Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Ausbau Werdenfelsbahn – Alternative Brenner-Nordzulauf

In Anschluss an diesen Vorschlag für einen Tunnel zwischen dem Inntal und Garmisch-P. als Alternative zum Brennerzulauf bezieht sich dieser Vorschlag auf den dafür nötigen Ausbau der Bahnstrecke von München nach Garmisch. Der Ausbau ist kostengünstig und steigert trotzdem effektiv die Kapazität der Strecke. Alles in allem wäre er günstiger als die geplante NBS Grafing-Kufstein. Der Ausbau beinhaltet:

- Zweigleisige NBS Tutzing-Weilheim zur Begradigung der Strecke

- Zweigleisiger Ausbau Weilheim-Murnau und Begradigung der Strecke bei Huglfing

- Zweigleisiger Ausbau Murnau-Oberau mit NBS auf der alten Olympiastraße bei Eschenlohe zur Begradigung der Strecke

- Teilweiser zweigleisiger Ausbau Oberau-Farchant-Garmisch

Die verbleibenden eingleisigen Abschnitte sind leider unvermeidbar, wären aber so kurz, dass sie für den Betrieb kein Problem darstellen würden. Wenn die Strecke parallel zur bestehenden Verbindung über Rosenheim und Kufstein genutzt werden würde, hätte man zwischen dem Brenner-Basistunnel und München eine sehr hohe Kapazität zur Verfügung. 

 

MÜNCHEN: ROUTENÄNDERUNG FÜR LINIEN 190/191 (Ergänzung)

Dies ist ein Ergänzungsvorschlag zu jenem Vorschlag. Hierbei geht es um eine Linienführung der Buslinien 190/191 über den Innsbrucker Ring.

In diesem Ergänzungsvorschlag wird eine andere Wendemöglichkeit über den Ostbahnhof (Friedenstraße) vorgeschlagen, welche sich durch die Linienführung über den Innsbrucker Ring anbieten würde.

Denn dabei könnte man sich den umwegigen Weg zum Wenden über die St.-Cajetan-Straße sparen.

S5-Verlängerung nach Harsefeld (Hamburg)

Harsefeld ist eine Kleinstadt von >14.000 Einwohnern, welche über die Bahnstrecke Buxtehude-Harsefeld mit der Niederelbebahn verbunden ist. Die RB33 verkehrt stündlich zwischen Cuxhaven über Bremerhaven, Bremervörde und Harsefeld nach Buxtehude, wo Pendler nach Hamburg in die S5 oder den RE5 umsteigen. Von Buxtehude aus fährt die S5 tagsüber seit Fahrplanwechsel im 10 und 20 min-Takt. Hinter Buxtehude ist der Takt dünner (20, 40 oder 60 min). Die Fahrt dauert ab Buxtehude 43 min.

Auch sofern man annimmt, dass Fahrten mit der S-Bahn aus der Peripherie ins Zentrum nicht deutlich länger dauern sollten als eine Stunde (v.a. wegen der fehlenden WCs), so bleibt hinter Buxtehude dennoch Potential für eine S-Bahn-Verlängerung, und das sogar ohne zusätzliche Kapazitäten im innerstädtischen Netz in Anspruch zu nehmen. Aufgrund der existierenden Bahnstrecke bietet sich hier Harsefeld an.

Ich schlage vor, dass die Strecke zwischen Buxtehude und Harsefeld (etwa 15 km) per Oberleitung elektrifiziert wird und zumindest ein Teil der bisher in Buxtehude wendenden Züge bis Harsefeld weiterfährt. So ergibt sich bei Bedarf ein 20 min-Takt zu den Hauptverkehrszeiten und ansonsten ein 60 min-Takt. Die Rb33 befährt die Strecke weiter und so entstünde ein 30 min-Takt bis Buxtehude.

Dafür müssten die Bahnsteige in Ruschwedel und vielleicht auch an einigen anderen Haltestellen für Vollzüge auf 138 m verlängert, jedenfalls aber auf 76 cm erhöht werden.

Die eingleisige Bahnstrecke (Ausweiche in Apensen und Harsefeld) hat möglicherweise genug Kapazität für acht Züge pro Stunde. Sollte das nicht so sein, sollten zunächst weitere Ausweichmöglichkeiten gebaut werden. Eine durchgehende Zweigleisigkeit wäre wahrscheinlich nicht nötig, aber von den Platzverhältnissen auch gut umsetzbar. Dafür müssten aber mehrere Kreuzungsbauwerke neu gebaut werden. Auch eine Anhebung der Streckenhöchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf 100 oder 140 km/h wäre zwar wünschenswert, aber nicht unbedingt notwendig.

Für die S-Bahn Hamburg bedeutet die Verlängerung, dass etwas zusätzliches Personal und wahrscheinlich einige weitere BR490-Züge nötig werden.

Für die Harsefelder und Apenser entstünde eine deutlich dichtere und komfortablere (weil direktere) sowie auch schnellere Verbindung in die Hamburger Innenstadt. Diese wäre gerade zu den Hauptverkehrszeiten schneller als der Pkw, da Harsefeld nicht optimal an das Schnellstraßennetz angebunden ist.

Eine weitere Verlängerung der S-Bahn nach Bremervörde wäre denkbar, leider ist die Stadt aber doch wahrscheinlich außerhalb des optimalen S-Bahn-Radius. Ganz sicher müsste dafür die Strecke für 140 km/h ausgebaut werden.

Der zusätzliche Halt Buxtehude Süd ist optional und ergibt vielleicht nur in Zusammenhang mit einer Erweiterung der Stadt Sinn. Hier könnte aber auch eine Ausweichmöglichkeit entstehen und auch ohne Neubaugebiete dürfte er von den Anwohnern der östlich liegenden Wohngebiete genutzt werden.

Die Gesamtkosten des Vorschlags (Elektrifizerung, Züge, Personal, Bahnsteige) sollten nicht mehr als 100 Mio. Euro betragen (grobe Schätzung) und vergleichsweise geschwind umsetzbar sein.

RB20 Verlängerung Geilenkirchen

RB20 Verlängerung Geilenkirchen


Sicherlich kennt ihr die aktuelle Situation zwischen Geilenkirchen und Aachen mit der großen Lücke im Fahrplan, die den SPNV nicht gerade attraktiv macht. Mit einer Wartezeit von 47 Minuten lässt man die Fahrgäste lange zurück. Verpasst man knapp die RB33 zur Minute 01 in Geilenkirchen kommt nach 13 Minuten der RE4. Fällt der RE4 aus, was leider häufig vorkommt, muss im Worst- Case- Szenario fast eine ganze Stunde auf die nächste RB33 gewartet werden. 

Wegen Vegetations- und Abbrucharbeiten im Bereich (Herzogenrath - Alsdorf Annapark) fallen Züge der RB20 aus. Damit das 30 Minuten Taktschema eingehalten und in Ruhe gewendet werden kann, werden die Leistungen der RB20 bis Geilenkirchen, ohne Halt in Übach- Palenberg zur Wendestelle (Gleis 3) bis einschließlich 09.03.2024 verlängert. Und hier kristallisiert sich eine gute Lösung. Mit der temporären Verlängerung der RB20 sind folgende Zusatzleistungen (ab Geilenkirchen Bf) hinzugekommen:

  • RB20 (Stolberg Rhl.) Abfahrt Minute 04 
  • RB20 (Stolberg Rhl.) Abfahrt Minute 34

Der eine Umlauf zur Minute 04 ist unsinnig, muss aber aus den oben beschriebenen Gründen gefahren werden. Der Umlauf zur Minute 34 wiederum ist sinnig, da hier die große Lücke gut gefüllt wird. 

