Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Neustrukturiereung KBS 930/931
Landshut: Anbindung der Innenstadt an den peripheren Hbf
[M] Mehr Regionalzughalte für Moosach
Beschleunigung Biessenhofen–Füssen
D: Umbau Bahnhof Gerresheim
Um-/Neubau Landshut (Bay.) Hbf
- Beschleunigung des Abschnitts Bruckberg-Landshut. Dieser Abschnitt ist nur für 120 km/h ausgebaut, wohingegen der kurz zuvor liegende Bereich um Langenbach für 160 km/h ausgebaut ist. Der Verlauf der Strecke zwischen Bruckberg und Landshut ist schnurgerade und könnte problemlos für den Betrieb mit 160 km/h ertüchtigt werden. Dies könnte einen Fahrzeitgewinn von ca. 2 Minuten erbringen.
- Neubau eines Bahnhofes Altdorf auf der KBS 930. Dieser Halt könnte die lange Strecke ohne Halte bis Gündlkofen schließen und die Ortschaft Altdorf und deren Gewerbegebiet im Westen Landshuts erschließen. Angebunden könnte der Halt von den Express-S-Bahnen der S-Bahn München.
- Ertüchtigung der Einfahrt in den Bahnhof Landshut. Die bislang für nur 60 km/h ausgebauten Einfahrten auf der KBS 930 und 945 sind ein großes Hindernis für einen zügigen Zugbetrieb. So soll die Einfahrt auf der KBS 930 auf 120-140 km/h und auf der KBS 945 auf 100 km/h angehoben werden.
- Neubau des Bahnhofes Landshut. Der in die Jahre gekommene Bahnhof Landshut könnte einen Neubau des Bahnhofes und des Vorfeldes ertragen. So soll der Bahnhof mit den 7 Gleisen komplett Barrierefrei ausgebaut werden und 3 Mittelbahnsteige mit je 360 Metern Länge erhalten, welche alle 76 cm hoch sind. Zusätzlich erhält der Bahnhof am Hausbahnsteig einen 76cm hohen und 300 Meter langen Seitenbahnsteig. Das Durchfahrtsgleis auf Gleis 3 soll entfallen und nördlich des Bahnhofes entstehen. Somit wird der Bahnhof mit den 3 Mittelbahnsteigen, welche alle 200 Meter lange Überdachungen erhalten, breitere Bahnsteige erhalten und leicht nach Süden verlegt. An der Gleisbelegung soll sich so einiges ändern:
- RB und nach von Salzburg und Rosenheim über Mühldorf
- RBs und REs von Freising und Flughafen, Güterzüge nach Norden
- RE von München nach Passau und Plattling
- RE von Passau und Plattling nach München
- ALX, RE, RB nach Regensburg Hbf
- ALX, RE, RB von Regensburg Hbf
- RBs und REs von Regensburg Hbf, Güterzüge nach Süden
- Zudem soll das Bahnhofsgebäude komplett neugebaut werden und zwei neue Unterführungen zu den Bahnsteigen entstehen. Eine der beiden Unterführungen soll durch die Gütergleise führen und die beiden Seiten des Bahnhofes miteinander verbinden. Der Gütebahnhof bleibt bestehen. Die Abstellplätze der Lokomotiven im Westen des Bahnhofes können evtl. kleine Abstellanlagen entstehen.
- Ausbau der Ausfahrt aus dem Landshuter Hbf auf 4 Gleise für je 140 km/h. Dies sind je zwei Richtungsgleise, also die Trassen nach Regensburg und Passau getrennt.
- Ausbau der Durchfahrt des Bahnhofs Mirkshofen für 140 km/h.
- Erweiterung der Strecke Landshut-Oberahrein auf 2 Gleise.
- Zusätzlicher Neubau der Stationen Ergolding und Essenbach.
