Linien- und Streckenvorschläge

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Bröltalbahn Linie 56

Bröltalbahn Linie 56. Diese beginnt in Siegburg mit Anschluss an die 66 Richtung Bonn, DB Richtung Köln und Siegen sowie zu anderen Straßenbahn Linien Richtung Troisdorf, Hennef und Lohmar bzw. Overath/ Rösrath. In Pohlhausen zweigt die Strecke ab und fährt nach Much, von dort über Bövingen und Seelscheid wieder zurück. Die Linie fährt als Ring durch und Endet bzw. Wendet in Siegburg Bahnhof. Folgende Halte sollen bedient werden. Siegburg Bahnhof Hans-Alfred-Keller-Schule Am Turm Siegburg Wolsdorf Siegburg Schulzentrum Siegburg Feuerwache Siegburg Schwimmbad Siegburg Zeithstraße Siegburg Stallberg Heide Schreck Hochhausen Pohlhausen Herkenrath Hausermühle Gutmühle Steinermühle Herchenrath Amtsknechtswahn Wahnbachtalstraße Much Kirche Much Ort Much Nord Much Industriegebiet Bövingen Hevinghausen Nackhausen Oberdurst Oberheister Seelscheid Nord Seelscheid Post Seelscheid Süd Krahwinkel Pohlhausen Hochhausen Schreck Heide Siegburg Stallberg Siegburg Zeithstraße Siegburg Schwimmbad Siegburg Feuerwache Siegburg Schulzentrum Siegburg Wolsdorf Am Turm Hans-Alfred-Keller-Schule Siegburg Bahnhof Solch ein Vorschlag gibt es noch nicht. Mit Freundlichen Grüßen

Bahnhof Essen-Borbeck nach EBO

Der Bahnhof Essen-Borbeck ist inzwischen nach EBO (Eisenbahn-Betriebs-Ordnung) nur noch ein Haltepunkt. Hier möchte ich vorschlagen aus ihm wieder einen Bahnhof zu machen, sodass Züge da auch zwischenwenden können. Gerade nördlich der Station ist es leicht den Halt mit einem Kehrgleis auszubauen. Südlich wird es etwas schwierig, aber ich denke nördlich ist auch der Bedarf zum Wenden eher gegeben, da man so gut das Angebot aus Richtung Essen Hbf verdichten kann. So ist dieser Vorschlag auch eine gute Voraussetzung für eine S-Bahn von Essen nach Velbert-Zentrum, da diese nämlich etwas schwierig in Essen Hbf ist, da aufgrund der 16-Minütigen eingleisigen Wende, kein Wenden in Essen Hbf für die Linie möglich ist, außer sie fahren über Gleis 10 und 11 ins Depot, aber dann kann die S-Bahn ruhig etwas weiterfahren. Man kann argumentieren, dass es nicht recht weit entfernt gen Norden mit Bottrop Hbf den nächsten Bahnhof aus EBO-Sicht gibt, der selbst größer als Essen-Borbeck ist. Man muss aber beachten, dass die Strecke zwischen Essen-Dellwig Ost und Bottrop Hbf eingleisig ist und diese Eingleisigkeit keine weiteren Züge zulässt. Ein zweigleisiger Ausbau der Strecke dürfte aber teurer sein als der Umbau des Haltepunkts Essen-Borbeck wieder zu einem Bahnhof mit Kehrgleisigkeit. Zudem dürfte Borbeck als wichtigster Stadtbezirk im Essener Westen sicherlich selbst auch ein gutes Ziel für SPNV sein.

B: U9 Rathaus Steglitz – Thielplatz (Freie Uni)

Ich weiß nicht wie viele Studenten von der U9 in die U3 am U-Bahnhof Spichernstraße umsteigen. Jedoch ist es so, dass die U3 und U9 ganz unterschiedliche Teile Berlins bedienen und die U3 als Kleinprofillinie nicht so vorteilhaft bezüglich Kapazitäten der U9, die eine Großprofillinie ist. Soll heißen, wenn viele Studenten umsteigen wird die U3 zur Ölsardinendose.

Hier möchte ich vorschlagen, die U9 vom Rathaus Steglitz zum Thielplatz (Freie Universität) verlängern. So kann die U3 auch gut von der U9 entlastet werden. Zwischen Rathaus Steglitz und Thielplatz entsteht ein Zwischenbahnhof an der Limonenstraße. Dieser U-Bahnhof Limonenstraße/Botanischer Garten erschließt Botanischen Garten und Norden der Freien Universität Berlin.

Neben der Entlastung der U3 wird die Freie Universität auch besser an Steglitz angeschlossen bzw. durch die Umsteigemöglichkeit zur S1 am Bahnhof Rathaus Steglitz auch an weitere Teile im Rest der Stadt.

