Linien- und Streckenvorschläge

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Anbindung Niederkassels über die Rheinuferbahn/Nord-Süd-Stadtbahn

Anbindung Niederkassels über die Rheinuferbahn/Nord-Süd-Stadtbahn Schon seit längerer Zeit ist eine dritte Stadtbahnstrecke von Köln nach Bonn im Gespräch. Urspünglich war eine Anbindung über die Linie 7 das Thema. Problem dabei: Die Kölner "Niederflur"-Wagen sind nicht mit denen der Stadtbahn Bonn kompatibel. Daher schlage ich eine Anbindung über die Rheinuferbahn (Linie 16) oder die Nord-Süd-Stadtbahn über Arnoldshöhe und Rondorf vor. Eine neugeordnete Linie 17 könnte vom Reichenspergerplatz über die Nord-Süd-Stadtbahn, Rodenkirchen - Sürth oder Bayenthal - Rondorf, Godorf, eine neue Rheinbrücke (die vor kurzem im Bundesverkehrwegeplan priorisiert wurde), Niederkassel-Lülsdorf, Niederkassel, NK-Rheidt, NK-Mondorf, NK-Bergheim und Bonn-Schwarzrheindorf/Villich-Rheindorf an das Bestandsnetz der Bonner Stadtbahn angeschlossen werden. Mögliche Endpunkte in Bonn wären bspw. Bonn Hbf, Bonn-Bad Godesberg oder möglicherweise über eine kurze Stichstrecke Bonn Beuel Bf. Die Stadt Niederkassel hat 37.500 Einwohner, welche (wie schön auf der Karte zu sehen) in einer Linie entlang der Strecke leben. Zum Thema Strecke: Zwischen Lülsdorf und Mondorf werden die Gleise der Güterstrecke Lülsdorf-Troisdorf benutzt. Dort fährt heute (noch) ein Güterzug am Tag. Die Stadtbahnwagen würden in das Lichtraumprofil der Güterzüge ragen. Lösen lassen würde sich dieses Problem durch Drei-/ Vierschienengleise oder eine Aufgabe des heute spärlichen Güterverkehrs. Weiterhin wäre größtenteils ein zweigleisiger Ausbau möglich, aber nicht auf kompletter Strecke notwendig. Nördlich der Evonikwerke in Lülsdorf wird die Trasse freigehalten. Anschließend schwenkt die Strecke vor Langel in Richtung Westen und trifft auf die neue Rheinbrücke (Straßen- und Schienenbrücke), bevor linksrheinisch Anschluss an das Kölner Netz besteht. In Mondorf schwenkt die Linie von der Eisenbahnstrecke auf die Busspur der L269 / Rheidter Straße, bzw. verläuft im (noch nicht vorhandenen) Mittelstreifen dieser. Nachdem den Verlassen Mondorfs verlaufen die Gleise seitlich der Straße. Im weiteren Verlauf werden die Sieg und die A565 überquert, bevor die Gleise in Schwarzrheindorf/Villich-Rheindorf wieder straßenbündig werden und in die Strecke der Linien 66/67 mündet. Vorteile der hochflurigen Variante wären einerseits die schnellere Anbindung, da nicht die längere Strecke der Linie 7 verwendet wird. Die Fahrzeit Köln Hbf - Bonn Hbf würde ca. 50-60 min betragen (Nach Eröffnung der Nord-Süd-Stadtbahn: Köln Hbf-Godorf: 22 min; Neumarkt-Zündorf: 27 min). Andererseits wird das Problem der unkompatiblen Fahrzeuge gelöst. In Lülsdorf könnte außerdem ein gemeinsamer Bahnhof/Haltepunkt mit der S-Bahn entstehen.

Bottrop Nord A2/A31 P+R – Bottrop Stadtmitte – Essen Stadtmitte Schnell-Tram / Meterspur

