Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!S-Bahn Würzburg
IC Dünkirchen–Lille–Nordfrankreich–Pfälzerwald–Stuttgart
- an Stuttgart und die dort haltenden ICEs nach München;
- an Saarbrücken und die dort haltenden Züge nach Frankfurt und Paris;
- an Karlsruhe und die dort haltenden Züge nach Mainz, Frankfurt(-Flughafen) und in die Schweiz
- und an Lille und die dort haltenden Züge nach London und Brüssel.
IRE-Netz mit Knoten Würzburg
Ausbau und Elektrifizierung der Berlin-Blankenheimer Eisenbahn (für den Güterverkehr)
- Der RE 10 (Magdeburg–Erfurt) verkehrt statt über Staßfurt nun über Calbe. Das geht schneller und vor allem ist kein Dieselantrieb mehr vonnöten. (Die Bahnstrecke Schönebeck–Güsten wird weiterhin von der RB 41 (Magdeburg–Aschersleben) bedient.)
- Eine neue RB Güsten–Nordhausen im Zweistundentakt (an den RE 9 angelehnt) kann zum einen den RE 9 (Kassel–Bitterfeld) von den kleineren Stationen zwischen Blankenheim Mareund Nordhausen entlasten und zum anderen die kleineren Orte mit den in der Karte vermerkten Halten bedienen.
- Eine neue RB Potsdam–Bad Belzig–Güsten im Zweistundentakt (an die RB Güsten–Nordhausen angelehnt) halte ich auch für sinnvoll. Somit wird erstmals die Relation Potsdam–Bad Belzig bedient und zugleich die Berliner Stadtbahn nicht weiter belastet, als wenn man bis Berlin führe. In Potsdam bestehen gute Anschlüsse an S-Bahn und Regionalverkehr nach Berlin. Von Güsten aus gelangt man weiter nach Aschersleben, Nordhausen oder Erfurt.
Straßenbahn Salzburg: Linie 6: (Freilassing –) Liefering – Messe – Mülln (S) – Altstadt – Nonntal – Josefiau (– Süd (S))
M: kürzere Wege am Max-Weber-Platz
Liverpool: Durchbindung Merseyrail bis Preston und Wigan
IC Dresden–Südsachsen–Ostbayern–München
- Montag–Donnerstag: Zwei Zugpaare pro Richtung (je eins morgens, eins abends)
- Freitag–Sonntag: Zweistundentakt (ungefähr alternierend zum RE Hof–München, aber natürlich schneller)
IC Berlin–Potsdam–Südharz–Eichsfeld–Westhessisches Bergland–Frankfurt
- Montag–Donnerstag: Vier Zugpaare pro Richtung (eins morgens, eins vormittags, eins nachmittags, eins abends)
- Freitag–Sonntag: Zweistundentakt (ungefähr alternierend zum RE9, aber natürlich schneller)
Essen: Buslinie 156: Haarzopf – Margarethenhöhe – Rüttenscheid – Stadtwald – Rellinghausen – Kupferdreh
Essen: Verlängerung Buslinie 142 nach Burgaltendorf
München: U4/U5-West
[PB/OWL] Hochstiftbahn – Gesamtvorschlag
Zusammenfassung: Dieser Vorschlag sammelt alle Untervorschläge zur Hochstiftbahn. Zusätzlich wird etwas Statistik am Ende des Vorschlags geboten.
