Linien- und Streckenvorschläge

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NRW/AC: RB20: Euregiobahn nach Monschau, Eupen (B) und Verviers (B)

Ausbau der Euregiobahn: Verlängerung der Euregiobahn von Stolberg-Altstadt ins belgische Eupen, Welkenraedt und Verviers, wobei für eine künftig elektrische Euregiobahn für die Verlängerung Mehrstromsystemfahrzeuge bestellt werden. Darüber hinaus würde ich im Stundentakt die alte Strecke nach Monschau reaktiveren, da Monschau in der Eifel dann deutlich besser an sein Oberzentrum Aachen angeschlossen würde.  

Ich habe die Euregiobahn übrigens als S-Bahn eingezeichnet, da diese Regionalbahnlinie hauptsächlich Aachen mit der Städteregion Aachen verbindet und dabei sehr kurze Stationsdistanzen aufweist und daher eine Art S-Bahn Aachen ist.

 

VRR/NRW: MG/VIE: RB Mönchengladbach – Elmpt – Roermond

Als Alternative zur Reaktivierung des Eisernen Rheins (Dalheim-Roermond) für GV und PV schlage ich eine Eisenbahnstrecke entlang der A52 zwischen Mönchengladbach und Roermond vor. Für den GV kann sie ruhig komplett in Nachbarschaft zur A52 verlaufen für den PV jedoch sollte sie schon durch die Orte geführt werden. Da diese Verbindung von kontinentaler Bedeutung ist soll sie gleich komplett elektrisch realisiert werden, sodass die RB entlang dieser Strecke eine verlängerte RB35 oder verlängerte RE42 oder geflügelte RE13 oder verlängerte S8 sein kann.

Die neue Achse – Tram in Potsdam

Im Rahmen der neuen Achse sollten in Potsdam mehrere Straßenbahn-Neubaustrecken errichtet werden, welche wie dargestellt von den Linien 94 und 95 übernommen werden. Das aktuelle Liniennetz würde dann folgendermaßen umgestellt. 91 Bhf Rehbrücke <> S Hauptbahnhof <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Fontanestraße 92 Marie-Juchacz-Straße <> S Hauptbahnhof <> Platz der Einheit/West <> Kirschallee 93 Bhf Rehbrücke <> S Hauptbahnhof <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Glienicker Brücke 94 Bhf Pirschheide <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof/Nord <> Babelsberg Center <> Kohlhasenbrücker Straße 95 Golm <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof/Nord <> Babelsberg Center <> Gaußstraße 96 Marie-Juchacz-Straße <> S Hauptbahhnhof <> Platz der Einheit/West <> Campus Jungfernsee 98 entfällt 99 entfällt

Bonn U Straßenbahn(Stadthaus)-HBF-Kaiserstraße-Königstraße

Mit dieser Einbindung der Straßenbahnen nach Dottendorf in den Tunnelstutzen/Wendeanlage Kaiserplatz könnte der oberirdische Bereich vor dem Bahnhof enlastet werden. Zudem würde das Wegfallen der "Serpentine" der Bahnunterführung, den in der HVZ häufig auftretenden Staus auf der Prinz-Albert-Straße, der Ampeln vor dem Bahnhof die Fahrzeiten und die Zuverlässigkeit der 61 und 62 deutlich verbessern. Die Verstärkerfahrten der 61 und/oder die Linie 18 können vom Hauptbahnhof bis zur neuen, 3 gleisig zu errichtenden unterirdischen Haltestelle Kaiserstraße geführt werden und auf einem dortigen Stumpfgleis wenden. Dieser neue Halt würden den jetzigen oberirdischen Halt an der Popellsdorfer Allee ersetzen. Ersatzlos wegfallen würde der Haltepunkt Thomas Mann Straße, was imho aber verschmerzbar ist, da der unterirdische Haltepunkt ja sowieso genau um die Ecke liegt. Durch die Einbindung der Straßenbahnen in den Stadtbahnhaltepunkt HBF werden die Umsteigezeiten deutlch verbessert. Eine Unterbrechung des Stadtbahnverkehrs für die Bauarbeiten ist nicht nötig (Niederflurbahnsteige sind sowohl am Stadthaus als auch am HBF schon vorhanden). Die Königstraße müsste zur Errichtung der Tunnelausgangs gebrochen werden, zur Errichtung einer Umfahrung des Portals würde der Platz nicht ausreichen.

