Beschreibung des Vorschlags
Hier findet man alle meine Vorschläge für die ÖBB.
Die Orte Goldwörth, Feldkirchen die Feldkirchner Seen liegen abseits der Bundesstraße 131. Daher gestaltet sich der Busverkehr entweder kostspielig oder langsam. Um die Orte besser anzubinden und wieder Güterverkehr auf der Mühlkreisbahn zu ermöglichen, sollte eine eingleisige Volleisenbahnstrecke gebaut werden. Dadurch ist ein attraktiverer/effizienterer Busverkehr für die Orte, die nicht an der Eisenbahnstrecke liegen, möglich. Durch die dann verkehrstechnisch günstige Lage sollte man die Raumplanung im Mühlviertel auf die Orte Feldkirchen und Goldwörth konzentrieren. Momentan wären durch die Bahn 3000 EW neu durch SNPV erschlossen. Dazu wird Urfahr/Ottensheim attraktiv mit Aschach/Eferding und der sonstigen Lilo verbunden.
Die Auslastung der Tram-Trains der S6 und S7, dessen Garnituren innerstädtisch dreiteilig verkehren sollen, wird durch die Zugvereinigung/teilung optimiert.
Der Bau ist durch die flache Topografie und unverbaute Trasse günstig.
Auf der Strecke müssen die sonst auf der zukünftigen S6 eingesetzten Tram-Trains verwendet werden. Die Züge sollten im Halbstundentakt mit Zugvereinigung/teilung in Ottensheim und Eferding im Kreis verkehren.
Der Vorschlag ersetzt – zumindest in Teilen – die Buslinien 200, 201, 203 und 209.
Kurvenradien 500-550m für 90-100km/h.
Max. Neigung: 12‰
Bahnsteiglängen: 80m, Ausweichstellen 120m
Zugsicherungssystem: PZB
Elektrifizierung mit Bahnstrom
Fahrzeiten Aschach-Ottensheim
PKW: 15min
Bus 200 ohne Anbindung Goldwörth: 20min
Bus 201 mit Anbindung Goldwörth: 30min
Vorschlag: 18min
Durchschnittsgeschwindigkeit über 15,5km Strecke: 52km/h
Durchschnittlicher Haltestellenabstand (8 Hst.): 1,9km
Bestehender Vorschlag
Ulrich Conrad hat eine ähnliche Idee bereits veröffentlicht. Dieser Vorschlag versucht zu viele irrelevante Ortschaften ohne signifikantem Fahrgastpotenzial anzubinden, was auch zu einer langsamen Trasse führt.
