Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Neue Linienführung der Linie 8150 zwischen Heilshoop, Zarpen und Lübeck
Zunächst zur Ausgangslage:
Die Linie 8150 verkehrt derzeit zwischen Heilshoop, Alte Schule und Lübeck, Bauernweg, über Zarpen und Badendorf, mit frühmorgendlichen Fahrten bis nach Pöhls bzw. zum Lübecker ZOB.
Mein Vorschlag zur besseren Integration der Linie in das ÖPNV-Netz der Region sowie einer verbesserten Interkonnektivität sieht eine veränderte Routenführung ab der Haltestelle Groß Steinrade, Breden vor. Anstatt wie bisher bloß zwei Haltestellen weiter bis zum Bauernweg, könnte die 8150 stattdessen über den CITTI-Park bis zum Bahnhof Moisling verkehren. Der dortige Anschluss an die Regionalzüge zwischen Lübeck und Hamburg würde die ganztägige Verbindung in die Lübecker Innenstadt sicherstellen, wobei die Züge vom Bhf. Moisling zum Hbf. mit ca. 5 Minuten Fahrtdauer schneller sind als die Busse des Stadtverkehr Lübeck, mit mindestens 15 Minuten Fahrtzeit ab dem Bauernweg. Die Umsteigemöglichkeiten zu anderen Buslinien wären andernorts ohnehin attraktiver, da vom Bauernweg bloß zwei Linien verkehren (2, 12), im Gegensatz zu drei ab CITTI-Park (12, 21, 26) und sogar fünf ab Bhf. Moisling (5, 7, 11, 12, 31).
Zudem würde die Stichfahrt über den CITTI-Park die Erreichbarkeit des Einkaufszentrums mit Nahversorgungsfunktion für die Gemeinden Heilshoop, Zarpen und Badendorf erheblich verbessern.
Leipzig: Tram Unterführung an der Kreuzung Tröndlinring/Gerberstraße
Wie schon im Titel, die Kreuzung Tröndlinring/Gerberstraße soll untertunnelt werden, um die Tram auf dem Ring Stück für Stück voll unabhängig zu machen. Der stark befahrene Abschnitt Goerdelerring-Hbf-(Augustusplatz) könnte (zusammen mit meinem anderem Vorschlag [LINK FOLGT] komplett vom MIV getrennt werden. So können die Fahrzeiten verringert werden und die Wartezeiten an Ampeln entfallen. Außerdem entsehen dann auf diesem Abschnitt keine Verspätungen mehr. Die grauen Gleise bilden die Gleisführung während des Umbaus.
Großenhain – Königsbrück
Hier ein Vorschlag für eine neue Buslinie 464, eine tangentiale Verbindung in Nordsachsen zwischen Großenhain und Königsbrück. 464 wird an beiden Linienenden in den jeweiligen Anschlussknoten integriert. 464 soll zunächst als Taktbuslinie verkehren (Mo-Fr 2h-Takt, Sa+So 4h-Takt), langfristig ist eine Aufwertung zum Plusbus (halber Takt) denkbar. 464 lässt Brockwitz aus, hier bleibt aber mit 453 eine Schulbuslinie.
455 fährt dann nur noch Ortrand - Lampertswalde.
464 schließt eine Netzlücke und bietet durch Integration in die Taktknoten viele neue Umsteigeverbindungen. 464 erreicht ca. 25000 Einwohner direkt, dazu Gewerbegebiete in Thiendorf und Lampertswalde sowie das Formfactor-Werk in Sacka. Aktuell gibt es keine Buslinie von Thiendorf nach Königsbrück, man muss über Ottendorf oder Dresden fahren, Fahrzeit zwei bis drei Stunden, mit PKW nur 13min.
Großenhain Cottbuser Bhf ab40 (RE15 aus Cottbus 27, RE18 aus Hoyerswerda 27, RE15/18 aus Dresden 24, 477 aus Dresden 19)
Königsbrück Bhf an26 (532 nach Hoyerswerda 38, 533 nach Kamenz 35, RB33 nach Dresden 48)
Königsbrück Bhf ab39 (532 aus Hoyerswerda 32, 533 aus Kamenz 37, RB33 aus Dresden 32)
Großenhain Cottbuser Bhf an25 (RE15 nach Cottbus 29, RE18 nach Hoyerswerda 29, RE15/18 nach Dresden 28, 477 nach Dresden 31)
Links: Liniennetz, Fahrpläne
Leipzig – Tram unabhängig vom MIV am Georgiring
Moin!
Die Trams stehen am Leipziger Ring oft im Ampel-Stau. Deswegen habe ich diesen Vorschlag entworfen, um die Kreuzung am Georgiring zu untertunneln. Außerdem wird die Hst. Hbf/Wintergartenstraße komplett in die Mitte der Straße verlegt, dort allerdings noch in Troglage. Leider wird für die Wintergartenstraße kein Platz mehr sein, da dort die 3 gleisige Rampe entsteht. Sie wird bis zur Querstraße zu 2 Fußwegen neben der Rampe umgewandelt (ich habe den Rampenbereich mal eingezeichnet). Die kosten dürften nicht allzu hoch sein. In grau habe ich Ersatzstrecken eingezeichnet, sodass der Verkehr weiter wie gewohnt laufen kann, während umgebaut wird. (Am Augustusplatz muss nur 1 Kurve ergänzt werden.)
Essen: Linie 103 bis Kray Süd oder Leithe Elsternbusch verlängern
Die Buslinie 146 wird derzeit mit sehr teuren Spurbussen betrieben. Diese werden kaum noch hergestellt, sind wartungsanfällig und es gibt nur wenige Ersatzteile. Ich schlage vor, die Spurbus-Strecke stattdessen in eine Tram-Strecke umzuwandeln. Hierzu soll die Linie 103 bis Essen Kray-Süd (Var. 1) oder Leithe Elsternbusch (Var. 2) verlängert werden. Die bisherige Spurbus-Linie 146 wird durch eine regulären Niederflurbus-Linie ersetzt und auf den Streckenabschnitt Kray Nord - Leithe verkürzt. An der Haltestelle Kiewittstraße (Var. 1) oder in Kray Mitte (Var. 2) besteht Umsteigemöglichkeit zwischen den beiden Linien.
Der Streckenabschnitt nach Steele (der von der bisherigen 103 ohnehin nur in der HVZ bedient wird) wird weiterhin durch die Tram-Linie 109 befahren, wobei an der Kiewittstraße (Var. 1) oder in Kray Mitte (Var. 2) auch von der 103 in die Bus-Linie 194 umgestiegen werden kann, um Steele zu erreichen.
Im Gegensatz zum Umstieg auf die Linie 144 an der Schönscheidtstraße ist der Umstieg auf die 146 oder 194 an der Kiewittstraße bzw. in Kray Mitte barrierefrei.
Hersbruck (rechts Peg.) Sanierung und Umgestaltung des Bahnhofsumfeld
Der Bahnhof Rechts der Pegnitz ist das Tor zur Welt für viele Hersbrucker. Dort halten Züge nach Nürnberg, Bayreuth, Cheb, Weiden, Regensburg und Hof. Jedoch ist er und insbesondere sein Umfeld in die Jahre gekommen und wirkt wenig Repräsentativ für eine vom Nahtourismus geprägte Stadt. Es fehlt an Radabstellanlagen und kosten losen Parkplätzen.
Pläne einer Aufwertung scheiterten an dem hohen Kaufpreis der Bahn für das Gelände.
In den 2030ern wird wahrscheinlich die Elektrifizierung folgen und damit auch die S-Bahn auf der rechten Pegnitzstrecke kommen. Im Zuge der Bauarbeiten kann man die Verschönerung des Areals, was ein großes Potenzial bietet, in Angriff nehmen.
Der Bahnhof soll:
1. Aushängeschild für die Stadt sein.
2. freundlichere Aufenthaltsatmosphäre bieten
3. Treffpunkt sein, Ein Ort wo man sich gerne Aufhält
4. Grün und Nachhaltig wie die Hersbrucker Schweiz
In diesem Vorschlag möchte ich Ideen und Impulse für die Aufwertung geben.
1. Bahnsteiganlagen:
In den aktuellen Planungen ist ein barrierefreier Ausbau des Bahnhofes und ein neuer Bahnsteig vorgesehen, welche Vermutlich nördlich an Gleis 5 entstehen wird. Es werden wahrscheinlich Aufzüge kommen.
Der Mittelbahnsteig 2/3 ist relativ eng. Ich würde das Abstellgleis 4 daher wegstreichen um den Bahnsteigen zu verbreitern.
Die großzügigen Bahnsteigdächer sollen bleiben. Gleis 5 ebefalls eines bekommen.
