Linien- und Streckenvorschläge

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M: Neuer Linienlauf S1

Ich schlage vor, die S1, welche bisher nur einen Westast hat und am Ostbahnhof endet bis nach Ebersberg zu verlängern. Dies hat folgende Vorteile: Die S1 hat keinen so langen Linienlauf, wie die S4, welche bisher nach Ebersberg verkehrt und ist somit auf der langen Strecke nicht so störanfällig. Die S1 ist eine der meist überlasteten S-Bahnlinien in München, weshalb auf ihr auch Langzüge zum Einsatz kommen, welche bei einer Durchbndung bis Grafing dort mehr Kapazitäten bilden können. Die S1 führt darüber hinaus zum Flughafen und bietet somit den Einwohnern in Richtung Ebersberg einen Flughafenanschluss. Hinzu kommt noch, dass die S1 heutzutage aufgrund ihres Endpunkts am Ostbahnhof häufig nur bis zum Hbf ab Moosach führt und somit keinen einwandfreien Umstieg zu S-Bahnen hat. Würde man dann die S4 ab Pasing beispielsweise ohne Halt zum Hbf führen, hätten die Fahrgäste dennoch Umstieg in Pasing auf Linien, welche bei einer Störung immer noch die Stammstrecke passieren. Um dieses Angebot auch attraktiv zu machen, was nur geschehen kann, wenn die Störungen auf der S1 minimiert werden, entfällt die Zugteilung in Neufahrn. Der Freisinger Zugteil wird komplett von der S-Bahn abgehängt und evtl. später nach Fertigstellung des Erdinger Ringschlusses wieder angehängt. Nahezu jeder, der in Freising wohnt nutzt den wesentlich schnelleren RE, welcher nahezu immer alle 20 Minuten nach München verkehrt. Pulling könnte durch die Verlängerung der RB Landshut- Freising angebunden werden. Diese RB müsste halt dann weiter Richtung München verkehren und in Neufahrn, Feldmoching und Moosach halten, um dort einen Umstieg zur U-Bahn und S-Bahn zu gewährleisten. Um den 30 Minuten-Takt in Pulling und Freising der S-Bahn zu kompensieren fährt diese Linie stündlich. Zur halben Stunde führt eine weitere RB von Landshut aus nach Pulling und weiter über die Gegenkurfe zum FLughafen und bietet dort Umstieg zur S1 und S2 an. Durch das Auslassen der Flügelung könnte die Fahrzeit der S1 zum Flughafen um 3 Minuten gesenkt werden. Somit ist die S1 an allen Stationen westwärts des Hbfs (einschließlich Hauptbahnhof) schneller als die S8 am Flughafen. Dies würde die S8 entlasten. Das zusätzliche Fahrgastaufkommen auf der S1 kann dadurch kompensiert werden, indem dann alle Zugteile zum Flughafen verkehren.

Reaktivierung Viechtach-Bad Kötzting

Die Strecke soll nahezu komplett auf derr Stllgelegten Trasse verlaufen. Lediglich vor Bad Kötzting eine kleine Verbindungskurve entstehen. Als Betrieb sehe ich stündliche Waldbahn-Züge Plattling-Deggendorf-Gotteszell-Viechtach-Bad Kltzting vor. Dort besteht Anschluss an die OPB nach Cham.

