begradigungen sind schwer nachzuvollziehen. Leidet auch an übermäßig vielen Tunnel.
https://linieplus.de/proposal/at-nbs-salzburg-attnang-puchheim-linz/
Ein sehr interessanter Vorschlag, der in gewisser Weise die SKGLB grobverfolgt (Anbindung Mondsee), sich mit der Autobahn bündelt und die von der Luftlinie her kürzere Strecke bildet. Der Ausbau Salzburg - Köstendorf wird nur nicht miteingerechnet, was den Vorschlag halt zunichte macht. Viel zu viele Rückbauten/Brücken über EFH. Interessante Idee trotzdem.

Warum?
Dass ein Ausbau nötig ist weiß auch die ÖBB, aber die NIB aus folgenden Gründen nachteilhaft:
- Der Vorschlag und die SFS Rosenheim-Freilassing sind zusammen ca. 33km kürzer als die NIB. Auch würden sich DE bei der Finanzierung der SFS Rosenheim-Freilassung beteiligen. Daher ist meine Variante billiger, besonders für die ÖBB.
- Die SFS Salzburg-Köstendorf und der Brenner Nordzulauf werden mitgenutzt.
- Salzburg und Rosenheim erfahren keine Verschlechterung im Fernverkehr.
- Es werden mehr Relationen gebündelt (Wien-Salzburg-Innsbruck gemeinsam mit Wien-München)
- Innerösterrechischer Verkehr und profitiert mehr von dem Vorschlag => Stärkung ö. Orte, oft mit viel Tourismus; FV nach Vorarlberg über Giselabahn bleibt attraktiv und wird nicht dermaßen vom "Deutschen Eck XXL" ersetzt.
- Die komplette Viergleisigkeit der Westbahn bietet mehr Vorteile für den Güterverkehr.
- Die ABS 38 über Mühldorf ist maximal mittelschnell und würde langfristig der geschwindigkeitsmäßige Flaschenhals sein.
- Langfristig mehr Kapazitäten mit ABS 38.
- Als 3 Neubau-Abschnitte sind meine Vorschläge finanziell und politisch flexibler/besser umsetzbar.
- Im Zielnetz 2040 ist die NIB in Sachen Nutzen-Kosten-Verhältnis ein Ausreißer nach unten! 1,06 für eine faktisch nicht ausgearbeitete und 10 Mrd. Euro teure Strecke ist absurd. Dazu kommt noch, dass der Viergleisige Ausbau Lambach-Wels zur Schönrechnung der NIB zugeordnet wurde.

Edit 1.1.25: Vorschlag wurde von Grund auf überarbeitet.

Die neue Innkreisbahn SFS München – Wels (-Linz/-Wien)

Disclaimer: Ich finde die NIB nicht sinnvoll. Siehe meine Gegenvorschläge: Rosenheim - Salzburg und Köstendorf - Timelkam
Idee Zur Trasse der neuen Innkreisbahn.
Nachdem diese im Zielnetz der ÖBB 2040 vorgestellt wurde, habe ich zügig diese mögliche Trasse gezeichnet. Ziel der Bahn ist es innerhalb von 2,5h von Wien nach München zu reisen. Die Trasse ergibt natürlich nur mit der ABS 38 von München bis Mühldorf am Inn Sinn.

2,6km Tunnel eingleisig (2%); 46km Tunnel zweigleisig (43%); 8,5km Brücken (8%); 50km freie Strecke (47%).

Eine umsetzbare Trasse durch das Hausruckviertel zu finden ist schwierig aufgrund vom Gelände und der sehr zersiedelten Struktur der Region. Trotzdem bin ich recht zufrieden mit dem Kompromiss zwischen teuren Tunnel, gerader Linienführung und wenigen Rückbauten in meinem Vorschlag.

Dort wo die neue Innkreisbahn die Salzkammergutbahn und die Matigtalbahn kreuzt sind 2 Halte geplant. Ich war Mal so frei und habe ein wenig Haltestellen markiert die ein Regionalzug anfahren könnte.

Edit 23.3.24/13.11.24: Disclaimer hinzugefügt.
Edit 14.1.25: Daten Anteil Tunnel & Brücken hinzugefügt. Den Vorschlag würde ich jedoch demnächst überarbeiten.