Alle Bahnsteigdächer werden mit Solarpanels bestückt um die Bahnsteige mit nachhaltiger Energie zu beleuchten.
2. Unterführung
Im Zusammenhang mit der Aufzugserrichtung würde ich die Unterführung verbreitern. Die Unterführung wird mit hellen LED Leuchtstreichen ausgestattet. Zudem soll diese mit Landschaftsbilder aus der Hersbrucker Schweiz ausgekleidet werden. Es muss nach einer Lösung fürs Thema Graffiti gesucht werden. Evtl. Plexiglas oder leicht reinigende Folie.
Unten wird ein Wegeleitsystem im Forme zweier Tafeln angebracht, die zu den wichtigsten Zielen verweissen.
Zugänge
Die Zugang werden mit Stahlgerüsten überdacht, an denen Kletterpflanzen gepflanzt werden.
Am Zugang beim EG. könnte oberhalb des Eingangs in die Unterführung eine Infotafel über den aktuellen Zugbetrieb informieren.
3. Vorplatz "Am Bahngelände"
- 3,1 Straße von EG bis Nürnberger Str./Haltestelle Lohweg
Die Straße wird mit neu Asphaltiert. Die Randparkpätze fallen weg und werden mit Fahradständern versehen. Die Abfahrt wird verbreitert. Es sollte zudem Absprache mit dem Betreiber von "Modelleisenbahnen Schlerf gehalten werden und nach einem Alternativstandort gesucht werden. Diese Kreuzungsbereich ist leider durch das Gebäude sehr beengt. Zudem steht der Verbreiterung im Weg,
Der Gehsteig wird verbreitert.
- 3,2 Busverkehr:
Es entsteht ein zweiter überdachter Bussteig südlich, wo aktuell die Busse nach Alfeld/Königsstein/Ellenbach abfahren. Beide Bussteige werden mit Infomonitoren ausgestattet.
Zudem sollte überlegt werden, die Linien 335/338 mit den Fahrzielen Hammerbach- und Sittenbachtal vom Lohweg zum Bf. hoch zu holen. Diese Fahren aktuell unterhalb des Bahnhofes vorbei. Die sorgt bei verspäteten Fahrgästen oft zu einer Rennerei.
Zudem sollte die Ampel-Anlage am Lohweg eine Busvorangschaltung integriert haben. Busse vom Bahnhof haben es manchmal schwer vom Bahnhof auf die Nürnberger Str. rtg. Scharfes Eck einzubiegen.
- 3.3 Parkplätze
Alte Gleisreste vor der Güterhalle werden entfernt. Die Parkplätze asphaltiert und kostenlos gemacht. Zudem enstehen neue Bäum in den Lücken. Die Parkplätze neben dem EG werden zugunsten Maßnahmen in 3.4 und 4.5 aufgegeben.
Es ist zu überlegen, ob die Zufahrt nur noch aus Richtung Westen möglich sein soll und die Durchfahrt mit absenkbare Poller für Busse auszurüsten. Kurzzeithalten sollte weiterhin möglich bleiben.
- 3.4 Fahrräder.
Die aktuelle Fahradabstellanlage fällt weg. Es entstehen zwei neue neben dem EG.
Es werden die vorderen Seitenparkplätze für Fahrräder reserviert.
- Fußgänger und Wanderwege
Der Abgang richtung Stadtwerke wird zum zweiten Bussteig verlängert. Auf höhe des zweiten Bussteiges entsteht ein Zebrastreifen.
- 3.5 Nutzung EG und direktes Umfeld
Das EG (wer da auch immer der Besitzer ist) soll saniert werden.
BBL kann weiter verbleiben.
IGE Reisebahnhof; Ich stelle mir schon länger die Frage, wie lange Reisebüro noch bleibt. Es wird ja ua. im Auftrag der BEG betrieben. Dauerhaft würde ich dort eine Kombi aus Touristinfo mit Reiseberatung favorisieren.
Jedoch kann ich mir da auch eine Außenstelle vom Bürgerbüro vorstellen. (einmal unter der Woche abends besetzt).
Vor dem EG entstehen hölzerne Infotafeln für Besucher. Die Snackautomaten bleiben.
- 3.6 Supermarkt oder Kneipe? Nutzung EG Anbau
Ein Verein betreibt in einem Anbau eine kleine Kneipe mit Bühnenprogramm. Hier streiten sich bei mir die Geister. Einerseits fehlt in Bahnhofsnähe ein günstige Einkaufsmöglichkeit. Andererseits wäre der Raum wohl zu klein.
Ich möchte mich hier nicht festlegen. Daher sollte ein Runder Tisch her. Für die Kneipe hätte ich eine Ersatzlösung siehe 3.7
Ein andere Lösung wäre es, das Casino ggü. Modellbahn Schlerf zu kaufen und in einen Discounter umzuwandeln. Es wäre zwar für die Anwohner der Nordstadt ein kleiner Umweg aber immerhin.
Im Falle eines Verbleibs der Kneipe, würde neben dem EG ein kleiner Biergarten entstehen.
- 3.7 Güterhalle
Die Halle stammt aus den 1870erm.
Die Güterhalle kann zu einer Mehrzweckhalle für Events aufgewertet werden. Im Anbau kann eine kleine Küche. Auch ein Sozialwaren hätte dort mit Raumteilung platz. Bezüglich Supermarkt: Hier hätte ich starke Denkmalschutzbedenken.
Zudem liegt die Halle abseits von den Laufwegen.
- 3.8 Stellwerk und Umfeld
Das Stellwerk wird wohl bleiben. Die Fahradabstellanlage kommt weg. Hier könnten weitere Bäume, Streucher und Nistgelegenheiten geschaffen werden. Der Bereich wird mittels Holzzaun umzäunt. Hier könnte man sich Rat beim Bund Naturschutz einholen.
4.0 Bereich Nord (Am Galling)
- 4.1 Parkplätze
Die Parkplätze bleiben bestehen. evtl. wird eine Vergrößerung vorgenommen. Dazu müsste der angrenzden Hügel angegraben werden.
- 4.2 Fahrräder
Die dortige Fahrradabstellanlage wird leicht vergrößert. Es entstehen Parkplätze für E-Roller und Mottorräder
- 4.3 Busse
Keine Änderungen Notwendig. Die Haltestelle "Am Galling" bleibt bestehen.
- 4.4. Fußgänger
Der steile Verbindungsweg zur. unteren Hagenstraße wird neu geschottert.
5. weitere Punkte
- 5.1 Sicherheit
Ich bedauere diese Thema hier besprechen zu müssen.
Leider gab es schon öfters Vorfälle an den beiden Bahnhöfen, an denen Leute oft von Jugendlichen angegriffen worden sind. Daher wird der gesamte Bereich Videoüberwacht. Die nächste Polizei ist 10 Minuten entfernt.
- 5,2 Beleuchtung,
Es werden umweltfreundliche LED Laternen mit verbaut.
- 5.3 Energie
Sofern der Denkmalschutz mitspielt, sollen auf allen Dächern Solarpanels installiert werden.
Zudem sollte der Bahnhof sowie seine Gebäude wenig Energie verbrauchen wie möglich. Hier sollten mit Sachverständigten weitere Maßnahmen erarbeitet werden.
6. Bürgerwünsche
Bürgerwünsche sollen berücksichtigt werden. Daher sollte die Planung transparent ablaufen.
Seilbahn zur Entlastung der Hörn (Ac)
Hallo, ich möchte ein neues seilbahnkonzept für die „Aachener Hörn" vorschlagen. Dabei soll es sich nicht um ein touristisches Projekt handeln, sondern eine sinnvolle Integration in den bestehenden ÖPNV bieten.
Der Vorschlag mag noch nicht zu 100% ausgereift sein, daher Anregungen und Kritik in die Kommentare. Warum ich den Vorschlag trotzdem jetzt veröffentliche hat seine Gründe. Im Rahmen der Generalsanierung der DB wird 2028/2029 der Bahnhof Aachen West erneuert. Dort soll ein Umstieg zwischen Zug und Seilbahn ermöglicht werden, daher wäre eine Berücksichtigung bei der Bauplanung vorteilhaft.
Zu meinem Vorschlag: Es handelt sich um eine Seilbahn zwischen den bestehenden Haltestellen „Audimax“ und „Hallifaxstr.“ mit Halt in „Aachen West Bf“ und „Informatikzentrum“ (neu). Es gibt mehrere Gründe sich für eine Seilbahn zu entscheiden:
- Kostengünstig im Bau, besonders im Vergleich zu einer Straßenbahn, die durch Bürgerentscheid in Aachen vor einigen Jahren abgelehnt wurde.
