Linien- und Streckenvorschläge

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Bröltalbahn Linie 54:

Neue Straßenbahn Linie 54: Dies Linie beginnt in Niederdollendorf am Rhein und geht über Oberpleis und Uckerath nach Eitorf. Zudem wäre es die Erste durchgängige Verbindung im Rhein-Sieg-Kreis vom Rhein ins Östliche Gebiet, der zwar durch die S-Bahn angeschlossen ist, aber sonst eher schlecht angebunden ist. Somit würde Eitorf, Uckerath und co. besser an Rhein und so Bonn abgebunden. Um die Straßenbahn zu beschleunigen werden einige Halte ausgelassen, und an Oberpleis wird vorbeigefahren, allerdings wird es einige Halte rundherum geben um eben Oberpleis anzuschließen. Der BÜ in Niederdollendorf müsste durch eine Unterführung oder Ober-Führung ersetzt werden, allerdings gibt es immer wieder Pläne eben solch eine Unter/Ober Führung zu bauen. Folgende Halte wären Geplant: Niederdollendorf Fähre Niederdollendorf Bahnhof Niederdollendorf Stadtbahn Oberdollendorf Mitte Oberdollendorf Friedhof Sommerfelder Straße Heisterbacherrott Süd Heisterbacherrott Mitte Heisterbacherrott Nord Grengelsbitze Weiler Bellinghausen Abzweig Oberpleis Süd Süd Oberpleis Süd Mitte Oberpleis Süd Nord Sandscheid Bennerscheid Dahlhausen Uckerath Mitte Uckerath Grundschule Süchterscheid Süchterscheid Kindergarten Scheid Wassack Josefshöhe Eitorf Markt Eitof Bahnhof Mit Freundlichen Grüßen

Citytunnel Bielefeld

Der zweigleisige Tunnel soll von Brackwede Gbf. (Höhe Eggeweg) durch die Bielefelder Innenstadt führen. Unter dem Bahnhofsvorplatz entsteht ein unterirdischer S-Bahnhof. Von dort führt er parallel zur Bahnstrecke Hamm-Minden weiter in Richtung Schildesche, wo er zwischen Schillerstraße und Jöllheide endet und die S-Bahnen wieder die Strecke Hamm-Minden benutzen. Kurz hinter dem Hauptbahnhof zweigt eine zweite Tunnelstrecke in Richtung Bielefelder Osten ab, die für die S-Bahnen von Bielefeld in Richtung Lage verwendet wird. Das Tunnelportal könnte entweder schon im Bereich des alten Containerbahnhofs sein oder im Bereich der Meisenstraße. Letztere Variante ist natürlich wesentlich teurer, da der Tunnel deutlich länger wird. Der Citytunnel entlastet dabei nicht nur den Bielefelder Hauptbahnhof, sondern durch seine Führung durch die Innenstadt auch die Stadtbahn, deren Kapazitäten im Innenstadtbereich seit Jahren schon an den Grenzen sind. Vorraussetzung dafür ist, dass die Nebenbahnen elektrifiziert werden oder batterieelektrische Züge oder Wasserstoffzüge auf diesen fahren (was auch in den nächsten Jahren geplant ist). Die neuen Haltepunkte sind:
  • Bielefeld-Johannistal
  • Bielefeld-Mitte
  • Bielefeld Hbf (tief)
  • Bielefeld-Schildesche
Warum überhaupt ein Citytunnel? Wenn perspektivisch eine S-Bahn OWL und der Deutschlandtakt eingeführt wird und der Takt erhöht werden soll, reicht die Infrastruktur im Knoten Bielefeld nicht mehr aus. Es braucht also getrennte Trassen für Fernverkehr, RRX, S-Bahn und Güterzüge ab Brackwede. Schon ab Brackwede muss der Zulauf der Sennebahn und des Haller Willem so umorganisiert werden, dass diese nicht die Güterzüge behindern (oder umgekehrt). Ein überirdischer Ausbau auf sechs Gleise von Brackwede bis zum Hbf ist nicht möglich, weil der Raum teilweise durch den Ostwestfalendamm belegt ist. Ein Tunnel scheint mir hier die einzige Möglichkeit. Außerdem kann so kreuzungsfrei vom Hbf die Begatalbahn erreicht werden. Die eingleisige bestehende Verbindung soll dabei aber für Güterzüge bestehen bleiben. Nach dem Jahnplatzumbau 2022 heißt es also wieder buddeln. Bielefeld, die freundliche Baustelle am Teutoburger Wald!

Köln – Verlängerung Buslinie 122 bis Niehl Sebastianstraße

Solange dieser Vorschlag noch nicht umgesetzt ist, kann eine verlängerte Linie 122 eine direkte Verbindung zwischen den Haltestellen Wilhelm-Sollmann-Str. und Niehl Sebastianstr. herstellen. Fahrgäste aus Chorweiler können so direkter die Linie 16 erreichen. Durch die gesteigerte Attraktivität wäre auch eine Taktverdichtung zur HVZ angemessen.