Lübbenau: Straßenbahn

Lübbenau hat nur 17.100 EW denke ich etwas wenig für einen Straßenbahn. Aber Lübbenau ist touristisch attraktiv, gerade würde die neue Straßenbahn den besonderen großen Hafen und dem Markt mit dem Bahnhof verbinden. Sowie den Südteil wo sich das Kaufland befindet und die Schulen in der Südstadt. Am Spreewaldbad würde sie dann enden. Das würde auch eine kleine Straßenbahn übernehmen, denn ich schätze das die Dammstraße bißchen eng wäre, so würde sie dann eingleisig fahren. Überlegt hatte ich mir auch die Bahn nach Lehde zu führen, aber ich denke mir, das man da nur die Natur etwas verschandelt. Aber ich habe sie mal gestrichelt gezeichnet, die Führung nach Lehde. Sie könnt aller 10 bis 15min fahren.

Berlin U4 nach Steglitz

Steglitz liegt südlich von Berlin Schöneberg und gehört meine ich zu den Zentren im Westen der Stadt Berlin. Die U4 endet derzeit am Innsbrucker Platz in Schöneberg. Ich denke mir aber eine Verlängerung nach Steglitz dürfte aufgrund der Zentrumsfunktion Steglitz' sinnvoll sein. Ein kleines Problem ist die A100. Sie müsste im Zuge der U4-Verlängerung am Innsbrucker Platz tiefer gelegt werden. Um das zu vermeiden, verschwenke ich in Schöneberg ich die U4 bereits hinter dem Rathaus auf die Hauptstraße. So kann sie in die Bauvorleistung U10-Tunnel am Innsbrucker Platz fahren. Die U10-Bauvorleistung ist nämlich bereits so angelegt, dass die U-Bahn höhenfrei die S-Bahn und die A100 kreuzen kann.

Naheliegend ist es der Hauptstraße zu folgen - auch wenn's witzig klingt, Hauptstraße ist hier der Name der Straße - um Schöneberg und Steglitz direkt zu verbinden. Das ist auch sehr gut möglich, da unter dem U9-Tunnel als Bauvorleistung der U10-Tunnel liegt. Hier müssten nur die Stationen neugebaut werden. Tatsächlich folgt die U4 hier zwischen Innsbrucker Platz und Rathaus Steglitz der geplanten U10.

Die heutige Strecke der U4 zwischen Rathaus Schöneberg und Innsbrucker Platz soll nicht stillgelegt werden, damit die Möglichkeit der Realisierung der U10 nicht verbaut wird. Tatsächlich schlage ich vor, die U10-Strecke Innsbrucker Platz ↔ Rathaus Steglitz mit Vierschienengleisen als Vorlaufbetrieb mit der U4 in Betrieb zu nehmen und erst später die U10 darauf fahren zu lassen. Vierschienengleise sind notwendig, weil die U4 eine Kleinprofillinie und die U10 eine Großprofillinie ist; die Stromschiene muss in Gleismitte verlaufen. Wenn die U10 nach Steglitz fährt, wird die U4 wieder auf den Abschnitt Nollendorfplatz ↔ Schöneberg verkürzt, wobei die U4 zwecks besserer Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn gerne zum S-Bahnhof Schöneberg verlängert werden kann; dort besteht auch Anschluss an die S1 und nicht nur wie am Innsbrucker Platz an die Ringbahn. Die Gleisverbindung U4 ↔ U10 bleibt als Betriebstunnel erhalten.

B: U4 nach S Schöneberg umklappen

Servus, die Berliner U4 war einst der ganze Stolz der Stadt Scheeneberg bei Berlin und ist die oideste U-Bahn Deitschlands. Loider hat sie ned ganz des erreicht, was sie sollte und ist heit für ihre Verhoidnisse doch recht teuer. Sie verbindet Berlins an U-Bahn-Linien gemessenen größten U-Bahnhof (Nollendorfplatz) mit der S-Bahn-Station am Platz der Tiroler Hauptstadt (Innsbrucker Platz). Dieser ist derzeit einziger Verknüpfungspunkt der U4 mit der S-Bahn. Sie erreicht dort die Ring-S-Bahn. In der Nähe verläuft aber auch die Nord-Süd-S-Bahn, welche ned erreicht wird.

Auf den ersten Blick kann man natürlich denken, die U4 vom Innsbrucker Platz zum S-Bahnhof Friedenau zu verlängern, doch leider verhindert die A100-Lage die U4-Verlängerung, es sei denn man legt die Autobahn tiefer, doch das ist wegen des U10-Bahnhofsrohbau direkt unter der A100 auch ned ohne. Die U4 kann ned tiefer gelegt werden, da sonst die Rampen zu steil würden.

Deswegen möchte i vorschlagen, die U4 vom U-Bahnhof Rathaus Schöneberg zum S-Bahnhof Schöneberg umzuklappen. So kann dann ein S-Bahnhof erreicht werden, der an zwei S-Bahn-Achsen liegt.