- Platzsparend. Im Bereich der Hörn handelt es sich überwiegend um schmale Straßen, die durch Wohngebiete führen. Außerdem ließe sich die Seilbahn zu einem Großteil über Gelände bzw. Gebäude der RWTH führen. Nur ein kleiner Teil verläuft über öffentlichen Straßen und DB-Gelände im Bereich Aachen West
- geringe Bauzeit im Vergleich zu schienengebundenen Verkehrsmitteln
- die Seilbahn kann die Höhenunterschiede im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln leicht bewältigen
- kürzere Fahrzeiten aufgrund von direkterer Trassenführung und Trennung vom MIV
Zweck der Linie ist es, die Fahrgastströme während der „Pausenzeiten“ der RWTH zu regulieren. Zu den Stoßzeiten ist das Fahrgastaufkommen kaum zu bewältigen, während dazwischen oft schlecht ausgelastete Doppelgelenkbusse fahren. Durch die Seilbahn sollen die Regulären Busse entlastet werden. Verstärkerfahrten werden u.U. nicht mehr benötigt, wodurch Rollmaterial, Personal und am Ende Geld gespart wird.
Wo gibt es Probleme?
- Die Seilbahn könnte optional nach Melaten verlängert werden, führt dann aber sehr viel über öffentliche Straßen oder Wohnbebauung.
- die Verstärkerfahrten können nur gestrichen werden, wenn die Seilbahn bis Melaten verlängert wird. Ansonsten gibt es auf dem Abschnitt eine Unterversorgung
- Das Busnetzt im Aachener Westen müsste vollständig umstrukturiert werden, um die Uniklink oder die Studentenwohnheime weiterhin in gutem Takt anzubinden. Einige Linien könnten gekürzt oder durch direktere Führung beschleunigt werden.
- Es fehlt ein Standort für einen Betriebshof der Seilbahn. Möglich wäre dies an der Endhaltestelle Uniklinik
- außer dem Halt „Aachen West Bf“ gibt es keine Verknüpfung zum Busnetz. Die Halte Elisenbrunnen und Bushof werden von vielen Bus-Linien bedient, sind für die Seilbahn allerdings weniger gut zu erreichen.
Das Betriebskonzept sieht einen geringen Personalbedarf vor. Pro Haltestelle werden zwei Sicherheitsleute benötigt, die bei Fahrgastwechsel unterstützen und eine Überfüllung der Gondeln verhindern. Die Seilbahn soll zwischen 7:00 und 22:00 verkehren, wobei in den Randlagen die Anzahl der Gondeln auf der Strecke reduziert werden sollen. Am Wochenende soll mit ausgedünntem Angebot gefahren werden, da unter anderem das Gut Melaten und einige wanderrouten erschlossen werden.
S-Bahnhof Steintor
Ich würde mich über euren Meinung freuen.
M: U6 nach Neufahrn: eine kostengünstigere Variante
Überblick:
Die Verlängerung der U6 der Münchner U-Bahn vom Forschungszentrum in Garching in den Landkreis Freising ist ein lang diskutiertes Verkehrsprojekt, das potenziell die Anbindung der Gemeinden nördlich von München stark verbessern kann. Dennoch ist erstmal nicht mit der Umsetzung des Projekts zu rechnen.
Machbarkeitsstudien haben gezeigt, dass der Kosten-Nutzen Faktor aktuell noch deutlich zu gering ist und somit keine Chance auf eine staatliche Förderung besteht, wodurch ein Projekt in einem solchen Umfang kaum finanzierbar ist.
Dennoch werden im Hinblick auf die wachsenden Einwohnerzahlen der Metropolregion nördlich von München weiterhin Machbarkeitsstudien gefordert.
Link zu einem SZ-Artikel: hier
Als am Realistischsten hat sich dabei die Verlängerung in die Gemeinde Neufahrn herausgestellt.
Zielsetzung:
Ziel dieses Vorschlages ist es, eine präzisere Ausarbeitung einer möglichst kostengünstigen Streckenführung vorzuschlagen, welche als Diskussionsgrundlage für die Zukunft verwendet werden kann.
Durch diese Linienführung soll das Projekt dann langfristig mit wachsenden Einwohnerzahlen der Gemeinden und erhöhten Pendlerströmen möglichst früh rentabel sein.
Es wurde bei der Linienführung insbesondere darauf geachtet, die Tunnelabschnitte kurz zu halten und dabei die Anwohner dennoch vor Lärm zu schützen und die Landschaft wenig zu zerschneiden.
Die Linienführung im Detail:
Der Tunnel unterhalb des Forschungszentrums wird nach Norden verlängert. Unmittelbar danach erreicht die Trasse die Oberfläche Richtung Dietersheim.
Es entsteht ein Brückenbauwerk, um die Freisinger Landstraße zu unterqueren.
Danach entsteht der oberirdische Haltepunkt Dietersheim mit angrenzender P+R Anlage, welche besonders für die Gemeinden Eching und Mintraching (Grüneck) interessant ist. Außerdem entsteht eine Möglichkeit für den Bus, den Halt zu bedienen. Der Halt soll mit Seitenbahnsteigen ausgeführt werden.
Hier wurde darauf geachtet, die Trasse nicht zu nah entlang der Wohnbebauung zu führen. Stattdessen befindet sich die Halt neben Bürogebäuden an der Georg-Kollmannsberger-Straße. Auch hier ist mit einem Wachstum dieses Areals zu rechnen. Außerdem könnten östlich der Trasse noch weitere Baufelder entstehen.
Die Linie verläuft oberirdisch weiter Richtung Neufahrn, wobei die Echinger Straße die Trasse als Brücke überquert.
Daraufhin verläuft die Trasse entlang eines Feldweges am Rand der Garchinger Heide, ähnlich zum Streckenverlauf zwischen Fröttmaning und Garching-Hochbrück entlang der Fröttmaninger Heide.
Dieser Feldweg sollte in Zukunft als geteerter Radweg ausgebaut werden.
Noch vor der Wilhelm-Busch-Straße in Neufahrn verschwindet die Trasse im Tunnel, um zukünftige Baufelder nicht zu zerschneiden und keine Lärmbelästigung darzustellen. Hier kann in offener Bauweise gearbeitet werden.
Weiterführend wird ein Wohngebiet und der Gewerbepark NOVA unterquert, woraufhin die Trasse wieder an die Oberfläche kommt und den Haltepunkt Echinger Lohe erreicht. Hier entsteht ebenfalls ein großer P+R Stellplatz, welcher insbesondere von der A9 gut zu erreichen ist. Auch dieser Halt soll mit Seitenbahnsteigen ausgeführt werden sowie einen Busbahnhof, ähnlich wie der Haltepunkt Garching-Hochbrück, erhalten.
Unmittelbar nach dem Haltepunkt entsteht nochmal ein Tunnelabschnitt mit Schwenk auf den Neufahrner S-Bahnhof. Nördlich der Bahntrasse erreicht die Strecke wieder die Oberfläche und endet im Endhaltepunkt Neufahrn (S), welcher 3-gleisig ausgeführt werden soll, um sich den Platz für eine dahinterliegende Wendeanlage zu sparen. Hierdurch ist dann auch der Fußweg zum S-Bahnhof kürzer. Dieser beträgt ca. 300m.
Außerdem kann der bestehende P+R Stellplatz am Bahnhof in Neufahrn auch von der U-Bahn gut erreicht werden.
Einsparfaktoren:
Ein großer Einsparfaktor ist es, die Trasse nicht zentral durch Neufahrn zu führen, sondern westlich daran vorbei, wodurch mehr in offener Bauweise gearbeitet werden kann.
Außerdem können so die Haltepunkte oberirdisch ausgeführt werden.
Dabei würde eine zentrale Führung unterhalb der Bahnhofstraße in Neufahrn zwar den Ortskern erreichen, wäre allerdings für das Industriegebiet an der Echinger Lohe sowie für potentielle P+R Stellplätze und die Busanbindung unvorteilhaft.
Dieser Vorschlag enthält dabei insgesamt 1800m Tunnelstrecke. 400m unterhalb des Forschungszentrums und insgesamt 1400m, davon 400m in offener Bauweise, im Gemeindegebiet Neufahrns.
Fazit:
Mir ist bewusst, dass es auf L+ bereits mehrere Vorschläge zu dieser Verlängerung gibt, allerdings ist es mein Ziel mit diesem Vorschlag, eine wirklich genaue Ausarbeitung von meiner Vorstellung der Trasse zu präsentieren.
Bisherige Vorschläge wären die Verlängerung in das Gewerbegebiet Echinger Lohe, sowie eine Führung östlich an Neufahrn vorbei.
Ich denke ich habe einen guten Kompromiss zwischen dem Kostenfaktor eines Tunnels und den Nachteilen einer oberirdischen Trasse gefunden.