M: Neues Betriebskonzept für 2. Stammstrecke

Das Konzept für die 2. Stammstrecke in München gefällt mir gar nicht. Nicht miteinander verträgliche Takte, komische Express S-Bahnen, Verschlechterung des Nagbots auf manchen Ästen,... . Daher schlage ich folgendes Zugangebot vor: Der 20 Minuten Takt wird auf allen Ästen auf einen 15 Minuten Takt verbessert. Die S-Bahnen der Linien 1 (absofort nur noch zum Flughafen), 2 (immer alternierend Petershausen/Altomünster), 3 (in der NVZ endet jeder zweite Zug schon in Maisach), 4 (in der NVZ endet jeder zweite Zug in Buchenau), 5 (In der NVZ endet jeder zweite Zug schon in Weßling, 6 (in der NVZ endet jeder zweite Zug schon in Starnberg), 7 (in der NVZ endet jeder 2. Zug schon in Höllriegelskreuth. Diese früheren Zugenden können auch außerhalb der HVZ bis zum Zielbahnhof verlängert werden (bzw. auf der S2 dann nur durch Flügelung). Auf den Ostästen werden die S-Bahnen so durchgebunden (Alle durch die 1. Stammstrecke):
  • S1 fährt nach Ebersberg (jeder 2. Zug nur bis Grafing)
  • S2 fährt nach Holzkirchen (jeder 2. Zug nur bis Deisenhofen)
  • S3 fährt nach Freising über Erding, Flughafen, Pulling (jeder 2. Zug nur bis Markt Schwaben)
  • S4 fährt nach Flughafen
  • S5 fährt nach Trudering
  • S6 fährt nach Ostbahnhof
  • S7 fährt nach Kreuzstraße (jeder 2. Zug nur bis Aying, jeder 3. Zug nur bis Höhenkirchen-Siegertsbrunn)
Zur HVZ wird die S8 nach Grafing durchgebunden. Die S6 wird zur HVZ nach Deisenhogen durchgebunden. Zusätzlich verkehren folgende S-Bahnlinien (alle durch die 2. Stammstrecke):
  • S11 Milbertshofen-Moosach-Leuchtenbergring
  • S12 Dachau-Markt Schwaben (jeder 2. Zug endet am Leuchtenbergring )
  • S13 Maisach-Flughafen (jeder 2. Zug endet am Leuchtenbergring; bekehrt ab Leuchtenbergring als Express S-Bahn und hält nur in Unterführung und am Besucherpark)
  • S15 Germering Unterpfaffenhofen-Leuchtenbergring
Darüber hinaus verkehren Regionalzuglinien durch die 2. Stammstrecke:
  • RB 1 Landshut-(alle Halte)-Freising-Pulling-Neufahrn-Unterschleißheim-Feldmoching-Moosach-Trudering-Zorneding-Grafing-(alle Halte)-Rosenheim (Alle 60 Minuten)
  • RB 2 Ingolstadt-(alle Halte)-Petershausen-Dachau-Riem-Markt Schwaben-Dorfen-Mühldorf (Alle 60 Minuten)
  • RB 3 Augsburg-(alle Halte)-Mammendorf-Maisach-Olching-Pasing-Unteföhring-Flughafen Besucherpark-Flughafen Terminal (Alle 30 Minuten)
  • RB 4 Buchloe-(alle Halte)-Geltendorf-Grafrath-Fürstenfeldbruck-Puchheim-Pasing-Leuchtenbergring (Alle 60 Minuten)
  • RB 5 Rosenheim-(alle Halte)-Kreuzstraße-Holzkirchen-Deisenhofen-Solln-Harras-Hauptbahnhof (alle 60 Minuten)
  • RB 6 Kochel/Weilheim-(alle Halte)-Tutzing-Starnberg-Planegg-Pasing-Leuchtenbergring (alle 60 Minuten)
  • RB 7 Oberland-(Alle Halte)-Holzkirchen-Deisenhofen-Solln-Harras-Hauptbahnhof (Alle 60 Minuten)
  • RB 8 Landshut-(alle Halte)-Freising-Pulling-Flughafen Besucherpark-Flughafen Terminal-Schwaigerloh-Erding Fliegerhorst-(alle Halte)-Mühldorf (Alle 60 Minuten)
Für diese RB Linien könnten Talent 3 in Frage kommen, da manche Strecken noch nicht elektrifiziert aber auch nicht besonders lang sind und somit der Talent dies im Akku-Betrieb bewältigen kann. Zusammengerechnet macht das 28 Züge durch die 1. Stammstrecke und 17 Züge auf der 2. Stammstrecke. Das Konzept mit den Eypress-S-Bahnen nbleibt im Grunde genommen erhalten, wird jedoch etwas verändert. Nur die S5 West verliert ihre Express Züge, da es sich dort auch nicht besonders rentiert.   Folgende Linien verkehren als S-Bahnen außerhalb der 2. Stammstrecke: S17: Deisenhofen-Solln-(alle Halte)-Heimeranplatz-Pasing (Alle 30 Minuten)      

ICE Frankfurt – Bremen

Momentan gibt es zwischen Frankfurt und Bremen keine schnelle Direktverbindung, es gibt nur den IC übers Ruhrgebiet, der aber über 5:30 braucht und eher für andere Verbindungen benutzt wird. Da ich der Meinung bin, dass Städte dieser Größenordnung es verdient haben ohne Umstieg miteinander verbunden zu werden schlage ich diesen ICE vor. Um Trassen zu sparen und den ICE am sinnvollsten ins Taktgefüge einzupflegen, schlage ich vor diesen Zug an den ICE FFM Flughafen - Berlin anzukoppeln. In Göttingen erfolgt dann jeweils die Trennung/Vereinigung der Zugteile. Ca. 5 -7 Minuten nach dem Zug Richtung Berlin sollte der Zug seine Fahrt immer fortsetzen. Logischerweise handelt es sich dann hierbei um ICE T Triebwagen als 5 oder 7 Teiler. Das Zugpaar bietet sich aus folgenden Gesichtspunkten an: In der ungeraden Stunde (Kassel) gibt es bisher wegen der Linie 26 zwischen Kassel/Göttingen und Hannover ein Zugpaar weniger als zur geraden. Der ICE nach Berlin fährt um 50/70 Minuten versetzt zur Linie 25 und bietet so einen ungefähren Stundentakt Fulda - Hannover - Bremen (ausgenommen IC). Die Fahrtzeit müsste zwischen Frankfurt Süd und Bremen Hbf ungefähr 3:15 - 3:20h betragen.

Straßenbahn für Landshut

Anscheinend ist gerade das Hauotthema die bessere Anbindung von Landshut an die Altstadt und der Bau einer damit verbundenen Straßenbahn. Daher schlage ich diese Linie vor. Sie soll von 5-20 Uhr im 10 Minuten Tajt verkehren. Von 4-5 Uhr und 20-1 Uhr im 20 Minuten Takt und in den Nächten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag eine Nacht-Tram im 60 Minuten Takt. Zum Dinsatz klnnten nach Münchner Vorbild 4 teilige Avenios zum Einsatz kommen. Für doe Strecke dürfte die Tram rund 22 Minuten brauchen. Am Hbf und an der Hochschule sind je 8 Minuten Aufenthalt vorgesehen, um einen Reibungslosen Betrieb abzuwickeln. Es sind somit 6 Umläufe nötig.