Ich finde diesen Vorschlag nicht optimal. Ullrich Conrad hat einen aus meiner Sicht besseren Vorschlag hier eingebracht Lässt sich dieser alternativ realisieren (entlang der DB-Trasse; weiteres Einzugsgebiet u.a. Essen Borbeck, Gerschede, Dellwig; Vorteil: viele aktuelle Fahrten werden obsolet und können eingespart werden) Es gibt eine Variante über die Bottroper Str. (Nachteil: in Essen kein großes Einzugsgebiet) Erster Vorschlag einer schnelleren Stadtbahn nach Bottrop Eine Verlängerung der 103 von Dellwig nach Bottrop ist nicht sinnvoll, da die Fahrtzeit Bottrop - Essen viel zu lange wäre (45 Minuten).     Niederflurbetrieb (ggf. in Doppeltraktion), Meterspur. Prinzipiell (mit den entsprechenden Anpassungen insb. bei der Einfädelung an das bestehende Netz) lässt sich jeder der bisherigen Vorschläge als Meterspur betreiben. Die Meterspur hätte hier den Vorteil, dass (Tram Essen stets in Meterspur) insb. die bestehende Strecke der Linie 1o1 unverändert genutzt werden kann.     Warum ist der Vorschlag aus meiner Sicht nicht optimal? Die Fahrtzeit dieser Linie (siehe unten) befindet sich gerade am Limit. 30 Minuten nach Bottrop-Stadtmitte, 35 Minuten nach Bottrop Nord. Warum dieser Punkt wichitg ist, möchte ich im Folgenden erläutern. Ich würde mich sodann freuen, wenn dieser Gesichtspunkt in die Planung einer sinnvollen, oberirdischen und direkten Bahnverbindung zwischen den Stadtzentren Bottrop und Essen mit einbezogen wird (warum dies sinnvoll ist, habe ich auch  hier erläutert). Bauliche Maßnahmen, die je nach Vorschlag erforderlich sind, sollten auch daran gemessen werden, welches Nutzungspotential (gemessen am Einzugsgebiet / an den obsolet werdenden Fahrten) die Bahnlinie aufweist (fortlaufende Kosten, der ÖPNV wird etwa zu 50% subventioniert).   Das Ziel, eine möglichst geringe Fahrtzeit zu realisieren, resultiert daraus, dass die Linie bei geringer Fahrtzeit von ca. 30 Minuten (wie es bei anderen Vorschlägen möglich wäre) von Bottrop Nord nach Essen-Stadtzentrum eine ideale Alternative für Autofahrer aus dem Umland nord- bzw. nordwestlich von Bottrop ist, in Bottrop Nord P+R (s. auch mein erster Vorschlag) das Auto stehen zu lassen und mit der Bahn ins Essener Stadtzentrum zu fahren. In Bottrop Nord befindet sich die Auffahrt zur A2 und A31 in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle der Linie. Durch ein weitläufiges Umfeld (Gladbeck, Bot-Kirchhellen, Dorsten, Schermbeck, Dinslaken, Hünxe, OB-Holten, OB-Sterkrade Nord, Wesel) und gemessen an der Fahrtzeit, die die Autofahrer alternativ von diesen Orten mit ihrem eigenen Auto oder mit der Bahn z.B. zum Berliner Platz benötigen, böte die Einführung einer  schnellen Verbindung auf der Schiene zwischen Bottrop Ztr. und Essen Mitte eine hervorragende Möglichkeit, das Bottroper Stadtzentrum zu entlasten (Durchgangsverkehr aus Bottrop Nord A2/A31 nach Essen Mitte) und generell den ÖPNV im Nordwesten des Ruhrgebiets attraktiv für die Bevölkerung zu gestalten, die in der Mehrzahl Autofahrer ist.   Dabei darf natürlich nicht außer Acht gelassen werden: eine solche Linie muss, um sich als besonders nutzvoll zu erweisen und, damit eine hohe Taktfrequenz (10-Minuten-Takt) mit guten Gründen eingeführt (und vor allen Dingen) dauerhaft finanziert werden kann, auch möglichst im Essener Stadtgebiet (Nordwesten von Essen) ein angemessenes Einzugsgebiet haben.   Bei kostspieligen Projekten wie dem ÖPNV und begrenzten Mitteln muss immer, nicht nur hier, eine neue Stadt- oder Straßenbahnlinie selbstverständlich mehreren Anforderungen gerecht werden. Daher finde ich die ersten beiden Vorschläge, die ganz oben mit Links erwähnt sind, am besten.   Der Nachteil einer Variante z.B. über die Bottroper Str., die oben genannt und verlinkt ist, ist das fehlende Einzugsgebiet im Essener Stadtgebiet, wie ich bei Erstellung des Vorschlags beschrieben habe.   Deshalb hier der Vorschlag, zumindest teilweise die Linie in Richtung eines größeren Wohngebiets zu führen. Die Linie 1o1 würde mit diesem Vorschlag entfallen. Der Streckenabschnitt Bergeborbeck - Altendorf würde von der Ringlinie Bergeborbeck - Altendorf - Rüttenscheid - Essen Hbf - Altenessen (neue 1o6) bedient werden. Das Borbecker Stadtteilzentrum kann mit dieser Linie nicht angebunden werden. Vermutlich müsste als Ersatz der Linie 1o1 im Abschnitt Bergeborbeck - Borbeck Bf die Fahrten teilweise durch eine Buslinie (z.B. im 20 Minuten Takt) ersetzt werden. Auch möglich wäre eine 1o4 im 20 Minuten Takt: Mülheim (R) - Aktienstr - Bedingrade - Borbeck - Bergeborbeck.   Der Bahnhof Bergeborbeck bzw. der Knotenpunkt zur Emscherbahn Duisburg - GE - Dortmund sollte attraktiv gestaltet werden. Der RE3 sollte hier regulär halten. Eine Bündelung der Fahrten der Emscherbahn zw. DU und DO zu einer Linie (30-MIn-Takt), zumal der VRR genau dies im Sinn hat, da er die S2 zw. DU-DO in eine RB2 umwandelt und von DO-Mengede nach DO-Hbf nicht halten lässt.       Fahrtzeit (geschätzt bzw. b. Nutzung aktueller Streckung nach aktuellem Fahrplan):   00 Essen Hbf 02 Rathaus 04 Rheinischer Platz 05 Berliner Platz 07 ThyssenKrupp Quartier 09 Gewerbepark / Bottroper Str. 11 Bocholder Str. Bus 140 12 Bergeborbeck Bahnhof (Auch RE2!) Mindestens alle 30 Min nach GE, OB, DU, D, DO 13 Steegstr. (Zusammenlegung zweier Haltestellen der 1o1) 15 Don Bosco/Jahnstr. 16 Leimgardtsfeld 18 Donnerstr. (Anschluss an die 1o3 nach Borbeck, Gerschede und Dellwig) 19 Weidkamp 21 Econova-Allee / Levin 23 Bottrop Ebel 25 Bottrop Hbf 27 Prosperstr. 29 Bottrop Stadtmitte 31 Hans Sachs Platz 32 Marienhospital 34 Bottrop Nord   Nachteil: wie könnte die Linie von Essen Hbf weiter genutzt werden? Leider nicht, es gibt kein passendes Puzzlestück.   1o3 Dellwig - Steele 105 Frintrop - Rellinghausen 106 Ring B'borbeck - Rüttenscheid - Altenessen 107 Katernberg - Bredeney 109 Frohnhausen - Steele   Man müsste dann wohl die U11 in eine Meterspur umwandeln. Allgemein bekannt/Geplant ist in jedem Fall die Teilabsenkung der Rüttenscheider U-Bahnsteige.          

