Linien- und Streckenvorschläge

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Kassel – Wabern (schneller im Edertal)

Bezugnehmend auf diesen Vorschlag von Jonas Borg möchte ich diese Alternative anbieten. Die Strecke kommt mit etwa 1100 m Tunnel aus, gegenüber 4600 m bei Jonas Borg. Zudem vermeide ich Kollisionen mit bebauten Grundstücken, einzig ein Sportplatz in Neuenbrunslar müsste verlegt werden. Ich könnte mir vorstellen, dass sich der Verein freut, wenn man ihm neue Anlegen spendiert.

Vor und hinter Gensungen empfehle ich die Kurvenradien an der Bestandsstrecke zu vergrößern, wodurch auch dort höhere Geschwindigkeiten möglich sind.

Guxhagen wird außerdem nicht von Verkehrsachsen umschlungen, sondern die Neubaustrecke würde sich an die Autobahn anschmiegen, sodass diese Verkehrsbündelung nicht zu weiteren Lärmproblemen führen sollte.

Die von Jonas Borg angestrebten Fahrzeiten sind so mit Sicherheit ebenfalls zu erreichen, nur mit weniger Konflikten.

U-Bahn München: Abzweig Zamdorf

Allgemein: Der Münchener Stadtteil Zamdorf mit ca. 5.100 Einwohnern auf einem sehr dichten Raum ist momentan weder an die S-Bahn, noch an sonstige Linien des SPNV angeschlossen. Dies soll sich durch meinen Vorschlag ändern. Vorgesehen ist eine ca. 3 Kilometer lange Stichstrecke, welche von einer neuen U-Bahn Linie U10 Befahren werden soll. Diese Neubaustrecke verbindet die Stadtteile Parkstadt Bogenhausen und Zamhausen mit zusammen ca. 10.000 Einwohnern, sowie den Gewerbepark Zamhausen mit der Strecke der U4, welche wiederum in die Münchener Innenstadt führt. Streckenführung: Hinter der U-Bahnhaltestelle Prinzregentenplatz der Linie U4 Beginnt die Neubaustrecke und fädelt zunächst in einem kleinen Bogen aus der Bestandsstrecke aus. Danach verläuft die Trasse auf einer Länge von ca. 350 Meter unter der Barbarossastraße. Dort befindet sich auch der U-Bahnhof Barbarossastraße. Daraufhin unterfährt die Strecke ein Bürogebäude und gelangt kurz danach ans Tageslicht. Ca. 200 Meter nach dem Tunnelportal folgt der Bahnhof Schwarzwaldstraße und die Trasse verläuft die nächsten 1.200 Meter in einem Trog, parallel zur A94. Dort befindet sich ebenfalls eine Abstellanlage. Nach der Unterquerung der Eggenfeldener Straße folgt der ca. 450 Meter lange Tunnel Zamdorf, welcher am Ende einen weiteren U-Bahnhof besitzt. Dieser trägt den Namen Zamdorf Siedlung und bildet die Endhaltestelle der Linie U10. Linienangebot: Linie U10 ( ohne U9 Spange )  im 10 Minuten Takt mit 4 Wagen Zügen Laimer Platz - München Hauptbahnhof - Prinzregentenplatz - Zamdorf Siedlung Linie U10 ( mit U9 Spange )  im 10 Minuten Takt mit 6 Wagen Zügen Fürstenried West - Implerstraße - München Hauptbahnhof - Prinzregentenplatz - Zamdorf Siedlung   Baukosten: Da ca. 1.200 Meter der insgesamt knapp 3.100 Meter langen Neubaustrecke im Trog liegen und weitere ca. 700 Meter davon in Offener Bauweise errichtet werden können, müssen lediglich knapp 1.200 Meter der Trasse mit TBM's gebaut werden. Die Kosten für diese Verlängerung mit gut ausgestatteten Bahnhöfen dürften sich auf ca. 400 - 450 Millionen Euro belaufen.  

LA Torrance Line

Bau einer neuen Linie vom Torrance Transit Center (Green/Crenshaw-Linien derzeit im Bau) zum Fisherman´s Wharf in Redondo Beach. Die Strecke zweigt nach Halt im Torrance Transit Center von der Hauptstrecke ab und führt dann durch einen Tunnel mit Halt unter dem Civic Center zum Torrance Boulevard. Dort taucht sie wieder auf und verkehr ebenerdig in der Mitte der Straße bis nach Redondo Beach. Der Torrance Blvd. ist eine nahezu durchgehend 6 spurige Straße mit weiteren ausreichenden Platzreserven. Durch den Wegfall von 2 Fahrspuren, kann man hier problemlos Gleise für meinen Vorschlag unterbringen.