HH: Schnellbus Trittau – Hamburg Hbf

Jo 19 hatte einen Bahnanschluss für Trittau vorgeschlagen. Dieser führt allerdings über Schwarzenbek und ist daher sehr umwegig. Mein Vorschlag ist eine Schnellbuslinie über die A24, mit der Hamburg bequem erreicht werden kann.

RER S-Bahn Straßburg – Offenburg – Freiburg

Laut französischsprachiger Wikipedia plant Straßburg schon ein RER-Netz. RER (Réseau Express Régional) ist das französische Gegenstück zur deutschen S-Bahn. Nebenan grenzt Straßburg an den Landkreis Offenburg, wo die Ortenau-S-Bahn fährt. Diese heißt zwar "S-Bahn", ist aber nicht wirklich eine. Des Weiteren entsteht als S-Bahn-System von Freiburg im Breisgau, die Breisgau-S-Bahn, deren S4 nach Offenburg fahren soll. Hier möchte ich vorschlagen, diese drei Dinge zu kombinieren. Dazu soll es eine S-Bahn von Freiburg nach Straßburg geben. Zwischen Straßburg und Offenburg habe ich neue Haltestationen eingezeichnet, zwischen Offenburg und Freiburg zwar nicht, aber ich es würden schon die Stationen werden, die für die S4 vorgesehen sind. Den Abschnitt Straßburg - Offenburg kann man übrigens auch gut als eine S-Bahn-Stammstrecke betrachten, zumal der RER Straßburg im Gegensatz zur Ortenau-S-Bahn eine richtige S-Bahn wäre und somit würde man die Ortenau-S-Bahn in diese integrieren, man dort auch eine richtige S-Bahn schaffen könnte.

Berlin: Buslinie 224 Göschenplatz – Pastor-Niemöller-Platz

Dies ist ein Alternativvorschlag zu diesem hier: https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-neue-buslinie-goeschenplatz-pastor-niemoeller-platz/ Dieser Vorschlag enthält auch die Feinerschließung der Waldstraße. des Weiteren wird auch der Pankow Park + zukünftige Haltestelle an der Heidekrautbahn angebunden Hier wird allerdings eine Brücke benötigt, die für Busse, Fahrradfahrer und Fußgänger geplant ist. Ebenfalls gute Anbindung des südlichen MV´s an die Heidekrautbahn und S-Bahn. Hier wird allerdings nicht die Märkische Zeile erreicht. Geplant ist ein 20 min Takt, bei Bedarf auch ein zeitweiliger 10 min Takt. Dazu noch eine Mögliche Streckenführung über Wilhelmsruher Damm/Treuenbrietzener Straße.

B: Neue OL 126

Die neue Linie 126 übernimmt im Grunde die Aufgaben der bisherigen Linien 128 und 250. Der Übergang von der alten Linie 128 und der alten Linie 250 findet am Franz-Neumann-Platz statt. Die großen Schleifen durch Reinickendorf Ost un Pankow entfallen, genauso wie der Parallelverkehr zur U-Bahn-Linie U8 und zur OL 150. Zudem wird die Pankower Allee nun in beiden Richtungen bedient. Zusammen mit dem Vorschlag zur Linie 128 kann die Linie 125 zum Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen werden.

 

Zudem wurde eine Verlängerung im Bereich Pankow zum S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf berücksichtigt. Diese wurde so erstellt, damit der Kiez um die Rolandstraße den Busanschluss nicht verliert. Es muss eine Straße mit kleiner Brücke zwischen Roland- und Galenusstraße errichtet werden. Zudem muss die Infrastruktur am S-Bahnhof angepasst und eine Endstelle eingerichtet werden.

 

Der schnellere und direkte Weg ist mit sehr geringen Anpassungen der Infrastruktur im Bereich der Schloßallee zur Pasewalker Straße auch möglich, wobei dann zwei der bisher bedienten Haltestellen wegfallen würden.

 

Auch hier sind nur neue und umbenannte Haltestellen benannt worden.

B: OL 128 neue Linienführung und Verlängerung

Die Linie 128 bekommt einen komplett neuen Linienweg und übernimmt zwischen Osloer Straße und Kurt-Schumacher-Platz die Streckenführung von der Linie 125. Ab Kurt-Schumacher-Platz wird die Linie parallel in das Wohngebiet um die Quäckerstr. geführt, um dieses dann direkt mit dem U-Bahnhof Otisstr. zu verbinden. Die Neue Endstelle befindet sich in der Avenue Jean Mermoz inmitten der Siedlung Cité Guynemer, welche in den letzten Jahren durch Neubauten einen deutlichen Bevölkerungszuwachs erhalten hat. Zusammen mit dem Vorschlag zur neuen Linie 126 kann die Linie 125 bis zum Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen werden. Wieder sind nur neue und umbenannte Haltestellen benannt worden, alle anderen behalten ihre Namen.

