Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!HH: S4 an U1 in Wandsbek anbinden
Die geplante S4 wird nur am Hauptbahnhof und in Ahrensburg West Anschluss an die U1 bekommen, obwohl sie teilweise parallel fahren. Daher sollte die S4 bei Hasselbrook, wo zur S1 und zur S11 umgestiegen werden kann, Richtung Norden abzweigen und durch einen Tunnel an die wichtige Station Wandsbek Markt angeschlossen werden. Dadurch kann die Haltestelle Claudiusstraße zwar nicht bedient werden, was aber in meiner Hinsicht nicht so wichtig wie der Übergang zur U1 ist. Die Haltestelle Wandsbek entfällt sowieso laut Plan und der geplante Halt in der Bovestraße kann wieder erreicht werden.
(Ich weiß, dass es sich um Hamburg dreht.)
Essen: U11 Hatzper Straße, U17 Bredeneyer Friedhof – Verlängerung
Es stand schonmal bei der EVAG zur Diskussion! Die Verlängerung der U11 oder der U17 zur Station Hatzper Straße. Meine Zeichung behandelt genau diese Planung mit etwas veränderten Zwischenstationen und einer Extra-Station für die U17.
Düsseldorf-Essen U81: (Bredeney) – Werden- Heidhausen – Velbert – Heiligenhaus – Düsseldorf
Es soll eine Art S6 "Neben-/Parallelstrecke" sein, die Velbert, Heiligenhaus und Ratingen mit Düsseldorf und Essen verbindet! In Werden kann ggf. die Idee der 107/108 Verlängerung Bredeney-Werden hinzugefügt werden.
Köln: Sülz – Bahnhof Süd – Neumarkt – Hbf – Heumarkt – Deutzer Freihet – Porz – Zündorf (Hochflur)
Mit folgendem Vorschlag sollen die Strecke nach Sülz und die Strecke nach Porz/Zündorf an den Hauptbahnhof angeschlossen werden. Beide Äste werden auf Hochflur umgebaut und die Linie 9 aus Sülz wird über einen neuen Verbindungstunnel am Neumarkt in den Tunnel der Linien 3 und 4 eingefädelt. Die Linie 7 aus Porz/Zündorf wird über einen auf Deutzer Seite parallel zur Deutzer Brücke verlaufenden Tunnel in die Nord-Süd-Stadtbahn im Bereich des Heumarktes eingefädelt.
Am Hauptbahnhof kann eine der beiden Linien 7 und 9 in die Hochflurbahn nach Chorweiler übergehen und die andere am Ebertplatz enden oder die Linie 16 nach Niehl und Fordwerke bzw. die 18 nach Mülheim und Thielenbruch ersetzen.
Aus dem Niederflurast nach Frechen der alten Linie 7 und dem Niederflurast der alten Linie 9 nach Königsforst wird die neue Niederflurstadtbahnlinie 2 gebildet. Diese derzeit vakante Nummer ist für diese Relation sehr passend, weil sich diese Linie ja zwischen der Kölner City und Köln-Kalk den Linienweg mit der Linie 1 teilt.
Essen: U16 Helenenstraße – Thyssen-Krupp – Wasserturm – Kray Nord Bf
Dies ist mein Vorschlag für eine U-Bahnlinie, welche ebenfalls wie die Buslinien 146/147 auf der Spurbusstrecke verkehren soll. Sie soll lediglich an den folgenden Stationen unterirdisch bzw. an Trassen verlaufen: Berliner Platz, Rheinischer Platz, Rathaus Essen, Oberschlesienstraße, Feldhaushof, Frillendorfer Platz, Schönscheidtstraße.
Essen/Bochum: U13 Wattenscheid August-Bebel-Platz – Leithe – Schonnebeck – Rathaus Essen – Essen Hbf – Aalto Theater – Rellinghausen Finefraustraße
Hier mein Vorschlag einer U-Bahn-Verbindung zwischen Essen und Bochum. (U13: 1 für Essen, 3 für Bochum) Zusätzlich soll diese Linie den Südast der Tram 105 ersetzen. Im essener Innenstadtgebiet soll lediglich die Station Süd S oberirdisch sein.