Bensberg – Technologiepark – Herkenrath – Biesfeld – Kürten – Olpe

Bensberg - Technologiepark - Herkenrath - Spitze - Biesfeld - Kürten - Olpe Zusammen mit dem Vorschlag über Bechen bestünden 2 Fahrtmöglichkeiten zwischen Herkenrath und Bensberg über Technologiepark, welche es heute nicht gibt. Es dürfte kostengünstiger als eine Verlängerung der Linie 1 sein.

Bensberg – Moitzfeld – Herkenrath – Bechen – Kürten – Olpe

Änderung und Vertaktung einiger Linien im Bereich Bensberg/Herkenrath/Kürten Bensberg U - Technologiepark - Moitzfeld - Herkenrath - Spitze - Bechen - Weiden (direkt über Kreisstr) - Kürten - Olpe im 60 M Takt Häufig wird eine Verlängerung der Linie 1 diskutiert. Die Realität heute ist jedoch, dass es gerade einmal pro Stunde einen Bus gibt (454), welcher nichtmal Herkenrath mit dem Technolgiepark verbindet. Mein Vorschlag 2 Linien nach Kürten eine über Bechen, eine über Biesfeld im 60 M Takt, Einstellung der Fahrten der Linie 335 über Herkenrath und Einbindung dieser in den "Haupttakt" zwischen Dürscheid - Herrenstrunden und Bergisch Gladbach S

Schneller RE teilweise über SFS Köln – Rhein/Main

Schneller RE zwischen Köln und Frankfurt über folgende Strecke: SFS bis in den Bereich Staffel/Elz vor Limburg, dort Bau einer Verbindung auf die vorhandenen Strecken und bis hinter Niedernhausen der Strecke zwischen Limburg und Frankfurt folgend, dort sollte der RE weider auf die SFS geleitet werden, um den Flughafen erreichen zu können. Es sollten Halte im Bereich Ransbach-Baumbach/Siershahn/Wirges (Anschluss an reaktivierte RB Richtung Koblenz möglich) und Neustadt Wied (Anschluss an mögliche S-Bahn Rhein-Sieg-Westerwald) angedacht werden. Die Strecke unterliegt leider Zulassungsbeschränkungen ggf. könnte ein Konzept wie des RE zwischen Nürnberg und München angedacht werden. Und wieder scheint bei der Auswahl was schief gegangen zu sein, nein ich möchte nicht "überall" halten.

S-Bahn Düsseldorf – Lüdenscheid

S-Bahn Düsseldorf - Hilden - Solingen - Remscheid - RS Lennep - Radevormwald - Halver - Lüdenscheid Maßnahmen: - Wo möglich Wiederaufbau von abgerissenen Bahnstrecken im Bereich zwischen RS Lennep und Lüdenscheid, - NBS über RS Lennep "Nord" Richtung Krebsöge, - Elektrifizierung der Strecken, - auch als "Diesel-S-Bahn" möglich mit Zugflügelung möglich. Potentiale: Attraktivere Verbindungen aus dem Raum Lüdenscheid Richtung Remscheid, in RS Lennep (Umstieg/Anschluss nach Wuppertal), Solingen (Umstieg/Anschluss nach Köln) und Düsseldorf.  

