Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![Eschweiler, Düren] zusätzliche Euregiobahn-Haltepunkte
Ausbau Paartalbahn (Augsburg – Ingolstadt)
- durchgehend zweigleisiger Ausbau
- Elektrifizierung
- Vmax = 160 km/h, zwischen Ingolstadt-Oberstimm/Sonnenbrücke und Ostkopf Bf. Augsburg-Hochzoll
- Neubau Haltepunkte Paar/Harthausen, Hörzhausen, Brunnen (offiziell ab 12/18) und Zuchering
- Beseitigung Mittelbahnsteige zugunsten Seitbahnsteige, z.b. Bf. Friedberg und Radersdorf
- Beseitigung ebenerdige Bahnübergänge
- dreigleisiger Ausbau Friedberg, Aichach, Schrobenhausen, Zuchering
- Vorbereitung Ausbauten Dasing (A8-S-Bahn) und Aichach (Lückenschluss Altomünster) (Link)
- Bypässe Paar und Königslachen
- neue Einfädelung Zuchering (Donautalbahn)
Inselbahn Rügen
Indesee: Fähre Inden/Altdorf – Schophoven
Ausbau Hamburg-Altona Fernbahn
Nordseeküsttram
Bottrop: Umbau Bahnhof Feldhausen Variante 2
Bottrop: Umbau Bahnhof Feldhausen Variante 1
DB-Haltepunkt Sierksdorf-Hansapark
Metro Antalya: Universität – Muratpasa – Flughafen
Metro Antalya: Varsak – Sütcüler – Muratpasa – Konyaalti – Hurmaköy
Metro Antalya: Fatih – Fernbusbahnhof – Muratpasa – Lara – Altinkum
IC Aachen–Frankfurt (Oder)
Südbahnhof wird Frankfurts Fernbahnhof – Teilprojekt Stadtbahn
- Kapazität des Südbahnhofs für den Fahrgastwechsel
- Kapazität des Südbahnhofs für den Fern- und Regionalverkehr
- Anbindung Richtung Main-Weser-Bahn
- Anbindung Richtung Höchst
- Anbindung der S-Bahn
- Anbindung der Innenstadt vom Südbahnhof mit ÖPNV nicht ausreichend
- Pendlerströme Richtung Hbf
- [Weitere Ergänzungen?]
- Ausbau Fernbahn von Thorben B.
- Teilprojekt S-Bahn
- Ausbau Stadtbahn (dieser Vorschlag)
- Ausbau Straßenbahn
- Sowie der Ausbau der Nordmainischen Strecke nach Hanau auf 200 km/h mit separaten Gleisen der S-Bahn bis zur Bahnumgehung Hanau.
- Zum einen dient sie einer direkten und schnell Verbindung zwischen dem neuen Fernbahnhof (ex Südbahnhof) und dem Stadtbahnhof (ex Hauptbahnhof), an dem weiterhin einzelne Nahverkehrslinien verkehren, die nicht zum Südbahnhof durchgebunden sind (ähnlich wie K-Wilhelmshöhe). Für die Verbindung zwischen den beiden Bahnhöfen gibt es aktuell drei verschiedene Möglichkeiten, dabei ist keine optimal: Entweder die S-Bahn, die aber einen großen Umweg durch die Stadt fährt oder die U-Bahn als aktuell (theoretisch) schnellste Möglichkeit und dies trotz Umsteigens(!) oder die Straßenbahn als meist langsamste Variante. Für eine neue schnelle Verbindung lassen sich weitestgehend bestehende U-Bahn-Strecken nutzen, nur eine Verbindungskurve am Willy-Brandt-Platz muss neu gebaut werden. Falls die Kapazitäten nicht ausreichen kann man allerdings auch einen komplett neuen Tunnel bauen und die Verbindung noch weiter beschleunigen.
- Zum anderen dient sie der Anbindung der vier über den Westbahnhof verkehrenden Linien und der Messe an den Südbahnhof. Hierfür kommt nun das Stadtbahnsystem zur Geltung, da die Fahrzeuge nachdem sie Frankfurt Hbf in Richtung nördlich auf der U-Bahntrasse verlassen haben im Westbahnhof auf EBO-Gleise einfädeln. Dafür unterqueren sie die Bestandsstrecken der Bahn und fädeln sich auf die aktuell wenig genutzten westlichen Gleise ein, wo neue Bahnsteige zu errichten sind. Im Bereich Hamburger Allee muss noch eine neue Trasse errichtet werden, sofern hier nicht die (auszubauenden) Straßenbahngleise genutzt werden. Die Bauwerke westlich des Westbahnhofs ermöglichen sogar eine höhenfreie Einfädelung. Ab hier verkehrt die Stadtbahn auf den Bestandsstrecken vorzugsweise nach Bad Soden, da aufgrund der eher kurvigen Strecke eine S-Bahn eh ein wenig überdimensioniert scheint. Auch lassen sich ggf. gemeinsame Infrastrukturen mit einer evt. realisierten RTW nutzen.
Südbahnhof wird Frankfurts Fernbahnhof – Teilprojekt S-Bahn Südbahnhof
- Kapazität des Südbahnhofs für den Fahrgastwechsel
- Kapazität des Südbahnhofs für den Fern- und Regionalverkehr
- Anbindung Richtung Main-Weser-Bahn
- Anbindung Richtung Höchst
- Anbindung der S-Bahn
- Anbindung der Innenstadt vom Südbahnhof mit ÖPNV nicht ausreichend
- Pendlerströme Richtung Hbf
- [Weitere Ergänzungen?]
- Ausbau Fernbahn von Thorben B.
- Ausbau Stadtbahn
- Ausbau Straßenbahn
- (weitere Teilprojekte folgen)
- Sowie der Ausbau der Nordmainischen Strecke nach Hanau auf 200 km/h mit separaten Gleisen der S-Bahn bis zur Bahnumgehung Hanau.
- Die S-Bahn unterquert die U-Bahn auf der -2-Ebene. Dadurch das die S-Bahn Höhe Lokalbahnhof auf der -1-Ebene verkehrt und östlich der Stresemannallee auf der 0-Ebene die Fernbahngleise unterquert, dürfte das mit den Steigungen sogar machbar sein. Nachteil sind die im Bereich des Südbahnhofs sehr tiefliegenden Gleise im entsprechend langen Treppen/Aufzügen.
- Die S-Bahn überquert die S-Bahn auf der 0 oder -0,5 Ebene. Diese liegt im Bereich der Personenunterführung und der Betriebsräume bzw. A- und B-Ebene (siehe Querschnittsskizze, folgt). Zwischen Fernbahn und S-Bahn sowie S-Bahn und U-Bahn gibt es keine große Überdeckung, allerdings dürften zwei niedrige Ebenen grundsätzlich ausreichen. Die Schweizer Straße müsste auf der -1-Ebene unterquert werden, anschließend wird in Höhe der Fernbahnunterquerung wieder die 0-Ebene erreicht. Nachteil sind hier die etwas kritischen Bauverhältnisse, dessen technische Machbarkeit noch geprüft werden müsste und schließlich einen erhöhten Aufwand bedeuten würde. Weiterhin ist als Ersatz für die westliche Bahnsteigunterführung eine Überführung mit Treppe und Aufzug o.ä. notwendig.
- in Offenbach Ost mit zusätzlichen Regionalbahnsteigen oder
- in Offenbach Hbf (mit Führung einer Linie O-Ost - O Hbf - F-Süd - F-Stadtbf) oder
- in dem zu reaktivierenden Bahnhof Oberrad
[Aachen/Vaals] Arriva Linie 21: Zusätzliche Haltestelle Sint Catharinakapel zur Anschlussicherung an die ASEAG-Linie 37
Preiswerter Durchgangsbahnhof Fernverkehr Frankfurt a. M.
RVK-Linie 261 Verlängerung bis Kürten
Die RVK-Linie 261 fährt werktags von Wermelskirchen Bushof bis Dhünn-Halzenberg, samstags und sonntags als TaxiBus. Einige werktägliche Fahrten sind bis Hückeswagen Bahnhofstraße verlängert. Leider gibt es derzeit keine direkte Verbindung zwischen Kürten und Wermelskirchen. Obwohl die beiden Gemeinden unmittelbar benachbart sind, muss man derzeit einen riesigen Umweg über Bergisch Gladbach oder Wipperfürth zurücklegen, was ich früher mehrfach tun musste. Die Idee ist es, die Linie 261 von Dhünn weiter nach Kürten Ahlenbacher Mühle (Kreisverkehr) zu führen, um die Lücke im Busnetz zu schließen. An der Haltestelle Kürten Rathaus besteht Umsteigemöglichkeit an die Linie 426. Zudem kann man in Laudenberg in die 427 umsteigen. Bei den Fahrten, die nach Hückeswagen weiter geführt werden, ist der Umstieg in ein zweites Fahrzeug (Kleinbus/Linientaxi) nach Kürten erforderlich, ähnlich wie bei der OVAG-Linie 336R, die die 336 um einen Außenast ergänzt. Sollte der Kosten-Nutzen-Faktor positiv sein, wäre zudem eine Erweiterung bis zum Kürtener Ortsteil Olpe denkbar.
Köln: Verlängerung Linie 5 Butzweiler – Pesch mit P+R A1/A57
Teilprojekt NBS Dortmund – Hagen
- ICE Linie 10 (Zugteilung neu in Dortmund Hbf) stündlich
- IC/ICE Linie 30/31/32 stündlich
- ICE Linie 43 stündlich
- IC Linie 55 zweistündlich
- Ggf. neue Sprinter-Verkehre Berlin/Hamburg - Köln
- Züge des Nah- und Güterverkehrs durch freiwerdende Kapazitäten auf der Bestandsstrecke
SFS-Umfahrung Düsseldorf
NBS Wichmannshausen (Sontra) – Wommen (Herleshausen)
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