Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Verlängerung der RB86 nach Lübeck Schlutup

Moin! Ich habe mir hier überlegt wie man den SPNV in Lübeck verbessern kann. Also eine Unbenennung als S-Bahn finde ich nicht gut da aus meiner Sicht ein S-Bahn System aus mehreren Linien besteht und Lübeck hierfür einfach zu klein ist. Die RB 86 zwischen  Travemünde Strand und Lübeck Hbf wird einfach bis nach Schlutup verlängert. Hierfür können die vorhandenen Gleise verwendet werden. Auf dem Abzweig nach Schlutup muss natürlich geschaut werden, ob sich das mit der Hafenbahn auf eingleisiger Strecke verträgt. Strecke bis zum Abzweig wird so oder so durch den Belttunnel zweigleisig ausgebaut und eletrifiziert, sodass darüber nachgedacht werden könnte diesen letzten Abschnitt nach Schlutup ebenfalls zu elektrifizieren, um keine dieselbetriebenen Fahrzeuge einzusetzten. Es sollten dazu mehrere neue Haltepunkte erstellt werden. Als erstes der in Lübeck-Ivendorf. Der sollte zudem nach dem dort viel näher liegenden Skandinavienkai benannt werden. Eine nächste Station neben den Schwartauer Werken am Tremskamp ( Ja ich weiß, die Station liegt eigl. auf Lübecker Boden, hab sie aber trotzdem nach BS benannt). Hier könnte auch über eine Umstiegsmöglichkeit zu den Zügen nach Kiel und Puttgarden entstehen, sodass nicht mehr bis zum Hbf gefahren werden muss). Danach folgen Haltepunkte in Vorwerk und an der Karlstraße. Die liegen jedoch nur etwas über 1 km auseinander, sodass hier vllt auch nur eine Station genügt. Nach dem Hbf sollten die oftmals geforderten Haltepunkte an der Fußgängerbrücke nach Buntekuh und Roter Löwe entstehen. Eine Station gegenüber der Drägerwerke kann die Stauprobleme dort ein wenig reduzieren. Die Wohngebiete an der südl. Kronforder allee könnten durch einen Haltepunkt ebenfalls angeschlossen werden. Der bestehende Haltepunkt St Jürgen sollte an die Ratzeburger Allee verlegt werden, da hier eine größere Anfrage besteht und es bessere Umstiegsmöglichkeiten gäbe. Die letzten neuen Haltepunkte sind Eichholz (zentral am Supermarkt und den Wohngebieten) und Gleisdreieck (Gewerbe) sowie natürlich ein Wiederaufbau des Bahnhof Schlutup.

Inselbahn Lanzarote

Machen wir uns nichts vor: Auf dem Weg in den Urlaub auf eine kanarische Insel bleibt das Flugzeug unschlagbar. Allerdings fahren nach jeder Landung unzählige Busse in die Orte, um die Gäste dorthin zu bringen. Wie auch auf Fuerteventura lassen sich die Strandziele sehr gut durch eine Inselbahn verbinden, im Gegensatz zu Fuerteventura sind allerdings kaum große Kunstbauten notwendig. Die Reisezeit vom Flughafen zum Hotel dürfte mindestens so schnell sein wie das heute der Fall ist. Denkbar wäre auch eine Verbindung mit der Strecke auf Fuerteventura.

RRX: Direktverbindung Dortmund – Unna – Paderborn

und warum könnte diese Verbindung von Nutzen sein: Die RRX zwischen Dortmund und Paderborn bzw. Kassel können neu über diese Strecke und weiter über Werl und Soest verkehren. Dadurch wird der Fahrtrichtungswechsel in Hamm überflüssig. Außerdem wird die Strecke Hamm-Dortmund entlastet. Als Betriebsprogramm könnte ich mir folgendes vorstellen:
  • 1h: RRX Ruhrgebiet - Dortmund - Flughafen - Unna - Werl - Soest - Lippstadt - Paderborn und ggf. nach Kassel
  • 1h: RRX Ruhrgebiet - Dortmund - Flughafen
Somit erhält auch Unna und Werl neu einen schnellen Anschluss an die Ruhr-Stammstrecke Duisburg - Essen - Dortmund. Die RB Dortmund - Stadion - Unna - Soest kann ggf. auch über die neue Strecke geführt und beschleunigt werden, wenn für den Abschnitt über Stadion eine Alternative eingerichtet werden kann. Ergänzung: Hab noch Scharnhorst, Asseln und Unna West in den Verlauf mit aufgenommen, und könnte mir gut vorstellen, dann auch noch eine zusätzliche S-Bahn-Linie/Regionalbahnlinie einzurichten, welche dann die neuen Halte mit aufnimmt.
  • 1/2h: S-Bahn Ruhrgebiet - Dortmund Hbf - evtl. Zwischenhalte - Scharnhorst - Asseln - DO Flughafen - Unna West - Unna Hbf
 

