Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!BI Stadtbus 21: Jahnplatz – Am Dreierfeld
Im Zuge der angestrebten Neustrukturierung des Bielefelder Stadtbusnetzes und der Einführung der Stadtbahnlinien 3 und 5 soll insbesondere das stark frequentierte Zielgebiet Heepen besser angebunden und gleichzeitig die Gesamtkapazität im ÖPNV-Netz optimiert werden. Der aktuelle Parallelbetrieb der Buslinien 21 und 22 im 10-Minuten-Takt auf der Strecke der zukünftigen Stadtbahnlinie 5 führt zu starker Auslastung – bis hin zu regelmäßiger Überfüllung, bei der Fahrgäste teilweise nicht mehr zusteigen können.
Dieser Vorschlag ist im Einklang mit dem ÖPNV Konzept Bielefeld
Stadtbahnlinie 5: Direkte Hauptverbindung nach Heepen-
Die neue Linie 5 übernimmt zukünftig den zentralen Verkehrsfluss von Dürkopp Tor 6 über Volkshochschule und Berufskolleg bis Bielefeld Ost, wo sie sich von der Linie 3 trennt.
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Ab dort fährt sie weiter über die Friedrich-Hagemann-Straße bis Am Dreierfeld in Heepen.
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Diese Führung ersetzt den heutigen Busverkehr der Linien 21 und 22 auf diesem Abschnitt.
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Die Linie 5 wird durchgehend mit kapazitätsstarken Stadtbahnfahrzeugen im T10 betrieben, um dem hohen Fahrgastaufkommen gerecht zu werden.
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Um die wichtige Erschließung des Gebiets Lübrasser Krug weiterhin zu gewährleisten, übernimmt die Linie 21zukünftig diesen Abschnitt.
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Sie startet an der neuen Endhaltestelle Am Dreierfeld und führt über Lübrasser Krug sowie die nahezu ÖPNV-freie Eckendorfer Straße bis zum Jahnplatz.
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Damit schafft sie eine neue tangentiale Verbindung mit direktem Innenstadtanschluss – ohne die Einführung einer kostenintensiven Stadtbahntrasse in wenig genutztem Gebiet.
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Die bisherige Linie 22 wird auf den Abschnitt zwischen Jahnplatz und Quelle reduziert.
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Der Umweg über Lübrasser Krug entfällt, da dieser nun vollständig von der neuen Linienführung der 21übernommen wird.
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Die Linie 3 fährt ab Bielefeld Ost über die Radrennbahn weiter, wo heute die Linien 29 (nach Baderbach) und 26(nach Baumheide) verkehren.
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Die Linie 29 wird in die bestehende 23 integriert, die dann von Radrennbahn nach Baderbach verlängert wird.
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Südlich des Jahnplatzes wird die 23 außerdem bis Schildhof geführt, um möglichst viele Linien aus dem Endpunkt Jahnplatz herauszunehmen und so mehr Kapazität im Zentrum zu schaffen.
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Die Linie 3 übernimmt im östlichen Abschnitt die Route der bisherigen Linie 26 bis zum Alten Postweg in Heepen.
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Die Linie 25 bleibt bestehen, da sie ab Seidenstickerhalle die Alternativroute nach Baumheide bedient.
Dieser Vorschlag ist Teil des Stadtbuskonzept von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Stadtbusverkehr in zu ermöglichen.
Bus Linie 20 : Bielefeld Hbf – Enger Kbf
Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 20 zwischen Bielefeld, Jöllenbeck, Spenger und Enger vor. Diese Linie soll eine regelmäßige und durchgehende Verbindung im T60 bis T30 zwischen diesen Stationen sicherstellen und dabei die wichtigsten Haltepunkte bedienen.
1. Heutige Lage
3: Die Stadtbahnlinie 3 verkehrt aktuell im 10-Minuten Takt zwischen Bielefeld Hbf und Babenhausen Süd. Von dort kann man stündlich in die 56 umsteigen
S15: Verkehrt als Schnellbus zwischen Jahnplatz - Bielefeld Hbf - Obersee - Enger - Spenge im Stundentakt.
54: Verkehrt zwischen Babenhausen Süd und Enger Kbf (Kleinbahnhof) über Jöllenbeck und Pödinghausen.
55: Verkehrt zwischen Schildesche und dem Oberlohmannshof in Jöllenbeck.
56: Verkehrt zwischen Babenhausen Süd und Spenge über Jöllenbeck und Lenzinghausen auf der Bielefelder / Spenger Straße.
154: Verkehrt bis zu Halbstundentakt zwischen Babenhausen Süd und dem Oberlohmannshof in Jöllenbeck.
456:Verkehrt zwischen Herford Alter Markt zu Spenge über Enger und Westerenger.
2. Vorschlag
Viele Stadtteile in Bielefeld qualifizieren sich für einen Stadtbahnanschluss, dabei auch Jöllenbeck und Theesen ab Babenhausen. Denn zwischen Babenhausen Süd und Jöllenbeck verkehren viele Busse, die oft überlastet sind, wobei eine Erweiterung der Stadtbahn Abhilfe Schaffen würde. Dabei würde ich einen Zehn-Minuten Takt der Stadtbahnlinie 3, nach Oberlohmannshof vorschlagen, der den Linienweg der 154 ersetzt. Die S15 hat gute Auslastungen, weswegen ich für die S-Bahn OWL die Linien S81 und S82 vorschlage. Beide Linien sollen auf dieser Strecke fahren und die S15 ablösen. Alle Buslinien (54,56), die zuvor in Babenhausen Süd starteten, sollen in Jöllenbeck starten. Dazu soll allerdings der Regionalbus 20 zwischen Enger und Bielefeld verkehren um eine direkte Busverbindung nach Spenge anzubieten und die 456 zu unterstützen auf dem Linienweg.
Die Regionalbuslinie 20 startet am Bielefelder Hbf, hält als nächstes bei Babenhausen Süd, um Fahrtgäste aus den Linien 7, 31 und 185 einen Umstieg nach Spenge zu bieten. Danach fährt die Regionalbuslinie 20 auf der Strecke der Stadtbahnlinie 3 direkt zum Jöllenbeck Heimathaus um den Fahrtgästen der Linie 3 Umstieg zu bieten. Danach gibt es einen Halt bei Jöllenbeck Dorf und Lenzinghausen Zentrum. Im Raum Spenge werden mehr Halte angefahren wie der Spenger ZOB, wo es Umstieg zur S81/82 nach Herford / Bielefeld gibt. Bei Bedarf wird die Regionalbuslinie 20 bis nach Enger Kbf weitergeführt, um die 465 dort abzulösen. Denn die S82 zwischen Herford - Spenge würde die 465 großenfächig ablösen, allerdings wäre eine Feinerschließung der Dicht Besiedelten Städte Westerenger und Spenger erforderlich.
3. Vorgeschlagener Linienplan
3: Soll im T10 zwischen Bielefeld Hbf - Oberlohmannshof verkehren.
S15: Abgelöst durch S81
54: Verkehrt zwischen Jöllenbeck Heimathaus nach Bünde Bf über Enger Kbf (Kleinbahnhof) und Pödinghausen im T60. Sie soll der Feinerschließung der Region dienen und ab Enger eine gute Anbindung bieten.
55: Verkehrt zwischen Schildesche und dem Oberlohmannshof in Jöllenbeck mit Umstieg zur 3.
56: Verkehrt zwischen Jöllenbeck und Bruchmühlen über Spenge im T60
S81: Schnellstadtbahn 81 zwischen Bielefeld - Spenge im T60
S82: Schnellstadtbahn 82 zwischen Herford - Spenge im T60
154: Abgelöst
456: Abgelöst durch S82
4. Taktung
Die Taktung soll bei einem Sechzig-Minuten Takt (T60) liegen, da diese nur eine Feinerschließung der Region darstellt und nicht als Hauptverkehrsträger, da die S81 aus Bielefeld dafür verantworlich ist. Wenn es wirklichen Bedarf gibt in den Hauptverkehrszeiten, können Verstärkerfahrten angeboten werden.
Am Bahnhof in Bielefeld ist eine Standzeit von 10 Minuten vorgesehen, abgestimmt it allen Regionalbuslinien 10 – 20.
Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.
BI: Regionalbus 41 Verl – Sennestadt
Hallo,
das ist mein erster Vorschlag daher entschuldigt eventuelle Fehler.
Da zwischen Verl und Bielefeld schlechte Busverbindungen herrschen, jedoch ein Schnellbus eingeführt werden soll (was sehr gut ist) wäre es meiner Meinung nach jedoch verschwendetes potenzial Verl und Sennestadt (welche direkte Nachbarn sind) nicht mit einer regelmäßigen Buslinie zu verbinden.
Wie auf der Karte zu sehen soll diese Linie von Verl Bf über Sennestadt Bf bis zum Sennestadthaus fahren.
Ich würde die 41 und die 42 (Weitere Informationen unten) jeweils mindestens mit einem verschobenen T60 fahren lassen, sodass sich zwischen Verl und Sennestadt ein T30 ergibt.
Betriebszeiten: 06:00-23:00
Mo-Sa: T60 (Gemeinsam mit Linie 42 Verl- Senne soll sich ein T30 ergeben)
So: Entweder T120 und gemeinsam mit Linie 42 ein T60 oder genau so wie Mo-Sa
(Vorschlag für Linie 42 Verl - Sennestadt - Senne Bf - Senne Stadtbahn folgt bald)
Mit dieser Linie hätte Verl einen dritten Anschluss an die Sennebahn (neben Hövelhof und Schloß Holte) sowie an weitere wichtige Linien z.B. am Sennestadthaus (Linie 30, 135 usw.)