M: S+U-Bahnhof Obersendling

400 m liegen zwischen dem U-Bahnhof Obersendling (U3) und dem S-Bahnhof Siemenswerke (S7), der entgegen des Namens heute keine Siemenswerke mehr erschließt, da laut Wikipedia Siemens den Standort in München aufgegeben hat. Hier möchte ich zur Verbesserung der Verknüpfung der beiden Verkehrsmittel vorschlagen, den Bahnhof Siemenswerke ein Stück nach Norden zu verschieben, sodass er sich zwischen dem U-Bahnhof Obersendling und der Rupert-Mayer-Straße befindet, wobei die letztgenannte Rupert-Mayer-Straße am Nordeingang des heutigen Bahnhof Siemenswerke liegt. Der Südwesteingang des heutigen U-Bahnhofs Obersendling wird mit dem S-Bahnsteig Richtung München verbunden werden. Der S-Bahnsteig stadtauswärts wird mittels Treppe, Aufzug und Rolltreppe an die heutige Verteilerebene des U-Bahnhofs angeschlossen, wobei der Aufgang zur S-Bahn dann exakt dem Zugang zur U-Bahn gegenüber steht. Die gemeinsame Anlage soll dann den Namen S+U-Bahnhof München-Obersendling tragen. Alternativname S+U-Bahnhof München-Obersendling/Siemenswerke oder S+U-Bahnhof München-Obersendling/Sirius-Business-Park

M: Neuer Trennungsbahnhof München-Nympfenburg

Ich habe ja schon einmal einen S-Bahnhof Nympfenburg vorgeschlagen. Jetzt bin ich der Meinung, dass dort auch Regional- und vereinzelt auch Fernverkehrszüge halten sollen. Der Stadtteil Nympfenburg ist eigentlich von der S-Bahn gar nicht erschlossen. Man könnte einfach die bestehende Situation umbauen und durch einen Bahnhof mit 4 Bahnsteigen und 8 Gleisen ergänzen. Dieser Bahnhof soll als Trennungsbahnhof agieren und einen Umsteigepunkt im Westen der Stadt zusätzlich zum bestehenden Bahnhof Pasing bilden. Der Bahnhof Pasing, welcher v.a. an Bahnsteigen einen erheblichen Mangel (nur 2 Mittelbahnsteige für stündlich bis zu 20 Züge) aufweist, könnte dadurch entlastet werden, indem nicht so viele Fernzüge am Bahnhof halten und so den Betrieb flüssiger gestalten. Der neue Bahnhof Nympfenburg könnte durch 2 Unterführungen an die Bahnsteige angeschlossen werden. Eine der beiden durchquert den kompletten Bahnhof und verbindet so die beiden Seiten. In dieser Röhre können kleine Geschäfte bzw. Restaurants und Bäckereien errichtet werden. Im Osten des Bahnhofes verschmälert sich die Gleisanlage. Dadurch entsteht etwas Platz, welcher als Teil für ein neues kleines Bahnhofsgebäude wird, in welchem sich ein DB Reisezentrum und sonstige Dinge befinden. Folgender Bahnverkehr ist geplant: (Angaben für 2024 (nach Elektrifizierung Hof-Regensburg und Beschleunigung München-Prag; nach Eröffnung 2. Stammstrecke und Umbau München Hbf))
  • zweistündlicher ICE München-Berlin (ausgenommen Sprinterzüge; hält immer in der Stunde, in der ICE nach Hamburg nicht fährt
  • stündlicher ICE München-Essen
  • zweistündlicher ICE München-Hamburg (zur anderen Stunde Durchfahrt)
  • zweistündlicher ICE München-Prag
  • zweistündlich IC München-Dresden
  • stündlicher RE München-Nürnberg
  • stündlicher RE München-Passau(/Regensburg)
  • zweistündlicher RE München-Nürnberg/Marktredwitz (über Regensburg)
  • zweistündliche RB München-Regensburg/Plattling
  • stündliche RB München-Treuchtlingen
  • stündlicher RE München-Nürnberg (über Treuchtlingen)
  • 15-minütige S1 Ebersberg-Freising/Flughafen
  • 20-minütige S2 Holzkirchen-Petershausen/Altomünster
  • 20-minütige S2 Verstärker Deisenhofen-Dachau (ab sofort ganztägig)
Das mag jetzt auf den ersten Blick ein bisschen viel klingen. Jedoch liegt der Bahnhof Nympfenburg auch ziemlich zentral und eignet sich super als Umsteigeknoten.