So werden die U4 und die S1 besser verknüpft. Neben dem S+U Schöneberg entsteht auch ein U-Bahnhof Schöneberg Hauptstraße, welcher Erschließungsfunktionen vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz und der Innenstadt Schönebergs übernimmt. Der U-Bahnhof Schöneberg Hauptstraße entspricht übrigens dem geplanten U-Bahnhof Domenicusstraße der geplanten U-Bahn-Linie U10 bzw. ist eine weitere Ebene von ihm. Der U-Bahnhof der U10 kann gleich als Rohbau mit enstehen und soll dabei zwischen der U4 und der Domenicusstraße liegen und kann so auch Ausgänge zur Domenicusstraße bekommen.

Lübben: Straßenbahnen

Zwar hat Lübben nur 14 250 EW Aber, durch die Kliniken und weil ja die Altstadt von Lübben stück entfernt vom Bahnhof ist, dachte ich mir das es schon eher Sinn machen würde eine kleine Straßenbahn die vom Bahnhof über die Altstadt zur Reha-Klinik führen würde. Die Linie 2 würde dann vom Bahnhof die Spreewald-Dahme-Klinik und dem Nordteil von Lübben verbinden. Sie würde dann in Steinkirchen Süd enden. Ich denke aller 10 bis 15 min wäre gut. Wenn es noch Potiential wäre könnte man noch eine Linie 3 machen die Treppendorf über die Altstadt dann mit dem ehemaligem Ostbahnhof verbindet. Aber ich denke das würde dann zu viel sein.

Verlängerung RRX5 nach Solingen (-Remscheid)

Der RRX5 ist mit 58km die mit Abstand kürzeste Linie im RRX-Netz, gleichzeitig gibt es mit Solingen und Remscheid zwei Großstädte in der näheren Umgebung, die durch eine Expressverbindung nach Düsseldorf, Düsseldorf Flughafen und das westliche Ruhrgebiet enorm profitieren würden. Wenn man bedenkt, dass Hilden, Solingen und Remscheid zusammen mehr als 300.000 Einwohner haben, ergibt sich ein beträchtliches Fahrgastpotential, das den Einsatz der Desiro HCs in Doppeltraktion erlaubt. Eine Notwendigkeit hierfür ist die Elektrifizierung der Strecke Solingen-Remscheid, was sich aufgrund der denkmalgeschützten, 107m hohen Müngstener Brücke als schwierig erweist. Bis auf Solingen Hauptbahnhof müssen auch noch alle Bahnsteige auf eine RRX-taugliche Länge von 225m gebracht werden. Ebenfalls nützlich wäre eine Geschwindigkeitserhöhung der Strecke Düsseldorf-Solingen von derzeit 120km/h auf mindestens 140, besser noch 160km/h. Die Strecke Solingen-Remscheid ist derzeit nur für 90km/h freigegeben, auch hier wäre es nützlich, zu prüfen, inwieweit eine höhere Geschwindigkeit möglich wäre. Mit dieser Verlängerung ist der RRX5 zwar immer noch die kürzeste RRX-Linie, mit 100km ist dies aber noch akzeptabel.

RE6 während Umleitung K-D über Solingen

Normalerweise fährt der RE6 zwischen Köln Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof über Köln Hauptbahnhof, Dormagen und Neuss Hauptbahnhof. Aufgrund einer Umleitung werden die Halte Köln Hbf, Dormagen und Neuss Hbf nicht bedient, stattdessen Köln Messe/Deutz tief. Der Zug fährt dann über die Güterzugstrecke über Hilden, allerdings ohne Halt zwischen Köln und Düsseldorf und bleibt dort bis zu 19 Minuten stehen. Ich schlage vor, die insgesamt 55 Minuten zwischen Abfahrt in Köln und Abfahrt in Düsseldorf zu nutzen, um weitere Halte anzufahren. Die wichtigste Verbesserung: Solingen bekommt eine Expressverbindung nach Düsseldorf. Die Umleitung dauert bis mindestens Ende 2022, solange soll der RE6 auch diese Halte befahren.

Berlin: SL 62 und 63 beschleunigen

Offiziell geplant sind eine durchgängige Zweigleisigkeit in Mahlsdorf, sowie später einmal eine Verlängerung nach Hellersdorf.

Weil die Straßenbahn neben der Feinerschließung auch eine Tangentialfunktion von Nordost nach Südost übernimmt, muss mMn auch die Reisegeschwindigkeit erhöht werden. Daher mein Vorschlag, auf 62 und 63 zwei Haltestellen einzusparen:

Mahlsdorf-Süd liegt mitten im Wald, erschließt fast nichts, und liegt in der Nähe des Haltes Hultschiner Damm/Seestr. Diese Haltestelle gibt es nur, weil die Strecke aus Süden einmal dort endete. Sie soll für endende Verstärker erhalten bleiben.