[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1ENK_Y0K7BbuPNib9OzmjtwbISpzZWQM&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

[OÖ] Neuerrichtung Steyrtalbahn

Wie?
Normalspurig, ETCS, elektrifiziert (15kV 16⅔Hz), eingleisig mit Ausweichgleisen für Viertelstundentakt. Bau in 3 aufeinanderfolgenden Abschnitten: Steyr - Sierning/Neuzeug, Sierning/Neuzeug - Sattledt, Sierning/Neuzeug - Grünbrug (- Molln). Der Verlauf der Museumsbahn Steyr - Grünburg wird kaum verfolgt um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Betrieb im Stundentakt von Wels - Linz via Almtalbahn & Rudolfsbahn und von Molln- Steyr. Im Abschnitt Sierning/Neuzeug - Steyr somit Halbstundentakt. Dazu Züge im Halbstundentakt zwischen Sierning West & Aschach an der Krems bis Steyr (alternierend zu jew. Haltestellen). Dreigleisigkeit auf gemeinsamer Strecke mit Pyhrnbahn.
Hier die My Maps Karte:
[googlemaps https://www.google.com/maps/d/u/0/embed?mid=1iWFLrjvjeOKHa9gh61RyYzkEmbbDieI&ehbc=2E312F&w=640&h=480]

Warum?
Weil Bad Hall, Sierning und Neuzeug die größten Ortschaften ohne Bahnanschluss in Oberösterreich sind; Von Sierning/Aschach bis Steyr agiert die Bahn als bitter nötiges staufreies Nahverkehrsmittel; Nach Molln werden touristisch relevante Ziele erschlossen und die Bahn stellt eine attraktive Ost-West Verbindung zwischen Wels und Steyr dar. Die Bahn profitiert ebenso von den Begradigung der Almtalbahn in diesem Vorschlag: https://linieplus.de/proposal/ooe-kleine-streckenbegradigungen-regionalbahnen/

Bestehender Vorschlag:
https://linieplus.de/proposal/lokalbahn-vorchdorf-kremsmuenster-steyr/ - > Ist als Verlängerung der Traunseetram konzipiert, was lange Reisezeiten bedeutet, nicht an Wels anknüpft und somit kaum mit dem PKW kompetitiv ist.

Edit 10.12.23: Bestehenden Vorschlag erwähnt
Edit 13.3.24: Nach guter und sehr benötigter Pause vom Mapping habe ich nun die Durchfahrt von Bad Hall geklärt (Zumindest auf der Google Maps Karte; Wobei dort gerne ein adjustieren einer Linie gerne nicht updatet, bitte um Verständnis wenn eine Linie krumm aussieht, oder zu nah am Gehsteig gezeichnet ist).
Edit 23.3.24: Entschärfung enge Kurvenradien.
Edit 12.8.24: Halt Bad Hall Süd hinzugefügt; Etliche Maßnahmen zur Umleitung von KFZ-Verkehr zu Gunsten der Bad Haller hinzugefügt. Dreigleisgkeit auf gemeinsamen Abschnitt mit Pyhrnbahn erläutert. Haltestelle Liwest Arena Steyr entfernt.

[Linz] Verlängerung von Straßenbahnlinien

Wie?
900mm Spurweite; 750V Gleichstrom; Zweigleisig. Die Strecken sind quasi gänzlich vom KFZ-Verkehr getrennt. Im Falle der Verlängerung Auwiesen - Franzosenhausweg knüpft dieser Vorschlag von mir an. Es existieren teilweise schon genauere Vorstellung wie die Trassen ausschauen sollen. Die Verlängerung nach Pichling scheint am weitesten voran geschritten zu sein. Diese habe ich von dieser Quellen und dieser Quelle entnommen. Falls die Bahn wie in diesem Vorschlag kommt, müssten die Gleise bei der Bahnhaltestelle Haid Center/Nettingsdorf versetzt werden.

Hier gehts zur schöneren Karte via My Maps:
https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1nR0E361ka1bPWlkmrlNS43o6BdWcIIY&ehbc=2E312F

Bestehende Vorschläge:
JKU/Universität - Science Park/S7: Keine.

Solar City - Pichlinger See: https://linieplus.de/proposal/linz-ebelsberg-st-florian/ -> Der Vorschlag verläuft mitten durch die Baumreihe. Wahnsinnig.