Der 27. September 1963 war ein trauriger Tag für Paderborn. An diesem Tag fuhr das letzte Mal eine Straßenbahn durch Paderborn. Dann wurde vollends auf Busse umgestellt. Dabei ließe sich fast 148.000 Einwohnern eine Straßenbahn doch gut rechtfertigen, könnte man meinen. Allerdings spricht die teilweise zerstückelte und zersiedelte Lage von Paderborn so manches mal gegen eine Straßenbahn. Deshalb habe ich, unter Vorlage eines älteren Vorschlags von Lorwo eine Straßenbahn für Paderborn geplant. Mit der Zeit ist mir klar geworden, dass eine Straßenbahn nicht reicht. Deshalb hatte ich zunächst eine S-Bahn Ostwestfalen-Lippe vorgeschlagen. Doch wenn man ehrlich ist, reicht ein wahrscheinlicher Takt nicht für den Namen S-Bahn aus. Viel mehr als eine Regionalbahn wäre es wohl doch nicht geworden. Irgendwann wurde dann mal der Name RegioTram eingeworfen. Und da ich eh teilweise ehemalige oder noch bestehende DB-Strecken für die Straßenbahn einbeziehen wollte, entstand (leider nur virtuell) die Hochstiftbahn. In Paderborn habe ich zunächst die weiterführenden Schulen und die Universität in den Fokus gestellt. Hinzu kamen auch Schulen in den anderen Orten entlang der Strecke, sowie die Hochschule in Lippstadt. Zusätzlich habe ich noch versucht, größere Unternehmen und Gewerbegebiete, sowie Krankenhäuser einzubinden. 2 Betriebshöfe in Paderborn habe ich eingeplant, einen an der Uni und den anderen am Stadion. Ggf. wird durch die Größe des Netzes ein weiterer Betriebshof notwendig. Folgende Linien habe ich mir überlegt:
- [A] Schloss Neuhaus - Padersee - FHDW - Schützenplatz - Riemekepark - Hauptbahnhof - Liboriberg - Kasseler Tor - Uni (- Benhausen - Neuenbeken - Altenbeken - Buke - Schwaney)
- [B] Mastbruch - Padersee - FHDW - Schützenplatz - Riemekepark - Hauptbahnhof - Liboriberg - Kasseler Tor - Uni (- Benhausen - Neuenbeken - Altenbeken - Bad Driburg)
- [C] (Delbrück - Sande -) Elsen - Stadion - HNR - Westfriedhof - Hauptbahnhof - Königsplatz - Kamp - Dom - Gierstor - Schulzentrum Niesenteich - Gewerbegebiet Dören - Gewerbegebiet Benhauser Feld - Kaukenberg - Friedrich-Spee-Gesamtschule
- [D] Stadtheide (über Auf der Talle) - Nordbahnhof - Michaelsstraße - Westerntor - Hauptbahnhof - Frankfurter Straße - Wewer (nur über Wasserburg) - Borchen
- [E] Schlangen - Bad Lippspringe - Marienloh - Stadtheide - Nordbahnhof - Michaelsstraße - Westerntor - Hauptbahnhof - Frankfurter Straße - Wewer
- [F] Mönkeloh - Hauptbahnhof ( - Salzkotten - Geseke - Lippstadt - Soest)
- RB 72 bisher Herford – Lage – Detmold – Altenbeken – Paderborn fährt statt nach Paderborn nach Warburg mit Halt in Willebadessen.
- RB 84 bisher Paderborn – Ottbergen – Holzminden – Kreiensen wird gekürzt auf Bad Driburg – Ottbergen – Holzminden – Kreiensen und dafür über Kreiensen hinaus nach Braunschweig verlängert.
- RB 85 bisher Paderborn – Ottbergen – Bodenfelde – Göttingen wird gekürzt auf Bad Driburg – Ottbergen – Bodenfelde – Göttingen.
- RB 89 bisher Münster – Hamm – Soest – Lippstadt – Geseke – Salzkotten – Paderborn – Warburg wird eingekürzt auf Münster – Hamm – Soest.
- Die R 42 (bisher endend in Brilon) wird verlängert bis Paderborn über die Strecke von Lorwo.
- Auf der Strecke der R42 wird zusätzlich ein RE eingesetzt.
- Die S 5 Paderborn – Altenbeken – Steinheim – Bad Pyrmont – Hameln – Weetzen – Hannover – Langenhagen – Hannover Flughafen wird gekürzt auf Altenbeken – Steinheim – Bad Pyrmont – Hameln – Weetzen – Hannover – Langenhagen – Hannover Flughafen.
