Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Leipzig: Stadtbahnlinie 17
Die Stadtbahnlinie 17:
Die Linie 17 wäre komplett neu. In Leutzsch könnte sie die alte Strecke vom Straßenbahnhof Leutzsch entlang fahren und dann bis zum Waldplatz die Linie 7 unterstützen. Da die Linie 7 bei meinem Netz richtung Liebertwolkwitz fährt und nicht mehr richtung Sommerfeld, würde ich vorschlagen die Linie 17 nach Sommerfeld fahren zu lassen. Dann hätte man von Leutzsch und Lindenau immer noch eine Stadtbahnverbindung nach Paunsdorf und Sommerfeld. In Heiterblick würde sie dann die Linie 3e ersetzen und zur Torgauerstraße fahren. Dann auf die Kamenzerstraße und in der Bautzenerstraße in einen kurzen Tunnel mit Station (Schönefeld). Da die Linie 1 nicht mehr über die Gorkistraße sondern über die Schönefelder Allee fährt, übernimmt die Linie 17 das. Weiter zur Eisenbahnstraße und im Tunnel über Hauptbahnhof, Markt und Stadthafen zum Waldplatz.
Leipzig: Stadtbahnlinie 16
Die Stadtbahnlinie 16:
Die Stadtbahnlinie 16 bleibt auch fast überall wie vorher, nur die Tunnelstrecke in der Innenstadt und die aufjedenfall notwendige Verlängerung zum BMW-Werk über Seehausen wären neu. An der Endstation BMW-Werk Nord könnte man dann in den Bus umsteigen z.B. könnte die Buslinie 82 von Taucha über Plaußig, das BMW-Werk und Hohenheida nach Rackwitz fahren oder auch die Buslinie 176 dort enden.
RoBAB Hamburg–Rosenheim
Letztens fiel mir auf, dass es ziemlich viele Innovationen im Bereich Rollende Landstraße gibt. Aktuell sind die größten Mankos die langen Verladezeiten und die Abhängigkeit von Fahrplänen. Zumindest den ersten Punkt können wir mit Systemen wie „Flexiwaggon“ problemlos ausmerzen. Das besondere: Einerseits braucht man als Infrastruktur nichts als eine Asphaltfläche mit einem Gleis drin. Andererseits lassen sich auch Zwischenhalte direkt an den Strecken einbauen, wodurch der Nutzen und die Auslastung enorm gesteigert werden kann. Diese Zwischenstopps dauern gerade einmal zehn bis fünfzehn Minuten. Wenn der Zug also sonst, wo möglich, mit bis zu 160 Stundenkilometer verkehrt, ist er also immer noch schneller, als ein LKW auf einer parallelen Autobahn wäre. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Fahrer problemlos ihre Ruhezeiten einhalten können.
Daher schlage ich hiermit eine „Rollende Autobahn“ (RoBAB) von Hamburg über Verden bei Bremen, Wunstorf bei Hannover, Rosdorf bei Göttingen, Bad Hersfeld, Bergrheinfeld bei Schweinfurt, Nürnberg/Fürth/Erlangen, Gersthofen bei Augsburg und München nach Rosenheim vor. Diese Linie soll die Europastraße 45 bzw. die Bundesautobahnen 7 (Hamburg-Eidelstedt–Ulm), 27 (Verden–Walsrode), 3 (Würzburg–Nürnberg), 9 (Nürnberg–München), 70 und 73 (Schweinfurt–Bamberg–Erlangen–Feucht) sowie 8 und 99 (Augsburg–Rosenheim) entlasten.