Bahnhof Schlüchtern

Der nicht barrierefreie alte Bahnhof Schlüchtern liegt bisher weit von der Stadt (ca. 16.000 Einwohner) entfernt und ist nur über die Bahnhofsstraße zu erreichen. Daher sollte man ihn 500m weiter Richtung Norden legen. Dabei werden zwei Seitenbahnsteige mit einer Länge von 210m errichtet, damit auch IC2 dort halten können. Ein kleines Empfangsgebäude mit Parkplätzen sollte man ebenfalls errichten. Die Kinzigtalbahn wird minimal neutrassiert, sodass die Bahnsteige relativ gerade sind und die Durchfahrtsgeschwindigkeit auf 120km/h angehoben werden kann. Am Bahnhof halten stündliche REs Frankfurt-Fulda und zweistündliche RBs Schlüchtern-Gemünden. Auch ein IC auf der Altstrecke und eine Verdichtung des Regionalverkehrs wären denkbar, sind aber erstmal nicht Bestandteil des Vorschlags. Weichen sind nicht eingezeichnet!

Inselbahn Fuerteventura

Machen wir uns nichts vor: Auf dem Weg in den Urlaub auf eine kanarische Insel bleibt das Flugzeug unschlagbar. Allerdings fahren nach jeder Landung unzählige Busse in die Orte, um die Gäste dorthin zu bringen. Da die Hauptziele Fuerteventuras wie eine Perlenschnur aufgereiht sind, eignet sich hierfür besonders eine Inselbahn. Damit könnte nahezu der gesamte Busverkehr auf der Insel eingestellt werden. Die Reisezeit vom Flughafen zum Hotel dürfte mindestens so schnell sein wie das heute der Fall ist. Denkbar wäre auch eine Verbindung mit der Strecke auf Lanzarote.

D/ME/EN: Schnellbuslinie: Düsseldorf – H’haus – Velbert – Hattingen

Mein Vorschlag für eine schnelle Busverbindung zwischen Velbert und dem benachbarten Hattingen. Dieser Schnellbus verbindet Velbert ebenfalls schnell über die neue Bundesautobahn 44 mit dem Oberzentrum Düsseldorf, wobei zwischendurch auch noch Heiligenhaus mit erreicht wird. So schafft man eine umsteigefreie Direktverbindung zwischen Velbert-Zentrum und Hattingen-Zentrum, aber auch Velbert-Zentrum und Düsseldorf-Zentrum.

Zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf Airport hält sie in FR: Düsseldorf nur zum Aussteigen und in FR: Velbert nur zum Einsteigen.

Im Moment fährt noch kein Bus direkt und umsteigefrei von Hattingen Mitte (S) zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) Velbert, obwohl das die Stadtzentren zweier benachbarter Städte sind - allerdings liegen die beiden Städte in verschiedenen Landkreisen: Velbert im Kreis Mettmann und Hattingen im Landkreis Schwelm (Ennepe-Ruhr-Kreis). Ich habe mich dabei für eine Schnellbuslinie entschieden, da eine direkte normale Buslinie aus zwei Gründen besonders langsam wäre: zum Einen durch Halten an jeder Haltestelle und zum anderen, weil die Strecke auch die eine oder andere Steigung überwinden müssen. Das weiß ich aus Erfahrung, da ich hin und wieder meine Oma zu Ausflugsgründen von Velbert nach Hattingen chauffiert habe: Zuerst fährt man von Velbert nach Langenberg die Serpentinen bergab und anschließend noch mal die Serpentinen bergab von Langenberg nach Hattingen. In der Gegenrichtung natürlich dann zweimal steil bergauf. Daher hätte ein durchgehender Schnellbus als Ergänzung der Linien OV6 und 647 sicherlich einen größeren Verkehrswert als eine normale Buslinie Velbert - Hattingen, die die Linie OV6 und 647 zwischen Langenberg und Hattingen ersetzen würde, da er wirklich schneller als die beiden zusammen sein könnte.

