Nürnberg U2 nach Stein

 

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Beschreibung des Vorschlags

Bau der U2 bis Albertus-Magnus-Straße. Bei Bedarf  bis Deutenbach Mitte. Bei Bedarf kann eine Zweigstrecke nach Unterweihersbruch gebaut werden.

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10 Kommentare zu “Nürnberg U2 nach Stein

  1. Im Grunde sieht diese Verlängerung der Nürnberger U2 durchaus sinnvoll aus. Ich glaube aber nicht, dass sich die Stadt Stein, mit ihren derzeit knapp 14.000 Einwohnern, sich eine U-Bahn von ca. 2,5 km Länge, für vielleicht 250 Mio Euro leisten kann. Selbst wenn die Strecke mit 80 Prozent subventioniert werden würde, wären fast 3600 Euro pro Einwohner wohl kaum zu stemmen. Das ist also unrealistisch, zumal die Bewohner von Unter- und Oberweihersbach und den vielen eingemeindeten Dörfern, außer der erdrückenden Kostenlast, nichts davon hätten.

    Alternativ könnte man an eine Straßenbahn, als Zubringer zur U-Bahn, denken, wie sie hier vorgestellt wurde. Mindestens müsste die Strecke jedoch oberirdisch verlaufen.

  2. Schade, dass es keine Anbindung ans Palm Beach gibt. Mich nervt die Busfahrt von Rötenbach zum PB  so sehr (Staufalle), dass ich häufig die S-Bahn bis Unterasbach nutze und dann Quer-Feld-ein zum Palm Beach laufe. Ggf kann man ja eine Anbindung von Stein über die S-Bahn planen.

  3. Jedes mal, wenn ich mir den Vorschlag ansehe, sind da andere Strecken. Können wir mal bei einem Vorschlag bleiben? Wenn du noch andere Ideen hast, kannst du das doch in weitere Vorschläge einbauen. Die müssen sich ja nicht ergänzen, sondern können auch Alternativen bieten.

    Für diese Variante gilt nun wieder mein erster Kommentar, mit der Einschränkung, dass du jetzt noch mehr Kilometer planst.

  4. Ich finde diese Idee auch nicht schlecht, würde aber vor schlagen, dass du die Strecke über die Deutenbacher Straße führst, da dort wohl ein eigener Bahnkörper möglich ist und die Strecke kürzer wird. Bei der Weihersberger Straße biegst du auf die Grünfläche ab und endest am Höllweg. Das könnten die Steiner stemmen denke ich. Vielleicht erhalten sie wegen dem Kristall Palm Beach noch Förderungen vom Staat.

    1. Es bietet sich, bei einem entsprechenden K/N-Verhältnis, eine vergleichbares Projekt wie bei der Verlängerung der U6 nach Martinsried in München an – Martinsried liegt schon auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Planegg. Dort hat man eine Projektgesellschaft gegründet, woran auch der Landkreis München-Land, die Landesregierung und die Stadt München beteiligt sind. Auch die Betriebskosten sollen geteilt werden, um die kleine Gemeinde Planegg nicht zu überfordern.

      Die Entscheidung über lokale Infrastrukturprojekte unterliegt in Bayern eh den zuständigen Regierungsbezirk, in diesem Falle also Mittelfranken.

    2. Ein eigener Bahnkörper? Ja, aber im Tunnel! Die Nürnberger U-Bahn fährt mit Stromschienen, da verbietet sich ein Betrieb auf der Straße von selbst. Natürlich wird dadurch der Streckenbau zu teuer.

      Eine Alternative mit Straßenbahn hatte ich ja verlinkt.

      1. Achso, jetzt wo du es sagst, fällt es mir auch auf. da muss man ja dann nicht so stur dem Verlauf der Straßen folgen, sondern die Kurven etwas großzügiger nehmen.

        Ich meinte, dass die Strecke ab der Albertus Magnus Straße weiter folgt und dann nach Westen zum Palm Beach abschwenkt.

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