Linien- und Streckenvorschläge

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RE Magdeburg – Göttingen

Ich schlage die Vereinigung des jetzigen RE 21 (Magdeburg - Goslar) und RB 82 (Bad Harzburg - Kreiensen/Göttingen) zu einer RE-Linie von Magdeburg nach Göttingen vor. Die Verbindung ist im Kontext mit einem RE Braunschweig – Halle (Saale) zu sehen. Aktuell ist diese Relation zwar indirekt in Goslar durch Umstieg von RE 21 nach RB 82 gegeben, allerdings nur im Zwei-Stunden-Takt und mit Diesel als Traktionsart. Zu prüfen ist, ob durch einen RE im Stundentakt zwischen Magdeburg und Göttingerode die Attraktivität gesteigert werden kann. Diskutabel ist, den jetzigen RB 43 aus Magdeburg nach Oschersleben über Halberstadt und Wernigerode bis Vienenburg zu verlängern. Voraussichtlich ist hier aber das Problem, dass der Bahnhof Vienenburg durch die vielen Passagierlinien (RE 4, RE 10 [aus Bad Harzburg verlängert], RE 21, RB 42/43 [Niedersachsen] und RB 43 [Sachsen-Anhalt]) in seiner jetzigen Infrastruktur überlastet wird und ein Ausbau des Bahnhofs nicht wirtschaftlich vertretbar ist, zumal dann auch die Direktanbindung aus Goslar nach Wernigerode entfällt. Für den entfallenden RB 82 ist stattdessen ein Regionalexpress Paderborn - Bad Harzburg zu prüfen.

[RT] Linie 131 Burgholz – Sondelfingen – Metzingen

Hallo!

Da die Linie 197 zum Fahrplanwechsel 2020 nicht mehr nach Reutlingen durchfährt, und somit auch es keine Busse zwischen Reutlingen und Metzingen gibt (nur noch mit Umstieg im Stadtteil Mittelstadt), habe ich eine neue Idee gefunden. Diese Linie soll eine Querverbindung zwischen den Wohngebieten Burgholz und Im Efeu, dem Industriegebiet In Laisen, dem Stadtteil Sondelfingen und Metzingen herstellen. Die Linie soll teilweise im Reutlinger Stadtgebiet sowie im Metzinger Umfeld als Expresslinie geführt werden, allerdings auch mit Anschlüssen aus der Kernstadt. Dadurch kommt auch die Bedienung der Haltestelle Siemensstraße zustande. Die Linie fährt danach mit Halten am Grundweg und in der Stettertgasse zur Haltestelle Sondelfingen Mitte mit Umsteigemöglichkeit in die Linie 6 Richtung Innenstadt und nach Mittelstadt sowie zur Linie 94. Danach wird (nur montags bis freitags) die Haltestelle Reichenbachstraße bedient, wo auch ein Umstieg zur Linie 6 möglich ist. Danach kommen 3 neue Haltestellen: Reicheneck Abzweig K6715, Metzingen Wanderparkplatz L378a und Wippbergweg. Im Anschluss fährt der Bus nicht direkt zum Busbahnhof, sondern über die B312 zur B28, dann über diese zur Anschlussstelle Metzingen-West, wo kurz danach die Haltestelle Freibad bedient wird. Die Line führt dann über die Noyonallee Richtung Altenheim, wo diese allerdings Richtung Bahnhof fährt und dann an Steig 1 endet.

 

Vorteile

  • Neue Querverbindung Burgholz - Sondelfingen Mitte - L378a - Metzingen Freibad - Metzingen
  • Umfahrungsmöglichkeiten bei Zwischenfällen auf dem Abschnitt Reutlingen - Metzingen mit Umstieg in Burgholz/Siemensstraße/Sondelfingen möglich

Nachteile

  • Parallelführung der Buslinie zur Bahnstrecke, wodurch eventuell Fahrgäste auf den Bus wechseln.
  • Längere Fahrzeiten durch Umfahrung über die B28

Taktfolge:

Mo-Fr

5-10 alle 60min / 10-12 alle 30/60min / 12-16 alle 30min / 16-20 alle 60min / 20-22 alle 120min

Sa

6-11 alle 120min / 11-17 alle 60min / 18-22 alle 120min

So

6-18 alle 120min / 1 Fahrt um 20:00 ab Burgholz / 20:30 ab Metzingen als Anrufbus

RE Braunschweig – Halle (Saale)