In Hattingen kann sie mit dem SB31 nach Bochum oder dem SB38 nach Witten oder in einem neuen Schnellbus zur RUB durchgebunden werden.

Innsbruck: Beschleunigung und Ausbau Linie STB

Die Stubaitalbahn braucht sehr lange von Innsbruck nach Fulpmes. Sie sollte zwischen Fulpmes und Wilten begradigt und somit beschleunigt werden: Die Linie STB startet nicht mehr am Hbf sondern am Marktplatz. Zwischen Marktplatz und Hbf bedient sie die Stationen Maria-Theresien-Straße, Museumstraße und Landesmuseum. Nach dem Hauptbahnhof folgt die Haltestelle Triumphpforte. Durch die Leopoldstraße folgt sie einer Neubaustrecke, die auch von der Linie 6 mitgenutzt werden kann. Nach dem Passieren der Haltestellen Wiltener Plaztl, Graßmayrkreuzung und Bergisel beginnt die erste Steigung. Nach den Haltestellen Pater-Reinisch-Weg und Sonnenburgerhof trifft die Bahn wieder auf die Bestandstrecke, die sie bis Gärberbach benutzt. Hier beginnt der erste Tunnel, der bei Hölltal wieder in die Bestandstrecke mündet. Wenige Meter nach Natters beginnt wieder ein Tunnel, der bei Birchfeld endet. Zwischen Birchfeld und Nockhofeweg wird ein weiterer Tunnel benötigt, um eine bemerkbare Beschleunigung zu erzielen. Die neue Mühlgrabenbrücke, die derzeit errichtet wird, wird passiert und die Strecke über Feldeler, Kreith, Telfer Wiesen Nord , Telfer Wiesen Süd und Luimes begradigt. Nach Telfes wird die doppelte Schleife beim Stubay umgangen und Fulpmes Bhf. wird erreicht. Beim alten Bahnhof in Fulpmes beginnt die Neubaustrecke ins hintere Stubaital mit einem Tunnel, der den Ort Fulpmes mit einer Haltestelle im Zentrum. Kurz nach dem Ende des Tunnels kommt die Station Knappenweg, wo zu den Bussen zur Schlick und nach Mieders/Schönberg umgestiegen werden kann. Nach Medraz, Medrazer Stille und Industriezone wird die Gemeinde Neustift erreicht. Die erste Haltestelle im Gemeindegebiet wird Kampl sein, wo eine neue Schule gebaut wird. Dann folgt Neder, wo ein Bus die Umgebung an die Bahn anschließt. Nach Neder kommen die Elferlifte. Hier sollte eine Wende für Skibahnen und ein Tunnel unter dem Ortszentrum errichtet werden. Neustift bekommt Zentrum und FZZ (Wende für Bahnen IBK-Neustift). Weiter geht es über Stackler, Oberbergbrücke, Milders, Schaller, Krößbach, Krößbach Lift, Gasteig, Volderau, Klaus Äuele, Falbeson, Ranalt, Ruetz Katarakt, Tschangelair, Raffeine, Grawa Alm, Sulzenau Hütte und Eisgratbahn zur Endhaltestelle Stubaier Gletscher.   Takte: Innsbruck - Neustift: 15 Minuten Innsbruck - Gletscher: 30 Minuten Neustift - Gletscher: 15 Minuten (nur Winter)

RS4 Verlängerung nach Bremerhaven mit Zentrumanbindung

Nordenham hat bisher nur einen Bahnanschluss nach Bremen, statt in das sehr nahe liegende Bremerhaven. Dieser Problematik möchte ich mit diesem etwas aufwändigeren Vorschlag entgegenwirken. Dafür wird die stilgelegte Bahn bis Blexen reaktiviert und anschließend wird noch am Deich entlang gefahren. Dann taucht die Strecke in einen etwa 2 Kilometer langen Tunnel unter der Weser und dem Bremerhavener Zentrum ab. Dieser taucht am Arbeitsamt auf und fährt über diese Strecke zum Hbf. Dazu gibt es dann eine unterirdische Station im Bremerhavener Zentrum. Dort sollten auch die in Lehe endenden Züge hingeleitet werden. Vorbild ist dieser Kommentar zu meinem Vorschlag. Im Vergleich zu meinem Vorschlag ist diese Idee nicht viel aufwändiger da die Tunnelstrecken etwa gleich lang sind. Dieser würde jedoch zusätzlich eine unterirdische Station mit Wendeanlage beinhalten. Dazu wird die Linie RS4 von Nordenham durch den Tunnel nach Bremerhaven Hbf verlängert. Außerdem kann diese Strecke bei Störung auch als Ausweichstrecke auf der Relation Bremen-Bremerhaven genutzt werden.

