Linien- und Streckenvorschläge

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Nachtexpress Kreis Wesel: Linie NE3

Mein Vorschlag für ein Nachtnetz im Kreis Wesel, dessen Symmetriepunkt der Weseler ZOB am Bahnhof Wesel ist. Alle NE-Linien verkehren täglich durchgehend von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr im Stundentakt, wobei sie alle zeitgleich radial vom Weseler ZOB starten und zwar immer so, dass die NE-Linien vom RE19 aus erreicht werden. Umgekehrt kommen alle NE-Linien früher als der RE19 am Bahnhof Wesel an, um den Anschluss an den RE19 gewährleisten zu können. Die Linie NE3 verbindet Wesel, Voerde, Dinslaken und Duisburg. Weitere NE-Linien:

Nachtexpress Kreis Wesel: Linie NE2

Mein Vorschlag für ein Nachtnetz im Kreis Wesel, dessen Symmetriepunkt der Weseler ZOB am Bahnhof Wesel ist. Alle NE-Linien verkehren täglich durchgehend von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr im Stundentakt, wobei sie alle zeitgleich radial vom Weseler ZOB starten und zwar immer so, dass die NE-Linien vom RE19 aus erreicht werden. Umgekehrt kommen alle NE-Linien früher als der RE19 am Bahnhof Wesel an, um den Anschluss an den RE19 gewährleisten zu können. Die Linie NE2 verbindet Wesel, Rheinberg, Kamp-Lintfort und Moers. Weitere NE-Linien:

Nachtexpress Kreis Wesel: Linie NE1

Mein Vorschlag für ein Nachtnetz im Kreis Wesel, dessen Symmetriepunkt der Weseler ZOB am Bahnhof Wesel ist. Alle NE-Linien verkehren täglich durchgehend von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr im Stundentakt, wobei sie alle zeitgleich radial vom Weseler ZOB starten und zwar immer so, dass die NE-Linien vom RE19 aus erreicht werden. Umgekehrt kommen alle NE-Linien früher als der RE19 am Bahnhof Wesel an, um den Anschluss an den RE19 gewährleisten zu können. Die Linie NE1 verbindet Wesel, Xanten, Kalkar und Kleve. Weitere NE-Linien:

Straßenbahn Kassel Südost

Dieser Vorschlag zweier eng verbundener Straßenbahnlinien (HoPla-Ochshausen; Leipziger Platz-Ochshausen) nutzt größtenteils die Trassen alter Bahnstrecken (Söhrebahn; entlang des Wahlebachs) und führt damit nicht über die engen Straßen der Wohngebiete. Nichtsdestotrotz erschließt dieser Vorschlag sämtliche Wohngebiete. Nebenbei wird eine weitere Verknüpfung zwischen Straßenbahn und RegioTram hergestellt: Die Einwohner Waldaus (+ evtl. Lohfelden direkt/umsteigen) erhalten so eine schnelle Verbindung nach Niederzwehren (mit dez-Einkaufszentrum) und Fernbahnhof Wilhelmshöhe. Selbst die Fahrtzeit zum Kasseler Hauptbahnhof dürfte konkurrenzfähig im Vergleich zur Fahrtdauer der Omnibusse sein. Ein Abzweig in den Industriepark Waldau (ab Waitzstraße) ist möglich. Fraglich ist, ob sich dieser außerhalb des Berufsverkehrs rentieren würde.