Hinweis: Dieser Vorschlag setzt die Reaktivierung der BS Vienenburg–Heudeber-Danstedt sowie die Elektrifizierung der gesamten Bahntrasse voraus. Eine Nutzung der Bahntrasse Börßum - Osterwieck - Wasserleben sehe ich aktuell als wesentlich unrealistischer als die Reaktivierung der bis auf Wasserleben unbebauten und erst als Folge der Deutschen Teilung stillgelegten Bahntrasse. Der Nordharz ist im SPNV aktuell zu zerstückelt und kann so den Nachteil des fehlenden SPFV als touristisch relevante Region nicht kompensieren. Zudem ist die Verbindung zwischen Braunschweig und Halberstadt aktuell unattraktiv, sodass potenzielle Pendler*innen insbesondere in Richtung BS lieber auf die parallel verlaufende A 36 setzen. Mein Vorschlag entspricht von Halle bis einschließlich Vienenburg dem jetzigen RE 4, führt aber ab Vienenburg nach Braunschweig und nicht nach Goslar. Die in Goslar entfallende Direktanbindung nach Halle soll bis einschließlich Halberstadt durch einen RE Magdeburg - Göttingen im Stundentakt ersetzt werden, der über Wernigerode und Ilsenburg führt. Für den wünschenswerten Fall, dass im Nordharz ein großflächiges Elektrifizierungsprogramm angesetzt wird, sehe ich darum diesen RE grundsätzlich als sinnvoll, da die bisher zerstückelte Relation Braunschweig Halberstadt deutlich aufgewertet wird. Diskussionswürdig ist der Anschluss des RE 10 aus Hannover: Hier sollte eine Verlängerung von Bad Harzburg nach Vienenburg geprüft werden. Der eingleisige Abschnitt wird momentan nur von der im Stundentakt verkehrenden RB 42 belegt.

Update Dezember 2021: Die Wiedelaher Kurve wird im Vorschlag berücksichtigt. Zwar entfällt der Anknüpfungspunkt in Vienenburg, dafür wird die Reisegeschwindigkeit durch fehlenden Halt + Kopfmachen erhöht.

Litauen/Belarus: Verlängerung der Strecke Vilnius – Marcinkonys bis Hrodna

Nach dem Zerfall der Sowietunion haben sich viele Staaten voneinander abgekapselt. Seit 2004 ist die Bahnstrecke zwischen dem belarussischen Ort Usberesch und dem litauischen Ort Marcinkonys unterbrochen. Zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Verbindungen zwischen Vilnius (Litauen) und Hrodna (Belarus) schlage ich vor, die Bahntrasse wiederaufzubauen. Die beiden Strecken Hrodna – Usberesch und Vilnius - Marcinkonys werden zu einer durchgehenden Verbindung zusammengefasst. Hierduch kann ein erheblicher Beitrag für die Umwelt geleistet werden. Außerdem ist die Strecke nicht nur für den Personen- sondern auch für den Güterverkehr nutzbar.

Verlängerung/Seitenast der Lößnitzgrundbahn nach Weixdorf und zum Flughafen

Grund:

Die Städte Radebeul (33.000 EW) und Weixdorf (6000 EW) haben trotz relativ dichter Lage keine Vernünftige Anbindung an den Dresdener Flughafen. Außerdem wird die Weixdorfer Innenstadt so besser erschlossen und Marsdorf erhält eine Bahnanbindung. Der Abschnitt Radebeul - Weixdorf ist auch ziemlich wichtig.

Dieser Abschnitt wird ausschließlich mit Dieselfahrzeugen befahren

Takt:

Verkehrt zusätzlich zu der bestehenden Lößnitzgrundbahn von Radebeul zum Flughafen im T60/120.

 

Liebe Grüße Tschaki

Stadtbus Ballenstedt

Grund:

Die Stadt Ballenstedt hat 8800 EW, Tendenz steigend. Das reicht zwar nicht ganz für ein U-Bahn-System, aber ein Stadtbus sollte da schon drin sein. Außerdem ist der Harz eine beliebte Urlaubsregion, weshalb auch in den Ferien Nachfrage bestehen würde.

Streckenverlauf:

Da die Karte eventuell etwas unübersichtlich ist, hier nochmal die Abfolge der Haltestellen

Roseburg, Gelbes Haus, Kreuzung, Bebelstraße, Alter Westbahnhof, Kreuzung, Schlusspark, Schlossplatz, Ärztehaus, Anhaltiner Platz, Breitscheidplatz, Marienstraße, Kreisverkehr, Badeborner Straße, Steinberg, Gartenstraße, MarienstraßeBreitscheidplatz, Anger, Robert-Koch-Straße, Lungenklinik, Klinikum, Tenniswiese, Lindenallee, Heinestraße, Schlossplatz, Ärztehaus, Stieg, Anger, Kirschallee, Anemonenweg, Lilienweg, Apfelallee, Kirschallee, Anger, Breitscheidstraße, Wallstraße-Mitte, Landgraben, Jahnstraße, Opperode, Jahnstraße, Pestalozziring, Wallstraße-Nord, Mühlfeld, Alter Ostbahnhof, Mühlfeld, Wallstraße-Nord, Landgraben, Wallstraße-Mitte, Breitscheidplatz, Anhaltiner Platz, Poststraße, Bebelstraße, Alter WestbahnhofKreuzung, Gelbes Haus, Roseburg