Viele benachbarte Städte von Bielefeld im Kreis GT wie Halle, Schloß Holte, Werther, Steinhagen usw. Besitzen starke Verbindungen nach Bielefeld. Wieso also nicht auch Verl?
Betrieben werden könnte die Linie vorzugsweise von moBiel.
Über Feedback würde ich mich freuen und es wäre toll wenn jemand weiß wie man so etwas vorantreiben kann.
ich plane noch weitere Vorschläge für Verler Linien z.b. einen Nachtbus nach Bielefeld, schaut also gerne öfters nach
BI: Jahnplatz Umstrukturierung
Der Jahnplatz in Bielefeld ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, an dem zahlreiche Bus- und StadtBahn-Linien zusammenlaufen. Er wurde in den letzten Jahren umfassend modernisiert, um den öffentlichen Nahverkehr effizienter und barrierefreier zu gestalten.
Der Vorschlag ist im Einklang mit BI ÖPNV Konzept
An der Haltestelle Jahnplatz verkehren insgesamt 31 Buslinien. Dazu gehören sowohl Tages- als auch Nachtlinien:
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Tageslinien: 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 48, 61, 62, 80.2, 83, 87, 88, 95, 157, 158
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Nachtlinien: N1, N2, N4, N6, N7, N8, N9, N11, N12, N14, N19
Diese Linien verbinden den Jahnplatz mit verschiedenen Stadtteilen Bielefelds sowie mit umliegenden Städten und Gemeinden.

Durch den aufwendigen und komplexen Umbau des Jahnplatzes gestaltet sich ein Umstieg zwischen den einzelnen Buslinien zunehmend unkomfortabel und zeitraubend. Ein Beispiel: Wer mit der Linie 61 am Steig "G" ankommt und innerhalb von fünf Minuten in die Linie 21 umsteigen möchte, die an Steig "E" abfährt, hat in der Regel keine realistische Chance, diesen Anschluss zu erreichen. Vor dem Umbau konzentrierte sich der Umstieg auf die Steige „B“, „C“ und „F“, die jedoch regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen stießen. Die nun geschaffene Lösung verschärft die Situation aus Sicht vieler Bielefelderinnen und Bielefelder, da der Jahnplatz faktisch nicht mehr als eine einzige Station wahrgenommen wird – vielmehr ähnelt die Entfernung zwischen den Steigen mittlerweile der zwischen zwei separaten Haltestellen.
Um die Funktionalität des Jahnplatzes als zentralen Knotenpunkt wiederherzustellen, wird eine strukturelle Neuordnung der Verkehrsführung und Haltestellenbelegung angeregt.
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Zweirichtungsfreigabe der Herforder Straße
Die Herforder Straße im nördlichen Bereich des Jahnplatzes ist ausreichend breit ausgebaut, wird jedoch derzeit ausschließlich in südlicher Richtung befahren. Eine Öffnung dieser Straße für den Zweirichtungsbetrieb ist aus verkehrstechnischer Sicht sinnvoll und notwendig, um die Verkehrsführung flexibler und die Haltestellenstruktur effizienter zu gestalten.
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Vereinheitlichung und Neustrukturierung der Linienführung
Besonders die Linien 48, 61, 62, 80.2, 83, 87, 88 und 95 weisen ein intransparentes und wenig benutzerfreundliches Linienmuster auf. Eine Vereinheitlichung der Linienführung und Nummerierung ist dringend erforderlich. Diese Linien sollten künftig an den Steigen „C“ und dem gegenüberliegenden „D“ gebündelt werden, um die Übersichtlichkeit und Anschlussmöglichkeiten zu verbessern.
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Anpassung der Haltestellenkapazitäten
Es wird vorgeschlagen, den Steig „C“ baulich so zu erweitern, dass dort bis zu drei Busse gleichzeitig halten können. Im Gegenzug sollen die Steige „A“, „G“ und „D“ partiell zurückgebaut oder reduziert werden, um Raum für effizientere Haltepositionen zu schaffen.
Alle Busse bei Abteil A:
- 22 Quelle (2)
- 23 Schildhof (1)
- 24 Lohmannshof (3)
- 25 Babenhausen Süd (1)
- 26 Dornberg Bürgerzentrum (3)
- 27 Rudolf-Oekter Halle (3)
- 28 Stiftung Ummeln (2)
- 29 Isselhorst Schule (2)
Alle Busse bei Abteil B:
- 22 Ankunft (4)
- 23 Baderbach (6)
- 24 Sieker (5)
- 25 Baumheide (6)
- 26 Bielefeld Hbf
- 27 Baumheide (5)
- 28 Ankunft (4)
- 29 Ankunft (4)
Alle Busse bei Abteil C:
- R11 Vlotho
- R12 Lage
- R13 Augustdorf
- R14 Lippstadt
- R15 Rheda
- R16 Harsewinkel ZOB
- R17 Borgholzhausen
- R18 Versmold
- R181 Halle
Alle Busse bei Abteil D:
- R11 Bielefeld Hbf
- R12 Bielefeld Hb
- R13 Bielefeld Hbf
- R14 Bielefeld Hbf
- R15 Bielefeld Hbf
- R16 Bielefeld Hbf
- R17 Bielefeld Hbf
- R18 Bielefeld Hbf
- R181 Bielefeld Hbf
Alle Busse bei Abteil E:
- 21 Am Dreierfeld
Der vorliegende Vorschlag verfolgt das Ziel, den Jahnplatz in seiner Funktion als multimodalen Umsteigepunkt zu stärken. Durch strukturelle Anpassungen an der Verkehrsführung, eine sinnvolle Neuverteilung der Buslinien sowie gezielte bauliche Maßnahmen ließe sich die Attraktivität des ÖPNV-Angebots am Jahnplatz erheblich steigern – im Sinne der Fahrgäste und einer nachhaltigen städtischen Mobilitätsentwicklung.
Stadtbahn BI 7 : Obersee – Bielefeld Hbf
Hiermit wird die Schaffung der Bielefelder Stadtbahnlinie 7 vorgeschlagen, um eine tagentiale Anbindung von Dornberg, Babenhausen, Schildesche zu gewährleisten, die derzeit nicht über einen adäquaten Bahnanschluss verfügen. Diese Linie würde nicht nur die Mobilität in diesen Gebieten signifikant verbessern, sondern auch eine effizientere Verkehrsanbindung an das Bielefelder Stadtzentrum und darüber hinaus ermöglichen.
1. Andere Vorschläge
Vorschlag von Hedwigdashuhn : Linienführung über Gellershagen / Dürerstraße hat ein größeres Einzugsgebiet als diese äußere Verbindung. Am besten wäre es beim Obersee die Bahn enden zu lassen, da der Rest über die Innenstadt eher weniger Interesse an einer tagentialen Verbindung herrscht um diese Bahn zu rechtfertigen. Die Trassenführung über die Otto Brenner Straße ist so nicht möglich.
Vorschlag von Gabriel.P : Linienführung über die Fahrtweg der 57 (Babenhausen), welche im T30 fährt, hat bestimmt nicht genug Einzugsgebiet und schließt die Hochschule BI aus und verlängert die Fahrtzeit unnötig. Auch das Trassenende in Lipper Hellweg im Polizeigelände (!) wird so nicht realisierbar sein.
Weiterer Vorschlag von Hedwigdashuhn : Linienweg bis Obersee teile ich, danach sehe ich kein ausreichendes Potential.
2. Streckenführung und infrastrukturelle Maßnahmen:
Die vorgeschlagene Stadtbahnlinie 7 sieht eine Streckenführung Bielefeld Hbf zum Obersee als Tagentiale Verbindung. Die Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und Lohmannshof existiert bereits und soll mit einem T10 und dem T10 der Stadtbahnlinie 4 einen Grundtakt von 5 Minuten erzeugen, welches bspw. den Studenten der Universität zugute kommt, da die Stadtbahnlinie 4 sehr oft bis Universität überfüllt ist. Somit müssten die Verstärkerfahrten der Stadtbahnlinie 4 nicht mehr fahren. Die Stadt Bielefeld sieht eine Streckenführung nur bis zur Schloßhofstraße vor, also 2 weitere Stationen nach Lohmannshof, welches absolut unzureichend ist und nicht genutztes potential beherbergt. Denn die Stadtbahnlinie 7 soll über die Hochschule zum Endpunkt der 25 / 26 "Dürerstraße" zum Babenhausen Süd fahren und das Wohngebiet "Gellershagen" tangentieren. In Babenhausen Süd gibt es Anschlüße in die Innenstadt und nach Jöllenbeck. Von Babenhausen Süd aus soll die Bahn weiter über die "Westerfeldstraße" und "Talbrückenstraße" verkehren. Die Straßen können status quo nicht eine Zweigleisige Strecke beherbergen, weswegen die Straßen wie auf der Strecke zwischen Graf-V. Stauffenberg - Lohmannshof, verdünnt werden sollten, in der Mitte die Gleise und jeweils einspurige Fahrbahnen. Die Bürgersteige sind dort recht breit, weswegen zur Rettung der Fahrgasse eine Verdünnung nichts im Wege steht. Zwischen "Im Stift" und "Viadukt" teilt die Stadtbahnlinie 7 sich die Trasse mit der Stadtbahnlinie 1 , welche zwischen Brake und Sennestadt verkehrt. Vor der Hatestelle "Viadukt" gibt es eine Weiche, wo die Stadtbahnlinie 7 mit einer Wendezeit von 4 Minuten die Stadtbahnlinie 1 nicht behindert. Ein drittes Gleis würde nicht benötigt werden. Es ist vorgesehen, dass an der Station "Im Stift" mit Ankunft von Richtung Hbf man in die Stadtbahnlinie 1 Richtung Innenstadt fahren kann.