Tulln (Donau) Nordbahnhof

Das niederösterreichische Tulln an der Donau wird von einem zentralen Gleisdreieck dominiert, an dem die Franz-Josefs-Bahn und die Tullnerfelder Bahn mit einem Verbindungsbogen jeweils ineinander über gehen. Es befinden sich aber nur an zweien der Stränge Bahnhöfe. Tulln Stadt im Westen Richtung Tullnerfeld, und Tulln Bahnhof samt Güteranlagen an der Strecke nach Wien. Dies hat zur Folge, dass nicht zwischen allen Linien Umsteigebeziehungen bestehen. Wer von der S4 (fährt Tullnerfeld - Tulln Stadt - Absdorf) in die REX aus Krems (Donau) oder Eggenburg Richtung Klosterneuburg und Wien umsteigen möchte, kann das, ohne eine Fahrt im Tullner Stadtbus einzulegen, erst in Absdorf tun. Nördlich der Donau gibt es bis Absdorf auch keine signifikante Bebauung, sodass dort kein früherer Bahnhof in Frage kommt. Will man das beheben, so muss in Tulln am Nordstrang des Gleisdreiecks ein Umsteigebahnhof her. Ein Hauptbahhof im Gleisdreieck mag naheliegender erscheinen, nur wären dann die einzelnen Bahnsteige bis zu 100m voneinander entfernt, und durch die Nähe zum Bestand wäre die Gefahr der Schließung von Tulln Stadt und Tulln Bahnhof hoch. Also, am Nordstrang. Dies ist umständlich, denn die Strecke befindet sich in Hochlage und muss verbreitet werden. Das S4-Gleis Richtung Tulln Stadt rutscht etwas nach außen, für den Platz müssen die Parkplätze an der Franz-Zant-Allee dran glauben. Die Einfädelung erfolgt dann erst weiter nördlich, aber noch vor der Donaubrücke. Die Gleise der Franz-Josef-Bahn bleiben am angestammten Platz. Zwischen Gleis 1 und 2 entsteht ein Mittelbahnsteig (damit ist bahnsteigleicher Umstieg möglich), am Gleis Richtung Tulln Bahnhof dazu ein Außenbahnsteig, der Bahnsteig rutscht dabei etwas über die Tullner Straße. Alle Züge würden hier halten, den Platz für Überholgleise besteht definitiv nicht. Dies ist aber jeweils an den vorgelagerten Bahnhöfen möglich. Es würde sich dabei sicher anbieten, auch nördlich der Donau noch einen bahnsteiglosen Überholbahnhof einzurichten, zumindest für den Güterverkehr.

OB: Viergleisige Straßenbahnhaltestelle Sterkrade Bf

Bezogen auf die vielen Vorschläge für Straßenbahnneubaustrecken aus Essen und Oberhausen auf die ÖPNV-Trasse nach Sterkrade, wie die Verlängerung der Linien 102, 103 und 105 (so, so oder so), erscheint es mir sinnvoll die Endstelle am Sterkrader Bahnhof viergleisig auszubauen.

MZ: U-Straßenbahn Bretzenheim

Ich schlage vor, die Lücke zwischen der Endstelle der SL 52 in Bretzenheim und der Mainzelbahntrasse mit einem kurzen U-Bahn-Tunnel zu schließen - oberirdisch ist die Trassierung wegen der engen Straßen schwierig. So kann die SL 52 künftig bis Marienborn und zum Lerchenberg (ZDF) verkehren.