LA Beach-Cities Tram

Realisierung des Abschnitt 1 meines Vorschlags als Straßenbahnlinie. Los Angeles hatte einst das größte Straßenbahnnetz der Welt. Heute verkehr hier keine einzige Straßenbahn mehr.

Projekt: Stuttgart 22

Die aus Richtung Kornwestheim kommenden Trassen, welche in Richtung des Stuttgarter Hauptbahnhofes führen sind zum jetzigen Zeitpunkt sehr Stark überlastet. Da dieses Problem durch Stuttgart 21 nicht gelöst wird, sondern eher noch verschlimmert, schlage ich vor, die Gleisanzahl von vier auf sechs zu erhöhen und die verschiedenen Zuggattungen voneinander zu trennen. Das Projekt ist in fünf Bauabschnitte unterteilt und umfasst neben den umfangreichen Änderungen und Optimierungen der Bahnanlagen auch die Tieferlegung der B10 und B27 im Bereich Stuttgart Zuffenhausen und der Errichtung eines neuen Stadtviertels. Bauabschnitt 1: Der erste Bauabschnitt betrifft hauptsächlich die S-Bahnlinien. Es wird eine separate Trasse für die S-Bahnen in diesem Bereich errichtet, welche zwischen der Siemensstraße und der Friedrich-Scholer-Straße hinter dem Haltepunkt Feuerbach in einem Tunnel mündet. Dieser Tunnel verläuft ca. 2.500 Meter unter den Bestehenden Bahnanlagen und auf unbebautem Gebiet und kann daher sehr schnell und mit geringem Kostenaufwand in Offener Bauweise errichtet werden. Nach ca. 1.200 Metern Tunnel aus Richtung Feuerbach kommend, befindet sich der neue Tiefbahnhof Stuttgart Zuffenhausen. Dieser beherbergt 3 Gleise für die S-Bahnen und ein westlich gelegenes Überholgleis für Güterzüge oder ähnliches. Der Bisherige Bahnhof Zuffenhausen und die nördlich, zwischen den Gleisen gelegene Halle werden komplett abgerissen und entfernt. Übrig bleib dort eine bebaubare Fläche, welche im Bauabschnitt fünf genutzt wird. Der Tunnel endet für die Linie S6 an der Marconibrücke und für die Linien S4 und S5 kurz vor dem Bisherigen Abzweig der B10 in Richtung Stammheim und Schwieberdingen. Kostenrahmen: Momentan schätze ich die Baukosten für die Insgesamt knapp 3.200 Meter Tunnel und den Haltepunkt Zuffenhausen (Tief) auf knapp 350 Millionen Euro ( Vgl. Wehrhahnlinie: Länge 3.400 Meter und 6 U-Bahnhöfe Kosten: 843 Millionen Euro ) Bauabschnitt 2: Der zweite Bauabschnitt betrifft vor allem den Regionalverkehr. Für ihn werden ebenfalls separate Gleise errichtet, welche ebenfalls im Bereich der Siemensstraße und der Friedrich-Scholer-Straße hinter dem Haltepunkt Feuerbach in einem Tunnel verschwindet. Dieser wird ebenfalls ca. 2500 - 2.700 Meter lang und schließt im Norden an die SFS Mannheim - Stuttgart und die Frankenbahn an. Dort fädeln zwei einzelne Gleise aus und erreichen einen neu zu errichtenden Bahnhof. Darauf werde ich im Bauabschnitt 4 ausführlicher eingehen. Der Tunnel kann ebenfalls wie der S-Bahntunnel in Offener Bauweise errichtet werden und wird nach dem S-Bahntunnel gebaut. Kostenrahmen: Da für diesen Tunnel keine Bahnhöfe, lediglich zwei Abzweige vorgesehen sind, schätze ich die Kosten auf ca. 150 Millionen Euro. ( Vgl. Tunnel Reitersberg SFS. Erfurt-Ebensfeld: Länge 2.980 Meter Kosten: 85 Millionen Euro ) Bauabschnitt 3:  Option 1: Der dritte Bauabschnitt sieht vor, den Stuttgarter Hauptbahnhof um zwei Gleise für den Fernverkehr zu erweitern. Eine solche Erweiterung ist bisher in den Planungen berücksichtigt worden. Im Anschluss an diese neuen Bahnsteige beginnt ein ca 10.800 Meter langer Tunnel, welcher im Norden an die SFS Mannheim Stuttgart anschließt und im Bereich des Bahnhofes Zuffenhausen eine Verbindungsstrecke zu den Regionalbahngleisen besitzt. Der Tunnel ist für eine Geschwindigkeit von 230 Km/h ausgelegt und soll somit die Fernzüge in Richtung Mannheim beschleunigen. Durch diesen Tunnel, welcher größtenteils mit TBM's errichtet wird, ist es möglich die Fahrzeit zwischen Stuttgart und Mannheim um bis zu fünf Minuten zu reduzieren. ( Es folgt die Berechnung der Fahrzeiten )   Ich habe erst letzten Samstag die Beschleunigungswerte eines ICE 3 auf der Fahrt von F. Flughafen Fernbahnhof nach Köln Hbf gemessen. Dabei kam heraus, dass er auf einer Länge von 9.700 Meter auf 200 Km/h beschleunigt und einer Länge von  knapp 7.250 Meter auf 160 Km/h. Von 200 Km/h auf 300 Km/h benötigte er weitere 14.200 Meter. Bisher kann ein ICE auf der Strecke zwischen dem Stuttgarter Hbf und dem Beginn der SFS auf einer Länge von knapp 9 Kilometern nur 160 Km/h fahren. Meist noch langsamer, da die Regionalbahnen die Fernzüge blockieren. Nehmen wir also an, dass der ICE diese 9 Kilometer benötigt um auf 160 Km/h Beschleunigen. Dementsprechend