Somit entsteht ein neues Angebot ab Gk Bf in Richtung AC:

  • RB33 (Aachen Hbf)    zur Minute 01
  • RE4   (Aachen Hbf)    zur Minute 14
  • RB20 (Stolberg Rhl.)  zur Minute 34

Zwischen der RB33 und der RE4 besteht eine Lücke von 13 Minuten. Zwischen der RE4 und RB20 besteht eine Lücke von 20 Minuten. Zwischen der RB20 und RB33 besteht eine Lücke von 27 Minuten. 

Interessant ist auch die neue Durchgangsverbindung nach Stolberg, vorher wäre ein Umstieg in Aachen Hbf notwendig gewesen.


Damit Alsdorf nicht den 30 Minuten Takt verliert, sollte bei Umsetzung ein Startender/ Endender Zug in Herzogenrath eingeplant werden. Der zurzeit nicht genutzte Kopfbahnsteig würde sich gut empfehlen. 

 

Über ein Feedback von euch würde ich mich sehr freuen.

 

Wriezen – Mieszkowice

Hier schlage ich eine neue Linie 888 zwischen Wriezen (7200 Einwohner) und Mieszkowice (3600 Einwohner) vor. Beide Gemeinden teilen eine Städtepartnerschaft, eine ÖPNV-Verbindung gibt es aber nicht.

888 verkehrt zunächst von April bis Oktober samstags viermal, vergleichbar der Linie 879. In Wriezen begegnen sich die RB60-Züge zur vollen Stunde und einzelne Fahrten von 958, dazu kommen 886 nach Bad Freienwalde und 889 nach Strausberg. 888 nutzt die Fähre, um die Oder zu queren. In Mieszkowice fahren Züge nach Stettin und Küstrin unregelmäßig.

 

Fahrplan 888:

Mieszkowice ab 09:13 11:13 13:13 15:13

Gozdowice 09:28 11:28 13:28 15:28

Güstebieser Loose 09:33 11:33 13:33 15:33

Wriezen Bahnhof an 09:55 11:55 13:55 15:55

(RB60 nach Frankfurt 02, RB60 nach Eberswalde 04, 958 nach Seelow 10:05 14:05)

(RB60 aus Eberswalde 58, RB60 aus Frankfurt 00, 958 aus Seelow 10:00 14:00 16:00)

Wriezen Bahnhof ab 10:08 12:08 14:08 16:08

Güstebieser Loose 10:30 12:30 14:30 16:30

Gozdowice 10:35 12:35 14:35 16:35

Mieszkowice an 10:50 12:50 14:50 16:50

 

 

 

888 richtet sich an Tagestouristen, verbindet aber auch Altwriezen und Neutrebbin mit Wriezen, was sonst nur Schulbusse tun. Zu den insgesamt 12000 direkt erreichten Einwohnern kommen Umsteiger. Der Bus soll möglichst eine Fahrradmitnahme ermöglichen, mehrere Radwanderwege im Oderbruch kreuzen die Route.

Straßenbahn Konstanz Kreuzlingen

Für diese Streckenführung habe ich mich entschlossen, weil so eine bessere Verbindung zwischen Konstanz, Kreuzlingen und den Konstanzer Vororten geschaffen wird.

Auf Schweizer Seite könnte man die Linie nach Tägerwilen erweitern, weitere Vororte sehe ich allerdings als unnötig, da diese schon gut durch den Thurbo erschlossen sind.

Die Kreuzlinger Strecke ist Problemlos zu bauen, außerdem ist der Zoll kein Autozoll.

Durch Kreuzlingen geht die Streckenführung dann Weiter nach Konstanz auf die Laube.

weitere Beschreibung folgt...

 

 

Stationen Schweiz:

Park and Ride Kreuzlingen A7:     Anbindung für Schweizer Touristen 

Rebstockplatz:          Anbindung an Kreuzlinger Busverkehr und MOWAG Firma

Rosenegg:      Zentrale Station in Kreuzlingen 

Bärenplatz:      Zentrale Station in Kreuzlingen an der Hauptstraße, anbindung an eine der wichtigsten Bushaltestellen

Kreuzlingen Hbf / Helvetiaplatz:      Anbindung an den Hauptbahnhof Kreuzlingen und auf der zentralen Hauptstraße

 

Stationen Deutschland:

Kruezlinger Straße:       Verlängerung der Hauptstraße in Kreuzlingen, wichtige Straße mit vielen Läden 

Lutherkirche:        Anbindung an die Altstadt, direkter weg zur Marktstädte

Bürgerbüro:       Wichtige Umsteigemöglichkeit auf den Bus und gute Anbindung in die Altstadt und Wohngebiet

Schottenplatz:         Anbindung an das Humboldt Gymnasium, die Niderburg, den Rheinsteig und dem Wohnkomplex

HTWG Konstanz:       Anbindung an das Wohngebiet und die Fachhochschule Konstanz

Schänzle:       Anbindung an die Studentenwohnanlagen, die Schänzlewiese, dem Paradies und dem Rheinufer

Park and Ride B33 Konstanz:          Anbindung für Deutsche Touristen 

Gottmannplatz:          Anbindung an Petershausen West und den Einkaufszentren

Bahnhof Petershausen / Bücklestraße:          Anbindung an den Bahnhof sowie dem Siemens Areal und den Schulen

Friedhof:          Anbindung an den Friedhof sowie eine gute umsteigemöglichkeit zu den Bussen

Bismarksteig:          Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete

Zähringerplatz:            Anbindung an das Seerhein-Einkaufszentrum, Petershausen Ost und dem Klinikum

Salzberg:          Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete

Tannenhof:         Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete, dem Lorettowald, der Lorettokirche und dem Penny

An der Steig:          Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete

Allmannsdorf:          Anbindung an Allmannsdorf und den Läden

Staat / Autofähre:          Wichtige Anbindung an die Autofähre nach Meersburg

Jugendherberge:         Anbindung an die Jugendherberge, dem Gartencenter-Spiegel und dem oberen Allmannsdorf

Egg / Universität:          Anbindung an die Universität als auch dem Stadtteil Egg

Mainau:          Anbindung an die Blumeninsel Mainau sowie dem Mainauwald

Litzelstetten Dorfmitte:      Anbindung des Dorfes Litzelstetten

Litzelstetten / Purren:            Anbindung des Dorfes Litzelstetten sowie dem Purren Berg 

Reaktvierung Ranna-Auerbach

Vorwort

Ich bin zwar zu jung diese Strecke zu kennen aber ich habe bereits mehrfach mit ihren Überresten zu tun gehabt. Beim Wandern bspw. bei Rauhenstein oder während eines Praktikums in Auerbach. Die seit der Stilllegung größer gewordene Stadt (knapp 9.000 Einwohner) liegt defacto in der Luft. Busse fahren selten. Eine Reaktivierung würde evtl. Fachkräfte dort hoch locken aber auch den Fremdenverkehr stärken. Am Ende müssen natürlich Umweltgutachten und NKF-Analysen über die Sinnhaftigkeit entscheiden.

Zur Trasse. 