Und statt zweimal an Bruchsaler und Bütower Str., soll nur noch einmal an der Paul-Wegener-Str. gehalten werden.

Die zwei ausgelassenen Halte sparen eine Minute ein, die bei den knappen Anschlüssen zu S3 und S5 wertvoll sein kann.

Stadtplan

Bröltalbahn Linie 55

Straßenbahn Linie 55. Die Linie beginnt in Bad Honnef an der Stadtbahnhaltestelle, über Himberg und Asbach geht es weiter nach Mühleip und zum Endbahnhof Eitorf. Solch eine Verbindung gibt es bislang nicht, bzw. ist in 2 Linien aufgeteilt, (562 Bad Honnef - Asbach) und (564 Asbach - Eitorf), mit der Straßenbahn würde es somit eine direkte Verbindung geben. Zudem können die Menschen an den Schienen Fernen Gebiet in relativ schneller Zeit ein Bahnhof mit Anschluss an die Bahn rechnen, in Bad Honnef sogar an die Stadtbahn Richtung Bonn. Folgende Halte sollen bedient werden. Bad Honnef Stadtbahn Bad Honnef Kreuz Bad Honnef Linzer Straße Bad Honnef Moltkestraße Bergischer Hof Sportplatz Himberg Servatiushof Himberg Ort Rottbitze Rottbitze Höheweg Stockhausen Abzw. Germscheid Bennauthal Asbach Honnefer Straße Asbach Markt Asbach Zurheiden Limbach Süd Limbach Nord Griesenbach Obereip Mühleip Scheidsbach Abzw. Eitorf Süd Eitorf Markt Eitorf Bahnhof Mit Freundlichen Grüßen

Kamp-Lintfort: Bahnhof ansteuern

Im Zuge der Landesgartenschau fuhren 2020 schon Züge nach Kamp-Lintfort Süd. Laut VRR.de soll Kamp-Lintfort Mitte im Jahre 2026 erreicht werden. Wenn das dann der Fall ist, sollte eine Haltestelle am Bahnhof Kamp-Lintfort Mitte die Haltestelle Kamp-Lintfort Neues Rathaus als zentrale Umsteigehaltestelle ablösen. Der Bahnhof Kamp-Lintfort-Mitte entsteht an der Friedrichstraße und bekommt eine Wendeschleife. Näheres ist in der Machbarkeitsstudie beschrieben. Hier möchte ich eine Möglichkeit vorstellen, den neuen Bahnhof an der Friedrichstraße anzusteuern. Dazu sollen die Buslinien zwischen Neues Rathaus und Prinzenplatz einfach über den Bahnhof umgeleitet werden. Jeder Bus erreicht so den Bahnhof.

Berlin/Grünheide – Straßenbahntangente Tesla-Werk „86“

Dieser Vorschlag beinhaltet die Errichtung einer Straßenbahntangente für das östliche Umland Berlins zwischen Schöneiche, Erkner und dem Tesla-Werk. Die Strecke soll von der Linie "86" alle 20 Minuten werktags und am Wochenende alle 30 Minuten bedient werden. Für den Abschnitt zwischen dem Bahnhof Fangschleuse und dem Tesla-Werk ist ein alternierender Takt denkbar.

Durch die Strecke werden die Ortschaften mit einem hochwertigeren Verkehrsmittel angebunden und an das Straßenbahnnetz angeschlossen.
Die Strecke soll in der Ausführung in Normalspur (1435 mm) gebaut werden, so werden keine Dreischienengleise notwendig. Am Verknüpfungspunkt Schöneiche, wo zur Linie 88 umgestiegen werden kann, wird ein dritter, separater Bahnsteig errichtet.

Regio Linie Gießen-Darmstadt

Mein Vorschlag ist simpel: Einen Regionalexpress der über die Güterbrücke Frankfurt Main Hauptbahnhof umfährt und somit direkt von Darmstadt nach Gießen fährt. Dieser Vorschlag soll als eine Regionalbahn RB geführt werden. Vorteile: Durchgängige Nord Süd-Verbindung, Umfahren des überlasteten Frankfurter Hauptbahnhofs. Anmerkung: Evtl. muss noch auf den Ausbau der S6 gewartet werden.