Stadtbahn Stuttgart: Ersatz der Linie 42 ( U18 )

Ich habe gestern den Vorschlag gemacht, die Buslinie 42 in Stuttgart durch eine Niederflur Tram zu ersetzen. Diese Linie wäre damit die einzige Linie in Stuttgart die nicht kompatibel mit den anderen Stadtbahnlinien ist. Da allerdings auf dem Abschnitt Wagenburgstraße - Heidehofstraße nicht genügen Platz für Hochbahnsteige ist, kann dort keine Stadtbahnlinie gebaut werden. Deshalb schlage ich folgende Linienänderungen vor: Die Buslinie 42 bedient in Zukunft nur noch den Streckenabschnitt  Schlossplatz - Gablenberg - Ostendplatz - Urachstraße - Hauptbahnhof Eine neue Stadtbahnlinie U18 von der Lerchenrainschule über den Erwin-Schoettle-Platz, der Schwabstraße, der Rosenbergstraße, dem Hauptbahnhof, Stöckach, und dem Ostendplatz nach Gablenberg   Diese Stadtbahnlinie würde die Buslinien 40, 41 und 42, die Stadtbahnlinien U4, U7, U8 und U15 ,sowie die S-/Stadtbahnen in der Innenstadt entlasten.   Haltestellen von der Lerchenrainschule in Richtung Wagenburgstraße
  • Lerchenrainschule
  • Dornhaldenstraße
  • Erwin-Schoettle-Platz
  • Schickhardtschule
  • Schwab-/Reinsburgstraße
  • Schwabstraße
  • Bismarckplatz
  • Schwab-/Bebelstraße
  • Rosenbergplatz
  • Rosenberg-/Johannesstraße
  • Rosenberg-/Seidenstraße
  • Linden-Museum
  • Katharinenhospital (DHBW)
  • Stuttgart Hauptbahnhof
  • Staatsgalerie
  • Neckartor
  • Stöckach
  • Karl-Olga-Krankenhaus
  • Bergfriedhof
  • Ostendplatz
  • Wagenburgstraße
  • Libanonstraße
  • Gablenberg
  • Albert-Schäffle-Straße
  • Im Fuchsrain
  • Payerstraße
  • Geroksruhe
  • Stelle
  • Ruhbank / Fernsehturm
  • Silberwald
  • Sillenbuch
  • Schempstraße
  • Bockelstraße
  • Heumaden
  Ich habe weitere Abzweige eingezeichnet, die zusammen mit meinem neuen Vorschlag realisierbar sind.    

HB – Tram Findorff – Huckelreide/Habenhausen

Wiedereinführung der Straßenbahn in Findorff und in der Pappelstr. und Gastfeldstr. mit Verlängerung bis Huckelreide und Habenhausen. Diese Linie ersetzt die heutige 26/27 und 51. Das Busnetz muss dementsprechend angepasst werden. Gefahren wird alle 10 Minuten.

Alternative zur Buslinie 42 in Stuttgart (Straßenbahn)

In diesem Vorschlag geht es um den Umbau der Buslinie 42 zur Straßenbahnlinie 42. Die Buslinie 42 gehört zu den am meistbenutzten Buslinien Stuttgarts und wird momentan im 5 Minuten Takt mit Mercedes-Benz Capa-City\'s bedient. Die Busse sind zur Hauptverkehrszeit meistens überfüllt, deswegen schlage ich den Umbau auf eine Straßenbahnlinie vor. Diese würde von der SSB bedient, da diese schon ein Stadtbahnsystem in Stuttgart betreibt. Die Straßenbahn würde mit ca. 40 Meter langen Niederflur-Trams betrieben werden, da die Stadtbahnzüge der SSB ebenfalls 40 Meter lang sind und somit die Wartungshallen nicht verlängert werden müssen. Diese Linie verläuft entlang der heutigen Linie 42. Aufgrund der engen Kurve an der Haltestelle Gablenberg müsste dort eine Ampelanlage eingerichtet werden, sodass die Straßenbahn eingleisig den größtmöglichen Radius in der Kurve fahren kann. Die Strecke hat 4 Kehren, so können Straßenbahnen im 10 Minuten-Takt die gesamte Strecke vom Erwin-Schoettle-Platz bis zum Schlossplatz Fahren und zusätzliche Verstärker Züge zwischen 7 Uhr bis 19 Uhr von der Haltestelle Schwabstraße bis zur Haltestelle Ostheim Leo-Vetter-Bad den Takt in der Innenstadt auf 5 Minuten verdichten. * Der Streckenverlauf zwischen der Haltestelle Hauptbahnhof und Staatsgalerie kann sich im späteren Verlauf verändern, da die Bauarbeiten von Stuttgart 21 noch nicht Abgeschlossen sind.

S1 Augsburg: Dinkelscherben-Aichach

Dies ist die erste Linie einer möglichen S-Bahn in Augsburg. Sie verläuft grob in Ost-West-Richtung von Dinkelscherben nach Aichach. Außerhalb Augsburgs werden dadurch RBs beschleunigt, die dann nicht mehr Überall halten, innerhalb wird die Tram entlastet und ergänzt. Wichtigste Halte sind Oberhausen, Augsburg Hbf und Hochzoll, die Halte Haunstettener Straße (bereits existent) und Siebentischstraße (muss gebaut werden) verbessern zusätzlich die städtische Erschließung. Ich freue mich über Kommentare!