B: OL 107 wird OL 127 und zusätzliche Aufgaben

Die Linie 107 wird zur Linie 127 und übernimmt neue Aufgaben. Ab Dietzgenstr./Mittelstraße wird die Linie nach Nordend und dann über die Kastanienallee nach Wilhelmsruh geführt, dann durch das Industriegebiet zwischen den S-Bahnstrecken zum Paracelsus-Bad. Ab hier übernimmt die Linie den Abschnitt von der Linie 122 zum Kurt-Schumacher-Platz. Die Anliegerstraßen der Kastanienallee und das kleine Zentrum am Angerweg (nun auch in Ost-West-Richtung) werden an den ÖPNV angeschlossen. Der Bogen nach Nordend kann entfallen, sofern die Straßenbahn einmal verlängert wird. Solange stellt er den Anschluss der Linie 127 an die M1 in Nordend sicher. Im Industriegebiet entfällt die Linie 320 und die Linie 122 endet künftig am Paracelsus-Bad. Somit verbleiben nur noch zwei (125 und 128) von drei Direktverbindungen aus Reinickendorf-Ost zum Kurt-Schumacher-Platz. Im Vorschlag benannt sind nur neue und umbenannte Haltestellen, alle anderen behalten ihren Namen.

Magdeburg – Buslinie 52 in beiden Richtungen über Sudenburger Wuhne

Ab dem 16. Dezember wird die Ringbuslinie 55 eingestellt und durch die umgestaltete Linie 52 übernommen. Diese fährt somit auf einer veränderten Linienführung nach Sudenburg Für Fahrgäste des Ringverkehrs bestehen dann einige Nachteile. Die Reise nach Sudenburg, sowie zum Südring und zur südlichen Innenstadt sind beschwerlicher, besonders die Einkaufsmöglichkeit Kaufland wird abgekoppelt und ist nur noch mit der selten verkehrenden Linie 61 oder mit Umsteigen zu erreichen. Daher beinhaltet dieser Vorschlag, die Linie 52 in beiden Richtungen über Sudenburger Wuhne zu führen, um so auch den Parallelverkehr zur Straßenbahn zu senken. Alternativ wäre eine denkbare Variante, die Linie 54 ab Sudenburg mit der Ringführung zu verlängern.

Berlin: Neue Buslinie Göschenplatz – Pastor-Niemöller-Platz

-Feinerschließung der Waldstraße -Neue Verbindung durch Rosenthal, Feinerschließung Angerweg -Verbesserung der Anbindung des südlichen MV -20 min Takt eventuell 30 min Takt Bei Eröffnung der Stammstrecke der Heidekrautbahn --> Anbindung des südlichen MV + Anbindung der Märkischen Zeile an Heidekrautbahn Pastor-Niemöller-Platz --> Gute Umsteigebeziehungen zur M1 Richtung Pankow  

Bröltalbahn Linie 53

Linie 53 von Oberpleis nach Overath/Königsforst, Die Straßenbahn Linie 53 würde in Oberpleis beginnen und von dort über Birlinghoven nach Sankt Augustin fahren. Von Sankt Augustin geht es weiter nach Siegburg, gen Lohmar. Durch Lohmar durch gibt es Zwei Möglichkeiten für ein Endpunkt. Endpunkt 1: Von Lohmar geht es nach Rösrath Bahnhof, mit Potenzieller Verlängerung nach Königsforst und Anschluss an die 9 Richtung Köln. in Rösrath Bahnhof besteht ebenfalls Anschluss an die RB 25 (S15). Endpunkt 2: Von Lohmar geht es über Wahlscheid und Neuhonrath nach Overath Bahnhof. Dort besteht Anschluss an die RB 25 (S15) Richtung Köln. Folgende Halte werden Bedient: Oberpleis Bahnhof Oberpleis Nord Wahlfelder Uthweiler Süd Uthweiler Nord Dambroich Birlinghoven Karl-Hennecke-Straße Schmerbroich Niederpleis Pleistraße Niederpleis Campus Sankt Augustin Nord An der Hongsburg Siegburg Zange Siegburg Bahnhof Siegburg Markt Süd Siegburg Markt Mitte Kronprinzensstraße Aulgasse Nordfriedhof Lohmar Süd Lohmar Mitte Lohmar Stadthaus Lohmar Schulzentrum Lohmar Nord Pützrath (Option 1) Donrath Ellhauser Weg (Option 2) Altenrath (Option 1) Kreuznaaf (Option 2) Krewelshof (Option 1) Wahlscheid (Option 2) Rambrücken (Option 1) Neuhonrath (Option 2) Pannhof (Option 1) Naafshäuschen (Option 2) Sülztalplatz (Option 1) Aggerhütte (Option 2) Rösrath Bahnhof (Option 1) Overath Siegburger Straße (Option 2) Brückenweg (Option 1) Overath Bahnhof (Option 2) Hack (Option 1) Rösrath Stümpen (Option 1) Kleineichen (Option 1) Königsforst (Option 1 Es gibt einige Vorschläge für eine Starßenbahn/Stadtbahn Siegburg-Lohmar. Ich verlinke hier. https://extern.linieplus.de/proposal/siegburg-lohmar-roesrath/ https://extern.linieplus.de/proposal/bn-stadtbahnverlaengerung-lohmar-roesrath/ Wie gesagt es gibt noch viel mehr Vorschläge.