M: Umänderung der Zuggattung und des Linienlaufes der S7

Die von Störungen geplagte S7 ist ein Ausnahmefall der S-Bahn München. Alle S-Bahnlinien verlaufen auf der Stammstrecke mindestens von Laim zum Ostbahnhof. Nur die S7 nicht. Alle S-Bahnlinien sind zumindest in der HVZ zu einem 20 Minutentakt auch auf den Außenästen verdichtet. Nur die S7 nicht. Ich schlage daher vor, die S7 wieder nur zum Hbf fahren zu lassen. Dies war ab 1972 schon mal der Fall. Die Haltestellen bleiben wie bisher. Es halten ja sowiso schon fast alle Regionalzüge zwischen Heimeranplatz und Solln überall. Dies geschieht jedoch in einem völlig unstrukturiertem Takt. Durch dieses Vorhaben könnte man auf der S7 West einen ganztägigen exakten 30 Minuten Takt schaffen. Zusätzlich mit den dann ebenfalls im überlappenden 30 Minuten-Takt verkehrenden Zügen der BOB und des Meridians, welche dann durchgehend an allen Stationen zwischen Solln und Heimeranplatz halten, verkehrt diese Linie. Dadurch entsteht ein exakter 15 Minuten-Takt zwischen Solln und München Hbf. Um die längere Beschleunigung der BOB aufgrund von Dieselzügen zu kompensieren, schlage ich vor, dort Talent 3 Züge fahren zu lassen oder diese Äste zu elektrifizieren. Durch diesen Wegfall der S7 kann die S7 von Kreuzstraße entweder von einem dann ganztägig verkehrenden 10-Minuten-Takt von Westästen befahren werden, oder zu einem 10 Minuten Takt die S1 nach Moosach ergänzen. Darüber hinaus würden 423er frei werden, welche dringend für andere Linien benötigt werden. Außerdem entsteht ein Ausgleich zwischen der Anzahl an Westästen und Ostästen, was eine gleichmäßige Taktverdichtung auf beiden Seiten der Stadt ermöglicht. Für die Fahrgäste Richtung Wolfratshausen ändert sich nicht viel. Nur, dass diese evtl. bei Reiseziel auf der Stammstrecke bahnsteigleich umsteigen müssen. In der Gegenleistung erhalten se aber komfortablere Züge, besseren Takt, Taktverdichtungen alle Halte Anschluss an Oberland und Rosenheim,... . Bei der Fahrzeit dürfte sich auch nicht viel ändern.

D: Gerresheim – Vennhausen – Eller

Bei meinem Vorschlage Straßenbahnosttangente Düsseldorf habe ich diese Strecke schon mal als Teil eines Gesamtkonzeptes erwähnt. Jedoch denke ich mir, dass diese Strecke auch ohne die Osttangente ihre Bedeutung hätte, da Vennhausen nun einmal 10514 Einwohner hat und genau zwischen zwei Straßenbahnendpunkten im Düsseldorfer Netz liegt, sodass es naheliegend wäre die beiden Strecken zu verbinden. Vom Bahnhof Gerresheim fahre ich über die vorhandene Brücke. Falls diese keine Straßenbahn zusätzlich tragen kann, möchte ich den Bahnhof westlich überspannen, sodass das Glasmacherviertel mit angeschlossen werden kann und die Schleife am Bahnhof Gerresheim aus Richtung Eller ansteuerbar würde. Anschließend folgt die Straßenbahnstrecke der Vennhauser Allee bis zur gleichnamigen Straßenbahnendstelle in Eller. Bezogen auf ein Betriebskonzept wären Verlängerungen der Linien U73, U75 und 705 möglich, jedoch böte lediglich die U75 eine schnelle Reisezeit nach Düsseldorf-Zentrum und ausgerechnet die ist die hochflurige unter den drei genannten. U73 und 705 sind ja niederflurig.   Der Galaktische hatte die Idee übrigens auch schon mal gehabt.

Neue Strecke Penzberg-Bad Tölz

Wenn man mal auf die Bahnkarte südlich von München schaut, fällt einem auf, dass die kürzesten Bahnverbindungen beispielsweise von Garmisch-Partenkirchen nach Holzkirchen, so stellt man fest, dass man erst nach München muss und dann wieder raus nach Bad Tölz (wenn man die Bahn nutzt). Ich finde, dass man daher zwischen den Gemeinden Penzberg und Bad Tölz eine neue Bahnstrecke errichten könnte. Auf der Strecke liegt der Kurort Bad Heilbrunn. Die Strekce muss zwar gebiergiges Gelände durchqueren, benötigt aber eigentlich nur zwei größere Tunnels. Der eine soll kurz vor der Umfahrung von Bad Heilbrunn liegen und der andere im Stadtgebiet von Bad Tölz. Halte könnten Penzberg, Bad Heilbrunn, Bad Tölz West und Bad Tölz Bahnhof sein. Auf der Strecke könnten stündliche RB Züge zwischen Tutzing und Holzkirchen verkehren. Man müsste dafür den Abschnitt vom Bahnhof Penzberg bis zum Abzweig um ein zweites Gleis erweitern und die Strecke Bad Tölz-Holzkirchen elektrifizieren. Die gesamte Trasse Holzkirchen-Tutzing könnte nach der Elektrifizierung in 45 Minuten befahren werden. Daher müssten zwei Umläufe genügen, welche sich bei einem neu zu errichtenden Begegnungsbahnhof in Bad Heilbrunn begegnen könnten. Der Abschnitt Der Rest der Strecke bleibt eingleisig und ist für 120-140km/h ausgebaut. Vom Fahrgastaufkommen müsste je ein 3 teiliger 442 genügen.