2.1 Umstiegspunkte sind:
„Bielefeld Hauptbahnhof“ : Zum Fernverkehr, Regionalverkehr , Stadtbahnlinie 1 Brake / Senne, Stadtbahnlinie 2 Altenhagen / Ubbedissen, Stadtbahnlinie 3 Jöllenbeck / Heepen, Stadtbahnlinie 4 Werther / Stieghorst, Stadtbahnlinie 5 Ummeln / Heepen, Stadtbahnlinie 6 Schildesche / Windelsbleiche, Stadtbahnlinie 8 Gütersloh / Bielefeld Hbf
„Rudolf-Oekter Halle“ : Zur Stadtbahnlinie 4 nach Werther / Stieghorst, Regionalbuslinie 18 nach Versmold, Regionalbuslinie 181 nach Halle (Westf.), Stadtbuslinie 26 nach Dornberg Bürgerzentrum, Stadtbuslinie 27 nach Baumheide
„Universität“ : Zur Hauptlinie 31 nach Deciusstraße
„Lohmannshof“ : Zur Stadtbahnlinie 4 nach Werther, Stadtbuslinie 24 nach Sieker, Regionalbuslinie 59 nach Steinhagen ZOB
„Deciusstraße“ : Zur Hauptlinie 25 nach Baumheide
„Babenhausen Süd“ : Zur Stadtbahnlinie 3 nach Jöllenbeck / Heepen, Regionalbuslinie 19 nach Melle, Hauptlinie 31 nach Deciusstraße, Regionalbuslinie 185 nach Werther (Westf.)
„Im Stift“ : Zur Stadtbahnlinie 1 nach Bielefeld Hbf / Sennestadt
„Viadukt“ : Zur Stadtbahnlinie 1 nach Baumheide / Brake
3. Taktung und Betriebskonzept:
Die Taktung der Linie 7 soll im Rahmen der Neuschaffung bei einem T10 liegen, entsprechend dem aktuellen Betriebskonzept. Diese Taktung hat sich bei anderen Linien bewährt und gewährleistet eine ausreichende Bedienungsfrequenz, um den Fahrgastbedürfnissen gerecht zu werden.
4 .Fazit
Die vorgeschlagene Erweiterung der Stadtbahnlinie 7 würde eine signifikante Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Bielefeld und dessen Tagentialverkehr darstellen. Die vorgeschlagenen infrastrukturellen und betrieblichen Maßnahmen sind sowohl wirtschaftlich als auch verkehrstechnisch sinnvoll und würden langfristig zu einer Entlastung des Straßenverkehrs und einer Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs beitragen.
Dieser Vorschlag ist Teil des Neuen ÖPNV Konzeptes von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten ÖPNV für Bielefeld anzubieten.
Stadtbahnen:
6 : Schildesche – Bielefeld Hbf – Jahnplatz – Rathaus – Bethel – Brackwede – Senne – Windeslbleiche
7 : Bielefeld Hbf – Universität – Lohmannshof – Campus Nord – Babenhausen Süd – Schildesche – Obersee
8 : Bielefeld Hbf – Jahnplatz – Oberntor – Bethel – Brackwede – Senne – Windflöte – Friedrichsdorf – Gütersloh Hbf
KR/VIE: Express-Bus 068X Kempen – Krefeld (alternativ St. Tönis)
Während der angespannten Personallage in den Werkstätten konnte die RE10 nur im Stundentakt verkehren. Daher wurde Schienenersatzverkehr eingesetzt. Zwischen Krefeld und Kempen ist die RE10 weiterhin sehr voll. Zur Entlastung des Streckenabschnitts und zur Bedienung von zusätzlichen Haltestellen schlage ich eine XBus-Linie im Stundentakt vor.
Diese fährt im Gegensatz zur 068 nicht über den Kempener Ringwall und hält zusätzlich sowie in den vom ÖPNV nicht erschlossenen Gebieten Unterweiden und Landwirtschaftsschule sowie in Krefeld am Obergplatz (wo Umsteigemöglichkeit zur Stadtbahn besteht).
Abfahrt in Krefeld Hbf Süd ist immer zur Minute 26 und Abfahrt in Kempen immer zur Minute 55. Hierfür wird ein Fahrzeug benötigt. Insbesondere, wenn man nur zwischen Krefeld und Kempen unterwegs ist, lohnt sich eine zuverlässige Busverbindung zusätzlich zum sehr unzuverlässigen RE10 und der bestehenden Linie 069.
Eine Durchbindung der 063 aus Geldern ist leider nicht möglich, da diese erst zur Minute 58 in Kempen ankommt und zur Minute 5 wieder zurückfährt.
Eine alternative Linienführung von Kempen nach St. Tönis habe ich eingezeichnet, sie scheint mir aber fahrtzeittechnisch unvorteilhaft zu sein. Die Linienführung über Obergplatz ist da deutlich schneller.
Bus Linie 17 : Bielefeld Hbf – Borgholzhausen Bf
Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 17 zwischen Bielefeld, Quelle, Steinhagen, Halle, Hesseln bis nach Borholzhausen Bf (Oldendorf). Diese Linie soll eine regelmäßige und durchgehende Verbindung im T60 bis T30 zwischen diesen Stationen sicherstellen und dabei die wichtigsten Haltepunkte bedienen.
Aktuell verkehrt die 88 zwischen Bielefeld Hbf und Halle Bf über Quelle und Brackwede. Was dabei geändert werden soll, dass die 88 über den Ostwestfalendamm verkehren soll um unnötige Verspätungen bis Brackwede zu vermeiden. Denn Brackwede soll im Zug Anschluss Bielefeld sehr frequent mit dem Bielefelder Hbf angebunden werden, und auf der gleichen Strecke soll im Fünf-Minuten Takt (T5) angebunden werden. Der Linienweg der 88 soll gleich bleiben und in Halle Bf soll Anschluß zur 89 nach Versmold über Hörste und Österweg und der 181 nach Bielefeld Hbf über Werther geben. Allen Anschein nach fährt eine 90 nach Borgholzhausen, diese soll von der 17 auch bedient werden. Eine Linienführung über die Siedlung Hesseln soll es auch geben. In Borgholzhausen Bahnhof gibt es Anschluß an die S75, S75X, 18 nach Versmold / Bielefeld Hbf, 60 nach Warendorf / Melle. Bei Bedarf soll es auch ein Bus nach Dissen/Bad Rothenfelde geben, allerdings mit einem T30 der S75, sollte dafür ausgereicht sein.
Die Taktung soll bei einem Sechzig-Minuten Takt (T60) liegen, da diese nur eine Feinerschließung der Region darstellt und nicht als Hauptverkehrsträger, da die S75 dafür verantworlich ist. Wenn es wirklichen Bedarf gibt in den Hauptverkehrszeiten, können Verstärkerfahrten angeboten werden.
Am Bahnhof in Bielefeld ist eine Standzeit von 10 Minuten vorgesehen, abgestimmt it allen Regionalbuslinien 10 - 20.
Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.
Wetter: Vereinfachung 553/555
RB 81 : Rahden – Uchte
Hiermit schlage ich die Regionallinie 81 auf der Nebenbahn Rahden - Uchte vor. Diese Strecke bindet wenige Einwohner an (unter 30.000), liegt auf einer Vorhandenen Strecke die die Regionalbuslinie 70 ablösen könnte.
Dieser Vorschlag ist im Einklang mit dem Vorgeschlagenen Rahdener Zugausbau gebracht
1. Vorschlag
Der Abschnitt gilt aktuell als Nebenbahn, also ziehe ich mir da heraus das man mit wenig Mühe die Strecke für den PV reaktivieren könnte. Ich kenne das Fahrgastpotential nicht, würde einen einfachen T60 aber Vorschlagen. Uchte hat 4.000 Einwohner, während Zwischenhalte kaum nennenswerte Anzahl an Einwohnern haben. Ich habe bewusst viele Halte genommen, da wenn sich sowas rentiert, nur mit vielen Halten, da kleine Nebenbahnen davon leben.
Bei Tramfreund94 Vorschlag ist das Ding, dass in meinem Vorschlag die RB 71 weiter auf der Trasse nach Bassum / Bremen weitergeführt werden soll und Uchte als Endpunkt mit 4.000 Einwohnern zu klein ist um direkt an Bielefeld angebunden zu werden. Zudem kann bei dieser RB sichergestellt werden, dass nur ein Kurs auf der Strecke fährt und Betriebskosten niedrig bleiben, wegen möglicherweise fehlender Ausweichstellen. Dafür soll ein 5-Minuten Umstieg in Rahden von Bielefeld aus geplant sein.
2. Linienverlauf
RB 81 : Rahden – Rahden Ost – Tonnenheide – Diepenau – Lavelsloh – Bohnhorst – Warmsen – Lohdorf – Uchte
Rahden Ost soll wegen dem Gewerbegebiet angeschlossen werden. Tonnenheide, Bohnhorst und Lohhof sollen Bedarfshalte sein.