Bis Sand könnte die alte Trasse wiederverwendet werden müsste dort jedoch einen Bogen und einen Höhenunterschied (evtl. künstlicher Damm erforderlich) überwinden und sich zur B85 schlängeln und ihr bis zu einer guten Endstelle nahe des Stadtkerns folgen. dafür müssten aber eine Kreuzung Bahngerecht modifiziert werden und die B85 ein wenig nach rechts rücken sowie ein Teich weichen. Ein Unternehmen würde eine Ausgleichsfläche für einen wegfallenden Parkplatz erhalten.

Thema Umweltschutz: Es müssten Akkufahrzeuge her um Probleme mit der N-Ergie (Wasserschutz) zu vermeiden. 

Züge: Im besten Fall würde die RB 30 verlängert werden. Abfahrt Neuhaus 05 Ankunft Neuhaus bis 55. 

Es müsste in Hohe Tanne evtl. ein Kreuzungsbahnhof eingerichtet werden um einen Stundentakt gewährleisten zu können. In den Randzeiten und Wochenende reicht zum Betriebsstart alle 2h

Nachwort

Ich fürchte jedoch, dass das zu Teuer für den Freistaat wäre und Nimbys schon mit den Hufen scharen.

Schachentunnel – Alternative Brenner-Nordzulauf

Der Brenner-Nordzulauf ist ein viel diskutiertes Thema. In diesem Vorschlag geht es aber um eine direktere Variante des Nordzulaufs. Wenn man die Bahnstrecke München-Garmisch vollständig zweigleisig ausbauen würde, könnte man über einen ca. 20 Kilometer langen Tunnel unter dem Schachenmassiv zwischen Garmisch und Telfs eine direkte Verbindung zwischen Bayern und dem Inntal herstellen. So wären nicht nur die Schnellzüge von München über den Brenner schneller am Ziel, sondern es könnte nun auch komplett neue Schnellzugverbindungen zwischen München und Vorarlberg geben, welche in Telfs über ein Gleisdreieck abgewickelt werden könnten. In Innsbruck würden Züge dann einen umgebauten Westbahnhof nutzen und könnten dann durch einen Verbindungstunnel zum Brennerbasistunnel gelangen. Auch wenn der Schachentunnel teurer als der geplante Nordzulauf wäre, hätte er den Vorteil, dass es keine Probleme mit der Trassierung gäbe. Außerdem wäre man auf einer ausgebauten Werdenfelsbahn noch schneller zwischen München und Innsbruck unterwegs als über Rosenheim.

EF: SEV West bei Angersperrung

Sev-Leistungen gehören zwar nicht zum generellen Verkehrskonzept, bei jährlich wiederauftretenden Ereignissen ist es jedoch überlegenswert ein Konzept anzupassen.

Zum Faschingsumzug wird in Erfurt der gesamte Bereich von Anger bis Domplatz gesperrt, dabei werden alle Linien großflächig eingekürzt und umgeleitet. Besonders in den Erfurter Westen kommt man vom Hauptbahnhof aus nur mit großem Umweg oder zu Fuß (was besonders für ältere Menschen schwer ist).

Ganz speziell benötigt man vom Stadion Ost zur Bergstraße normalerweise um die 15 Minuten, während der Umleitungen konnte dies bis zu einer Stunde dauern, mit 3! Umstiegen.

Um also die Relation zur Bergstraße und allg. in den Erfurter Westen zu verbessern, schlage ich zu diesen Events eine zusätzliche SEV Linie mit folgendem Verlauf vor:

 

Löberwallgraben (nur Einstieg)

Hauptbahnhof (Umstieg zu 9 & Zügen)

Thomaseck (Umstieg Buslinien)

Löberstraße

Alte Oper

Gothaer Platz (Umstieg 2 West & 4 West)

Justizzentrum (nur in Richtung Hbf)

Bundesarbeitsgericht (Umstieg 4 West)

v EH Blumenstraße (Umstieg L90 & SEV nach Berliner Straße)

v EH Nordhäuserstraße

v Gutenbergplatz

 

Taktung: Alle 10 Minuten (dabei können auch die Linien 9 & 1 Nord auf einen 10 Minuten Takt zurückgestellt werden, da geringere Auslastung)

 

 

Berlin: 395 U Hönow – U Elsterwerdaer Platz

- 395 soll vom S Mahlsdorf nicht mehr über Donizettistr. fahren, sondern über Linderhofstr., die dafür asphaltiert werden sollte. So muss 395 nicht mehr am Bahnübergang warten. Der Verkehr auf der Ostbahn nimmt zu, die RB26 wird bald auf 30'-Takt verdichtet. Zudem kann man aus Mahlsdorf-Nord früher zur Hauptlinie 195 umsteigen.

- Dann wird Mahlsdorf-Nord auf der Landsberger Str. erschlossen, die dichter besiedelt ist, als die Lemkestr. An der Stadtgrenze entsteht nämlich gerade ein neues Wohngebiet. 395 erreicht so auch früher 941.

- Wie von alexs-rdf vorgeschlagen, soll 395 in beiden Richtungen über Greifswalder Str. fahren.

- Den zeitraubenden Umweg durch die Straßenbahnschleife streiche ich. 195 und 395 sollen an der Riesaer Str. halten.

- Da 395 den S Mahlsdorf nun von Norden anfährt, und am U Hönow pausiert, ist eine Fusion mit 398 möglich. Das erzeugt mehr Direktverbindungen innerhalb Mahlsdorfs, und erspart die zeitraubenden Fahrten zur Betriebshaltestelle Wodanstr.

Rheintal-Bodensee Straßenbahn Zielnetz

Disclaimer: Ja, ich weiß, dass man nur einzelne Linien betrachten soll. Mache ich auch, aber dieser Vorschlag soll als Übersicht des ganzen Netzes dienen, um es etwas anschaulicher zu machen.

 

Die Bodensee - Rheintal Straßenbahn würde aus folgenden Linien bestehen: 

 

Dornbirn:

Linie 10: Altstätten - Altach - Hohenems - Hatlerdorf - Sägerbrücke - Dornbirn Bahnhof - Bregenz - Lochau - Lindau Reutin - Lindau Insel Bahnhof

T 20 mit Zugteilen ab/bis Altach von/nach Altstätten und Koblach, Montlach, Oberriet;

Linie 20: Heerbrugg - Lustenau Süd - Dornbirn Messe Süd - Dornbirn Bahnhof - Bregenz - Lochau - Lindau Reutin - Lindau Insel Bahnhof

T20

Linie 1: Dornbirn Haselstauden - Dornbirn Bahnhof - Sägerbrücke - Hatlerdorf - Dornbirn Messe Süd - Dornbirn Messe Nord - Dornbirn Bahnhof - Dornbirn Haselstauden 

T 10 und umgekehrt, Stoßzeiten: T 20 bis Lauterach Hubertusweg

2 Fahrzeuge fahren gekoppelt aus beiden Richtungen zwischen der Moosmahdstraße oder Bahnhof und Haselstauden bzw. Lauterach

 

Line 2: Haselstauden - Dornbirn Bahnhof - Karrenseilbahn Talstation

T20

 

 Linie 3: Rheineck - Gaißau - Lustenau - Dornbirn Messe Süd - Sägerbrücke -Dornbirn Bahnhof - Rohrbach Kirche - Schwefelquelle - Wasserwerk - Dornbirn Bahnhof - Sägerbrücke - Dornbirn Messe Süd - Lustenau - Gaißau - Rheineck