Alternative Tunnel Rastatt

Der Tunnel Rastatt ist nicht nötig. Für den Lärmschutz halte ich Investitionen von ca. 700 Mio. € deutlich übertrieben, zumal ein Bestandsstreckenausbau wie zwischen dem Abzweig Rastatt Süd und Offenburg möglich wäre. Innerhalb des Stadtgebiets wird die Bahnstrecke mit Lärmschutzwänden umschlossen. Die Kosten wären deutlich geringer. Aus Norden erreichen die Rheinbahn (über Durmersheim) und die Rheintalbahn (über Ettlingen) den Rastatter Bahnhof. Beide Bahnstrecken sind zweigleisig und für eine Höchstgeschwindigkeit von 160km/h ausgebaut. In Richtung Süden zweigen die eingleisigen Bahnstrecken nach Haguenau (reaktivierte Rheinbahn) und nach Freudenstadt (Murgtalbahn) von der dann viergleisigen Rheintalbahn (nach Basel), wobei die zwei Gleise für den Regionalverkehr für eine Höchstgeschwindigkeit von 160km/h und die anderen zwei Gleise für den Fernverkehr für eine Höchstgeschwindigkeit von 250km/h ausgebaut sind. Die Durchfahrtgeschwindigkeiten im Bahnhof Rastatt liegen dann bei 120km/h (Gleise 1+2), 100km/h (Gleise 3+4) und 80km/h (Gleise 5+6).  Die Fahrtzeitverlängerung der ICEs gegenüber dem Tunnel wäre minimal. Allerdings ist die Flexibilität viel höher, da die Güter- und Fernzüge über beide Strecken nördlich von Rastatt fahren können und es entsteht kein neuer Kapazitätsengpass zwischen Karlsruhe und dem Abzweig Basheide. Außerdem wäre ein zweistündlicher ICE-Halt in Rastatt, alternierend mit dem in Baden-Baden, möglich. Die Stadt hat immerhin 50.000 Einwohner und auch eine gewisse Bahnknotenfunktion.

SFS Appenweier – Stuttgart Flgh.

Diese SFS soll auf dem Weg von Appenweier nach Stuttgart den Umweg über Bruchsal abkürzen. Und dem Güterverkehr eine Alternativroute bieten. Vmax 220 km/h. Zugangebot: TGV (4-stl.): Paris Est - Straßbourg - Stuttgart Hbf TGV (4-stl.): Paris Est - Straßbourg - Stuttgart Flgh. - Ulm Hbf - Augsburg Hbf - München Hbf ICE (4-stl.): Basel Bad. - Freiburg Hbf - Offenburg - Stuttgart Flgh. - Stuttgart Hbf ICE (4-stl.): Basel Bad. - Freiburg Hbf - Offenburg - Stuttgart Flgh. - Ulm Hbf IC (2-stl.): Stuttgart Hbf - Stuttgart Flgh. - Böblingen - Horb (Neckar) (Anschluss an IRE nach Offenburg) - (...) - Zürich Hb IRE (2-stl.): Ulm Hbf - Merklingen (Schw. Alb) - Wendlingen (Neckar) - Reutlingen - Tübingen - Horb (Neckar) - Freudenstadt Süd - Oberkirch - Offenburg

NRW/NDS: RE15 nach Essen statt nach Münster

Der als Emsland-Express bezeichnete RE15 verbindet Emden mit Münster und verläuft zumindest bis Salzbergen noch parallel zur als "Emsland-Autobahn" bezeichneten A31, welche Emden mit Oberhausen (besser gesagt mit dem Autobahndreieck Bottrop) verbindet, welches in der Nähe von Essen liegt. Der Nordrhein-Westfälische Teil der A31 besitzt parallele Eisenbahnverbindungen zur A31 und auch der niedersächsische Teil besitzt zur Autobahn parallele Eisenbahnverbindungen, jedoch gibt es keine Verbindung Schüttorf-Ahaus zum Beispiel. Diese soll durch eine Neubaustrecke für den RE15, welche aus der Nordkurve Salzbergen besteht, sowie einer Trasse zwischen Schüttorf und Ahaus parallel zur A31 hergestellt werden. Der RE15 steuert dann Essen statt Münster als Ziel an. Zwischen Coesfeld und Dorsten ersetzt der RE15 die RB45, sowie deren Verlängerung von Dorsten nach Essen als Flügelzugteil des RE14.