Takt:

Auf der Linie herrscht in beide Richtungen ein 120-Minuten-Takt, welcher durch Überlappungen verdichtet wird. Auf der Kursiv gedruckten Abschnitten wird alle 240 Minuten gefahren, mit Unterstützung durch Regionalbusse. An den fettgedruckten Haltestellen halten auch Regionalbusse. An Schultagen kommen Verstärker hinzu

 

Liebe Grüße Tschaki

Straßenbahn Osnabrück Linie: 5 Spitze Voxtrup- Rathaus Wallenhorst

Linie 5: Spitze Voxtrup- Rathaus Wallenhorst

 

Berlin: U5 nach Marzahn

In diesem Vorschlag schlage ich eine U-Bahn für Marzahn, ein Stadtteil nur mit Straßenbahn und etwas S-Bahn, vor. Wohnt man in Marzahn und will ins Stadtzentrum, fährt man entweder direkt mit der Straßenbahn (dauert etwas lange) oder muss zur S-Bahn umstiegen. Da eine U-Bahn über die Landsberger Allee viele Straßenbahnlinien ersetzten würde und dies nicht so gut angekommen ist, möchte ich vorschlagen die U5 zu Gabeln. Eine Gabelung würde am sinnvollsten nach Kaulsdorf-Nord sein, jeder 2. Zug Kaulsdorf-Nord endet und nicht wie hier durch das gering besiedelte Biesdorf. Jeder 2. Zug soll also weiter bis Kienberg fahren und dann unter den Wuhlewiesen (oberirdisch wäre hier nicht so leicht und würde die schöne Wiese zerstören, dafür könnte man aber abgedeckelt bauen. An der Landsberger Alle/Blumberger Damm kann man dann zur Straßenbahn umsteigen und der Endbahnhof befindet sich mitten zwischen den Hochhäusern an der Mehrower Allee.

Diese Strecke würde wahrscheinlich gut genutzt werden, weil der Osten Mahrzahns eine Alternative Verbidnung ins Stadtzentrum bekommt als die weit entfernte S-Bahn. Mit der U-Bahn ins Stadtzentrum würde etwas langsamer als die S7 sein, man könnte aber in Wuhletal in die S5 umsteigen, sodass man schneller wäre oder genauso schnell wäre, wie mit der Straßenbahn und der S7.
Ein Beispiel: Man wohnt im Wohnviertel Landsberger Tor, will zum Bahnhof Ostkreuz und läuft zur Haltestelle Landsberger Allee/Blumberger Damm. Heute bräuchte man ca. 25 Minuten (mit der Straßenbahn zum S-Bahnhof und mit der S7 nach Ostkreuz. Mit der U5 vom Landsberger Tor zum S-Bahnhof Wuhletal bräuchte man nur ca. 22 Minuten, das ist sogar schneller. Die U5 nach Marzahn könnte für den Osten also durchaus von Vorteil sein.

Weil es ein paar Probleme mit dem Fahrplan gab, habe ich meinen Taktvorschlag hier einmal aufgeschrieben:

 

Mo - Fr

HVZ

NVZ

Nachts

Hauptbahnhof -  Kaulsdorf-Nord

alle 3 Minuten

alle 6 Minuten

alle 10 Minuten

Kaulsdorf-Nord - Hönow

alle 6 Minuten

alle 12 Minuten

/

Kaulsdorf-Nord - Blumberger Damm

alle 6 Minuten

alle 12 Minuten

/

 

Sa - So

HVZ

NVZ

Nachts

Hauptbahnhof -  Kaulsdorf-Nord

alle 5 Minuten

alle 6 Minuten

alle 10 Minuten

Kaulsdorf-Nord - Hönow

alle 10 Minuten

alle 12 Minuten

alle 20 Minuten

Kaulsdorf-Nord - Blumberger Damm

alle 10 Minuten

alle 12 Minuten

alle 20 Minuten

 

Berlin: 294 zum S Ahrensfelde

Bisher fährt 294 ab S Gehrenseestr. durch das Uckermärkische Viertel, um jenes an die S75 anzuschließen. Wegen des 20'-Taktes und des langen Umsteigewegs, wird diese Route aber kaum genutzt. Die meisten Fahrgäste in die Innenstadt steigen am S Hohenschönhausen um. 

Die vorgeschlagene Umlegung erschließt das wachsende Industriegebiet Cleantech Business Park. Der dortige Recyclinghof ist bisher für ÖPNV-Nutzer nicht erreichbar, was ich für unzeitgemäß halte. Gerade in diesen Großwohnsiedlungen wird oft Sperrmüll irgendwo hingekippt. Dank der Umsteigemöglichkeit zur RB25, erreicht man aus den nordöstlichen Vororten besser die Industriegebiete und Alt-Hohenschönhausen. Zwischen Alt-Hohenschönhausen und Marzahn entsteht eine Direktverbindung. Der Bereich Wittenberger Str. wird erschlossen. Der Fahrzeugeinsatz muss nicht erhöht werden.