OB/MH: Verlängerung der SL102 von MH-Dümpten nach OB-Ost

Die Linie 102 ist in Mülheim als attraktive Schnellstraßenbahnlinie ausgebaut. Deswegen schlage ich vor sie nach Oberhausen-Ost zu verlängern, wobei sie auf Mülheimer Seite Dank der Vierspurigkeit mit Grünstreifen auf der Mellinghofer Straße sogar einen besonderen Bahnkörper bekommen kann. Auf Oberhausener Seite geht's nördlich von Wehrstraße nur straßenbündig. An der Essener Straße (B231) in Oberhausen schließt sie an die Strecke der Straßenbahnlinie 105 an, siehe hier, hier oder hier. Der Strecke der SL 105 folgt sie dann bis Oberhausen-Sterkrade Bahnhof. So schafft man eine schnellere Verbindung zwischen OB-Sterkrade und dem Centro nach Mülheim als mit der Straßenbahnlinie 112 über Styrum.

S-Bahnhof Wien Neue Donau

Zur Verbesserung der Erschließung des Quartiers Neue Donau Errichtung eines S-Bahnhofs in Nachbarschaft zum gleichnamigen U-Bahnhof.

[BN] Linie 62 zum Bahnhof Oberkassel

Dieser Vorschlag soll den Mischbetrieb zwischen Niederflur-Straßenbahn und Hochflur-Stadtbahn in Bonn zwischen Ramersdorf und Oberkassel beenden, indem die Linie 62 die Haltestelle Ramersdorf oberirdisch anfährt und ab dort zum Bahnhof Oberkassel geführt wird, um den Bonner Bogen nebenbei etwas besser anzuschließen. Diskussionswürdig ist dabei meiner Meinung nach, ob die Haltestellen so dicht hintereinander gebaut werden sollen oder ob eine alternative Führung ab Ramersdorf am Landgrabenweg entlang nicht besser sein könnte.

Straßenbahn Salzburg: Linie 4: Taxham – Aiglhof (S) – Mülln (S) – Altstadt – Justizgebäude – Parsch

Und hier mein Vorschlag für die vierte Salzburger Straßenbahnstrecke. Die Linie 4 verbindet Taxham im Westen mit über das südöstlichgelenere Stadtzentrum mit Parsch im Südosten. Dabei benutzt teilt sie sich zwischen Taxham und Mülln (S) die Strecke mit der Linie 3. Darüber hinaus habe ich eine kleine Stichstrecke von der Körbelleitengasse zum Glansteg eingezeichnet, welche die Strecke aus Taxham mit der Flughafenstrecke verbindet. Dadurch kann die Linie 4 zwischen Taxham und dem Stadtzentrum über Maxglan und Riedenburg statt über Aiglhof, Mülln und das westliche Salzachufer verkehren. Von Taxham verkehrt nach Aiglhof und Mülln bereits die Straßenbahnlinie 3 und das westliche Salzachufer ist eh nicht zwischen Mülln und dem Stadtzentrum besonders angebaut und kann stattdessen von einer Straßenbahnlinie Liefering - Messe - Mülln (S) - Stadtzentum bedient werden. Dafür würde im Straßenbahnetz aber eine Direktverbindung Taxham - Maxglan - Riedenburg - Stadtzentrum geschaffen. Die Spurweite der Straßenbahn sollte Meterspur oder schmaler sein, weil gerade das historische Salzburg sehr enge Straßen mit engen Kurven besitzt, sodass dort Straßenbahnen für enge Bögen notwendig würden. Aus diesem Grunde wird der Makartplatz auch im Linksverkehr durchfahren. Andererseits könnte man die Altstadt besser mit einer unterirdischen Straßenbahntrasse erschließen, welche sogar eine Trassierung unter dem Universitäts-, Residenz- und Mozartplatz erlaubt. Weitere Straßenbahnlinien für Salzburg: Nach einer Realisierung einer Straßenbahnstrecke zwischen Salzburg-Mülln und Mönchsbergaufzug entlang des westlichen Salzachufers, lässt sich das Betriebskonzept der Straßenbahnlinien 1 und 2 wie folgt gut überarbeiten:  

Straßenbahn Venlo: Strecke nach Blerick-Klingerberg

Hier mein Vorschlag für einen ersten Außenast der Straßenbahn Venlo. Dieser führt nach Blerick und Klingerberg und schließt am Koningensingel an den Innenstadtring an.

