Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: Siemensbahn als Regionalbahn nach Falkensee
Anstatt die Siemensbahn als S-Bahn wiederaufzubauen, soll sie als elektrifizierte Eisenbahntrasse mit der Osthavelländischen und Berlin-Hamburger Bahn verbunden werden. Hier sollen die Regionalbahnen aus Falkensee und Wustermark entlang fahren, während Regionalexpress und Fernbahn direkt über Spandau auf die Stadtbahn fahren.
Südlich des Spektesees müssen ein paar Häuser weichen. Das ist nicht schön, wäre bei einer S-Bahn-Verlängerung aber auch notwendig. Zur Kompensation werden die Schienen der Osthavelländischen Eisenbahn südlich der Dyrotzer Str. rückgebaut, und dem Wohnungsbau zur Verfügung gestellt.
In Hakenfelde baut man einen Tunnel, der im trockengelegten Maselakekanal endet. Die Havel wird überbrückt, und das Neubaugebiet Gartenfeld durchquert, bevor man die Siemensbahn erreicht. Es werden zukünftig RE2, RE4, RE6 und RE8 über die Stadtbahn, RB10, RB14 und RB21 über die Siemensbahn fahren. Der Abschnitt Hakenfelde - Jungfernheide soll alle 20 Minuten befahren werden.
Dadurch wird der notorische Engpass in Spandau beseitigt, so dass andere Linien verstärkt werden können. Man kann ferner auf die komplizierte und teure Verlängerung der S-Bahn nach Falkensee oder Nauen verzichten. Die Siemensbahn wird vom vernachlässigbaren S-Bahn-Stummel zu einer vollwertigen Bahn mit Anschluss an Brandenburg aufgewertet. Die Einfädelung in die Fernbahntrasse in Fürstenbrunn ist zudem leichter, als in die S-Bahn. Weil der Regionalbahnhof Gartenfeld das Neubaugebiet gut erschließt, muss die geplante Straßenbahn nicht über das Gartenfeld, sondern kann sinnvoller durch Haselhorst trassiert werden. Außerdem entlastet der Halt in Hakenfelde die 36er Buslinien und den Umsteigepunkt Rathaus Spandau.
[A] Nordschleife Bruck an der Mur
Bahnhof München Süd (Poccistraße)
Munich Airport-Express
[HH] Bahnhof Bergedorf-Süd
SchnellBus Düsseldorf – Velbert
[HH] S-Bahn Hamburg – Geesthacht
- https://extern.linieplus.de/proposal/hh-allermoehe-geesthacht-lueneburg/ (Weiterführung nach Lüneburg über die Elbe)
- https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-hh-strecke-allermoehe-bergedorf-geesthacht/ (mit Tunnel unter dem Bahnhof Bergedorf)
- https://extern.linieplus.de/proposal/hh-s-bahn-bergedorf-geesthacht/ (mit Tunnel ab dem Bahnhof Bergedorf)
- https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-hamburg-geesthacht/ (wie mein Vorschlag, unter Umgehung vom Bhf. Bergedorf, aber wenig detaillierter und ohne konkreter Lösung einiger bislang als KO-Kriterium aufgefassten Probleme = "Dachvorschlag")
- In Nettelnburg wird östlich des Bahnsteigs eine eingleisige Überführung eingerichtet, mit welcher die neue Strecke höhenfrei ausgefädelt wird. Für den Güterverkehr besteht auch weiterhin eine Ausfädelungsmöglichkeit
- Begegnungsabschnitte (alle5Minuten)
- Bergedorf Süd + folgender Abschnitt in Richtung Osten
- Börnsen
- Geesthacht Besenhorst
- Geesthacht Bahnhof
- Die Bahnsteige sind für Langzüge der S-Bahn eingerichtet
- Elektrifizierung mit Stromschiene: An den Kreuzungspunkten mit BÜ werden die Stromschienen nur bei einer Zugfahrt zugeschaltet (ähnlich APS in Bordeaux) und somit auch sicher ausgestaltet. Dadurch sollte auch der Neubau bzw. Ersatzbau nicht mehr notwendig sehe (für die potentielle Notwendigkeit hab ich auch keine Quelle gefunden). Sollte diese Variante nicht möglich sein, kann die Linie auch als Zweisystemlinie (wird die S21 nach Kaltenkirchen sowieso) eingerichtet werden, mit einer kostengünstigen Systemwechselstelle im eingleisigen Bereich.