Straßenbahn Osnabrück Linie: 3 Lüstringen Ost- Hasbergen Bahnhof

Linie 3: Lüstringen Ost- Hasbergen Bahnhof ü. Hellern 

Ihr könnt ja drunter schreiben wo ich die Linie noch anbinden könnte etc. Was noch fehlt

Schladming: Neuer Dachsteinbahn Zubringer Seilbahn

Dieser Vorschlag dachte ich mir das es doch günstig wäre das man direkt per Seilbahn von Schladming über Ramsau zur Dachseinbahn kommen könnte. Da es die untere Station der Dachsteinbahn erst in einer gewissen Höhe anfängt mit vielen Serpentinen, die man zum Parkplatz erstmal überwinden müßte um die untere Station zu erreichen. Außerdem liegt es sehr versteckt. Da ja auch die Dachsteinbahn ein gewissen Touristenmagnet ist und jährlich besucht wird. Könnte ich mir es gut vorstellen. Nur das es sicher mit dem Bau schwierig wäre, da sie noch einen Berg überwinden müßte. Aber ich denke, das dürfte für eine Seilbahn kein Problem sein. Ob man da mit der Seilbahn ab Schladming schneller käme. Oder mit dem Auto, kann ich leider nicht genau sagen. Aber ich denke es nimmt sich nicht viel. Nur das dies eine touristische Attraktion wäre.

Zu der Seilbahn wäre die untere Station in der Nähe des Bahnhofes in Schladming. Wo es auch Platz für ein Parkplatz wäre. Dann führt sie hoch zur ersten Zwischenstation im Ort Kulm oder Vorberg eins von Beiden. Dann führt die Seilbahn überm Berg nach Ramsau um den Ort vom Bahnhof Scladming auch gut erreichbar zu machen. Schnurgerade geht's dann direkt hoch zur unteren Station der Dachsteinbahn. Dafür könnten dann die 8er Gondelbahn eingesetzt werden. Die täglich in der Saison fahren könnten. 

NRW: VRR 2022: Bochum-Haltern am See Angepasst

Da im Fahrplanwechsel 2022 eine neue Verbindung von Bochum Hbf nach Haltern am See eingerichtet werden soll, habe ich überlegt die Linie zu ergänzen. Erstmal habe ich keine Verlängerungsvorschläge gemacht da der VRR-Pressesprecher ausdrücklich gesagt hat das so etwas erstmal nicht stattfinden werde. Jedoch habe ich Haltepunktvorschläge die ich auch schonmal vorgeschlagen habe, die sich jedoch mit dieser Linie perfekt einrichten ließen könnten.   Von Süden nach Norden:   BO-West bleibt BO-Hamme bleibt BO-Riemke soll entfallen HER-Holsterhausen: Ich Zitiere von dem Bericht der WAZ:  

FDP-Politiker Thomas Nückel hat sich für die Einrichtung eines neuen Haltepunktes des VRR in Herne-Rottbruch ausgesprochen. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 plane der VRR eine Personen-Bahnverbindung von Haltern über Marl und Recklinghausen nach Bochum Hbf zu betreiben. Diese sei Anlass, über den Neubau eines Bahnsteigs für einen Haltepunkt in Herne-Rottbruch nachzudenken, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Für die wichtige Nord-Südverbindung im Ruhrgebiet können vorhandene Gleise genutzt werden“, sagt Nückel. Bislang fahren über die durch die Mitte des Herner Stadtgebietes führende Trasse nur Güterzüge. Der von ihm vorgeschlagene neue Haltepunkt hätte viele Vorteile: „Damit könnte den Einwohnern von Herne-Holsterhausen sowie den Besuchern und Arbeitnehmern des Shamrockparks auf dem Gelände des ehemaligen Firmensitzes der RAG eine attraktive Schienenverbindung geschaffen werden“, so Nückel. Der Haltepunkt wäre eine sinnvolle Ergänzung zwischen den Haltepunkten Recklinghausen-Süd und Bochum-Riemke, meint der Politiker.

  HER-Baukau RE-Süd RE-Grullbad RE-Hillerheide RE-Hbf Marl-Sinsen Haltern am See    

Fellbach Linie 215 b)

Das Gewerbegebiet in Fellbach Nord-Ost ist noch nicht mit einer Buslinie erschlossen, das im Westen schon, mit der Buslinie 215. Dieser Vorschlag sieht eine Linie 215 b) vor, welche auch diese Gebiete erschließt. 

Linienverlauf:

v Max-Planck Straße 

v Wilhelm-Pfitzer-Straße 

^ Steinbeissstraße 

Bahnhof Fellbach 

v Kolping Schule / Baumschulenweg 

^ Fellbach Blumenstraße 

Welfenstraße 

Merowingerstraße 

(Verlauf A:)     [Verlauf B:]

(Bühlstraße)   [Ringstraße]

                          [Tizianweg]

                          [Friedrich-List-str.]