[NRW:] RB54: Dortmund – Fröndenberg – Menden (Sauerland) – Hemer/Neuenrade

Dieser Vorschlag entspricht meinem Vorschlag einer neuen RB56 von Dortmund nach Menden (Sauerland) und Hemer allerdings diesmal als Verlängerung der RB54-Süd (Fröndenberg - Neuenrade) mit Flügelung in Menden samt Reaktivierung Menden-Hemer von Fröndenberg über die Schwerter Nordkurve nach Schwerte. Daher übrigens auch die Liniennummer RB54, weil die RB54-Süd Fröndenberg - Neuenrade die längere der beiden Teillinien der RB54 ist, weil die RB54-Nord ja nur den Abschnitt Unna - Menden (Sauerland) bedient. Jene RB54-Nord Unna-Menden soll dann die derzeit vakante Liniennummer RB56 bekommen, was zur besseren Unterscheidung von der neuen RB54 Dortmund - Fröndenberg - Hemer/Neuenrade dient. Ein großer Vorteil sind die kürzeren Reisezeiten gegenüber der Verbindung über Unna. Zwischen Dortmund-Aplerbeck Süd und Fröndenberg sind viele besiedelte Orte, jedoch derzeit keine SPNV-Stationen. Für die neue RB54 schlage ich als Stationen Schwerte-Ost, Geisecke und Langschede vor.   Auf diese Weise kann die RB54 mehrere Orte im Sauerland, insbesondere die beiden größeren Städte Hemer und Menden umsteigefrei an ihr Oberzentrum Dortmund anschließen.

Straßenbahn/Stadtbahn Halle (Saale) – „Citytunnel“ 🙂

Hey ich hab gelesen dass hier niemand was zu Halle machen soll dann mach ich mal was. Dieses Millionenprojekt (siehe Karte) hilft hoffentlich dabei die Verkehrsprobleme in Halle zu lösen und durch breitere Fußgängerzonen die Stadt als moderne Stadt wirken zu lassen das wäre doch vorteilhaft?. Das Liniennetz kann großteilig so bleiben wie es jetzt ist nur die Haltestellen Ankerstraße und Hallmarkt wären nicht mehr so gut angebunden ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? BL

Nachtbus Lippe: Detmold – Horn – Paderborn

Bielefeld und Paderborn haben ein sehr großes Nachtbusnetz. Sogar die Kleinstadt Herford bedient 4 eigene Nachtbuslinien. In Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen sieht es da leider schon anders aus. Obwohl die Ortschaften alle nicht unbedeutend sind, gibt es kaum ein Busangebot nach 22:00 – auch am Wochenende nicht. Detmold besitzt zur Zeit eine Verbindung nach Augustdorf (3 mal in der Nacht, freitags und samstags) und Bad Salzuflen eine nach Herford.

Die großen „Ausgeh- und Partylocations“ Paderborn und Bielefeld werden von den lippischen Kleinstädten leider nicht angefahren – deshalb schlage ich genau das vor. Das Nachtbusnetz Lippe umfasst 4 neue Linien.

– Bielefeld – Leopoldshöhe – Bad Salzuflen (verlängerter N13)

– Bielefeld – Lage – Detmold

– Detmold – Horn – Paderborn

– Detmold – Lemgo – Bad Salzuflen – Herford

Diese Linie verbindet Detmold mit Paderborn. Auf dem Weg werden noch Remmighausen, Bad Meinberg und Horn erreicht. Ab Schlangen ersetzt die Linie den NE11 bis nach Paderborn, die Halte bleiben genauso bestehen.

Hannover: D-Linie Ost

Die Linien D sollten meiner Meinung nach richtung Osten verlängert werden. Am besten bis nach Roderbruch oder Anderten und dabei über den Zoo. Ob man dann noch extra durch die Eilenriede eine Trasse für die Linie 10 baut oder nicht ist natürlich eine Frage des Geldes. Aufjedenfall müsste man vom Zoo zum Hauptbahnhof/ZOB eine neue Strecke bauen. Dafür allerdings müsste man auch die Schnellstraße wegreißen. Wäre zwar schöner, aber auch schlecht für den Autoverkehr. Ich glaube aber, dass der Autoverkehr das Aushalten würde und ohnehin könnten ja dann mehr Menschen ab Hauptbahnhof die Straßenbahn richtung Osten nutzen und brauchen ihr Auto gar nicht mehr.