Mannheim | Neubau | Seckenheim-Neckarhausen-Edingen

Der Ortsteil Neckarhausen ist durch Buslinien mit Edingen, Neu-Edingen sowie Seckenheim und Friedrichsfeld verbunden. Bis 1969 führte auch eine eigene Bahnstrecke der OEG in den Ortskern, welche dann jedoch stillgelegt wurde. Dieser Vorschlag reaktiviert einen Teil der befahrenen Strecke, die Strecke verlässt zwischen Edingen und Neckarhausen die alte Trasse, um bei Edingen West die Bestandsstrecke zu erreichen.

Die Strecke wird - der Einfachheit halber - nach der ESBO betrieben.

Betrieben wird die Strecke mittels:

  1. Der Verlängerung der SL 6 ab Neuostheim alle 20 Minuten bis Edingen.
  2. Bei Bedarf neue Linie 25 in Heidelberg, die dann aus der Verlängerten Linie 6 ab Neckarhausen weiter nach HD fährt.

Parallel dazu fährt die Linie 46 nur noch bis Neckarhausen, dann als Linie 42 weiter nach Edingen, um die Anbindung des nördlichen Edingens zu gewährleisten. Dies kann auch mittels Kleinbus geschehen.

Rhein/Main-Pfalz-Express

Nicht als Haltestelle gekennzeichnete Bahnhöfe, die aber bei Bedarf/in Einzelfällen eingebunden werden könnten sind:
  • Kelsterbach
  • Raunheim
  • Rüsselsheim-Opelwerk
  • Groß-Gerau-Dornheim
  • Riedstadt-Wolfskehlen
  • Stockstadt am Rhein
  • Biebesheim am Rhein
  • Gernsheim
  • Groß-Rohrheim
  • Hofheim (Ried)
  • Worms-Pfeddersheim
  • bei alternativer Streckenführung: Hochspeyer
  Vorteile
  • Direktverbindung von Kaiserslautern als wichtiger Standort in der Pfalz in das Rhein-Main-Gebiet (v.a. Frankfurter Flughafen und Frankfurt Hbf); derzeitige Umsteigemöglichkeiten über Bad Münster und Mannheim nur mit 3 bzw. 5 Minuten Umsteigezeit
  • Einbindung der Gemeinden der Zellertalbahn in das Schienennetz, attraktive Verbindungen nach Kaiserslautern, Worms und Frankfurt
  • Direktverbindung von Worms nach Frankfurt ohne knappe Umsteigerelationen in Mainz Röm. Theater (4 Minuten) oder Biblis (6 Minuten) (Ausnahme stündlicher RE nach Mainz Hbf + RE nach Frankfurt mit  ca. 14 Minuten Umsteigezeit)
  • Verbindung Groß-Gerau Bahnhof und Groß-Gerau-Dornberg (demnach Verbindung Rhein-Main-Bahn + Riedbahn)
  • deutliche Attraktivätssteigerung für Standort Nauheim durch Direktverbindung nach Frankfurt und Rüsselsheim
  • Direktverbindung zum Flughafen für Riedstadt-Goddelau + Groß-Gerau-Dornberg, wobei die derzeitigen Umsteigerelationen ausreichend sind
  • eventuell Wegfall der RB 62 (Biblis-Worms)
  • Direktverbindung zwischen zwei wichtigen rheinland-pfälzischen Zentren, Kaiserslautern und Worms, derzeit teilweise ca. 100 Minuten mit langer Umsteigezeit in Mannheim (Ausnahme zweistündliche Verbindung über Schifferstadt)
Nachteile
  • lange Fahrzeit von Kaiserslautern nach Frankfurt Flughafen + Hbf, teilweise langsamer als die Verbindungen mit Umstieg
  • sehr hohe Investitionskosten nötig, v.a. Reaktivierung der Zellertalbahn (evtl. zweigleisiger Ausbau) und Errichtung einer Verbindungskurve zwischen Rhein-Main-Bahn und Mainbahn bei Rüsselsheim
  • stark belastete Strecke (Riedbahn) zwischen Biblis und Groß-Gerau
  • unterschiedliche Verkehrsverbünde, möglicherweise unattraktiv für Pendler (VRN-Westpfalz, VRN, RMV)
  • möglicherweise starke Nachfrageschwankungen (vgl. Abschnitt Kaiserslautern-Worms und Worms-Frankfurt)
  • im Abschnitt Zellertalbahn kurze Haltestellenabstände (Regionalbahncharakter zwischen Monsheim und Kaiserslautern, sonst eher Regionalexpress)