Auwiesen - Franzosenhausweg: https://linieplus.de/proposal/linz-verlaengerung-der-tramlinie-1-nach-st-martin-bahnhaltestelle/ ->  Schneidet in engen Kurven durch ein Wohnkomplex und bedingt den Rückbau eines großen Gebäudes, daher schwer durchführbar und unvorteilhaft.
https://linieplus.de/proposal/linz-verlaengerung-linie-1-nach-wegscheid/ -> Dieser Vorschlag nutzt geschickt die breiteren Straßen sowie die Brücke der Dauphinestraße aus. Leidet mMn etwas an dem "Überall anfahren, nirgends hinkommen"-Syndrom, wie sich auch in Ebelsberg die Bahn kreuz und quer schleicht ohne viel Luftlinie zurückzulegen. Ist jedoch ein solider Vorschlag, der zwar prinzipiell etwas anders ist als meiner, aber dennoch im Hinterkopf zu behalten ist.

Schloss Traun - Haid bei Ansfelden/Haid Center: https://linieplus.de/proposal/strassenbahn-linz-verlaengerung-nach-haid/ -> Fährt nicht die Pyhrnbahn an, was ein Muss ist.

Warum?
Die Verlängerung zum Science Park schließt an die S7 an und entlastet somit die Strecke von Rudolfstraße bis Hauptbahnhof, die an der Kapazitätsgrenze ist und ermöglicht schnelleren Durchmesserverkehr für Fahrgäste.
Die Verlängerung zum Pichlinger See schließt an eine S-Bahn Haltestelle an und erschließt das wachsende Pichling.
Die Verlängerung zum Franzosenhausweg stellt eine viel benötigte Querung der A7 dar.
Bei der Verlängerung nach Haid freuen sich nicht nur die Haider sondern auch der Kapitalismus ;). Ebenso eine gute Umsteigemöglichkeit zur schnellen Vollbahn.

Edit 23.3.24: Entfernung bestehenede Planungen aus Linieplus Karte, Verbesserung Formulierung.
Edit 4.6.24: Formulierung.
Edit 4.9.24: Erläuterung mit neuem Vorschlag.
Edit 5.2.25: Änderung Verlängerung Pichlinger See.

[OÖ] Kleine Streckenbegradigungen Salzkammergutbahn, Rudolfsbahn, Kammerer Bahn, Hausruckbahn

Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB. 

Grau - Ausbau ohne neue Linienführung (Ertüchtigung der Schienen, Schwellen, Oberbau, Oberleitung, größere Überhöhung, neue Positionierung der Signale, bessere Sicherung der Bahnübergänge, usw.)
Orange - Abriss und Neubau der Trasse.
Zahl - neue Höchstgeschwindigkeit in km/h

Um die Bahn attraktiver gegenüber dem Auto zu machen, sollen auch kleinere Abschnitte von Bahnstrecken beschleunigt werden. Genau dann, wenn zwei bereits schnurgerade Abschnitte, oder Abschnitte mit großen Radien von einem Abschnitt mit kleinen Radien getrennt sind, sollte der mittlere Abschnitt begradigt werden. Hier sind nur die Stellen, die kein eigener Vorschlag geworden sind. Wer einen Abschnitt vermisst, sollte in einen dieser Vorschläge nachschauen: 
Linzer Lokalbahn
Mühlkreisbahn 
Donauuferbahn 
Ennstalbahn 
Almtalbahn 
Lokalbahn Lambach - Gmunden 
Mattigtalbahn 
Passauer Bahn 

Salzkammergutbahn
Zwischen Ebensee und Bad Ischl hält weder der IC noch der REX. Dabei ist hier tatsächlich viel Platz für eine kürzere und doppelt so schnelle Trasse (140km/h). Dafür muss die Bahn 10-20hm höher und hinter den Häusergruppen statt wie vorher zwischen Häusern und Fluss verlaufen. Es sind nur zwei ca. 600m lange Tunnel und zwei Querungen der Traun notwendig. Häuser der Kläranlage und eine Malerei wären neu zu errichten. Hier könnte man aber auch leicht mit 900m Kurvenradien für 120km/h trassieren und einen Rückbau vermeiden. Die Begradigung verbindet bei Bad Ischl einen geraden Abschnitt und bei Ebensee zuerst eine Kurve, die ohne neue Linienführung auf 110km/h ertüchtigt werden kann. Der Abschnitt danach kann ähnlich beschleunigt werden.
In Zukunft würde man in 10min statt 15min zwischen Ebensee und Bad Ischl mit dem IC fahren. Mit dem Auto sind es 18min. Da auf dieser Achse keiner gerne mit dem Auto fährt, könnte das die Fahrgastzahlen der Bahn deutlich steigern. 