Nachtbus Lippe: Bielefeld – Lage – Detmold

Bielefeld und Paderborn haben ein sehr großes Nachtbusnetz. Sogar die Kleinstadt Herford bedient 4 eigene Nachtbuslinien. In Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen sieht es da leider schon anders aus. Obwohl die Ortschaften alle nicht unbedeutend sind, gibt es kaum ein Busangebot nach 22:00 – auch am Wochenende nicht. Detmold besitzt zur Zeit eine Verbindung nach Augustdorf (3 mal in der Nacht, freitags und samstags) und Bad Salzuflen eine nach Herford.

Die großen „Ausgeh- und Partylocations“ Paderborn und Bielefeld werden von den lippischen Kleinstädten leider nicht angefahren – deshalb schlage ich genau das vor. Das Nachtbusnetz Lippe umfasst 4 neue Linien.

– Bielefeld – Leopoldshöhe – Bad Salzuflen (verlängerter N13)

– Bielefeld – Lage – Detmold

– Detmold – Horn – Paderborn

– Detmold – Lemgo – Bad Salzuflen – Herford

Diese Linie verbindet Detmold und Lage auch nachts mit Bielefeld. Der letzte Zug fährt am Wochenende um 0:15 von Bielefeld nach Detmold. Einen Parallelverkehr befürchte ich trotzdem nicht, da diese Bus-Linie auch noch Hillegossen (was bisher gar nicht von Nachtbussen bedient wird), Pivitsheide und viele kleinere Dörfer anfährt. Da sie auch Ubbedissen und Helpup bedient, braucht der N5 die Orte nicht anfahren und könnte so noch einen Schlenker über Frordissen und Berkenbruch (nicht als Einrichtungsbetrieb wie bisher) einbauen.

Der Endpunkt bedient einen Club im Industriegebiet und kann bei einer Schließung jederzeit bis zum Rosental verkürzt werden. Der Detmolder N1 kann dann direkter nach Augustdorf über das südliche Pivitsheide fahren.

Nachtbus Lippe: Bielefeld – Bad Salzuflen

Bielefeld und Paderborn haben ein sehr großes Nachtbusnetz. Sogar die Kleinstadt Herford bedient 4 eigene Nachtbuslinien. In Detmold, Lemgo und Bad Salzuflen sieht es da leider schon anders aus. Obwohl die Ortschaften alle nicht unbedeutend sind, gibt es kaum ein Busangebot nach 22:00 - auch am Wochenende nicht. Detmold besitzt zur Zeit eine Verbindung nach Augustdorf (3 mal in der Nacht, freitags und samstags) und Bad Salzuflen eine nach Herford. Die großen "Ausgeh- und Partylocations" Paderborn und Bielefeld werden von den lippischen Kleinstädten leider nicht angefahren - deshalb schlage ich genau das vor. Das Nachtbusnetz Lippe umfasst 4 neue Linien. - Bielefeld - Leopoldshöhe - Bad Salzuflen (verlängerter N13) - Bielefeld - Lage - Detmold - Detmold - Horn - Paderborn - Detmold - Lemgo - Bad Salzuflen - Herford   Diese Linie stellt eine Verlängerung des N13 dar. Da der N13 normalerweise am Ende eine Schleife fährt, fallen ein paar Halte weg, die zum Teil aber wieder durch eine leicht veränderte Führung des N5 ersetzt werden können. Die dauerhaft wegfallenden Halte sind durch ein Kreuz gekennzeichnet. Die Linie bleibt bis Leopoldshöhe unverändert, weswegen auch bis dorthin keine Halte eingezeichnet sind.

Halle (Saale): Linie 8 > Silberhöhe

Die Verbindung könnte durch die Linie 8 angefahren werden, welche dann nach Silberhöhe führt. Es würden sich folgende Vorteile ergeben: - Größere Bedeutung der Linie 8. - Direktverbindung von Silberhöhe zur Elsa-Brändström-Straße. - Bessere Schülerverbindung für St. Franziskus- und St. Mauritius-Schule. - Ausweichstrecke bei Störungen im Bereich Südstadt. - Reisezeitverkürzung Silberhöhe <> Innenstadt. - Bessere Anbindung durch neue Haltestelle Distelweg. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

