Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Schienenanbindung Bremerhaven Mitte
Urlauberbahn Spirdingsee
Nordanschluss Wilthen-Bautzen nach Hoyerwerda
Essen: Umbau Ⓢ-Bahnhof Essen Süd
Straßenbahn Venlo: Innenstadt Ring
Verlängerung RS4 nach Bremerhaven
Tangentiallinie Mönchengladbach-Ost (Linie 030)
- Linie 005 dient damit vor allem zur Verbindung von Volksbad und Zentrum, sie wird ab Volksbad hiermit entbehrlich und kann dementsprechend dort enden. Dies halte ich für sinnvoller als die Wende an der Haltestelle "Gabelsberger Straße", da hiermit auch bei längerer Wendezeit immer in beide Richtung eine gute Verbindung zum Volksbad gegeben ist. Die Linie könnte auch wie derzeit die 008 Richtung Hbf über "Buchenhof" verkehren und müsste nicht den neuen Weg an den Sportanlagen vorbei nehmen.
- Linie 003 kann wie in früheren Zeiten bis Viersen-Heimer verlängert werden, dies nun im 20-Minuten-Takt.
- Im Gegenzug kann dann die Linie 007 stets in Neuwerk enden. Für Bettrather und Neuwerker stellt sie ohnehin keine sinnvolle Alternative ins Stadtzentrum dar, weil die Linien 003 und 015 sowie künftig 002 und 025 schneller dort ankommen. Die Verbindung zwischen Bettrath und Neuwerk wird von der neuen Linie 030 übernommen. Da die 007 bis Rheindahlen verlängert werden soll, wird sie hiermit wieder etwas entschärft und der Fahrplan dürfte etwas stabiler sein. Um den Anwohnern am Loosenweg nicht die mit der 005 angedachte Busverbindung zu nehmen, wäre stattdessen eine in dem Bereich geänderte Linienführung der 007 denkbar.
- T40
- Betriebsbeginn ca. 6 Uhr, erste Fahrten in Giesenkirchen direkt vom/zum Konstantinplatz
- Ca. 7-9 Uhr von Ruckes über "Am Sternenfeld", in Gegenrichtung direkter Weg
- Vormittags in beide Richtungen direkt
- Zu den Zeiten wenn der Unterricht üblicherweise endet (weiß nicht wann das heutzutage ist, zu meinen Zeiten war es 12-14 Uhr), von Konstantinplatz über "Am Sternenfeld", in Gegenrichtung direkter Weg.
- Anschließend direkter Weg, Betriebsende 20 Uhr
- In den Sommerschulferien immer direkter Weg, aber ggf. verübergehende Taktverdichtung auf T20 zur Anbindung des Freibads (je nachdem, wann großer Andrang herrscht)
- T60
- Immer direkter Weg in Giesenkirchen
- In den Sommerschulferien ggf. T30?
- Direktverbindung der nördlichen Stadtteile zum S-Bahnhof Lürrip, Volksbad + Volksgarten, Schloss Rheydt und Giesenkirchen und umgekehrt.
- Direktverbindung von Hardterbroich, Volksgarten und Giesenkirchen zum neuen Polizeipräsidium
- Stabilisierung des Fahrplans der 007.
- Verbesserte Anbindung von Viersen-Heimer im 20-Min-Takt
- bessere Mobilität für Schüler der Giesenkirchener Schulen
- Mit Umstieg wird eine Fahrt von Giesenkirchen ins Mönchengladbacher Stadtzentrum ermöglicht, ohne zwingend über Rheydt fahren zu müssen und sich dort im Stau anzustellen.
Essen: 180 von Heidhausen direkt nach Werden und weiter nach Kettwig
S3 Bohmte-Osnabrück-Dörenthe
[K] Köln und Hürth: Verknüpfung der Linien 138 und 192
Hanau-Fulda Variante 2
Nürnberg: SL9 zum Stadion
Hanau – Fulda / Würzburg
Dieser Vorschlag von Fabi inspirierte mich zu einer ICE-Variante der Strecke Frankfurt - Fulda. Dabei soll ein Abzweig von der Hochgeschwindigkeitsstrecke Hannover - Würzburg nach Frankfurt geschaffen werden.