Außerdem sollte die neue Strecke nicht das Gemeindewachstum einschränken, sodass weiterhin neue Baufelder am Gemeinderand erschlossen werden können, ohne dass die Trasse im Weg ist.
Über einen Austausch in den Kommentaren würde ich mich freuen.
Neue Linienführung der Linie 8770 zwischen Mölln und Pogeez
Zunächst zur Ausgangslage:
Die Linie 8770 verkehrt derzeit zwischen Mölln, ZOB und Lübeck-Kronsforde, Kirche, über Behlendorf, Berkenthin, Klempau sowie Krummesse.
Mein Vorschlag zur besseren Integration der Linie in das ÖPNV-Netz des Herzogtum Lauenburg sowie einer verbesserten Interkonnektivität sieht eine veränderte Routenführung ab der Haltestelle Klempau, Klosterredder vor. Anstatt wie bisher, in nördliche Richtung weiter nach Krummesse und Kronsforde, könnte die 8770 in naher Zukunft stattdessen über Klein Sarau und Groß Sarau bis nach Pogeez verkehren. Dort ist geplant, an der Bahnstrecke Lübeck-Lüneburg den alten Bahnhaltepunkt zu reaktivieren. Am Bf. Pogeez wäre folglich ein unkomplizierter Umstieg vom Bus in die Bahn möglich, wodurch sich die Fahrtdauer von z. B. Berkenthin nach Lübeck signifikant verkürzen würde.
Zur Zeit beträgt die Fahrtdauer auf dieser beispielhaften Relation planmäßig etwa eine Stunde, mit einem Umstieg in die Linien 16 oder 26 des Stadtverkehr Lübeck in Krummesse. Vorausgesetzt, dass die Busfahrpläne auf die Ankünfte und Abfahrten am Bahnhof Pogeez abgestimmt wären, könnte sich diese auf etwa eine halbe Stunde verkürzen. Dies wäre im Vergleich zum Status quo ohne Frage ein Gewinn für die Lebensqualität in der Region.
Neuss HBF Neu gestalten
Hiermit schlage ich vor, den 🚏Neusser Hbf neu zu verbinden, da die aktuelle ÖPNV-Anbindung unpraktisch gestaltet ist. Daher schlage ich Folgendes vor:
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Die Haltestellen 🚏Neuss Hbf in den Tunnel verlegen, um einen einfacheren Umstieg zur Bahn zu ermöglichen.
- Dadurch entfällt eine unnötige Haltestelle hinter dem Hbf.
- Die Rheinbahn-Busse halten direkt an der Straßenbahnhaltestelle 🚏Neuss Hbf, zumindest diejenigen, die rechts abbiegen oder links in die Innenstadt fahren.
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🚏Schwanstraße ausbauen, um eine bessere Umsteigemöglichkeit zur Linie 709 zu schaffen und den Umstieg in beide Richtungen zu verbessern. (Momentan halten die busse nur in 1 richtung -> Zolltor)
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Die Buslinien 842 und 849 auf die "Schwanstraße" umleiten.
- Dadurch wird die Gesamtschule besser angebunden.
- Parkplätze müssen entfernt werden, um die Straße zu verbreitern.
- Die Haltestelle 🚏Neuss Hbf entfällt, aber die Umsteigemöglichkeit besteht weiterhin an der 🚏Schwanstraße, da bereits am Hbf mehrere Linien halten.
Diese Änderungen würden den Neusser Hauptbahnhof besser in den ÖPNV einbinden, den Umstieg erleichtern und die Attraktivität des Nahverkehrs insgesamt steigern.
Vereinigung der Linien 8130 und 8780 zu einer Linie
Zunächst zur Ausgangslage:
Die Linie 8130 der Autokraft verkehrt zwischen Lübeck-Buntekuh und Reinfeld, über Hamberge, Groß Wesenberg sowie Klein Wesenberg, mit einer täglichen Fahrt zum Lübecker ZOB.
Die Linie 8780, ebenfalls von Autokraft, verkehrt zwischen Lübeck-Kronsforde, Kirche und Sandesneben, über Rothenhausen, Siebenbäumen und Steinhorst, ebenfalls mit einer täglichen Fahrt zum Lübecker ZOB.
Beide Buslinien bedienen ländliche Räume südwestlich von Lübeck. Die Tatsache, dass sie jedoch keine regelmäßige Durchbindung zum Lübecker ZOB bzw. in die Innenstadt bieten, also stets ein Umstieg in den Stadtverkehr erforderlich ist, schmälert die Attraktivität dieser Relationen maßgeblich.
Daher lautet mein Vorschlag: Die zwei Linien zu einer fusionieren und zum Lübecker ZOB durchbinden. Bedient werden könnte diese Relation, anstatt wie bisher mit herkömmlichen Omnibussen, zum Beispiel durch einen Midibus. Der Schülerverkehr aus den Richtungen Groß/Klein Wesenberg sowie Hamberge würde vollständig von den Linien 8134 und 8131 übernommen werden, womit die bisherige Stichfahrt der Linie 8130 zum Schulzentrum Reinfeld obsolet wäre.
Sinn und Zweck dieses Vorschlages ist es, die Effektivität und Attraktivität des ländlichen Busnetzes zu steigern und die Lebensqualität für die Menschen in diesen peripheren Räumen aufzuwerten.
Zusätzliche Anpassungen:
- Route innerhalb von Lübeck nur über Ziegelstraße und mit weniger Unterwegshalten, um eine kürzere Fahrtdauer zu gewährleisten.
- Zusätzliche Stichfahrt nach Reecke.
- Stichfahrt zum Bahnhof Reinfeld nur noch im Berufs- und Feierabendverkehr, um die Anbindung der Dörfer südöstlich von Reinfeld an den Bahnverkehr von und nach Hamburg zu gewährleisten.
- Verlängerung von Sandesneben, Schule bis nach Sandesneben, Einkaufszentrum, um die Erreichbarkeit für die Nahversorgung zu verbessern.
Umlegung der Buslinien 506 und 507 in Lohmar (NRW)
Ich würde mit dem Vorschlag gerne die Buslinien 506 und 507 in Lohmar neu ordnen und damit neue Direktverbindungen schaffen. 506: Die Linie 506 wurde vor paar Jahren in Troisdorf am Waldfriedhof gekappt. Früher fuhr sie Über Altenrath nach Lohmar. Ich würde die Linie gerne Verlängern und über die Straße Eisenweg und der neuen Haltestelle Altenrath Abzweig Richtung Lohmar und weiter nach Neunkirchen verlängern. Ab Lohmar fährt die 506 parallel zur Linie 554 zur Haltestelle Fischburg. Ab dort geht es weiter auf der Bundesstraße zur Haltestelle Pohlhausen, die neu eingerichtet wird, da die jetzige Haltestelle laut Rhein-Sieg-Kreis und RSVG unzureichend ist. Von Dort folgt die 506 die Linie 577 Richtung Neunkirchen Antoniusplatz. In Neunkirchen besteht Umsteige Möglichkeit nach Siegburg/Hennef und Much. 507: Die Linie wurde für die 506 nach Altenrath und weiter nach Lohmar verlängert. Ich würde die Linie gerne ab der Haltestelle Altenrath Mitte über die Flughafenstraße Richtung Altenrath Abzweig zur Linie 556 verkehren lassen. Zwischen Altenrath Abzweig und Rambrücken - (Rösrath) verkehrt die Linie 507 und 556 parallel, wobei die 556 ab Rambrücken das Idustriegebiet bedient, die 507 dort aber beschleunigt wird. Zudem bekommt die 507 einen anderen Linienweg, die Strecke über die Altenrather Straße wird aufgegeben, damit man die Waldsiedlung und der dortigen Haltestelle weiter mit bedienen kann. In Rösrath besteht Umsteigemöglichkeit nach Köln/Lüdenscheid, Bensberg/Flughafen. Mit Hilfe von Google Maps und dem dortigen Routenplaner habe ich auch die Zeiten für die neuen Verbindungen. 507: Altenrath - Rösrath; Laut Google Maps per Auto 9 min. Mit dem Bus bisher 35 min mit Umstieg. 506: Waldfriedhof - Neunkirchen: Laut Google Maps per Auto 18 min. Mit dem Bus bisher 1 Stunde und 15 min mit mehrmaligen Umstiegen. Haltestelle: Die Haltestelle Lohmar Abzweig für die Linie 506 und 507 soll neu eingerichtet werden, damit dort problemlos zwischen beiden Linien umgestiegen werden kann. Die Haltstelle Polhausen würde ich zur einer Turmhaltestelle umbauen, und die SB56 dort mithalten lassen. Dann könnte "Unten" die in Ost-West Richtung verkehrende Linien 506/577 Halten und "Oben" die in Nord-Süd Richtung verkehrende SB56/555. Takt: Die Linie 506 verkehrt bisher im 10 min Takt zwischen Sieglar und Waldfriedhof. Diesen könnte man bis Lohmar verlängern. Der Abschnitt Lohmar-Neunkirchen würde ich im 30 min Takt verkehren lassen. Die Linie 507 verkehrt bisher im 30 min Takt zwischen Spich und Lohmar. Den Takt würde ich so lassen und bis Rösrath verlängern. Der User Krake hatte ein Vorschlag gemacht, die 506 zur einer Ringlinie zur machen. https://linieplus.de/proposal/troisdorf-506-waldfriedhof-bahnhof/ Ich bin gespannt wie der Vorschlag angenommen wird.