Innsbruck: Neue Linie 3

Die Buslinie R in Innsbruck ist derzeit stark ausgelastet. Da auf dem Ostast bereits eine Straßenbahn gebaut wird, ist im Westteil auch eine nötig. Westen: Die Linie 3 wird bei der Layrstraße abzweigen und dem Verlauf der Linie R bis zur Exlgasse folgen. Dann geht auf direktem Weg zum Flughafen. Osten: Von der Haltestelle Amras wird die Linie zum DEZ und weiter zum Bahnhof Rum über das O-Dorf verlängert. (Ähnlich Linie T)

Innsbruck: S-Bahn Hall – Dez – Stubaital

Das Stubaital wird derzeit nur von der Stubaitalbahn und der Buslinien 590a und 590b erschlossen. Weil im Tal auch viel Tourismus vorherrscht, sollte es eine Vernünftige Anbindung an Innsbruck haben. Dafür wäre eine S-Bahn gut, weil bereits im Wipptal Gleise vorhanden sind. Unterhalb von Patsch könnte man abzweigen. Danach geht es in einen Tunnel unter Schönberg. Dann folgt man der Stubaitalstraße bis Medraz. Die S-Bahn endet in Milders, wo es einen Busverkehr zum Schigebiet Stubaier Gletscher gibt. Die Reisezeit würde um eine halbe Stunde verkürzt werden. Auf der anderen Seite könnte man abzweigend von der Messe eine neue Bahntrasse durch Innsbruck über das DEZ bauen. Beim Industriegebiet Thaur fädelt die Bahntrasse in das vorhandene Gütergleis ein. Haltestellen:  
  • Milders
  • Stackler
  • Neustift
  • Neustift Elferbahnen
  • Neder
  • Kampl
  • Fulpmes Industriegebiet
  • Medraz
  • Fulpmes Süd
  • Fulpmes Ost
  • Telfes
  • Mieders West
  • Mieders Nord
  • Mieders Danzl
  • Schönberg
  • Patsch (Verlegung)
  • Unterberg-Stefansbrücke
  • Gärberbach (neu)
  • I-Bergisel (neu)
  • I-Olympiabrücke (neu)
  • I-Hauptbahnhof
  • I-Messe (neu)
  • I-Pradl
  • I-DEZ
  • I-Baggersee
  • Thaur
  • Hall

Nürnberg U2 nach Stein

Bau der U2 bis Albertus-Magnus-Straße. Bei Bedarf  bis Deutenbach Mitte. Bei Bedarf kann eine Zweigstrecke nach Unterweihersbruch gebaut werden.

Entlastung des Kölner Hauptbahnhofs

Einige Tage vor diesem erschien ein Vorschlag, einen Tiefbahnhof unter dem heutigen Hauptbahnhof von Köln zu bauen und alle Strecken daran anzuschließen. Die Idee eines Tiefbahnhofs finde ich gar nicht mal schlecht, allerdings erfordern Anschlüsse an alle Strecken sehr viel Tunnelstrecke, die auch noch im Schildvortrieb gebaut werden muss und daher extrem teuer werden dürfte. Daher habe ich mich für eine stark abgespeckte Variante entschieden, welche jedoch aus meiner Sicht viel ausrichten dürfte. Die Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz, welche momentan den Bahnhof Köln-Messe/Deutz (tief) bedient, wird dafür zwischen Buchforst und Deutz stillgelegt, ihre Anschlüsse künftig für eine neue Schleife unter dem Rhein genutzt. Diese Schleife hat einen viergleisigen Bahnhof unter dem heutigen Hauptbahnhof sowie einen viergleisigen Bahnhof unter dem Deutzer Bahnhof, damit in Deutz nicht haltende Fern- die in Deutz haltenden Nahverkehrszüge überholen können. Alle Züge, welche die Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz zwischen Buchforst und Deutz bisher nutzten, konnten nicht in den Hauptbahnhof einfahren, was durch die neue Streckenführung möglich wird. Weiterhin müssen Fernzüge der Relation Leverkusen–Frankfurt fortan nicht mehr die Hohenzollernbrücke zweimal überqueren und wertvolle Gleise im Hauptbahnhof für ihre Wendemanöver blockieren. Weiterhin wird parallel zum Südabschnitt der neuen Schleife eine neue Tunnelstrecke für die S-Bahn gebaut, wodurch die oberirdische S-Bahn-Strecke entfällt und für andere Züge genutzt werden kann.