Essen: U15 Steele Kaiser-Otto-Platz – Wasserturm – Essen Hbf – Berliner Platz – Thyssen-Krupp – Frohnhausen Breilsort
Die Verkehrssituation ähnelt in der Rushhour-Zeit einer Katastrophe. Stau verursacht sehr hohe Verspätungen auf den Tram-Linien 103 und 109! Hier mein Vorschlag einer U-Bahnlinie (U15) um den Bereich des Staus ein wenig zu verkürzen. Außerdem fährt die U15 im Vergleich zur 109 den Essen Hbf an.
Kaiser-Otto-Platz - Steele S - Knappschafts Krankenhaus - Parkfriedhof <- Unterirdische Stationen
Schwanenbuschstraße - Wörthstraße - Wasserturm <- Oberirdische Stationen
Hohenburgstraße - Essen Hbf - Hirschlandplatz - Berliner Platz - Hans-Böckler-Straße - thyssenkrupp <- Unterirdische Stationen
Alfred-Krupp-Schule - Gervinusstraße - Onckenstraße - Kieler Straße - Frohnhausen Breilsort <- Oberirdische Stationen
Essen: U12 Ausbau der 107/108 auf 1435 mm
Es besteht ja das Problem, dass bei Messe zu hoher Andrang ist, um die Züge auf zweier Traktion fahren zu lassen! Doch bald muss die Ruhrbahn die Stationen barrierefrei ausbauen und die Hochflur Trams werden ausgemustert! So müsste die Ruhrbahn die Bahnsteige halb absenken, da ein Vorschlag die Strecke der 107, 108 auf 1435 umzuspuren von der Stadt Essen auf Grund von Platzmangel abgelehnt wurde! Mein Vorschlag -> Verlegung auf die Alfredstraße!
Leipzig: Stadtbahnlinie 8
Stadtbahnlinie 8:
Die Linie 8 verläuft von Grünau bis Neulindenau ganz normal, dann zum Bahnhof Plagwitz die Linie 14 ersetzend und über den Markt und den Hbf zur Eisenbahnstraße. Dann mit der Linie 7 zusammen in einen Tunnel, der die vielen Kurven in Sellerhausen vermeidet. Und dann wieder ganz normal bis Paunsdorf Nord.
Leipzig: Stadtbahnlinie 7
Die Stadtbahnlinie 7:
Von Burghausen auf der alten, stillgelegten Strecke entlang und dann zur Leipzigerstraße. Weiter verläuft die Linie bis zum Waldplatz normal, dann als U-Stadtbahn über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Da die Linien 6 und 7 im Osten vertauscht sind, verläuft die Linie über die Pragerstraße bis nach Meusdorf. Dann in Liebertwolkwitz am Bahnhof vorbei in ein Wohngebiet.
Leipzig: Stadtbahnlinie 6
Die Stadtbahnlinie 6:
Bei dieser Linie fand ich die Idee von @Boharri ganz gut und habe diese übernommen. Sie unterstützt die Linie 16 und übernimmt die alte Strecke der Linie 14 in Eutritzsch und den der Linie 9 in der Südvorstadt. Allerdings würde ich die jetzige Wendeschleife am Bahnhof Connewitz zu einem Bahnhofsplatz umgestalten und die Brücke, die zu den Bahnsteigen führt verlängern, um dort einen Zugang zu den Gleisen zu schaffen. Für eine neue Wendeschleife wäre der Rembrandtplatz geeignet und wäre eine zusätzliche Station dort. So wie die Station Grünau Süd.
Leipzig: Stadtbahnlinie 5
Die Stadtbahnlinie 5:
Ich würde vorschlagen, die Linie 15 in Linie 5 umzubenennen. Außerdem (grob) im Osten die Trassen der Linie 7 und der Linie 5 (15) zu tauschen. Dann hätte man eine südwest-nordost (5) und eine nordwest-südost (7) Linie. Bis zum Waldplatz bleibt alles gleich, dann als U-Stadtbahn über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Die Dresdenerstraße entlang und über den Torgauerplatz, in einen Tunnel, der der Linie 5 und der Linie 8 viele Kurven ersparen und direkten Anschluss an den Regionalverkehr bringen, würde. Dann immer gerade aus bis zur Dreieckssiedlung und nach Panitzsch. Über Paunsdorf Nord würden, dann die Linie 8 und die Linie 17 (weiter richtung Heiterblick) fahren.