B: Kehranlage Oskar-Helene-Heim U3

Aufgrund des abnehmenden Fahrgaststroms der U3 hinter den Stationen Freie Universität (Thielplatz) und Oskar-Helen-Heim, der angespannten Fahrzeugsituation und möglicherweise auch größer werdenden Fahrgaststroms zur TU erachte ich die Errichtung einer kleinen Kehranlage dort als angebracht. Der Einschnitt müsste lediglich verbreitert und zwei Weichen verlegt werden. Die Kapazität müsste höchstens zwei Acht-Wagenzüge betragen, die in einem Stumpfgleis stehen würden; eigentlich würde es auch für einen Acht-Wagenzug ausreichen. Dadurch könnte der Takt erhöht werden, ohne dass alle Züge bis zur Krummen Lanke fahren müssten, ebenso am Wochenende und in der SVZ könnte man dort Kurse einsparen, erst recht, falls es irgendwann zu einer Verlängerung zum Mexikoplatz kommt.

Verlängerung RB48 nach Dortmund

Derzeit gibt es zwischen Dortmund (585.000 EW) und Wuppertal (355.000 EW) nur den stündlichen RE4 im Regionalverkehr. Für eine Entfernung von ~35km Luftlinie ist dies nicht akzeptabel. Daher schlage ich die Verlängerung einer der beiden stündlichen Leistungen der RB48 vom bisherigen Endpunkt Wuppertal-Oberbarmen nach Dortmund vor. Im Gegensatz zu den REs soll die RB48 allerdings über Gevelsberg und nicht Ennepetal fahren. Es ergibt sich somit ein ungefährer T30. Edit 15.12.21: Da mittlerweile die Züge von 6 bis 8 sowie 13 bis 20 Uhr Ankunft in Köln noch über Köln hinaus nach Bonn fahren, hab ich die Verlängerung bis Bonn auch eingezeichnet. Eventuell bringt die Verlängerung bis Dortmund sogar genug Fahrgäste, um von 6 bis 20 Uhr durchgehend im T30 bis Bonn zu fahren. An Wochenenden enden jedoch alle Züge bereits in Köln.

Dresden/Umland: Verlängerung der Flughafenstrecke

Im Norden von Dresden endet die Stumpfstrecke der S-Bahn am schwach genutzten Flughafen. Hier wäre es gut, wenn man diese Strecke verlängert. Dabei könnten mehrere Gewerbegebiete, sowie Wilschdorf und Boxdorf direkt angebunden werden. Auch einige attraktive Umsteigeverbindungen würden hierdurch entstehen.

Das wichtigere ist jedoch ein Abzweig an der A13 über Bärnsdorf, Radeburg und Thiendorf nach Ortrand. Damit werden einerseits diese Ortschaften schnell und attraktiv nach Dresden angebunden und andererseits erreicht man eine deutliche Beschleunigung für alle Verbindungen Richtung Hoyerswerda/Senftenberg/Cottbus/Frankfurt(Oder)/Lübbenau/Berlin, welche auch einen neuen Anschluß an den Dresdner Flughafen bekommen.

Die Fahrzeit über Radeburg wäre insgesamt etwa 20 bis 25 Minuten kürzer als bisher über Großenhain. Damit sinkt die Fahrzeit nach Cottbus auf knapp 90 Minuten und die nach Hoyerswerda auf knapp über 70 Minuten. Durch eine weitere Beschleunigung der Linien luießen sich weitere Fahrzeitverkürzungen erreichen.

Konkret sehe ich als Angebot auf dieser Strecke mindestens 4 Linien vor. Eine halbstündliche S-Bahn nach Radeburg mit allen Halten. Der RE15/RE18, welcher zukünftig stündlich in Ruhland geflügelt wird. Und ein stündlicher Interregio Dresden - Berlin. Der Abzweig nach Boxdorf wird dagegen nur von der S2 bedient.

 