DO / RE – Stadtbahn

Diese Linie soll als Stadtbahn gebaut (1435mm Spurweite) werde. In Datteln gibt es jetzt zwei möglich Linine verläufe, einmal durch die Stadt und einmal über den Südring. Endgültiger Lininenweg. Auf der Strecke müssten zwei Tunnel gebaut werden, einer unter der Oer-Erkenschwicker Innenstadt und ein Tunnel zum Hbf in Recklinghausen. Der rest der Strecke soll Oberirdich und auf eigener Trasse sowei möglich geführt werden. Dazu müssten einige Brücken neu errichtet werden.   Durch die anbindung an das Stadtbahnnetz können die Städte Dattel, Oer-Erkenschenwick und Waltrop profitieren und der Straßenverkehr entlastet werden. Da die Linie Dortmund und Recklinghausen (Herne / Bochum) mit einander verbindet.

NRW: RE33 Rhein-Niers-Express Essen-Aachen

Verlängerung der Linie RB33 von Duisburg nach Essen. Da die Linie RB33 bereits die schnellste (umsteigefreie) Verbindung von Duisburg nach Aachen ist - sie ist schneller als der RE1, da sie die direkte Strecke fährt - schlage ich vor sie durch einen RE33 zu ersetzen, wozu sie beschleunigt werden muss, d. h. nur noch die wichtigsten Stationen bedient. Zur Bedienung der kleineren Halte soll sie:

NRW/AC/HS/JÜL/DN: Euregiobahn RB20 nach Jülich und Heinsberg

Ausbau der Euregiobahn: Flügelung der Euregiobahn in Herzogenrath, wobei ein Zugteil über Alsdorf nach Stolberg und der andere weiter nach Heinsberg fährt. Ebenso soll zwischen der Rurtalbahnstrecke Düren-Linnich und dem Bahnhof Lindern ein Netzschluss entstehen und die Euregiobahn ebenfalls von Düren über Jülich, Linnich und Lindern nach Heinsberg verlängert werden. In Linnich würden dann der Zugteil aus Jülich und der Zugteil aus Herzogenrath aneinandergekoppelt und fahren gemeinsam nach Heinsberg. In Brachelen (mit 3400 Einwohnern sogar bevölkerungsreicher als Linnich) habe ich zwei Varianten eingezeichnet. Die durchgezogenene ist zwar vom Neubau länger, jedoch im Betrieb kürzer und würde eine schnelle Euregiobahn erlauben, wobei sie Brachelen nur durch einen am Rande liegenden Südbahnhof erschließt, während die gestrichelte Linie auf die Bestandsstrecke Mönchenglabdach-Aachen zuführt und den auch den im Zentrum des Stadtteils liegenden Halt Brachelen erreicht. Welche der zwei Strecken gewählt wird, hängt von der Fahrzeit zum Korrespondenzpunkt Lindern ab, da durchaus die Route Heinsberg - Lindern - Herzogenrath - Aachen - Stolberg - Eschweiler - Düren - Jülich - Linnich - Lindern - Heinsberg im Ring gefahren werden könnte.  

Ich habe die Euregiobahn übrigens als S-Bahn eingezeichnet, da diese Regionalbahnlinie hauptsächlich Aachen mit der Städteregion Aachen verbindet und dabei sehr kurze Stationsdistanzen aufweist und daher eine Art S-Bahn Aachen ist.

 

Regiotram Hagen: RT52-Strecke nach Herdecke und Dortmund

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:

Hier die Strecke nach Herdecke und Dortmund, die der Volmetalbahn folgt, jedoch als Straßenbahn durch Herdecke verläuft und in Dortmund westlich von Phoenix-West auf die Strecke der U49 wechselt.