Der Halt "Diepenau" wird hinzugefügt, da er eine Separate Wohngegend gut anschließt.
Es wird keine Ausweichstellen geben aufgrundessen das es nur einen Kurs gibt, aber falls der GV irgendeine Bedeutung hat, könnte in Lavelsloh ein Überholgleis gebaut werden.
Manche Halte sollen Bedarfshalte sein, da ein Ausschluß eine Verschlechterung darstellen würde, allerdings ich mir bei besten Willen vorstellen kann das bspw. bei Lohdorf jede Stunde jemand ein oder aussteigen will. Also ähnlich wie beim Bus Haltewunsch angeben und für Einsteiger einen Knopf am Haltepunkt.
3. Fahrplan
Da die Fahrtzeit bei circa 26 Minuten liegt, könnte man einfach einen Kurs nehmen, der Stündlich mit einer Wendezeit von 4 Minuten fährt. Da nur Rahden eine Bedeutung für die Abfahrt hat, sollte die Abfahrt der RB 81 mit dem Zug aus Bielefeld / Bünde gekoppelt sein.
4. Ausbau
Eine Weiterführung und Reaktivierung nach Nienburg halte ich für absolut unrealistisch, da damals die Strecken aufgrund des Güterverkehrs gebaut und genutzt wurden.
Es ist zu beachten dass dies kein Hauptproblem darstellt, sprich andere Projekte wichtiger sind. Allerdings bräuchte es nur wenig Mühe die Haltepunkte und einen Kurs zu besorgen der diese Strecke ganz einfach anbinden.
Münster: Nutzung der Güterumgehung für die S-Bahn Münsterland
In diesem Beitrag geht es um die Aktivierung der Güterumgehung Münster für den Personennahverkehr und letztlich für die S-Bahn Münsterland.
Dies ist nur ein grobes Konzept. Genaue Orte der (Turm-)Bahnhöfe habe ich noch nicht beachtet. Auf den ersten Blick sahen die ersten Bahnhöfe umsetzbar aus.
Hintergrund & aktuelle Situation:
Aktuell wird diese Strecke nur durch den Güterverkehr benutzt. Da diese Strecke allerdings einige Stadtteile Münster abdeckt, auf denen deutliche Fahrzeitverkürzungen möglich sind, habe ich die Idee, die S-Bahn dort langführen zu lassen. Es gibt bereits Ideen für weitere S-Bahn-Linien in MS mit komplett neuen Strecken, aber die Nutzung der Güterumgehung habe ich noch nicht entdeckt.
Außerdem werden die Stadtteile Berg Fidel, Sankt Mauritz und die Loddenheide komplett neu an den Schienenpersonennahverkehr angebunden.
Bedienung der Strecke & Betriebskonzept:
Die S-Bahn-Züge sollen stündlich von ca. :50 bis :10 diese Strecke nutzen. In der restlichen Zeit können weiterhin hauptsächlich Güterzüge rollen.
Ich habe zudem eine neue S-Bahn-Linie erstellt, die auf der gesamten Strecke fahren soll. Ein Fahrplan für die S-Bahn folgt in einem kommenden Beitrag. Eine Nutzung der Südlichen Ausfädelung aus Richtung Osnabrück auf die Strecke Richtung Hamm habe ich nicht beachtet, kann allerdings in Betracht gezogen werden.
Für wen ist diese Strecke:
Diese Strecke soll hauptsächlich Pendlern dienen, die zum Beispiel von Dülmen oder Lengerich in die Loddenheide oder angrenzende Gebiete möchten oder auch für Pendler zwischen den Stadtteilen. Für die Verbindung Nottuln - Loddenheide ergibt sich zum Beispiel eine Fahrzeitverkürzung von 26 Minuten. Mit RE42 und Bus dauert es aktuell 43 Minuten und mit dem neuen Zug würde es 17 Minuten dauern.
Somit lässt sich natürlich auch die Frage stellen, ob die Strecke an den Wochenenden rentabel wäre.
Infrastrukturelle Maßnahmen:
- Zweigleisigkeit zwischen MS-Mecklenbeck und MS-Loddenheide durchgängig herstellen.
- Bahnhof Münster-Mecklenbeck müsste dafür ausgebaut werden. Ein genaues Konzept folgt in einem künftigen Beitrag.
- Folgende Haltepunkte sollen auf der Strecke entstehen: MS-Vennheide, MS-Berg Fidel, MS- An den Loddenbüschen, MS Loddenheide, MS-Stapelskotten, MS Mauritz-Ost, MS-Sudmühle. Die Haltepunkte Vennheide, Berg Fidel, An den Loddenbüschen und Loddenheide sollen zweigleisig ausgebaut werden. Alle Bahnsteige sollen eine Länge von ca. 140m haben und 76cm hohe Bahnsteige haben. Die Bahnsteige des Bahnhofs Loddenheide sollen 400m lang sein. Grund dafür: Wenn der Hauptbahnhof z.B. aufgrund eines Bombenfunds gesperrt ist, nutzen Fernzüge zwischen Osnabrück und Essen/Dortmund diese Umgehungsbahn und halten nicht in Münster. Mit einem langem Bahnsteig können dann trotzdem Fernzüge in Münster halten. Dieser Bahnhof eignet sich am besten dafür, weil direkter Umstieg an die S-Bahn und Busse besteht und sowohl aus Essen und aus Hamm erreicht werden kann.
Vorteile:
- Deutliche Fahrzeitverkürzung aus dem Westen in Münsters süd- und östliche Stadtteile. Bisher musste immer am Hauptbahnhof in einen weiteren Zug oder Bus umgestiegen werden.
- Strecke bietet bereits Oberleitungen
Nachteile:
- Hohe Kosten durch Bau einiger neuer Bahnhöfe und zweigleisige Stellen
- Die Strecke ist nur aktuell auf 90km/h ausgerichtet
Komplikationen:
- Die Strecke Münster - Wanne-Eickel ist bereits überlastet. Deswegen kann die Linie nur bis Mecklenbeck verkehren, um dort einen guten Umstieg zu ermöglichen muss dort zu ermöglichen muss der Bahnhof ausgebaut werden.
Zukunftsaussichten:
- Langfristig soll die Güterumgehung nahtlos in das Netz der S-Bahn Münsterland eingearbeitet werden und dort alle Zwischenhalte bedienen.
SB Dinslaken – Recklinghausen
Der Vorschlag ist Teil eines Schnellbussystems für die Städte Dinslaken & Voerde, sowie die Gemeinden Hünxe und Schermbeck. Mehr dazu in folgenden Vorschlägen.
Beschreibung der Stadtbuslinie Dinslaken–Recklinghausen
Die neue Stadtbuslinie verbindet Dinslaken und Recklinghausen direkt. Sie führt durch Hünxe, Dorsten und Marl und bietet eine praktische Alternative für Pendler und Freizeitreisende.
"Highlights":
- Neue Direkte Verbindungen: Dinslaken, Hünxe -> Dorsten; Dinslaken, Hünxe, Schermbeck -> Marl & Recklinghausen
- Neue Verbindungen: Duisburg-Nord, Dinslaken, (Wesel) -> Borken, Gladbeck, Coesfeld (via. RE14), Münster (via. RE42)
- Entlastung und Alternative zu der Hauptverkehrsader A2 Oberhausen-Recklinghausen
- Zeitersparnis von der Fahrzeit von ca. 95 Minuten (aktuell) auf etwa 50 Minuten.
Weiteres zur Linie
Bei meinem Vorschlag werden mehrere Korridore für den regionalen Busverkehr zusammengeführt und Konzentriert. So beispielsweise die Korridore: Dinslaken (Wesel), Hünxe, Schermbeck und Dorsten (via. X05, SB3, SB18, 71); Dorsten, Marl und Recklinghausen (via. SB25, SB26).
Bei der Umsetzung der Idee handelt es sich also um eine weitere Vergrößerung des Korridors Nördliches Ruhrgebiet. Die erste Vergrößerung fand bereits durch die Linie X05 von Wesel nach Dorsten statt, welch zuvor die Linie SB21 bis Schermbeck darstellte)
Möglicher Fahrplan (Takt)
Korridor 1: Dinslaken - Dorsten via. Dinslaken Nord, Hünxe und Schermbeck ; jede 30 Minuten
Korridor 2: Dinslaken - Recklinghausen via. Dinslaken Nord, [...] , Dorsten & Marl; jede 60 Minuten
Idee für eine Komplette Erschließung von Dinslaken Nord, Hünxe & Schermbeck (SB Netz)
- SB Dinslaken Bf - Recklinghausen Hbf: alle 30 Minuten bis Dorsten , 60 min via Recklinghausen
- SB Dinslaken Bf - Wesel: alle 60 Minuten
- *(SB Oberhausen - Lohberg: alle 30 Minuten)* *(anderer Zukünftiger Vorschlag)*
Daraus folgt vom Bf:
- Ca. jede 15 Min. nach Dinslaken Nord: (Blumenviertel, (Ober-) Lohberg
- Ca. jede 20 Min. nach Hünxe
- Ca. jede 30 Min. nach Dorsten *(, Dinslaken Hiesfeld, Holten & Sterkrade)*
- Ca. jede 60 Min. nach Recklinghausen
Bus Linie 13 : Bielefeld – Augustdorf
Hiermit schlage ich die Verbindung der Buslinie 13 zwischen Bielefeld, Sennestadt und Augustdorf vor. Diese Linie soll eine regelmäßige und durchgehende Verbindung im T60 zwischen diesen Stationen sicherstellen und dabei die wichtigsten Haltepunkte bedienen.