W/ME: Keilbahnhof Hahnenfurth-Düssel

Der Haltepunkt Hahnenfurth-Düssel wird leider so realisiert, dass bloß die S28, aber nicht die S9 dort halten kann. Deswegen möchte ich ihn zum Keilbahnhof umbauen. Dazu soll er bis zum Abzweig an die S9 verlegt werden. Dort werden auch P+R und Busbahnhof hin verlegt. An der S9 entstehen auch Bahnsteige. Alternativ kann man die Station auch zur Düsseldorfer Straße hinverlegen. Allerdings bietet der Keilbahnhof den Vorteil, dass die Lokalitäten der in Bau befindlichen Station kaum verändert werden. Der neue ZOB und Bahnhof befinden sich nur auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der Keilbahnhof kann alternativ auch Wuppertal-Dornap heißen.

(M) Änderung des Lienienlaufes der S8 Verstärker

Es kommt sehr häufig bei der S-bahnen München vor, dass die S1 ab der Donnersbergerbrücke direkt zum Hbf fährt und so den Rest der Stammstrecke nicht befährt. Dahingegen fahren oft während einer solchen Störung Züge der S8 Verstärker ganz normal durch die Stammstrecke. Dies finde ich gegenüber den Gemeinden und Stadtteilen entlang der S1, welche zudem eine der stärkste benutztesten Linien der S-Bahn ist und gute Anschlüsse zur U-Bahn und Trambahn bietet etwas unfair. Die S1 endet am HBF im 20 Minuten Takt und die S8 fährt ungehindert zum Ostbahnhof um 10 Minuten Takt. Ich fände es besser, man würde entweder bei einer Störung oder auch km Regelfall zur Entlastung der S-Bahn Stammstrecke die HVZ-Verstärker, welche ohnehin schon am Ostbahnhof enden, also keinen Lstadt mehr weiter befahren, die Züge der S8 ab der Donnersbergerbrücke direkt zum Hbf fahren lassen. Dadurch ließe sich 1 Umlauf einsparen und es würde die Stammstrecke von nur noch 27 Zügen pro Stunde bedient. Zudem hat man an der Donnersbergerbrücke beispielsweise bahnsteiggleichen Umstieg auf die Stammstrecke. Wer jetzt unbedingt durch die Stammstrecke muss, kann ja immer noch die normalen Züge des 20 Minuten Taktes nehmen.

Halt aller Züge in München Ost

Der Bahnhof München Ost ist ein Bahnhof der Bahnhofskategorie 1. Eigentlich meint man, dass an solchen Bahnhöfen auch alle Züge (auch Fernzüge) halten. Beim Ostbahnhof ist dies jedoch nicht der Fall. Nahezu alle Railjets München-Wien-Budapest passieren den Bahnhof ohne Halt. Auch halten im Bahnhof fast keine ICE Züge. Lediglich einzelne Saisonale Zugpaare. Dies finde ich für einen solchen Bahnhof, der wohlgemerkt eine höhere Bahnsteigkategorie als der Bahnhof Pasing, welcher von allen durchfahrenden Fernzuglinien (abgesehen von den Züricher Zugpaaren) bedient wird und wesentlich schlechter an den ÖPNV angebunden ist, etwas wenig. Der Bahnhof München Ost wird von allen S-Bahn-Linien (außer der S20), der U5, Tram 21, mehrere Metrobussen und Stadtbussen und ist zumal sehr gut ausgebaut. Manche Bahnsteige werden laut Fahrplan nie im ganzen Jahr angefahren. Also könnten dort problemlos mehr Züge halten. Daher schlage ich vor, alle Railjet Züge dort halten zu lassen. Zusätzlich kann man beispielsweise die ICEs München-Stuttgart-... in Salzburg starten lassen und so attraktive Querverbindungen schaffen. Im Regionalverkehr kann man außerdem noch die RB Grafing-Wasserburg auch außerhalb der HVZ nach München Ost durchbinden.

NBS Merklingen-Mering

Um das Projekt zu verstehen sollte man erst mal einen Blick auf die Dimension des Vorhabens Paris-Bratislava werfen. Dann wird deutlich, daß nur eine großzügige Lösung zum Erfolg führen kann. Kleinklein-Diskussionen wie dieser Tage ob Kleinstädte wie Günzburg mit gerade mal 20.000 Einwohnern irgendeine Rolle spielen sollten sind dann obsolet. Selbst Knotenpunkte wie Ulm oder Augsburg verblassen angesichts er Aufgabe. Nur als Hinweis: In Bamberg tobt seit Jahren ein Streit wie der Bahnhof vom ICE durchfahren oder mit Millionenaufwand umfahren werden kann. Und hier hängt man sich an dem Geschwindigkeitseinbruch in Ulm auf. Daher hier dieser Vorschlag der alle diese Streitereien abbügelt und dem eigentlichen Zweck gerecht wird. So schnell und so kurz wie möglich von Metropole München nach Stuttgart. Also Ausfädelung kurz vor dem Albabstiegstunnel bei Dornstadt, dann ohne Halt entlang der Autobahn NBS bis Scheppach-Jettingen. Dort evt. Verknüpfung mit der Altbaustrecke. Weiter bis Dinkelscherben und dort 4-gleisig weiter bis Gessertshausen und von dort südlich an Augsburg vorbei bis Mering. Der Aufschrei der Lokalpolitiker wird riesig sein, aber nur so können Kapazitäten für die angedachte Verkehrswende wirklich geschaffen werden. Tunnel zwischen Jettingen-Scheppach und Dinkelscherben sowie östlich von Gessertshausen konnten leider nicht eingezeichnet werden