Hamburg Hbf: Gleis 9
Der Hamburger Hauptbahnhof leidet bekanntlich unter akutem Bahnsteigmangel. Nach offiziellen Planungen, sollten die Rangiergleise 9 und 10 entfallen und an der Stelle soll ein Gleis 9 mit Bahnsteig entstehen.
Wenn man die wenigen Planungen und Visualisierungen interpretiert, dann kommt man zu dem Schluss, dass das neue Gleis 9 westlich des Signalgartens liegen wird. Dies hätte zur Folge, dass auf Flexibilität bei der Gleisnutzung verzichtet wird. Wenn der Bahnsteig des Gleis 9 auf Höhe des Steintordamms enden würde, könnte man das Gleis 11 flexibler nutzen.
Sinn und Zweck des Vorschlags
Mein Vorschlag lautet daher wie folgt: Es soll ein 400m langes Gleis 9 errichtet werden, allerdings weiter nördlicher. So könnte zukünftig das Gleis 9 in voller Länge sowohl aus Berlin/Lübeck als auch aus Bremen/Hannover angesteuert werden, statt nach aktuellen Planungen nur aus Bremen und Hannover. Außerdem könnten 250m lange Züge von Gleis 11 dann neuerdings nach Berlin/Lübeck fahren und 400m lange Züge von Gleis 8 neuerdings nach Hannover/Bremen.
Somit wären die Gleise 8, 9 und 11 aus allen Richtungen anfahrbar. Diese sind besonders relevant für Züge, die im Hauptbahnhof wenden (z.B. der ICE Lübeck-München). Mit der Fehmarnbeltquerung wird es vermutlich noch mehr Potential für Züge über Lübeck hinaus (nach Kopenhagen) geben. Dementsprechend halte ich es für sinnvoll die Gleisnutzung für so flexibel wie möglich zu gestalten.
Nach der offiziellen Planung wäre zukünftig nur das Gleis 8 als ein solches Wendegleis nutzbar und je nach Planung ggf. auch ein Teil des Gleis 9.
Baumaßnahmen
Um genügend Platz im Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs zu schaffen, muss ein wenig umgeräumt werden. Allerdings erachte ich dies als verhältnismäßig im Vergleich zu dem daraus resultierenden Nutzen.
Aus den zwei Wendegleisen im Vorfeld wird eins geopfert, eins bleibt erhalten.
Der 440m lange Bahnsteig 5+6 bleibt erhalten, wird allerdings um ein paar Meter nach Osten verlegt.
Der Bahnsteig 7+8 wird etwas gekürzt und um ein paar Meter verlegt. 400m lange Züge von Gleis 8 nach Harburg (Bremen/Hannover) können weiterhin hier halten.
Im Gleisvorfeld müssen ein paar Gleise und Signale verlegt werden. Dies sollte während einer anstehenden Verbindungsbahnsperrung möglich sein. Alternativ könnten punktuelle Baumaßnahmen nachts durchgeführt werden.
Natürlich ist dieser Vorschlag teurer umzusetzen, als nur einen neuen Bahnsteig zu bauen. Allerdings sind durch meine Variante die Gleise deutlich flexibler nutzbar, was gerade bei Verspätungen und blockierten Gleisen sehr hilfreich sein kann. Außerdem kann das Abstellwerk deutlich besser erreicht werden und es müsste vielleicht kein neues gebaut werden.
Zusammengefasst, was nun möglich wäre:
- von Gleis 8 können 400m Züge in alle Richtungen fahren (wahrscheinlich auch mit offizieller Planung möglich)
- von Gleis 9 können 400m Züge in alle Richtungen fahren (ggf. mit kürzeren Zügen bei der offiziellen Planung möglich)
- von Gleis 11 können 250m Züge in alle Richtungen fahren (z.B. ICE L von Kopenhagen nach Frankfurt)
- 250m lange Züge können von Gleis 11 (in alle Richtungen) ein- und ausfahren während im südlichen Teil ein 220m langer Zug steht (z.B. RE nach Uelzen/Bremen)
Wem die Idee bekannt vorkommt, der hat wahrscheinlich schon meinen Vorschlag "Hamburg Hbf: Ausbau inkl. 6 neuer Gleise" gesehen. Dort ist die Änderung der Gleis 9 Planung meines Empfindens nach etwas untergegangen.
Gerstungen – Philippsthal
Im Werratal liegt ein größeres Siedlungsgebiet an der Grenze von Hessen und Thüringen. Die Eisenbahn ist ohne Personenverkehr. Die drei häufiger verkehrenden Buslinien 180, 330 und 335 sind auf Interessen des jeweiligen Landkreises konstruiert. So biegt 180 aus Norden in Dankmarshausen westwärts in den 190-Seelen-Ort Großensee ab, der mit dem Stundentakt üppig bedient ist. 330 aus Obersuhl fährt umwegig über Leimbach, was für Pendler zum Kaliwerk die Fahrzeit verlängert. 335 aus Philippsthal endet in Heringen, bietet also keinen Anschluss zur Regionalbahn. 180 und 330 bieten teilweise zu knappe (2min) oder lange (18min) Umsteigezeiten zu RB6 (Bebra - Eisenach).
Vorschlag: 180 verkehrt nur noch Eisenach - Gerstungen. Der Südteil der 180 (Gerstungen - Dankmarshausen) wird von 335 (Heringen - Philippsthal) übernommen, und diese zur Plusbus-Linie aufgewertet. 330 lässt Leimbach aus, und erschließt Heringens Ostteil. 330 (grau) und 335 (rot) treffen sich in Heringen Anger. Beide Linien verkehren im regelmäßigen Stundentakt. Falls möglich, sollen die Schulen sich nach den neuen Fahrplänen richten. Großensee übernimmt eine andere Linie.
Fahrplan 335 (rot) :
Gerstungen Bhf ab37 (RB6 aus Bebra 21, aus Eisenach 32/34)
Heringen Anger 59
Heimboldshausen 11
Philippsthal Weidenhain an22 ab33
Heimboldshausen 44
Heringen Anger 56
Gerstungen Bhf an18 (RB6 nach Eisenach 21, nach Bebra 32/34)
Fahrplan 330 (grau) :
Wildeck-Obersuhl Zum Dönges ab38
Wildeck-Obersuhl Bhf 40 (RB6 aus Eisenach 37)
Heringen Anger 56 01
Friedewald Sparkasse an24 ab31
Heringen Anger 54 59
Wildeck-Obersuhl Bhf 15 (RB6 nach Eisenach 18)
Wildeck-Obersuhl Zum Dönges an17
In Heimboldshausen treffen sich Mo-Fr die Busse der Plusbuslinie 100 (Bad Salzungen - Bad Hersfeld), 335 bietet ca. 15minütige Übergänge.
Das ÖPNV-Angebot wird mit zwei regelmäßigen Buslinien durchschaubarer. Der Umstieg zu RB6 verbessert sich.
Dresden Zusammenführung der Buslinie 85 & 87 Wölfnitz – Mockritz
Meine Idee ist es die Buslinien 85 und 87 zusammen zu führen zu einer großen Linie. Dazu kommt das endlich die Sallhausener Straße bedient wird, was vielen Anwohner sich schon ewig wünschen. Die neue Buslinien wird über Dölzschen geführt und weiter nach Plauen. Weiter geht es in Richtung Strehlen wo die Haltestelle Heine - Ziller - Straße nicht mehr bedient wird, sondern die neue Haltestelle an der Grundschule. In Striesen wird gewendet und weiter Richtung Mockritz mit ein paar kleinen neuen Linienführung um auch den rest der dort ohne Linienverkehr mit angebunden wird. Die neue Buslinie verkehrt Mo - Fr. im 15 Min. Takt und Sams und Sonntags aller 30 Min.