Regiohalt München-Trudering

Die Regionalzüge um München haben quasi die Rolle eines Stadtexpresses - innerhalb des S-Bahn Netzes wird  nur noch an einigen wenigen Knoten gehalten. So halten die Regionalzüge aus Wasserburg, Rosenheim, Salzburg und Kufstein (evtl. auch Glonn) ab Grafing Bahnhof (dem Beginn der S-Bahn) auf dem Weg zum Münchner Hauptbahnhof nur noch am Ostbahnhof. Dies führt zwar zu kürzeren Fahrzeiten, hat aber auch zur Folge, dass Regionalpassagiere erst weit auf Münchner Stadtgebiet in den Stadtverkehr wechseln können. Ein Umstieg in die S-Bahn in Grafing ist zwar möglich, führt aber auch zu deutlich höheren Fahrzeiten. Ich möchte deswegen den Bau eines Regionallhaltes in Trudering anregen, um dieses Manko zu beheben. Trudering bietet sich an, da hier neben zwei S-Bahnen auch die Möglichkeit zum Umstieg in die U-Bahn besteht und bereits fünf Buslinien am Bahnhof halten. Zudem besteht über die U2 ein direkter Umstieg zur Messestadt, das Gewerbegebiet "Am Moosfeld" liegt in naher Distanz und das Rangierfeld bietet Platz zum Ausbau. Der bestehende Bahnsteig der S-Bahn wird zum Regionalbahnsteig, die beiden Ferngleise können zum Überholen im Güter- und Fernverkehr genutzt werden. Idealerweise muss die Aus- und Einfädelung für den Regionalverkehr niveaufrei gebaut werden. Die S-Bahn bekommt einen neuen Bahnsteig nördlich des bestehenden Bahnsteigs, dafür müssen auch ihre Gleise etwas nach Norden verschoben  werden. Für durchfahrende Güterzüge zum Nordring besteht weiterhin Platz. Die angesprochene Ausfädelung mag übertrieben klingen, dürfte aber immer noch kostengünstiger sein, als den bestehenden Bahnsteig abzureißen und den Bahnhof nach einem Muster: Ferngleis - Regiogleis - Bahnsteig - Regiogleis - Ferngleis - S-Bahn - Bahnsteig - S-Bahn wieder aufzubauen. Trotzdem entsteht eine Überholmöglichkeit, die den Betrieb flexibler macht. ------ Die Busanbindung ist schon jetzt gut, es bietet sich aber an, den Stadtbus 139 (Harlaching - Neuperlach Zentrum - Trudering - Messestadt) zu einem neuen Metrobus 64 aufzuwerten (auch als Vorlaufbetrieb für eine Verlängerung der U1 Richtung Solln), die freiwerdene Liniennummer kann ein neuer Stadtbus 139 übernehmen, der von Trudering über Michaelibad, Ramersdorf, die Orleansstraße, den Regerplatz und Gärtnerplatz bis zum Viktualienmarkt in der Innenstadt fährt. Zudem bietet es sich an, die Überlandlinie 242 von Gronsdorf bis Trudering zu verlängern.  

NRW: RB39 Düsseldorf – Jülich – Aachen

NRW: RE2 (RRX5)/RB38-Verlängerung nach Aachen durch Reaktivierung der Bahnstrecke Neuss-Jülich-Aachen Da die RB38 im Zuge der S-Bahn-Planungen für Köln seit Dezember 2017 zwischen Düsseldorf und Bedburg als RB39 fährt, kann überlegt werden, ob man sie nicht über Bedburg zu einem anderen Ziel hin entwickelt. Dazu schlage ich vor, dass die ehemaligen Strecken Neuss-Jülich und Aachen–Jülich reaktiviert werden und so die RB39 zunächst von Bedburg nach Jülich und anschließend von Jülich nach Alsdorf verlängert wird, wo sie auf die Euregiobahntrasse gelangt. Allerdings soll sie nicht unbedingt in Stolberg Hbf Kopf machen, sondern viel mehr über eine neue Gleisverbindung direkt zum Aachener Hauptbahnhof geführt werden. Zwischen Bedburg und Jülich habe ich zwei Trassen eingezeichnet, die nördliche ist dabei schneller und direkter. Der sich an ihr befindlich Bahnhof Bedburg-Kaster soll der Endpunkt für die S12 von Köln nach Bedburg sein, welche die ebenfalls eingezeichnete Verbindungsstrecke zwischen Bedburg-Lipp und Bedburg Bahnhof benutzt. Ich schlage außerdem vor, dass die gesamte Geschichte elektrisch umgesetzt wird, da diese Verbindung wegetechnisch von Düsseldorf nach Aachen kürzer ist als die Wege über Köln oder Mönchengladbach, sodass auch Fernzüge von Aachen nach Düsseldorf und ins Ruhrgebiet über die Strecke abkürzen können und man auch den RE2 (bei RRX-Inbetriebnahme stattdessen den RRX5) von Düsseldorf über Grevenbroich, Bedburg und Jülich nach Aachen verlängern kann, sodass man eine schnellere Verbindung zwischen Düsseldorf und Aachen schafft als RE1 oder RE4. Auch die Orte entlang der Strecke würden profitieren, da sie so eine attraktive Zugverbindung nach Düsseldorf und Aachen erhielten, welche eine sicherlich gute attraktive Alternative zu den beiden Autobahnen 44 und 46 ist. Auch Fernzüge könnten über diese Strecke von Aachen nach Düsseldorf fahren. Für diese schnelleren Züge soll eine südliche Umgehung Alsdorfs errichtet werden, welche südlich an Alsdorf-Begau und Alsdorf-Warden vorbeiführt. Die RB39 soll alle Stationen bedienen, der RE2 bzw. RRX5 nur:
  • Düsseldorf Hbf
  • Düsseldorf-Bilk
  • Neuss Hbf
  • Grevenbroich Hbf
  • Bedburg (Erft) bzw. Bedburg (Erft)-Kaster
  • Jülich
  • Eschweiler-St. Jöris
  • Aachen-Rothe Erde
  • Aachen Hbf