- Linie S22 Elbgaustraße - Geesthacht alle 20min
- 10min versetzt zur S21 nach Aumühle
- 1 Triebwagen, bis Elbgaustraße - Nettelnburg mit Zugteil S21 Elbgaustraße - Bergedorf
- Begegnung in Börnsen und Geesthacht
- Linie S2 Altona - Geesthacht alle 10min (ggf. bei weniger Bedarf nur alle 20min)
- 2 Triebwagen ohne Zugteilung
- Begegnungen in allen Begegnungsabschnitten
- Expressbuslinien 4400, 8800 und 31 werden auf die S-Bahn ausgerichtet und eingekürzt
- 8890 bleibt zwischen Geesthacht und Bergedorf Bahnhof bestehen
- Buslinien aus Nordwesten werden am Bergedorf ZOB zum Bahnhof Süd durchgebunden
- Einzelne Stadtlinien werden per Schleifenfahrt auch an den Bahnhof Süd angebunden
- Für die rund 9000 Pendler aus Geesthacht, Escheburg und Börnsen nach Hamburg bekommen nun mit der S-Bahn eine leistungsfähige Anbindung an Hamburg und den Citytunnel dort. Durch den zweiten Halt in Bergedorf wird natürlich nicht der ZOB erreicht, dennoch können Linienverlängerungen dafür sorgen, dass die Bedienungsqualität erhalten bleibt.
- Durch die Flügelung S21/S22 bleibt der 10min-Takt für den Bhf Bergedorf auch in der NVZ erhalten.
- Die Realisierung ist inkl. Ausfädelung ziemlich einfach
- Güterverkehr in NVZ ist durch Begegnungsabschnitte problemlos möglich
Stadtbahn Unterland
Köln-Porz: Verlegung HP Airport-Business-Park
Amsterdam Straßenbahnlinie 14 Centraal Station (A) – Flevopark
HH/SH: Bergedorf – Geesthachter Tram
Mir ist bekannt, dass es hierzu schon mehrere Vorschläge gibt, die sich auch teilweise mit den Varianten decken, die jetzt offiziell geprüft werden sollen. Auch ich selbst habe mich mit einem Vorschlag (Neubau Bahnhof Bergedorf als Keilbahnhof) schon einmal mit der Thematik auseinander gesetzt, musst allerdings erkennen, dass mein Vorschlag nur sehr schwer umsetzbar wäre und erhebliche Nachteile hätte, weswegen ich diesen Vorschlag zurück genommen habe.
Bisherige Varianten:
Es gibt die verschiedensten Ideen, auf welche Art und Weise die derzeit stillgelegte Strecke zwischen Hamburg und Geesthacht wieder genutzt werden könnte. Derzeit werden in einer Studie 3 Varianten geprüft:
Dieselbetriebene Regionalbahn zwischen Nettelnburg (S) und Geesthacht
Pro:
+ sehr geringe Kosten
Contra:
- Umsteigezwang - lange Fahrzeit - Kein elektischer Betrieb - keine Verknüpfung mit dem Fern-/Regionalbahnhof BergedorfUmbau der Bahnstrecke zur Bus-Trasse
Pro:
+ geringe Kosten
+ Verknüpfung mit dem Fern-/Regionalbahnhof Bergedorf möglich
+ ggf. kurze Fahrzeit durch Anschluss zum RE 1 (Mittelfristig 30-Minuten-Takt zwischen Büchen und Hamburg)
Contra
- kein Bahnbetrieb
- Umsteigezwang
Ausbau zur S-Bahn-Strecke
Pro:
+ kein Umsteigezwang
+ kurze Fahrzeit
+ elektrischer Betrieb
Contra:
- Hohe Kosten für Einfädelung in die bestehende S-Bahn-Strecke
- keine Verknüpfung mit den Fern-/Regionalbahnhof Bergedorf
Des Weiteren gibt es eine Idee, welche jedoch nicht offiziell geprüft wird, bei einem Ausbau zur S-Bahn-Strecke den Nachteil der fehlenden Verknüpfung mit dem Bahnhof Bergedorf durch einen Tunnel zu umgehen. Dies wird jedoch, vermutlich auf Grund der sehr hohen Kosten, derzeit nicht in Betracht gezogen.