Rems-Murr-Center 

weiter wie Linie 215

Die Linie 215 b) verkehrt zwischen 6-9 Uhr und 15-18:30 (Mo-Fr) im 30 Minuten Takt, die Linie 215 verkehrt ebenfalls alle 30 Minuten, ( aber nur zwischen Altenheim und Fellbach Bahnhof,) sodass sich ein ungefährer 15 Minuten Takt zwischen Altenheim und Rems-Murr-Center ergibt.

 

Anbindung Traunreut

Die Strecke Traunstein - Mühldorf ist ein bayrisches Sorgenkind hinsichtich der Fahrgastnutzung. Ein wichtiger Grund scheint mir zu sein, dass die Stadt Traunreut nicht adequat einbinden kann. Traunreut hat immerhin 20.000 EW, genau so viel wie die Kreisstadt Traunstein. Idee ist, dass Traunreuth ein Zwischenhalt auf der durchgehenden Strecke Strecke Traunstein - Mühldorf wird. Dazu zweigt hinter Matzing eine 90 Gard Kurve ab. Das Trauntal wird mit einer hohen Brücke überquert. In Höhe des Freibades Traunreut erreicht man dann wieder das vorhandene Güterzuggleis. In Traunreuth wird neben dem Bestandsbahnhof auch ein neuer Bahnhof Traunreut West errichtet. Im Bereich St Georgen wird eine neue Gegenkurve errichtet und der komplizierte Bahnübergang mit der B304 dadurch beseitigt. Dazu wird die Strecke auf etwa 250m Länge überdeckelt. Die Kurve wir mit einem Radius von 200m geplant, was aber auf einer Nebenbahn zuässig ist (minimaler Radius 180m). Eine neuer Haltepunkt kann den dann nicht mehr angefahrenen Halt Hörpolding ersetzen. Mit kleineren Beschleunigungen sollte trotz des kleinen Umwegs über Traunreut die Fahrzeit in etwa gleich bleiben. Betrieblich gehe ich vom Deutschland-Takt aus und optimiere die Anschlüsse in Traunstein. Der Meridian aus München kommt dort zur Minute 14 und 50 an. Im D-Takt ist ein alternierender Stundentakt nach Traunreut und Mühldorf hinterlegt, der um 25 und 55 abfährt. Dazu sieht der D-Takt eine neue Kreuzungsstation in Bad Empfing vor, die ich übernommen habe (allerdings in der Lage nur schätzen konnte). Im D-Takt gibt es dann noch einen Übereck-Umstieg in Hörpolding von Traunreut nach Mühldorf. Alles in allem auf der Bestandsinfrastruktur shon ganz clever gelöst! Ich gehe betrieblich von Abfahrten in Traunstein zur Minute 20 und 55 aus. Das ist dann kein exakter Halbstundentakt mehr, aber optimiert die Anschlüsse in Traunstein aus München. Die Züge kreuzen sich dann entweder im bereits im D-Takt geplanten neuen Kreuzungsbahnhof in Bad Empfing oder in einem weiteren von mit unterstellten Kreuzungsbahnhof Aiging. In Traunreut Mitte endet der Verstärker und kreuzt mit dem durchgehenden Zug Mühldorf - Traunstein. Leicht beschleunigen würde ich den Abschnitt zwischen Traunstein Klinikum und Matzing. Im D-Takt braucht der Zug dort 11 Minuten (inkl. 2 Minuten zur Kreuzung in Bad Empfing). Bei mir hätte der Zug bei gleicher Fahrzeit einen Halt mehr in Aiging, so dass man etwa 1 Minute Beschleunigung benötigt. Sonst habe ich keine Beschleunigungen an der Strecke vorgesehen. Im Gegensatz zum D-Takt würde ich aber versuchen den Zug aus Traunstein um 30 Minuten zu drehen und damit in Mühldorf in der 30er Knoten mit all den Anschlüssen zu bringen. Ab Garching führe man dann im Blockabstand hinter der RB Salzburg-Mühldorf und könnte zur Minute 28 den Knoten Mühldorf erreichen. Auf den Halt Tüßling könnte man dann verzichten, da die Anschlüsse nach Burghausen eh nicht passen und kurz vorher bereits jeweils ein Zug nach Mühldorf fährt. Vorteile Gegenüber dem D-Takt: - Halbstundentakt Traunstein-Traunreut - Direktverbindung Traunreut -> Trostberg -> Mühldorf ohne Fahrzeitverlängerung für Traunstein -> Mühldorf - Knoteneinbindung Mühldorf mit Anschluss nach München, Flughafen-Freising, Landshut, Passau, Wasserburg und Simbach Nachteile gegenüber dem D-Takt: - kein Halbstundentakt Garching-Tüßling-Mühldorf

Fellbach: Zusatzbusse L 60

Die Linie 60 ist die wichtigste Nord-Süd Verbindung Fellbachs und auch die Einzige, speziell um 7 Uhr als auch um 13 Uhr sind die Busse sehr voll, aufgrund des Schülerverkehrs.