Aktuell gibt es keine direkte Verbindung zwischen Augustdorf und Bielefeld, dies soll durch diese Linie behoben werden, wo viele Bundeswehr Soldaten arbeiten.
Ein T60 für die Linie 13 zwischen Bielefeld und Augustdorf. So können Fahrgäste flexibel und ohne lange Wartezeiten zwischen Bielefeld und Augustdorf reisen und gleichzeitig eine attraktive Umsteigemöglichkeit zum Bielefelder Hauptbahnhof nutzen.
Im Stadtgebiet Bielefeld sollen nur wenige Halte geben, die ansonsten dann direkt zur Konkurrenz mit den Stadtbahnen gelten würde. Deswegen wird an Stieghorst und in Sieker gehalten um Umstiegsmöglichkeiten zu gewähren.
Dieser Vorschlag ist Teil des Regionalbuskonzepts von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten Regionalbusverkehr von Bielefeld ins Umland zu ermöglichen.
Stadtbahn BI 6 : Schildesche – Windelsbleiche
Hiermit wird die Schaffung der Bielefelder Stadtbahnlinie 6 vorgeschlagen, um eine verbesserte Anbindung von Stadtteilen wie Senne und Windellsbleiche zu gewährleisten, die derzeit nicht über einen adäquaten Bahnanschluss verfügen. Diese Linie würde nicht nur die Mobilität in diesen Gebieten signifikant verbessern, sondern auch eine effizientere Verkehrsanbindung an das Bielefelder Stadtzentrum und darüber hinaus ermöglichen. Denn aktuell hält ja die RB 74 in Windelsbleiche und dem Senner Bahnhof, also alles in Ordnung , oder? Entlang der Windelsbleicher Straße gibt es viele Menschen die da leben und von solch einer Stadtbahnerweiterung profitieren würden.
1. Andere Vorschläge
Vorschlag von Lorwo : Gute Intention, aber Endpunkt im "Nirgendwo", es müsste Umstiegsmöglichkeiten wie zum Windelsbleichener Bahnhof geben und die vorgeschlagene Linienführung in Brackwede ist aufgrund der Straßenbreite nicht realisierbar.
Vorschlag von Ulrich Conrad : Führung über Windelsbleichener Straße ist gut, bis Windflöte würde ich die 8 fahren lassen.
2. Streckenführung und infrastrukturelle Maßnahmen:
Die vorgeschlagene Stadtbahnlinie 6 sieht eine Streckenführung von Schildesche nach Windelsbleiche Bahnhof. Die Strecke zwischen Schildesche und Brackwede Kirche existiert bereits und die Stadtbahnlinie 6 soll zusammen mit der Stadtbahnlinie 8 als Taktverdichter auf einen T5 dienen. Da die Stadtbahnlinie 1 nach Brake verlängert werden soll, kann die Stadtbahnlinie 6 die Schleife in Schildesche nutzen, oder in Kattenkamp die Schleife nutzen. Ab Jahnplatz soll die Stadtbahnlinie 6 über die zu bauende Oberntorstrecke fahren, um die Strecke über Rathaus zu entlasten. Nach Brackwede bildet die Stadtbahnlinie 6 zusammen mit den Stadtbahnlinien 1, 5, 8 einen ungeraden T5 + T10 zu bilden. Ab Brackwede Kirche fährt die Stadtbahnlinie 6 ausschließlich auf der Windelsbleicher Straße bis zum Windelsbleicher Bahnhof. Dort und am Senner Bahnhof gibt es einen Umstieg an den Regionalverkehr. Die 94, die auf dieser Straße zwischen Gütersloh Hbf <-> Brackwede Bahnhof verkehrt, soll über die Senner Straße verkehren um eine Kanniballinie zu vermeiden.
Umstiegspunkte sind:
„Schildesche“ : Zur Stadtbahnlinie 1 nach Milse -> Brake
„Deciusstraße“ : Zur Stadtbuslinie 31 nach Babenhausen Süd -> Uni -> Lohmannshof
„Bielefeld Hauptbahnhof“ : Zum Fernverkehr, Regionalverkehr , Stadtbahnlinie 1 Brake / Senne, Stadtbahnlinie 2 Altenhagen / Ubbedissen, Stadtbahnlinie 3 Jöllenbeck / Heepen, Stadtbahnlinie 4 Werther / Stieghorst, Stadtbahnlinie 5 Ummeln / Heepen, Stadtbahnlinie 7. Obersee / Hauptbahnhof, Stadtbahnlinie 8 Gütersloh / Bielefeld Hbf
„Brackwede Bahnhof“ : Zur Schnellstadtbahnlinie 70 nach Hamm - Münster, Schnellstadtbahnlinie 74 nach Paderborn Hbf, Schnellstadtbahnlinie 75 nach Halle - Osnabrück, Zur Stadtbahnlinie 1 nach Senne-Sennestadt, Zur Stadtbahnlinie 5 nach Ummeln, Zur Stadtbahnlinie 8 nach Windflöte-Avenwedde-Gütersloh Hbf, Zur Buslinie 14 nach Lippstadt, Zur Buslinie 15 nach Gütersloh - Wiedenbrück - Rheda, Zur Quartierslinie 121 nach Quelle Fortunastraße, Zur Quartierslinie 123 nach IKEA
„Senne Bahnhof“ : Zur Schnellstadtbahnlinie 74 nach Bielefeld Hbf / Paderborn Hbf , Zur Hauptbuslinie 36 nach Brackwede
„Windelsbleiche Bahnhof“ : Zur Schnellstadtbahnlinie 74 nach Bielefeld Hbf / Paderborn Hbf , Zur Regionalbuslinie 83 nach Schloß Holte über Verl
2. Taktung und Betriebskonzept:
Die Taktung der Linie 6 soll im Rahmen der Neuschaffung bei einem T10 liegen, entsprechend dem aktuellen Betriebskonzept. Diese Taktung hat sich bei anderen Linien bewährt und gewährleistet eine ausreichende Bedienungsfrequenz, um den Fahrgastbedürfnissen gerecht zu werden.
3 .Fazit
Die vorgeschlagene Erweiterung der Stadtbahnlinie 6 würde eine signifikante Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Bielefeld darstellen. Die vorgeschlagenen infrastrukturellen und betrieblichen Maßnahmen sind sowohl wirtschaftlich als auch verkehrstechnisch sinnvoll und würden langfristig zu einer Entlastung des Straßenverkehrs und einer Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs beitragen.
Dieser Vorschlag ist Teil des Neuen ÖPNV Konzeptes von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten ÖPNV für Bielefeld anzubieten.
Stadtbahnen:
6 : Schildesche - Bielefeld Hbf - Jahnplatz - Rathaus - Bethel - Brackwede - Senne - Windeslbleiche
7 : Bielefeld Hbf - Universität - Lohmannshof - Campus Nord - Babenhausen Süd - Schildesche - Obersee
8 : Bielefeld Hbf - Jahnplatz - Oberntor - Bethel - Brackwede - Senne - Windflöte - Friedrichsdorf - Gütersloh Hbf
GT: Werther ZOB
Hiermit schlage ich die reorganisierung des ZOB in Werther (Westfalen) vor. Werther ist mit 11.000 eine Nachbarstadt Bielefeld und es gibt Straßen nach Halle, Borgholzhausen, Melle, Spenge und Jöllenbeck. Aktuell verkehrt im 15-Minuten Takt die 61/62/63/64 aus Bielefeld nach Werther, davon jeweils eine stündlich weiter nach Halle und Borgholzhausen. Die anderen beiden fahren im Westen Werthers zur Gesamtschule im Halbstundentakt (T30). Die 307 fährt im geregelten Stundentakt nach Neuenkirchen, welches im Landkreis Melle liegt und das Dorf Theenhausen anbindet. Zudem gibt es noch den Bürgerbus 160, welcher paar mal täglich zum bekannten Böckstiegelhaus, Theenhausen oder Häger fährt. Zudem verkehrt die 66 nach Spenge ZOB 6 mal täglich, vor allem zu Schulzeiten. Die 98 fährt auch paar mal täglich durch Werther nach Theenhausen.
Der ZOB ist sehr mordern ausgebaut, doch es folgen einige Erweiterungsvorschläge. Die Stadtbahnlinie 4, die in Großdornberg (Lohmannshof) endet, könnte mit der Verlängerung nach Werther geführt werden. Denn das Fahrgastaufkommen zwischen Bielefeld und Werther ist trotz der geringen Bevölkerung enorm. Jeder der mit der 61/62/63/64 gefahren ist, merkt schnell dass jeder Bus oft rappelvoll ist. Und bevor man über eine Taktverdichtung auf T10 zwischen Bielefeld und Werther nachdenkt, wäre es doch schlauer eine bereits in Dornberg endene Strecke einfach zu Verlängern. Dann würde Bielefeld mit Werther im 10-Minuten Takt mit den Modernen Stadtbahnen angebunden sein.
Doch was wäre dann mit der Strecke Dornberg - Wellensiek Süd - Polizeipräsidium - Weststraße? Wie soll der Verkehr aussehen?