bewegt er sich dort mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 Km/h oder auch 1,33 Km/min. Dann benötigt er für die Strecke von 9 Kilometern knapp 7 Minuten. Daraufhin benötigt er bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 200 Km/h weitere  2 Minuten um auf die momentan erlaube Höchstgeschwindigkeit von 250 Km/h zu beschleunigen. Falls die Vmax wie ich bereits vorgeschlagen hatte auf 300 Km/h erhöht werden sollte, dann würde er bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 230 Km/h knapp 4 Minuten zum Beschleunigen benötigen. Mit meiner Neubaustrecke wäre es möglich auf den ca. 11 Kilometern Tunnel auf ca. 220 Km/h zu beschleunigen. Dafür benötigt der ICE bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 110 Km/h knapp 6 Minuten. Um dann auf 250 Km/h zu beschleunigen benötigt er nur noch ca. 40 Sekunden. Um auf Tempo 300 zu beschleunigen benötigt der ICE ca. 2,4 Minuten. Da die ICE's über die Neue Strecke knapp 3 - 4 Kilometer Strecke mit ca. 160 Km/h sparen, wird die Fahrzeit um weiter 1,5 Minuten reduziert. Zusammengerechnet kommen wir auf eine Fahrzeitreduzierung von knapp 3 bis 4 Minuten allein im Bereich Stuttgart. Bei späterer Bremsung ist eine weitere Minute drin. Option 2: Die zweite Option für diesen Strecken abschnitt wäre, einfach zwei weitere Gleise neben die Regionabahngleise zu Bauen. Kostenrahmen: Für die Option 1 schätze ich die Kosten auf ca. 300 - 400 Millionen Euro, da der Tunnel größtenteils unter dicht besiedeltem Gebiet liegt und daher sehr aufwendig ist. ( Vgl. Mündener Tunnel SFS Würzburg - Hannover: 10.530 Meter lang Kosten: 200 Millionen DM ) Für die Option 2 schätze ich die Kosten, wie die Regionalbahngleise auf ca. 150 Millionen Euro. Bauabschnitt 4: Der Vierte Bauabschnitt betrifft weniger die Bahn, sondern eher die Bundesstraßen B10 und B27 im Bereich Stuttgart Zuffenhausen. Diese sollen nach Abschluss der Bauarbeiten an den Bahnanlagen vorübergehen verschwenkt werden und später in einem, in offener Bauweise errichteten Tunnel, verschwinden. Des Weiteren wird an der Verzweigung der B10 und B27 ein neuer Park and Ride Parkplatz mit ca. 7.000 - 10.000  Stellplätzen und eine art Express S-Bahnhalt errichtet werden. Mehrere dieser Parkplätze sind nach der Einführung der Fahrverbote in Stuttgart unbedingt notwendig, wenn es nicht zu einem Verkehrsinfarkt kommen soll. Zwischen diesen Bahnhöfen pendeln alle 10 Minuten 6 Wagen Doppelstockzüge und verbinden diese so mit dem Hauptbahnhof. Das Parkticket dient ebenfalls als Fahrkarte. Kostenrahmen: Ich schätze die Kosten für alle Tunnel und Signalanlagen auf ca. 100 Millionen Euro Bauabschnitt 5: Im Letzten Bauabschnitt geht es um die Errichtung neuer Stadtviertel auf dem Freigewordenen Platz der ehemaligen Bahnanlagen und der Bundesstraßen und den teilweise abzureißenden und umzusiedelnden Schrottplätzen und Firmengebäuden. Auf den Freigewordenen Flächen von rund 33 Hektar bzw. 0,331 Quadratkilometern können mit einer Bevölkerungsdichte von 5.920 Einwohnern Pro Quadratkilometer ( Stuttgart Mitte ) ca. 1.960 Menschen untergebracht werden. Entscheidet man sich für eine Mischnutzung aus Parks, sowie Wohn und Bürogebäuden dürfen ca. 1.000 Menschen dort ein neues Zuhause Finden. Des Weiteren werden die Schallemissionen stark Reduziert und der Stadtteil Zuffenhausen ist nicht weiter getrennt. Durch die weggefallenen Gleise und Straßen kann zwischen Stuttgart Stammheim/ Zuffenhausen und der Innenstadt ein neuer Radweg entstehen, welcher auf der Ehemaligen Bahntrasse verläuft. Zwischen Feuerbach und dem Nordbahnhof kann der Radweg dann durch die nicht mehr benötigte zweite Röhre des Pragtunnels verlaufen und im Rosensteinpark enden. Von dort kann er weiter in andere Richtungen gebaut werden. Diese Radwege tragen zur Luftverbesserung bei. Zusammenfassend: Alles in Allem kann man sagen, dass dieses Projekt nicht nur für die Pendler Verbesserungen bringt, sondern auch für die Stadt Stuttgart und dem Stadtteil Zuffenhausen. Daher sind die geschätzten Gesamtkosten von ca. 900 Millionen bis 1,1 Milliarden Euro durchaus zu rechtfertigen. Des Weiteren liegen Grundstückspreise in Stuttgart Zuffenhausen zwischen 2500 Euro und 3000 Euro Pro Quadratmeter. Bei 331.000 Quadratmetern wären Einnahmen von ca. 827 Millionen Euro möglich. Die Bauzeit für dieses Projekt schätze ich auf ca. 8 Jahre. Bei einem Baubeginn 2022 wäre eine Fertigstellung im Jahr 2030 möglich. Schaut man sich jedoch andere Großprojekte in Deutschland an, wird es aber eher 2040 ;).      