T 20 und umgekehrt (3b) - nur 3a nach Rheineck Gaißau Lustenau

                                               - 3b nach Lustenau, St Magrethen

 

Linie 4: Karrenseilbahn Talstation - Dornbirn Bahnhof - Wasserwerk - Schwefelquelle -  Rohrbach Kirche - Dornbirn Bahnhof - Karrenseilbahn Talstation

T 20 , nur in eine Richtung

 

Linie 5: Götzis - Altach - Hohenems - Hatlerdorf - Dornbirn Bahnhof - Rohrbach Kirche- Schwefelquelle - Wasserwerk -Dornbirn Bahnhof - Hatlerdorf - Hohenems - Altach - Götzis

T20, nur eine Richtung

 

nur Lindau, Bregenz:

Linie 30 Rheineck - Gaißau - Fussach - Hard- Bregenz - Lindau Reutin - Lindau Insel (Ring) - Lindau Klinik - Lindau Reutin - Bregenz - Lauterach Hubertusweg

T 20 und umgekehrt,

wie oft befahrene Abschnitte: 

Dornbirn Bahnhof: 

       alle 20 Minuten: Linie 10, Linie 20, Linie 2, Linie 4, Linie 5

       alle 10 Minuten: Linie 1, Linie 3 (weil sie alle 20 Minuten von Rohrbach Kirche und alle 20 Minuten vom                                                              Wasserwerk kommt)

= 9 Züge pro 20 Minuten, alle 2,2 Minuten 1 Zug

 

Dornbirn Marktplatz (Unterflur):

       alle 20 Minuten: Linie 10, Linie 2, Linie 4, Linie 5

       alle 10 Minuten: Linie 1, 

= 6 Züge pro 20 Minuten, alle 3,3 Minuten 1 Zug

 

Karrenseilbahn Talstation:

       alle 20 Minuten: Linie 2, Linie 4

= 2 Züge pro 20 Minuten, alle 10 Minuten 1 Zug

 

Haselstauden Bahnhof:

        alle 20 Minuten: Linie 10, 20, Linie 2

        alle 10 Minuten: Linie 1

= 5 Züge pro 20 Minuten

 

Messe Süd:

      alle 20 Minuten: Linie 20

      alle 10 Minuten: Linie 1, Linie 3

 

Hatlerdorf Bahnhof

       alle 20 Minuten: Linie 10, Linie 5

       alle 10 Minuten: Linie 1, 

= 4 Züge pro 20 Minuten,  alle 5 Minuten 1 Zug

--> Taktgebender Abschnitt, Linie 10, dann Linie 1, dann Linie 5, dann Linie 1

--> Linie 20 am Bahnhof gleichzeitig wie Linie 5 --> Linien 10 und 20 4 Minuten nach Linie 1, Linie 5: 5 Minuten nach Linie 1

--> Linie 4 um 10 Minuten versetzt zu Linie 5

--> Linie 3 um 5 Minuten versetzt zu Linien 4 und 5

--> Linie 2x: 3 Minuten nach Linie 20

 

Abfahrten am Bahnhof Richtung Stadt:

00 Linie 10

01 Linie 4

05 Linie 3a

06 Linie 1

10 Linie 20

11 Linie 5

13 Linie 2

15 Linie 3b

16 Linie 1

20 Linie 10

21 Linie 4

 

Verkehre durch den Südabschnitt und die Schweiz:

Linie 50:

Götzis - Hohenems- Diepoldsau - Heerbrugg - Au - St Margrethen - Fussach - Hard Bregenz Pfänderbahn

T20

Linie 60:

Dornbirn Bahnhof (Stumpf) - Hohenems Ost - Diepoldsau - Lustenau - Fussach - Hard - Bregenz Pfänderbahn

T20

Linie 61:

Dornbirn Bahnhof (Stumpf) - Lustenau - Fussach - Hard - Bregenz Pfänderbahn

T20

 

Rheintal – Bodensee Straßenbahn Linie 10 Lindau – Bregenz – Dornbirn – Altach – Altstetten/Koblach

Bei diesem Vorschlag handelt es sich um eine der 2 Grundlinien (10 und 20) der Rheintal Bodensee Straßenbahn. Sie geht vom Lindauer Inselbahnhof, welcher seit der Eröffnung von Lindau Reutin so oder so überdimensioniert ist, wo dann entsprechend 2 Meterspurgleise anfangen. Bei 1435 mm würden sich nämlich nicht alle Kurvenradien ausgehen und es müsste teurere Maßnahmen geben (z.B. Unterflur oder Straßenerweiterung). Außerdem hat die S45 ab Altstätten Stadt auch Meterspur, es könnten von diesem Meterspurnetz also etwa zum Stadlerwerk durchgängig Züge fahren. Nur kurz vor der Haltestelle Riedenburg bräuchte es eine kurze Unterflurlösung oder den S bzw. REX - Bahnof im Untergrund. (Wenn nur Durchgangszüge dort durchfahren, wird der Platz für den Bahnsteig für 2 Straßenbahnschienen freiwerden würde. 

Zwischen Lindau und Altach wird in Doppeltraktion mit je  50 Metern und 100 Sitzplätzen und 150 Stehplätzen. Es sollen dabei ähnliche Fahrzeuge wie bei der Traunseetram oder TANGO Fahrzeuge, welche den Vorteil besitzen, dass man 100 km/h  zwischen Altstätten und Kriessern und zwischen Lochau Wellenhof und Seepark oder rund um Koblach und bei Bedarfshalten in Unterklien fahren könnte. In Unterklien etwa sollen wie auf der Zillertalbahn die Bedarfshalte im Vorhinein mit Haltewunschtasten an den Haltestellen angefordert werden, damit die Züge sonst mit 100 km/h durchfahren können.

Aber warum braucht es zwischen Altach und Lindau neben der S-Bahn und dem REX noch eine Straßenbahn geben? Weil sich die Straßenbahn sogar sehr gut mit der S-Bahn und dem Regionalexpress ergänzt, genauso wie jetzt die Busse. Der VVV will jetzt etwa CapaCity Busse einsetzen, weil die bisherigen Gelenkbusse trotz Bahn daneben und einem tollen Takt nicht ausreichen, und das Rheintal wächst immer noch. Die Verbindung in die Schweiz würde sich außerdem deutlich verbessern. Das ganze Gebiet ist eigentlich eine Metropolregion mit feuchten Wiesen dazwischen. Die Bim würde außer zwischen Kriessern und Altstetten, wo sie eine ganz neue Bahnverbindung (und somit einen Lückenschluss) darstellen würde. Außerdem würden diese und alle auf derselben Strecke verkehrenden Straßenbahnen die Lindauer Stadtbuslinie 5, die Bregenzer Stadtbuslinie 101, die Landbuslinien 180 und 150 ersetzen. Bei sehr vielen anderen Buslinien wird es Änderungen geben, großteils werden sie "von der Straßenbahn weg" geführt, teils aber auch verlängert, gekürzt, mit anderen Bussen gefahren, der Takt verdoppelt, ... Das gesamte Netzgebiet aller Linien kommt übrigens auf mehr als 250000 Einwohner, was ein sehr großes Netz durchaus gerechtfertigt. Eine Straßenbahn ist in einem so dicht besiedelten Gebiet bestens für Distanzen unter 5 Kilometern geeignet, besonders weil im Zielnetzplan in allen Ortszentren alle Personen weniger als 1 km Gehweg zu dieser hätten und es zusätzlich noch Busse gäbe, eine Ausnahme stellen im Tal nur Hörbranz, Hohenweiler und Kennelbach dar, wobei eine Achse nach Hörbranz theoretisch möglich wäre, aber dann wären die Linien 121/126 zu wenig ausgelastet und die Linien 120 und 125 würden eingestellt werden, und das würde zu einem zwanghaften Stellenabbau führen. (Beim Rest des Straßenbahnnetzes werden "nur" 10 Linien eingestellt, wo aber die Fahrer dank Personalmangel auf andere Linien verlagert werden könnten oder das Angebot könnte an anderer Stelle verdichtet oder neu geschaffen werden, z.B. auf der Linie 145 oder bei der Verlängerung der Linien 121/126 oder z.B. eine neue Direktverbindung Dornbirn - Schmitter - Diepoldsau Dorf - Widnau - Heerbrugg. Auch könnten etwa saisonale Wander- oder Schibusse mit weniger Halten oder etwa durch den Pfändertunnel geschaffen werden oder Busfahrer zu Straßenbahnfahrern umgeschult werden, aber zu viel auf einmal streichen sollte man nicht.)