1.1 Relation Bielefeld - Werther
Auf der jeztigen Busstrecke soll die 18 verkehren. Diese soll von Bielefeld über Großdornberg, Werther, Barnhausen, Borgolzhausen, Bockhorst nach Versmold verkehren. Denn aktuell endet die 62 in Borgholzhausen Enkefeld, wo es außer der 90 keine Umstiegsmöglichkeiten gibt. Die Verlängerung würde eine Anbindung an den Borgholzhausener Bahnhof und Versmolder Bahnhof (RB 76) bringen.
Dazu soll die 181 die jetzige 61 zwischen Bielefeld -> Werther -> Halle ersetzen und soll auch im Stundentakt aus Bielefeld starten.
Die 26 (heutzutagige in die 25 integriert), soll zwischen Bielefeld Hbf -> Dornberg Bürgerzentrum direkt im Halbstundentakt (T30) verkehren, um den jetzigen T15 zu gewähren, da auch Großdornberg eine beliebte Destination ist. Von dort aus kann man mit der Linie 4 nach Werther fahren.
1.5 Relation Werther - Gesamtschule
Die 63/64 wird abgeschafft und die 182 fährt im T30 zur Gesamtschule auf dem alten Linienweg, also kaum Änderung. Potentiell könnte man die 182 und die 186 zusammenführen um kosten zu sparen.
1.3 Relation Werther - Jöllenbeck
Aktuell verkehrt die 66 zu wenigen Zeiten nach Jöllenbeck. Dies will ich ändern und dort soll auch im Stundentakt (T60) die 183 mit nur einen Kurs über Häger verkehren. In Jöllenbeck gibt es Umstieg an die Stadtbahnlinie 3 nach Babenhausen Süd.
1.4 Relation Werther - Neuenkirchen
Die heutige 307 könnte genau so weiterfahren, bestenfalls in 184 unbenannt um den Wertheranern Schema zu entsprechen. Eine Verlängerung nach Neuenkirchen nach Melle wäre auch denkbar.
1.5 Relation Werther - Babenhausen Süd
Hier würde ich die 185 fahren lassen, die das bekannte Böckstiegelhaus, Deppendorf, Schröttinghausen und Babenhausen Süd verbindet. Diese soll im Stundentakt (T60) fahren und von den Abfahrtszeiten mit der 58 abgestimmt werden, da diese auch von Babenhausen Süd über Schröttinghausen nach Dornberg fährt. Die 185 soll die 160 ersetzen die alle Drei Stunden nur das Böckstiegelhaus anfährt. Und von dort aus kann man problemlos mit einem Kurs auch nach Babenhausen Süd.
1.2 Relation Werther - Dammstraße
Die 186 würde ähnlich wie die 98 den Osten Werthers anbinden und vor allem das Industriezentrum Dammstraße. Potentiell könnte diese Relation im Halbstundentakt (T30) verkehren und stündlich nach Theenhausen über Rotenhagen fahren.
4 : (Heepen - Oldentrup -) Stieghorst - Bielefeld Hbf - Lohmannshof - Großdornberg - Werther ZOB (T10)
18 : Bielefeld Hbf - Großdornberg - Werther ZOB - Barnhausen - Borgholzhausen - Versmold (T60)
181 : Bielefeld Hbf - Großdornberg - Werther ZOB - Haller Weg - Halle Bahnhof (T60)
182 : Werther ZOB - Haller Weg - Ahornweg - Buchenweg - Gesamtschule (T30)
183 : Werther ZOB - Häger - Im Nagelholz - Jöllenbeck Mitte (T60)
184 : Werther ZOB - Theenhausen - Neuenkirchen - (Melle) (T60)
185 : Werther ZOB - Böckstiegelhaus - Deppendorf - Schröttinghausen - Babenhausen Süd (T60)
186 : Werther ZOB - Am Winkel - Delius - Dammstraße - Rotenhagen - Theenhausen (T30)
Dieser Vorschlag ist Teil des Neuen ÖPNV Konzeptes von Bielefeld, dessen Ziel es ist, einen übersichtlichen und gut getakteten ÖPNV für Bielefeld und OWL anzubieten.
OWL: 60 Warendorf – Melle
Im Rahmen des neuen ÖPNV-Konzeptes für Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe (OWL), das eine übersichtliche und gut getaktete Nahverkehrsstruktur anstrebt, schlage ich die Einrichtung der Buslinie 60 vor. Diese Linie soll eine direkte Verbindung zwischen Warendorf und Melle schaffen und dabei wichtige Zwischenstationen in den Regionen Bad Sassenberg, Peckeloh, Standort, Versmold, Bockhorst, Borgholzhausen und Altenmelle bedienen.
1. Aktuelle Verkehrssituation:
Derzeit existieren folgende Busverbindungen in diesem Bereich:
- 312: Warendorf – Versmold (1× täglich)
- 316: Warendorf – Bad Sassenberg (5× täglich)
- R15:Warendorf – Bad Sassenberg (Takt 60)
- 90: Versmold – Borgholzhausen (Takt 60)
- 308: Küingdorf (hinter BGZ) – Melle ZOB (6× täglich)
2. Identifizierte Probleme:
Keine direkte Verbindung zwischen Borgholzhausen und Melle
Lediglich fünf tägliche Fahrten zwischen Versmold und Bad Sassenberg
Anschlussmöglichkeiten an überregionale Verkehrsverbindungen:
Die vorgeschlagene Buslinie 60 würde an folgenden Bahnhöfen und Busknotenpunkten wertvolle Anschlussmöglichkeiten bieten:
Warendorf:
- RB 67 (Münster – Rheda – Bielefeld)
- R15 (Füchtorf)
Versmold:
- RB 76 (Osnabrück – Gütersloh – Paderborn)
- Buslinie 18 (Bielefeld Hbf)
- Buslinie 71 (Gütersloh)
- Buslinie 89 (Halle)
- Buslinie 461 (Dissen – Bad Rothenfelde)
Borgholzhausen Bahnhof:
- RB 75 (Osnabrück – Bielefeld Hbf)
- Buslinie 17 (Bielefeld Hbf ü. Halle)
- Buslinie 18 (Bielefeld Hbf ü. Werther)
Melle ZOB:
- RB 61 (Hengelo – Herford – Bielefeld Hbf)
- Buslinie 215 (Bad Essen)
- Buslinie 304 (Bruchmühlen)
- Buslinie 305 (Westerhausen)
- Buslinie 306 (Buer)
- Buslinie 307 (Werther (Westf.))
- Buslinie 381 (Osnabrück Voxtrup)
3. Betriebskonzept
Die Linie soll im Stundentakt (T60) verkehren und folgende Fahrzeiten einhalten:
:00 Warendorf
:15 Bad Sassenberg Rathaus
:30 Versmold Bahnhof
:55 Borgholzhausen Bahnhof
1:20 Melle Bahnhof
Durch diese neue Verbindung würde eine dringend benötigte direkte Anbindung zwischen Borgholzhausen und Melle geschaffen, während gleichzeitig die Frequenz zwischen Versmold und Bad Sassenberg verbessert wird.
Ruhrgebiet: Linie 307 Herne-Wanne-Eickel – Bochum-Riemke
Diese viertelstündliche Linie ergänzt die Straßenbahn 306 auf dem Abschnitt Herne-Wanne-Eickel Hbf - Hannibal Einkaufscentrum auf einen 7,5-Minuten-Takt. Dadurch ist dieses besser erreichbar. Im weiteren Verlauf bildet diese Linie eine Querspange mit Anschlussmöglichkeit zur U35 an der Haltestelle Riemke Markt, bis sie dann am Zillertal wendet. Somit verbessert sich die Anbindung des Bochumer Nordens und des Herner Südens.
Die Buslinie 385 wird im Rahmen dieser Maßnahme auf den Streckenabschnitt Gelsenkirchen Hbf - Hannibal Einkaufscentrum verkürzt. Die Haltestelle Keplerweg wird dafür zusätzlich von der 366 bedient.
Neue Buslinie Bochum Werne-Langendreer-Laer-Querenburg außerdem Veränderung Linie 372
Die Linie verkehrt im Stundentakt. Im Süden verkehrt die Linie im Wesentlichen wie die jetzige Linie 372. Dort und partiell an weiteren Haltestellen ergibt sich so ein deutlich attraktiverer Halbstundentakt mit dieser Linie zusammen. Die neue Linie würde dabei den momentan gefahrenen Bogen des Buses über O-Werk ersetzen und so die Fahrzeit um 6 Minuten verkürzen. Die Haltestelle Laer Dorf sollte von beiden Buslinien (372 und neu) bedient werden. Durch den Zugang zur neuen Opeltrasse ist dort bald ein Zugang zu Mark 51°7 möglich, sodass auch die Linie 372 das Gebiet weiterhin (mit gewisser Entfernung) anbindet. Diese Haltestelle bindet außerdem Laer Dorf auch durch die neue Linie an, was den ÖPNV dort attraktiver macht (wieder mit etwas mehr Fußweg).
Die Linie ist hilfreich, um vom Südwestlichen Teils Laers (und Dorf Laer) besser zur höher gelegenen Straßenbahn zu gelangen oder in das Zentrum Laers. Außerdem wird eine halbstündliche schnelle Verbindung nach Langendreer West ermöglicht. Die Linie erschließt den Bereich Diesterwegstraße neu (dort werden bald die Parkplätze bebaut). Direkte Anbindung besteht nun auch an den Ruhr-Park, sodass nach getaner Arbeit auf Mark 51°7 bequem und direkt ein Shopping-Ausflug folgen kann.