Deshalb schlage ich um 7 Uhr einen 5 statt 7,5 Minuten Takt vor. Um 13 Uhr sollen neben den Leistungen zu den Minuten 00,15,30,45 drei weitere Leistungen eingeführt werden (05,10 und 20) so soll der sehr belastete Bus zur Minute 15 entlastet werden.

Da nur wenige Fahrgäste bis nach Untertürkheim fahren, reicht es wenn die Zusatzbusse bereits an der Alten Kelter enden, um 7 Uhr verkehrt nur jeder zweite Bus nach Untertürkheim. Den Bus bereits am Bahnhof enden zu lassen würde unvorteilhaft sein, schlußendlich fahren die meisten Schüler/Pendler noch etwas weiter in den Ortskern Fellbachs.

H: Verlängerung Linie 8 nach Kaltenweide/Bf.

Die Stadt Langenhagen strebt eine Verlängerung der Linie 1 bis zur Neuen Bult an und die Üstra plant, kurzfristig die Linie 8 über Hauptbahnhof bzw. Dragonerstraße hinaus bis zum Kabelkamp fortzuführen. Entgegen dieser beiden Planungen schlage ich die Verlängerung der Linie 8 über eine Neubaustrecke bis zum Kaltenweider Bahnhof vor. Mit dieser Streckenführung wird der dichter besiedelte Norden Langenhagens sowie der expandierende Ortsteil Kaltenweide erschlossen. Dazu ergeben sich zwei neue Umstiegspunkte zu den S-Bahnen. Zwar sind Kaltenweide und Langenhagen Nord an das S-Bahnnetz erschlossen, allerdings sind die Verbindungen im teils halbstündigen Takt in meinen Augen nicht der Einwohnerdichte entsprechend. Eine Stadtbahn würde sowohl die S-Bahnen, als auch die Linie 1 während der HVZ stark entlasten.

Flughafenspange München

Die Idee ist, einerseits von Landshut praktisch den Flughafen München anzubinden, andererseits die Kapazität im Abschnitt München -Landshut zu erhöhen. Die S-Bahn geht heutzutage entweder zum Flughafen oder nach Lanshut beides ist nicht möglich. So kann man die S-Bahn in Landshut beginnen lassen und über den Flughafen nach München Ost führen, wo viele S-Bahnen gerade aus dem Westen enden, die man einfach über den Flughafen nach Landshut verlängern könnte. Für die S-bahn wäre ein zusätzlicher Halt in Attaching möglich.

Ein weiterer Vorteil wäre auch der Regionalverkehr, sofern man einen Fernbahntunnel München baut, den ich hier als nächstes vorschlagen werde.

Als weiter Maßnahme müsste man dann natürlich die Strecke zum Flughafen 4 gleisig ausbauen um Regional und S-Bahn Verkehr zu trennen. Dies geschiet teilweise schon im Zuge des Ausbaues des nördlichen Brennerbasiszulaufs bis zum nördlichen Münchener Ring. Man müsste einfach vom Ring weiter ausbauen.

Berlin: M10 zum Zoo anstatt Flughafen Tegel

Hier schlage ich eine alternative Idee für die Verlängerung der M10 nach Moabit vor: die neue Strecke führt über Alt-Moabit anstatt über die Turmstraße, wie im Vorschlag von Daniel Nieveling zu finden (Mehr dazu hier). Die aktuelle Planung, die Straßenbahnen vom Hauptbahnhof zum ehemaligen Flughafen Tegel zu verlängern, ist meiner Meinung nach nicht langfristig geplant, da sie einem möglichen hohen Fahrgastaufkommen nicht gewachsen wäre. Für diese Route würde sich eine U-Bahn eher anbieten (Mehr dazu hier).

 

Durch die Verlängerung über Alt-Moabit ist eine weitere Verlängerung zum Zoologischen Garten über Franklinstraße - Marchstraße - Ernst-Reuter-Platz möglich. Eine ähnliche Linie existierte bis ca. in die 1950er Jahre. Meiner Meinung nach ist diese Verlängerung sinnvoller als die offiziell geplante, vor allem Hinblick auf eine mögliche Tram vom Zoologischen Garten nach Spandau. Bezüglich der Führung am Ernst-Reuter-Platz bin ich mir allerdings nicht sicher, ob es nicht vielleicht besser wäre, die Trasse über den Platz selbst zu führen und die Haltestelle dort zu platzieren, anstatt um den Platz herum.