Rudolfsbahn
Der neu eingeführte REX zwischen Linz und Steyr zeigt schon, dass zeitempfindliches Pendeln hier ein Thema ist. Die Strecke zwischen St. Valentin und Steyr kann auf durchgehend 110km/h ausgebaut werden.
Der REX würde zwei Minuten einsparen und auch die S-Bahn kann hier auf mind. 3km Haltestellenabstand die 110kmk/h ausfahren und eine Minute einsparen. Dafür sind nur ein 500m und ein 700m langer Tunnel notwendig. Für eine Strecke, die mit voll besetzten Zügen im 20-Minuten-Takt befahren wird, zahlt sich das aus.

Kammerer Bahn
Im Rahmenplan soll die Kammerer Bahn bis nach Vöcklabruck verlängert werden. Daher sollte man über eine weitere Attraktivierung der Bahn nachdenken. Momentan wird mit max. 60km/h gefahren. Diese Geschwindigkeit ist schnell erreicht, weshalb eine Ertüchtigung der Schienen, wenn auch nur Abschnittsweise, schnell zu großen Fahrzeitersparnissen führt. Auf vielen Abschnitten könnte man bereits bestandsnah, also sehr günstig die Streckengeschwindigkeit erhöhen. Auch auf dem südlichen Abschnitt kann der Ausbau wohl noch komplett innerhalb der Flächen, die im Beistz der ÖBB liegen erfolgen. Somit könnte man die Fahrzeit von heute 15min auf ca. 11min reduzieren und einen Halbstundentakt mit weiterhin nur einer Garnitur anbieten. Die Bahn muss sowieso mit der unmittelbar anliegenden Autobahn konkurrieren. 

Hausruckbahn
Durch eine Begradigung, die auch ein Hobbyverein schaffen würde, ließe sich hier eine Minute Fahrzeit einsparen. Hier wird der 80km/h schnelle Abschnitt verlängert. Warum solche Schlenker es bis ins 21. Jahrhundert geschafft haben, ist mir schleierhaft.

Edit 4.2.26: Komplette Überarbeitung des Vorschlags. Einige Begradigungen wandern in eigene Vorschläge

[Linz/OÖ] Neuerrichtung Florianerbahn als Vollbahn

Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB. 

Die orangene Linie stellt den Gleisverlauf dar. Brücken sind in gleicher Farbe eingezeichnet. 

St Florian war bis 1974 durch eine Straßenbahnstrecke angebunden. Heute ist St Florian eine der größten Gemeinden ohne Schienenanbindung. Ich schlage eine Neuerrichtung als Volleisenbahn mit Einbindung ins S-Bahn-Netz vor. Mit dem vollständig viergleisigem Ausbau der Westbahn kann diese Strecke umgesetzt werden. Trotz viergleisiger Westbahn wirds dann mit der Kapazität knapp, da ich auch die Einbindung der Donauuferbahn vorsehe. Es würden demnach drei Züge pro Stunde nach Steyr, zwei Züge nach Grein, ein Zug nach St. Florian verkehren. 
Der Vorschlag ersetzt die Buslinien 403 und 407. 
Da es sich nur um einen Kurs pro Stunde handelt, reicht ein einziger Zug. Dadurch braucht es keine Weichen und kein Zugsicherungssystem (keine Bahnübergange). Die Rampen werden durch die steile Neigung minimiert. Mit dem Einsatz z.B. eines Siemens Mireo Plus B spart man sich die Oberleitung. 

Fahrzeiten 
St. Florian - Asten Bahnhof PKW: 9min 
St. Florian - Asten Bahnhof Bus 407: 15min 
St. Florian - Asten Bahnhof Vorschlag: 8min 
Durchschnittsgeschwindigkeit über 5,5km Strecke: 41km/h
Durchschnittlicher Haltestellenabstand (6 Hst.): 920m 

St. Florian - Linz HBF PKW: 18min 
St. Florian - Linz HBF Vorschlag: 21min 

Bestehender Vorschlag:
https://linieplus.de/proposal/linz-ebelsberg-st-florian/ Dieser ist als Anbindung zur Straßenbahn konzipiert und somit nicht vergleichbar. 