LA: Ergolding – City – Landshut-West

In Ergänzung zu Puschs Zweisystembahn und meiner Linie von Altdorf nach Kumhausen möchte ich eine weitere Linie vorschlage. Das Ortszentrum von Ergolding kann zwar wegen unüberwindbarer Bahnübergänge nicht erreicht werden, aber vom Endpunkt aus ist es mit 600 m Entferung noch gerade so erreichbar. Der Endpunkt am Schulzentrum dürfte jedoch für den Schülerverkehr vorteilhaft sein. Im weiteren Verlauf werden zahlreiche Wohngebiete und Arbeitsplätze bedient, bevor an der Seligenthaler Straße meine Linie aus Altdorf erreicht wird. Weiter geht es parallel zu dieser durch die Altstadt, wobei an der Ecke Theaterstraße ein eingleisiger Abschnitt beginnen müsste, zu dem die Kurve auch etwas ausholen muss. Dort ist es eng, aber nicht zu eng. Auch durch das Ländtor würde eine Straßenbahn passen. Auf der Luitpoldbrücke lagen sogar schon mal Straßenbahngleise. Sie sind zwar nie befahren worden, aber beabsichtigt war hier schon einmal der Bau einer Strecke. Weiter geht es entlang der Grünanlagen an Klinikum und Schwimmbad auf unabhängigem Bahnkörper zur Watzmannstraße, wo der Westen Landshuts erreicht wird. Ich bin mir nicht sicher, ob von dieser Linie noch eine Strecke zum Bahnhof abzweigen sollte. Sie könnte die Betriebssicherheit erhöhen und eine Linie vom Bahnhof über die Altstadt in den Nordosten Landshuts ermöglichen, falls dafür Bedarf bestünde.

LA: Altdorf – HBF – City – Kumhausen

In Ergänzung zu Puschs Zweisystembahn und meiner Linie von Ergolding nach Landshut-West möchte ich eine zusätzliche Linie vorschlagen, die im Zehn-Minuten-Takt befahren werden sollte. An ihren Ende besitzt sie Verzweigungen, die dann einen 20-min-Takt ergeben. Am Südbahnhof sllte dabei der Fahrplan so gestaltet sein, dass sich Anschlüsse aus und in Richtung Mühldorf ergeben. Auch in Altdorf sollte Anschluss zur Eisenbahn nach Pfettrach, nach Ingolstadt oder einfach nur zur zu reaktivierdenden Strcke nach Rottenburg hergestellt werden. Landshut hat zwar mit ca. 71.200 Einwohnern nicht die Größe einer Großstadt, aber mit Altdorf (11.200 EW), Ergolding (12.500 EW) und Kumhausen (5400 EW) kommt man schon auf 100.000 Einwohner. Einen Abzweig in Richtung Messe, Hochschule und Kanalstraße habe ich angedeutet, der meiner Ansicht nach besser geeignet ist, als die von Pusch favorisierte Route durch die noch engere Grasgasse führt. Abzweigungen am Stadtrand, die dort zur bedarfsgerechten Ausdünnung des Fahrplanangebotes sinnvoll erscheinen, erschließen eine Hochhaussiedlung vor Altdorf, bzw. ein Krankenhaus im Süden der Stadt. Der letzte Streckenteil zum Krankenhaus wird zwar recht steil, ist aber mit einer Steigung von acht Prozent machbar.

Neubaustrecke Petershausen-Ingolstadt

Die Strecke München-Nürnberg ist fast durchgehend für 200-300 km/h ausgebaut. Nur der Abschnitt Petershausen-ingolstadt weißt eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf 160 km/h auf. Dies führt zu Fahrzeitverlängerungen auf den wichtigsten Strecken Deutschlands (z.B. München-Berlin, München-hamburg, München-Frankfurt-Ruhrgebiet). Mit einer kleinen Neubaustrecke Petershausen-Baar Ebenhausen und dem Ausbau Baar Ebenhausen-Ingolstadt Nord, ließen sich Fahrzeitverkürzungen von bis zu 14 Minuten einbringen. Bei einem Ausbau Petershausen-Baar Ebenhausen für 230 km/h und für 160 km/h durch ganz Ingolstadt hindurch, würde dies beispielsweise die Sprinter München-Berlin von 3:55 h auf 3:41 h beschleunigen. Auch wird die Relation Nürnberg-München auf 47 Minuten gedrückt (bei Durchfährt in Ingolstadt Hbf). Ich würde vorschlagen, alle Fernzüge über die Neubaustrecke zu führen und zusätzlich den stündlichen RE München-Ingolstadt-Nürnberg, der immer nach Nürnberg verkehrt. Dieser soll dann in München Hbf, Petershausen, Pfaffenhofen, Reichertshausen, Ingolstadt Hbf, Kinding, Allersberg, Nürnberg Hbf halten. Die stündliche RB München-Treuchtlingen befährt weiterhin die Altbaustrecke. Es müssten zwei neue Halte errichtet werden: Pfaffenhofen und Reichertshausen (Tiefbahnhof).