U75 verlängerung
Potsdam: S7 zum Luisenplatz
Anmerkung: Dieser Vorschlag gehört eigentlich zur Kategorie "Eisenbahn Infrastruktur". In den Städten Hamburg und Berlin (und somit auch in Potsdam) ist es üblich dies mit "S-Bahn" zu kennzeichnen.
Potsdam hat nur 3 S-Bahnhöfe. Lediglich vom Hauptbahnhof kann man zu Fuß die südliche Innenstadt erreichen. Wer in die Haupteinkaufsstraße (die Brandenburger Straße) will oder in der Gegend um den Luisenplatz wohnt, muss schon auf die Tram umsteigen. Die Fahrzeit verlängert sich durch diesen Umstieg deutlich.
Beispiel:
Wer derzeit vom einen Brandenburger Tor in Potsdam zum Brandenburger Tor in Berlin will, der braucht eine Stunde Fahrzeit.
Von Potsdam Babelsberg braucht er noch 18 Minuten (6 Min Wartezeit).(Neue Verbindung: -14 Min)
Bevorzugt man dagegen den Hauptbahnhof in Potsdam, so braucht man nach der Ankunft des Zuges noch 13 Minuten bis zur Haltestelle Luisenplatz Süd. (Neue Verbindung: -11 Min)
Vorteile zusammengefasst:
- Bequeme Direktverbindung: Ohne Umstieg von Berlin ins Zentrum Potsdams
- Deutlich kürzere Fahrzeit: Für Berliner ist Potsdam nun über 10 Minuten näher
- Wendezeit wird ausgenützt, keine neuen Fahrzeuge notwendig.
Fahrplan
Derzeit endet die S7 am Potsdamer Hauptbahnhof. Sie trifft um 02 in den Bahnhof ein lässt alle aussteigen, wechselt das Gleis und verlässt um 11 den Bahnhof wieder.
Heutige Wendezeit + Haltezeit: 9 Minuten
=> Innerhalb von 9 Minuten kann man auch weiter zum Luisenplatz
Neuer Fahrplan:
00 S Babelsberg
02 S Potsdam Hbf
04 - 09 S Luisenplatz (Wendezeit: 5 Minuten)
11 S Potsdam Hbf
13 S Babelsberg
Fazit: Es muss kein zusätzliches Zugmaterial beschafft werden, der Fahrplan verschiebt sich nicht und die Strecke ist eingleisig machbar.
Verspätungskonzept
Verspätung kleiner 3 Minuten:
Am Luisenpark erfolgt eine schnelle Wende des verspäteten Zuges . Es steht bereits ein Lokführer bereit, der das andere Ende des Zugesübernimmt. Dieser Lokführer steigt am Hbf in den verspäteten Zug ein und kann dann gleich die Fahrerkabine betreten. Die Aufenthaltszeit dauert also nur etwa 1 Minuten statt 5 Minuten. Dadurch wird die eingleisige Strecke bereits 4 Minuten früher für den nachfolgenden pünktlichen Zug frei.
Verspätung 4 - 7,5 Minuten:
Am Hauptbahnhof erfolgt eine schnelle Wende des verspäteten Zuges . Es steht bereits ein Lokführer bereit, der in das andere Ende des Zuges einsteigt. Die Aufenthaltszeit dauert also nur etwa 1,5 Minuten. Damit werden 7,5 Minuten eingesparrt. Der Zug nun regulär weiter.
Verspätung >7,5 Minuten:
Es muss ein Zug ausfallen. Geht nicht anders.
Baumaßnahmen und Verlauf:
Beginnen wir am Potsdamer Hbf. Hier muss nichts umgebaut werden.
Eine Streckensperrung wird es nicht geben. Während der Baumaßnahme darf die S7 weiterhin uneingeschränkt fahren.
Die neue Strecke beginnt am Ende des jetzigen Wendegleises.
1. Baumaßnahme:
Neue Havelbrücke Direkt neben der jetzigen zweigleisigen Havelbrücke entsteht nun ein drittes Gleis. Da es hier bereits eine Brücke gibt, wird die Maßnahme unproblematisch sein.
2. Strecke entlang Bestandsstrecke
Nördlich der zweigleisigen Bestandsstrecke verläuft die eingleisige S-Bahn. Dazu wird der Eisenbahndamm breiter. Platz ist hier genügend da. Zwei kleine Brücken werden erweitert. Die Straße am Lustgartenwall sollte nicht gleichzeitig mit der Straße am Hinzenberg gesperrt werden, da sonst eine KGV nicht mehr erreichbar ist. Das verlängert die Bauphase etwas.
3. Havelbuchtkurve
Mit einem Radius von 240 Metern (alles über 180m ist möglich) biegt die S-Bahn jetzt nach Norden ab. Sie hat dabei ein nicht unbedeutendes Gefälle. Auf 410 Metern werden 7,5 Meter überwunden (+2,5 , -5) .Der Garten der Kita wird (leider) etwas verkleinert. Um Elternproteste zu vermeiden, wird eine Ersatzfläche direkt neben der Kita angeboten. - Die Uferpromenade bleibt bestehen. Sie wird nur etwas näher an den See gelegt. Eventuell muss etwas aufgeschüttet werden. Der See ist nicht besonders tief.
4. Unterführung Breite Straße
Die 88 Meter lange unterführung ist notwendig, um eine große Straße und ein Gebäude zu unterqueren. Die Unterquerung kann baulich etwas schwieriger werden, da man darauf auchten muss, dass kein Wasser in die Baugrube eindringt. Der See ist nämlich sehr nah. Ich denke es lässt sich hier nicht vermeiden, viel Beton zu verwenden. Das ist aber mittlerweile bei Tunneln üblich.
5. Haltestelle Luisenplatz
Nach der Unterführung liegt die Trasse nun unter dem Straßennievau. Die Haltestelle Luisenplatz wird nun in Troglage errichtet. Dadurch fügt sie sich unauffällig ins Stadtbild ein. Westlich der Haltestelle entsteht eine Grünanlage. Dies ist durch die Auflösung der Parkplätze möglich. Der Umstieg zur Straßenbahn kann leicht erfolgen. Die Bahnsteige der Tram liegen senkrecht zu dem Bahnsteig der S-Bahn. Zukunft: Man kann an der Haltestelle Luisenplatz leicht ein zweites Gleis errichten. Dadurch erhöht man die Kapazität. Der Platz hierfür soll freigehalten werden.
Alternativvariante
Die Alternativvariante ist näher an der Innenstadt.
Sie ist baulich einfacher zu realisieren, da kein Gebäude unterquert wird.
Es kann ein neues Wohnquartier und oder ein Park entstehen.
Nachteil: Sportplatz muss weichen, Neue Tramhaltestelle oder weiterer Weg
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Diskussionspunkte
Während der Erstellung des Vorschlags kamen mir ein paar Fragen auf. Eure Meinung dazu würde ich gerne in der Diskussion erfahren:
1.Ist mein Fahrplan zu störanfällig? Die Wendezeit von 5 Minuten ist wohl gerade noch genug, aber wenn ein Zug mit Verspätung kommt? Die Strecke ist eingleisig. Sollte man ein zweites Gleis am Luisenplatz bauen, um notfalls verspätete Züge mit dem Regulären dort halten zu lassen ?
2. Wie tief muss die Unterquerung der Breiten Straße sein und wie steil darf die Steigung dann sein. Die Durchfahrt unter der Brücke in der Dortusstraße ist aktuell nur 2,4 Meter hoch. Über deine Rückmeldung freue ich mich. Viele Grüße
Stadtbahn BI 5: Heepen – Ummeln
Hiermit wird die Schaffung der Bielefelder Stadtbahnlinie 5 vorgeschlagen, um eine verbesserte Anbindung von Stadtteilen zu gewährleisten, die derzeit nicht über einen adäquaten Bahnanschluss verfügen. Diese verlaufen in Richtung der Stadtteile Ummeln, Brackwede Süd und Heepen. Diese Linie würde nicht nur die Mobilität in diesen Gebieten signifikant verbessern, sondern auch eine effizientere Verkehrsanbindung an das Bielefelder Stadtzentrum und darüber hinaus ermöglichen. Doch die 5 würde an den zentralen Haltestellen (Jahnplatz, Hauptbahnhof, Rathaus) nicht direkt halten, sondern an der Nikolaus-Dürkopp Straße, die direkt beim Rathaus liegt.