- Statistisches Jahrbuch der Stadt Paderborn 2015 mit Zahlen zu Einwohner, Schülern, bisherigen Buslinien
SFS Ingolstadt–Flughafen–Karlsfeld
- RE München–Plattling–Passau (Stundentakt)
- ALX München–Regensburg(–Hof) (Zweistundentakt)
- alle Züge zwischen München und Pilsen
- alle ICE-Linien zwischen Ingolstadt und München
Ausbau der Main-Spessart-Bahn in Aubach- und Lohrtal & Verschiebung der Bahnhöfe Laufach und Lohr
- Kein zusätzlicher Betrieb der Altstrecke für die paar Orte notwendig
- Langfristige Sicherung des Bahnanschlusses der Anliegergemeinden
- Am günstigsten in der Realisierung
- Länger
- Lärmbelastung der Täler
- Deutlich höherer Eingriff in Flora und Fauna
SFS Heigenbrücken–Sackenbach & Verschiebung der Bahnhöf Laufach und Lohr
- Kürzer
- Keine Lärmbelastung der Täler
- Geringe Eingriffe in Flora und Fauna
- Zusätzlicher Betrieb der Altstrecke für die paar Orte notwendig
- Keine langfristige Sicherung des Bahnanschlusses der Talgemeinden
- Deutlich teurer in der Realisierung
Leipzig Süd Tram 9
Da das Pier 1 im Sommer wie Winter ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist, habe ich ganz bewusst die Strecke dort entlang geführt. Von hier kann auch auf die Fähre nach Zwenkau umgestiegen werden.
Eine Option wäre, die Tram nur zur vollen und halben Stunde nach Großstädteln zu führen, da die Stadtschnellbahn S3 .10/.40 Richtung Süden weiterfährt und .20/.50 stadteinwärts Halt macht. Die beiden Zwischentakte könnten dann in die Freiburger Alle einfahren und eine großzügige Wende machen.
Lille Umfahrung
Duisburg: Meiderich Bf – Hagenshof – Neumühl (Straßenbahn)
Duisburg-Neumühl ist gerade im Osten ein sehr dicht besiedelter Stadtteil und auch die Siedlung Hagenshof in Obermeiderich weist eine dichte Wohnbebauung auf. In der Siedlung Hagenshof befindet sich mit dem großen Einkaufszentrum und Hypermarkt Mercator-Center auch ein großer Verkehrs-Hotspot. Von den Straßenbahnhaltestellen nahe dem äußersten Rande dieser Siedlungsgebiete, jene Haltestellen sind Landschaftpark Nord, Thedor-Heuss-Straße und Amsterdamer Straße benötigt die Straßenbahn nur wenige Minuten bis Meiderich-Mitte und auch nur etwa 10 Minuten bis in die Duisburger-Innenstadt.
Aufgrund dessen schlage ich vor, die Siedlungsgebiete durch eine Straßenbahnstichstrecke ans Straßenbahnnetz anzuschließen. So kann man viele Duisburger innerhalb von einer Viertelstunde bis maximal 20 Minuten in ihr Stadtzentrum bringen.
Die Strecke lasse ich bereits am Bahnhof Meiderich abzweigen, um so auch Siedlungsgebiete an der Varziner Straße zu errichen, aber auch, um den zeitraubenden Umweg über den Landschaftspark Nord zu vermeiden. In Neumühl kann die Strecke nämlich aufgrund von Grundstückslagen nicht unbedingt ganz geradlinig verlaufen. Das Ziel der Strecke ist nämlich dieselbe Fahrzeit zwischen DU-Neumühl (Konrad-Adenauer-Ring) und DU-Meiderich Bahnhof zu erzielen, wie bei Ulrich Conrads Vorschlag, die Straßenbahn an der Amsterstamer Straße abzweigen zu lassen.