Hier eine Übersicht davon: Linie 120: hat viele Überschneidungen mit Tram, wird über Kurzglend und Lochau-Hörbranz                                                                        Bahnhof geführt; bei Wegfall würde Direktverbindung entfallen

                                                  Linie 121 und 126: werden ab Niederstaufen zu neuem Bahnhof Hergensweiler geführt

                                                  Linie 127: wird nach Feuerwehr über Siedlung geführt, weil Haltestelle nicht mehr von 120                                                          bedient wird

                                                   Linie 135: über Kennelbach statt über Hard geführt

                                                   Linie 145: Gelenkbus, über Hard Strandbad, doppelter Takt (je nach Kapazität von 148)

                                                   Linie 148: möglicherweise statt 151 nach Bregenz, über Fatt und Cubus

                                                   Linie 149: nach Achstrasse, Lauterach Rathaus, nach Wolfurt, weiter als Linie 158

                                                   Linie 181: über Autobahn zur Messekreuzung, Umsteigmöglichkeit zur Linie 135 nach                                                                                      Wolfurt (Anschluss in Bregenzerwald), Kennelbach und Bregenz

 

alle anderen geänderten Linien sind Folge von anderen Straßenbahnlinien oder Netzänderungen.

 

Da 4 Linien durch diese Linie entfallen, kann ein 15 oder 20 Minutentakt angeboten, am Vormittag möglicherweise nur 30, in der Nacht alle 2 Stunden in Kombination mit der Linie 20.

 

Die Straßenbahn sollte an jedem angefahrenen Bahnhof möglichst (!) an eine Zugverbindung in irgendeine Richtung eine Umsteigmöglichkeit bieten, also z.B. S1, S3, den R5, den REX1, wenn notwendig auch mit geringen Wartezeiten, weil die Straßenbahn so oder so wegen ihrer Geschwindigkeit eher nicht für Distanzen über 5-10 Kilometer verwendet werden wird.

 

Tram Vertikale München

Wichtige Nord-Süd Verbindung. Diese Tramline könnte den mittleren Ring entlasten und somit für eine Verbesserung der Luftqualität sorgen. Die Tram würde in dem stark frequentierten Bereich zwischen dem südlichen Anfang des Luise-Kieselbachplatzs und dem nördliches Ende der Landshuter Allee vorhandene Busspuren und verkehrsberuhigte Bereiche nutzen. Diese Tramlinie würde sechs U-Bahn Linien/Haltepunkte und die Stammstrecke in Nord-Süd Richtung anbinden. Ausserdem wären der BWM-Park und der SAP-Garten mit dieser Linie zu erreichen und in das ÖPNV Netz integriert. Im nördlichen Abschnitt würde die Strecke teils auf der ehemalige Bahnstrecke verlaufen.

Verlängerung der Buslinie (RVS) 728 nach Rangsdorf, Kirche

Die Buslinie 728 endet bisher am Rangsdorfer Bahnhof und startet dann nach einer etwa 15-Minütigen Pause gegenüber an der Haltestelle Goethestraße. Diese 15 Minuten könnte der Bus nutzen, um den Dorfkern Rangsdorfs besser anzuschließen.

Die dort verkehrdende Buslinie 713 fährt Richtung Bahnhof nur fünf mal täglich (sonst andere Streckenführung) und der letzte Bus fährt um 17 Uhr. Die Buslinie 728 könnte hier den Takt verdichten (Richtung Kirche zum halbstündlichen, Richtung Bahnhof zum stündlichen) und das Gemeindezentrum besser mit dem Südringcenter, Bahnhof und dem Umland verbinden.

Dieser Wunsch wird immer wieder von in Rangsdorf Lebenden gemacht, die kein Auto haben oder nicht mit diesem fahren möchten.

Reaktivierung der Regionalbahnverbindung Zossen – Mittenwalde – Königs Wusterhausen

Allgemeine Fakten

Die Bahnstrecke zwischen Zossen und Königs Wusterhausen wurde 1974 aufgrund von Reparationsforderungen der Sowjetunion geschlossen. Die Schienen wurden allerdings nie abgebaut. Der Güterverkehr zum Schöneicher Plan wurde im Jahr 2012 eingestellt.

Seit dem Jahr 1974 ist die Stadt Mittenwalde nicht mehr mit dem schienengebundenen Nahverkehr erreichbar. Es handelt sich um einen expandierenden Ort, der aufgrund seiner Lage im Speckgürtel immer attraktiver für ursprüngliche Berliner wird. Mit knapp 9000 Einwohnern (Tendenz steigend) besteht starker Ausbaubedarf. Die Busse der Regionalverkehrsgesellschaft Spreewald (RVS) nach Zossen, Rangsdorf und Königs Wusterhausen sind regelmäßig überlastet.

Auch der Güterverkehr zum Gewerbegebiet Schöneicher Plan soll wieder aufgenommen werden. Da die Bahnstrecke nicht mehr benutzbar ist, werden LKW verwendet werden, die gefährlich, ineffizient, laut und umweltschädlich sind.

In den umliegenden Ortschaften wird der Wunsch nach Querverbindungen zwischen Dresdener und Cottbuser Bahn immer lauter. So sind viele Menschen in der Region Zossen auf Fachärzte und das Krankenhaus in Königs Wusterhausen angewiesen. Auch das zentrale Einkaufszentrum A10-Center und das Gewerbegebiet Woltersdorf sind von Zossen oder Rangsdorf kaum zu erreichen. Die Situation würde sich mit der Bahnstrecke signifikant verbessern.

Gutachten des VBB

Im Jahr 2021 strengte der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) eine Potentialuntersuchung an, die durch das Land Brandenburg veröffentlicht wurde: 850462_VBB_Potenzialuntersuchung_Bericht_FINAL_03 (brandenburg.de)

In dieser Potentialuntersuchung bemisst der Gutachter die Sinnhaftigkeit des Ausbaus einzelner Strecken und Bahnhöfe. Auch die Relation Zossen - Königs Wusterhausen wurde untersucht. Die Untersuchung bezog sich ausschließlich auf den Personenverkehr, potentielle Anbindungen an den Güterverkehr (Gewerbegebiete Schöneicher- und Telzer Plan, Hechtstücke, Schäferfeld) sind nicht inkludiert.

