Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Straßenbahn Christchurch: Flughafen – Fendalton – Stadtzentrum
Christchurch ist mit 341000 Einwohnern nach Auckland die zweitgrößte Stadt Neuseelands. Es gibt in Christchurch ein 2,5-km-langes Straßenbahnnetz, was aus einer Ringlinie in der Altstadt besteht. Sie dient eher dem Tourismus als dem ÖPNV.
Hier möchte ich eine richtige Straßenbahn für Christchurch vorschlagen. Die hier vorgestellte Linie verbindet den Flughafen über die Memorial Avenus mit dem Stadtzentrum und dem Busbahnhof dorf. An der als Fendalton Railway Station bezeichneten Haltestelle kreuzt sie die Haupteisenbahnstrecke und dort bestünde die Option im Zuge des Baus der Straßenbahn auch einen neuen Eisenbahnhalt einzurichten. Bislang verfügt Christchurch nämlich nur über einen Bahnhof im Südwesten der Stadt im Stadtteil Addington.
Straßenbahn Christchurch: Russley – Riccarton – Bahnhof – Stadtzentrum
Metro Auckland
Berlin: Buslinie 130 verlängern ab Westerwaldstr.
ICE 20/22 als Sprinter
Für die Verbindung Hannover – Frankfurt möchte ich ein dreistufiges System unterschiedlich schneller Linien vorstellen. Dazu gehört (jeweils alle Halte dargestellt):
- ICE-Sprinter Hamburg – Hannover – Kassel – Frankfurt Süd – Mannheim – Stuttgart/Schweiz (dieser Vorschlag, ersetzt heutige ICE Linie 20/22)
- ICE Hamburg – Lüneburg – Uelzen – Hannover – Göttingen – Kassel – Fulda – Hanau – Frankfurt Hbf – Darmstadt – Bensheim – Heidelberg – Bruchsal – Karlsruhe (Vorschlag von Linus S, ersetzt heutige IC(E) Linie 26)
- IC Hamburg – (Buchholz -) Rotenburg – Verden – Nienburg – Hannover – (Elze – Alfeld – Kreiensen -) Northeim – Göttingen – Kassel – Treysa – Stadtallendorf – Marburg – Gießen – Friedberg – Frankfurt Hbf – (Riedstadt-Goddelau -) Worms – Frankenthal – Ludwigshafen – Mannheim (hier vorgeschlagen)
- Auslassen des Halts in Göttingen (Fahrzeitersparnis ca. 5 min), ggf. sogar mit einer Umfahrung Göttingens (Fahrzeitersparnis ca. 10 min)
- Umfahrung des Bahnhofs Fulda (Fahrzeitersparnis ca. 5 min)
- Umfahrung des Bahnhofs Hanau (Fahrzeitersparnis ca. 5 min)
- Halt in Frankfurt Süd statt in Frankfurt Hbf, ggf. sogar als neuer Fernbahnhof, (Fahrzeitersparnis ca. 10 min)
- Nutzen der offiziell geplanten NBS RM-RN und Kinzigtal-NBS (letztere ist aufgrund feststehender Trassenführung schon als gegeben angenommen worden, erstere nur als Möglichkeit dargestellt; Fahrzeitersparnis je ca. 10 min)
OB: (H) Vincenzhaus in die Wörthstraße
Die Haltestelle Vincenzhaus möchte ich gerne in die Wörthstraße verlegen. So liegt sie erstens direkt am Vincenzhaus. Außerdem kann zweitens dann auch die Linie 976 in Fahrtrichtung Hauptbahnhof - Buschhausen - Sterkrade - Falkestraße dort halten. Bislang hält dort nur die Linie 130. Nebenbei kann man auch von der 130 von Styrum besser in die Linie 976 Richtung Falkestraße umsteigen, da der Anschluss am Hauptbahnhof oft nicht klappt, am Vincenzhaus jedoch 3 Minuten Umsteigezeit wären.
IC (ex 26) Hamburg – Mannheim
- ICE-Sprinter Hamburg - Hannover - Kassel - Frankfurt Süd - Mannheim - Stuttgart/Schweiz (ersetzt heutige ICE Linie 20/22; hier vorgeschlagen)
- ICE Hamburg - Lüneburg - Uelzen - Hannover - Göttingen - Kassel - Fulda - Hanau - Frankfurt Hbf - Darmstadt - Bensheim - Heidelberg - Bruchsal - Karlsruhe (Vorschlag von Linus S, ersetzt heutige IC(E) Linie 26)
- IC Hamburg - (Buchholz -) Rotenburg - Verden - Nienburg - Hannover - (Elze - Alfeld - Kreiensen -) Northeim - Göttingen - Kassel - Treysa - Stadtallendorf - Marburg - Gießen - Friedberg - Frankfurt Hbf - (Riedstadt-Goddelau -) Worms - Frankenthal - Ludwigshafen - Mannheim (dieser Vorschlag, ersetzt die heutige IC(E) Linie 26); In Klammer aufgelistete Halte sind zu diskutieren.
B: Änderungen Busverkehr bei U9 Verlängerung
Straßenbahn Edinburgh: Zwei neue Haltestellen
Bahnunterfahrung Fulda (Variante)
- Fulda hat 64.000 Ew und ist damit
- etwa so groß wie Weimar, welches durch die VDE vom FV umgangen wird
- nicht unendlich viel größer als Stendal (42.000 Ew.) , wofür extra eine Umfahrungsstrecke gebaut wurde
- deutlich kleiner als Magdeburg, welches seit Inbetriebnahme der SFS Hannover – Berlin nicht mehr von ICE-Zügen angefahren wird und im FV nicht mehr nach Berlin bedient wird (nur IC2 Hannover – Leipzig sowie ein Zugpaar nach Berlin)
- Fulda ist kein internationaler oder (weitestgehend) überregionaler Bahnknoten
- Ein Blick ins Nachbarland Frankreich zeigt, dass dort zahlreiche Städte umfahren werden und es sich lohnt. Dort fahren auf den Langstreckenrelationen teilweise Doppelstock-TGVs in Doppeltraktion.
- Eine Umfahrung Fuldas war damals bei der Planung der SFS anfangs in der Vorzugsvariante enthalten, wurde aber am Ende zugunsten einer Einführung in den Hbf (leider) fallen gelassen. Eine Umfahrung war also schon damals als eisenbahnbetrieblich sinnvoller angesehen, wurde aber wegen örtlicher Widerstände am Ende nicht durchgesetzt. Heutzutage ist Lärmschutz jedoch ein immer wichtigeres Thema geworden, sodass sich heute ggf. eine örtliche Mehrheit finden kann.
- Mit der Komplementierung der SFS Rhein/Main – Rhein/Neckar und der Kinzigtal-SFS könnten durchgehend schnelle Sprinter-Verkehre angeboten werden, die dem Flugverkehr Konkurrenz machen. Dass die Nachfrage nach solchen Sprinter-Verbindungen vorhanden ist, zeigt die Achse Berlin – München, wo seit Inbetriebnahme der VDE 8 insbesondere die Sprinter-Verbindungen eine steigende Nachfrage aufweisen, sodass der Takt zukünftig auf einen Stundentakt verdichtet werden wird.
- ICE-Linie 11, 13, 25, 50 und neu ICE Linie 26 sowie sämtliche IC/FLX
- ICE-Sprinter Linie 15, die ICE-Linien 20, 22 und neu die als Sprinter verkehrende ICE-Linie 12 sowie ein Sprinter (mögliche Linie 14) Hamburg – Hannover – Kassel – Nürnberg – München.
B: M76/X76 + M77 als Straßenbahn
Bahnumgehung Fulda
- Fulda hat 64.000 Ew und ist damit
- etwa so groß wie Weimar, welches durch die VDE vom FV umgangen wird
- nicht unendlich viel größer als Stendal (42.000 Ew.) , wofür extra eine Umfahrungsstrecke gebaut wurde
- deutlich kleiner als Magdeburg, welches seit Inbetriebnahme der SFS Hannover – Berlin nicht mehr von ICE-Zügen angefahren wird und im FV nicht mehr nach Berlin bedient wird (nur IC2 Hannover – Leipzig sowie ein Zugpaar nach Berlin)
- Fulda ist kein internationaler oder (weitestgehend) überregionaler Bahnknoten
- Ein Blick ins Nachbarland zeigt, dass dort zahlreiche Städte umfahren werden und es sich lohnt. Dort fahren auf den Langstreckenrelationen teilweise Doppelstock-TGVs in Doppeltraktion.
- Eine Umfahrung Fuldas war damals bei der Planung der SFS anfangs in der Vorzugsvariante enthalten, wurde aber am Ende zugunsten einer Einführung in den Hbf (leider) fallen gelassen. Eine Umfahrung war also schon damals als eisenbahnbetrieblich sinnvoller angesehen, wurde aber wegen örtlicher Widerstände am Ende nicht durchgesetzt. Heutzutage ist Lärmschutz jedoch ein immer wichtigeres Thema geworden, sodass sich heute ggf. eine örtliche Mehrheit finden kann.
- Mit der Komplementierung der SFS Rhein/Main – Rhein/Neckar und der Kinzigtal-SFS könnten durchgehend schnelle Sprinter-Verkehre angeboten werden, die dem Flugverkehr Konkurrenz machen. Dass die Nachfrage nach solchen Sprinter-Verbindungen vorhanden ist, zeigt die Achse Berlin – München, wo seit Inbetriebnahme der VDE 8 insbesondere die Sprinter-Verbindungen eine hohe Nachfrage aufweisen, sodass der Takt zukünftig auf einen Stundentakt verdichtet werden wird.
- ICE-Linie 11, 13, 25, 50 und neu ICE Linie 26 sowie sämtliche IC/FLX
- ICE-Sprinter Linie 15, die ICE-Linien 20, 22 und neu die als Sprinter verkehrende ICE-Linie 12 sowie ein Sprinter (mögliche Linie 14) Hamburg – Hannover – Kassel – Nürnberg – München.
Regiotram Rheine – Recke
B: X21 wieder bis Jungfernheide
Nördlich von Berlin: Verlängerung RB63 bis Hohenberg-Krusemark
B: Busendstelle S-Bahnhof Lankwitz
B: U9 Südverlängerung
SH/HH: U1 Hamb. – Norder- stedt – Ulzburg Süd
Neustadt(Weinstraße)/Speyer: NEUBAU | Überlandstraßenbahn in Meterspur
Bis 1956 gab es eine Lokalbahn von Neustadt an der Weinstraße nach Speyer: Hier ist eine Streckenkarte zu finden. Reaktivierungspläne gibt es aktuell nicht. Was feststeht ist, dass die Gleise sehr schnell entfernt wurden, auch, weil die Bürger sich gegen eine Stilllegung wehrten. Gedacht ist die neue Strecke als Ergänzung zur eventuellen Streckenerweiterung der RNV nach Speyer. Dieser Gedanke kam innerhalb der RNV auf, nachdem eine NKU die alleinige Erweiterung nach Neuhofen als unrentabel einstufte. Sollte die RNV hier (Rheingönheim - Speyer) also eine neue Strecke bauen, bietet sich diese Strecke als Erweiterung an.
Als Beispiel für die Linienführung
- Von Lorwo: https://linieplus.de/proposal/ueberland-strassenbahn-mannheim-speyer
- Vor mir: https://linieplus.de/proposal/ludwigshafen-neubau-rheingoenheim-otterstadt-speyer/
Diese Linien soll keine direkte Reaktivierung sein, der Linienverlauf soll deutlich besser angepasst sein. Die neue Strecke erschließt NW Ost, Lachen-Speyerdorf (5.531 EW), Duttweiler (993), Geinsheim (4484 EW), Holiday-Park (ca. 630.000 Besucher p.a.), Hanhofen (2593 EW), Dudenhofen (7922 EW), Speyer Nord/West, Speyer Altstadt und das Technikmuseum (ca. 600.000 Besucher p.a.). Im Einzugsgebiet liegen somit um die 1,5 Mio potentielle Kunden (entweder durch Wohnung oder Ziel).
Besonders für die Peripherie-Gemeinden von NW uns SP ergeben sich deutliche Taktverbesserungen. Außerdem wird nun auch der Holiday-Park: Mit rund 1.700 Gästen pro Tag (2017) sicherlich auch eine wertvolle Anbindung, die so nun auch bis in die späten Abendstunden gefahren werden kann.
- Damit die Fahrzeit kürzer wird, müssen manche Orte Umfahren werden. Hier sollte dann ein Ortsbus eingerichtet werden. Gebaut wird mit Meterspur, damit lassen sich engere Radien befahren, was für die Ortsdurchfahrten unerlässlich ist.