Sicherlich ist meine Strecke nach Neumühl wegen der Brücke über die A42 auch kostspieliger als Ulrich Conrads Vorschlag, Neumühl über einen Abzweig an der Amsterdamer Straße zu erreichen, es geht aber dann immerhin noch darum zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, d. h. Neumühl und Obermeiderich-Hagenshof mit einer Linie zu erschließen, statt mit zwei Straßenbahnlinien (Meiderich Bf - Hagenshof und Meiderich Bf - Amsterdamer Straße - Neumühl). Es ist nämlich so, dass auch die Linie 903 an weiteren Stellen Potential für Zweigstrecken bietet, z. B. Hamborn Rathaus - Röttgersbach - OB-Holten und Vierlinden - Franz-Lenze-Platz - Overbruch. Wenn man alle Stichstrecken realisieren würde, als Meiderich Bf - Hagenshof, Amsterdamer Straße - Neumühl, Hamborn - Röttgersbach und Vierlinden - Overbruch, dann kommt man auf insgesamt vier Stichstrecken + Stammstrecke der Linie 903 (Duisburg - Dinslaken) und damit 5 Straßenbahnlinien zwischen Duisburg-Zentrum und DU-Meiderich. Wenn jede davon alle 10 Minuten fährt, dann würde alle 2 Minuten eine Straßenbahn zwischen Duisburg-Zentrum und Duisburg-Meiderich verkehren, was gerade das Limit ist und nur im Tunnel funktioniert. Weil außerdem schon die U79 im Tunnel noch da ist, müsste sie dann eine der Strecken hinter DU-Meiderich Bf übernehmen. Oberirdisch wäre es zwischen DU-Meiderich Bf und DU-Landschaftspark Nord nicht möglich im 2-Minuten-Takt zu fahren, aber eine Tunnelverlängerung ist dorthin wegen eines unterirdischen Teersees zu kostspielig. Deswegen ist hier ratsam, wenn sich zwei Stichstrecken zu einer vereinen lassen können, diese dann auch zu vereinen, um so eine Linie im Tunnel einsparen zu können. Und das ist aufgrund der Nähe der Verkehrsgebiete nur mit den Stichstrecken DU-Meiderich - Hagenshof und Amsterdamer Straße - Neumühl möglich. Ein weiterer Nebeneffekt: Neumühl bekommt eine sehr schnelle Verbindung zum Mercator-Center.
S-Bahnhof: München-Zamdorf
- Erschließung der Wohngebiete Zamilapark, Eicherhof und die geplanten Nachverdichtungen an der Trabrennbahn in Daglfing
- P+R-Funktion für die A94, mit Parkhaus (eingezeichnet) an der Grasbrunner Straße
- via Stadtbus 190 zur Messestadt West bessere Anbindung des ICC zum Flughafen
- Teilschritt für den Express-Ausbau der S8 inklusive Überholgleis
- dreigleisiger Ausbau der S8 (Überholgleis in der Mitte, für die hier nicht haltenen Expresszüge zum Flughafen)
- Seitbahnsteige für Gleis 1 und 3, inklusive Verbreiterung der Brücken über Rappelhofstraße und A94
- Absenkung des Gütergleises Trudering - Nordring in einen Tunnel
Kassel – Wabern (schneller im Edertal)
Bezugnehmend auf diesen Vorschlag von Jonas Borg möchte ich diese Alternative anbieten. Die Strecke kommt mit etwa 1100 m Tunnel aus, gegenüber 4600 m bei Jonas Borg. Zudem vermeide ich Kollisionen mit bebauten Grundstücken, einzig ein Sportplatz in Neuenbrunslar müsste verlegt werden. Ich könnte mir vorstellen, dass sich der Verein freut, wenn man ihm neue Anlegen spendiert.
Vor und hinter Gensungen empfehle ich die Kurvenradien an der Bestandsstrecke zu vergrößern, wodurch auch dort höhere Geschwindigkeiten möglich sind.
Guxhagen wird außerdem nicht von Verkehrsachsen umschlungen, sondern die Neubaustrecke würde sich an die Autobahn anschmiegen, sodass diese Verkehrsbündelung nicht zu weiteren Lärmproblemen führen sollte.
Die von Jonas Borg angestrebten Fahrzeiten sind so mit Sicherheit ebenfalls zu erreichen, nur mit weniger Konflikten.
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