S-Bahn Bonn – Rhein/Sieg

Im Rahmen der NBS Köln-Frankfurt wurden Varianten diskutiert die Strecke über Bonn zu führen. In dem Vorschlag schlage ich einen Tunnel als Rheinquerung in dem Bereich vor, der so gebaut werden sollte, dass folgende Verbindungmöglichkeiten entstehen können: Bonn Hbf - Linz - Neuwied - Koblenz Bonn - Hbf - Bonn Beuel - Troisdorf/Siegburg, letzteres war in der Vergangenheit möglich. Der Tunnel dient überwiegend dem Nahverkehr. Könnte jedoch auch Fernverkehr von Bonn über Neuwied nach Koblenz ermöglichen. Bei Ausbau der Bahnstrecke nach Euskirchen könnten die Züge als "richtige" S-Bahn nach Siegburg verlängert werden oder sogar noch weiter, ggf. bei Reaktivierung der Strecke nach Lohmar bis dort oder nach Hennef. Hierzu wär ein Ausbau der Strecke nötig. Ich erhoffe mir trotz des "Bogens" im Bereich Bonn, dass Züge Siegburg und Bonn schneller verbinden können. Da der Hbf Bonn klein ist, wäre ggf. anzudenken den Hbf in den Bereich Bonn West zu verlegen und den heutigen Hbf in einen S-Bahn/RE Haltepunkt umzuwandeln. Potentiale: S-Bahn Bonn Hbf - Siegburg - Hennef/Lohmar, S-Bahn Bonn Hbf - Troisdorf - Flughafen Köln/Bonn, RE/RB Bonn Hbf - Linz - Neuwied - Koblenz, Fernverkehr Bonn Hbf - Neuwied - Koblenz. Verbundene "Hoffnungen": Umstieg von Pendlern aus dem Rhein/Sieg Kreis nach Bonn und massive Entlastung der Autobahnen.  

Einrichtung grenzüberschreitender Busverbindung Emmerich Doetinchem

Im Grunde genommen ist das "nur" eine Durchbindung der NIAG-Linie 91 mit de ARRIVA (?)-Linie 24 zu einer Strecke Emmerich (D) -  s´-Heerenberg (NL) - Doetinchem (NL) mit eine paar Linienwegänderung und einer Verlängerung ins Zentrum von Doetinchem. Generell ist der grenzüberschreitende Nahverkehr am Niederrhein leider sehr schlecht (auch wenn es Dezember 2016 Verbesserungen geben wird). Oft werden Linien hinter der Grenze direkt gebrochen oder es gibt erst gar keine Linie. Mit diesem Vorschlag möchte ich eine weitere stärkere grenzüberschreitende Linie forcieren. Übrigens soll es wohl früher tatsächlich so eine Durchbindung gegeben haben. Diese Linie wäre also nicht ganz so neu.

904 OB Hbf – Centro // Sterkrade – Neumühl – Hamborn – Marxloh Tram Oberhausen – Duisburg Nord

Die bestehenden Gleise der DVG müssten, soweit sie von der 9o4 genutzt werden, ein Dreischienengleis erhalten. Die 904 sollte im Meterspurbetrieb befahren werden. Im Vorschlag sind alternative Streckenverläufe eingezeichnet.   Die Linie 904 verkehrt von DU Marxloh, Hamborn und Neumühl entweder nach Sterkrade oder über CentrO nach Oberhausen Hbf.   Geschätzte Fahrtzeit zw. CentrO und DU-Marxloh: ca. 25 Minuten.   Eine Verlängerung von Marxloh bis nach Bruckhausen, Thyssen Krupp könnte angedacht werden. Alternativ zur Variante  über die Strecke der 901 ab Marxloh Pollmann könnte die 904 auch - je nach Streckenverlauf - weiter über die Weseler Str. Richtung Fahrn (Süd) geführt werden.   Die Linie 904 würde, je nach Streckenverlauf, die 901 zwischen Obermarxloh und Marxloh oder/und die 908 zw. Hamborn Rathaus und Neumühl bzw. Sterkrade obsolet werden lassen. Die 901 könnte ab Hermannstr. einen neuen Abschnitt nach Obermarxloh bzw. Röttgersbach über die Kaiser-Friedrich-Str. erhalten. Oder über K-F-Str. und Ziegelhorststr. z.B. zum Klinikum DU-Nord.   Die 904 und 901 zusammzulegen, wäre natürlich angesichts der dann entstehenden Länge der Linie (Mülheim - Duisburg - Ruhrort -  Marxloh - Neumühl - Oberhausen) nicht vorstellbar. Auch eine Weiterführung ab Centro auf die geplante 105, die ggf. zwischen CentrO und Frintrop verlängert werden soll, scheidet eher aus. Die 904 sollte in jedem Fall einen Schnittpunkt mit S-Bahn, RE, RB in Oberhausen (Hbf oder Strekrade) erhalten.    