NBS Bohmte – Belm als Teil Bremen – Osnabrück
HST-Knieper – Stralsund – Greifswald – HGW-Schönwalde (Regionalstadtbahn)
ME: O5 zum Bahnhof Erkrath Nord
Wenn die Linie S28 nach Wuppertal weiterfährt, wird die Bedeutung der S-Bahn-Station Erkrath Nord als Zugang zu Erkrath steigen. Deswegen möchte ich vorschlagen die Straßen um den Bahnhof herum auszubauen, sodass auch richtige Busse dort drehen können. Denkbar wäre eine Verlängerung der heute am Bahnhof Erkrath endende Linie O5. Diese würde dann jedoch eine unglückliche Stichfahrt über den Bahnhof Erkrath (S8) unternehmen. Denkbar wäre auch eine Führung der Linie O6 zum Bahnhof Nord statt nach Haus Brück. Soll diese dann jedoch direkt fahren, müsste die Linie O5 Richtung Haus Morp verlängert werden.
Ein weiteres Argument für einen Ortsbus zum S-Bahnhof Erkrath-Nord ist das dort entstehende Gymnasium am Neanderthal. Ich habe jetzt keinen Bauplan gefunden und weiß somit nicht genau, ob dort ein Buswendeplatz für Schulbusse eingeplant ist, wenn ja, kann dieser jedoch auch Endstelle der Buslinie werden. In diesem Fall die Bushaltestelle "Erkrath-Nord S-Bf" 50 m vom S-Bahnhof Erkrath Nord liegen, doch der Umsteigeweg wäre damit genau so lang wie derzeit der Umsteigeweg zwischen der Bushaltestelle "Erkrath-Hochdahl S" und dem S-Bahnhof Hochdahl.
KS: Neuer Linienweg für Linie 100
RB Köln – Waldbröl
Reaktivierung Werratal-Bahn
Straßenbahn Kiefersfelden (Wachtl-Express zum Bahnhof)
Hamburg: U6 Ost (Ergänzungsvorschlag)
Obus Kufstein
"Kennt ihr die Perle, die Perle Tirols. Das Städtchen Kufstein, das kennt ihr wohl. Umrahmt von Bergen, so friedlich und still. Ja das ist Kufstein dort am grünen Inn, Ja das ist Kufstein am grünen Inn, Ho – la – di – le ..... Ho – la – di – le ..... ............ bei uns in Tirol !"Kufstein ist nach der Landeshauptstadt Innsbruck die zweitgrößte Gemeinde Tirols und hat ein Siebtel der Einwohnerzahl Innsbrucks. Innsbruck ist eine Großstadt mit über 132000 Einwohner, Kufstein hat ein Siebtel der Einwohnerzahl Innsbrucks, sodass die dort eher bei 19000 Einwohner liegt. Für einen Straßenbahnbetrieb wie in Innsbruck dürfte das zu wenig sein, aber für einen Obusbetrieb könnte die geringe Einwohnerzahl ausreichen, zumal ein solcher Obus in einem so bergigen Raum, wo es sehr topographisch anspruchsvoll hin und hergeht sicherlich den Vorteil bietet, dass er in Sachen Energieaufwand leichter bergauf und bergab fahren kann, da er seinen Treibstoff nicht mitnehmen muss und gleichzeitig mal mehr und mal weniger Strom in sich einspeisen kann. Eine Obus-Linie dürfte bei der Nord-Süd-ausgestreckten Stadt Kufstein ausreichen. Diese soll im Norden in Eichelwang beginnen und über das Stadtzentrum in den Süden in die Stadtteile Weissach und Endach fahren. In Endach befindet sich das Bezirkskrankenhaus, was sich als südlicher Endpunkt für den Obus gut eignet. Der Bahnhof muss natürlich auch angebunden werden, wobei dies nur mittels Stichfahrt geht, da er auf der anderen Innseite liegt.
RE10: Kleve – Emmerich
Velbert-Neviges/Langenberg – Velbert-Mitte – Niederbergbahn
Lüneburg – Amt Neuhaus
B: S85 nach Buch, anstatt zum HBF
SG: Obus nach Leichlingen
Solingen: Bahnhof Aufderhöhe
EC Breslau – Hamburg, täglich, via Görlitz
Uicons by Flaticon