Von Fulda aus wird so weit wie möglich die vorhandene Schnellstrecke nach Würzburg genutzt. Unmittelbar hinter dem Tunnel bei Mottgers liegt die Abzweigung zu einer Strecke, die sich durch das Jossatal nach Mernes zuwendet und von dort durch einige Tunnels, südlich an Bad Orb und Biebergemünd vorbei, schließlich bei Gelnhausen die Altbaustrecke erreicht.
Eine weitere Verbindungskurve, die ab Obersinn, an Jossa vorbei, in das Jossatal führt und dort an die Strecke nach Frankfurt anschließen soll, würde es ermöglichen auch Züge aus Richtung Würzburg nach Frankfurt deutlich zu beschleunigen, da die Fahrt über die Main-Spessart-Bahn auch nach Fertigstellung der neuen Flachtrasse, welche die Spessartrampe vermeidet, nicht allzu schnell möglich wäre.
Ab Gelnhausen ist die Altbaustrecke bis Langenselbold auszubauen. Von dort geht es über eine Neubaustrecke über ebenes Gelände nördlich um Hanau herum, um in der Nähe des Bahnhofs Wilhelmsbad die Strecke nach Maintal und Frankfurt-Ost zu erreichen. Zwischen Bischofsheim und Mainkur ist die Kurve durch Vergrößerung des Radius zu entschärfen. Dabei müssen nur ein paar Kleingärten weichen.
In der Nähes des Frankfurter Ostbahnhofs verschwindet die Linie dann wieder im Tunnel, um am Hauptbahnhof, in der Haupthalle wieder aufzutauchen. Dazu sind mindestens zwei Gleise der Haupthalle in ähnlicher Art abzusenken, wie es für die Regionalstadtbahn in Kassel geschehen ist. Dadurch wird es möglich, dass ICEs aus Richtung Fulda, aber auch aus Würzburg (über Aschaffenburg oder über die vorgeschlagene Kurve von Obersinn), aus östlicher Richtung in den Frankfurter Hauptbahnhof einfahren könnten, wodurch auf einen Richtungswechsel verzichtet werden könnte. Das allein dürfte erhebliche Fahrzeiteinsparungen ermöglichen.
Ein zusätzlicher Halt am Ostbahnhof wäre der Bedeutung Frankfurts wohl angemessen. Da auf dem kurzen Abschnitt zwischen Frankfurt-Ost und Hbf. keine sehr hohe Geschwindigkeit erreichbar ist, habe ich hier etwas engere Kurven vorgesehen, die es ermöglichen weitgehend vorhandenen Straßen zu folgen, sodass weniger Schwierigkeiten mit Nutzungsrechten für Grundstücke zu erwarten sind. Falls durch den Tunnel auch Regionalzüge fahren sollten, wären weitere Halts an der Ostendstraße (Anschluss zur S-Bahn) und am Willy-Brandt-Platz (Anschluss zur U-Bahn) denkbar. Am Hauptbahnhof wären dann wohl mindestens vier Gleise abzusenken.
Falls jedoch die nordmainische S-Bahn nach Hanau kommt, wie ich sie hier vorgeschlagen habe, und wie sie in etwa auch offiziellen Planungen entspricht, könnte zwischen Ostbahnhof und Uhlandstraße ein gemeinsamer viergleisiger Tunnel entstehen, von dem aus dann die S-Bahngleise in den vorhandenen S-Bahntunnel abbiegen würden. Auf Regionalverkehr könnte dann in diesem neuen Frankfurter Tunnel ebenso verzichtet werden, wie auf weitere Halte. Nur am Ostbahnhof müsste eine Station im Bereich der Tunnelrampe entstehen.
Im Grunde besteht mein Vorschlag aus drei Teilen. Der erste ist die Neubaustrecke ab Mottgers bzw. Obersinn bis Gelnhausen, der zweite die nördliche Umfahrung von Hanau und der dritte die östliche Einführung in den Frankfurter Hauptbahnhof. Auch einzelne Teile dieses Vorschlags könnten für sich allein sinnvoll sein.