Bahnanschluss Trittau

Trittau ist eine Gemeinde mit knapp 10.000 Einwohnern, welche knapp 30 km östlich der Hamburger Innenstadt bzw. 18 km nordöstlich der Bergedorfer Innenstadt liegt. Im näheren Umkreis der Gemeinde leben insgesamt knapp 20.000 Menschen. Die Region verfügt über keinen Schienenanschluss. Die ehemalige Strecke Schwarzenbek - Bad Oldesloe ist teilweise überbaut, und noch dazu eine Tangential- (statt Radial-) Linie in Bezug auf Hamburg. Dennoch wäre es mit überschaubar großem Aufwand möglich, die Strecke wieder befahrbar zu machen, und sie auch gut nutzbar für Fahrten nach Hamburg zu machen. Auch wenn eine Einbindung in den Hamburger Hbf aus betrieblichen Gründen unrealistisch ist, so besteht in Hamburg-Bergedorf doch zumindest direkte Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn. Außerdem zum Regionalverkehr, zu vielen Buslinien (z.B. X30 nach Harburg oder X32 nach Wandsbek Markt), und zukünftig nach Geesthacht und eventuell zur U2.   Bereich Schwarzenbek Innerhalb Schwarzenbeks ist die alte Streckenführung überbaut. Eine Zuführung zum Bahnhof Schwarzenbek auf direktem Weg ist nicht möglich. Daher wird mittels einer 1,5 km langen Neutrassierung die Stadt umfahren und die Strecke direkt, ohne Kopfmachen, in die Strecke nach Hamburg eingebunden. Schwarzenbek wird über einen Haltepunkt "Schwarzenbek West" angebunden.   Bereich Möhnsen Auch hier ist die Strecke überbaut und muss auf 700 Meter Länge neu trassiert werden. Die BAB 24 wird auf einer neu zu errichtenden Brücke überquert.   Bereich Trittau Im Bereich des ehemaligen Bahnhofs, der sehr weit nördlich lag, ist die Strecke überbaut. Daher gibt es ein Stück weiter südlich, kurz vor Beginn der Überbauung, einen neuen Endhaltepunkt in unmittelbarer Nähe zum Schulzentrum, und weiter südlich einen weiteren Haltepunkt an der L220, wo ein neuer ZOB für Trittau entstehen kann.   Allgemeines Eine Elektrifizierung ist nicht nötig, da Schleswig-Holstein in den nächsten Jahren beim schweizerischen Hersteller Stadler Einstöckige Akku-Triebwagen für teilelektrifizierte Strecken im Nahverkehr beschafft. Aus dieser Flotte (die dafür evtl um Nachbestellungen erweitert werden muss) soll diese Strecke bedient werden. Auf der Berlin-Hamburger-Bahn kann so mit Oberleitung gefahren werden.   Betrieb

Linie

Takt

Laufweg

RB 11

60

Trittau-Schulzentrum – Trittau ZOB – Möhnsen – Schwarzenbek West – Friedrichsruh – Hamburg-Bergedorf (– betrieblicher Endpunkt: Hamburg-Bergedorf Gbf)

RE Karlsruhe – Kaiserslautern – Kusel – Baumholder – Idar-Oberstein

Ein Vorschlag für eine Direktverbindung der Relation Idar-Oberstein - Kaiserslautern - Karlsruhe. Grund hierfür sind die momentan absolut nicht konkurrenzfähigen Verbindungszeiten zwischen diesen Mittel- bzw. Oberzentren. Von Idar-Oberstein nach Kaiserslautern braucht man momentan mindestens 1,5 Stunden, je nachdem wann man losfährt sogar noch länger. Die Fahrzeit Kaiserslautern - Karlsruhe ist fast dieselbe, obwohl man nach Mannheim innerhalb von 40 Minuten (und ohne Umsteigen). Daher ist zumindest die Direktverbindung Kaiserslautern-Karlsruhe für mich absolut notwendig, und wenn dort sowieso schonmal ein RE fährt, kann man auch gleich Kusel mit anbinden. Von Kusel wiederum sind es nur etwas mehr als 10km bis nach Baumholder, wo man Anschluss an die Nahetalbahn nach Idar-Oberstein hat. Daher dieser Vorschlag, der Kaiserslautern sowohl nach Süden als auch nach Norden besser anbindet. Da der RE zudem über Speyer und Germersheim verläuft, kann die Schnellanbindung dieser Städte an Karlsruhe von einer alle zwei Stunden auf eine pro Stunde erhöht werden.