In der Vorauswahl schaffte es die Strecke Zossen - KW auf den dritten Platz, das Teilstück Mittenwalde - KW auf den zweiten. Die Vorauswahl bewertete die Punkte "Verkehrspotential im Einzugsbereich", "Infrastrukturzustand" und "Netzwirkung". Bei allen drei Punkten schnitt die Strecke sehr gut ab - das Potential ist dementsprechend auf jeden Fall vorhanden.

In der schlussendlichen Bewertung, die vor allem an dem möglichen Personenverkehrsleistungen (Personen pro Kilometer) fest gemacht wird, erhält die Strecke eine Punktzahl von 32,8. Diese liegt 7,2 Punkte unter dem gesetzten Quorum.
Allerdings bemisst das Gutachten wie beschrieben keinen Güterverkehr und ist in den Bewertungskategorien in sofern ungerecht gestaltet, dass die Bewertung mit Personenkilometern vor allem sehr kurze Strecken bevorzugen.

Möglicher Betrieb

Die Strecke endet an den Bahnhöfen Königs Wusterhausen (Anschluss RE2, RE7, RB22, RB36, S46 und IC56) und Zossen (Anschluss RE8 und RB24). Es besteht somit von der reinen Strecke aus Anschluss Richtung Berlin, Cottbus, Frankfurt, Potsdam, Elsterwerda und zum Flughafen Berlin-Brandenburg. Möglich wäre die Verlängerung der Regionalbahnlinie 36 (bisher Frankfurt an der Oder - Königs Wusterhausen) nach Zossen. Somit bestände allerdings kein umsteigefreier Anschluss von Mittenwalde (bzw. bei Streckensperrung Dresdener Bahn von Zossen) aus nach Berlin.

Die Fahrtzeit der Strecke mit Halt an allen Bahnhöfen liegt bei etwas weniger als 30 Minuten. Somit wäre ein Stundentakt mit einem Fahrzeug realisierbar. Allerdings würde diese RB dann in KW und in Zossen enden.

Optimal wäre eine neu geschaffene Regionalbahnlinie mit folgendem Verlauf:
Zossen - Dabendorf Ost (Bedarfshalt) - Telz - Schöneicher Plan (Bedarfshalt) - Mittenwalde - Mittenwalde GWG (Bedarfshalt) - Schenkendorf-Krummensee - Königs Wusterhausen Gesamtschule - Königs Wusterhausen - Flughafen Berlin-Brandenburg Terminal 1+2 - Mahlow (Bahnhofsbau erforderlich, Übergang S2) - Berlin Buckower Chaussee (Realisierung im Zuge der Dresdener Bahn, Übergang RE8) - Berlin Südkreuz - Berlin Potsdamer Platz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen

Zum einen würde diese Streckenführung eine Umfahrung und somit Entlastung der Relation Zossen-Rangsdorf-Blankenfelde bieten, aber auch der Anschluss von Königs Wusterhausen zum Flughafen (bisher stündlich mit RB22) würde signifikant verbessert werden. Ebenso würde eine bisher nicht existente umsteigefreie Verbindung zwischen Mahlow bzw. Südkreuz zum Berliner Flughafen geschaffen werden. 

Der Betrieb dieser Regionalbahnlinie könnte mit Wasserstoffbetriebenen Mireo oder Coradia iLint Zügen durchgeführt werden, da eine kurzfristige Elektrifizierung der Relation Zossen - Königs Wusterhausen unrealistisch ist und der Betrieb von Dieseltriebwagen in den Tunnelsystemen des Berliner Nord-Süd Verbinders zu Problemen führen könnte. 

Eine entsprechende Wasserstofftankstelle könnte z.B. am Bahnhof Schöneicher Plan errichtet werden, da in der näheren Umgebung (Kallinchen) eine Herstellungsstelle für Wasserstoff geplant ist.

Bauliche Details

Bahnhof Zossen - kein Ausbau außerhalb der aktuellen Pläne nötig

BÜ Dabendorf Brandenburger Str. - Beschrankung

BÜ Dabendorf Machnower Chaussee - Beschrankung

HP Dabendorf Ost - Preisklasse 7, Ein Bahnsteig (barrierefrei), Fahrkartenautomat, Entwerter, Bank, Mülleimer, Fahrplanaushang, Übergang zum Bus (707 Zossen/Rangsdorf, 714 Zossen/Ludwigsfelde), überdachte Fahrradstellplätze, Bushaltestelle mit Häuschen

HP Telz - Preisklasse 7, Ein Bahnsteig (barrierefrei), Fahrkartenautomat, Entwerter, Bank, Mülleimer, Fahrplanaushang, Übergang Bus (730 Zossen/Königs Wusterhausen), überdachte Fahrradstellplätze, Bushaltestelle und Kiss & Go Area

BÜ Telz - Beschrankung (langfristig ggf. Brücke)

HP Schöneicher Plan - Preisklasse 7, Ein Bahnsteig (barrierefrei), überdachte Fahrradstellplätze, Bank, Mülleimer, Fahrplanaushang, Fahrkarten im Zug

GBF Schöneicher Plan - Anschlussgleis / Ladestraße, Wasserstofftankstelle, Anschluss Gleisbaufirma und Berliner Stadtreinigung

Bahnhof Mittenwalde - Preisklasse 5, Zwei Gleise, Mittelbahnsteig (barrierefrei, teilweise überdacht), 4 Bänke, 2 Mülleimer, Fahrkartenautomat, Entwerter, Fahrplanaushang, (ggf. FDL im Bahnhofsgebäude), Busanschluss (728 Rangsdorf/Königs Wusterhausen, 729 Krummensee/Mittenwalde, N36 Mittenwalde/BER), überdachte Fahrradständer, kleiner ZOB, Parkplätze, Kiss and Go Area

Betriebswerkstatt - 3 Abstellgleise, eins überdacht, Schuppen

Anschlussgleis Logistikzentrum Hechtstücke - Ladestraße

HP Mittenwalde GWG - Preisklasse 7, ein Bahnsteig (barrierefrei), Bank, Mülleimer, Fahrplanaushang, Wartehäuschen,  überdachte Fahrradständer, indirekter Busanschluss, Fahrkartenautomat, Entwerter

Ladestraße Schäferfeld - ein Anschlussgleis

BÜ Krummensee - Beschrankung

BÜ Str. am Klärwerk - Beschrankung

Bahnhof Schenkendorf-Krummensee - Preisklasse 6, ein Bahnsteig, ein Überholungsgleis, Bank, Überdachung, Mülleimer, Fahrplanaushang, Fahrkartenautomat, Entwerter, überdachte Fahrradständer, Kiss and Go Area, Busanschluss (729 Krummensee/Mittenwalde), Kiss and Go Area

BÜ Forsthaus - Lichtblinkanlage

HP Königs Wusterhausen Gesamtschule - Preisklasse 6, ein Bahnsteig, Bank, Mülleimer, Überdachung, Fahrkartenautomat, Entwerter, Fußgängerbrücke, überdachte Fahrradständer

BÜ Karl-Liebknecht-Straße - Beschrankung

Ausblick

Langfristig könnte über den Ausbau der Strecke zur Zweigleisigkeit nachgedacht werden. Sie könnte den Knotenpunkt Blankenfelde und den Berliner Außenring entlasten und Fern- sowie Güterzügen die Verteilung auf die weniger genutzte Strecke über Königs Wusterhausen ermöglichen.