Es sind folgende Halte vorgesehen:
- Hamburg AD HH-Nordwest (Anschluss an A 23 und A 7; dient v.a. zur Umfahrung des Elbtunnels)
- Seevetal Horster AD (Anschluss an A 39 und A 7)
- Verden AS Verden-Nord (Anschluss an B 215, A 27 und Bremen)
- Wunstorf AS Wunstorf-Luthe (Anschluss an B 441, A 2 und Hannover)
- Rosdorf AS Mengershausen (Anschluss an B 27, A 7, A 38, Göttingen und Kassel)
Wehretal AS Eschwege (Anschluss an B 27, B 249, A 44, Eschwege, Eisenach und Kassel)- Hauneck AS Bad Hersfeld (Anschluss an B 27, A 4, A 5, A 7, Bad Hersfeld und Fulda (Weiterfahrt ins Rhein-Main-Gebiet))
Marbach AS Fulda-Nord (Anschluss an B 27, A 7, A 66 und Fulda (Weiterfahrt ins Rhein-Main-Gebiet))- Bergrheinfeld AD Werntal (Anschluss an A 71, A 70, A 7, Schweinfurt und Würzburg)
- Erlangen AS Erlangen-Eltersdorf (Anschluss an A 73, A 3, Erlangen, Fürth und Nürnberg)
- Gersthofen AS Neusäß (Anschluss an B 2, A 8 und Augsburg)
- München AS München-Ludwigsfeld (Anschluss an B 304, A 99, A 8, A 92, A 9 und München)
- Rosenheim AS Pfraundorf (Anschluss an B 15, A 8, A 93 und Rosenheim (Weiterfahrt nach Österreich))
U-Bahn-Linie 3 Leipzig
Leipzig besitzt derzeit keine U-Bahn oder Straßenbahnverkehr im Tunnel, jedoch wird für Leipzig ein Bevölkerungswachstum auf 720000 Einwohner prognostiziert.
Mein Vorschlag für eine dritte U-Bahn-Linie in Leipzig. Sie soll die Außenstrecken der Linie 7 nach Böhlitz-Ehrenberg und der Linie 3 nach Taucha ersetzen. Jene zwei Außenstrecken können auch vor der Innenstadtstrecke zwischen Lindenauer Markt und Torgauer Platz errichtet werden, wobei dann die U3 provisorisch die Strecke der U-Bahn-Linie 2 bedient. Jene bekommt entsprechende Gleisverbindungen auf die Außenstrecken.
Zusammen mit den U-Bahn-Linien 1 und 2 bildet sie das U-Bahn-Netz der mitteldeutschen Sachsenmetropole Leipzig.
Verbindung BS Nürnberg–Feucht – SFS Nürnberg–Ingolstadt
Dies ist ein Vorschlag für eine Verbindungskurve von der (S-)Bahn-Strecke Nürnberg–Feucht zur Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt westlich von Feucht. Damit kann die geplante S5 (Nürnberg–Allersberg) auch zur Erschließung innerhalb Nürnbergs beitragen, statt nur zwischen den Bahnhöfen Allersberg (Rothsee) und Nürnberg Hbf zu pendeln. Außerdem kann die S5 so wie die anderen S-Bahn-Linien (außer der S4) auch einheitlich im Nordteil von Nürnberg Hbf enden.
Leipzig: Stadtbahnlinie 15
Die Stadtbahnlinie 15:
Hier habe ich mich wieder bei dem User Boharri inspiriert, denn ich glaube dass eine Querverbindung in Grünau nicht schlecht wäre und ebenso die Strecke nach Seebenisch. Allerdings wäre eine Verbindung bis Lützen/Hohenmölsen vielleicht vom Kosten/Nutzen Aspekt her ein bisschen übertrieben. Man könnte auch Räpitz als Endhaltestelle wählen.
Leipzig: Stadtbahnlinie 12
Die Stadtbahnlinie 12:
Die Stadtbahnlinie 12 würde zusätzlich zur Linie 2 das Herzzentrum mit der Innenstadt verbinden und die Linie 2 auf der Phillip-Rosenthal-Straße ersetzen. Dann über die Münzgasse und den Markt zum Zoo. Anschließend normal weiter bis Gohlis Nord und dann die nördliche Virchowstraße entlang zur Delitzscher Straße mit Umstieg zu den Linien 6 und 16 und zur Wendeschleife am Wölkauerweg.
Straßen-/Stadtbahn Lübeck, Linien 2a+2b
Lübeck ist eine der größeren Städte in Deutschland, die keinen schienengebundenen ÖPNV besitzen. (210.000 Einwohner)
Hier die von mir vorgeschlagenen Linien 2a und 2b der Lübecker Stadt-/Straßenbahn. Diese folgt den Linienweg der 11/4 bis Koberg (fast der ganze Stadtteil Marli wird erschlossen), dann durch einen Innenstadttunnel bis zum Markt, und dann den Weg der Linie 1 bis Hochschulstadtteil, wobei sie die weiträumigen Gebiete rund um die Universität erschließt, wo vor allem Neubauten (Studentenwohnungen etc) stehen, oder den Weg der Linie 9 bis Universität, womit sie Angestellte und Studenten direkt hinbringt. Alle vier Linien, vor allem die, sind stark ausgelastet. Da Lübeck über sehr begrenzten Platz für Eigentrassierungen für die Straßenbahn verfügt, und diese Stellen teilweise von starkem Stau geprägt sind, verlaufen Teile in Tunneln. Linie 1a und Linie 1b sind schon vorgeschlagen (hier), die Linien 3 und 4 folgt noch.