Wuppertal-Olpe

Im Bergischen Land sind sehr viele Bahnstrecken stillgelegt worden. Diese RB soll nun seine wichtigsten Städte miteinander verbinden. Diese Linie startet in Wuppertal und fährt auf den S-Bahn Gleisen bis Remscheid-Lennep. Dann beginnt der Weg auf der alten Bahntrasse, der fast überall mit einem Fahrradweg überbaut worden ist. In Gummersbach hat man Anschluss an die RB25 Köln-Lüdenscheid. Dahinter überlagert sich diese RB mit einer RB Köln-Olpe, welche aus der Verlängerung der in Engelskirchen endenden Züge besteht, auf einen Halbstundentakt.   Außerdem habe ich noch eine Strecke Leverkusen-Lüdenscheid gezeichnet. Diese verläuft zwischen Bergisch Born und Wipperfürth gemeinsam mit dieser Strecke und dort verkehren die Züge im 30 Minutentakt. Dort sollte man, soweit es geht auch zweigleisig ausbauen.

SB 18 Essen Hbf – Messe – Kettwig – Heiligenhaus

SB 18 Essen Hbf - Messe - Kettwig - Heiligenhaus   Die Linie 774 könnte zwischen Heiligenhaus und Kettwig reduziert werden/entfallen.  

Leverkusen-Lüdenscheid

Im Bergischen Land sind sehr viele Bahnstrecken stillgelegt worden. Diese RB soll nun seine wichtigsten Städte miteinander verbinden. Damit keine Konkurenz zur RB25 entsteht, würde ich die Linie bereits in Leverkusen-Schlebusch. Außerdem wüsste ich auch gar nicht wo die Linie hinter Köln noch hinführen sollte, ohne zu lang zu werden. In Wermelskirchen ist eine Umgehungsstraße auf der Trasse gebaut worden. Daneben wäre aber noch genug Platz. Nur ein Mwhrfamilenhaus müsste umgesiedelt werden. Zwischen Wipperführt und Anschlag kann ich den Verlauf der alten Trasse nicht so genau erkennen, aber dort ist auf jeden Fall eine alte Trasse. Außerdem habe ich noch eine Strecke Wuppertal-Olpe gezeichnet. Diese verläuft zwischen Bergisch Born und Wipperfürth gemeinsam mit dieser Strecke und dort verkehren die Züge im 30 Minutentakt. Dort sollte man, soweit es geht auch zweigleisig ausbauen.

Verlängerung der U17 nach Bottrop

Hier hat Ulrich Conrad bereits einen Vorschlag für eine Stadtbahn Essen-Bottrop gemacht. Dort sind auch noch zwei weitere Ideen für die Relation verlinkt, womit ich aber nicht einverstanden habe. Daher habe ich nun mit diesem Vorschlag eine eigene Idee entwickelt, welche aber auch einige Elemente aus den anderen drei Vorschlägen enthält. Dieses soll eine Verlängerung der U17 sein. Die U18 fährt dann zum Karlsplatz. Hinter dem Berliner Platz wird ausgefädelt, dann  geht es nun auf eine Hochbahn oberhalb des Radschnellweges Rhein-Ruhr. An der Station Hamborner Straße besteht Anschluss zur 101 und zur 106. Am Schölerpad kann man in die 160, 161 und 186 wechseln. Kurz darauf wird die Hochbahn verlassen bevor an der Station in die 140 umgestiegen werden kann. Nun geht es ein Weilchen paralell zur Strecke der S9 und des RE14. Dann geht es in einen Tunnel unterhalb des Borbecker Bahnhofes. Dort habe ich mir überlegt, dass es Sinn machen würde den kompletten Verkehr aus der Borbecker Innenstadt verschwinden zu lassen. Die 101 und die 106 erhalten eine unterirdische Wendeschleife westlich des Borbecker Bahnhofes, der dann noch mitbedient werden kann. Die U17 fährt weiter mit der 101/106, um dann kurz vor dem Leimgardisfeld das Tageslicht zu erreichen. Die 103 fährt ebenfalls die Strecke der U17. Der Ast über die Armstraße würde etfallen.  Dann wird nun auf Dreischienengleisen weitergefahren. Die Stationen Borbeck Bf und Germaniaplatz müssten mit einem Hocflurbereich und einem Niedrigflur bereich ausgestattet werden. Da die Streckenführung der 103 via Armstraße nicht für eine Stadtbahn geeignet ist, geht es nun über die Donnerstraße. In Gerschede müsste dann auch ein Hochflurbahnhsteig an den Niederigflurbahnsteig angebaut werden. An der Station Reuenberg trennen sich nun die Wege. Von dort geht es dann nach Bottrop, bevor man noch am Hauptbahnhof gehalten hat, wo dann Treppen direkt auf den Bahnsteig entstehen. Dann führt dioe Linie durch das Bottroper Zentrum., bevor sie mit Fuhlenbrock ein relativ dicht besiedelten Stadtteil erreicht. Von dort fährt sie weiter zum Endpunkt an der Halde Haniel. Dort arbeiten 4100 Leute und die Halde Haniel ist auch bei Touristen beliebt. Zudem kann dort ein großer P+R Parkplatz entstehen. Natürlich kann man dann auch über Taktvariationen nachdenken. Einige Bahnnen könnten schon in Dellwig enden. Bis Bottrop geht es dann alle 20 Minuten. Dann könnte noch einen HVZ 10-Minutentakt Haniel-Bottrop Hbf geben.