Lückenschluß Meißen – Priestewitz

Die Stadt Meißen wird bisher nur aus Richtung Dresden/Radebeul mit der S1 erschlossen. Eine vernünftige Anbindung nach Norden (Riesa, Großenhain, Elsterwerda, Senftenberg, Cottbus, Hoyerswerda) oder weiter Richtung Süden (Chemnitz, Freiberg, Erzgebirge) fehlt jedoch vollständig. Wenn man nun davon ausgeht, dass die NBS Dresden-Chemnitz bereits realisiert wurde, fehlt hierfür noch eine Verbindungsstrecke zwischen Meißen und Priestewitz, sowie Ausbau und Elektrifizierung der Strecke zwischen Meißen und Nossen. Die Verbindungsstrecke wäre etwa 6 Kilometer lang, wovon 1150 Meter als Tunnel ausgeführt werden müssten. Sie wäre vollständig zwegleisig und elektrifiziert. Ich würde mir nun folgendes Linienkonzept vorstellen.
Linienart Nummer Laufweg Fahrzeuge Takt
IRE 7 Chemnitz Hbf - Frankenberg - Hainichen - Nossen - Munzig - Meißen - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof - Lampertswalde - Ortrand - Ruhland - Senftenberg - Drebkau - Cottbus Hbf - Peitz - Guben - Eisenhüttenstadt - Frankfurt (Oder) BR146 + 3 Doppelstockwagen 120"
RE 7 Holzhau - Rechenberg Bienenmühle - Nassau (Erzgeb.) - Mulda - Berthelsdorf Ort - Freiberg - Großschirma - Nossen - Obereula - Munzig - Meißen Triebischtal - Meißen - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof - Zabeltitz - Prösen Ost - Elsterwerda - Elsterwerda-Biehla Talent 3 120"
RB 32 Freiberg - Freiberg West- Kleinwalterdorf - Großschirma - Großvoigsberg - Zellwald - Kloster Altzella - Nossen -  Obereula - Deutschenbora - Rothschönberg - Munzig - Miltitz - Garsebach - Meißen Zuckerhut - Meißen Triebischtal - Meißen Altstadt - Meißen - Meißen Ost - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof Talent 3 120"
RB 35 Döbeln - Döbeln Zentrum - Roßwein - Gleisberg-Marbach - Nossen -  Obereula - Deutschenbora - Rothschönberg - Munzig - Miltitz - Garsebach - Meißen Zuckerhut - Meißen Triebischtal - Meißen Altstadt - Meißen - Meißen Ost - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof Talent 3 120"
RB 36 Meißen Triebischtal - Meißen Altstadt - Meißen - Meißen Ost - Gröbern - Priestewitz -Nünchritz Chemiewerk - Nünchritz - Glaubitz - Röderau - Riesa Talent 3 60"
 

ICE 5 #3: München-Jena-Berlin-Hamburg

Wie bereits im Forum angedeutet, präferiere ich den „Avelia Liberty“ aus dem Hause Alstom als ICE 5. Die Gründe liegen in der Zugcharakteristik begründet: Er fährt bis zu 350 km/h schnell (und könnte somit den Dauerenggpass der ICE 3/Velaro beseitigen), er verfügt über aktive Neigetechnik für bogenschnelles Fahren (und könnte somit in dieser Hinsicht den ICE T ablösen), und der Antrieb ist in Triebköpfe ausgegliedert statt unter dem Fußboden, was ein leiseres Fahren ermöglicht.

Nach gründlicher Überlegung kristalliesieren sich 5 Linien heraus, auf denen dieser Zug exklusiv zum Einsatz kommen könnte (s. Tabelle). Abseits dieser 5 Linien kann der Zug auf allen anderen ICE-Linien ebenfalls zum Einsatz kommen.

 
Nr. Linienart Laufweg GNT 300 km/h
1 Angepasst Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln M/D – Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flughafen – Frankfurt (M) – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Linz – St. Pölten – W-Meidling – Wien Nürnberg – Linz Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flugh.
2 Neu/ Angepasst Zürich – Schaffhausen – Singen – Tuttlingen – Rottweil – Horb – Böblingen – S-Flughafen – Stuttgart – Backnang – Schw. Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg – Bamberg – Erfurt – Leipzig – B-Südkreuz – Berlin Zürich – Böblingen; Backnang – Ansbach Bamberg – Leipzig
3 Neu München – Ingolstadt – Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Saalfeld – Jena-Paradies – Naumburg (S) – Leipzig – Bitterfeld – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Wittenberge – Ludwigslust – Büchen – HH-Bergedorf – Hamburg – HH-Altona Lichtenfels – Leipzig Ingolstadt – Nürnberg
4 Bestehend/ Verdichtet Frankfurt (M) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est Mannheim – Saarbrücken Frankfurt (M) – Mannheim; Saarbrücken – Paris Est
5 Bestehend München – M-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Erfurt – Halle/Leipzig – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Hamburg – HH-Altona Donauwörth – Nürnberg Bamberg – Halle/Leipzig
  Diese Linie: Der aktuelle bzw. geplant erweiterte Einsatz des IC2auf der Strecke Nürnberg-Jena-Leipzig macht wenig Sinn, da ein Neigetechnik Zug hier eine 20 Minuten kürzere Fahrzeit erreichen kann. Zudem macht die Durchbindung auf eine Nachfrageschwache Relation, wie Nürnberg-Stuttgart, Nürnberg-Augsburg-München oder Leipzig-Dessau-Potsdam-Berlin auch eher keinen Sinn, da somit nachfrageschwache Linienelemente kombiniert würden und insgesamt keine gute Auslastung erreicht werden kann. Das Ideale für die Strecke Nürnberg-Jena-Leipzig wäre eine Linie mit Neigetechnik, Durchbindung via Ingolstadt nach München, Durchbindung via Wittenberg nach Berlin und im Idealfall sogar weiter nach Hamburg, wenn auch nur als Teil des "langsamen" Taktes mit den Zwischenhalten. Dies wäre aktuell nur mit dem ICE T möglich, mit dem ICE 5 wäre es noch besser möglich, da dieser zwischen Ingolstadt und Nürnberg die Streckenhöchstgeschwindigkeit ausfahren kann.