Linie 2a: Hochschulstadtteil <--> Wesloer Brücke
Takt: HVZ: 10-min, NVZ: 15-min, SVZ: 30-min
Linie 2b: Universität <--> Kaufhof
Dieser Vorschlag ist Teil von dem Verkehrsprojekt „Lübeck 2050“, welcher aus 4 Stadtbahnlinien, Buslinienänderungen und diversen S-Bahnlinien bestehen soll.
Takt: HVZ: 15-min, NVZ: 20-min, SVZ: 30-min
Ich freue mich über Kommentare, Kritik, usw.!
Leipzig: Stadtbahnlinie 11
Die Stadtbahnlinie 11:
Bis auf die Tunnelstrecke und die Verlängerung zum Markkleeberger See (Seepromenade), die vorallem im Sommer einen großen Nutzen hätte, bleibt der Verlauf der Linie 11 gleich.
Übrigens, die Station im Hbf ist so weit hinten, damit man über die hintere Unterführung unter den Gleisen (müsste man noch etwas ausbauen) direkt zu den Bahnsteigen kommt und ebenso zum Einkaufsbahnhof.
Nürnberg: Verlängerung U2 nach „Am Wegfeld“
An der Straßenbahnenhaltestelle "Am Wegfeld" Wird in Zukunft die neue Stadt-Umland-Bahn Erlangen beginnen. Daher halte ich es für konsequent, diese in Zukunft sehr wichtige Station an die nahegelegene U2 und somit an den Flughafen, den Nordostbahnhof und nicht zuletzt den Hbf (Dieser ist von dort per Tram nur per Umstieg und Umweg erreichbar) anzubinden. Somit bekommt auch der Flughafen endlich eine sinnvolle Verbindung in den Norden.
Stadtumlandbahn zum Bf Herzogenaurach
Anschluss an den Bahnhof dieser Neubaustrecke
Der neue Bahnhof in Herzogenaurach soll mit der neuen Stadt-Umland-Bahn verbunden werden, die der derzeitigen Planung nach an der Haltestelle Bahnhofstraße endet. Dadurch ist der neue Bahnhof auch an die Stadt selbst besser angebunden.
Umbau Fürth–Nürnberg
Dies ist ein Vorschlag für eine Neustrukturierung und Erweiterung der Gleisanlagen in Fürth und Nürnberg.
Im Wesentlichen geht es um drei Maßnahmen:
- die kreuzungsfreien Verbindungsgleise von der Bahnstrecke Würzburg–Fürth (5910) sowie der Bahnstrecke Caldolzburg–Fürth (5911) zur im Bau befindlichen S-Bahnstrecke Forchheim–Nürnberg (5972)
- die kreuzungsfreien Verbindungsgleise von der Bahnstrecke Würzburg–Fürth–Nürnberg Rangierbahnhof (5910/5950) zur Bahnstrecke Bamberg–Nürnberg (5900)
- die Zweigleisigkeit der S-Bahnstrecke Forchheim–Nürnberg (5972) durch den Ersatz des Südgleises Nürnberg–Fürth (5907) [die Strecke 5900 wird quasi um ein Gleis nach Süden verschoben]
- Güterzüge aus Würzburg fahren „geradeaus“ von der Strecke 5910 direkt über die Strecke 5950 auf die Ringbahn Richtung Nürnberg Rangierbahnhof. (In Fürth Hbf gibt es dafür bei Bedarf ein Überholgleis.)
- Güterzüge aus Bamberg fahren ohnehin über die geplante Strecke 5955 auf die Ringbahn und passieren Fürth gar nicht.
- Der Personenfernverkehr von Bamberg fährt ganz einfach direkt die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof.