Ausbau Inselbahn Borkum

Die Inselbahn auf Borkum fährt derzeit nur als Zubringer zu den Fähren. Dabei wird, meiner Meinung nach, viel Potenzial verschenkt. Daher würde ich vorschlagen, dass diese regelmäßig fährt und das auch weiter bis zum Ostland. Gleichzeitig sollte die Strecke auf moderne Niederflurtriebwagen mit Schmalspur, wie bei den Straßenbahnen in Linz und Lissabon, umgestellt werden. Dafür muss die Strecke auch elektrifiziert werden. Optimal wäre aber auch eine Ausnahmegenehmigung für diese Strecke zu erhalten, dass die alten Loks und Wagen nach BoStrab fahren dürfen.

Die Ausbaumaßnamen würden bei der zweigleisigen zu elektrifizierenden Bestandsstrecke beginnen. Auf dieser werden drei neue Haltepunkte ergänzt. Der erste Haltepunkt liegt an der Bushaltestelle Wattenmeer und bietet einen guten Ausgangspunkt für Wattwanderungen. Ebenfalls für Wanderungen relevant ist der Haltepunkt Neuer Deich. Der Haltepunkt Isdobben bindet das Zentrum besser an und bietet einen kurzen Fußweg zum Südstrand.

Hinter dem Bahnhof Borkum-Mitte geht es dann nun über eine zweigleisige Neubaustrecke weiter Richtung Ostland. Im Norden des Zentrums folgt der Halt Katholisches Kinderheim. Von dort fährt man weiter zum Bahnhof Campingplatz. Dort enden die zweigleisige Streckenführung und die straßengebundene Strecke. Weiter geht es nun entlang von Barbaraweg und Ostfriesenstraße. Dafür muss der Barbaraweg ein wenig nach Norden verlegt werden. Weiter muss der Radweg entlang der Ostfriesenstraße angepasst werden. Im Bereich des Flugplatzes verläuft die Strecke auf der anderen Straßenseite und die Bahn hält kurz hinter dem Flugplatz. Vom Flugplatz geht es dann zum Ostland, wo die Bahn endet.