Streckenbeschreibung

Von Karlsruhe aus überqueren wir zunächst den Rhein bei Maxau, um dann direkt nach einem Halt in Wörth in die Strecke des RB49 einzuschwenken. Dort können wir fast bis Germersheim durchgehend 140km/h fahren. Nach Germersheim Hbf geht es weiter nach Speyer, und von dort nach Schifferstadt, wo wir über eine tolle neue Spange auf die Strecke Mannheim-Saarbrücken kommen. Falls diese Spange zunächst zu teuer wäre, könnte man in Schifferstadt auch Kopf machen, würde dann aber sicherlich 4-5 Minuten langsamer sein. Ab Schifferstadt verkehren wir bis Landstuhl parallel zum RE1, wodurch hier insgesamt ein Halbstunden-Takt realisiert wird. Dann biegen wir nach Norden ab auf die Steinbahn, und ab Kusel-Altenglan auf die zu sanierende Glantalbahn. Dieser folgen wir bis kurz hinter Ulmet, wo ein neuer Haltepunkt entstehen soll (hoffentlich auch irgendwann mal wieder für RBs zwischen Landstuhl und Lauterecken). Ab hier beginnt eine ca. 10km lange Neubaustrecke, die der L169 eng folgt und ca. 150 Höhenmeter nach Baumholder aufsteigt. Die Verbindung zum Bahnhof Baumholder erfordert einen ca. 300m langen Tunnel unter der L169, da die Bebauung dort sehr dicht ist.Von Baumholder schließlich gelangen wir schnell zur Nahetalbahn, wo wir nach weiteren ~20km ohne Halt Idar-Oberstein erreichen.

Fahrzeiten

Der RE soll zwischen 6:00 und 20:00 Uhr ein Mal pro Stunde fahren. Abfahrt in Karlsruhe wäre jeweils um :30, Abfahrt in Idar-Oberstein ebenfalls um :30. Ein möglicher Halteplan wäre:

  • 08:30 Karlsruhe Hbf
  • 08:34 Karlsruhe West
  • 08:41 Wörth am Rhein Hbf
  • 08:55 Germersheim
  • 09:02 Speyer
  • 09:10 Schifferstadt
  • 09:15 Haßloch
  • 09:20 Neustadt an der Weinstraße Hbf
  • 09:44 Kaiserslautern Hbf
  • 09:54 Landstuhl
  • 10:00 Ramstein-Miesenbach
  • 10:15 Kusel-Altenglan
  • 10:19 Ulmet
  • 10:30 Baumholder
  • 10:36 Heimbach (Nahe)
  • 10:45 Idar-Oberstein

 

Straßburg: Linie F nach Kehl

Die Lücke zwischen der Linie F der Straßenbahn Straßburg (Strasbourg) und der grenzüberschreitenden Linie D soll geschlossen werden, um so eine zweite Straßenbahnverbindung zwischen Kehl Rathaus und Straßburg zu ermöglichen. Die Reisezeiten sind etwa gleich, jedoch erlaubt diese zweite Straßenbahnverbindung auch einen zweiten Korridor, an dem unteranderem der Platz der Republik (Republique) und die Universität Straßburg liegen und damit interessante Ziele, die man auch gut an Deutschland anbinden kann. Die Buslinie 2 wird im entsprechenden Abschnitt eingestellt. Der Lückenschluss bedarf lediglich 1,365 km Neubaustrecke.

Berlin: Ringlinien in Karow

Im Südosten Karows werden neue Häuser und Straßen gebaut. Zu deren Erschließung, sowie zum effizienteren Betrieb, soll Buslinie 350 zu Ringlinien entwickelt werden. Dazu wird die Linie von der bisherigen Endstelle Hofzeichendamm über die Neubaustraßen mit ihrem anderen Ende Alt-Karow/Bahnhofstr. verknüpft. 357 fährt im, 358 gegen den Uhrzeigersinn. Ein Umlauf dauert etwa 16 Minuten. Die Wartezeit wird am S Karow abgestanden. Beide Linien verkehren im 20'-Takt, und starten am S Karow versetzt, so dass je S-Bahn-Zug ein Bus auf einer der Linien fährt. Deren Fahrpläne werden auf die S2 morgens nach Süden und abends aus Süden abgestimmt. Somit genügen in HVZ und NVZ 2 Busse (heute 3) für einen fahrgastfreundlichen Betrieb. Wenn die S2 nur im 20'-Takt verkehrt, fährt nur 357, und es braucht nur 1 statt heute 2 Busse.