Stadtbahn Essen – Bottrop

Nachdem bereits hier und hier Vorchläge für Stadtbahnverbindnungen von Essen nach Bottrop entwickelt wurden, die mich alle nicht so recht überzeugen konnten, stelle ich hier mal eine Alternative zur Diskussion. Ganz überzeugt davon bin ich selbst nicht, da diese Variante deutlich teurer wäre, als diese, die zumindest innerhalb Essenes weitgehend mit vorhandener Infrastruktur auskäme. Mit diesem Vorschlag könnte die Strecke auf ausreichend bemessenen Freiflächen innerhalb einer Bebauung, die auch eine Stadtbahn rechtfertigen könnte, nach Bottrop geführt werden. Am Berliner Platz würde sie an die Gleise der Kehranlage anschließen und unmittelbar nach Erreichen der Trasse der ehemaligen Rheinischen Bahn, über eine Tunnelrampe, auf Bodenniveau ansteigen. Nur in der Nähe der vorgeschlagenen Haltestelle Kraienbruch gibt es einen etwa 100 m langen Abschnitt, auf dem, wegen der Enge der Straße, kein eigener Bahnkörper möglich ist. Das ist aber auch nicht nötig, denn auf der Strecke zur Margarethenhöhe funktioniert das sogar auf einem wesentlich längeren Abschnitt. Am Hauptbahnhof in Bottrop könnte von allen Bahnsteigen ein Zugang zur Essener Straße eingerichtet werden, wodurch sich die Zugangswege zu dieser Stadtbahn deutlich verkürzen ließen. Im weiteren Verlauf durch Bottrop wäre überall ein eigener Bahnkörper möglich. Der Endpunkt sollte an der Autobahn liegen, wo ein großzügiger P+R-Platz zum Umsteigen reizen müsste.  

Schnellbus SB 25 (VRS) Hilgen – Witzhelden – Leichlingen Bf – Leverkusen Mitte Bf (- Bayerwerk)

Aufgrund des gestiegenen Bedarfs der Allgemeinheit, öfter und schneller von A nach B zu gelangen, werden vielerorts Schnellbuslinien eingeführt. In NRW gibt es unzählige Beispiele. Der Erfolg der Linie 220 Chempark - Forellental ist das beste Beispiel in der näheren Umgebung. Aus meiner Sicht bietet sich Potential für eine SBlinie in L'lingen, die Leverkusen-Wiesdorf und den Chempark direkt und zügig anbindet.   Details im Einzelnen: Die Linie SB25 könnte zunächst alle 60 Minuten verkehren, im Berufsverkehr ggf. häufiger. Hilgen-Kleine Heide: Viele Fahrten der heutigen Linie 255 enden an der Stadtgrenze zur Burscheid. Warum nicht die Linie nur ein paar Meter nach Hilgen verlängern dort könnte man in die 239/240 und 260 umsteigen (nicht relevant für die Hilgener nach Lev, aber für Verbindungen z.B. Witzhelden - Burscheid; Leichlingen - Wermelskirchen). Witzhelden - Leichlingen Busbf: die Linie SB25 übernimmt sämtliche Fahrten der Linie 255, fährt wie diese entweder über Oberschmitte oder Weltersbach; die 255 endet in Leichlingen, bis auf Schulfahrten Opl-Witzhelden. In Leichlingen Bf haben die Fahrgäste Anschluss nach Wuppertal und Opladen / Köln. In Leichlingen Busbf nach Opladen. Der Abschnitt Leichlingen Busbf - Bf - Leverkusen Mitte - Chempark ist neu und müssten finanziert werden. Dadurch, dass die SB25 die Linien 250 und 255 entlasten wird (wie die 220 zum damaligen Zeitpunkt die 201 entlastet hat), werden, entsprechend behutsam, Einsparungen auf den Fahrten der Linien möglich sein. Ein einfacher Finanzierungsansatz ist der folgende: Die Linie 250 fährt zwischen Opladen und Leichlingen über Bergisch Neukirchen und ersetzt dort zukünftig die Linie 253 zwischen Leichlingen und Opladen Bf. Somit werden die Fahrten der aktuellen 250 zwischen Opladen Bf und Leichlingen Busbf eingespart. Dies wäre verkraftbar, die 255 würde 2x pro Stunde in LL über die Opladener fahren. Die Linie 255 wird ggf. bis Hasensprung verlängert. Fazit: kostet kaum etwas oder nichts durch Fahrtenverlagerung, bringt aber viel. Ja, ich weiß, es ist und bleibt nicht leicht, Wiedenhoff und Hüttebräucker an einen Tisch zu bekommen und neu zu verteilen.  