Neuer Tunnel der Linie 66 unter der B56 – Bonn

Die Linie 66 teilt sich auf der Sankt Augustiner Straße einen sehr verkehrsreichen Abschnitt mit dem MIV, welcher durch einen Tunnel zu vermeiden wäre. 1. Bauabschnitt: Der Tunnel beginnt an der Kreuzung mit der Combahnstraße in zwei getrennten Tunnelröhren (Die Linksabbiegerspur in die Rathausstraße liegt genau dazwischen und wendet auf Höhe des derzeitigen Gleiswechsel) und folgt der B56 (Der neue Gleiswechsel liegt auf Höhe des Beueler Friedhofs). Zwischen der Kreuzung mit dem Bröhltalbahnweg und der Niederkasseler Straße entsteht zwischen den Gleisen eine Bauvorleistung für eine mögliche Haltestelle (Die Mittelinsel an der Ampel wird als Aufgang freigehalten und der Bröhltalbahnweg unterquert die Gleise und hat Platz für mögliche Zugänge). Unter der Kreuzung wird eine höhengleiche Bauvorleistung für eine mögliche Linie nach Niederkassel eingebaut und danach kommen die Gleise hinter der Kreuzung wieder zum Vorschein. 2. Bauabschnitt: Der Tunnel wird über die Kreuzung mit der Niederkasseler Straße hinaus verlängert bis zur Hst. Adelheidisstraße. Die neue Haltestelle befindet sich genau unter der alten Haltestelle. Der Bahnsteig ist per Glasdach abgedeckt und die Gleise werden durch die Straße überdeckt. Danach unterqueren die Gleise die Straße (Ri. Bonn) und kommen dahinter zum Vorschein. Der Gleiswechsel bleibt an der selben Stelle bestehen. Durch die Erweiterung kann gleichzeitig die B56 auf dem Abschnitt der Kreuzung mit der Niederkasseler Straße bis nach Vilich vierspurig ausgebaut werden.  

SFS Stuttgart–Nürnberg

Momentan beträgt die Fahrzeit zwischen Stuttgart und Nürnberg ca. 2,5 Stunden. Die Reisezeit ließe sich durch diese Trasse auf ca. 75-85 Minuten reduzieren. Durch den Anschluss der Strecke an die VDE 8 nach Berlin, würde die Fahrt von Stuttgart nach Berlin über Nürnberg zukünftig nur noch vier statt wie bisher sechs Stunden dauern. Heilbronn wird ebenfalls an die Neubaustrecke angeschlossen, allerdings nur in Fahrtrichtung Nürnberg. Falls ihr Ideen habt, wie man Heilbronn am sinnvollsten in Richtung Stuttgart anschließen könnte, dann schreibt sie bitte in die Kommentare. Die geplante Strecke verläuft größtenteils parallel zur A 81 und A 6 und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 300–330 km/h ausgelegt.  

Köln Hbf (Tiefbahnhof)

Es mag zwar ein wenig größenwahnsinnig sein, aber hier ist meine Idee für eine Erweiterung des Kölner Hauptbahnhofs. Dieser Plan sieht den Bau von 4 S-Bahn/RB Haltestellen ( Köln Messe-Deutz, Ebertplatz, Neumarkt, Heumarkt ), sowie den Bau eines 8-gleisigen Tiefbahnhofs in der Kölner Innenstadt vor. Durch diese Streckenführung ist es erstmals möglich, dass ein von Düsseldorf kommender ICE über den Kölner Hbf, ohne zu wenden, weiter nach Frankfurt (Main) fahren kann. Ausserdem können Züge nun eine Schleife fahren um in Köln zu wenden z.B. : RB25 : Köln Messe-Deutz - Köln Hbf (Tief) - Heumarkt - Köln Frankfurter Straße MRB : Köln West - Ebertplatz - Köln Hbf (Tief) - Köln West S6 : Köln Messe-Deutz - Köln Hbf (Tief) - Ebertplatz - Köln Messe-Deutz Die Hohenzollernbrücke und die restlichen Strecken rund um den Kölner Hauptbahnhof würden durch die Ergänzung eines Tiefbahnhofs deutlich entlastet werden. Der Dom würde durch den Tiefbahnhof ebenfalls besser geschützt werden, da durch die Entlastung der Hohenzollernbrücke weniger Züge in unmittelbarer nähe des Doms fahren würden. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung wäre, dass man die Zug Depots am Hansaring und in Köln Deutz an den Stadtrand verlegen könnte und somit viel Wohnraum in der Kölner Innenstadt geschaffen werden könnte. Diese Idee ist und bleibt wahrscheinlich reine Fantasie, da die Realisierung sehr Zeit-/ und Kostenintensiv ist. Trotzdem wäre es eine geeignete Lösung den Kölner Hauptbahnhof zu erweitern, da dies überirdisch aufgrund der beengten Verhältnisse nur noch in geringem Maße möglich ist.