Lüdenscheid-Schleife (günstigere Variante)

Inspiriert durch Tramfreunds Version einer Lüdenscheid-Schleife schlage ich hier meine Version vor. Wie dem Titel zu entnehmen ist, ist dieser Vorschlag deutlich günstiger, da der NBS-Anteil, und insbesondere der Tunnelanteil, deutlich geringer ist. Die Züge aus Hagen kommend sollen nach dieser Version über die neue Verbindungskurve direkt nach Lüdenscheid fahren, ohne in Brügge kopfmachen zu müssen. Die Züge sollen unter dem wichtigen Busknotenpunkt „Christuskirche“ halten, der bisherige Bahnhof wird stillgelegt. Vom neuen Haltepunkt fährt der Zug einmal im Kreis (Im oder gegen den Uhrzeigersinn ist ziemlich egal.) nach Brügge und fährt von dort aus weiter nach Gummersbach und gegebenenfalls weiter über die Wiehltalbahn nach Wiehl und Waldbröl. Die Stichstrecke nach Lüdenscheid sollte weitestgehend zweigleisig ausgebaut werden, damit die Betriebsstabilität gewährleistet werden kann. Am westlichen Ende der Kurve habe ich kein Tunnelportal eingezeichnet, da sich die Strecke dort bereits unterirdisch befindet. Circa ein Drittel des Tunnelanteils und die Haltestelle „Christuskirche“ kann in offener Bauweise errichtet werden. Um bessere Anschlüsse herstellen zu können, wird der Halt Brügge etwas nach Nordosten zum neuen Gleisdreieck verschoben.

SB10 Aachen-Eupen

Teil des Schnellbusnetzes Aachens. Derzeit verkehrt zwischen den beiden Städten Aachen und Eupen die Linie 14 mit Gelenkbussen im Halbstundentakt. Da Eupen teil der Deutschsprachigen Gemeinde Belgiens ist (und auch bis zum Versailler Vertrag ein Teil Deutschlands war), ist trotz der Größe von nur knapp 20.000 Einwohnern und der Grenzüberquerung ein Fahrgastpotential vorhanden. Im Gegensatz zu den anderen Linien des Schnellbusnetzes soll diese Linie nur im Stundentakt mit Gelenkbussen fahren, die Abfahrt in Aachen ist immer zur vollen Stunde. Die Linie 14 soll auf einen Stundentakt ausgedünnt werden, sodass sich mit dieser Linie ein ungefährer Halbstundentakt ergibt. Im Gegensatz zu heute sollten auf der gesamten Strecke sowohl deutsche als auch belgische Tickets akzeptiert werden. Möglicherweise würde diese Zusatzregelung schon genügend Fahrgäste generieren, um diese Linie -wie die anderen 9 Schnellbuslinien auch- im Halbstundentakt verkehren zu lassen.

COE: Nonnenkamp – Kleine Heide (Straßenbahn)

Vorschlag für eine Coesfelder Kleinbahn:

Diese eine Linie der Coesfelder Kleinbahn (Straßenbahn) verbindet innerhalb Coesfeld das Siedlungsgebiet Nonnenkamp über das Schulzentrum und die Fußgängerzone mit dem Bahnhof. Dann gehts über die Bahnhof- und die Laurentiussstraße weiter zum Siedlungsgebiet Kleine Heide. In diesem Bereich fahren viele Busse, sodass sich die Strecke lohnen könnte. Auch wenn Coesfeld nur 36200 Einwohner hat.

Bröltalbahn Linie 52

Bröltalbahn Linie 52: Diese Straßenbahn fährt von Hennef über Ruppichteroth nach Waldbröl. Die Bahn nimmt dabei den Linienweg der 530, und wird in Waldbröl bis zum Bahnhof verlängert, falls die Wiehltalbahn Reaktiviert wird. Die 530 braucht für die Strecke ca. 52 Minuten, die Bahn sollte da etwas schneller sein, einige Halte werden ausgelassen, die Schleife Baldersbach wird ausgelassen. Durch die Straßenbahn könnte der Osten vom Rhein-Sieg-Kreis weiter wachsen. Folgende Halte werden bedient: - Hennef Bahnhof - Geisbach Nord - Bröltalstraße - Weldergoven - Allner/Müschmühle - Bröl Schule - Bröl Ort - Granini Werk Bröl - Ingersau - Beiert Abzw. - Herrnstein - Bröleck - Schönenberg - Herrenbröl - Ahe - Harth - Ruppichteroth Post - Ruppichteroth Denkmal - Ruppichteroth Hallenbad - Benroth - Ziegenhardt - Waldbröl Brenzigen - Waldbröl Walberfeldstraße - Waldbröl Busbahnhof - Waldbröl Kreissparkasse - Waldbröl Bahnhof/Boxberg Diesen Vorschlag gibt es schon, allerdings als einzelne Linie: https://extern.linieplus.de/proposal/gmsu-ueberlandstrassenbahn-hennef-waldbroel/