Da die Inselbahn den Bus ersetzen soll, sollen die Züge zwischen 6 und 0 Uhr fahren. In der Hauptverkehrszeit fährt die Bahn alle 15 Minuten zwischen Hafen und Campingplatz. Alle 30 Minuten geht es dann weiter zum Ostland. In der Nebenverkehrszeit wird die ganze Strecke im 30 Minutentakt gefahren. In der Schwachverkehrszeit fährt die Bahn nur alle 60 Minuten. Das wäre aber nur außerhalb der touristischen Saison zwischen 20 und 0 Uhr.                                         Zusätzlich soll der Takt immer 30 Minuten  vor der Abfahrt oder nach der Ankunft einer Fähre, bzw. eines Katatamaranes auf einen 5 Minutentakt verdichtet werden. Die hier eingesetzten Verstärker fahren dann aber nur zwischen Hafen und Borkum-Mitte.                                                                                                                                                     Falls das zu aufwändig ist, kann man es auch nur in Teilen realisieren. Wenn dieser Vorschlag gar nicht realisiert werden soll, wäre die Einführung eines Taktverkehres für den Bus die Mindestanforderung.

Quillerkopf-Spange Schwarzenbach-Gensungen

Die IC/RE-Fahrtzeit Kassel-Wilhelmshöhe - Wabern lässt sich mit dieser 10km langen Strecke, die auch für Güterzüge geeignet ist und eine Höchstgeschwindigkeit von 200km/h hat, von 19min auf ca. 12-14min verkürzen. Auf der Strecke gibt es zwei  500m lange niedrige Brücken über Schwarzebach und Fulda, sowie einen 800m langen Tunnel bei Guxhagen und einen 3800m langen Tunnel unter dem Quillerkopf. Insgesamt sollte man die Fahrtzeit Kassel-Wilhelmshöhe-Marburg (100km) von 65min auf 45min reduzieren. Über diese Strecke fahren der zweistündliche IC und der zweistündliche RE (DB).

Umstrukturierungen Borkum

Der Inselbus auf der Nordseeinsel Borkum verkehrt angenähert jede Stunde. Wie ich feststellen durfte, sind viele Fahrgäste von diesem Angebot verwirrt. Außerdem sind die Busse in der HVZ auch oft sehr gut gefüllt, dass kein Sitzplatz mehr frei ist. Daher würde ich einen Taktfahrplan für Borkum sehr sinnvoll finden.

Folgendes Taktmuster wäre dabei sinnvoll: Betrieb von 7 bis 0 Uhr. In der Hauptverkehrszeit fährt der Bus alle 30 Minuten zwischen Hafen und Bfa. Alle 60 Minuten geht es dann weiter zum Ostland. In der Nebenverkehrszeit wird die ganze Strecke im 60 Minutentakt gefahren. In der Schwachverkehrszeit fährt der Bus nur alle 120 Minuten. Das wäre aber nur außerhalb der touristischen Saison  zwischen 20 und 0 Uhr. Die Inselbahn fährt dabei weiterhin nur als Shuttle zwischen Hafen und Bahnhof, wenn die Fähren oder Katamarane kommen. Anders in diesem Vorschlag. Dabei wird der Bus ersetzt und die Inselbahn zur Stadtbahn umgebaut.

Aschaffenburg-Nantenbach mit Spessarttunneln

Die zwei Spessarttunnel könnten die Fahrtzeit zwischen Aschaffenburg und Würzburg auf unter 30min verkürzen, da mit kleineren Neutrassierungen um Hösbach, Laufach und Lohr durchgehend eine Höchstgeschwindigkeit von 200km/h bis zur Einfädelung der Nantenbacher Kurve in die SFS Fulda-Würzburg möglich ist. Der Spessarttunnel West ist 4km lang. Das Westportal bei Hain liegt auf 250m Höhe, das Ostportal bei Neuhütten liegt auf 260m Höhe. Der Spessarttunnel Ost ist 10km lang. Das Westportal bei Neuhütten liegt auf 260m Höhe, das Ostportal bei Lohr auf 180m Höhe. Die maximale Neigung ist 0,8%. In Hain, Neuhütten und Lohr soll es Überholbahnhöfe geben. Der Fernverkehr fährt über die neue Strecke, der Regionalverkehr über die alte mit Halten in Hain, Heigenbrücken, Neuhütten, Wiesthal und Partenkirchen. Der Güterverkehr kann dank der neuen Strecke um Heigenbrücken beide benutzen. Die Auslastung der Main-Spessart-Bahn zwischen Aschaffenburg und Nantenbach ist heute schon hoch mit ca. 180 täglichen Güterzügen, 50 ICEs und 60 Regionalzügen. Die alte Strecke hat stellenweise eine Höchstgeschwindigkeit von 100km/h.