Da ich einen Diesel-Betrieb als nicht zeitgemäß erachte, und die Verknüpfung mit dem Bahnhof in Bergedorf für wichtig halte, halte ich die erste Variante für ungut. Den Umbau einer Bahntrasse zu einer Bustrasse lehne ich grundsätzlich ab, eine Umsetzung dieser Idee wäre in meinen Augen ein Schildbürgerstreich.
Prinzipiell für sinnvoll halte ich die S-Bahn, doch das Auslassen des Bergedorfer Bahnhofes ist in meinen Augen ein großer Nachteil, und die Kosten für die kreuzungsfreie Einfädelung mit Querung der Fernbahngleise machen diese Variante für die Geldgeber nicht gerade attraktiver.
Der Bau einer Straßenbahnstrecke hat folgende Vorteile:
+ elektrischer Betrieb
+ keine hohen Kosten für die kreuzungsfreie S-Bahn-Einfädelung mit Querung der Fernbahngleise
+ Verknüpfung mit dem Fern-/Regionalbahnhof Bergedorf
+ kurze Fahrzeit durch Anschluss zum RE 1 (Mittelfristig 30-Minuten-Takt zwischen Büchen und Hamburg)
+ Denkbare Erweiterung zu einem Straßenbahnnetz mit Erschließung von Wentdorf, Glinde … möglich
Nachteil:
- Umsteigezwang
- Inselbetrieb
Jedoch erachte ich den Umsteigezwang in diesem Fall (im Gegensatz zum Umstieg in Nettelnburg) für vertretbar, da mit dem mittelfristig alle 30 Minuten fahrenden RE 1 eine Nonstop-Verbindung zum Hauptbahnhof erreicht werden kann, wodurch man in Sachen Fahrzeit mindestens mit einer durchgängigen S-Bahn mithalten kann.
Streckenbeschreibung:
Die Strecke beginnt am Bahnhof Bergedorf, südlich der B5. In der Unterführung der B5 unter der Eisenbahn/S-Bahn sind zusätzliche Treppenaufgänge zu den Bahnsteigen zu errichten, um diese von der Tram aus schnell zu erreichen. Diese verläuft anschließend als eingleisige Strecke, unabhängig vom Straßenverkehr, neben der Straße „Sander Damm" 250 Meter lange bis zum Bahnübergang, wo sie in die Bahntrasse übergeht.
Zwischen dem Bahnübergang und Geesthacht wir die Strecke modernisiert, so dass höhere Geschwindigkeiten von 80 bis 100 km/h möglich sind, und die Ausweichstellen wieder benutzbar sind bzw. neu errichtet werden. Zudem wird die Strecke elektrifiziert.
Begegnungsstellen befinden sich in Bergedorf-Süd, Börnsen, Escheburg und Geesthacht-Mitte.
In Geesthacht Mitte befindet sich zudem ein kleiner Betriebshof, in dem die ca. 8 bis 10 benötigten Fahrzeuge beheimatet sind. Bedienung:Der Takt soll ganztägig mindestens ein 30-Minuten Takt sein, welcher in der HVZ wahlweise auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet werden kann. Der 30-Minuten-Takt soll abgestimmt auf die Abfahrtzeiten des RE 1 nach Hamburg Hbf in Bergedorf sein.