SFS Forst–Karlsruhe
Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Forst nach Karlsruhe mit Anbindung der SFS Mannheim–Stuttgart nördlich von Forst sowie der Rheinbahn und der SFS Waghäusel Saalbach–Graben-Neudorf südlich von Graben-Neudorf. Sie soll den schnellen vom langsamen Verkehr trennen und so dem Güterverkehr auf Rheintal- und Rheinbahn mehr Trassen zur Verfügung stellen und gleichzeitig die transkontinentalen Reisezeiten verkürzen.
Eine Alternative wäre eine reine Güterstrecke. Sie könnte etwas umweltfreundlicher trassiert werden und würde den Lärm aus den Orten herausbringen. Dafür müsste sich der schnelle Fernverkehr die Gleise weiterhin mit dem Nahverkehr teilen.
Köln: Chorweiler – Longerich – Nippes – Hbf (Hochflur)
Umbau der Stadtbahnlinie 15 zwischen Chorweiler und Ebertplatz von Niederflur- auf Hochflurtechnik. Die Tunnelstationen besitzen dafür bereits Bauvorleistungen. Die oberirdischen Haltestellen sollen, wenn mit hochflurigen Seitenbahnsteigen, wenn dies nicht möglich, dann mit hochflurigen Mittelbahnsteigen ausgerüstet werden. Außerdem kann zur besseren Betriebsqualität der Tunnel durch Weidenpesch bis zur Wilhelm-Sollmann-Straße verlängert werden. Die restliche Strecke verläuft ja bereits auf besonderen Bahnkörper.
Bis auf die Haltestelle am Longericher Park, die die beiden recht nah beieinanderliegenden Haltestellen "Meerfeldstraße" und "Herforder Straße" zusammenlegt, habe ich an den Haltestellen gegenüber der Ist-Situation nichts verändert.
Auch der Abzweig der Linie 12 nach Niehl, den Fordwerken und Merkenich soll auf Hochflur umgebaut werden, wobei er dann auch durch eine Verlängerung der Linie 16 ab Niehl-Sebastianstraße (vgl. hier, hier oder hier) bedient werden soll, aber nicht mehr durch eine Stadtbahnlinie aus Nippes.
Mit dem Systemwechsel werden die Stadtbahnlinien 12 und 15 am Ebertplatz geteilt, wobei ihre niederflurigen Überbleibsel weiterhin die Achsen Ebertplatz - Ringe - Barbarossaplatz - Zollstock/Ubierring bedienen, die hochflurigen Überbleibsel jedoch die Achsen Ebertplatz - Nippes - Longerich - Chorweiler und Ebertplatz - Niehl - Fordwerke - Merkenich. Weil diese beiden zuletzt genannten Achsen dann hochflurig sind, werden sie vom Ebertplatz aus nicht mehr auf die Ringe dafür aber zum Hauptbahnhof und über diesen weiter in die Kölner City durchgebunden, wodurch die nördlicheren Stadtteile Kölns, gerade Nippes, eine bessere Anbindung an den Hauptbahnhof und an die Innenstadt erhalten.
Ab Köln Hbf kann es gerne weiter bis zur Arnoldshöhe gehen, sodass Köln eine echte Nord-Süd-Linie bekommt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die geplante rechtsrheinische Kölner Stadtbahnlinie 17 nach Bonn (Entspricht einer Verlängerung der heutigen Linie 17 nach Süden) mit Hilfe dieser Strecke über den Hauptbahnhof nach Norden zu verlängern. So bekommt die geplante Linie 17 auch einen Nordast und kann so eine Durchmesserlinie werden.
Köln: U-Bahn-Tunnel Niehl
Mit dieser Tunnelstrecke wird die Lücke im Kölner Stadtbahnnetz in Niehl geschlossen und Niehl auch gleichzeitig optimal erschlossen. Die Linie 16 soll dabei auch die Linie 12 zwischen Niehl Nord und Merkenich ersetzen, wofür die derzeitige Stadtbahnstrecke Niehl - Fordwerke - Merkenich von Niederflur auf Hochflur umgebaut wird.
Durch die Linie 16 werden so Merkenich, die Fordwerke und Niehl an den Hauptbahnhof und die eigentliche Innenstadt (Appelhofplatz und Neumarkt) angeschlossen, statt wie zuvor an Nippes und die Ringe. Der Hauptbahnhof bietet auch im Gegensatz zum S-Bahnhof Hansaring Anschluss an den Regionalverkehr, die Regionalexpresszüge und den Fernverkehr. So können gerade Berufspendler von weiter draußen die Fordwerke besser erreichen.