Daten: 
Kurvenradien 350-550m (80km/h) 
Max. Neigung: 40‰ 
Bahnsteiglänge: 120m 

Edit 2.2.26: Komplette Überarbeitung des Vorschlags

(OÖ/SBG) Ischlerbahn/Salzkammergut Lokalbahn Bad Ischl – St. Gilgen

Zur besseren Übersichtlichkeit: „Haltestellennamen anzeigen“ deaktivieren, um die Erläuterungen zu sehen, aktivieren.

Die türkise Linie stellt den Gleisverlauf dar. Brücken und Tunnelportale sind in gleicher Farbe eingezeichnet. Graue Linien stellen neue Straßen dar, oder dienen für Erläuterungen.

Zwischen Bad Ischl und Sankt Gilgen ist bis 1950 die Salzkammergut Lokalbahn verkehrt. Seitdem ist die Region von der Bevölkerung her, aber noch mehr touristisch gewachsen. Der Rückbau gilt als großer verkehrspolitischer Fehler. Daher schlage ich den Neubau der eingleisigen Bahn (in Normalspur und elektrifiziert) vor. Ohne dem verbindenden Stück St. Gilgen - Mondsee wäre die Bahn fast vollständig oberirdisch und somit günstig umsetzbar. St. Gilgen ist ohnehin durch sein großes Verkehrspotential ein attraktiver Endpunkt der Bahn. Hier findet man den Vorschlag zum Abschnitt Mondsee - Eugendorf der SGKLB. Zwischen St Gilgen und Bad Ischl werden bereits 3 Busse pro Stunde angeboten. Diese sind im Sommer regelmäßig überlastet. 
Wegen den vielen unmittelbar gekreuzten Ein- und Ausfahrten und generell der Nähe an Wohnhäusern müssen Tram-Trains eingesetzt werden. 
Die Bahn soll im 20-Minuten-Takt verkehren. 
Dabei kann der Takt der Buslinien angepasst und stellenweise ausgedünnt werden. 
Die Bahn muss knapp 800m über ÖBB-Gleise verkehren. 

Fahrzeiten Bad Ischl - St Gilgen 
PKW: 21min 
Bus 150: 35min 
Bus 150x mit einem Zwischenhalt: 26min 
Vorschlag: 27min 
Durchschnittsgeschwindigkeit über 23,7km Strecke: 53km/h 
Durchschnittlicher Haltestellenabstand (9 Hst.): 2,4km 

Daten: 
Kurvenradien 180-550m 
Max. Neigung: 40‰ 
Bahnsteiglänge: 75m 
Tunnel: 
200m und 650m in offener Bauweise in St. Gilgen und Strobl 
450m und 850m in bergmännischer Bauweise bei Bad Ischl 
Brücken: 
150m Überwerfungsbauwerk bei Gschwand 
110m über den Zinkenbach 

Edit 2.2.26: Vorschlag komplett überarbeitet und in Abschnitt Mondsee - Eugendorf und St. Gilgen - Bad Ischl aufgeteilt. Ersterer Abschnitt wird zur Volleisenbahn und wird als eigener Vorschlag veröffenticht.

[OÖ] Verlängerung der Aschacher Bahn nach Ottensheim

Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB.

Für Regional- und Güterverkehr soll eine eingleisige Volleisenbahnstrecke gebaut werden, um die Orte Goldwörth und Feldkirchen a.d.D. und saisional die Feldkirchner Seen anzubinden. Dadurch ist ein attraktiverer/effizienterer Busverkehr für alle Orte, die nicht an der Eisenbahnstrecke liegen, möglich.
Der Bau sollte vergleichsweise sehr günstig sein und auch sollte man in Zukunft Neubauvorhaben in flachen Gebieten, rund um ÖV Haltestellen fokussieren, statt diese wie in den letzten 50 Jahren zersiedelt im hügeligen Mühlviertel zu errichten. Daher sollte auch ein zweigleisiger Ausbau in der Flächenwidmung vorgehesen sein.
Die so entstehende Tangentiallinie verbindet halbstündlich Wels/Eferding/Aschach mit Ottensheim und an Tagesrandzeiten auch Urfahr.
Je nach Fuhrpark (Neuanschaffung von Batteriezügen sinnvoll?) zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme sollte die Strecke elektrifiziert werden oder nicht. Als günstiges Zugsicherungssystem soll PZB eingesetzt werden.
Der Vorschlag ersetzt - zumindest in Teilen - die Buslinien 200, 201, 203 und 209.