S11 / S17 – Neuss (S11) // Krefeld (S17) – Lörick – Messe / Arena – Flughafen Terminal – Flughafen Bf (S11) // Düsseldorf HBF – Richrath – Langenfeld Immigrath – Leverkusen Opladen (S17)

Mammutprojekt neue Rheinbrücke Die Rheinbahn hatte ihrerseits vor einiger Zeit eine Verbindung zwischen Neuss über Oberkassel/Lörick an das linke Rheinufer zur Messe/Arena vorgeschlagen. Ggf. könnte die Strecke zum Flughafen verlängert werden. Ich selbst halte eine solche Strecke für eher ungeeignet, dem Rheinbahnnetz hinzuzufügen. Aus meiner Sicht wäre es dann noch besser, die Strecke als DB-Trasse zu bauen. Schließlich ist das DB-Netz viel größer. Außerdem würden schnellere Verbindungen ermöglicht, und das ist auch nicht unangemessen, wenn man die Ziele im Düsseldorfer Norden und deren überregionales Einzugsgebiet (Flughafen, Messe Düsseldorf) betrachtet. S-Bahnen wären wie folgt z.B. möglich: S11 BGL - Köln - Dormagen - Neuss - Lörick - Messe/Arena - Flughafen Fernbahnhof [-Duisburg] Verkehrt zwischen Neuss und Flughafen tagsüber alle 15 Minuten, am Wochenende/abends alle 30 Min (Messetagen alle 15 Min) S17 Viersen/Kempen - Krefeld - Meerbusch Osterrath - Lörick - Messe/Arena - Flughafen Terminal - D-Hbf - Hilden - Langenfeld Richrath - Immigrath - Leverkusen Opladen [-Köln] Verkehrt zwischen Krefeld und Opladen alle 30 Minuten, im Berufsverkehr ggf. alle 15 Minuten Der Wegfall der S11 auf der Stammstrecke Neuss - Bilk - Düsseldorf Hbf würde durch die Linien S8 und S28 aufgefangen. Man könnte zudem eine neue S18 Grevenbroich - Neuss - Bilk - D-Hbf - Erkrath - W-Vohwinkel einführen.

Neuer S-Bahn Haltepunkt Düsseldorf Medienhafen S8 S28 S11 Düsseldorf Neuss

Der S-Bahnhalt D-Hamm (708 zwischen Hafen und Hamm) würde dann entfallen.

RExx Aachen – Düren – Düsseldorf Regionalexpress Aachen – Stolberg – Eschweiler – Düren – Bedburg – Grevenbroich – Neuss – Düsseldorf – Ruhrgebiet

Der Vorschlag basiert auf dem Gedanken, die Strecke Düren-Bedburg, die durch den Tagebau abgebaut worden ist, an einer anderen geeigneten Stelle neuzubauen. Früher gab es einmal eine solche Verbindung. Damit sich hierdurch erst das gesamte Potential der Strecke entfalten kann, sollte die Linie allerdings nach Aachen und Düsseldorf verlängert werden. Ich weiß, die fehlende Elektrifizierung der Strecke Bedburg - Neuss ist ein gewichtiges Thema. Die Politik hat sich bis dato noch nicht durchgerungen. Bei der Elektrifizierung und Ausbau der Strecke Bedburg - Horrem ist man ein Stück weiter. Dies ist beschlossene Sache. Das Problem der fehlenden Elektrifizierung muss bei Umsetzung dieses Vorschlags natürlich angegangen werden. Ich bin offen für Vorschläge. Hybridfahrzeuge - oder Elektrifizierung der Strecke - die Diskussion ist eröffnet. Ich halte das Potential einer solchen Strecke für hoch, Aachen, Eschweiler, Stolberg und Düren auf schnellem Wege mit Düsseldorf zu verbinden und dabei noch einige Orte "dazwischen" besser zu erschließen! Im Vergeich zum RE1 von Aachen über Düren und Köln nach Düsseldorf kann dieser RE mit einer geringeren Fahrtzeit aufweisen. Aachen, Eschweiler, Stolberg würden auf schnellem Wege mit der Landeshauptstadt verbunden, das Bahnnetz in NRW einmal etwas feinmaschiger (so gewinnt man neue Fahrgäste, z.B. zwischen Neuss und Düren/Eschweiler/Stolberg) und die bestehenden Verbindungen Aachen - MG und Aachen - Köln entlastet.  