1. Streckenführung und infrastrukturelle Maßnahmen:
Die vorgeschlagene Linie 5 sieht eine Streckenführung von Heepen entlang der Potsdamer und Friedrich Hagemann Straße mit nach Lohbreite vor. Auf der Strecke liegen mehrere größere Gewerbe, Wohngebiete und das Westfalenkolleg. Die 21 und 22 verkehren genau auf diesem Abschnitt im T10 und sind trotz Einsatz Niederflurdoppelgelenkbusse oftmals maßlos überfüllt. Eine Verdichtung auf T5 der Busse in einer Stadt, wo es ein Stadtbahnnetz gibt, ist nicht zu empfehlen, sondern eine Erweiterung würde da Sinn machen. Ab Lohbreite auf der Heeper Straße entlang in die Innenstadt fährt diese zusammen mit der Linie 3 im T5 am Ostbahnhof, Carl Severing Schulen und der Volkshochschule entlang. Die Station Dürkopp Tor 6 ist nun die jetzige endhaltestelle der Linie 3 und hat die besten Voraussetzungen als Haltestelle genutzt zu werden. Die 5 würde dann von Dürkopp Tor 6 direkt Richtung Landgericht verkehren, weswegen ein Halt bei der „Nikolaus-Dürkopp Straße“ errichtet wird, die direkt nebem dem Halt „Rathaus“ liegt. Vom Landgericht fährt die Stadtbahnlinie 5 auf der Stammstrecke nach Brackwede im T5 + T10 mit der Stadtbahnlinie 1, 6, und 8. Ab Brackwede Bahnhof verkehrt die Stadtbahnlinie 5 auf der neuen Strecke auf der Gütersloher Straße zur Haltestelle „Ummeln Süd“. Von dort aus fährt die Stadtbahnlinie 5 zum jetzigen Halt „Dammweg“, welcher durch seine Lage an der Hamm-Mindener Strecke zum Bahnhalt umgebaut wird. Somit enden die Stadtbahn bei „Ummeln Bahnhof“.
Umstiegspunkte sind:
„Heepen Am Büscherhof“ : Zur Stadtbahnlinie 3 nach Brönninghausen/Jöllenbeck
„Am Dreierfeld“ : Zur Stadtbuslinie 21 nach Jahnplatz über Eckendorfer Straße / Lübrasser Krug
„Bielefeld Ostbahnhof“ : Zur Schnellstadtbahnlinie 73 nach Hameln / Bielefeld Hbf
„Landgericht“ : Zur Stadtbahnlinie 2 nach Sieker-Ubbedissen / Baumheide-Altenhagen
„Adenauerplatz“ : Zur Stadtbahnlinie 6 nach Schildesche / Windelsbleiche
„Brackwede Bahnhof“ : Zur Schnellstadtbahnlinie 70 nach Hamm - Münster, Schnellstadtbahnlinie 74 nach Paderborn Hbf, Schnellstadtbahnlinie 75 nach Halle - Osnabrück, Zur Stadtbahnlinie 1 nach Senne-Sennestadt, Zur Stadtbahnlinie 6 nach Windelsbleiche, Zur Stadtbahnlinie 8 nach Windflöte-Avenwedde-Gütersloh Hbf, Zur Buslinie 14 nach Lippstadt, Zur Buslinie 15 nach Gütersloh - Wiedenbrück - Rheda, Zur Quartierslinie 121 nach Quelle Fortunastraße, Zur Quartierslinie 123 nach IKEA
„Ummeln Bahnhof“ : Zur Schnellstadtbahnlinie 70 X nach Bielefeld Hbf / Gütersloh Hbf - Rheda Bahnhof , Zur Hauptbuslinie 36 nach Senne über Windelsbleiche,
2. Taktung und Betriebskonzept:
Die Taktung der Linie 5 soll im Rahmen der Erweiterung bei einem T10 liegen, entsprechend dem aktuellen Betriebskonzept. Diese Taktung hat sich bei anderen Linien bewährt und gewährleistet eine ausreichende Bedienungsfrequenz, um den Fahrgastbedürfnissen gerecht zu werden.
3 .Fazit
Die vorgeschlagene Erweiterung der Stadtbahnlinie 5 würde eine signifikante Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Bielefeld darstellen. Durch die Anbindung der Stadtteile Heepen, Oldentrup, Brackwede und Ummeln würde die Stadtbahn eine zentrale Rolle in der städtischen Mobilität einnehmen. Die vorgeschlagenen infrastrukturellen und betrieblichen Maßnahmen sind sowohl wirtschaftlich als auch verkehrstechnisch sinnvoll und würden langfristig zu einer Entlastung des Straßenverkehrs und einer Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs beitragen.
Dieser Vorschlag ist Teil des Neuen ÖPNV Konzeptes von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten ÖPNV für Bielefeld anzubieten.
Stadtbahnen:
5 : Heepen - Oldentrup Nord - Ostbahnhof - Dürkopp Tor 6 - Adenauerplatz - Brackwede Bahnhof - Ummeln Bahnhof
6 : Schildesche - Bielefeld Hbf - Jahnplatz - Rathaus - Bethel - Brackwede - Senne - Windeslbleiche
7 : Bielefeld Hbf - Universität - Lohmannshof - Campus Nord - Babenhausen Süd - Schildesche - Obersee
8 : Bielefeld Hbf - Jahnplatz - Oberntor - Bethel - Brackwede - Senne - Windflöte - Friedrichsdorf - Gütersloh Hbf
Bus Linie 59 : Lohmannshof – Steinhagen ZOB
Hiermit schlage ich die Buslinie 59 vom Lohmannshof zum Steinhagen ZOB vor. Aktuell verkehrt die 58 auf dem Abschnitt Lohmannshof - Dornberg Freibad, doch die Buslinie 58 (Babenhausen Süd - Schröttinghausen - Dornberg) würde erst von Dornberg Bürgerzentrum im Folge der Verlängerung der Stadtbahnlinie 4 abfahren. Und die Erweiterung der Stadtbahnlinie 4 würde über den Pappelkrug und Dornberg Freibad weiter nach Werther verkehren. Damit würde die Spandauer Allee nicht mehr bedient werden.
Für den Abschnitt Dornberg Freibad - Kerkerbrink verkehr aktuell das Anruf Sammel Taxi 224, welches einfach in die 59 als Linienbus integriert werden könnte. Eine Rundfahrt über Mönkebergstraße und die drumliegende Siedlung Hoberge-Uerentrup wäre empfehlenswert, da dort auch mehr Leute angebunden werden könnten.
Nun kommen wir zur neuen Abschnitt Bergstraße - Steinhagen ZOB. Wenn man aktuell aus Dornberg nach Steinhagen will, muss man 45 Minuten in kauf nehmen, währenddessen mit dem Auto diese 15 Minuten dauert. Ich kann ehrlicherweise schlecht urteilen wie lukrativ dieser Bus genau sein wird, ich würde einen T60 vorschlagen, da vor allem Menschen aus Hoberge-Uerentrup gute Verbindung zur Uni und dem Bahnhof „Steinhagen Bielefelder Straße“ gibt von dort man aus nach Quelle, Halle, Borgholzhausen, Osnabrück und Brackwede verkehren kann. Im Zugausbau Bielefeld schlage ich 3 stündliche Abfahrten vom Halt „Steinhagen Bielefelder Straße“ vor, wodurch es frequente Anbindungen geben wird.
Vom Steinhagener ZOB gibt es Anschluss an die Bus Linie 16 (heut. 48) nach Harsewinkel und Brockhagen, die Bus Linie 17 (heut. 88) nach Halle / Bielefeld.
Dieser Vorschlag ist Teil des Neuen ÖPNV Konzeptes von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten ÖPNV für Bielefeld anzubieten.
Nürnberg Hbf: 2 Stumpfgleise für die S-Bahn
Es steht schon länger im Raum die Strecken nach Ansbach vorzuholen auf die Gleise 1-3 mittels Überwerfung.
Zudem soll die Strecke nach Fürth auf 2 Gleise erweitert werden. Dadurch können auch die neuen Linien von Markt Erlbach und Cadolzburg ans Empfangsgebäude holen. Dadurch wird aber mehr Kapazität im S-Bahn Bereich benötigt.
Vorschlag
Im Ostkopf entsteht ein Wendegleis für die S3 + S 5, wo sich der aktuelle Serviceweg befindet. Dort enden die S-Bahnen aus Altdorf. Es wird der Bahnsteig von Gleis 30 benutzt.
Im Westkopf wird das aktuelle Abstellgleis für den PRESS Abschleppservice in rtg. EG. verlängert und mit einem Wendegleis ausgestattet. Hier können Züge aus Markt Erlbach und Cadolzburg und Neustadt (Aisch) wenden. Es kann nur eine gewisse länge gebaut werden. (nu 1 ET).. Sonst müsste ein OL Quertragwerk versetzt werden.
Es müssten im Westkopf zusätzliche Weichen her.
Es wäre natürlich zu Begrüßen, dass die S4 mittels Umbau am Dürrenhof nach Neuhaus durchgebunden werden kann.
