Linien- und Streckenvorschläge

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E-GE-Her: Verbindung von U11 und U35

Ich schlage eine neue hochflurige Normalspur Stadtbahnlinie zwischen Gelsenkirchen Horst und Herne Schloss Strünkede über Gelsenkirchen Musiktheater vor. Zum einen hat Gelsenkirchen keinen wirklich effizienten SPNV vom Hbf nach Horst zum anderen hat der Gelsenkirchener Osten überhaupt keinen SPNV. Damit das auch vom Platz her klappt habe ich mir habe ich mir Straßen ausgesucht, die in der Mitte einen breiten Streifen haben, die Stücke in denen die neue Linie bestehenden Meterspurlinien begegnet werden mit Dreischienengleis versehen evtl könnte man die Strecke nach Horst ganz mit Dreischienengleis bauen. Wo genau der Tunnel seitlich von Schloss Strünkede raus kommt ist variabel allerdings sollte die Wendeanlage nach Norden auf jeden Fall erhalten bleiben um eine mögliche Verlängerung nach Recklinghausen nicht unmöglich zu machen. Warum hochflurig und in Normalspur: Zusammen mit meinen Vorschlägen die U35 mit der U47 zu verbinden und die U18 mindestens nach Duisburg durchzubauen hätte man dann ein durchgehendes hochfluriges Normalspursystem von Düsseldorf bis Dortmund und damit einen wichtigen Teil des Stadtbahn Rhein-Ruhr Plans verwirklicht: https://extern.linieplus.de/proposal/do-cas-her-verbindung-von-u35-und-u47/ https://extern.linieplus.de/proposal/du-u18-nach-duisburg-homberg-evtl-moers/ Es ist also kein Zufall, dass diese 3 Vorschläge von mir in so kurzem zeitlichem Abstand kamen sondern gedacht um Löcher im Stadtbahnsystem Rhein-Ruhr zu stopfen. Ich könnte mir sogar eine Verbindung zwischen Düsseldorf und Köln vorstellen um daraus eine Stadtbahn NRW zu machen, in der man von Bonn bis Dortmund kommt.

Do-Cas-Her: Verbindung von U35 und U47

Ich schlage vor die U35 und die U47 durch Castrop-Rauxel miteinander zu verbinden, damit Dortmunds Stadtbahnsystem nicht mehr von den Stadtbahnsystemen der anderen Ruhrgebietsstädte isoliert ist und Castrop-Rauxel sowie die östlichen Herner Stadtteile einen Stadtbahnanschluss bekommen. Neben einer U35-U42 Verbindung über Witten Annen ist dies die einzig denkbare Verbindung, die eine Weiterfahrt im jeweils anderen Stadtbahnsystem erlaubt, da die restlichen Linien der Bogestra Meterspur verwenden und Dortmund Normalspur. Man könnte auch über Frohlinde Kirchlinde und den Hafen gehen dann aber bitte Hochflurig da eine Anbindung nach Herne anders keinen Sinn macht. Der Anschluss in Herne soll so gebaut werden, dass sowohl eine Fahrt nach Schloss Strünkede als auch eine Fahrt nach Bochum möglich ist. Castrop-Rauxel hätte damit eine Ost-West Verbindung, die Nord-Süd Verbindung soll eine Meterspurige Linie Gerthe über Obercastrop zum Münsterplatz bis Castrop-Rauxel Hauptbahnhof übernehmen. Castrop-Rauxel hätte damit kein eigenes Stadtbahnnetz sondern je eine Linie der Bogestra und eine Linie der DSW21. Bövinghausen und Merklinde werden entweder von einer ausgebauten S4 bedient oder die 302/309 wird von Langendreher bis Lütgendortmund Nord Bf durchgebaut und zumindest die 309 mit der RB43 vertaktet. Edit: Ich habe jetzt eine Alternativroute über Kirchlinde eingezeichnet, diese beinhaltet von Huckarde bis Kirchlinde Krankenhaus die offiziellen Planungen, sollte ich die Route hier nicht ganz getroffen haben bitte von der offiziellen Planungen ausgehen: https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/verlauf-der-stadtbahn-anbindung-kirchlinde--plus-1489075.html Grund für den Nachtrag ist, dass es wohl wieder Bemühungen zur Realisierung der Anbindung Kirchlindes gibt und ein Trasse über die grüne Wiese zwischen Bodelschwingh und Schwerin keinen Sinn ergibt, sollte es die Möglichkeit geben statt in Westerfilde in Kirchlinde anzuknüpfen. Dabei soll mein Vorschlag offizielle Planungen auf keinen Fall verzögern sondern eher eine Verlängerung/einen Abzweig in einem zweiten Ausbauschritt darstellen.

DO: U41 nach Waltrop

Ich schlage vor die U41 nach Waltrop zu verlängern um einen Umsteigepunkt zwischen der Hamm Osterfelder Bahn und der Dortmunder Stadtbahn zu haben. So kommt man z.b. schnell von Waltrop nach Dortmund oder auch von der Dortmunder Nordstadt nach Datteln, Recklinghausen, Herten, Buer Nord, Bottrop. Das macht natürlich nur Sinn, wenn man diese auch auf diesem Abschnitt wieder für Personenverkehr verwendet. Der letzte Abzweig nach Waltrop Rathaus ist optional würde den Waltropern aber eine schnelle Verbindung zu ihrem nicht ganz optimal gelegenen Bahnhof bieten. Nachtrag: Habe mal von Waltrop Mitte nach Waltrop Rathaus verlängert. Falls es nicht machbar ist die Hamm-Osterfelder Bahn auf dem Abschnitt für den Personenverkehr zu reaktivieren sollte stattdessen ein direkterer Verlauf durch das Waltroper Stadtgebiet gewählt werden.

Wuppertal: Schwebebahn zur Uni

Nachdem die Seilbahn vom Tisch ist schlage ich vor eine Schwebebahn zur Bergischen Universität zu bauen, da man im Gegensatz zu einer Seilbahn mehr Haltepunkte bauen kann und im Gegensatz zu einer Straßenbahn unabhängig ist. Die Straßen, die ich ausgewählt habe sind Abschnittsweise deutlich breiter als die Straße durch die die Schwebebahn in Vohwinkel fährt und haben auf ihrer Ostseite abschnittsweise keine und abschnittsweise kaum Wohnbebauung abschnittsweise sogar überhaupt keine Bebauung ausgenommen Unigebäude. Der Campus Freudenberg wird über die Haltestelle „Im Johannistal“ angebunden, wobei es dann noch einen Fußweg zum Campus selbst braucht. Begründung: Die Busse, die die Bergische Universität bedienen sind nicht selten überfüllt, das Verkehrsmittel Bus ist hier am Ende seiner Kapazität. Systemfrage: Die vorschlagene Strecke könnte sowohl ein Abzweig der klassischen Schwebebahn sein als auch ein vollautomatisches System nach Vorbild der Dortmunder Uni bzw des Düsseldorfer Flughafens. In ersterem Fall würde man die vorhandene Freifläche im Johannistal nutzen um eine Wende zu bauen, im letzeren Fall hätte man sogar noch den Vorteil, dass man ein recht günstiges System hat und auch keinen großen Betriebshof wie bei einer Straßenbahn bräuchte. Da das System H-Bahn Gummireifen verwendet müssten eigentlich höhere Steigungen als bei einem Rad-Schienen System möglich sein und aufgrund der modularen Fahrwegelemente müssten neben den günstigeren Baukosten auch eine schnellere Realisierung möglich sein. Die H-Bahn würde dann bis auf eine Umsteigemöglichkeit komplett unabhängig von der bestehenden Schwebebahn laufen, was kein Nachteil ist, da das System H-Bahn auf kleinere Inselbetriebe in Städten, deren Hauptverkehrsmittel ein anderes ist ausgelegt ist. Bei der H-Bahn ergäbe sich zudem der Vorteil, dass für geplante Erweiterungen in Dortmund aktuell in ein neues Automatisierungssystem und eine neue Fahrzeuggeneration investiert wird. Wenn das erfolgreich ist, könnte man H-Bahn Bauteile durch Skalierungseffekte insgesamt günstiger bekommen. Diese Bahnen sollen auch größer sein, auf einem Konzeptbild aus Dortmund ist eine Gelenkwagen mit etwa der Länge einer derzeitigen Doppeltraktion zu sehen: https://www.bus-und-bahn.de/news-details/vorentscheid-fuer-h-bahn-ausbau Bei aktuell 45 Fahrgästen in einer einzelnen Kabine, darf man mit dem zusätzlichen Platz im Gelenk durchaus von Größenordnungen knapp über 100 Fahrgästen ausgehen und somit im Bereich eines Schwebebahnwagens. Da die H-Bahn vollautomatisch fährt kann man sogar 90 Sekunden Takte fahren ohne, dass die Fahrtkosten zu extrem werden.  

E-BO Relinghausen-Dahlhausen

Ich schlage vor die 105 mit der 318 zu verbinden um die Essener Stadtteile Überruhr und Burgaltendorf an den SPNV anzubinden und eine südliche Verbindung der Straßenbahnnetz Bochum und Essen zu schaffen. Dabei nutze ich eine ungenutzte Eisenbahnbrücke über die Ruhr, die man bei Google Maps sehr gut sehen kann und gehe mit einer Brücke über die Eisenbahngleise und die Parkplätze des Eisenbahnmuseums Dahlhausen, welches hierbei auch einen Straßenbahnanschluss bekommt. Die südliche Verbindung zwischen Bochum und Essen könnte man zwar auch zwischen Steele und Höntrop schaffen jedoch sind diese Stadtteile bereits durch die S1 verbunden.

DU: U18 nach Duisburg Homberg evtl Moers

Ich schlage vor die U18 nach Moers zu verlängern um Duisburg Homberg per SPNV zu erschließen und durchgehende Verbindungen durch das Ruhrgebiet zu schaffen. Zudem bekäme man so die von Mülheim überlegte Stilllegung der 301 in Mülheim Speldorf vom Tisch, da die Strecke nun im Rahmen eines größeren Projektes gebraucht würde. In Mülheim Speldorf habe ich dabei ein paar Haltestellen ausgedünnt in Duisburg Ruhrort wird die Haltestelle Karlstraße durchfahren, da dort selbst mit Mühe nur Platz für den Hochbahnsteig Fahrtrichtung Hbf jedoch weiter von der Linie 301 angefahren Besonders wichtig ist mir bei diesem Vorschlag der Teil bis Hochheide Markt, die Stücke bis Moers Hbf oder sogar bis rein nach Moers erachte ich aber auf lange Sicht auch für sinnvoll. Die U18 wäre damit knapp länger als die 302 von Buer nach Langendreher, da sie von Essen bis Mülheim schnell voran kommen kann sollte das jedoch kein Problem sein. Nachtrag: Die Bahnsteige zwischen Duisburg Zoo/Uni und Duisburg Hbf würde ich teilabgesenkt bauen, damit die 901 an der Abstellanlage am Zoo enden könnte und die Uni von 2 Linien bedient wird. Namen auf Wunsch außer an markanten Haltestellen entfernt^^ Nachtrag 2: Ich habe mir die Strecke zwischen Mülheim Hbf und Duisburg Hbf jetzt mal angeschaut, die sieht sehr gut aus. Gleisabstand passt bis auf 2 extrem kurze Engstellen westlich des Tunnelausgangs Mülheim und östlich des Haltepunkts Speldorf Bahnhof. Nachtrag 3: Auf Stadtbahn geändert, da die U18 hierbei im Straßenraum fahren müssten und dann nicht mehr vollständig unabhängig wäre.

[Dortmund] Streckenführung für eine Linie U48

Ich schlage diese Streckenführung für eine neue Linie U48 vor, da diese Strecke Unna in einem besseren Takt mit Dortmund verbindet. durch einer Untertunnelung der Innenstadt von Unna kann diese besser erreicht werden, weil die Busse nur über den Ring fahren. Zwischen den Haltestellen "Obermassen Friedhof" und "Rombergstraße" schlage ich eine Überbrückung der B1 und A44 vor, da auf diesen Straßen ständig ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht. Nach der Haltestelle Rombergstraße würde die U48 dann den Dortmunder Flughafen anbinden und damit eine gute Verbindung vom Flughafen in die Stadtmitte und zum Hauptbahnhof bieten. Ab der Haltestelle Hauptfriedhof fährt die U48 dann parallel zur Linie U47 und würde diese stark entlasten, da zu Stoßzeiten auf dieser Strecke viele Menschen unterwegs sind. Anschließend bindet die U48 die Dortmunder Innenstadt an und verkehrt in Variante 1 bis zum Dortmunder Hauptbahnhof. Eine zweite Variante habe ich auch eingezeichnet, weil es sonst eventuell zu einer Überfüllung der Stammstrecke A führen könnte. Mit Variante 2 fährt die U48 über die Westfalenhallen, wodurch diese auch direkt an Unna angebunden wären. An Spieltagen im SIgnal-Iduna Park könnte die U48 über das Stadion fahren, was die Linien U45 und U46 an Spieltagen stark entlasten würde.  Enden würde die Linie U48 in Variante 2 zusammen mit der Linie U46 an der Brunnenstraße.

E-MH 104 Borbeck-Broich

Ich schlage vor die Linie 104 in Mülheim über den Tunnel nach Broich zu führen um damit einerseits den kosteninvensiven Doppelbetrieb mit dem Tunnel zu beenden und andererseits der Stadt ein bisschen Freiraum für Stilllegungen zu lassen ohne dass die Verbindungen zwischen den Städten wegfallen. Der Kahlenbergast darf Mülheim in meinem Vorschlag stilllegen, das Stückchen bis Uhlenhorst dürfen sie eben stillegen wenn sie wollen. Das Stück zwischen Aktienstraße und Friedrich Ebert Straße kann entweder komplett stillgelegt werden oder zumindest bis zum Bau der Verbinung Frintrop-Centro als Betriebsstrecke erhalten bleiben um die Betriebsstrecke über die Schlossbrücke stilllegen zu können. Für den Bau des Tunnelportals für die 104 könnte man sicher noch Fördergelder einstreichen indem man einen Positiven Kosten Nutzen Faktor im Vergleich zur Stilllegung der 104 anführt.

Essen: U17 nach Haarzopf

Ich schlage vor die U17 nach Haarzopf zu führen als Ersatz für die stillgelegt Straßenbahn, die einige Haarzopfer sich zurück wünschen. Der Aufwand wäre nicht ganz so groß wie die Wiederherstellung der gesamten Straßenbahntrasse und mit der U17 wäre man auch schneller in der Innenstadt als mit einer Straßenbahn über Frohnhausen. Die jetzige Endhaltestelle Margarethenhöhe muss dabei umgesetzt werden, die Kurve zwischen Halbe Höhe und Laubenweg beweist, dass die Züge durchaus etwas engere Kurven fahren kann. Die Lührmannstraße behält ihren Alleecharakter wird aber abgesehen von der U17 zur Anliegerstraße.

E: Rüttenscheid-Relinghausen wiederherstellen

Es handelt sich hierbei weniger um den Vorschlag einer neuen Straßenbahnlinie als viel eher um eine Wiederherstellung einer für den Spurbus geopferten Straßenbahn. Teilweise liegen die Schienen sogar noch in der Straße. Allerdings soll der Tunnel benutzt werden, da die Teilabsenkung für Niederflurbahnen eh schon in Bau ist und man so sowohl Fahrzeit sparen kann als auch Stau umgehen, dies habe ich diesem Vorschlag entnommen, der damit immer noch umsetzbar wäre: https://extern.linieplus.de/proposal/tram-essen-ruettenscheid-stadtwaldplatz/?unapproved=54399&moderation-hash=e3bfc72e32c676f2eb3d711406ac7c85#comment-54399

DO: U42 nach Löttringhausen

Ich schlage vor einen Abzweig der U42 Richtung Löttringhausen einzurichten, da dies erheblich weniger Aufwand wäre als eine 2 Systembahn über die RB52 Strecke. Die jetzige Haltestelle Grotenbachstraße bleibt vorhanden um nicht jede Bahn nach Löttringhausen fahren lassen zu müssen und als Option um evtl mit einer weiteren Haltestelle nach Menglinghausen zu verlängern. Parallel dazu soll der RB52 Haltepunkte Löttringhausen etwas weiter nach Norden verlegt und dabei zu einer 2 Gleisigen Ausweichmöglichkeit werden um einen 30 oder gar 20 Minutentakt innerhalb des Dortmunder Stadtgebiets zur besseren Erschließung Brünnunghausen und Kirchhördes zu ermöglichen. Dass die Endhaltestelle nur knapp nördlich des Rheinischen Esels liegt ist ebenfalls ein Vorteil sollte in Witten irgendwas mit der U35 gebaut werden.

HAM: RB89-Halte zwischen Hamm Hbf und Welver

Die Großstadt Hamm mit 180000 Einwohnern ist ein Eisenbahnknotenpunkt im Übergang von Ruhrgebiet zu Westfalen. Der Bahnhof in der Innenstadt, der eigentlich schon immer die Bezeichnung "Hauptbahnhof" offiziell verdient hätte, wird seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 auch offiziell als "Hamm (Westf) Hauptbahnhof" bezeichnet. Neben dem Hauptbahnhof gibt es in Hamm noch zwei weitere Bahnstationen: Bockum-Hövel und Heessen und beide liegen nördlich des Hauptbahnhofs. Im Süden gibt es keine, dabei führt die Bahnstrecke Hamm-Paderborn noch ein gutes Stück durch Hamm durch. Der nächste Bahnhof ist aber für alle Züge Welver. Jedoch liegen noch einige Ortsteile mit viel Wohnbebauung in fußläufiger Distanz zur Eisenbahn. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die RB89 neue Haltepunkte auf Hammer Stadtgebiet bekommt. Und zwar eine am Grünen Weg und eine in Westtünen. Die in Westtünen habe ich die Bahnsteige versetzt angelegt, da aufgrund der Gärten auf einer Seite kein Platz für den Bahnsteig ist. Die Parkplatzufahrt bietet genug Platz, müsste aber für den Bau des Bahnsteiges verlegt werden.

U-Bahnhof Münster Hauptbahnhof

Für das westfälische Münster mit 311000 Einwohnern habe ich ein Stadtbahnnetz vorgeschlagen, dessen Herzstück ein Innenstadttunnel nach dem Vorbild des Stadtbahntunnels in Düsseldorf ist (zwei Röhren übereinander), den alle 7 Linien benutzen werden. Wichtigster Umsteigepunkt im gesamten Netz wird der Hauptbahnhof sein. Dessen U-Bahnhof ist natürlich von entsprechender Bedeutung für das ganze Netz. Im Hauptbahnhof sollen die Stadtbahnen auch enden und wenden können. Außerdem werden die Bahnen östlich des Hauptbahnhofs wieder an die Oberfläche geführt. Dieses komplexe Werk möchte ich hier noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Der U-Bahnhof soll zwei Mittelbahnsteige haben, die über Rolltreppen und Aufzüge erreichbar sind. Unter dem Wohn- und Hotelkomplex entsteht dabei die Kehranlage, welche ganz in der Mitte ist. Die nächsten Gleise außerhalb der Kehranlage liegen da schon auf einer Rampe, während die äußersten Gleise ganz flach liegen. So kann das Tunnelportal am Bremer Platz komplett höhenfrei gestaltet werden. Ich hoffe das Hotel hat keinen zu tiefen Keller, denn sonst kann die Rampe nur in Richtung Norden gebaut werden, da sie nur so lang genug ist.

Regionalbahn Hamm-Osterfelder Bahn

Ich schlage vor eine Regionalbahn über die komplette Länge der Hamm-Osterfelder Bahn zu führen. Insbesondere die Städte Bergkamen, Datteln und Waltrop sollten einen Schienenanschluss erhalten nicht nur Herten und Herten-Westerholt. Da der Hauptbahnhof von Recklinghausen und Lünen knapp verfehlt wird schlage ich vor stattdessen Turmbahnhöfe einzurichten um einen entsprechenden Umstieg zu bieten. Vom Design her schlage ich vor zu versuchen möglichst viele Bahnhöfe bzw Haltepunkte auf 2 außen liegenden Gleisen mit Durchfahrtsmöglichkeit für die Güterzüge in der Mitte zu errichten und möglichst viele Bahnübergänge mit wichtigen Straßen zu Unterführungen umzubauen. So könnte sich die Güterzugkapazität trotz stündlichem Personenzug auf dem östlichen Teil vielleicht sogar noch erhöhen lassen. Nachtrag: Dortmund von diesem Vorschlag zwar knapp verfehlt, im Gesamtkonzept mit einer von mir Verlängerung der U41 nach Waltrop oder aber der von Waltrop offiziell überlegten H-Bahn nach Mengede könnte das aber trotzdem funktionieren: https://linieplus.de/proposal/do-u41-nach-waltrop/

Die Neue Bus-Linie 53 Von Milse bis nach Oldinghausen | RegioBus Bielefeld

Die kleine Stadt Oldinghausen in Stadtteil Enger brauche ein unbedingt ein Busverbindung und die seit langzeit nichts komm von Herford/Enger Stadt auch Bielefeld Ost nicht deswegen hab mir diese Verschlag eingegangen und zwar will eine Neue Linie die bringen in in Milse (Stadtbahn) schon da halten um umzusteigen über die Stadtbahn oder P+R mit Auto zufahren in Innerstadt oder außer. ich will wünschen von mobiel/Bielefeld mit Stadt Enger das die weiterer zusammenarbeiten einen schönen Neue ÖPNV-Ausbau der nach möglich Von Milse nach Oldinghausen mit Neue Busverbindung zuschaffen hoff ich aber will wahrscheinlich nicht kommen ;(! Die Neue Bus-Linie 53 fährt (Milse Stadtbahn) über links kurzfahrt den Milser Straße rein und weiter nach Herford Straße danach linkskurve Hüchtenbrink und gleich danach Links in die DB-Brücke rein Hollinder Weg weiter und gleich danach in die rechtskurve weiteren und danach rechts in die Haltstelle Höner zusammen mit Linie 101 da kurz fährt in die geradeaus Seite und wir fährt links weiter und fährt geradeaus wo Eickumer Straße langen da auch Haltstelle ist und fahren weiter und danach links ab und gleich in die Kreisverkehr die zweite Ausfahrt mit zusammen mit Linie 353/S1 kurz fährt auch Kreisverkehr aber auch die erst die fahren geradeaus weg wir fahre nach links über Oldinghauser Straße fährt an unsere Ziel Oldinghausen Marktplatz obwohl der Namen sollst eigentlich nur Oldinghausen aber weil Straße Marktstraße muss so nennen werden:D! Fahrplan-Takt - (Montag-Freitag 6 Uhr bis 20 Uhr jeden 30 Minuten-Takt) (Abend 20 Uhr bis 0 Uhr nur noch jeden 1 Stunde-Takt) (Samstag nur jeden 1 Stunde-Takt auch Abend gleiche) (Sonntag-Feiertag nur jeden 2 Stunden-Takt das nur bis 22 Uhr gehen) Neue Bus-Linie 53 : Milse (Stadtbahn) - Milser Krug - Welscher - Stedefreund Friedhof - Oertmann - Hollinder Weg - Höner - Im Siederdissen(NEU) - Strangweg(NEU) - Meyer zu Bentrup - Beckmann - Brandhofstraße - Oldinghausen Marktplatz

RE/OER: S-Bahn nach Oer Erkenschwick

Ich schlage eine S-Bahn nach Oer Erkenschwick vor, weil diese Stadt aktuell überhaupt keinen Bahnanschluss hat. Dabei nehme ich jedoch anders als in anderen Vorschlägen den südlichen Weg, da man hier noch Stadtteile von Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Datteln mit anbinden kann und daher eine höhere Wahrscheinlichkeit auf einen positiven Kosten Nutzen Faktor besteht. Bei Google Maps sieht man ganz gut, dass die Trasse nicht überbaut ist und sogar die nötigen Brücken noch stehen aus Kostengründen schlage ich dabei eine eingleisige Strecke vor. Damit der Güterverkehr nicht zu sehr aufgehalten wird habe ich bis auf Recklinghausen Suderwich Bf auf Stationen auf der Hamm-Osterfelder Bahn verzichtet, da ich mir hier noch eine RB von Lünen über Herten, Oberhausen bis Duisburg-Ruhrort vorstelle.

Reaktivierung Kleve-Nimwegen/ Erweiterung Weeze Flughafen

Reaktivierung der Strecke Nimwegen-Kleve auf der alten, zum Großteil noch vorhandenen Trassenführung. Dazu Errichtung des neuen Bahnhofes "Hochschule Rhein Waal Kleve" und "Flughafen Weeze". Reaktivierung der Bahnhöfe in Goesbeek, Kranenburg, Nütterden, Donsbrüggen und Pfalzdorf. Aufgrund der verhältnismäßig hohen Bahnhofsdichte würde sich die Einrichtung einer neuen RB anbieten. Das Nutzenpotenzial sehe ich vor allem in der Verbindung der Universität in Nimwegen mit der Klever Hochschule, sowie der besseren Anbindung des Flughafens in Weeze an den unteren Niederrhein und die niederländische Großstadt. Dazu ist das Grenzgebiet kaum infrastrukturell durch Bahnverkehr erschlossen, sodass hier eine Grundlage für besseren ÖPNV geschaffen wird.

Reaktivierung Kleve-Xanten

Es soll die alte Streckenführung der bis Ende der 1980er Jahre genutzten Bahnstrecke genutzt werden. Ich denke, dass aufgrund der neuen Bedingungen (Hochschule in Kleve, steigende Mobilitätsansprüche der Bevölkerung, Umwelt-Bewusstsein, etc.) eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf diesem Streckenabschnitt sinnvoll ist. Der reaktivierte Teil könnte von der RB31 (Duisburg HBF - Xanten) fortgeführt werden über Marienbaum und Kalkar bis nach Kleve.

KVB Köln Auslastung des Neumarkttunnels?

Ich bin leider nicht mit den (bau-)technischen Bedingungen vertraut und stelle mir die Frage, inwieweit der aktuell bestehende Neumarkt-Tunnel ausgelastet ist bzw. in der Zukunft erweitert werden kann. Aus meiner Sicht wäre langfristig optimal ein viergleisiger Ausbau des Tunnels bzw. 2 zweigleisige Neumarkt-Tunnel nebeneinander oder untereinander. Dies schlage ich hiermit vor. Eine mögliche Erweiterung des Neumarkt-Tunnels müsste doch auch unbedingt bei der aktuell im Raum stehenden Ost-West-U-Bahn berücksichtigt werden? Aktuell verkehren die Stadtbahnlinien 3,4,16 und 18 durch den zweigleisigen Neumarkt-Tunnel. In beiden Richtungen verkehren somit jeweils bis zu 30 Stadtbahnen pro Stunde, hinzu kommen ggf. noch Entlastungszüge. Die Frage ist, wann die Kapazitätsgrenze erreicht ist? Nach Vollendung des neuen Nord-Süd-U-Bahntunnels (d.h. nach Vollendung des noch nicht fertig gestellten Abschnitts "Heumarkt-Severinstr.") entfällt vermutlich die aktuelle Linie 17 und die Linie 16 verkehrt nicht mehr über Ubierring, Barbarossaplatz, Neumarkt, sondern wie die Linie 17 von Rodenkirchen aus bis Severinstr und dann weiter über Heumarkt, Rathaus, Breslauer Platz / Hbf Richtung Niehl. Somit entfallen die Fahrten der Linie 16 im Neumarkt-Tunnel, es verkehren dort dann 6 Fahrten weniger pro Stunde, also nur noch 24 Fahrten. Auf der anderen Seite könnte es gemäß aktueller Überlegungen zukünftig eine neue Stadtbahnlinie geben, die von Flittard über Stammheim, Mülheim-Süd, Deutz wie die Linien 3 und 4 in den Neumarkt-Tunnel fahren würde. Ich gebe dieser Linie einmal die Nummer "2", die zwar ursprünglich mal eine Ost-West-Linie dargestellt hat, aber für eine neue Ost-West-Linie stünde noch die Nummer "8" zur Verfügung und die Linie 2 passt sehr gut zu den bestehenden Linien 3, 4 und auch 5. Auch könnte es Überlegungen geben, die Linie 18 im Innenstadtbereich zu verstärken. Schließlich wäre es dann die einzige Linie, die von Barbarossaplatz über Neumarkt zum Hbf verkehrt (nach Wegfall der Linie 16, siehe oben). Diese Linie könnte im Innenstadtbereich ggf. alle 3-4 Minuten verkehren. Mögliche zukünftige Stadtbahnlinien im Neumarkt-Tunnel: Linie 2:   Longerich - Butzweiler Hof - Ossendorf - Neuehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr - Deutz/Messe - Mülheimer Hafen - Mülheim Wiener Platz - Stammheim - Flittard Linie 3:   Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Buchforst - Buchheim - Holweide - Dellbrück - Thielenbruch Linie 4: Widdersdorf - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Mülheim Wiener Platz - Höhenhaus - Dünnwald - Schlebusch/Schildgen Linie 5 (keine Neumarkt-Linie): Esch/Auweiler - Pesch - Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Dom/Hbf - Heumarkt - Severinstr. - Chlodwigplatz - Raderthal - Rondorf - Meschenisch - Hürth Fischenich Bahnhof Linie 18: wie bisher Im Zuge von Kapazitätserweiterungen könnten Linien 2, 3, 4, 5 montags-freitags tagsüber alle 7-8 Minuten verkehren, Linie 18 alle 3/4/4/4 Minuten (2 x 7/8 Minuten-Takt). Somit würden etwa 40 Bahnen pro Stunde (alle 90 Sekunden eine Bahn) durch den Neumarkt-Tunnel verkehren - der dann an seine Kapazitätsgrenzen stösst?! Eine Erweiterung von Kapazitäten kann aber auch durch Dreifachtraktionen und Bahnsteigverlängerungen erfolgen. Im Zuge dieser Überlegungen muss natürlich auch mit überlegt werden, dass die U-Bahn von Poststr. über Barbarossaplatz und Bf. Süd bis zur Weißhausstr. verlängert wird (Linie 18).    

Köln: Nord-West-U-Bahn – Mülheim-Frechen über OWA

Köln – neue "Express-" U-Bahnlinie – Nord-West-U-Bahn - Mülheim-Frechen Wenn "Verkehrswende" gelingen soll, kann die ÖPNV-Nutzung nicht mit der 4-6-fachen Fahrzeitdauer gegenüber Auto- oder Radnutzung verbunden sein. Dazu brauchen wir in allen Richtungen schnelle "Express"-BAHN-Verbindungen und einen 5-Min-Takt auf allen Linien. Das funktioniert in der Innenstadt aber nur mit mehr U-Bahn-Teilstrecken. Nachfolgend ein Vorschlag für eine alternative Strecke von Nord (Mülheim) über die Ost-West-Achse nach Westen (Frechen), die die Kapazitäten in der Innenstadt erhöht, neue Stadtgebiete erschließt und bestehende Bauvorleistungen nutzt. Strecke unterirdischer Teil:  Auenweg (Mülheim), Messe/Deutz, Rheintunnel, Heumarkt, Neumark..., Aachenerweier, bis Dürenerstr. (NACH dem Lindenthal-Gürtel). Strecke oberirdischer Teil:  Über den Wienerplatz zum Auenweg, ab dort dann unterirdisch. Im Westen ab Stadtwald oberirdisch bis Frechen. Ausbau mit weiteren regionalen Zielorten möglich. Fahrzeugtyp: Hochflur-Bahn (wie Linie 3,4,5,18...), um ab Wiener-Platz die gleichen Bahnsteige nutzen zu können und auf möglichen längeren Überland-Strecken (Ausbau-Potential) 100 km/h fahren zu können. Argumente:
  • Fahrzeitverkürzung von über 25 Minuten (Mülheim Wienerplatz - Frechen Bf).
  • Erschließung neuer weiterer Stadtgebiete mit Bahnangebot (Dürenerstr., Auenweg).
  • Wind- und wettergeschützer komfortabler U-Bahnbetrieb auf der Ost-West-Richtung.
  • Steigerung der Kapazitäten auf der Ost-West-Achse in der Innenstadt durch parallele Linien
  • 5 Min-Takt auf den Linien 1,7,9 gleichzeitig möglich.
  • Kein Abbau der bestehenden Linien/Haltestellen/Infrastruktur, keine Betriebsunterbrechung durch Bau.
  • Nutzung gegebener Bau-Vorleistungen (Heumark, Messe-Deutz).
  • Verbesserung des Bahn-Angebots in Köln (Busse schrecken vor ÖPNV-Nutzung grundsätzlich ab).
  • Erhöhung der Betriebssicherheit in der Innenstadt durch Parallel-Route in Ost-West-Richtung.
  • Nutzung der bis zu 100km/h schnellen Hochflur-Bahn würde noch Verlängerungen ins "abgelegene" Umland erlauben, ohne dass die Fahrzeiten zu lange würden. Nur moderate Umbauten (Frechen-Stadtwald) notwendig. Ab Mühlheim könnten bestehende Gleise genutzt werden.
  • Neue Arbeitsplätze in Mülheim können auch weit aus dem Westen mit ÖPNV gut erreicht werden.
  • Die Parteien SPD/CDU und FDP dürften den Vorschlag unterstützen.
Bestehende bauliche Vorleistungen:
  • Heumarkt: U-Bahnstation fertiggestellt
  • Rudolfplatz: geringe Bauvorleistungen (Bodenplatte)
  • Messe-Deutz: U-Bahnstation im Rohbau als Vorleistung

Schnellbus Hamminkeln – Raesfeld – Lembeck – Haltern

Mit dieser Schnellbuslinie möchte ich einige Orte zwischen Dorsten-Rhade und Hamminkeln besser an den SPNV anschließen. Der Schnellbus stellt eine Querverbindung zwischen den Bahnhöfen Hamminkeln-Mehrhoog, Hamminkeln, Dorsten-Rhade, Dorsten-Lembeck und Haltern her und bedient dabei Raesfeld und Brünen. Endpunkte sind die Bahnhöfe Mehrhoog und Haltern. In Richtung Wesel, Oberhausen, Duisburg, Düsseldorf bzw. Essen dürften bereits die meisten Leute in Hamminkeln bzw. Rhade umsteigen, jedoch wäre der Anschluss an die Bahnhöfe Meerhoog und Lembeck sinnvoll, da man so auch den großen niederländischen Eisenbahnknotenpunkt Arnhem Centraal bzw. von Lembeck aus Coesfeld erreichen kann. Ebenso bietet Haltern Anschluss nach Münster und Osnabrück. Am Bahnhof Haltern hat diese Schnellbuslinie Anschluss an meine Schnellbuslinie nach Ahlen.

DO: Haltestelle Volksbad/Signal Iduna Park Bf

Ich schlage eine eingleisige Haltestelle in der Wendeschleife der Stadionstrecke vor um diese auch außerhalb von Großveranstaltungen sinnvoll nutzen zu können. Somit hätte man einen Umstieg von der Regionalzügen zur Stadtbahn und außerdem eine Anbindung des Freibades für die Sommermonate. Organisatorisch stelle ich mir das so vor, dass jeweils jede zweite U45 von Remydamm kommend ab hier als U46 weiter fährt sowie ebenfalls jede zweite U46 von Westfalenhallen kommend als U45 weiter fährt. Sollte ein 10 Minuten Takt außerhalb der Sommermonate nicht zu rechtfertigen sein kann man auch jede dritte oder vierte Bahn auf die Strecke führen die Haltestelle Stadion wird durchfahren und bleibt außerhalb von Großveranstaltungen geschlossen.

DO: U49 nach Wichlinghofen

Ich schlage vor die U49 statt nach Wellinghofen am Rande Wellinghofens nach Wichlinghofen zu verlängern der Vorteil gegenüber der geplanten Variante nach Wellinghofen ist, dass die B54 keine protestierenden Anwohner hat. Zudem hätte man hier statt Hochbahnsteigen in Wellinghofens Mitte eine eigene Trasse, die bis auf die Kreuzung in Hacheney völlig von sonstigen Verkehrsteilnehmern getrennt ist. Die kurze Haltestellenfolge in Wellinghofen rechtfertige ich damit um auch Wellinghofen trotzdem noch eine möglichst gute Erschließungsfunktion zu bieten zudem würden Lücklemberg und das Olpketal ebenfalls mit erschlossen. Die Haltestellen werden bei 2 gleisiger Strecke als schmale Mittelbahnsteige realisiert und kosten die B54 somit nur nur den Mittelstreifen, die 3 Spur nach Süden und den Standstreifen nach Norden bei eingleisigem Bau kann die dritte Spur nach Süden auch bleiben. Von Wichlinghofen aus würden Holzen Buchholz und Syburg per Bus angebunden.
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