S-Bahnhof Köln-Bocklemünd
Der Bahnhof Köln-Bocklemünd existierte als Personenhalt an der Strecke Köln-Mönchengladbach. Seit den 1970er/1980er Jahren ist er stillgelegt. Weil der Stadtteil Bocklemünd jedoch durch zwei Stadtbahnlinien erschlossen wird und über dichte Bebauung verfügt, schlage ich eine Reaktivierung des Haltes Köln-Bocklemünd vor. Jene wird sogar vom NVR im Zuge des Ersatzes der RB27 durch eine S-Bahn angestrebt.
Den Haltepunkt schlage ich am Freimersdorfer Weg vor, da er so prima einen Umsteigepunkt zu einer Verlängerung der Linie 4 zum WDR und nach Widdersdorf werden könnte.
Köln Hauptbahnhof: Fernbahnhof Deutz und Dombahnhof
Der Kölner Hauptbahnhof und die Hohenzollernbrücke leiden unter chronischer Überlastung, sowohl im Regional- als auch im Fernverkehr. Zudem lassen sie sich schwer ausbauen, weil in direkter Nachbarschaft zum Kölner Hauptbahnhof das Wahrzeichen der Stadt steht: der Kölner Dom.
Rechtsrheinisch besitzt Köln mit dem Deutzer Bahnhof (Bahnhof Köln Messe/Deutz) einen zweiten Bahnhof in der Größe des Kölner Hauptbahnhofs, der zudem wie der Kölner Hauptbahnhof von allen Regionalverkehrszügen und S-Bahnen in Köln bedient wird. Der Deutzer Bahnhof stellt jedoch mit dem Betriebsbahnhof Deutzer Feld Abstellmöglichkeiten bereit, welche der Hauptbahnhof nicht besitzt und kann im Gegensatz zum linksrheinischen Hauptbahnhof noch vergrößert werden. Außerdem ist der Deutzer Bahnhof dank des Fernbahnhofs Köln Messe/Deutz (tief) inzwischen ein Turmbahnhof, der rechtsrheinischen Fernzügen die Durchfahrt von Wuppertal oder Düsseldorf auf die SFS Köln-Frankfurt und umgekehrt ohne Stichfahrt über den linksrheinischen Hauptbahnhof erlaubt: Die Züge halten einfach Köln Messe/Deutz (tief). Züge, die im linksrheinischen Kölner Hauptbahnhof halten, halten dagegen nicht Köln Messe/Deutz (hoch).
Mein Vorschlag soll den Knoten Köln auf mit der einfachsten Lösung entlasten. Diese besteht darin, dass der linksrheinische Hauptbahnhof nur noch dem Regionalverkehr dient und dafür der Bahnhof Köln Messe/Deutz der neue große Fernverkehrsknoten in Köln und Umsteigebahnhof zwischen allen Nah- und Fernverkehrszügen in Köln wird. Weil der linksrheinische Kölner Hauptbahnhof dann nur noch Regionalbahn- und S-Bahn-Halt ist, der Bahnhof Köln Messe/Deutz jedoch der wichtigste Bahnhof Kölns wird, soll der linksrheinische Hauptbahnhof in Köln Dombahnhof umbenannt werden und dafür der Bahnhof Köln Messe/Deutz als Köln Hauptbahnhof bezeichnet werden.
S-Bahnhöfe Köln West
Mit dem Kölner S-Bahn-Westring wird es einen neuen Halt Köln Aachener Straße geben und gleichzeitig würde der vorhandene Bahnhof Köln West reiner S-Bahnhof. Weil der S-Bahnhof Aachener Straße jedoch an der Ost-West-Stadtbahn liegt und zugleich auch wirklich im Westen der City (Heumarkt, Neumarkt) liegt, im Gegensatz zum vorhandenen Westbahnhof schlage ich vor den Westbahnhof in Köln Hans-Böckler-Platz umzubenennen - der Name ergibt sich aus dem Namen des zum Bahnhof zugehörigen U-Bahnhof Bf West/Hans-Böckler-Platz - und dafür den neuen Halt Köln Aachener Straße als Bahnhof Köln West zu bezeichnen.