- Der Personenfernverkehr von Würzburg wechselt hinter Fürth Hbf von der Strecke 5910 über die kreuzungsfreien Verbindungsgleise auf die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof. (In Fürth Hbf gibt es bei Bedarf ein Überholgleis.)
- Die Regionalbahn-Linien, die in Neustadt (Aisch), Markt Erlbach oder Caldolzburg oder daziwschen irgendwo beginnen, werden gestrichen und durch S-Bahn-Linien ersetzt. Die S-Bahn-Züge fahren von der Strecke 5910 [von Neustadt] bzw. 5911 [von Cadolzburg] über die kreuzungsfreien Verbindungsgleise vor Fürth Hbf auf die S-Bahn-Stammstrecke 5972 nach Fürth Hbf und weiter in Richtung Nürnberg Rothenburger Straße.
- Die Regionalexpress-Züge von Bamberg fahren ganz einfach direkt die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof (wie der Fernverkehr von Erfurt, aber mit Halt).
- Die Regionalexpress-Züge von Würzburg über Neustadt wechseln hinter Fürth Hbf von der Strecke 5910 über die kreuzungsfreien Verbindungsgleise auf die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof (wie der Fernverkehr von Würzburg, aber mit Halt).
Leipzig: Stadtbahnlinie 10
Die Stadtbahnlinie 10
Na ja, eigentlich muss ich ja nicht so viel zum Verlauf schreiben, aber sie fängt ganz normal in Lößnig an und dann ab Kurt-Eisner-Straße im Tunnel weiter. Da der Zoo so viele Besucher lockt, würde ich vorschlagen, dass die 10 die 12 dort unterstützt. Außerdem gibt es an der Kreuzung Georg-Schuhmann/Lindenthalerstraße schon eine Verbindung zwischen den Trassen der Linien 10/11 und 4, also könnte man Schienen von der Lindenthalerstraße zum Kirchplatz verlegen. Ab Wahren würde ich die Linie noch bis Lindenthal West oder sogar bis nach Radefeld über's GVZ verlängern.
Erweiterung Linie 4 bis Gersthofen Bahnhof und neue Linie G1 nach Stiftersiedlung
Verlängerung der Linie 4 und Erweiterung durch eine neue Linie G1.
Linie 4: Hauptbahnhof - Gersthofen Bahnhof
Linie G1: Oberhausen Nord P+R - Gersthofen Stiftersiedlung
Der Entwurf sieht eine Nutzung des \"Gersthofener Lochs\" als neue Drehscheibe vor. Außerdem wird unter anderem der IKEA angebunden an die Straßenbahn.
RMV: S2-Zugteil nach Wiesbaden
Von der SFS Köln-Frankfurt gibt es einen Abzweig nach Wiesbaden, der von wenigen ICEs pro Tag benutzt wird. Daher sind auf dieser Strecke sehr viele Fahrplantrassen frei und gleichzeitig liegt der ein oder andere Ort an der Strecke, z. B. Wiesbaden-Nordenstadt oder Wallau. Des Weiteren fährt die S1 jetzt nicht gerade den ganz direkten Weg von Wiesbaden nach Frankfurt, da sie nicht wirklich echt parallel zur A66 verläuft.
Mit folgendem Vorschlag soll dieses Problem behoben werden. Ich schlage eine S-Bahn-Neubaustrecke von Kriftel zum Abzweig der SFS Köln-Frankfurt in Wallau parallel zur A66 vor, welche dann im S-Bahn-Betrieb mit einem Flügelzug der S2 bedient wird. Die S2 wird in Kriftel geflügelt und ein Flügelzug fährt nach Wiesbaden und der andere weiter nach Niedernhausen. Die Flügelung wäre notwendig, weil eine weitere neue S-Bahn-Linie nicht mehr in den jetzt schon vollen S-Bahn-Stammstreckentunnel in Frankfurt passt. Endpunkt für die S2 wäre Wiesbaden Hbf, jedoch wäre auch eine Verlängerung nach Taunusstein oder Eltville durch den S-Bahn-Tunnel Wiesbaden denkbar.
Die Orte entlang der Bahnstrecke und der A66 sind Wiesbaden-Südost (21200 EW), Wiesbaden-Erbenheim (10000 EW), Wallau (4400 EW), Wiesbaden-Nordenstadt (8000 EW), Diedenbergen (4100 EW) und Marxheim (9300 EW) mit zusammen rd. 57000 EW. Da lohnt sich eine S-Bahn-Verbindung nach Wiesbaden und Frankfurt definitiv.