Halle (Saale) – Busanbindung Landrain: Neue Linie 33

(33) Hegelstraße <> Gertraudenfriedhof <> Götzstraße (<> Betriebshof  Freiimfelder Straße) Die Linie 33 würde als Kleinbuslinie (Mo-Fr alle 30 Min, Sa alle 60 Min, So Rufbus alle 60 Min, Einzelne Fahrten im Berufsverkehr bis Betriebshof Freiimfelder Straße) verkehren. Somit erhielte der Landrain endlich wieder eine Buslinie, was aufgrund der relativen hohen Einwohnerzahl auch als notwendig anzusehen ist. Die Fahrten zur Freiimfelder Straße könnten teilweise auch in die Linie 32 integriert werden.

HH: S1/S11

Netzerweiterung S-Sahn Hamburg - S1/S11 Die erweiterten Äste Flughafen-Glashütte und Poppenbüttel-Duvenstedt werden nicht immer angefahren. Die Haltestelle Wandsbeker Chaussee entfällt für die S-Bahn. Dafür entsteht etwas südlicher, am Kreuz zwischen der HH-Lübeck (wo dann auch die S4 fährt)  und der GUS die Haltestelle Ostkreuz. An dieser Haltestelle halten auch die Regional- und Fernverkehrzüge. So entsteht ein neuer Umsteigeknotenpunkt, der den Hbf entlastet. Dann fährt die S1/S11 weiter auf der GUS.Die GUS wird dann verlegt über einen neuen Elbtunnel (siehe irgendein anderen Vorchlag den ich noch mache ? ). Dann gibt es auf der Strecke ab Altona noch 2 neue Stationen.

Durchbindung Thalys als Sprinter nach Hamburg

Ich schlage vor, 2 der 4 täglichen Thalyszugpaare von Essen aus statt nach Dortmund ohne Halt nach Hamburg fahren zu lassen und so eine schnellstmögliche Direktverbindung Hamburg-Paris herzustellen. Die Züge würden die ICE Sprinter Hamburg-Köln ersetzen. Die anderen beiden Zugpaare fahren wie gewohnt nach Dortmund.

Halle (Saale) – Busanbindung Kröllwitz: Linie 37

(37) Burg Giebichenstein <> Luise-Otto-Peters-Straße <> Fuchsbergstraße Die Linie 37 wird zugunsten der Anbindung des Viertels Kröllwitz als Kleinbuslinie (Mo-Fr alle 30 Min, Vormittags alle 60 Min, Sa-So als Rufbus alle 60 Min) eingerichtet. Am Wochenende endet sie bereits Luise-Otto-Peters-Straße, in der Woche fährt sie weiter zur Burg Giebichenstein (Parkplatz). Dort sollte die Umsteigemöglichkeit zur Linie 8 bestehen.

ICE-Sprinter Brüssel–München

Analog zu dem Vorschlag von Zeruplal, hier eine deutlich direktere Südostanbindung von Belgien und den Eurostar-Zügen nach London, aber auch in den Süden der Niederlande. In München besteht abends Anschluss an die Nachtzüge nach Zagreb, Wien und Budapest, wodurch diese Relation Reisen quer über den Kontinent deutlich komfortabler machen würde. Aber auch von den Nachtzügen abgesehen, bietet eine solche Sprinter-Linie dem Flugzeug Paroli. Besonders dadurch, dass wir Frankfurt nur tangential bedienen ohne die zeitraubende Fahrt in die Stadt mit Wendemanöver, ist diese Linie deutlich konkurrenzfähiger. Ganz auslassen wollte ich das Rhein-Main-Gebiet aber nicht, daher der Halt am Flughafen. Alternative wäre ein Halt in Wiesbaden und evtl. Mainz. Mannheim ist interessant als Umsteigepunkt Richtung Karlsruhe/Frankreich/Schweiz. Stuttgart ist aufgrund der Größe der Region ein Muss. Halte in Augsburg, Ulm, Neu-Ulm und Günzburg stehen dem Sprinter-Gedanken entgegen und werden daher nicht vollführt. Als Takt schlage ich (für den Anfang) einen Vierstundentakt vor.