Essen: Versetzung Ⓢ-Bahnhof Essen-Stadtwald (Tunnelbahnhof)

Ähnlich wie in Essen-Kettwig besteht in Essen-Stadtwald die Situation, dass der Bahnhof da sehr ungünstig liegt und gleichzeitig mit einer Versetzung eine deutlich bessere Verkehrssituation erreicht wird. Da ich bereits einen Vorschlag zur Versetzung des S-Bahnhofs Essen-Kettwig eingereicht habe, ist es nun wenig überraschend, dass ich nun auch eine Versetzung des S-Bahnhofs Essen-Stadtwald vorschlage. Der S-Bahnhof Essen-Stadtwald soll um 500 m nach Süden zum Stadtwaldplatz hin versetzt werden, um dort mit dem Busverkehr verknüpft werden zu können. Momentan liegt der S-Bahnhof Essen-Stadtwald an einer Stelle, wo er nicht mit Bussen angesteuert werden kann, da die umliegenden Straßen für Linienbusse zu eng sind. Deswegen halte alle Busse (auch die Busse des Schienenersatzverkehrs) 500 m entfernt von der S-Bahn am Stadtwaldplatz. Der Stadtwaldplatz ist die zentrale Kreuzung in Essen-Stadtwald und als markantes Oval von der Luft aus zu erkennen. Um den Stadtwaldplatz herum liegen die Einkaufsmöglichkeiten des Stadtteils Stadtwald. Der Stadtwaldplatz bildet also das Stadtteilzentrum. Die S-Bahn-Strecke unterführt ihn, nur hat dort nicht ihren Bahnhof. Der liegt dagegen, wie schon gesagt, an einer Stelle, wo er von Bussen nicht angesteuert werden kann. Um die S-Bahn mit dem Busverkehr verknüpft werden zu können, muss also entweder eine neue Straße vom Stadtwaldplatz zum Bahnhof gebaut werden oder der Bahnhof muss zum Stadtwaldplatz verlegt werden. Eine Verlegung zum Stadtwaldplatz erweist sich aber als günstigere Lösung, da die Busse keine Stichfahrt fahren müssen, und gleichzeitig die S-Bahn im Zentrum des Stadtteils halten würde. Gleichzeitig wird der Stadtwaldtunnel auf diese Weise zweigleisig, wobei der S-Bahnhof als Tunnelbahnhof angelegt wird. So werden kürzere Umsteigewege zwischen S-Bahn und Bus entstehen. Weil der Stadtwaldtunnel schon heute recht tief liegt (bestimmt 10 m unter dem Straßenniveau), soll über dem Tunnelbahnhof eine Verteilerbene errichtet werden, welche exakt unterhalb der ovalförmigen Straßenkreuzung liegt. Diese Verteilerebene befindet sich über dem Bahnsteig und ist etwa 65 m lang und verfügt über vier Zugänge:
  • Der im Norden schließt über zwei Treppen und einen Aufzug an den Übergangsbereich zwischen der ovalförmigen Straßenkreuzung Stadtwaldplatz und der Straße Stadtwaldwende an
  • Die beiden Zugänge in der Mitte erreichen den eigentlichen Stadtwaldplatz (Ausgang im Bereich (H) Stadtwaldplatz Richtung Rellinghausen und Bar S6), sowie den westlichen Bereich zwischen Francken- und Wittenbergstraße
  • Der Zugang im Süden schließt über zwei Treppen und eine Rampenanlage im westlichen Bereich an die Bereich Franken-/Zeisig- und Heisinger Straße an.
Durch diese Zugänge wird der neue S-Bahnhof optimal an sein Umfeld angeschlossen. Für den Bau des Zwischengeschosses kann man die ovale Grünfläche in der Straßenmitte aufreißen und dann in fast offener Bauweise das Zwischengeschoss bauen - allerdings Innenarchitektonisch. Während der Baumaßnahmen muss die Kreuzung teilweise gesperrt werden, wobei pro Richtung stets ein Fahrstreifen zur Verfügung steht. Nach dem Umbau soll sie von oben wieder genauso aussehen wie vorher. Das zweite Gleis und den Tunnelbahnsteig errichtet man in bergmännischer Bauweise. Ein anderer Vorschlag zeigt die Lösung mit oberirdischen Mittelbahnsteig. Der neue S-Bahn-Halt am Stadtwaldplatz erlaubt es dann von Heisingen und Rellinghausen mit Umstieg in die S6 am Stadtwaldplatz schneller nach Düsseldorf zu kommen als mit dem Umstieg in Essen Hbf, ebenso kommt man mit dem Umstieg in die S6 in Essen-Stadtwald von Heisingen schneller zum Essener Hauptbahnhof als mit dem durchgehenden Bus, aber langsamer als mit dem Umstieg in Essen-Kupferdreh in die S9. Von Essen-Rüttenscheid und Essen-Bredeney aus würde zwar auch eine Umsteigebeziehung in die S6 geschaffen werden, jedoch gibt es keine Reisevorteile, da die Rüttenscheider mit der U11, 107 und 108 schneller den Essener Hauptbahnhof erreichen, als mit dem Umstieg in Essen-Stadtwald in die S6 und auch nach Düsseldorf sind die mit Umstieg in Essen Hbf in den RE-Verkehr schneller als mit dem Umstieg in Essen-Stadtwald in die S6. Lediglich in Richtung Ratingen würde die Umsteigeverbindung attraktiv sein. Allerdings liegt der S-Bahnhof Essen-Süd auf derselben Höhe wie der Stadtteil Rüttenscheidt, sodass sich die Erreichbarkeit der S6 nach Ratingen und Düsseldorf aus Essen-Rüttenscheid auch durch Schaffung von Südausgängen am S-Bahnhof Essen Süd verbessern ließ. Auch Essen-Bredeney profitiert von einer 194-S6-Verknüpfung in Essen-Stadtwald nicht, da sie mit der Straßenbahn durch den Rüttenscneider Tunnel schneller und direkter den Essener Hbf und die Essener City erreichen als mit dem Umstieg in Essen-Stadtwald in die S6 und in Richtung Ratingen und Düsseldorf kommen die Bredeneyer jetzt schon schneller mit der 169 und dem Umstieg in Essen-Werden, da die Linie 169 den Bahnhof Essen-Werden in derselben (oder sogar weniger) Zeit erreicht, wie die 194 den Stadtwaldplatz und der Bahnhof Essen-Werden zudem auch noch zwei S-Bahn-Halte näher an Ratingen und Düsseldorf liegt als der Bahnhof Essen-Stadtwald, selbst wenn dieser zum Stadtwaldplatz versetzt würde. Gut, ist auch leicht nachzuvollziehen: Wenn ich nach Südwesten will, dann fahre ich nicht nach Osten. Hier kann man sich das auch noch detaillierter durchlesen.