Daten:
Kurvenradien 500-550m für 90-100km/h.
Max. Neigung: 12‰
Bahnsteiglängen: 120m

Fahrzeiten Aschach-Ottensheim
PKW: 15min
Bus 200 ohne Anbindung Goldwörth: 20min
Bus 201 mit Anbindung Goldwörth: 30min
Vorschlag: 17min 
Durchschnittsgeschwindigkeit über 15,5km Strecke: 55km/h 
Durchschnittlicher Haltestellenabstand (7 Hst.): 2,2km 

Bestehender Vorschlag
Ulrich Conrad hat eine ähnliche Idee bereits veröffentlicht. Dieser Vorschlag versucht zu viele irrelevante Ortschaften ohne signifikantem Fahrgastpotenzial anzubinden, was noch dazu zu einer langsamen Trasse führt.

Edit 30.1.26: Komplette Überarbeitung Text. Neue Position Haltestelle Feldkirchen und neue Haltestelle Bergheim.

(Linz) S7 JKU-Gallneukirchen/Pregarten

Zur besseren Übersichtlichkeit: "Haltestellennamen anzeigen" deaktivieren, um die Erläuterungen zu sehen, aktivieren.
Türkis: Gleisverlauf, bzw. Tunnel/Brücken für den Trassenvorschlag
Grau: Bedeutung mit Objektname erläutert. Oft Gehwege, Straßen, planmäßige Trassen, etc.

Trassenvorschlag für die geplante Regional-Stadtbahn S7 in Linz ab JKU/Universität.
Meine Hauptkritikpunkte an dem auf der Projektausstellung gezeigten Freihaltekorridor zur S7 ist die kurvenreiche und tunnellastige Linienführung mit zu vielen Haltestellen. 

Urfahr Ost: Dazu will ich auf die technische Lösbarkeit der Kopfbahnhof-Situation beim Verkehrsknoten Urfahr-Ost hinweisen. Dazu muss die Linke Brückenstraße ab dem Brückenkopf leicht verschwenkt werden und die Bahnsteige bis zum Brückenkopf verlängert werden. Damit Volleisenbahn-Instandhaltungsfahrzeuge den Abschnitt Universität-Gallneukirchen/Pregarten befahren können, kann ein Betriebsgleis errichtet werden mit ausreichendem Kurvenradius.
Diese Änderung ist schnell damit gerechtfertigt, indem sich die Haltestelle baulich deutlich vereinfacht/verbilligt, indem sich die betriebliche Kreuzungssituation von S6 und S7 verbessert und indem das stürzen der Züge Richtung HBF wegfällt. Abermaliges Auf- und Abrüsten sowie 120m Gehweg für den Lokführer mitten in der Strecke im Regelbetrieb jeden Tag sind nicht vertretbar. Noch dazu müssen dadurch weniger alte Bäume gefällt werden und die Situation für Radfahrer an der Stelle wird nicht so sehr verschlechtert. 

Die vorgeschlagene Trasse ist, außer wenn abweichend angegeben, für 100km/h (Radius: 460m) geplant.
Die Steigungen erreichen 70‰, da es sich um eine reine Tram-Train-Strecke handelt. 

Fahrzeiten Universität-Pregarten: 
PKW: 15min 
Buslinie 311: 19min 
Vorschlag S7: 15min (⌀ 70km/h über 18km Strecke mit 4 Zwischenhalten)

Die S7 kann nur dann die prognostizierten Fahrgastzahlen erreichen, wenn sie schnell genug ist, um die auf der Autobahn verkehrenden Buslinien 311, 312, 314, 319/339, 346 und 348/349 überflüssig zu machen - zumindest in dem Einzugsgebiet ihrer Haltestellen. 