- Gebraucht werden ca. 10-15 30-Meter-Bahnen, ausschließlich Zweirichtungsfahrzeuge. Aufgrund der Nähe zur RNV erscheint es sinnvoll, diese mit dem Betrieb zu beauftragen, hat vor allem Vorteile für längere Werkstattaufenthalte.
- Evtl. bietet sich gerade auf Überlandabschnitten (ähnlich der OEG) eine EBO-Signalisierung an > erlaubt 80 km/h.
Die Reaktivierung und teilweise neue Trassierung hat primär folgende Ziele:
- Attraktivitätssteigerung der Verbindung Neustadt-Speyer. Heute erfolgt die Bedienung mit der Buslinie 507 im Stundentakt bei einer Fahrtzeit von 70 Minuten, der letzte Bus fährt kommt in NW um 20:52 an. Mit dieser Bahnstrecke (ca. 35 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 35 km/h kann die Fahrtzeit bei ca. 60 Minuten liegen, was die Anbindung verbessert.
- Bessere Anbindung der Peripherie der Städte Neustadt und Speyer. Gerade Lachen-Speyerdorf und Dudenhofen profitieren deutlich. Besserer Takt, angenehmeres Fahren.
- Umgestaltung des Neustädter Bahnhofsvorplatzes. Heute ein typisches 60er/70er Machwerk. Die Endhaltestelle soll direkt am Bahnhofsausgang liegen, die Bushaltestellen daneben. Bei Festen auf dem Platz kann die Bahn dank der Lage trotzdem zum Hbf verkehren.
- Ersatz der Buslinien durch die Speyerer Maximilianstraße. Macht Shopping angenehmer, wenn die Busse nicht mehr fahren. Außerdem im 30-Min-Takt erreichbar.
- Umstellung der gut genutzten Achse SP Postplatz - SP Technikmuseum auf Straßenbahn. Man könnte ja der Optik wegen überlegen, in diesem Bereich (Postplatz - Domplatz) auf Oberleitung zu verzichten und entweder Stromschiene oder Energy-Saver als Stromquelle zu nutzen.
Angedacht hab ich folgendes Konzept:
- Linie 30: NW Hbf - SP Hbf - Speyer Technikmuseum > Mo-So: 60-min-Takt (2 Umläufe)
- Linie 31: NW Hbf - Geinsheim Mitte > Mo-Fr: 60-min-Takt (1 Umlauf)
- Linie 32: Holiday-Park - Speyer Technikm. > Mo-Sa: 60-min-Takt (2-3 Umläufe) oder 40/20 ergänzend zur L 30
Fahrtzeiten:
- NW Hbf <> Lachen Süd: 15 min
- Lachen Süd <> Geinsheim Mitte: 6 min
- Geinsheim Mitte <> Holiday-Park: 4 min
- Holiday-Park <> Hanhofen: 4 min
- Hanhofen <> Speyer Hbf: 10 min
- Speyer Hbf <> Speyer Technikmuseum: 10 min
- NW Hbf <> SP Hbf: 39 min (aktuell 50 min)
- NW Hbf <> SP Technikmuseum: 49 min
- NW Hbf <> Geinsheim: 21 min (aktuell 29 min)
- Holiday-Park <> Technikmuseum: 24 min
Abfahrtszeiten nach SP-Technikmuseum:
- 10 | 40 Neustadt (W) Hbf
- 31 | 01 Geinsheim Mitte
- 35 | 05 Holiday-Park
- 49 | 19 Speyer Hbf
- 59 | 29 Speyer Technikmuseum
Abfahrtszeiten nach Neustadt (W) Hbf
- 01 | 31 Speyer Technikmuseum:
- 11 | 41 Speyer Hbf
- 25 | 55 Holiday-Park
- 29 | 59 Geinsheim Mitte
- 50 | 20 Neustadt (W) Hbf
Die Kosten dürften sich auf gut 300 Millionen + 30 Millionen für die Fahrzeuge belaufen. Der Bund könnte (Dank GVFG) ca. 40-50% zahlen. Das Land zahlt noch ein gutes Stück. Dann zahlt jede Stadt/Anliegergemeinde nach Streckenkilometer auf ihrer Gemarkung, der VRN zahlt bestimmt auch was. Ich halte die Idee für relativ sinnvoll, da ich denke, dass Neustadt (W) und Speyer eine bessere Verbindung verdienen als einmal stündlich ein Bus. Damit hätten sowohl Neustadt als auch Speyer einen Grundstock für ein eigenes Straßenbahnnetz gelegt. Evtl. reaktiviert ja jemand die Pfälzer-Oberland-Bahn...
Change-Log: V1.1
- Blockumfahrung auf dem Abschnitt Postplatz - Stadthalle
- Änderung der Trasse Domplatz - Technikmuseum
- Änderung der Strecke und hinzufügen des HP Gommersheim
- Anpassung der Hst. Speyer Hbf
Change-Log: V1.2
- Verlegung der Strecke ab Geinsheim: Strecke führt über den Holiday-Park und Hanhofen
- Harthausen und Gommersheim entfallen bei der Bedienung
- Verlegung der Strecke in Lachen-Speyerdorf (eigener Bahnkörper)
- Streckenverlauf im Bereich des BÜ in Neustadt geändert (Unterführung)
- Fahrtzeiten berechnet
Berlin: Bahnhof Zoo – Potsdamer Platz
Anbindung Langes Feld Kassel
- vergleichsweise kostengünstig und bereits "gut" getaktet aber vermutlich relativ ineffektiv, da weite Wege bestehen
- keine Möglichkeit um weiteren Güterverkehr über die Schiene zu etablieren
- Nutzung der Lossetalbahn (neuer Halt DEZ+Reaktivierung Bhf. Niederzwehren (Anschluss Tram) mit weiterem potenziellem Nahverkehr (RT) Richtung Waldau/Bettenhausen)
- teurere Alternative (annähernd profitabel, da nur für Belegschaft interessant?) mit vermutlich langer Planvorlaufzeit und kritischer Einbindung in die Taktung der RT (kurze Stichstrecke)
- gerade bei einem Aufleben der Lossetalstrecke (Bsp. gibt es reichlich hier) zumindest innerhalb Kassels, könnte so eine effektive Verbindung für viele Arbeiter in Kassels Süden geschafft werden mit optimalen Umsteigemöglichkeiten entlang der Strecke (schnell in Niederzwehren/Wilhelmshöhe/Hbf)
[KASSEL] Regiotramabzweig nach Sandershausen/Niestal
Straba Rheine: Dutum – Dorenk. – City – Eschend.
Rheine ist eine Mittelstadt und zugleich große kreisangehörige Stadt im Kreis Steinfurt mit 75338 Einwohnern. Das sind etwa 3/4 von der magischen Grenze 100000, ab der man über eine Straßenbahn nachdenken könnte. Rheine weist jedoch ein sehr kompaktes Stadtbild auf (wenn man jetzt nicht unbedingt Mesum [8664 EW] und Hauenhorst [3663 EW] mitzählt). Die Stadtteile Schotthock (15000 EW, größter Stadtteil Rheines) im Norden und Eschendorf im Osten (11.000 Einwohner) sind sehr dicht besiedelt und haben kurze Entfernungen ins Stadtzentrum, sodass man nur sehr wenige Kilometer Straßenbahn bauen müsste, um sie ans Zentrum anzuschließen. Außerdem liegt die Nachbargemeine Neuenkirchen mit 13772 Einwohnern auch nicht besonders weit vom Ortseingang der Stadt Rheine entfernt, sodass man Neuenkirchen auch gut mit einer kürzeren Straßenbahnstrecke mit anschließen könnte. Rheine und Neuenkirchen haben zusammen dann 89110 Einwohner, was schon fast eine Großstadt ist. Beide Gemeinden (Rheine und Neuenkirchen) gehören dem Kreis Steinfurt an.
Die hier vorgestellte Strecke ist eine innerstädtische Strecke. Sie verbindet Dutum und Dodenkamp im Westen mit der City und bindet den großen Stadtteil Eschendorf im Osten an. Eine weitere Straßenbahnlinie schließt den bevölkerungsreichsten Stadtteil Schotthock an und verbindet Rheine gleichzeitig mit der Nachbargemeinde Neuenkirchen.Uicons by Flaticon