Zweisystembahn Usedom (Wolgast – Swinemünde)

Die ziemlich langsame Regionalbahnlinie RB23 (Züssow - Swinoujscie Centrum) verkehrt nur noch zweistündlich. RE10 (Stralsund - Züssow) wird auf Usedom bis zum neuen Endbahnhof Seebad Heringsdorf verlängert. Dabei hält RE10 ab Züssow nur Wolgast, Wolgast Hafen, Zinnowitz, Koserow, Ückeritz und Bansin. RE10 verkehrt zweistündlich.

Eine neue Zweisystembahnlinie RB29 (Züssow/Wolgast Nord - Swinoujscie Grodek) übernimmt die Feinerschließung. Sie startet in der Plattenbausiedlung Wolgast Nord, durchquert die Stadt, wechselt auf der Schloßinsel auf die Eisenbahn, bedient alle Halte auf der Eisenbahnstrecke, um vor Heringsdorf auf die Straße zu wechseln. Am Bahnhof Seebad Heringsdorf trifft sie ein letztes Mal auf die hier endende RE10, und übernimmt die letzten Kilometer Eisenbahn bis Swinoujscie, wo sie nach der Fährstation zum Hauptbahnhof bis zum Seebad verlängert wird.

RB29 verkehrt Züssow - Wolgast Hafen zweistündlich, Wolgast Nord - Ahlbeck halbstündlich, Ahlbeck - Swinoujscie stündlich. Die Strecke ist dafür wo nötig zweigleisig auszubauen.

 

U-Bahn Bonn Untertunnelung Stadthaus-Beuel

Dieses Projekt ist ein weiterer Schritt in Richtung voll U-Bahn Betrieb für die Stadtbahn Rhein-Sieg. Es werden die U-Bahnhöfe Stadthaus, Bertha von Suttner Platz, Konrad Adenauer Platz, Beuel Bahnhof und Adelheidisstraße, Tunnelrampen an der St. Augustiner Straße (Höhe Bauhaus) und südlich von Bahnhof Beuel und nach dem U-Bahnhof Bertha von Suttner Platz in östlicher Richtung Tunnelstutzen für eine kreuzungsfreie Ausfädelung für eine Strecke Richtung Köln/Bonn Flughafen gebaut. Die Strecke wird mit LZB ausgerüstet im Tunnel eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h haben und die Bahnsteige werde eine Hhe von 1000mm und eine Länge ausreichend für eine Vierfachtraktion B-Wagen haben. Nach der Vollendung wird eine neu Linie 64 von Bonn Hbf nach Bad Honnef eingeführt, die Linie 66 maximal bis zur Clemens August Straße fahren, Die Linien 62 und 63 eingestellt. Aufgrund der neuen Strecke müssten ca 30 neue Fahrzeuge vom Typ B100S beschafft werden. Durch den neuen U-bahn Abschnitt wird eine zeitgemäße, kundengerechte und bequeme Infrastruktur geschaffen. Die Bahnen könne ungehindert fahren, die Fahrgäste müssen nicht in veralteten Straßenbahnen unbequem und unnötig lange fahren, die Autofahrer werden durch die Bahn nicht mehr behindert ebenso wie die Fußgänger und durch den gewonnenen Platz besteht die Möglichkeit die Straßen auszubauen oder auf der alten Strecke Bäume zu pflanzen und einen Gehweg anzulegen.

M: Ring-Straßenbahn

Häufig hört man davon, dass in München ein Ring gebaut werden soll. Egal ob einen S-Bahnring, U-Bahnring oder Busring. Nie aber von einem Trambahn-Ring. Deshalb schlage ich hiermit einen Trambahnring (evtl. Liniennummer 11) vor. Dieser soll im 10 Minuten-Takt den Marienplatz und den Stadtkern Münchens auf engem Radius umrunden. Die Gleise bestehen alle schon. Für die Strecke, welche in rund 18 Minuten zu befahren ist, werden als je Richtung für einen 10-Minuten-Takt 2 Umläufe benötigt. Die 2 Minuten könnten als Puffer einmal auf den Stachus und einmal auf das Sendlinger Tor gelegt werden. Die neue Linie würde die Linien 19, 21 auf dem Abschnitt Lembachplatz-Maxmonumentum auf einen 3-4 Minuten-Takt verdichten. Zudem wird die Linie 16 ab dem Maxmonumentum zum 5 Minuten-Takt ergänzt. Ab dem Isartor zum 3-4 Minuten-Takt und von der Müllerstraße sogar zum 2,5 Minuten-Takt. Diese enge Zugfolge ist bei der U-Bahn auch möglich. Also warum nicht auch bei der Tram. Die Nachfrage müsste auf jeden Fall vorhanden sein. Der neue Tram-Ring könnte den innesten Ring bilden, gefolgt vom Busring und ganz außen vom S-Bahn-Ring.