Folgende Stationen werden bedient:
- Bergedorf Bahnhof
- Bergedorf-Süd
- Bergedorf-Holtenklinke
- Börnsen
- Escheburg
- Geesthacht-Nord
- Geesthacht Mitte
- Geesthacht Ost
Weitere Bahnstationen in Lüdenscheid
Die beiden Linien RB25 und RB52 fahren von Brügge nach Lüdenscheid auf einer 6,6 km langen Eisenbahnstrecke durch einen Großteil Lüdenscheids. Da sie aber nur in Brügge und Lüdenscheid halten, ist die Erschließung Lüdenscheids mit den beiden Bahnen doch recht unzureichend. Deswegen sollen zwischen Lüdenscheid-Brügge und Lüdenscheid zwei weitere Bahnstationen errichtet werden. Da die Bahnstation Kreishaus mitten im Eisenbahntunnel neugebaut werden müsste, könnte man den gleich auch zweigleisig mit einer weiteren Röhre ausbauen und die Züge bedienen einen Mittelbahnsteig. Der Bahnhof Lüdenscheid soll zweigleisig mit Mittelbahnsteig ausgebaut werden.
Während dieser Ausbaumaßnahmen fahren SEV-Busse von Brügge nach Lüdenscheid Bahnhof oder von Brügge nach Sauerfeld ZOB.
RB25/52: Lüdenscheid – Werdohl
DIN: Feldmark (Bruch – Hagenviertel) – Dinslaken – Hiesfeld
Meterspurige Straßenbahn für Duisburg
Amsterdam Straßenbahnlinie 7 Azartplen – Slotermeer wird nach Dijhgraafplein verlängert.
Amsterdam Straßenbahnlinie neue 23 Louwesweg — Plein 40 – 45 — Abidjanweg
ICE Sprinter nach Innsbruck
Amsterdam Straßenbahnlinie 5 Westwijk – Van Hallstraat wird zum M Station Sloterdijk verlängert.
Amsterdam: Straßenbahn für Noord
M: SL 23a Ingolstädter Straße
Die Straßenbahnlinie 23 Münch(e)ner Freiheit (die stumme, nicht die singende) - Schwabing Nord ist doch eine recht kurze Straßenbahnlinie, die eigentlich nur U-Bahn-Zubringer ist und wahrscheinlich auch nicht gerade zu den Straßenbahnen mit dem höchsten Auslastungsgrad gehört, aber darüber zu urteilen überlasse ich lieber Zeru, ABCDEFG oder meinem Lieblingsfußballspieler Thomas Müller - oder auch Willi Weitzel oder anderen, die sich besser in München auskennen, denn ich war dort 2008 zum ersten und bisher einzigen Male und damals haben wir auch die Allianz-Arena besucht, was meine erste Besichtigung eines Fußball-Bundesliga-Stadions überhaupt war.
Aber zurück zum Thema: Da die Linie 23 eine doch kleine Straßenbahn ist, dachte ich mir, ein Ausbau der Linie würde ihr nicht schaden. Die Ingolstädter Straße scheint mir nördlich der Endstelle Schwabing Nord dicht bebaut. Deswegen möchte ich die Straßenbahnlinie 23 von Schwabing Nord dorthin verlängern. Entlang des Frankfurter Rings verläuft sie in dessen südlicher Randlage und biegt dann nach Norden auf die Ingolstädter Straße ab und erreicht die Siedlung am nördlichen Endpunkt der Straße auf Münchener Stadtgebiet.
Soweit mein ursprünglicher Vorschlag. Die Straßenbahnlinie 23 wird allerdings nun über Neufreimann zum Kieferngarten verlängert. Daher möchte ich meine vorgeschlagene Straßenbahnstrecke auf der Ingolstädter Straße nun als Abzweigstrecker der SL 23 vorschlagen und verwende daher auch die Planungsnummer 23a. Für die Straßenbahnlinie 23a schlage ich dann auch gleich zwei Trassenvarianten vor: Zum einen den Abzweig in Schwabing Nord von der Linie 23 und zum anderen den Abzweig von der Linie 23 in Neufreimann-Nord. Letzgenannte Alternative ist infrastrukturiell kürzer und kann mit einem Dreiecksnetz befahren werden, was auch eine direkte Straßenbahnlinie von der nördlichen Ingolstädter Straße zum U-Bahnhof Kieferngarten ermöglicht. Allerdings bietet sie gegenüber der erstgenannten Alternative den Nachteil, dass dafür Am Hart-Ost/Kaltherberge und der V-Markt an der Maria-Probst-Straße nicht durch die Schiene erschlossen würden.
Zweigleisiger Ausbau der Tauernbahn bei Bad Hofgastein
Uicons by Flaticon