Die S1 wird mit diesem Vorschlag überarbeitet. Denkbar wäre, dass sie statt nach Wiesbaden nach Mainz fährt, wobei sie dann die Mainbrücke der S9 zwischen Mainz-Kastel und Hochheim benutzt - diese muss um die entsprechenden Gleisverbindungen erweitert werden - und dann ab Mainz Hbf über die Alzey-Bahn mindestens bis Nieder-Olm verkehren.
Umfahrung Göttingen
Diese mit 280 km/h befahrbare Umfahrung von Göttingen soll den ICE-Verkehr auf der SFS Hannover-Würzburg beschleunigen. Es werden dafür außer einem Tunnel keine Kunstbauten benötigt. Die Reisezeit Hannover-Kassel kann somit auf <45 Minuten gekürzt werden. Über diese Strecke können die ICE-Linien 20 und 22, die schon Kassel-Frankfurt und Hannover-Hamburg Hbf ohne Halt fahren, weiter beschleunigt werden und quasi zum stündlichen Sprinter aufgewertet werden. Auch ein Sprinter Frankfurt-Berlin ohne Zwischenhalt könnte so schneller werden und mehrmals täglich verkehren. Zusätzlich würde ein Sprinter München-Hamburg interessant. Nachts würde Göttingen vom Güterverkehr befreit. Die Strecke nach Göttingen Bf fädelt in Olenhusen mit 200 km/h-Weichen aus und in Nörten-Hardenberg mit 220 km/h-Weichen. Baukosten dürften nicht all zu hoch sein. Göttingen selbst ist über die ICE Linien 11, 12 und 25 und die IC-Linie 26 immer noch sehr gut angebunden.
Campusbahn Bochum
Allgemein:
Nach dem Prinzip der Dortmunder H-Bahn oder der Monorail Shōnan, soll an der Ruhr Universität Bochum, dem Gesundheitscampus und der Hochschule Bochum eine Monoraillinie entstehen, welche die Universität und die Hochschule besser an die U-Bahn anschließt und die Fußwege verkürzen soll. Die Fahrzeit für die ca. 3,4 Kilometer lange Strecke beträgt ca. 12 - 13 Minuten
Erweiterung zum S-Bahnhof Bochum Langendreer West:
Um die Universität an die S-Bahn besser anzuschließen, soll die Campusbahn bei Bedarf bis zum S-Bahnhof Bochum Langendreer West verlängert werden. Dies würde ebenfalls zur Entlastung der U35 beitragen. Um diese Verlängerung zu ermöglichen, müssten weitere Fahrzeuge angeschafft werden und ein neues Depot errichtet werden. Die Fahrzeit für diese ca. 3,8 Kilometer lange Verlängerung mit fünf Haltestellen beträgt ca. 8 Minuten.
Bauwerke:
Es sollen insgesamt 8 Stationen mit einem Haltestellenabstand von ca. 350 - 550 Meter errichtet werden.
Es soll ein Depot errichtet werden, in dem die Fahrzeuge gewartet und abgestellt werden können
Mit der Verlängerung:
Es sollen 5 weitere Stationen errichtet werden
Es soll ein weiteres Depot für zusätzliche Fahrzeuge errichtet werden.
Fahrzeuge:
Es kommen 2-/ oder 3-teilige Gliederzüge zum Einsatz ( siehe Monorail Chiba )
Taktung:
Werktags:
- HVZ ( 5 min Takt ) es werden 6 Fahrzeuge Benötigt
- SVZ ( 10 min Takt ) es werden 4 Fahrzeuge Benötigt
Werktags in den Ferien:
- Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 2 Fahrzeuge Benötigt
Samstag:
- Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 2 Fahrzeuge Benötigt
Sonntag:
- Ganztägig ( 30 min Takt ) es wird 1 Fahrzeug Benötigt
Taktung mit der Verlängerung:
Werktags:
- HVZ ( 5 min Takt ) es werden 8 - 10 Fahrzeuge Benötigt
- SVZ ( 10 min Takt ) es werden 6 - 8 Fahrzeuge Benötigt
Werktags in den Ferien:
- Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 4 Fahrzeuge Benötigt
Samstag:
- Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 4 Fahrzeuge Benötigt
Sonntag:
- Ganztägig ( 30 min Takt ) es werden 2 Fahrzeuge Benötigt
U 36 Bochum ( MARK 51 Linie )
Allgemein:
Die Linie U35 in Bochum platzt zu den Hauptverkehrszeiten aus allen Nähten. Um für eine Entlastung zu sorgen, gab es bereits diverse Überlegungen z.B. eine Seilbahn oder eine Verlängerung der U35. Ich halte von der Seilbahn Idee und der Verlängerung der Straßenbahn jedoch nichts, daher schlage ich nun folgende neue U-Bahnlinie vor.