RB Aachen-Eupen

Ich schlage eine Bahnverbindung Aachen-Eupen vor. Derzeit verkehrt zwischen den beiden Städten die Linie 14 mit Gelenkbussen im Halbstundentakt. Da Eupen teil der Deutschsprachigen Gemeinde Belgiens ist (und auch bis zum Versailler Vertrag ein Teil Deutschlands war), ist trotz der Größe von nur knapp 20.000 Einwohnern und der Grenzüberquerung ein Fahrgastpotential vorhanden. Ich kann mir drei Betriebskonzepte vorstellen: 1. Flügelung des RE29 im Welkenrath. 2. Zusätzliche Linie mit Kopfmachen in Welkenrath. 3. Bau einer Verbindungskurve östlich von Welkenrath. Die Linie soll erstmal im Stundentakt verkehren, bei Erfolg kann man ja noch verdichten. Die Strecke mit Verbindungskurve ist 18,5km lang, mit Kopfmachen 22km.

Bahnstrecke Schieder – Blomberg – Detmold

Bereits von 1897 bis 1987 bestand eine Bahnverbindung zwischen Schieder und Blomberg. Hiermit möchte ich einen Wiederaufbau dieser Verbindung in abgeänderter Form und eine Verlängerung bis nach Detmold vorschlagen. Neben der Wiederanbindung von Bloomberg mit immerhin gut 8.000 Einwohnern und mehreren Industriebetrieben dient diese Strecke insbesondere auch einer verbesserten Verbindung des Kipper Landes, insbesondere Detmolds, mit dem Weserbergland (Bad Pyrmont, Hameln).

 

Streckenbeschreibung:

Die Strecke zweigt in Schieder nach Norden von der Bahnstrecke Hannover - Altenbeken ab. In Schieder soll dazu nördlich ein drittes Bahnsteiggleis entstehen. Die Strecke verläuft weiter nach Westen und durchquert ein kleines Waldgebiet, um die historische Trasse am Diestelbach wieder zu erreichen. Dieser Trasse folgt die Strecke nach Blomberg, wo zunächst am Südbahnhof mit Ausweichgleis und anschließend am Haltepunkt Mitte (historischer Endpunkt) gehalten wird. Im Stadtgebiet sind leider an einigen Stellen niveaugleiche Straßenkreuzungen möglich, lediglich am Kreisverkehr Lehmbrink/Schiederstraße halte ich eine Straßenunterführung für denkbar. Theoretisch könnte aber auch auf die Bahnhofsstraße und/oder die Straße "Zum Niederntor" verzichtet werden. Nordwestlich von Blomberg führt die Strecke weiter nach Istrup (1.459 Einwohner), wo nach Überbrückung der B252 ein weiterer Haltepunkt südlich des Ortskerns entsteht. Hier könnte nach Bedarf ein weiteres Ausweichgleis entstehen. Nach Westen wird die Strecke nördlich an Wellentrup vorbei nach Brüntrup (489 Einwohner) fortgeführt, wo bei Bedarf ein weiterer Haltepunkt entstehen könnte. Dort werden die Cappeler und die Vahlhauser Straße überbrückt. Südlich der Siedlung Flötenpfeife muss die Strecke in einem leichten Einschnitt verlaufen. Nach ebenerdiger Querung eines Feldweges und Unterführung unter der Dorfstraße wird der Detmolder Ortsteil Diesteltrup erreicht, wo nach niveaugleicher Querung der Dahlsheider Straße nördlich des Ortes gehalten wird. Nach Überführungen weiterer Landstraßen über die Strecke wird der im Einschnitt liegende Haltepunkt Detmold Ost erreicht. Ab hier würde ich einen zweigleisigen Begegnungsabschnitt vorsehen, der die Strecke mit einer großen Rechtskurve in den Detmolder Bahnhof führt. Dafür ist es erforderlich, im Bereich der Falkenkrugstraße den Fluss Werre etwas zu verschwenken.

 

Betriebskonzept:

Die Fahrzeit zwischen Detmold und Schieder würde ich auf maximal 25 Minuten schätzen, abhängig vom Ausbaustandard könnte es aber sicherlich auch etwas weniger sein. Grundsätzlich basieren die Abfahrtzeiten auf dem von mir im Rahmen dieses Vorschlages weiterentwickelten Taktknoten in Lage aus dem D-Takt. Ich habe mal zwei verschiedene Szenarien für ein mögliches Betriebskonzept entwickelt, wobei ich Szenario A bevorzugen würde.