Darüber hinaus muss die Bahn attraktiv genug sein, um zukünftige Haus- und Gewerbebauprojekte zu ihren Haltestellen zu bringen. Die existierenden Siedlungsstrukturen können größtenteils nicht attraktiv angebunden werden, ohne unverhältnismäßig stark die Reisezeit für die restlichen Fahrgäste zu verlangsamen. 

Entfall Haltestelle Außertreffling:
Die Haltestelle muss ca. 4m über dem Niveau der Bundesstraße liegen. Fahrgäste müssten erst ca. 10 Höhenmeter auf das Niveau des Tals überwinden und selbst dann liegen kaum 15 Häuser in 5 Minuten Gehzeit von dieser Stelle. Da die Häuser hier hauptsächlich auf den Hügeln liegen wären für die meisten Fahrgäste weitere 30-40 Höhenmeter zu überwinden. Eine P&R hat hier auch nicht besonders viel Platz. 
Falls die Trasse nördlich der Autobahn geführt wird gibt es Platzprobleme mit der Bundesstraße und dem Haus Prager Straße 6. Dann wäre die Haltestelle zwar zugänglicher für die Winklersiedlung, aber umso weniger für Außertreffling.
Da diese Haltestelle zwischen Linz und allen anderen Haltestellen liegt und man eine 100km/h-schnelle Trasse hier bauen könnte, wären die Fahrzeiteinbußen zu groß, um diesen Halt zu rechtfertigen. 

Entfall Haltestelle zwischen Mittertreffling und Schweinbach/Linzerberg: 
Obwohl es hier nicht ganz so ausgeprägt ist, wie bei der Haltestelle Außertreffling, sollte dieser Halt zugunsten der Fahrzeit auch nicht umgesetzt werden. Die Stadtbahn muss sich als sehr hochrangiges Verkehrsmittel positionieren, womit auch ein 750m langer Gehweg zu Haltestelle vertretbar sein wird. Damit deckt die Haltestelle Schweinbach/Linzerberg schon viel von dem Gebiet dieser Haltestelle ab. Der Halt Schweinbach/Linzerberg ergibt sich hier sowieso natürlich, indem die Siedlungsstruktur und Straßenzüge Kegelförmig auf den Engpass nach der Autobahnab-/auffahrt zulaufen. Besonders viele zusätzliche Häuser und Arbeitsplätze würden nicht angebunden werden. Man muss auch bedenken, dass jeder Fahrgast von Linz nach Gallneukirchen, oder von Linz nach Pregarten dafür mit eine längeren Fahrzeit zahlt. 

Entfall Haltestelle Rastplatz Denk/Engerwitzdorf: 
Da ohnehin genug Platz bei den Haltestellen Engerwitzdorf und Radingdorf Gewerbegebiet für eine großzügige P&R-Anlage ist, gibt es keinen Grund die Stadtbahn durch diese Haltestelle zu verlangsamen. Viel eher bietet sich die P&R bei den anderen Haltestellen an, da der Rastplatz nicht aufwändig umgestaltet und womöglich eine Brücke über die Autobahn für KFZ errichtet werden muss. Bei Radingdorf wurde erst kürzlich die größte Ampelkreuzung OÖs gebaut. 