Schnellbus Lechenich – Gleuel – Köln Neumarkt – Hbf

Der Vorschlag entspringt aus der Idee, Gleuel und Berrenrath auf direktem Weg mit der Innenstadt von Köln zu verbinden. Potential ist aus meiner Sicht definitiv vorhanden. Die Linie könnte zudem weiter über Brüggen und Gymnich nach Erftstadt-Lechenich verlängert werden.

KVB Linie 18 Abzweig in Hürth Mitte Köln

Anbindung von Hürth Mitte / Einkaufszentrum HürthPark an die Stadtbahn (KVB-Linie 18) Bei dem Vorschlag liegt die Haltestelle HürthPark unterhalb der Erde, wird aber mit sehr viel Licht nach oben hin ausgebaut. Die Rückführung zur alten Strecke über den Kiebitzweg wird auch teilweise, wo nötig, untertunnelt. Ich finde die Variante Hürth Mitte - Hermülheim alternativ auch sehr gut. Hierzu der entsprechende Vorschlag. Diese Variante basiert auf einer neuen Linie, z.B. die KVB-Linie 19, die aus den Klettenbergfahrten der Linie 18 bestehen. Der Schlenker als Alternative hätte aber den nicht unbeachtlichen Vorteil, dass auch das Einzugsgebiet der restlichen Linie 18, d.h. Brühl, Bornheim an Hürth Mitte (Einkaufszentrum, Kino, etc.) direkt angebunden wären. Zudem sollte ein neuer Haltepunkt "Fischenich" auf den DB (S-Bahn/RB) Strecken Euskirchen - Köln sowie Bonn - Köln angedacht werden, der als Knotenpunkt mit der Linie 18 neu gebaut werden müsste. Daraus ergibt sich dann, dass das Zentrum von Hürth mit einem einzigen Mal Umsteigen von Erfstadt, Weilerswist, Bornheim-Sechtem erreicht werden könnte. Siehe hierzu den Vorschlag, neuer Haltepunkt Hürth-Fischenich.

K SL2 Pesch Esch Auweiler Köln (KVB) neue Stadtbahnlinie 2 Esch/Auweiler – Pesch – Flittard

KVB Stadtbahnlinie 2 Esch/Auweiler - Pesch - Bocklemünd - Ehrenfeld - Neumarkt - Deutz - Mülheimer Hafen - Mülheim - Stammheim - Flittard Eine U-Bahn in Mengenich würde ich nicht vorschlagen, ich glaube, dass hat das Land auch einmal abgelehnt. Eine Verlängerung von Pesch nach Esch/Auweiler (und insbesondere im KVB üblichen 10-Minuten-Takt) übersteigt vermutlich um einiges den aktuellen Bedarf. Ein neues Baugebiet (insbesondere Baugebiet "Escher See") in Esch/Auweiler halte ich angesichts des steigenden Bedarfs an Wohnraum im großstadtnahen Bereich oder innerhalb von Großstädten und, weil es sich hier gut anbietet (Wohnen im Grünen am Escher See), für überlegenswert. Alternativ zu den Haltestellen mit Ziffern 1, 2 und 3 (siehe Karte), kann auch ein größerer Haltestellenabstand mit stattdessen 2 Halten in Höhe des Auweiler Wegs und Hahnerwegs angedacht werden. Bestehen bleiben würde die Buslinie 127 Ossendorf - Mengenich, von dort Verlängerung bis zur Venloer Str statt nach Pesch. Die 125 aus Sinnersdorf enthält zusammen mit der neuen Linie 124 zwischen Pesch und Longerich einen 10-Minuten-Takt, da die 127 in diesem Abschnitt entfällt. Die Linie 126 verkehrt von Volkhoven/Weiler über Chorweiler nach Weidenpesch, die 122 endet in Chorweiler, fährt neu über die Merianstr. wie bisher nach Pesch und für den Schülerverkehr/tagsüber auch nach Esch/Auweiler.

U11 Bottrop Nord A2/A31 P+R – Bottrop Stadtmitte – Essen Messe/Gruga via Bottroper Straße

Hallo, dies ist eine Alternative zu der Variante einer Stadtbahn zwischen den Stadtzentren Essen u. Bottrop.
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