SFS Münster – Dortmund – Hagen

Fernzüge von Münster nach Hagen verkehren derzeit über Hamm (Westfalen) statt über das Oberzentrum Dortmund. Mit dem hier aufgezeichnetem Vorschlag will ich das ändern. Zuerst muss die Strecke Lünen-Münster durchgehend zweigleisig oder durchgehend dreigleisig ausgebaut werden, damit sie mehr Fernverkehr aufnehmen kann. Anschließend wird der Dortmunder Hauptbahnhof so umgebaut, dass Züge von Lünen aus auf die S5-Strecke nach Witten gelangen. Diese wird dann mittels einer ICE-Neubaustrecke mit der Bahnstrecke Hagen-Hamm verbunden. Zwischen Dortmund Hbf und Hagen Hbf kann der heutige RE4 diese ICE-Neubaustrecke mitbenutzen und sich so zwischen Dortmund und Hagen den Umweg über Witten ersparen. Auch der RE7 könnte zwischen Münster und Hagen so über Dortmund verkehren, allerdings müsste dann eine Ersatzmaßnahme für die RE7 Münster - Hamm - Hagen geschaffen werden und außerdem verkehren RE4 und RE7 heute zeitgleich, sodass es sich dann anböte den RE4 von Hagen statt nach Dortmund über Hamm nach Münster zu führen. So können dann künftig alle ICEs zwischen Münster und Hagen über Dortmund verkehren, statt über Hamm. Zusammen mit dem Vorschlag einer Südumfahrung Hagens können diese dann auch ohne Richtungswechsel in Hagen weiter nach Siegen und Frankfurt verkehren.

Alpenvorland-SFS

Eine Revolution für den Verkehr zwischen München, Augsburg, Ulm und Lindau/Zürich. Der gesamte Neubaustreckenabschnitt ist für Vmax 250 km/h ausgelegt (der Abschnitt auf der Bestandsstrecke natürlich nicht), die Einfädelung in Mammendorf für 220 km/h. Die Strecke hat eine maximale Neigung von 1,25 % (Güterverkehr). Auf der Strecke soll auch tagsüber Güterverkehr fahren, trotzdem lege ich 250 km/h zu Grunde, um aus dem zweistündlichen ICE alles rauszuholen was geht. Einen solchen Zug, der nur alle 2 Stunden fährt, kann man auch gemeinsam mit Güterverkehr auf die Strecke bringen. Und eine Strecke für, sagen wir, 200 km/h wäre kaum günstiger zu bauen. Also wenn schon eine NBS, dann auch mit einer Vmax, die Zukunftsweisend ist. Zugangebot: ICE 2-stündlich: München Hbf - (Memmingen Flughafen nicht alle Züge) - Lindau Reutin - Bregenz - (...) - Zürich HB 250 km/h EC 2-stündlich: Stuttgart Hbf - Stuttgart Flughafen - Ulm Hbf - Memmingen Flughafen - Lindau Reutin - Bregenz - Dornbirn - Götzis - Feldkirch 200 km/h IRE 2-stündlich: Lindau Hbf - Leutkirch - Memmingen Flughafen - Bad Wörishofen Nord Zugteilung  1. Zugteil: Landsberg (Lech) Nord - Mammendorf - München-Pasing - München Hbf  2. Zugteil: Buchloe - Augsburg Hbf 190 km/h Zusätzlich verkehrt Güterverkehr.