Leipzig: Stadtbahnlinie 4
Stadtbahnlinie 4:
Ich würde die Linie 4 von Gohlis bis nach Breitenfeld und von Stötteritz nach Baalsdorf verlängern. Vom Möckernschen Weg aus Fährt die 4 bis zum Rosenthal die alte Strecke. Dort würde ich vorschlagen die Linie zu untertunneln, dass schafft Platz auf der Waldstraße. Dann vom Waldplatz über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Ab da würde ich vorschlagen, die Linie 4 auf der Pragerstraße fahren zu lassen (viel schneller) und die Linie 2 durch Reudnitz (als Unterstützungs -und 'Einsammellinie'). Von Stötteritz aus die Holzhausenerstraße, zum Kärnerweg und dann südlich von Mölkau entlang. Um aber schnell auf die Zweinaundorferstraße zu gelangen, würde ich die Linie 4 untertunneln (inklusive einer Tunnelstation). Ab dort noch drei weitere Stationen bis zum Ende der Zweinaundorferstraße (inklusive Anschluss zum Regionalverkehr).
Regiotram Kassel: Hann. Münden–Ihringshausen–Friedrichsplatz–Hauptbahnhof–Niederzwehren–Bergshausen
Dies ist ein Vorschlag für eine Möglichkeit zur Einbindung Hannoversch Mündens ins Kasseler Straßenbahn- und Regiotamsystem. Er beinhaltet den Bau zweier kurzer Neubaustrecken nach BoStrab in Hann. Münden sowie Fuldatal, den neuen Haltestellen/Haltepunkten August-Natermann-Platz, Schlesierplatz und Fasanenweg in Hann. Münden, Bonaforth und Wahnhausen (plus Brücke) an der Hannoverschen Südbahn, Bahnhof und Fontanestraße in Ihringshausen, Tannenstraße und Berliner Platz an der Main-Weser-Bahn, Buchenaukampfbahn und Messe an der zu elektrifizierenden Lossetalbahn sowie Waldau, Industriepark Nord, Industriepark Mitte und Industriepark Süd/Bergshausen an der zu elektrifizierenden Industriestammbahn.
Die Linie verkehrt dann erst über die Hann. Mündener Straßenbahnstrecke, weiter über die Hannoversche Südbahn bis Ihringshausen, ab dort über das Kasseler Straßenbahnnetz durch das Zentrum und wie alle Regiotrams unter dem Hauptbahnhof hindurch zum Fernbahnhof Wilhelmshöhe und dann über Lossetalbahn und Industriestammgleis ins Gewerbe- und Industriezentrum Kassels.
Es werden nicht alle vorhandenen Haltestellen bedient, um die Fahrt nicht unnötig zu verlängern.
Ein Umstieg in die Göttinger Regiotram in Hann. Münden wäre natürlich wünschenswert, ist jedoch deutlich schwerer umzusetzen.
Regiotram Kassel: Wilhelmshöhe–Scheidemannplatz–Ihringshausen–Hann. Münden
Dies ist ein Vorschlag für eine Möglichkeit zur Einbindung Hannoversch Mündens ins Kasseler Straßenbahn- und Regiotamsystem. Er beinhaltet den Bau zweier kurzer Neubaustrecken nach BoStrab in Hann. Münden sowie Fuldatal, den neuen Haltestellen/Haltepunkten August-Natermann-Platz, Schlesierplatz und Fasanenweg in Hann. Münden, Bonaforth und Wahnhausen (plus Brücke) an der Hannoverschen Südbahn sowie Bahnhof und Fontanestraße in Ihringshausen.
Die Linie verkehrt dann erst über die Hann. Mündener Straßenbahnstrecke, weiter über die Hannoversche Südbahn bis Ihringshausen, ab dort über das Kasseler Straßenbahnnetz über den Scheidemannplatz zwischen Zentrum und Hauptbahnhof weiter an Linie 4 entlang zum Fernbahnhof Wilhelmshöhe und schlussendlich zu den Naherholungs- und Tourismusdestinationen Kurhessen-Therme und Bergpark mit Schloss Wilhelmshöhe.
Es werden nicht alle vorhandenen Haltestellen bedient, um die Fahrt nicht unnötig zu verlängern.
Ein Umstieg in die Göttinger Regiotram in Hann. Münden wäre natürlich wünschenswert, ist jedoch deutlich schwerer umzusetzen.
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