Beschreibung des Streckenverlaufs: 
Schon direkt ab der Haltestelle JKU steigt die Bahn auf den Hügel und beginnt den großen gleichmäßigen Bogen Richtung Osten. Dabei wird der neue Kreisverkehr und am Bogenende die Autobahn unterquert. Diese und sämtliche Tunnel im Vorschlag sollten aus Kostengründen in offener Bauweise errichtet werden. Nach wenigen Metern gerader Strecke südlich der Autobahn (wofür leider einiger Baumbestand weichen muss) beginnt der gerade Talübergang Treffling, bei welchem die maximal mögliche Steigung nötig ist. Danach müsste die Bahn leicht unter dem Niveau der Autobahn liegen. Um sehr große Einschnitte zu vermeiden, wäre es sinnvoll das Lichtraumprofil der Autobahn zu nutzen und diese in ihrem Verlauf wenige hundert Meter früher zweispurig werden zu lassen. Falls das nicht möglich ist, ist ohnehin nur der TÜPL betroffen. 
Um Mittertreffling zu erreichen, wird die Autobahn in einem maximal großen Bogen höhenfrei gekreuzt. Die Autobahnabfahrt und zwei weitere Straßen werden überbrückt. Danach fällt die Trasse schnellstmöglich ab, um vor der Apotheke auf Bodenniveau zu sein. Hier macht betrieblich eine Ausweichstelle Sinn. Aufgrund der langen Züge und Bahnsteige sollten schnelle Weichen eingebaut werden. Zur Akzeptanz muss man den Anrainern hier das schlanke Ausmaß eine eingleisigen Bahnstrecke mit Tram-Trains erklären.
Danach wird verläuft die Trasse weiter mit ca. 500m großen Bogenradien zur Autobahn, wo die Brücke bei Innertreffling unterquert wird, wofür die neu gebaut werden muss. Hier ist kein Platz für eine Haltestelle. Eine Haltestelle hier würde ebenso wie Außertreffling die Fahrzeit unverhältnismäßig stark verlangsamen und die Haltestelle unmittelbar direkt neben der Autobahn wäre dreckig und laut. Die Trasse folgt folgend der Autobahn, wird aber leicht davon gelöst um den Baumbestand zu schützen. Bis Schweinbach gibt es keine weitere Haltestelle.
- Richtung Gallneukirchen wird die Autobahnab-/auffahrt unterquert. Dieser Bogen muss mit 250m enger gestaltet werden. Eine Steilwand zu Weidenweg 44 ist nötig. Die Trasse verläuft weiter unterhalb der Freistädter Straße, aber in einem dennoch größeren Bogen als die Straße. Die Haltestelle entsteht anstelle der Tankstelle und verläuft bis unter die Hackstraße. Der Abstieg Richtung bedeutet wieder eine große Steigung. Ideal wäre hier der eingezeichnete gerade Verlauf. Eine östlichere Lage, um den Häusern nicht so sehr das Morgenlicht zu verbauen, ist möglich.
Richtung Gallneukirchen ist noch genügend unverbaut, um in gleichbleibend großen Bögen fast bis zum Zentrum zu trassieren, auf Kosten von Sparkasse-Parkplätzen. Die Haltestelle Gallneukirchen bleibt einfach gestaltet.
-  Richtung Pregarten wird in einem zweiten Tunnel die Autobahnab-/auffahrt unterquert. Hier bleibt die Trasse eng an der Autobahn, da der Baumbestand nicht besonders ausgeprägt ist. Die Haltestelle Schweinbach wird mit direkten Gehwegen Richtung Westen an den Ort angebunden.
Die Trasse folgt weiter der Autobahn, bis sie sich, ähnlich wie bei Mittertreffling, davon löst, um die Baugebiete bei Mittertreffling zu erschließen. Auf autobahnnaher Seite ist eine P&R-Anlage denkbar. Danach wird die Autobahn überquert. Bei der Raststätte gibt es bewusst keine Haltestelle, stattdessen wird mit 100km/h vorbeigefahren. Die große P&R-Anlage soll in Radingdorf entstehen. Die Trasse folgt weiter der Autobahn. Ein- womöglich zwei Brücken müssen neu errichtet werden. Bei Unterwögern entsteht ein 300m langer Tunnel. Zum Landschaftsschutz vielleicht im Tunnelvortrieb. Nördlich des Bauernhofs wird der Bach und ein paar Straßen überquert. Die Haltestelle und P&R-Anlage entsteht südlich und mittig des Gewerbegebiets und wird mit einer neuen Straße für KFZ erschlossen. 
Danach verläuft die Trasse südlich von Scheiben Richtung Summerauerbahn. Einige Einschnitte und Brücken sind trotz der relativ große Steigung nötig, damit der große Bogenradius von ca. 500m eingehalten wird. In Pregarten wird der Gleisbereich Richtung Norden um zwei Stumpfgleise vergrößert. 

Bestehende Vorschläge:
Ich konnte folgende bereits eingereichte Vorschläge zu der Strecke finden, die sich jedoch fast gänzlich von meinem Vorschlag unterscheiden: Linz: Uni – Gallneukirchen | Linie Plus und SFS Linz-Budweis-Iglau | Linie Plus

Edit 21.1.26: Komplette Neugestaltung des Vorschlags.
Edit 2.2.26: Hinzufügen Durchschnittsgeschwindigkeit, leichte Anpassung Formatierung

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE