Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bröltalbahn Linie 54:
Citytunnel Bielefeld
- Bielefeld-Johannistal
- Bielefeld-Mitte
- Bielefeld Hbf (tief)
- Bielefeld-Schildesche
Köln – Verlängerung Buslinie 122 bis Niehl Sebastianstraße
HH: Schnellbus Trittau – Hamburg Hbf
RER S-Bahn Straßburg – Offenburg – Freiburg
Berlin: Buslinie 224 Göschenplatz – Pastor-Niemöller-Platz
B: Neue OL 126
Die neue Linie 126 übernimmt im Grunde die Aufgaben der bisherigen Linien 128 und 250. Der Übergang von der alten Linie 128 und der alten Linie 250 findet am Franz-Neumann-Platz statt. Die großen Schleifen durch Reinickendorf Ost un Pankow entfallen, genauso wie der Parallelverkehr zur U-Bahn-Linie U8 und zur OL 150. Zudem wird die Pankower Allee nun in beiden Richtungen bedient. Zusammen mit dem Vorschlag zur Linie 128 kann die Linie 125 zum Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen werden.
Zudem wurde eine Verlängerung im Bereich Pankow zum S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf berücksichtigt. Diese wurde so erstellt, damit der Kiez um die Rolandstraße den Busanschluss nicht verliert. Es muss eine Straße mit kleiner Brücke zwischen Roland- und Galenusstraße errichtet werden. Zudem muss die Infrastruktur am S-Bahnhof angepasst und eine Endstelle eingerichtet werden.
Der schnellere und direkte Weg ist mit sehr geringen Anpassungen der Infrastruktur im Bereich der Schloßallee zur Pasewalker Straße auch möglich, wobei dann zwei der bisher bedienten Haltestellen wegfallen würden.
Auch hier sind nur neue und umbenannte Haltestellen benannt worden.
B: OL 128 neue Linienführung und Verlängerung
B: OL 107 wird OL 127 und zusätzliche Aufgaben
Die Linie 107 wird zur Linie 127 und übernimmt neue Aufgaben. Ab Dietzgenstr./Mittelstraße wird die Linie nach Nordend und dann über die Kastanienallee nach Wilhelmsruh geführt, dann durch das Industriegebiet zwischen den S-Bahnstrecken zum Paracelsus-Bad. Ab hier übernimmt die Linie den Abschnitt von der Linie 122 zum Kurt-Schumacher-Platz. Die Anliegerstraßen der Kastanienallee und das kleine Zentrum am Angerweg (nun auch in Ost-West-Richtung) werden an den ÖPNV angeschlossen. Der Bogen nach Nordend kann entfallen, sofern die Straßenbahn einmal verlängert wird. Solange stellt er den Anschluss der Linie 127 an die M1 in Nordend sicher. Im Industriegebiet entfällt die Linie 320 und die Linie 122 endet künftig am Paracelsus-Bad. Somit verbleiben nur noch zwei (125 und 128) von drei Direktverbindungen aus Reinickendorf-Ost zum Kurt-Schumacher-Platz. Im Vorschlag benannt sind nur neue und umbenannte Haltestellen, alle anderen behalten ihren Namen.
Magdeburg – Buslinie 52 in beiden Richtungen über Sudenburger Wuhne
Berlin: Neue Buslinie Göschenplatz – Pastor-Niemöller-Platz
Bröltalbahn Linie 53
Bahnanschluss Trittau
|
Linie |
Takt |
Laufweg |
|
RB 11 |
60 |
Trittau-Schulzentrum – Trittau ZOB – Möhnsen – Schwarzenbek West – Friedrichsruh – Hamburg-Bergedorf (– betrieblicher Endpunkt: Hamburg-Bergedorf Gbf) |
RE Karlsruhe – Kaiserslautern – Kusel – Baumholder – Idar-Oberstein
Ein Vorschlag für eine Direktverbindung der Relation Idar-Oberstein - Kaiserslautern - Karlsruhe. Grund hierfür sind die momentan absolut nicht konkurrenzfähigen Verbindungszeiten zwischen diesen Mittel- bzw. Oberzentren. Von Idar-Oberstein nach Kaiserslautern braucht man momentan mindestens 1,5 Stunden, je nachdem wann man losfährt sogar noch länger. Die Fahrzeit Kaiserslautern - Karlsruhe ist fast dieselbe, obwohl man nach Mannheim innerhalb von 40 Minuten (und ohne Umsteigen). Daher ist zumindest die Direktverbindung Kaiserslautern-Karlsruhe für mich absolut notwendig, und wenn dort sowieso schonmal ein RE fährt, kann man auch gleich Kusel mit anbinden. Von Kusel wiederum sind es nur etwas mehr als 10km bis nach Baumholder, wo man Anschluss an die Nahetalbahn nach Idar-Oberstein hat. Daher dieser Vorschlag, der Kaiserslautern sowohl nach Süden als auch nach Norden besser anbindet. Da der RE zudem über Speyer und Germersheim verläuft, kann die Schnellanbindung dieser Städte an Karlsruhe von einer alle zwei Stunden auf eine pro Stunde erhöht werden.
Streckenbeschreibung
Von Karlsruhe aus überqueren wir zunächst den Rhein bei Maxau, um dann direkt nach einem Halt in Wörth in die Strecke des RB49 einzuschwenken. Dort können wir fast bis Germersheim durchgehend 140km/h fahren. Nach Germersheim Hbf geht es weiter nach Speyer, und von dort nach Schifferstadt, wo wir über eine tolle neue Spange auf die Strecke Mannheim-Saarbrücken kommen. Falls diese Spange zunächst zu teuer wäre, könnte man in Schifferstadt auch Kopf machen, würde dann aber sicherlich 4-5 Minuten langsamer sein. Ab Schifferstadt verkehren wir bis Landstuhl parallel zum RE1, wodurch hier insgesamt ein Halbstunden-Takt realisiert wird. Dann biegen wir nach Norden ab auf die Steinbahn, und ab Kusel-Altenglan auf die zu sanierende Glantalbahn. Dieser folgen wir bis kurz hinter Ulmet, wo ein neuer Haltepunkt entstehen soll (hoffentlich auch irgendwann mal wieder für RBs zwischen Landstuhl und Lauterecken). Ab hier beginnt eine ca. 10km lange Neubaustrecke, die der L169 eng folgt und ca. 150 Höhenmeter nach Baumholder aufsteigt. Die Verbindung zum Bahnhof Baumholder erfordert einen ca. 300m langen Tunnel unter der L169, da die Bebauung dort sehr dicht ist.Von Baumholder schließlich gelangen wir schnell zur Nahetalbahn, wo wir nach weiteren ~20km ohne Halt Idar-Oberstein erreichen.
Fahrzeiten
Der RE soll zwischen 6:00 und 20:00 Uhr ein Mal pro Stunde fahren. Abfahrt in Karlsruhe wäre jeweils um :30, Abfahrt in Idar-Oberstein ebenfalls um :30. Ein möglicher Halteplan wäre:
- 08:30 Karlsruhe Hbf
- 08:34 Karlsruhe West
- 08:41 Wörth am Rhein Hbf
- 08:55 Germersheim
- 09:02 Speyer
- 09:10 Schifferstadt
- 09:15 Haßloch
- 09:20 Neustadt an der Weinstraße Hbf
- 09:44 Kaiserslautern Hbf
- 09:54 Landstuhl
- 10:00 Ramstein-Miesenbach
- 10:15 Kusel-Altenglan
- 10:19 Ulmet
- 10:30 Baumholder
- 10:36 Heimbach (Nahe)
- 10:45 Idar-Oberstein
Straßburg: Linie F nach Kehl
Berlin: Ringlinien in Karow
Im Südosten Karows werden neue Häuser und Straßen gebaut. Zu deren Erschließung, sowie zum effizienteren Betrieb, soll Buslinie 350 zu Ringlinien entwickelt werden. Dazu wird die Linie von der bisherigen Endstelle Hofzeichendamm über die Neubaustraßen mit ihrem anderen Ende Alt-Karow/Bahnhofstr. verknüpft. 357 fährt im, 358 gegen den Uhrzeigersinn. Ein Umlauf dauert etwa 16 Minuten. Die Wartezeit wird am S Karow abgestanden. Beide Linien verkehren im 20'-Takt, und starten am S Karow versetzt, so dass je S-Bahn-Zug ein Bus auf einer der Linien fährt. Deren Fahrpläne werden auf die S2 morgens nach Süden und abends aus Süden abgestimmt. Somit genügen in HVZ und NVZ 2 Busse (heute 3) für einen fahrgastfreundlichen Betrieb. Wenn die S2 nur im 20'-Takt verkehrt, fährt nur 357, und es braucht nur 1 statt heute 2 Busse.
Lüdenscheid-Schleife (günstigere Variante)
SB10 Aachen-Eupen
COE: Nonnenkamp – Kleine Heide (Straßenbahn)
Vorschlag für eine Coesfelder Kleinbahn:
Diese eine Linie der Coesfelder Kleinbahn (Straßenbahn) verbindet innerhalb Coesfeld das Siedlungsgebiet Nonnenkamp über das Schulzentrum und die Fußgängerzone mit dem Bahnhof. Dann gehts über die Bahnhof- und die Laurentiussstraße weiter zum Siedlungsgebiet Kleine Heide. In diesem Bereich fahren viele Busse, sodass sich die Strecke lohnen könnte. Auch wenn Coesfeld nur 36200 Einwohner hat.
Bröltalbahn Linie 52
RB Aachen-Eupen
Bahnstrecke Schieder – Blomberg – Detmold
Bereits von 1897 bis 1987 bestand eine Bahnverbindung zwischen Schieder und Blomberg. Hiermit möchte ich einen Wiederaufbau dieser Verbindung in abgeänderter Form und eine Verlängerung bis nach Detmold vorschlagen. Neben der Wiederanbindung von Bloomberg mit immerhin gut 8.000 Einwohnern und mehreren Industriebetrieben dient diese Strecke insbesondere auch einer verbesserten Verbindung des Kipper Landes, insbesondere Detmolds, mit dem Weserbergland (Bad Pyrmont, Hameln).
Streckenbeschreibung:
Die Strecke zweigt in Schieder nach Norden von der Bahnstrecke Hannover - Altenbeken ab. In Schieder soll dazu nördlich ein drittes Bahnsteiggleis entstehen. Die Strecke verläuft weiter nach Westen und durchquert ein kleines Waldgebiet, um die historische Trasse am Diestelbach wieder zu erreichen. Dieser Trasse folgt die Strecke nach Blomberg, wo zunächst am Südbahnhof mit Ausweichgleis und anschließend am Haltepunkt Mitte (historischer Endpunkt) gehalten wird. Im Stadtgebiet sind leider an einigen Stellen niveaugleiche Straßenkreuzungen möglich, lediglich am Kreisverkehr Lehmbrink/Schiederstraße halte ich eine Straßenunterführung für denkbar. Theoretisch könnte aber auch auf die Bahnhofsstraße und/oder die Straße "Zum Niederntor" verzichtet werden. Nordwestlich von Blomberg führt die Strecke weiter nach Istrup (1.459 Einwohner), wo nach Überbrückung der B252 ein weiterer Haltepunkt südlich des Ortskerns entsteht. Hier könnte nach Bedarf ein weiteres Ausweichgleis entstehen. Nach Westen wird die Strecke nördlich an Wellentrup vorbei nach Brüntrup (489 Einwohner) fortgeführt, wo bei Bedarf ein weiterer Haltepunkt entstehen könnte. Dort werden die Cappeler und die Vahlhauser Straße überbrückt. Südlich der Siedlung Flötenpfeife muss die Strecke in einem leichten Einschnitt verlaufen. Nach ebenerdiger Querung eines Feldweges und Unterführung unter der Dorfstraße wird der Detmolder Ortsteil Diesteltrup erreicht, wo nach niveaugleicher Querung der Dahlsheider Straße nördlich des Ortes gehalten wird. Nach Überführungen weiterer Landstraßen über die Strecke wird der im Einschnitt liegende Haltepunkt Detmold Ost erreicht. Ab hier würde ich einen zweigleisigen Begegnungsabschnitt vorsehen, der die Strecke mit einer großen Rechtskurve in den Detmolder Bahnhof führt. Dafür ist es erforderlich, im Bereich der Falkenkrugstraße den Fluss Werre etwas zu verschwenken.
Betriebskonzept:
Die Fahrzeit zwischen Detmold und Schieder würde ich auf maximal 25 Minuten schätzen, abhängig vom Ausbaustandard könnte es aber sicherlich auch etwas weniger sein. Grundsätzlich basieren die Abfahrtzeiten auf dem von mir im Rahmen dieses Vorschlages weiterentwickelten Taktknoten in Lage aus dem D-Takt. Ich habe mal zwei verschiedene Szenarien für ein mögliches Betriebskonzept entwickelt, wobei ich Szenario A bevorzugen würde.