 

Die Endstelle am Zoologischen Garten ist Stumpf, weil ich keinen geeigneten Ort für eine Wendeschleife gefunden habe; dafür könnte man aber eventuell den Ernst-Reuter-Platz hernehmen. Über den Standort der Haltestelle S+U Zoolog. Garten bin ich mir aber nicht sicher, ob er in die Jebensstraße platziert werden soll oder neben den anderen Bussteigen.

Berlin: U5 nach Rathaus Spandau

Hier schlage ich etwas vor, was eigentlich mehr oder weniger bereits durchgeplant wurde: Die U5 nach Jungfernheide. Durch die Verbindung erhält Moabit eine adäquate Schnellbahnanbindung, die den Ortsteil in Ost-West-Richtung durchquert und Anschluss an den Nordring, Hauptbahnhof und den Osten Berlins bietet. Über den Bahnhof Jungfernheide besteht ferner ein Umsteigepunkt zu der U7 Richtung Charlottenburg und Schöneberg und an die Ringbahn. Anschluss an die U9 Richtung Steglitz und Wedding erhält man am Bahnhof Turmstraße. Bisher erfolgten diese Anschlüsse über Metrobuslinien, die sehr häufig fahren und oft überfüllt sind. Zurzeit ist eine Straßenbahn geplant, die über die Turmstraße zum gleichnamigen U-Bahnhof fahren soll; sie ist aber meiner Meinung nach keine gute Idee, weil sie alleine das Fahrgastaufkommen, vor allem in Anbetracht auf die mögliche Verlängerung zum Entwicklungsgebiet Urban Tech Republic auf dem ehemaligen Flughafen Tegel. auf lange Sicht nicht standhalten wird; schon gar nicht mit der geplanten Linienführung über U Turmstraße - U Mierendorffplatz - S+U Jungfernheide - Flughafen Tegel (Eine Linienführung über Alt-Moabit - U Turmstraße - S Beusselstraße - Saatwinkler Damm - Flughafen Tegel wäre eventuell denkbar, aber unwahrscheinlich. Alternativ vielleicht Alt-Moabit - U Turmstraße - Franklinstraße - Ernst-Reuter-Platz - S+U Zoologischer Garten, mehr dazu hier).

 

Der Abschnitt Jungfernheide - Rathaus Spandau ist eher eine Spielerei oder eine Alternative zur Idee der Verlängerung der U5 nach Flughafen Tegel, insbesondere, weil ich nicht weiß, wie die Bauvorleistungen im U Jungfernheide aussehen. Allerdings entstünde dadurch eine relativ leistungsfähige Alternative zur Stadtbahn (zusätzlich zur U1/U3, U2 und U7), die die gesamte Stadt von Ost nach West durchquert, die vor allem für Anwohner aus Moabit attraktiv sein könnte. Besonders interessant wird diese Verbindung des Weiteren mit einer Verlängerung der U5 zur Heerstraße Nord. Die U7 würde nach Jungfernheide oder Jakob-Kaiser-Platz zurückgezogen werden, oder sie könnte anstelle der U5 die Urban Tech Republic erschließen, eventuell mit Anschluss an die U6 am Bahnhof Kurt-Schuhmacher-Platz. Da der Anschluss der Siemensstadt vom Hauptbahnhof aus aber schon der S-Bahn zugeteilt wurde, hätte diese Verbindung keine reelle Chance in Betracht gezogen zu werden,

Barnim: Bus 872 von S Röntgental nach S Bernau

Die neue Buslinie 872 soll durch Panketal und Bernau fahren eine Alternative Verbindung zum 868er und S2 herstellen. Für die Verbindung allein wäre eine solche Buslinie überflüssig, da es ja schon welche gibt, Röntgental und auch Rehberge in Bernau sollen aber einen Bus bekommen, weil hier die Bewohner immer mit dem Auto oder zu Fuß weite Strecken zurücklegen müssen. Die Linie ist nicht dringend notwendig, langfristig könnte man über sowas aber nachdenken. 

Der Bus soll in der HVZ alle 30 Minuten, sonst alle 60min oder seltener, nachts gar nicht fahren. Evtl. wird der Takt des 868er reduziert.