ICE 5 #2: Zürich-Stuttgart-Berlin

Wie bereits im Forum angedeutet, präferiere ich den „Avelia Liberty“ aus dem Hause Alstom als ICE 5. Die Gründe liegen in der Zugcharakteristik begründet: Er fährt bis zu 350 km/h schnell (und könnte somit den Dauerenggpass der ICE 3/Velaro beseitigen), er verfügt über aktive Neigetechnik für bogenschnelles Fahren (und könnte somit in dieser Hinsicht den ICE T ablösen), und der Antrieb ist in Triebköpfe ausgegliedert statt unter dem Fußboden, was ein leiseres Fahren ermöglicht. Nach gründlicher Überlegung kristalliesieren sich 5 Linien heraus, auf denen dieser Zug exklusiv zum Einsatz kommen könnte (s. Tabelle). Abseits dieser 5 Linien kann der Zug auf allen anderen ICE-Linien ebenfalls zum Einsatz kommen.  
Nr. Linienart Laufweg GNT 300 km/h
1 Angepasst Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln M/D – Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flughafen – Frankfurt (M) – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Linz – St. Pölten – W-Meidling – Wien Nürnberg – Linz Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flugh.
2 Neu/ Angepasst Zürich – Schaffhausen – Singen – Tuttlingen – Rottweil – Horb – Böblingen – S-Flughafen – Stuttgart – Backnang – Schw. Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg – Bamberg – Erfurt – Leipzig – B-Südkreuz – Berlin Zürich – Böblingen; Backnang – Ansbach Bamberg – Leipzig
3 Neu München – Ingolstadt – Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Saalfeld – Jena-Paradies – Naumburg (S) – Leipzig – Bitterfeld – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Wittenberge – Ludwigslust – Büchen – HH-Bergedorf – Hamburg – HH-Altona Lichtenfels – Leipzig Ingolstadt – Nürnberg
4 Bestehend/ Verdichtet Frankfurt (M) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est Mannheim – Saarbrücken Frankfurt (M) – Mannheim; Saarbrücken – Paris Est
5 Bestehend München – M-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Erfurt – Halle/Leipzig – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Hamburg – HH-Altona Donauwörth – Nürnberg Bamberg – Halle/Leipzig
  Diese Linie: Einen Vorschlag für einen ICE Stuttgart-Nürnberg-Erfurt-Leipzig-Berlin gibt es bereits hier. Da die Strecke Backnang-Ansbach für Neigetechnik ertüchtigt werden soll, und die VDE8 bekanntlich mit 300 km/h befahrbar ist, ist eine solche Linie das ideale Einsatzgebiet für den neuen ICE 5 (Avelia Liberty), mit dem diese Linie auch umso sinnvoller wird. Die Weiterführung nach Zürich ergibt sich daraus, dass auch diese Linie für Neigetechnik ertüchtigt wird, was allerdings bisher nicht genutzt wird. Es soll auch weiterhin eine Linie Stuttgart-Berlin via Frankfurt geben allerdings macht es wenig Sinn, diese (wie die aktuelle Linie 11) ebenfalls über Erfurt und Leipzig zu führen. Hier sollte die Linie 11 im ursprünglichen Zustand, über Hildesheim-Braunschweig, wieder hergestellt werden, und die aktuelle Linie 11 auf Frankfurt-Leipzig-Berlin verkürzt werden.

ICE 5 #1: Dortmund – Wien

Wie bereits im Forum angedeutet, präferiere ich den „Avelia Liberty“ aus dem Hause Alstom als ICE 5. Die Gründe liegen in der Zugcharakteristik begründet: Er fährt bis zu 350 km/h schnell (und könnte somit den Dauerenggpass der ICE 3/Velaro beseitigen), er verfügt über aktive Neigetechnik für bogenschnelles Fahren (und könnte somit in dieser Hinsicht den ICE T ablösen), und der Antrieb ist in Triebköpfe ausgegliedert statt unter dem Fußboden, was ein leiseres Fahren ermöglicht.

Nach gründlicher Überlegung kristalliesieren sich 5 Linien heraus, auf denen dieser Zug exklusiv zum Einsatz kommen könnte (s. Tabelle). Abseits dieser 5 Linien kann der Zug auf allen anderen ICE-Linien ebenfalls zum Einsatz kommen.