IC Calais-Lille-Köln-XX

ich schlage einen durchgehenden IC von der Englandfähre in Calais über die Großstädte Lille, Tournai, Charleroi, Namur, Aachen nach Köln vor. Von hier kann er in eine andere norddeutsche Region Hamburg, Berlin weitergeführt werden. Nicht nur kommt man so leichter von Deutschland nach Belgien und Nordfrankreich, sondern über die Fähre noch weiter nach England.

Verlängerung der Regionaltengente West nach Offenbach

Dies ist ein Vorschlag zu einer Verlängerung der Regionaltangente West nach Offenbach Hauptbahnhof.

Ringlinie Essen-Werden

Die Buslinien 180 und 190 verbinden Essen-Werden mit Essen-Kupferdreh (180) und Essen-Kettwig (190), jedoch fahren beide Linien in Essen-Werden großzügige Erschließungsfahrten durch nicht winterfeste Gegenden, die besonders auf der Linie 180 für die Relation Werden - Kupferdreh zeitrauben sind. Daher schlage ich vor, die Linien 190 durch eine Verlängerung der Linie 180 ab Werden, Am Schwarzen über die Velberter Straße zum S-Bahnhof Werden und weiter nach Essen-Kettwig zu ersetzen, sowie die Erschließungsfahrten der Linien 180 und 190 durch die hier vorgestellte Ringlinie 182/192 neu zu bedienen. Dabei fährt eine Linie im und eine gegen den Uhrzeigersinn.

Heideparkstrecke (Buchholz–)Wolterdingen–Grüne Aue(–Soltau–Hannover)

Mit dieser Strecke kann die RB 38 das Heide-Park-Resort direkt anschließen. Die Sonderbusse als Zubringer können eingestellt werden. Die An- und Abreisezeit kann sich um bis zu eine Stunde pro Richtung verkürzen! Gleichzeitig kann die Altstrecke stillgelegt und entwidmet werden und Grünflachen in Soltau freigeben.

Lübeck S2: Stockelsdorf – Hbf – Zentrum – Schönberg/Flughafen

Mein Vorschlag für eine zweite S-Bahn-Linie in Lübeck, welche jedoch wie die S1 eine Stadtbahn nach dem Karlsruher Modell ist. Die S2 beginnt in Stockelsdorf und führt über den alten Bahndamm nach Lübeck erst zum Hbf und dann ins Stadtzentrum und folgt dann der Berliner Allee bis zur DB-Strecke nach Rostock, welche sie bis Schönberg bedient. Die kleineren Halte des RE4 werden dann nur noch durch die S2 bedient. Am S-Bahnhof Billrothstraße soll die S2 geflügelt werden, wobei ein Zugteil HL-Flughafen und der andere Schönberg erreicht.   Weitere S-Bahn-Linien:

Lübeck: S1: Travemünde – Schlutup – Zentrum – Hbf – Bad Oldesloe/Flughafen

Mein Vorschlag für eine erste S-Bahn-Linie in Lübeck, welche jedoch eine Stadtbahn nach dem Karlsruher Modell ist. Die S1 beginnt in Travemünde und führt über Schlutup ins Stadtzentrum und fädelt sich dann im Hauptbahnhof auf die DB-Strecken ein, über welche sie den Flughafen erreicht. In HL-Roter Löwe wird sie (bis zur Realisierung der S2 zum Flughafen) geflügelt und erreicht so auch Reinfeld und Bad Oldesloe, wöbei der Halt HL-Genin Keilbahnhof an beiden Strecken ist. Sobald die S2 den Flughafen erreicht, soll die S1 ihn nicht mehr unbedingt erreichen, es sei denn dies soll aus Gründen möglichst vieler Direktverbindungen durchgeführt werden. Weitere S-Bahn-Linien:

Mainz/WI: MZ-Straßenbahnamt – MZ-Nord S – MZ-Hafen – WI-Biebrich

Der Vorschlag hier dient der Verbindung der beiden Straßenbahn-Vorschläge Mainz-Igelheimer Aue und Wiesbaden: Nerotal - Biebrich, wozu eigentlich nur eine 760-m-lange Brücke notwendig wäre. Da jedoch erstgenannter Vorschlag einer Strecke zur Igelheimer Aue durch den Containerhafen kaum umsetzbar ist, habe ich vorgeschlagen die Straßenbahn bis zur Rheinallee zu bauen, wobei sie den Hafen und den Parkplatz vom real-Markt in Hochlage überquert und erst auf der Rheinallee wieder auf die Straßenebene gebracht wird, wobei sie dort in der Straßenmitte verkehrt. So kann eine durchgehende Straßenbahnlinie WI-Nerotal - Wiesbaden - WI-Biebrich - MZ-Igelheimer Aue - Mainz geschaffen werden. Um den Verkehr mit einer Steigung von 6 % über den Rhein zu bekommen, müssen an beiden Enden 100-m-lange Brückenrampen vom Rheinufer aus in den Rhein errichtet werden, um 6 m Durchfahrtshöhe für die Schiffe zu erreichen. Im Moment gibt es nur zwei Straßenbrücken (Schiersteiner Brücke A643 zwischen Wiesbaden-Schierstein und Mainz-Mombach und Theodor-Heuss-Brücke B40 zwischen Wiesbaden-Mainz-Kastel und Mainz-Zentrum), die Mainz und Wiesbaden verbinden, was ich schon als recht wenig empfinde. Deswegen soll die hier vorgeschlagene neue Biebricher Rheinbrücke nicht nur von Straßenbahnen, sondern auch vom MIV und vom Radverkehr, sowie Fußgängerverkehr genutzt werden können. Anstelle der Brücke kann auch ein Straßenbahntunnel entstehen. Dessen Rampen würden aber nicht im Rhein sondern weit in die Ufer hinein liegen, sprich in Biebrich auf der Rathausstraße und in Mainz auf der Mühlenstraße oder Gaßnerallee auf der Rheinallee.

Essen: Straßenbahntunnel Steele

Es gibt schon einige Vorschläge für eine Straßenbahnverlängerung ab Steele, jedoch alle peripher über die Bochumer Landstraße. Dabei wäre es besser das Steeler Zentrum auch mit der Straßenbahn zu erschließen. Weil die Straßen dort jedoch eng und verwinkelt sind, schlage ich zur besseren Erschließung eine Straßenbahntunnel vor, welcher am S-Bahnhof beginnt und auf der Henklerstraße endet, wobei die Straßenbahn dann auf der Henklerstraße oberirdisch zum Bahnhof Essen-Steele Ost verkehrt. Die U-Bahnhöfe Steele S und Grendtor sind beide oberirdisch, liegen jedoch direkt an den Tunnelportallen und damit in einer Wanne zwischen Tunnelportal und Rampe. Ersterer U-Bahnhof wird zusätzlich mit einer neuen Treppe und Aufzugsanlage an die Kaiser-Otto-Überführung am Bahnhof Steele geführt.

Fichtelgebirgsbahn Weidenberg – Warmensteinach – Fichtelberg – Neusorg

Zwischen Weidenberg und Warmensteinach wird ja schon gefordert, die Strecke wieder zu reaktivieren. Auch von Neusorg nach Fichtelberg gab es bis 1985 noch eine Bahnstrecke. Diese könnte man ja ebenfals reaktivieren und mit Warmensteinach verbinden, sodass eine durchgehende Srecke geschaffen wird. Unter der Liftanlage Oberwarmensteinach und zwischen Fichtelberg Monte Pelle Handels AG und Fichtelberg Bf. müsste man wahrscheinlich Tunnel bauen. Über die Haltepunkte Zainhammer und Hütten/Fleckl kann man sich streiten, den Hp Zainhammer wollte ich aber der Vollständigkeit halber dabei haben. Was sagt ihr dazu? Wäre das möglich, bzw. sinnvoll?

Stadtbahn Heilbronn nach Neuenstadt

Aktuell verkehren zwischen Heilbronn und Neuenstadt eine Buslinie im 30-Minuten-Takt (620), und zusätzlich zwischen Neckarsulm und Neuenstadt noch eine weitere Linie im 30-Minuten-Takt (624). Nicht zuletzt deswegen denke ich, dass sich auf der Gesamtstrecke Heilbronn - Neckarsulm - Neuenstadt ein Potential bietet für den Neubau einer solchen Strecke. Außerdem wird noch das Wohngebiet Amorbach/Plattenwald mit erschlossen und bietet auch noch einiges an Nachfragepotential. Vorstellen könnte ich mir:
  • S43: Heilbronn - Neckarsulm - Amorbach - Neuenstadt
  • S44: Heilbronn - Neckarsulm - Amorbach
beide im 30-Minuten-Takt, sodass zwischen Heilbronn und Amorbach alle 15 Minuten ein Zug verkehrt. Streckenausbau: Zwischen NSU Bahnhof und NSU Nord müsste ein drittes (ggf. viertes) Gleis gebaut werden, anschließend taucht dieses in einen Tunnel und schwenkt in Richtung Plattenwald. Am hier sollte die Strecke zweigleisig durch die Wohngebiete geführt werden. Am Halt "Amorbach Ost" enden dann i.d.R. jeder zweiter Zug, die Strecke kann also eingleisig fortgeführt werden mit Begegnungsmöglichkeiten in Dahenfeld, und nochmal kurz vor Neuenstadt. In der Innenstadt von Neuenstadt würde ich die Strecke ebenfalls eingleisig führen. Am ZOB Neuenstadt kann dann ein guter Anschluss zu weiteren Buslinien ins Umland gegeben werden. Die Buslinien 620 und 624 können entfallen, die Linien 691 und 91 zusammen gelegt und ausgedünnt werden.