NBS Salzburg – Berchtesgaden – Königsee

Zur Anbindung von Berchtesgaden und des Königssees habe ich eine kurze NBS Strecke von Hallein in Österreich nach über Berchtesgaden zum Königsee entworfen. Es gab vor dem 2. Weltkrieg ein begonnenes Projekt für eine Strecke von Elsbethen über Schellenberg nach Berchtesgaden. Die Trassierung wäre aber heute sicher nicht mehr genehmigungsfähig und ist zumeist durch die Alpenstraße überbaut. Auch ein Wiederaufbau der Strecke zum Königsee wäre heute nicht mehr 1:1 wiederherstellbar. Die neue Strecke gliedert sich in zwei Abschnitte: Hallein - Berchtesgaden Südlich von Hallein zweigt eine neue Strecke aus der Tauernbahn ab und erreicht dann mittels zweier langer und eines kurzen Tunnels den Berchtesgadener Hbf. Die Strecke wird als Hauptbahn trassiert und kann auch von Fernzügen befahren werden. Zwischenhalte sind nicht vorgesehen, aber eine Ausweiche im Bereich Unterau in Streckenmitte sollte es geben. Berchtesgaden - Königsee Die neue Strecke zweigt südlich des Bahnhofs Berchtesgaden ab und unterquert das folgende Bergmassiv und verläuft anschließend weithgehend entlang der Hauptstraße zum Königsee. In Schönau wird eine Zwischenstation mit Ausweiche errichtet. Der Enbahnhof Königsee wird unterhalb des Parkplatzes angelegt, so dass der Bootsanleger fußläufig erreicht werden kann Verkehrlich führt diese Strecke zu einer massiv verbesserten Anbindung des Berchtesgadener Landes, im Fern- und im Nahverkehr. Fernreisende erreichen Berchtesgaden heute über Freilassing. Da halten aber nur die langsamen EC-Züge. In Zukunft könnten Fernreisende die schnellen RJ bis Salzburg nutzen und dann dort umsteigen. Da für Fernzüge neu der Salzburger Hbf auf dem Weg läge, sind auch mehr eigene Fernzüge nach Berchtesgaden denkbar. Durch die Verlängerung des RE München - Salzburg bis Berchtesgaden und Königsee wird die Region direkt an München angebunden und die Fahrzeit um ca 15 Minuten verkürzt, allerdings umsteigefrei. Bei Nutzung des RJ bis Salzburg verkürzt sich die Reisezeit im Vergleich zum Umstieg in Freilassing um 30 Minuten. Im Nahverkehr stellt Salzburg das Oberzentrum für die Region dar. Von Berchtesgaden ist Salzburg aber nur per Bus ereichbar. Mit dem Zug wäre man in 30 Minuten in Salzburg, mit dem Bus braucht man 50 Minuten. Betrieblich wird die Strecke durch eine Verlängerung des RE München - Salzburg bis Berchtesgaden und Königsee bedient. Da dieser in Salzburg außerhalb des 00-Knotens liegt, wird für die Anbindung an den Fernverkehr ein weiterer Zug aus dem 00-Knoten in Salzburg angeboten.

S-Bahn Steinhude

Das Steinhuder Meer ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Stadt Hannover. Um mit der S-Bahn ein Schienenverkehrsmittel zur Anreise bereitstellen zu können, habe ich das bis hinter Bokeloh noch vorhandene Industriegleis bis Steinhude verlängert. Es gab dazu auch schon ältere Ideen: https://linieplus.de/proposal/rb-wunstorf-steinhude-uchte-alteneue-meerbahn/ https://linieplus.de/proposal/hoepnv-auf-anschlussgleis-zur-ks-kali-bokeloh/ Am ehesten entspricht mein Vorschlag dem von fabi: https://linieplus.de/proposal/rb-bokeloh-salzgitter-ringelheim/ Insbesondere was die Lage des Bahnhofs in Steinhude entspricht stimmen wir überein. Man kommt in Steinhude immer noch ziemlich gut ohne Häuser abreißen zu müssen bis an den Ortskern und der Fähranleger ran. Allerdings würde ich im Gegensatz zu Fabi auf einen Halt in Altenhagen verzichten.

Östliche Anbindung von Landsberg am Lech, Verlängerung der S-4

Der Großraum München expandiert ungebremst. Die Reichweite der S-Bahn ist aber seit der Gründung des MVV kaum über die damaligen Grenzen gewachsen. So hat eine simple Verlängerung oft keinen Sinn, weil die Fahrzeiten zu lang werden oder sich, wie hier, die S-Bahn mit dem Regionalverkehr ins Gehege kommt, falls nicht aufwendige neue Trassen bereitgestellt werden. Trotzdem hier ein Vorschlag um Landsberg besser an München anzubinden. Bisher geschieht das mit der Lechfeldbahn, verbunden mit dem zeitraubenden Umsteigen in Kaufering. Vor allem vom Osten Landsbergs ist man schneller auf der Autobahn als an den  Bahnhöfen in Landsberg oder Kaufering, die nur durch die enge Altstadt umständlich zu erreichen sind. Warum nicht die S-4 verlängern, aber eben nicht Richtung Buchloe, sondern auf dem bereits vorhandenen Gleis zum Flugplatz Penzing mit einer kurzen Verlängerung nach Landsberg?      

Hätte auch den Nebeneffekt, daß der Flughafen Penzing, so er einmal zivil umgenutzt wird, gleich einen S-Bahnanschluß hat und die bislang etwas verlorenen Bahnhöfe Epfenhausen und Schwabhausen ihre Funktion zurückerhalten. Der Aufwand dürfte sich in Grenzen halten wenn man ihn mit anderen Projekten im Großraum vergleicht

Neuen Namen setzen

 

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