Szenario A: Flügelung RE82
Dieses Szenario sieht vor, dass der RE82 (Bielefeld - Lage - Detmold - Altenbeken) in Detmold geflügelt wird. Der hintere Zugteil würde nach Blomberg weiterfahren. Als Endpunkt der Linie erscheint mir Hameln sinnvoll, wo ein bahnsteiggleicher Umstieg zur endenden S-Bahn von und nach Hannover möglich wird. Die S-Bahn aus Hannover müsste dazu etwa 3-5 Minuten früher verkehren, was aber kein Problem darstellen dürfte. Dies ist aus Gründen der Fahrplanstabilität eh zu empfehlen - die 6 Minuten-Wende in Bad Pyrmont ist nicht nur sportlich. Im Falle einer Verspätung kann der RE82 aus Hameln in Detmold hinten an den Altenbekener Zugteil gehängt werden und nicht wie planmäßig vorgesehen umgekehrt. Eine Zugbegegnung würde südlich von Detmold stattfinden, entweder im Hp Detmold Ost oder auf einer westlich davon angelegten Begegnungsstrecke. Die Anschlüsse zur S-Bahn Richtung Altenbeken - Paderborn in Schieder wären nicht so berühmt, die Umsteigezeit würde in jeder Richtung etwa 25 Minuten betragen. Auf der Strecke Schieder - Hameln wird nur in Bad Pyrmont gehalten.
| RE82 | |
|---|---|
| Hameln ab | :12 |
| Schieder an | :34 |
| Schieder ab | :35 |
| Blomberg-Mitte | :40 |
| Detmold an | :00 |
| Detmold ab | :06 |
| Lage an | :13 |
| Lage ab | :15 |
| Bielefeld an | :35 |
| RE82 | |
|---|---|
| Bielefeld ab | :23 |
| Lage an | :43 |
| Lage ab | :45 |
| Detmold an | :52 |
| Detmold ab | :57 |
| Blomberg-Mitte | :17 |
| Schieder an | :22 |
| Schieder ab | :23 |
| Hameln an | :45 |
Szenario B: Elektrifizierung, Flügelung S51
Bei diesem Szenario wäre die Strecke bis Lage zu elektrifizieren, in Schieder würde die in Zukunft nach Paderborn verlängerte S51 geflügelt werden. Dadurch würde eine vergleichsweise schnelle Direktverbindung von Detmold und Lage nach Hannover entstehen. Leider passt die Linie nicht mehr in den von mir verlinkten Taktknoten Lage rein, sodass hier Wartezeiten von ca. 20 Minuten entstehen würden. Wegen notwendiger Begegnungen müssten der Abschnitt Lemgo - Detmold und der Bahnhof Istrup zweigleisig ausgebaut werden.
| S51 | |
|---|---|
| Hameln ab | :23 |
| Schieder an | :48 |
| Schieder ab | :53 |
| Blomberg-Mitte | :58 |
| Detmold | :18 |
| Lage an | :25 |
| S51 | |
|---|---|
| Lage ab | :33 |
| Detmold | :40 |
| Blomberg-Mitte | :00 |
| Schieder an | :05 |
| Schieder ab | :10 |
| Hameln an | :35 |
Vergleich zu anderen Vorschlägen:
Es existiert bereits ein Vorschlag von Lorwo zur Anbindung Blombergs an eine Verbindung Detmold - Bad Meinberg - Blomberg - Barntrup - Bad Pyrmont, die mir persönlich zu umwegig erscheint, ich würde hier von einer höheren Fahrzeit ausgehen. Weiterhin dürfte die neuzubauende Strecke länger sein. Ich selbst hatte vor einiger Zeit hier eine Reaktivierung der Begatalbahn über Aerzen, Barntrup und Dörentrup vorgeschlagen. Diese beiden Vorschläge würden am Ende wohl zueinander in Konkurrenz stehen, da sie im überregionalen Verkehr jeweils die gleiche Relation stärken (Lage - Hameln), die von mir angepeilten Fahrzeiten sind nahezu identisch. Vorteil wäre die schnellere und direkte Einbindung Detmolds, außerdem würde Blomberg wieder angebunden werden und die Neubaustrecke wäre deutlich kürzer. Nachteil wäre die logischerweise fehlende Anbindung von Dörentrup, Barntrup, Aerzen und Hameln-West.
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