Weiterhin könnte die Strecke über die bisher teilweise als Draisinenbahn genutzte Relation Zossen - Jüterbog erweitert werden und somit als eine Verbindungsbahn zwischen der Anhalter Bahn, der Dresdener Bahn und der Cottbuser Bahn fungieren.

Auch die Strecke von Mittenwalde nach Töpchin, die aktuell als Draisinenbahn betrieben wird, kann auf lange Sicht zusätzlich reaktiviert werden. Damit einhergehend auch der Streckenabschnitt Mittenwalde - Mittenwalde Nordbf.

Kosten

Ein altes deutsches Sprichwort besagt "Nichts im Leben ist umsonst, nur der Tod - und der kostet das Leben." Ungefähr so verhält es sich auf mit der Bahnstrecke Zossen - Königs Wusterhausen.

Die Potentialuntersuchung der VBB, die ich bereits oben angesprochen habe, nennt leider keine genauen Kosten. Auch ich bin kein Ingenieur oder Gutachter und kann deswegen nur grob schätzen, was die Reaktivierung der Strecke kosten würde.

Zwischen den Bahnhöfen Mittenwalde und Königs Wusterhausen ist die Strecke in einem relativ guten Zustand, da sie durch eine örtliche Draisinenbahn in Schuss gehalten wird. Die Draisinen befahren den Streckenabschnitt allerdings nicht, nur die Zweigstrecke Mittenwalde - Gallun wird aktiv befahren. Diese Relation ist nicht Teil des Reaktivierungskonzeptes.

Der Bau von einem Kilometer Schienenweg kostet im Durchschnitt rund 750.000€, laut Google Entfernungsmessung beträgt die Streckenlänge 16,7 Kilometer. Gehen wir davon aus, dass die gesamte Strecke komplett neu gebaut werden müsste wären wir also bei Kosten von ca. 12.525.000€. Die Bahnhöfe in Königs Wusterhausen und Zossen werden aktuell bzw. in naher Zukunft umfangreich ausgebaut, dafür fallen im Bezug auf die Reaktivierung der Strecke also keine Kosten an. Allerdings müssten Bahnsteige in Dabendorf Ost, Telz, Schöneicher Plan, Mittenwalde, Mittenwalde GWG, Schenkendorf-Krummensee und Königs Wusterhausen Gesamtschule neu errichtet bzw. saniert werden. Dazu kommt ein möglicher Bahnhofsneubau in Mahlow (alternativ könnte hier auch ähnlich wie am S-Bahnhof Berlin-Karow die Regionalbahn am S-Bahnsteig halten, das ist möglich, da der Zug nicht auf eine Oberleitung angewiesen ist und es nicht nur um einen kurzen Abschnitt handelt). Insgesamt ist mit Baukosten von 15 bis 17 Millionen Euro zu rechnen. Eine Gleisbaufirma ist am Bahnhof Schöneicher Plan bereits angesiedelt, diese könnte (nach einer öffentlichen Ausschreibung) den Bau übernehmen.

Ähnliche Vorschläge

[B/BB] RB25 Zossen / Töpchin – KW – Ostkreuz – Werneuchen | Linie Plus Relation Zossen - Königs Wusterhausen

B + BB: Weiterentwicklung des Regionalverkehrs in und um Berlin | Linie Plus Relation Mittenwalde - Königs Wusterhausen

B + BB: Verdichtung RE 4 und Wiederanbindung Mittenwalde | Linie Plus Relation Mittenwalde - Königs Wusterhausen

Reaktivierung/Neubau Königs Wusterhausen – Mittenwalde – Zossen | Linie Plus Relation Zossen - Königs Wusterhausen (teilweise NBS zur besseren Erschließung von Gallun und Krummensee, dieser neue Vorschlag soll eine Optimierung des Vorschlages darstellen - neue Argumente, Linienführung, usw.)

Bayrische Allgäubahn: +5 Halte + Verlängerung Busse 121/126 –>Hergensweiler + Personenverkehr Roßbergbahn

Dieser Vorschlag würde grundsätzlich 4 Schritte beinhalten:

1. (Wieder)errichtung der Bahnhöfe Aeschach, Enzisweiler/Hoyerberg, Rehlings/Weißensberg, möglicherweise Schlachters, und Hergensweiler bzw. weiters Wangen Süd und Mennisweiler.

2. Ertüchtigung des Unterbaus (oder Neubau neben) der Immenbrücke.

3. Einrichtung einer 2-Stündlichen RB von Lindau Reutin über Lindau Aeschach, Enzisweiler/Hoyberg, Rehlings/Weißenberg, Schlachters, Hergensweiler, Hergatz, Wangen Süd, Wangen, , Ratzenried, Kißlegg, Wolfegg, Altann und Mennisweiler nach Bad Wurzach bzw. den Halten der RB 92 in Aeschach, möglicherweise Rehlings/Weißensberg und Hergensweiler, vielleicht noch Wangen Süd;

4. Zum nun stündlich angebundenen Bahnhof Hergensweiler können die Buslinien 121 und 126 von Lochau-Hörbranz Bahnhof verkehren und somit Hörbranz, Hohenweiler und Niederstaufen eine verbesserte Anbindung nach Hergatz, Wangen und Memmingen und somit auch Augsburg und München bieten.

 

Die Vorteile: Zahlreiche Orte, v.A. Bad Wurzach mit 15000 Einwohnern, wären wieder an die Bahn angebunden, was vor Allem für Pendler nach Augsburg und München große Vorteile bringen würde.

 

 

Wien: Wienerbergtangente bis Elterleinplatz oder Gersthof verlängern (Entlastung U6)

Die U6 in Wien gilt als überlastet.

Ich möchte daher vorschlagen, die als Wienerbergtangente bezeichnete geplante Straßenbahn vom Bahnhof Meidling bis zum Elterleinplatz zu verlängern. Dabei würde sie von Meilding bis zum Elterleinplatz etwa parallel zur U6 verlaufen, da die Idee eben ist, diese zu entlasten.

Es bestünden Anschlüsse zu allen Wiener U-Bahn-Linien:

  • zur U1 am Alten Landgut
  • zur U2 am Wienerberg
  • zur U3 an der Schweglerstraße
  • zur U4 an der Längenfeldgasse
  • zur U5 am Elterleinplatz
  • zur U6 am Bahnhof Meidling und an der Längenfeldgasse

sowie zu Straßenbahnlinien an folgenden Haltestellen:

  • Raxstraße/Rudolhügelgasse
  • Stefan-Fadinger-Platz
  • Aßmayergasse
  • Mariahilfer Straße/Geibelgasse
  • Feßtgasse
  • Johann-Nepumuk-Berger-Platz
  • Rosensteingasse

Zwischen der Längenfeldgasse und der Schweglerstraße wird der Route des 12A gefolgt und ab dann der Trasse des 9ers.

Gleise müssten (zusätzlich zu den bereits geplanten) neu gelegt werden:

  • ein kurzes Stück im Bereich Elterleinplatz zum Wenden
  • von der Schweglerstraße bis zum Bahnhof Meidling

Es wäre auch eine Überlegung wert, die Linie bis Gersthof zur Endhaltestelle des 9ers zu verlängern und entweder den 9ers zum Lorenz-Bayer-Platz einzukürzen oder den 9er ganz aufzugeben und den 6er/18er bis zum Lorenz-Bayer-Platz zu verlängern.