Köln: SL 7 in Lindenthal über Dürener Straße

Führung der Stadtbahnlinie 7 in Lindenthal mittels einer Neubaustrecke über die Dürener Straße.   Vier Vorteile:
  1. Kein Mischbetrieb mehr zwischen der Niederflurlinie 7 und der Hochflurlinie 13 auf dem Stadtwaldgürtel
  2. Verbesserte Erschließung Köln-Lindenthals im Stadtbahnetz
  3. Die Stadtbahnverbindung Frechen-Köln ist über die Dürener Straße durch Lindenthal viel kürzer als über den Stadtwaldgürtel und die Aachener Straße durch Melaten. Dadurch wird sie stark beschleunigt.
  4. Die Buslinie 136 Neumarkt - Hohenlind kann komplett eingespart werden, da ihre Verbindungs- und Erschließungsleistungen durch die Stadtbahnlinie 7 abgedeckt werden.
    1. Der Abschnitt Hohenlind - Karl-Schwering-Platz - Neumarkt der Buslinie 136 wird zwar nicht von der SL7 übernommen, aber dort fährt ja neben der Buslinie 136 auch die Buslinie 146, sodass der Abschnitt weiterhin erschlossen bleibt. Der gemeinsame Abschnitt 136/146 ist zwar nicht ganz Neumarkt - Karl-Schwering-Platz, sondern nur Neumarkt - Hildegardis-Krankenhaus (Nachbarhaltestelle zu Karl-Schwering-Platz), aber man kann die Buslinie 146 in dem Bereich über die Dürener Straße (H) "Herbert-Lewin-Straße" (SL 7) umleiten, sodass sie an der gemeinsamen Haltestelle mit der SL7 halten kann. Für die Umleitung muss aber die Kreuzung Hans-Sachs-Straße/Bachemer Straße ein wenig umgebaut werden.
  Die Haltestellen an beiden Enden "Dürener Straße/Gürtel" und "Universitätsstraße" liegen etwa 1,5 km bis 1,6 km und die Haltestellenabstände auf der Aachener Straße (Aachener Straße/Gürtel - Melaten, sowie Melaten - Universitätstraße) liegen zwischen 500 m und 600 m, sodass ich mich für zwei Zwischenstationen entschied.

ICE-Sprinter Berlin–Brüssel

Thorben hat hier angeregt, doch eine schnelle Verbindung von Berlin nach Brüssel zu schaffen. Idee ist dabei, der nördlichen Hälfte Deutschlands einen schnellen Zubringer zum Eurostar in Brüssel zu ermöglichen, da Direktzüge durch den Eurotunnel aufgrund der Sicherheitsbestimmungen nur schwer umsetzbar sind. Zudem entsteht so eine Sprint-Verbindung von der Bundeshauptstadt in die Quasi-Hauptstadt der EU, sowie eine Sprint-Verbindung von Berlin nach NRW. Gehalten wird in: (Berlin Gesundbrunnen -) Berlin Hbf (tief) - Berlin Spandau - Hannover Hbf - Dortmund Hbf - Düsseldorf Hbf - Köln Hbf - Aachen Hbf - Liège Guillemins - Brussel Zuid Warum die genannten Halte?
  • Berlin Hbf tief und Berlin Spandau müssen glaube ich nicht erklärt werden.
  • Wolfsburg und Stendal brauchen die Verbindung nicht, also Durchfahrt bis Hannover
  • Hannover als Bahnknoten schlechthin für Norddeutschland, Anschluss Richtung Hamburg
  • Dortmund als östlicher Zugang ins Ruhrgebiet
  • Düsseldorf ist Landeshauptstadt, da muss gehalten werden
  • Köln ist Millionenstadt, no-brainer
  • Aachen ist für den Systemwechsel sowieso zwingend notwendig
  • Lüttich für die Wallonie
  • Brüssel Zuid der Anschluss zum Eurostar
An unsere Ruhrgebiets-Fraktion, die Halte in Duisburg oder Essen vemissen wird (nicht böse gemeint ;)): Diese Linie ist ein Sprinter, und primär auf den Schnellverkehr ausgelegt, da kommt man um Auslassungen nicht herum. Zusätzliche Halte sind dann schnell eine Pandorabüchse, die den Sinn eines Sprinters konterkarieren. Zudem hat das Ruhrgebiet mit dem Thalys schon eine Verbindung nach Brüssel. Ankunft in Brüssel 60min vor Abfahrt des nächsten Eurostars, kürzer darf der Anschluss aufgrund des zeitraubenden check-ins nicht sein. Im Ruhrgebiet bin ich für Alternativen offen. Wäre eine Führung Gelsenkirchen - Oberhausen oder über die Nordtrasse schneller? Ein Traum wäre natürlich der Wiederaufbau der Rheinischen Bahn, um möglichst viele Trassen zu umgehen.
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