Straßenbahn Fellbach Waiblingen: Linie 1 ( und Ring Fellbach )

Die Städte Fellbach und Waiblingen liegen sehr nah beieinander und beherbergen zusammen knapp 99.000 Einwohner. Zählt man die Städte Korb und Kernen mit, sind es knapp 120.000 Menschen.  Momentan wird nur der Westen Fellbachs von der Stuttgarter Stadtbahn bedient. Der Rest des Nahverkehrs in den vier Städten erfolgt größtenteils mit Bussen, da es nur wenige S-Bahn Halte gibt. Dies soll sich durch ein gemeinsames Straßenbahnnetz ändern, welches aus 4 oder 5 Linien bestehen soll. Das System: Die Straßenbahn Fellbach/Waiblingen wird mit Niederflur Fahrzeugen bedient und ist somit nicht mit den Hochbahnsteigen der SSB kompatibel. Dennoch sollen sie die Gleise der SSB in teilen Fellbachs mitbenutzt werden. Dementsprechend wird die Normalspur verwendet. Die Straßenbahn Fellbach/Waiblingen soll gemeinsam mit den Straßenbahnnetzen Ludwigsburg und Böblingen/Sindelfingen entstehen und so geplant werden, dass ein Fahrzeugtausch und weitere Kooperationen möglich sind. Zu diesen Netzen habe ich bereits Vorschläge erstellt, welche ich am Ende verlinken werde. Der Verlauf der Linie 1: Die Linie 1 beginnt am Seeplatz der Stadt Korb mit ca. 10.000 Einwohnern, welcher auch ihren Mittelpunkt darstellt. Dort wird ein kleiner neuer Busbahnhof errichtet und ein Taktknoten erstellt. Dadurch sind beste Umsteigemöglichkeiten in die Regionalbusse gewährleistet. Nach dem die Trasse die Stadt Korb verlassen hat, erreicht sie hinter der neuen B14 Waiblinger Stadtgebiet und schließt den Rand eines großes Wohngebiet an. In dieses Wohngebiet wird später die Linie 2 abzweigen. Nachdem die Trasse die Rems überquert hat, erreicht sie am Postplatz ein Gleiskreuz, welches ermöglicht, den Bahnhof aus zwei verschiedenen Richtungen anzufahren. Die Linie 1 wird über die Bahnhofstraße geleitet und erreicht kurz darauf den Waiblinger Bahnhof. Hinter dem Bahnhof wird die Trasse über die Jesistraße und die alte B14 durch weitere große Wohngebiete und Industriegebiete nach Fellbach geführt. Zwischen Fellbach und Waiblingen wird die Wagenhalle für die Straßenbahnen und ein Betriebshof entstehen. Die Trasse wird zwischen der Jesistraße in Waiblingen und der Schorndorfer Straße in Fellbach komplett kreuzungsfrei ausgebaut um mögliche Unfälle zu verhindern. Die Einfahrt in die Stadt Fellbach erfolgt über einen ca. 950 Meter langen Hochbahn Abschnitt mit einer Haltestelle vor dem GEWA-Tower. Dieses Teilstück sollte sich gut in die Umgebung einfügen lassen, da dort ein großes Industriegebiet liegt. Hinter dem Hochbahn Abschnitt verläuft die Straßenbahnlinie über die Schorndorfer Straße bis zum Stuttgarter Platz, wo sie auf den Fellbacher Innenstadtring trifft. Von dort aus verläuft die Trasse in Richtung Fellbach Bahnhof, Schmieden und Oeffingen und schließt so weitere ca. 21.000 Menschen an. In einem Schlag wären durch die Linie 1 ca. 47.000 Menschen an den Schienenverkehr angeschlossen und würden durch eine Bessere Verbindung profitieren. Der Fahrplan der Linie 1: Mo - Fr: Oeffingen Langes Tal - Korb Seeplatz: 04:00 - 06:00 Uhr im 60 Minuten Takt 06:00 - 20:00 Uhr im 20 Minuten Takt 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt Schmieden Schleife - Waiblingen Bahnhof 04:00 - 06:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) 06:00 - 08:00 Uhr im 20 Minuten Takt ( Verdichtung auf 10 Minuten Takt ) 16:00 - 20:00 Uhr im 20 Minuten Takt ( Verdichtung auf 10 Minuten Takt ) 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) Samstags: Oeffingen Langes Tal - Korb Seeplatz: 04:00 - 06:00 Uhr im 60 Minuten Takt 06:00 - 20:00 Uhr im 30 Minuten Takt 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt Schmieden Schleife - Waiblingen Bahnhof 20:00 - 01:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) Sonntags: Oeffingen Langes Tal - Korb Seeplatz: 05:00 - 00:00 Uhr im 60 Minuten Takt Schmieden Schleife - Waiblingen Bahnhof 08:00 - 20:00 Uhr im 60 Minuten Takt ( Verdichtung auf 30 Minuten Takt ) Änderungen im Busverkehr: Die Waiblinger Buslinien 207 und 209 werden zusammengelegt und letzten Endes mit der Eröffnung der Linie 2 größtenteils eingestellt. Die Fellbacher Buslinie 60 wird ebenfalls zur hälfte von der Linie 1 ersetzt. Die andere Hälfte folgt später mit der Linie 4. Links: Stadtbahn Stuttgart: Fellbach-Schmieden-Oeffingen: Straßenbahn Ludwigsburg:

Linie 1:

Linie 2:

Linie 3: 

Linie 4:         Straßenbahn Böblingen/Sindelfingen:

Linie 1: 

Linie 2:

Linie 3:

U31 (Fürth Stadthalle –) Fürth Hauptbahnhof – Nürnberg-Großreuth (bei Schweinau) (– Nordwestring)

Im Nahverkehrsentwicklungsplan wurde die Idee einer U36 von der U3 im Nürnberger Südwesten zum Fürther Fußballstadion am Laubenweg recht schnell verworfen. Den 25.000 prognostizierten Fahrgästen auf der U36 stand ein Abzug von rund 12.000 Fahrgästen von der U1 entgegen, der Abzweig zum Stadion war zu schlecht nachgefragt. Weil eine leistungsfähige Verbindung von Fürth in den Nürnberger Südwesten fehlt dieser Vorschlag einer U31.

RRX1 – Verlängerung

Diese Linie ermöglicht eine direkte Verbindung zwischen Maastricht und Aachen, weiterhin werden alle Halte des RRX1 mit der niederländischen Stadt verbunden. Diese Linie fährt bis Dortmund Hbf und benötigt für den Verkehr 6 Fahrzeuge, die in beiden Stromsystemen fahren können.

Schienenanbindung Bremerhaven Mitte

Die Idee eines Schienenanschlusses für das Zentrum Bremerhavens hatte ich schon länger im Kopf, nun aber endlich realisiert. Da mir auch um die finanziell schlechte Situation des Landes Bremen bewusst ist, habe ich versucht, den Aufwand möglichst gering zu halten. Der Bremerhavener Hauptbahnhof liegt ziemlich dezentral. Er ist weit weg vom Zentrum und die Zahl der Einwohner ist um den Bahnhof auch nicht überdurchschnittlich hoch. Jegliches Leben in Form von Einkaufszentren, Museen, dem Klimahaus, der Flaniermeile, des Kinos, der Fußgängerzone, etc... liegen rund um die Haltestellen "Havenwelten" und "große Kirche". Wenn man einen Ausflug nach Bremerhaven macht, fährt man fast immer dort hin. Leider sind es vom Hauptbahnhof über 2 Kilometer und eine knappe halbe Stunde zu Fuß zu den Havenwelten und der Innenstadt, sodass man entweder laufen oder einen Bus nehmen muss. Da ist der Zeitvorteil, den der Zug Bremen - Bremerhaven gegenüber dem Auto besitzt dann schnell wieder weg. Daher schlage ich eine knapp 1,3 Km lange eingleisige Neubaustrecke über einen schon vorhandenen Abzweig der Strecke auf Höhe der Grimsbystraße vor. Der Kurvenradius beträgt minimal ca. 190 m. Endpunkt wäre dann vor der Arbeitsagentur, wo auch Platz für einen ZOB und ein paar Parkplätze wäre. Von diesem Bahnhof aus würde man nicht nur die Innenstadt und die Havenwelten in knapp 10 Minuten erreichen, auch nördlich verspricht eine dichte Besiedlung ein hohes Fahrgastpotenzial. Der RE und die Regio-S-Bahn würden dann nach dem Halt am Hbf nicht mehr Lehe, sondern den neuen Halt "Bremerhaven - Mitte" anfahren.
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