Frankfurt: Bus Dreieich-Götzenhain – Neu-Isenburg

Teile von Götzenhain sind ohne Anbindung an den ÖPNV, obwohl die Haltestellen hierfür vorhanden wären.

Ich schlage eine Kleinbuslinie von Götzenhain Bahnhof Ostseite nach Neu-Isenburg vor. Diese soll stündlich verkehren und an der Haltestelle Kastanienweg (Wendeschleife) eine direkte Umsteigemöglichkeit zur OF-52 bieten. Die OF-52 fährt über die Haltestelle Neu-Isenberg Stadtgrenze, wo wiederum Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahnlinie 17 sowie an die Buslinie 653 besteht.

Die Fahrplanlage der Linien OF-52 und OF-54 wird um 1 Minute verschoben, um einen besseren Anschluss zu ermöglichen.

Der Fahrplan kann dann wie folgt aussehen:
xx:59 653 ab Frankfurt Südbahnhof
xx:13 653 an Neu-Isenburg Stadtgrenze
xx:16 (vorher xx:17) OF-52 ab Neu-Isenburg Stadtgrenze
xx:27 (vorher xx:28) OF-52 an Kastanienweg
xx:28 neue Linie ab Kastanienweg Wendeschleife
xx:38 neue Linie an Götzenhain Bahnhof Ostseite
xx:40 RB61 ab Dreieich-Götzenhain
xx:04 RB61 an Dieburg

Die Haltestelle Götzenhain Rathaus kann aus Fahrtzeitgründen nicht angefahren werden.

Falkensee: X37 nach Falkenhorst verlängern

Falkensee ist in den letzten 30 Jahren um 100% gewachsen, 50000 Einwohner werden anvisiert. Das Stadtbusnetz wirkt dabei zurückgeblieben. Alle Linien enden am Bahnhof, für viele innerstädtische Verbindungen muss man daher umsteigen. Ein Rendezvous gibt es nicht. Jede Linie fährt ihren eigenen Takt (X37 20', 604 60', 651 25/35', 652 60', 653 30', 654 20/40', 655 30'). Westlich des Bahnhofs gibt es mehrere Nord-Süd-Verbindungen, östlich keine. Vom Nordosten geht es nur bis zum Bahnhof. Das Wohngebiet Falkenhorst hat zwei umwegige Linien in schlechten Taktungen.

Daher soll X37 nach Falkenhorst verlängert werden. X37 lässt den Bushof aus, und hält stattdessen an der Bahnhofstr. Über Dallgower und Döberitzer Str. erreicht X37 mit allen Zwischenhalten die auszubauende Endhaltestelle in der Falkenstr. mitten in der Platte. Diese wird gerade um 400 Wohnungen erweitert. Auch an der Schwartzkopffstr. wird gebaut.

655 fährt dann von Süden kommend ab Elsterstr. über Str. der Einheit und Leipziger Str. zum Bahnhof, und ersetzt somit seine eigenen Fahrten ins Industriegebiet. Eine Taktausdünnung erscheint möglich. Die Direktverbindung Falkenhorst - Havelpark bleibt in beschleunigter Form erhalten, indem 604 ab Bahnhof Südseite wie X37 bis Falkenstr. verlängert wird.

So wird X37 zur Durchmesserlinie in Falkensee, die im dichten Takt die größten Wohnsiedlungen, Bahnhof und Innenstadt verbindet.

WSW 605 – Verlängerung nach Remscheid

Der Wochenendlinie 605 hat viel ungenutztes Potenzial, gerade durch die schnelle, direkte Verbindung zwischen Wuppertal und dem Brückenpark, sowie die Umsteigemöglichkeit zur Schwebebahn und zur S-Bahn in Wuppertal.

Daher sollte die Linie über die B229 bis in die Remscheider Innenstadt nach Remscheid Güldenwerth verlängert werden, wodurch eine Direktverbindung zwischen Remscheid, W-Sonnborn und Wuppertal Hbf entsteht.

Die Linie sollte ganzjährig Wochentags sowie am WE im T30 fahren, wodurch die Linie sowohl für Pendler zwischen Remscheid und Wuppertal, als auch für Ausflügler attraktiv werden sollte.

Auch kann man darüber nachdenken, auf der L74 bei Kohlfurth eine Haltestelle einzurichten, damit der Stadtteil auch besser erschlossen wird.

 

B: HVZ-Verstärker 63E zur Entlastung Adlershof/Köpenick

Da die Straßenbahnen im Bereich Adlershof/Köpenick sehr voll sind (Firmenansiedlung und Studierende in Adlershof), ist eine Entlastung in den HauptVerkehrsZeiten zwingend erforderlich.

Die Situation vor Ort ist teilweise so schlimm, dass die Bahnen ab S-Bahnhof so voll sind, dass Fahrgäste an der Hst Marktplatz Adlershof und Wassermannstr. zurück bleiben. Auch im Bereich Köpenick- Mahlsdorf Süd sind die Bahnen regelmäßig überfüllt.

Daher wäre es vom Vorteil, die 63 in der HVZ, auf einen 10-Minuten-Takt zu verdichten und so für Entlastung zu sorgen. Am Besten so, dass zwischen Altstadt Köpenick <> S Köpenick <> Mahlsdorf-Süd die 62 und 63 jeweils der verkürzte Linienlauf voraus fährt um die Fahrten Rahnsdorfer Str/ S Mahlsdorf zu entlasten.

B: Errichtung Haltestelle Neltestraße (N60)

Für einen bessere Anschluss von Adlershof (nördlicher Teil) und einen besseren Service im Nachtverkehr wäre es wünaschenswert, wenn man im Bereich Neltestraße eine zusätzliche Haltestelle einrichtet.

Ggf. könnte man die Haltestelle mit einer Tageslinie bedienen, wenn möglich.

München: Routenänderung für Linien 190/191

Derzeit fahren die Buslinien 190 und 191 durch die Grafinger-Straße (mit zackigem Quadrat markiert).

Ich würde aber eine kleine Routenänderung vorschlagen, da die Grafinger Straße eine enge Straße ist, und sich dort speziell an starken Verkehrzeiten zwei Buslinien, die in entgegengesetzten Richtungen fahren müssen, sowie andere Fahrzeuge sich sehr stark stauen und für massive Verspätungen sorgen.

Ich würde ab der Altöttinger Straße für eine kurze Strecke in den Innsbrucker-Ring fahren, dort ein Haltepunkt platzieren, und anschließend über der Bad-Schachener sowie der Aschheimer Straße einen kleinen Umweg machen, und anschließend an der Haltestelle "St. Pius" weiter Richtung Friedensstraße fahren.

 

Vorteile wären:

- Bus am Bf. Innsbrucker-Ring, der noch keine weitere Anbindungen hat

-190 und 191 werden attraktiver, da man eine schnelle Anbindung an zwei U-Bahn Linien hat.

-Weniger Verspätungen da der Bus nicht mehr durch die enge Straße fährt

Nachteile:

-Längere dauer um zur Friedensstraße zu kommen

-Eventuelle Verspätungen aufgrund von möglichem starkem Verkehr im Ring

 

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