Szenario A: Flügelung RE82

Dieses Szenario sieht vor, dass der RE82 (Bielefeld - Lage - Detmold - Altenbeken) in Detmold geflügelt wird. Der hintere Zugteil würde nach Blomberg weiterfahren. Als Endpunkt der Linie erscheint mir Hameln sinnvoll, wo ein bahnsteiggleicher Umstieg zur endenden S-Bahn von und nach Hannover möglich wird. Die S-Bahn aus Hannover müsste dazu etwa 3-5 Minuten früher verkehren, was aber kein Problem darstellen dürfte. Dies ist aus Gründen der Fahrplanstabilität eh zu empfehlen - die 6 Minuten-Wende in Bad Pyrmont ist nicht nur sportlich. Im Falle einer Verspätung kann der RE82 aus Hameln in Detmold hinten an den Altenbekener Zugteil gehängt werden und nicht wie planmäßig vorgesehen umgekehrt. Eine Zugbegegnung würde südlich von Detmold stattfinden, entweder im Hp Detmold Ost oder auf einer westlich davon angelegten Begegnungsstrecke. Die Anschlüsse zur S-Bahn Richtung Altenbeken - Paderborn in Schieder wären nicht so berühmt, die Umsteigezeit würde in jeder Richtung etwa 25 Minuten betragen. Auf der Strecke Schieder - Hameln wird nur in Bad Pyrmont gehalten.

  RE82
Hameln ab :12
Schieder an :34
Schieder ab :35
Blomberg-Mitte :40
Detmold an :00
Detmold ab :06
Lage an :13
Lage ab :15
Bielefeld an :35
  RE82
Bielefeld ab :23
Lage an :43
Lage ab :45
Detmold an :52
Detmold ab :57
Blomberg-Mitte :17
Schieder an :22
Schieder ab :23
Hameln an :45

 

Szenario B: Elektrifizierung, Flügelung S51

Bei diesem Szenario wäre die Strecke bis Lage zu elektrifizieren, in Schieder würde die in Zukunft nach Paderborn verlängerte S51 geflügelt werden. Dadurch würde eine vergleichsweise schnelle Direktverbindung von Detmold und Lage nach Hannover entstehen. Leider passt die Linie nicht mehr in den von mir verlinkten Taktknoten Lage rein, sodass hier Wartezeiten von ca. 20 Minuten entstehen würden. Wegen notwendiger Begegnungen müssten der Abschnitt Lemgo - Detmold und der Bahnhof Istrup zweigleisig ausgebaut werden.

  S51
Hameln ab :23
Schieder an :48
Schieder ab :53
Blomberg-Mitte :58
Detmold :18
Lage an :25
  S51
Lage ab :33
Detmold :40
Blomberg-Mitte :00
Schieder an :05
Schieder ab :10
Hameln an :35

 

Vergleich zu anderen Vorschlägen:

Es existiert bereits ein Vorschlag von Lorwo zur Anbindung Blombergs an eine Verbindung Detmold - Bad Meinberg - Blomberg - Barntrup - Bad Pyrmont, die mir persönlich zu umwegig erscheint, ich würde hier von einer höheren Fahrzeit ausgehen. Weiterhin dürfte die neuzubauende Strecke länger sein. Ich selbst hatte vor einiger Zeit hier eine Reaktivierung der Begatalbahn über Aerzen, Barntrup und Dörentrup vorgeschlagen. Diese beiden Vorschläge würden am Ende wohl zueinander in Konkurrenz stehen, da sie im überregionalen Verkehr jeweils die gleiche Relation stärken (Lage - Hameln), die von mir angepeilten Fahrzeiten sind nahezu identisch. Vorteil wäre die schnellere und direkte Einbindung Detmolds, außerdem würde Blomberg wieder angebunden werden und die Neubaustrecke wäre deutlich kürzer. Nachteil wäre die logischerweise fehlende Anbindung von Dörentrup, Barntrup, Aerzen und Hameln-West.

Regionalexpress Pirna-Halle

Intertrain hat einen Vorschlag für eine Neubaustrecke Dresden-Chemnitz gemacht, welchen ich sehr unterstütze. Ich würde jedoch zusätzlich zu den von ihm geplanten Linien einen Regionalexpress Pirna-Halle über Nossen, Döbeln und Grimma vorsehen. Dieser Zug würde die Mittelstädte entlang dieser Strecke schnell an die Großstädte Dresden, Leipzig und Halle anbinden und  attraktive Umsteigemöglichkeiten zum Fern- und Regionalverkehr bieten. Ich würde versuchen die Strecke zwischen Borsdorf überwiegend zweigleisig auszubauen und für höhere Geschwindigkeiten ertüchtigen. Eine Elektrifizierung ist hier nicht notwendig, da ich mit Akkutriebwagen plane. Für den Anfang sollte ein Stundentakt hier ausreichen.  
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