Nachtzug Drammen/Uppsala–Stuttgart
München: Stadtbahn Südost
NRW: RB59-Verlängerung nach Lippstadt, Rüthen/Warstein
S2 Recke-Osnabrück-Versmold
DU/OB: Überarbeitung Buslinie 908 Teil 2
DU/OB: Überarbeitung Buslinie 908 Teil 1
OB: Ⓢ-Bahnhof Kaisergarten
DU/OB: Hamborn – Neumühl – Stadion Niederrhein – Centro
NRW: VRR: Verlängerung der S4 nach Bochum
Es gibt schon zahlreiche Vorschläge für eine S4-Verlängerung von DO-Lütgendortmund nach Castrop-Rauxel und Herne. Hier mal ein Alternativvorschlag für eine Verlängerung nach Bochum. So entstünde dann neben der S1 eine weitere S-Bahn-Verbindung zwischen Bochum und Dortmund, zumal die heutige S1 in Bochum denselben Korridor wie der Regional- und Fernverkehr bedient, in Dortmund jedoch eine eigene Strecke bedient, während die S4 in Dortmund (westlich von Dorstfeld) dieselbe Strecke wie Regional- und Fernverkehr bedient; dafür würde sie jedoch in Bochum eine eigene Strecke haben. Somit würden sämtliche Bahnstationen an der Hauptstrecke Bochum - Dortmund und gleichzeitig abseits dieser Strecke Gebiete an beide Städte angeschlossen. Weil Dortmund und Bochum zusammen fast schon 1 Million Einwohner haben, erscheint das auch sinnvoll. Außerdem würde mit diesem Vorschlag der Ruhrpark als große Shopping- und Freizeit-Mall im Bochumer Osten an den SPNV angeschlossen und das sowohl in Richtung Bochum als auch in Richtung Dortmund.
In Bochum Hbf kann die S4 in meine vorgeschlagene S-Bahn-Linie Essen-E-Kray-Wattenscheid-Bochum übergehen oder die Strecke der Glückauf-Bahn RB46 Bochum - Wanne-Eickel - Gelsenkirchen übernehmen. Für letzteres darf sie in Kornharpen nicht auf die S1-Strecke fahren, sondern muss die nördlichen Gleise des Bochumer Hauptbahnhofs erreichen.
Dieser Vorschlag hier lässt sich auch im Falle einer S4-Verlängerung von Dortmund-Lütgendortmund nach Castrop-Rauxel und Herne realisieren, vgl. Gleisverbindung und Linienvorschlag. In diesem Fall wird dann über die NBS Bochum - DO-Lütgendortmund die Linie RB46 von Bochum Hbf nach Dortmund-Lütgendortmund und weiter über Dortmund-Dorstfeld nach Dortmund Hbf verlängert. Die RB46 bedient alle Stationen der S4 auf Dortmunder Stadtgebiet. Zusätzlich kann man dann auch die RB43 durch eine S43 (Dortmund Hbf - DO-Huckarde Nord (Huckarde Bushof) - Castrop-Rauxel Süd (CAS-Altstadt) - Herne-Wanne-Eickel Hbf) ersetzen. Wenn es dann eine S4 (... - Herne-Wanne-Eickel Hbf - CAS-Altstadt - DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld - DO-Stadthaus - Unna), S43 (Dorsten - Herne-Wanne-Eickel Hbf - CAS-Altstadt - DO-Huckarde Nord (Huckarde Bushof) - Dortmund Hbf) und S46 (... - Bochum Hbf - DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld - Dortmund Hbf) gibt, dann sollte nach Möglichkeit der Fahrplan der Linien so gemacht werden, dass zum ersten jede der drei Linien im 30-Minuten-Takt fährt und zum zweiten auf den beiden Achsen Herne-Wanne-Eickel Hbf - DO-Bövinghausen durch Überlagerung S4/S43 und DO-Lütgendortmund - DO-Dorstfeld durch Überlagerung S4/S46 ein 15-Minuten-Takt gefahren wird. Natürlich kann auch aufgrund der Verkehrsbeziehungen Herne - Castrop-Rauxel - Dortmund und Bochum - Dortmund die Linien S4, S43 und S46 im 15-Minuten-Takt geplant werden und durch Überlagerung ein 7,5-Minuten-Takt geschaffen werden.
Nachtautozug Berlin–Düsseldorf–Barcelona
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