Linienführung:
Die Linie beginnt am S-Bahn Halt Bochum Langendreer West. Dort wird eine Hochbahnhaltestelle errichtet, welche sich über der S-Bahnhaltestelle befindet. Somit können Fahrgäste schnell Umsteigen. Hinter der Haltestelle Langendreer West folgt die Linie der ehemaligen Güterbahn zum MARK 51°7 Gelände. Durch diese Streckenführung können bestehende Trassen genutzt werden und kosten eingespart werden. Auf der freien Fläche unterhalb der A43 entsteht ein neues Depot. Westlich vom MARK 51°7 Gelände wird die U-Bahn über eine Hochbahnstrecke in mitten des Nordhausen Rings geführt und daher auch keine Anwohner. An der Universitätsstraße schließt die Linie an die Bestandsstrecke an.
Haltestellen:
Bochum Langendreer West
Industriestraße ( Bedarfshalt )
Laer Bahnübergang ( Übergang Linie 310 und 372 )
Berger Höfe ( MARK 51°7 Süd )
Nordhausen-Ring ( muss nicht unbedingt sein )
Warum eine U-Bahn:
- Schnelle Verbindung zwischen der Universität und dem MARK 51°7 Gelände.
- Direktverbindung Bochum Langendreer - Universität
- Kostengünstige Realisierung
- Kein Stau ( Straßenbahn ) und Keine hohen Türme ( Seilbahn )
Fahrzeuge:
Für den Betrieb auf der Strecke sollen Vollautomatische Gliederzüge mit einer Länge von 56,66 Meter ( Länge Doppeltraktion B80 )
Linie U36:
Bochum Langendreer West - Industriestraße - Laer Bahnübergang - Berger Höfe - Nordhausenring - Brenscheder Straße - Markstraße - Gesundheitscampus - Ruhr Universität - Lennershof - Hustadt - Hustadtring ( alle 10 Minuten )
Leipzig: Stadtbahnlinie 9
Die Stadtbahnlinie 9:
Von Seegeritz aus, wo Anschluss an die Buslinie 176 besteht (oder von Plaußig aus, wo Anschluss an das BMW-Werk besteht (Buslinie 82)), hätte man die Möglichkeit eine schnelle Stadttbahntrasse bis Thekla, an der Parthe entlang, zu schaffen. Dann die Tauchaer- und Mockauerstraße entlang und bis zum Wilhelm-Liebknecht-Platz wie vorher auch. Als U-Stadtbahn weiter bis zum Südplatz. Zum Connewitzer Kreuz und dann bis zum Forsthaus Raschwitz die alte Strecke, der Linie 9. Ab da die Koburgerstraße entlang bis nach Zöbigker, wo man direkt zum Cospudener See kommt. Dann würde die Linie 9 in Markkleeberg wohl wieder ausreichend genutzt werden.
Kapazitätssteigerung U35 Bochum
Allgemein:
Die Linie U35 in Bochum platzt zu den Hauptverkehrszeiten aus allen Nähten. Um für eine Entlastung zu sorgen, gab es bereits diverse Überlegungen z.B. eine Seilbahn oder eine Verlängerung der U35. Ich halte von der Seilbahn Idee und der Verlängerung der Straßenbahn jedoch nichts, daher schlage ich nun diese Kapazitätserhöhung vor.
Bauwerke:
- Bahnsteige an den Haltestellen für Dreifach Traktionen ausbauen ( wird momentan geplant )
- Entfernung der Bahnübergänge und Herstellung einer Kreuzungsfreien Trasse ( Hochbahn )
- Neubau der Haltestelle Wasserstraße als U-Bahnhof
- Neubau der Haltestelle Brenscheder Straße als Hochbahnstation
- Abzweig vom Hochbahnviadukt in Richtung MARK 51°7 und Langendreer West
- Neue Wendeanlage zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Rathaus
- Neuer Mittelbahnsteig am Bochumer Hauptbahnhof ( Verbindung beider U35 Röhren + Spanische Lösung )
- Neuer Endhaltepunkt Hustadtring ( 4 Gleise + Hallenartige Überdachung )
Signalanlagen:
- Ausbau zu einem Vollautomatischen U-Bahnsystem
Fahrzeuge:
- Anschaffung von 20 vollautomatischer U-Bahn Gliederzüge mit einer Länge von 85 Meter ( Länge Dreifachtraktion B80 )
( aktuell 15 Doppeltraktionen )
Takt:
HVZ:
Herne Schloss Strünkede - Hustadtring ( alle 5 Minuten )
Riemke Markt - Hustadtring ( alle 5 Minuten ) ( bei Bedarf Zusatzzüge )
Bochum Hauptbahnhof - Hustadtring ( alle 2,5 Minuten )
SVZ:
Herne Schloss Strünkede - Hustadtring ( alle 10 Minuten )
Riemke Markt - Hustadtring ( alle 5 Minuten )
Bochum Hauptbahnhof - Hustadtring ( alle 5 Minuten ) ( bei Bedarf Zusatzzüge )
Kurvenkorrektur Emskirchen
Der ganze Abschnitt Kirchfembach - Neustadt (Aisch) war bis vor einigen Monaten mit Ausnahme von zwei Kurven im Emskirchen mit 140 km/h befahrbar, nur diese zwei Kurven mit 110 km/h. Eine von beiden wurde durc eine sehr aufwendige Talbrücke "aufgeweitet, so dass nur noch die westliche Einfahrtskurve in den Bahnhof die ICEs in die Knie zwingt. Dies ist aber vergeichsweise günstig zu beheben, in dem man die Trasse neben die parallel verlaufende B8 verschiebt.
Bonn – Aufteilung der Haltestelle Beueler Bahnhofsplatz
Dadurch das die Haltestellen "Doktor-Weis-Platz" und "Beueler Bahnhofsplatz" nicht nur nahe beieinander liegen und somit einen unpassenden Haltestellenabstand zueinander haben (zusätzlich der Namensverwirrung), gleichzeitig die gut genutzten Anlagen der ehem. Rheinischen Tapetenfabrik aber gar nicht bzw. kaum bedient werden, wäre hier eine Verlegung und Umbennenung durchaus hilfreich.
Die Haltestellen:
Beueler Bahnhofsplatz:
Die Haltestelle wird aufgelöst.
Auguststraße:
Die neue Haltestelle "Auguststraße" findet ihren Platz auf der Königswinterer Straße hinter der Einmündung der Auguststraße. In Fahrtrichtung Bonn-Innenstadt/Beuel besteht der Zustieg an der Bordsteinkante, da dort kein Platz für eine Haltebucht ist. Dort steht auch schon ein Richtungsweiser (Autos) mit Fahrplanhaltern (bisher für Umleitungen), welcher genutzt werden kann. Zusätzlich sollten vor der Haltestelle, aufgrund leichter Uneinsichtigkeit und Gefahrenquelle, Warnschilder (auch mit Blinklicht) angebracht werden. In die Gegenrichtung entsteht auf Höhe des bisherigen Geländers eine Haltebucht (Stauverhinderung für die Kreuzung). Dort müsste mit einer Ampel die kontrollierte Ausfahrt für den Bus ermöglicht werden. Um die nähe zur Tapetenfabrik bzw. aktiven Sportfabrik zu verdeutlichen, wäre ein Zusatz (ähnlich: Doktor-Weis-Platz/Brotfabrik; Schlesienstraße Haus des Karnevals) sinnvoll, welcher auch in der Ansage vorkommen sollte.
Gustav-Kesseler-Straße:
Eine optionale Haltestelle auf halber Höhe zwischen dem Beuler Bahnhof und dem Doktor-Weis-Platz. Diese wäre bei einer Verrückung der Straßenbahnhaltestelle (Vorschlag kommt noch) zum Doktor-Weis-Platz hin durchaus ein angemessener Ersatz.
Neuen Namen setzen
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