Stadtbahn Kiel 2030

Stadtbahn Kiel, die später zu einer RegioTram umgewandelt werden kann.

Südbahnhof wird Frankfurts Fernverkehrsbahnhof

Momentan halten manche Fernverkehrszüge am Hauptbahnhof und andere nur am Südbahnhof. Kann man das nicht nach Kasseler Art vereinheitlichen? Ich sage: Es ist zumindest eine Idee. Neben den in der Karte eingezeichneten Veränderungen für den Fernverkehr schlage ich folgendes vor:
  1. Der Hauptbahnhof heißt ab sofort nur noch Stadtbahnhof, um Verwirrungen zu vermeiden.
  2. Der Südbahnhof wird einheitlich zum Halt aller Fernverkehrszüge. Da er jedoch im Platz ziemlich begrenzt ist, werden alle von Norden, Westen und Süden kommenden Fernzüge, die bisher im Hauptbahnhof enden, nach Offenbach verlängert. So wird kein Gleis durch Wenden belegt. Die von Osten kommenden Züge, die bisher im Hauptbahnhof enden, enden auch weiterhin im Stadtbahnhof.
Wer nun mit dem Regionalzug von Osten anreist, hat im Südbahnhof gleich Anschluss an die Fernzüge. Fahrgäste der anderen Richtungen können am Stadtbahnhof (oder anderswo) in S- und U-Bahnen umsteigen oder am besten in die Regionalzüge Richtung Osten. Zu Fernzügen in Richtung Osten besteht ja ohnehin im Stadtbahnhof Anschluss. Das ist ein Modell, welches im (zugegebenermaßen kleineren) Kassel auch funktioniert. Das S-Bahn-System kann meiner Meinung nach erhalten bleiben. Wer vom Südbahnhof nach Offenbach möchte, kann bspw. am Bahnhof Ostendstraße bahnsteiggleich umsteigen. Lediglich die S 7 würde ich vom Stadion über die Stresemannallee zum Südbahnhof führen und dann in die dort beginnende S 5 oder S 6 durchbinden. Auch über eine Verlegung der S 9 kann man nachdenken: Damit würde auch das Offenbacher Zentrum und der Flughafen per S-Bahn an den neuen Fernbahnhof angebunden und nebenbei der Citytunnel entlastet. Die Richtungen der Züge nach Gleis bzw. Bahnsteig:

Stadtschnellbahn Leipzig Südspange

Der Anschluss des Leipziger Südwestens an das Zentrum und die Südvorstadt ist bisher noch nicht richtig gelungen. Die Buslinie 60 ist die am stärksten frequentierte Buslinie und ist selbst mit Unterstützung durch die Linie 74 zur HVZ überfüllt. Diese Stadtschnellbahnlinie könnte hier Abhilfe schaffen und Plagwitz sowie Klein- und Großzschocher besser und schneller ans Zentrum anschließen. Dazu ist eine neue Trasse entlang der Fernwärmeleitung notwendig, die von Cospuden nach Connewitz führt. Als mögliche Linie kommt hier die derzeit in Connewitz oder Gaschwitz (zur HVZ) endende S2 in Frage.

Stadtschnellbahn (Leipzig-) Böhlen-Espenhain-Borna

Diese mögliche Stadtschnellbahnlinie ist ein Mix aus Reaktivierung (Böhlen-Espenhain) und Neubau teilweise auf ehemaligen Grubenbahnen (Espenhain-Borna) und soll die Stadt Borna, insbesondere den Norden besser mit Leipzig verbinden, weiterhin werden noch Kesselshain, Eula, Espenhain und Rötha ans Leipziger Stadtschnellbahnnetz angebunden. Möglich wäre es, die in Doppeltraktion fahrende S3 in Böhlen zu splitten.
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