Im Bereich Werne ist eine genaue Führung umstritten, ich habe hier versucht eine Route zu finden die neue Bereiche erschließt bzw. verknüpft. Es wäre aber auch eine Führung über die Werner Straße denkbar, die deutlich schneller sein aber auch deutlich weniger erschließen würde. Der Bus ist aber als Erschließung/Ergänzung und nicht als Express gedacht. Betriebszeit wäre zwischen 6 und 21 Uhr.
Welche Verbesserungen wären möglich? Wo könnten mehr Vorteile erreicht werden? Ich freue mich auf freundliche Rückmeldungen.
Straßenbahn nach Kray
In diversen Vorschlägen zur Strßenbahn in Essen wird vorgeschlagen die Spurbusstrecke der A 40 zu einer Straßenbahn umzubauen, z.B. hier und hier und hier. Im Rahmen der Citybahn oder Bahnhofstangente wird die „neue“ Linie 108 eingeführt. Diese verkehrt von Bergeborbeck über Essen 51, den BBB und zum Schluss über die neue Strecke oberirdisch zum HBf. Von dort führt sie mit Halt an der Hollestraße zum Betriebshof Stadtmitte.
Aus Fahrgastsicht ist diese Endhaltestelle nicht optimal. Es gibt zwar Anschluss und Verknüpfungen an den beiden vorherigen Stationen (HBF und Hollestr.), am Betriebshofe jedoch nicht. (Umstieg zum 155 und 154 auch an beiden vorherigen Stationen möglich). Daher denke ich, dass die Verlängerung bis zum Betriebshof rein technische Gründe des Betriebsablaufes hat, z.B. fehlende Abstell-/Wendemöglichkeit an der Hollestraße.
Daher möchte ich vorschlagen, die 108 von der Hollestraße bis zum Kray Nord Bf zu verlängern. Auf diesem Abschnitt soll sie den 146 ersetzen. Dafür müsste die Spurbusstrecke aufwändig umgebaut werden. Mit neuen mittelbahnsteigen, ggf. versetzt wie in Abzw. Katerberg könnten diese auch Barrierefreien umgebaut werden.
Kray soll eingleisig zu einer großen Wendeschleife werden. Im Bereich Kray Nord Bf soll ein zweites Gleis zur Abstellung für Pausen etc. Errichtet werden.
Aktuell fährt der 146 im T5 zur HVZ. Die 108 soll planmäßig im T10 verkehren. Ob ein T10 ausreichen ist, wird sich zeigen. Ggf. Kann zwischen Kray und HBF auf einen T5 verdichtet werden, mit Kehrgleis in der Hachestraße. Da die Verlängerung größtenteils vom MIV getrennt ist, dürft sich die längere Strecke nicht zu stark auf die Betriebsstabilität auswirken. Im Bereich Hollestraße bis Wasserturm könnte man eine getrennte Spur für die Straßenbahnen einrichten. Nur im Bereich (eingleisiger Streckenabschnitt) wird keine Trennung vom restlichen Verkehr möglich sein.
Der Abzweig des 146 könnte vom 144 im T20 übernommen werden, oder der 146 verkehrt parallel zur Tram über die A40, was ich für nicht sinnvoll erachte! Ein Mischbetrieb aus 146 im T10 und 108 im T10 auf der Aktuellen Spurbusstrecke wäre ebenfalls möglich, sodass ein T5 entsteht, dann müssen die Haltestellen ggf. anders konzipiert werden, da keine Mittelbahnsteige möglich sind.
neue Buslinie von Rheda – Aurea – Oelde
Die Einführung einer neuen Buslinie, die Rheda Bhf mit Oelde Bhf über Aurea verbindet, ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Insbesondere das Amazonlager bei Aurea stellt einen großen Arbeitgeber in der Region dar, dessen Mitarbeiter auf eine verlässliche und direkte Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln angewiesen sind. Eine neue Buslinie mit speziell eingerichteten Haltestellen entlang der Strecke verbessert nicht nur die Erreichbarkeit des Lagers, sondern auch angrenzender Wohn- und Gewerbegebiete. Dies fördert die Nutzung des Nahverkehrs, entlastet den Individualverkehr und unterstützt nachhaltige Mobilität.
Die Einrichtung neuer Haltestellen an der Route ermöglicht es, bisher unterversorgte Bereiche besser anzubinden und die Fahrgastzahlen zu erhöhen. Zudem schafft die Linie eine wichtige Verbindung zwischen den Bahnhöfen Rheda und Oelde, wodurch Pendler und andere Fahrgäste flexibler und komfortabler reisen können.
Umsetzung:
- Planung und Bau neuer Haltestellen entlang der Route (August-Euler-Straße, Mergelstraße, Marburg, Schwarzes Holz, Aurea, Amazonlager, Bergelerweg, Weitkampweg, Rettungswache)
- Abstimmung mit Verkehrsunternehmen für den Einsatz geeigneter Busse und Fahrpläne
- Informationskampagnen für die Bevölkerung und Amazon-Mitarbeiter zur Bekanntmachung der neuen Linie
- Sicherstellung barrierefreier Zugänge und moderner Ausstattung der Haltestellen
- Integration in bestehende Tarif- und Informationssysteme
Routenverlauf:
Rheda Bhf – Am Rondell – August-Euler-Straße (neu) – Mergelstraße (neu) – Marburg (neu) – Schwarzes Holz (neu) – Aurea (neu) – Amazonlager (neu) – Bergelerweg (neu) – Weitkampweg (neu) – Rettungswache (neu) – Olympiahalle – Oelde Bhf
Fahrplan:
- Montag bis Freitag: 4:00 – 23:00 Uhr
- Samstag: 5:00 – 23:00 Uhr
- Sonntag: 6:00 – 22:00 Uhr
Dieser Fahrplan gewährleistet eine durchgehende Versorgung an allen Wochentagen, die den Arbeitszeiten im Amazonlager und den Bedürfnissen der Pendler gerecht wird.
Zusammenfassend unterstützt die neue Buslinie die regionale Mobilität, fördert den Umweltgedanken durch weniger Pkw-Verkehr und bietet eine direkte, attraktive Anbindung für Mitarbeiter und weitere Fahrgäste zwischen Rheda, Aurea und Oelde.
Straßenbahn Minden – Liniengruppe Blau
Projektbeschreibung: Straßenbahnsystem Minden – Farbgruppe Blau
Einführung Das Straßenbahnsystem in Minden soll ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs werden. Die Linien der Farbgruppe Blau - 4, 5 und 6 - sollen zentrale Orte verbinden und den Alltag für die Anwohner einfacher und angenehmer machen.
Überblick über die Linien
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Linie 4: Stadtmitte – Hahlen Die Linie 4 soll zwischen der Stadtmitte und Hahlen verkehren. Diese Strecke soll direkten Zugang zu den Wohngebieten in Hahlen und den umliegenden Grünflächen bieten. Häufige Fahrten sollen dafür sorgen, dass die Fahrgäste nur kurze Wartezeiten haben und eine entspannte Reise genießen können.
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Linie 5: Stadtmitte – Trippeldamm Linie 5 soll die Stadtmitte mit dem Trippeldamm verbinden. Diese Route soll ideal für Berufspendler und Studenten sein, da sie an mehreren wichtigen Bildungseinrichtungen und Arbeitsplätzen entlangführt. Eine schnelle Verbindung soll die Effizienz steigern und den Alltag erleichtern.
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Linie 6: Stadtmitte – Dützen Linie 6 soll zwischen der Stadtmitte und Dützen pendeln. Diese Strecke soll den Zugang zu einem der größten und lebendigsten Stadtteile Mindens gewährleisten. Häufige Fahrten sollen den Bewohnern von Dützen einen schnellen und bequemen Weg in die Stadtmitte bieten, sodass sie problemlos alle städtischen Annehmlichkeiten und Dienstleistungen nutzen können.
Gleiskörper
Im Rahmen des Projekts sollen die Straßenbahnen, wann immer möglich, auf eigenen Gleisen fahren. Das Konzept erhöht die Effizienz des öffentlichen Nahverkehrs, da unabhängige Gleisführungen den Verkehrsfluss optimieren und Verzögerungen minimieren. In Bereichen, wo eine separate Gleisführung nicht machbar ist, wird die Tram auf speziell markierten Fahrspuren im Straßenverkehr integriert. Diese flexible Herangehensweise spart Kosten und macht die Straßenbahn als Verkehrsmittel attraktiver und wirtschaftlicher. Ziel ist es, eine praktische und wirtschaftlich sinnvolle Lösung für den städtischen Verkehr zu bieten.
Projektziele
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Verbesserte Mobilität: Die neuen Linien der Straßenbahn Minden sollen die Mobilität erhöhen und den Zugang zu wichtigen Stadtteilen erleichtern.
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Umweltfreundlichkeit: Durch den Einsatz der Straßenbahnen als umweltfreundliche Alternative zum Auto soll zur Reduzierung von CO2-Emissionen beigetragen werden.
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Effizienz: Das Projekt soll darauf abzielen, den öffentlichen Verkehr effizienter und pünktlicher zu machen, damit mehr Menschen ihn als Alternative zum Auto nutzen.
Technische Details
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Infrastruktur: Die Straßenbahnlinien erfordern den Bau und die Instandhaltung von Gleisen, Haltestellen und Umspannwerken. Dies schließt auch die Integration von barrierefreien Zugängen und modernen Ticketing-Systemen ein.
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Fahrzeuge: Der Einsatz moderner, umweltfreundlicher Straßenbahnen mit hohem Fahrgastkomfort ist geplant. Diese Fahrzeuge sollen energieeffizient und leise sein. Da Minden ein Niederflurnetz erhalten soll, ist die Barrierefreiheit in sämtlichen Fahrzeugen und an Haltestellen gewährleistet.
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Finanzierung: Die Finanzierung des Projekts soll durch eine Kombination aus städtischen Mitteln, staatlichen Zuschüssen und möglicherweise privaten Investitionen erfolgen. Eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse wird sicherstellen, dass das Projekt finanziell tragfähig ist.
Die Bürger von Minden sollen aktiv in die Planung und Umsetzung des Straßenbahnsystems einbezogen werden. Öffentliche Anhörungen, Umfragen und Informationsveranstaltungen sollen sicherstellen, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger berücksichtigt werden.
Die Umsetzung des Straßenbahnprojekts soll schrittweise erfolgen, beginnend mit den wichtigsten Verbindungen und anschließendem Ausbau der restlichen Linien. Ein detaillierter Zeitplan wird sicherstellen, dass das Projekt termingerecht und im Rahmen des Budgets abgeschlossen wird.
Die Einführung der Linien 1 bis 10 im Straßenbahnsystem von Minden soll ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs werden. Es soll den Bürgern eine bequeme, umweltfreundliche und zuverlässige Transportmöglichkeit bieten und somit erheblich zur Lebensqualität in der Region beitragen.
Straßenbahn Minden – Liniengruppe Grün
Projektbeschreibung: Straßenbahnsystem Minden – Farbgruppe Grün
Einführung Das Straßenbahnsystem in Minden soll ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs werden. Die Linien der Farbgruppe Grün - 7, 8, 9 und 10 - sollen zentrale Orte verbinden und den Alltag für die Anwohner einfacher und angenehmer machen.
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- Linie 7: Stadtmitte – Klus Die Linie 7 soll eine wichtige Anbindung von der Stadtmitte bis nach Klus und zum südlichen rechten Weserufer bieten. Diese Route verbindet zentrale städtische Bereiche mit den Wohngebieten und Freizeiteinrichtungen in Klus
- Linie 8: Stadtmitte – Dankersen Linie 8 soll durch das wichtige und dicht besiedelte Gebiet Dankersen bis zum Endpunkt beim Schulzentrum fahren. Diese Strecke ist von großer Bedeutung für die Schüler und Pendler, da sie eine direkte und schnelle Verbindung zu Bildungseinrichtungen und Wohngebieten bietet.
- Linie 9: Stadtmitte – Päpinghausen Linie 9 soll die wichtigste Linie für Wirtschaft und Industrie sein, da sie das gesamte riesige Industriegebiet in Minden Nord-Ost anbindet, inklusive der Ausbauflächen in Päpinghausen. Diese Verbindung ist entscheidend für die logistische Effizienz und den täglichen Pendelverkehr in diesem Gebiet.
- Linie 10: Stadtmitte – Muttkuhle Linie 10 soll durch Leteln verkehren und den Zugang zu den Wohngebieten und Gewerbegebieten in diesem Bereich gewährleisten. Diese Strecke soll den Bewohnern und Arbeitnehmern eine bequeme und schnelle Verbindung zur Stadtmitte bieten.
Gleiskörper
Im Rahmen des Projekts sollen die Straßenbahnen, wann immer möglich, auf eigenen Gleisen fahren. Das Konzept erhöht die Effizienz des öffentlichen Nahverkehrs, da unabhängige Gleisführungen den Verkehrsfluss optimieren und Verzögerungen minimieren. In Bereichen, wo eine separate Gleisführung nicht machbar ist, wird die Tram auf speziell markierten Fahrspuren im Straßenverkehr integriert. Diese flexible Herangehensweise spart Kosten und macht die Straßenbahn als Verkehrsmittel attraktiver und wirtschaftlicher. Ziel ist es, eine praktische und wirtschaftlich sinnvolle Lösung für den städtischen Verkehr zu bieten.
Projektziele
-
Verbesserte Mobilität: Die neuen Linien der Straßenbahn Minden sollen die Mobilität erhöhen und den Zugang zu wichtigen Stadtteilen erleichtern.
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Umweltfreundlichkeit: Durch den Einsatz der Straßenbahnen als umweltfreundliche Alternative zum Auto soll zur Reduzierung von CO2-Emissionen beigetragen werden.
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Effizienz: Das Projekt soll darauf abzielen, den öffentlichen Verkehr effizienter und pünktlicher zu machen, damit mehr Menschen ihn als Alternative zum Auto nutzen.
Technische Details
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Infrastruktur: Die Straßenbahnlinien erfordern den Bau und die Instandhaltung von Gleisen, Haltestellen und Umspannwerken. Dies schließt auch die Integration von barrierefreien Zugängen und modernen Ticketing-Systemen ein.
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Fahrzeuge: Der Einsatz moderner, umweltfreundlicher Straßenbahnen mit hohem Fahrgastkomfort ist geplant. Diese Fahrzeuge sollen energieeffizient und leise sein. Da Minden ein Niederflurnetz erhalten soll, ist die Barrierefreiheit in sämtlichen Fahrzeugen und an Haltestellen gewährleistet.
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Finanzierung: Die Finanzierung des Projekts soll durch eine Kombination aus städtischen Mitteln, staatlichen Zuschüssen und möglicherweise privaten Investitionen erfolgen. Eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse wird sicherstellen, dass das Projekt finanziell tragfähig ist.
Die Bürger von Minden sollen aktiv in die Planung und Umsetzung des Straßenbahnsystems einbezogen werden. Öffentliche Anhörungen, Umfragen und Informationsveranstaltungen sollen sicherstellen, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger berücksichtigt werden.
Die Umsetzung des Straßenbahnprojekts soll schrittweise erfolgen, beginnend mit den wichtigsten Verbindungen und anschließendem Ausbau der restlichen Linien. Ein detaillierter Zeitplan wird sicherstellen, dass das Projekt termingerecht und im Rahmen des Budgets abgeschlossen wird.
Die Einführung der Linien 1 bis 10 im Straßenbahnsystem von Minden soll ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs werden. Es soll den Bürgern eine bequeme, umweltfreundliche und zuverlässige Transportmöglichkeit bieten und somit erheblich zur Lebensqualität in der Region beitragen.
Köln: Linie 8
Mein Vorschlag ist das Neubaugebiet in Hohenlind besser an Köln anzubinden (ähnlich https://linieplus.de/proposal/koeln-neue-stadtbahn-nach-lindenthal-linie-11/ )und gleichzeitig die an der Moltke- oder Aachenerstraße endenden 7'nen weiter zu verlängern. Diese fahren dann als normale 7 bis zur Brahmsstraße und ändern dort ihre Liniennummer zu 8. Dann geht es weiter über Hohenlind bis zum Neubaugebiet, wo dann einfach kehrt gemacht wird. An Wochentagen um 15/16 Uhr müssten noch 2 zusatz Bahnen, die nur zum Neumarkt fahren verkehren. Im Kreisel in Hohenlind würde man dort die Strecke durch bauen. Dieses System ist vergleichbar mit der Linie 16 in Mannheim.
Diesen Vorschlag finde ich besser als andere, da dieser nicht so viel Neubaugleise benötigt z.B. durch fahren über die Dürener Straße. Ebenso müsste man die Chronisch überlastete Straße nicht zusätzlich belasten. Auch hat man bei der alten Streckenführung eigene Trassen und könnte in Zukunft mit der Linie 1 durch den neuen Tunnel fahren, auch wenn ich von dieser Idee nicht wirklich viel halte.
Minden: Linie 2 verbesserter Linienverlauf
Die Ringbuslinie 2 in Minden ist noch nicht ganz optimal unterwegs. Viele wichtige Stadtteile werden ausgelassen, andere werden unnötig doppelt mit anderen Linien angefahren. Das soll sich mit der neuen Linie 2 verändern.
Dafür verlässt die Linie 2 den ZOB nördlich auf den Klausenwall, anstatt durch die Lindenstraße. Die neue Haltestelle Weserufer soll für alle dort vorbeifahrenden Linien gelten und so die Bäckerstraße besser erreichbar machen. Anschließend folgt die 2 dem Verlauf der Marienstraße.
Ab der Ringstraße biegt sie Richtung Westen ab und hält zusätzlich auch an der neuen Station am Bahnhof Oberstadt, der zur Reaktivierung geplant ist. Dieser Halt würde beispielsweise auch das dortige Fitnessstudio anbinden. Danach verläuft die Linie 2 auf der Stiftsalle in Richtung Nordwest. Hinter dem Halt am Hesssenring, wird der ursprüngliche Verlauf beibehalten.
Mit Ausnahme am Einkaufszentrum in Kuhlenkamp/Minderheide: Hier entsteht eine zusätzliche Haltestelle mit gleichen Namen, um einfaches Pendeln zum Einkaufen für Menschen ohne Auto zu vereinfachen.
Insgesamt sorgt dieses abgeänderte Fahrtverhalten dafür, dass insbesondere die bevölkerungsreiche Nordstadt besser angebunden ist, Lücken mit großen Haltestellenabständen gefüllt werden mit neuen Stationen und dass der Bahnhof Oberstadt eine Busanbindung für die Zukunft erhält.
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