Ausbau München-Landshut

Die Strecke München-Landshut ist stellenweise schnurgerade und trotzdem nur für 120 km/h ausgebaut. Die teilweise für 160 km/h ausgebauten Abschnitte bringen meiner Meinung auch nicht wirklich viel. Daher finde ich einen Ausbau sehr wichtig. Ich denke da nicht mal an den 4 gleisigen Ausbau, sondern lediglich an eine Geschwindigkeitserhöhung der Trasse durch Sanierung des Unterbaus, Verdichtung der Blockabschnitte, Erhöhung der Geschwindigkeit,... . Ich denke da an einen Ausbau zwischen dem Abzweig Neulustheim bis nach Feldmoching für durchgehend 160 km/h und ab Feldmoching bis Unterschleißheim auf 200 km/h. Zwischen Unterschleißheim und Lohof aufgrund der kurvigen Strecke für 160 km/h und ab Lohof für 200 km/h. Dies soll bis Freising so bleiben. Ab Freising bis Moosburg für 160 k m/h und ab Moosburg wiederum bis Landshut für 200 km/h. Die Einfahrt in den Landshuter Hbf soll auf 130 km/h angehoben werden. Diese 200 km/h Abschnitte sollten für die Prager Züge eine Fahrzeitverkürzung von rund 10 Minuten. Dann ist die Fahrzeit von 44 Minuten auf 34 gesenkt worden und ist somit eine Ergänzung zum Ausbau München-Prag.

BRT Landshut

Nachdem ja hier schon eine Vorschläge für Landshut aufgetaucht sind, welche Altstadt und den Hauptbahnhof besser verbinden wollen, reihe ich mich hier auch mal ein ein. Ausgangspunkt ist vor allem, dass das bestehende Busnetz wohl anscheinend unübersichtlich ist und man Probleme habe, den richtigen Bus in die Innenstadt zu finden (link). Ohne großartig schon vor Ort gewesen zu sein, scheint es aber ein, für die Größenverhältnisse der Stadt, ziemlich vernünftiges Stadtbusnetz zu geben, welches auch Hauptbahnhof und Altstadt mit mehreren Linien verbindet. Insofern sehe ich weniger die Chancen auf Straßenbahn- oder Vollbahn-Neubauten, welche ja dieses gute Netz kannibalisieren würden und überhaupt nicht integrierbar sind. Die Lösung stellt hierbei ein BRT ("Bus Rapid Transit") dar, und zwar nicht im klassischen Sinne als vollständige eigenständige Infrastruktur, sondern als eine Kernstrecke im Stadtbusnetz, auf welcher der Bus völlig unabhängig vom Individualverkehr geführt wird ("bus haute niveau"), und dementsprechend auch die Straßen teilweise für den privaten MIV gesperrt werden (Anwohner ausgenommen). Außerdem sollte der Bahnhofsvorplatz so umgestaltet werden, dass die Fahrten zur Innenstadt alle Nahe dem Ausgang von einer einzigen Haltestelle abfahren, und so es auch für Gäste/Touristen einfach verständlich ist. In der folgenden Grafik ist der betreffende Abschnitt im bestehenden Stadtbusnetz eingezeichnet. Haltestellen werden dabei übernommen, aber sowohl barrierefrei als auch von den begleitenden Services (z.B. Fahrradverleih, WLAN, etc.) aufgewertet. https://abload.de/img/vtrasselandshutbyk3i.jpg (Betriebliche) Maßnahmen:
  • Abgestimmter Takt auf der Kernstrecke durch Linienüberlagerung (10min oder 15min-Takt)
  • Vorrangschaltungen für Busse an Knotenpunkten mit MIV
  • Fahrkartenautomaten bereits an den Haltestellen
  • Barrierefreiheit!
  • Digitale Fahrgastinformationssysteme (Fahrziele, betriebliche Hinweise, akustische Ausgabe)
  • Verkehrsberuhigung ab Seligenstädter Straße bis Maximilianstraße (nur Anwohner-MIV bzw. Lieferverkehr, kein Einkaufsverkehr)
  • Zwischen Bahnhofsvorplatz und Seligenstädter Straße Busspuren abseits des MIV.
Mit einem solchen Konzept könnte man sehr wahrscheinlich für einen Bruchteil der Kosten eines Neubaus von Straßenbahn bzw. Vollbahn die Attraktivität des Stadtbusnetzes noch weiter steigern und zugleich durch die Verkehrsberuhigung die Innenstadt vom MIV nachhaltig entlasten. Außerdem profitieren alle Stadtbuslinien durch diese Maßnahme, da sie über die Kernstrecke geführt werden können. Die Bezeichnung BRT bezieht sich v.a. auf die vorgeschlagenen Maßnahmen, natürlich kann man das auch einfach ÖV-Trasse oder Busspur nennen, aber das wiederum wäre begrifflich ziemlich langweilig und würde nicht einen kosmopolitischen Touch geben 😉

Mini Straßenbahn für Landshut

Da anscheinend Thema ist, wie man die Landshuter Altstadt besser an den Hbf anbinden kann, schlage ich eine kleine Mini-Trambahn vor. Diese soll im Uhrzeigersinn verkehren und von Straßenbahnen (z.B. 4 teilig Avenio) befahren werden. Ich schlage einen 10 Minuten-Takt vor. Bei einer Fahrzeit von 14 Minuten dürften 2 Umläufe genügen. Da die Straßenbahn nir in einer Richtung verkehrt ist nur ein Gleis nötig. Kompliziert werden dürfte es bei einem Standort für ein BW. Ich schlage vor, ein kleines Mini-BW am Stadttheater zu errichten. Den Verkauf durch die Altstadt könnte man evtl. auch unterirdisch legen.
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