S8 VRR: M’gladbach – Erkelenz – Hückelhoven – Heinsberg/Wassenberg

Verlängerung der S-Bahn-Linie 8 über die Bahnstrecke Mönchengladbach-Aachen im 20-Minuten-Takt bis Erkelenz und im Stundentakt weiter nach Heinsberg.

Mit der Verlängerung bekommt die S8 auch neue Zwischenhalte.

Um die Fahrzeit nach Heinsberg zu verkürzen und Hückelhoven zu erreichen, soll die Bahn über die alte Bahnverbindung vom alten Bahnhof Baal-Nord (hier als Hückelhoven-Baal eingezeichnet) mit der im Bahnhof Hückelhoven-Baal (hier als Hückelhoven-Baal Süd bezeichnet) tiefergelegenen Bahnstrecke Jülich-Dalheim, die dann nach Hückelhoven und Wassenberg reaktiviert wird und über eine Neubaustrecke von Hückelhoven aus mit der Bahnstrecke Lindern–Heinsberg (Rheinl) in Heinsberg-Porselen verbunden. Provisorisch kann die S8 über Lindern nach Heinsberg fahren, wobei nach Herstellung der Strecke Hückelhoven-Baal-Hückelhoven durch  Reaktivierung der Bahnstrecke Jülich-Dalheim die S8 provisorisch in Baal geflügelt wird.

  • Der Bahnhof Hückelhoven-West wird als Flügelungsbahnhof eingerichtet, um die S8-Doppeltraktionen in beide Richtungen (Wassenberg/Heinsberg) flügeln zu können
  • Der Haltepunkt Hückelhoven-Millich liegt mit samt Strecke auf dem Sportplatz Millich. Der neue Millicher Sportplatz wird sich deswegen dann westlich der Bahnstrecke im Bereich der Wegekreuzung In der Weide/Ecke Gronewaldstraße Nr. 110 (südliche Verlängerung der Straße Mühlenkamp) befinden - quasi in Nachbarschaft zum alten Sportplatz.

Im Betriebskonzept kann die S8 übrigens auch nur alle 20/40 Minuten nach Erkelenz (stündlich weiter nach Heinsberg) fahren und im Stundentakt gemäß diesen Vorschlags auch nach Dalheim, wobei ich dann die Verbindung aus Dalheim nach Wassenberg durchbinden würde, da die S8 von Wassenberg über Wegberg nach Mönchengladbach schneller ist.

 

Statt einer S8 könnte hier auch eine Verlängerung der S-Bahn-Linie Mönchengladbach - Krefeld - Duisburg verkehren.

 

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