Vorteile
- Mehr Kapazität auf den Durchgangsgleisen 1-3
- Kürzere Wege für mehr Fahrgäste
Anm.: Es gibt natürlich im Ostkopf noch ein Wendegleis. Es können also Langzüge am Gl. 3 wenden und auf Gleis 2 setzen.
Anm2: Es wurde im Bahninfo Forum die Idee geäußert den Westkopf von Dürrenhof mit der Strecke nach Neuhaus zu verknüpfen. Dadurch kann die S4 zur Volllinie ausgebaut werden.
Hagen: Regiotramstrecke
Nachdem Anfang der 1990er Jahre in Karlsruhe eine Zweisystem-Stadtbahn nach dem Karlsruher Modell eingeführt wurde, kamen auch in Dortmund Überlegungen für mehrere Regional-Stadtbahnlinien nach diesem Prinzip auf. Eine Linie sollte auf der Strecke der Volmetalbahn verkehren und in den Städten Dortmund, Hagen und Lüdenscheid durch Nutzung von Stadtbahnstrecken die Innenstädte besser erschließen. Die Planungen für eine solche Linie wurden trotz des hohen verkehrlichen Nutzens auf Grund der Kosten verworfenIm Jahr 2022 wurde zudem ein Gutachten erstellt. Das Ergebnis: Eine Straßenbahn in Hagen ist wirtschaftlich sinnvoll und technisch machbar. (Zeitungsartikel) Im Nahverkehrsplan von 2020 ist folgendes zu lesen: Die Regio-Tram stellt eine Fortführung der Tram in der Region dar und entspricht dem Prinzip des Tram-Train-System nach dem Karlsruher Modell. Mit besonderen Regio-Tram-Fahrzeugen werden durchgehende Fahrten auf Eisenbahnnetzen und dem städtischen Straßenbahnnetz angeboten, wodurch das mit längeren Fußwe- gen verbundene Umsteigen zwischen den Zügen der Eisenbahn und der Straßen- bahn entfallen kann. Abb. 11.3.4 Regio-Tram am Beispiel der Aarhus Letbane, (Quelle: Leif Jørgensen - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65389051) Siehe NVP 2020, Seite 186 Der VCD setzt sich für die Wiedereinführung der Tram in Hagen ein (Website) Trotzdem: Die Stadt möchte kein Geld für ein Gutachten bereitstellen. Das der Kosten-Nutzen Faktor sehtr groß sein wird, hat man bereits 1990 in einem Gutachten geklärt. 2022 ist man in einer kleinen Studie wieder auf wirtschaftlich sinnvoll gekommen. Aber jetzt ein Gutachten zu erstellen ist für die Stadtverwaltung zu unsicher.Stand 2024 (Zeitungsartikel) Regiotram Hagen Vorschläge hierfür gibt es schon einige. Ich möchte mich hierbei auf die Stammstrecke beschräncken. 2.System Technische Daten
| Spurbreite: | 1453 Normalspur |
| Breite (der Wagen) | 2,65 Meter |
| Elektrifizierung | 750V Gleichspannung/ 15kV Wechselstrom |
| Länge: | 2,4 km (Tramstrecke) |
Ähnliche Vorschläge:
Innenstadt-Stammstrecke von Tramfreund94
- Nur Teilstück, dieses ist aber meiner Strecke ähnlich
- Umständliche Verknüpfung am Hbf. Das geht deutlich einfacher
- RT 50: Ennepetal – Gevelsberg – Haspe – Wehringhausen S – Hagen Hbf – Stadtmitte – Landgericht – Fern-Universität – Halden – Hohenlimburg – Lethmathe – Iserlohn – Hemer – Menden (Sauerland)
- RT 51: Gevelsberg – Haspe – Wehringhausen Gutenbergstraße – Stadtmitte – Hagen Hbf – Eckesey S – Boele – Bathey – Schwerte
- RT 52: Dortmund – Herdecke – Hagen Hbf – Stadtmitte – Oberhagen – Eilpe – Schalksmühle – Lüdenscheid
- RT 53: Bochum-Ruhr-Uni – Witten – Wetter – Vorhalle – Hagen Hbf – Stadtmitte – Oberhagen – Eilpe – Breckerfeld – Halver
Busverbindung (Hersbruck)-Alfeld – Lauterhofen
Servus,
wer auf die VGN Landkarte im Nürnberger Land schaut, sieht, dass es im südöstlichen Teil im Bereich zwischen Alfeld und Lauterhofen eine Lücke gibt. Diese Lücke besteht schon seit eh und je. Dazwischen wohnen natürlich auch Einwohner und es gibt ein Gewerbegebiet, dass sicherlich unter der nicht so guten Busverbindung leidet, da es Arbeitskräfte abschreckt, die kein Auto haben.
Man soll zwar in solchen Vorschlägen nicht persönlich werden, aber ich habe selbst da mal auf zwei Stellen bei Alfeld geschielt, die zeitlich leider nicht erreichbar waren bzw. außerhalb des Linienlaufes vom 334
Ich bin der Meinung, dass da ein Probeangebot zur Bedarfsbewertung nicht schlecht wäre.
Schüler und Azubis hätten damit Zugang zu den Arbeits- uns Schulstandorten Lauterhofen, Amberg und Neumarkt.
Konzept
wochentägliche Buslinie zwischen Alfeld und Lauterhofen mit ausgewählten Haltestellen. Fahrtdauer ca. 15 Minuten. Einzelne Fahrten kommen bzw. fahren nach Hersbruck zur Lückenschliesung auf der 334.
Fahrplan (Stand Fahrplanjahr 2025)
Rufbus 1 Alfeld ab 06:00 Lauterh. An 6:30 mit Anschluss nach Amberg und Neumarkt.
Bus 2 Lauterhofen ab 5:55 - Alfeld an 6:15 mit Anschluss nach Hersbruck (Anschlussfahrt hat Anschluss nach Lauf und Nürnberg)
Das Fahrzeug von Bus 2 fährt weiter nach Kainsbach und übernimmt einen dort startenden Schulbus.
Bus 3 Hersbruck (Übernahme des Linienlaufes der Ferienfahrt der Linie 334) .
Hersbruck ab 7:00 Uhr - Alfeld ab 7:30 Lauterhofen an 7:50
Rückfahrt ab 8:00 Uhr Ankunft Herbsruck 8:50
Rufbus 4 Lauterhofen ab 7:10 - Alfeld 7:30 - Weiterfahrt nach Lieritzhofen - Hersbruck An: 7:58
Rufbus 5 Alfeld ab 8:30 Lauterhofen an 8:50 (Mit Anschluss nach Neumarkt und Amberg)
Rückfahrt: Lauterhofen ab 9:30 Ankunft Alfeld ca. 9:50 mit Anschluss an einen Rufbus nach Hersbruck
Taktlücke bis 14:00 Uhr.
Rufbus 6 Alfeld ab: 14:00 Uhr (Anschluss aus Hersbruck) Ankunft Lauterhofen: 14:20 (Anschluss nach Neumarkt)
Rückfahrt: 14:25 (Anschluss aus Amberg) Ankunft Alfeld: 14;50 (Anschluss nach Hersbruck)
Rufbus 7 Alfeld ab 14:55 (Anschluss aus Hersbruck) Ankunft Alfeld 15:15 (Anschluss nach Amberg)
Rückfahrt: Lauterhofen Ab 15:30 (Anschluss aus Amberg) - Ankunft Alfeld 15:50
Es besteht in den Ferien Anschluss an eine 334 Fahrt nach Hersbruck. An Schultagen endet diese Fahrt in Kainsbach.
Diese Fahrt kann bis zum Happurger Bahnhof verlängert werden.
Bus 8 Alfeld ab 16:05 (Anschluss aus Hersbruck) Lauterhofen an 16:25
Rückfahrt Lauterhofen ab: 16:35 Alfeld an 16:55 (Anschluss nach Hersbruck wartet 5 Minuten)
Bus 9
Alfeld ab 17:00 Uhr (Anschluss aus Hersbruck) - Ankunft Lauterhofen 17:30 (20 Minuten Übergang nach Neumarkt und Amberg)
Bus 10 Lauterhofen ab 18:00 (Anschlüsse aus Amberg und Neumarkt) - Alfeld 18:20 - mangels Anschluss weiter nach Hersbruck (ca. 18:50)
Weitere Maßnahmen auf der Linie 334
Das ist eine Ringlinie: Um Fahrgästen aus Lieritzhofen eine gute Heimreise zu ermöglichen, sollten Abends zusätzliche Ruffahrten in Alfeld starten. Eine Durchbindung nach Lieritzhofen ist theoretisch auch machbar. Es müsse nach dem Prinzip laufen: "Ausstiegswunsch beim Einsteigen angeben"
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