 
Nr. Linienart Laufweg GNT 300 km/h
1 Angepasst Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln M/D – Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flughafen – Frankfurt (M) – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Linz – St. Pölten – W-Meidling – Wien Nürnberg – Linz Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flugh.
2 Neu/ Angepasst Zürich – Schaffhausen – Singen – Tuttlingen – Rottweil – Horb – Böblingen – S-Flughafen – Stuttgart – Backnang – Schw. Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg – Bamberg – Erfurt – Leipzig – B-Südkreuz – Berlin Zürich – Böblingen; Backnang – Ansbach Bamberg – Leipzig
3 Neu München – Ingolstadt – Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Saalfeld – Jena-Paradies – Naumburg (S) – Leipzig – Bitterfeld – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Wittenberge – Ludwigslust – Büchen – HH-Bergedorf – Hamburg – HH-Altona Lichtenfels – Leipzig Ingolstadt – Nürnberg
4 Bestehend/ Verdichtet Frankfurt (M) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est Mannheim – Saarbrücken Frankfurt (M) – Mannheim; Saarbrücken – Paris Est
5 Bestehend München – M-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Erfurt – Halle/Leipzig – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Hamburg – HH-Altona Donauwörth – Nürnberg Bamberg – Halle/Leipzig
  Diese Linie: Im Wesenntlichen ist es unverändert die ICE-Linie 91 Wien-Frankfurt. Diese wird bisher einige Male täglich über die linke Rheinstrecke nach Dortmund verlängert, was dadurch zustande kommt, dass der auf dieser Linie benötigte ICE T die KRM nicht befahren kann. Der neue ICE 5 (Avelia Liberty) vereint beides in sich, so dass eine Durchbindung auf die KRM möglich ist, und von allen Zügen befahren werden sollte.

Bahnhof Offenburg-Landratsamt

Die Messe Offenburg, aber auch diverse Ämter des Ortenau-Kreises, wie Kfz-Zulassungsstelle oder das Landratsamt liegen sehr nahe der Eisenbahnstrecke Offenburg-Freiburg. Allerdings muss man derzeit stets am Zentralbahnhof umsteigen um dahin zu kommen, obgleich man so nah diesen fußläufig mit der Eisenbahn käme. Deswegen habe ich mir überlegt an der Kinzig-Brücke einen neuen Bahnhof zu errichten, der die Erschließung dieser Einrichtungen ermöglicht. Dazu wird die Kinzig-Brücke so ausgebaut, dass ein Teil des Bahnhofs auf ihr liegt. Aufgrund der geringen Distanz wird es einen Bahnhof für beides geben.

Regiotram Straßburg – Offenburg

In jüngster Vergangenheit habe ich eine Vorschlagsreihe zum Ausbau der Straßburger Straßenbahn konstruiert, deren Vorschläge doch recht gut ankamen. Deswegen habe ich mir überlegt, ob man Straßenbahntechnisch nicht noch etwas überlegen könnte, um Offenburg und Straßburg zu verbinden. Offenburg liegt ca. 20 km südöstlich von Straßburg und ist Oberzentrum und Kreisstadt und zugleich größte Stadt des Ortenau-Kreises. Sie ist auch Ausgangspunkt der Ortenau-S-Bahn, die streng genommen ein Etikettenschwindel ist. Offenburg ist wenn man so will die größte Stadt auf Deutschem Gebiet nahe Straßburgs. Offenburg hat ca. 60000 Einwohner, was doch ein wenig für ein eigenes Straßenbahnnetz ist. Gleichzeitig wäre ein Überlandstraßenbahn zwischen Straßburg und Offenburg schwierig, da sie doch zwischen Straßburg-Neuhof oder Illkirch-Gaffenstaden oder Kehl und Offenburg über doch recht dünn besiedelte Gebiete fahren muss. Deswegen habe ich mich hier für die Zweisystembahn entschieden. Eine solche ist möglich, da die Straßenbahn Straßburg wie die Eisenbahn auf Normalspur fährt. Für deren Anschluss ans bestehende Straßburger Netz habe ich zwei Möglichkeiten eingezeichnet:
  1. Sie entspricht meinem Vorschlag zur Verlängerung der Linie F nach Kehl, wobei sie dann auch nach Vorbeifahrt am Coop auf die Bahnstrecke fährt.
  2. Sie besteht aus einer Gleisverbindung zwischen der Linie D und der Eisenbahnstrecke. Nachteil hierbei ist allerdings, dass keine bestehende Straßenbahnlinie auf die Eisenbahn verlängert werden kann, sondern eine neue Linie gebraucht würde, die dann aber schlecht noch über den Homme de Fer passt.
Am besten sollte die Variante 1 gewählt werden, also der Anschluss durch die Linie F. Zum einen wird so keine neue Straßenbahnlinie induziert, sondern eine bestehende verlängert und zum anderen liegt der Korridor der Linie F innerhalb Straßburgs viel weiter von der Eisenbahnstrecke entfernt als die Linie D, sodass die Verbindung insgesamt attraktiver ist.   In Offenburg habe ich primär Ämter angeschlossen, sowie Hochschule und das Kreisschulzentrum. Gerne aber ändere ich das, wenn es besser wäre, andere verkehrliche Gebiete zu erreichen.
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