Beschreibung des Vorschlags
Ich weiß das es hier schon einige Vorschläge gibt, aber trotzdem möchte ich meinen eigenen Vorschlag einbringen.
https://linieplus.de/proposal/linksrheinische-nbs-abs-duesseldorf-koeln/
https://linieplus.de/proposal/koeln-duesseldorf-sechsgleisiger-ausbau-fuer-den-rrx/
https://linieplus.de/proposal/abs-und-nbs-koeln-dormagen-duesseldorf-flugh-duesseldorf-essen/
https://linieplus.de/proposal/nbsabs-duesseldorf-dormagen-koeln-inkl-umbau-k-westkopf/
die Strecke für regional und Fernverkehr ist praktisch seiner Kapazität her ausgelastet. Man erlebt jeden Tag volle Züge und ein hohes Fahrgastaufkommen. Zwischen Fernverkehr und dem Regionalverkehr gibt es von der Fahrzeit her keinen großen Unterschied. Deswegen schlage ich hier meinen Vorschlag vor der einen Sechs eisigen Ausbau zwischen Köln und Düsseldorf vorsieht. Die Strecke soll Perspektivisch mit 250 KMH und fester Fahrbahn befahren werden können und für den Fernverkehr nutzbar sein. Der Regionalverkehr fährt dann auf den bestehenden Gleisen und dies schafft eine höhere Kapazität im Fernverkehr und ermöglicht auch einige Regionalexpresslinien, die momentan von Norden aus in Düsseldorf Hauptbahnhof enden bis Köln Hauptbahnhof weiter zu binden. Dadurch werden die zwei Linien RE1 und RE5 entlastet, und es schafft so weniger volle Züge und auch weniger Verspätungen.
An den beiden EndPunkten habe ich jeweils eine eigene Vorstellung, wie ich den Gleisbereich in Düsseldorf und Köln gestalte, welche jeweils Vorschläge von mir sein werden die ich in Zukunft hier auch einstellen werde. Wollte aber erst mal hier meine eigene Idee einbringen.
Die Fahrzeit im Fernverkehr und durch meine anderen zwei Vorschläge soll sich auf 15 min reduzieren. Dadurch kann die Bahn anregen vielleicht doch mal in den ICE zusteigen um sich die halbe Fahrzeit zu sparen.
hier habe ich ein kleinen Gleis Umschwung nördlich von Reisholz eingezeichnet welcher an meinen Vorschlag mit Düsseldorf anschließt.
Die heutige Strecke verläuft relativ gradlinig. Deswegen habe ich mir daran ein Beispiel genommen und meine Strecke ist im Vergleich zu den anderen Vorschlägen die kürzeste.
Ich schlage hier einen relativ langen Tunnel bei Leverkusen Mitte im vergleich zu den anderen Tunneln in diesem Vorschlag vor um nicht am Bahnsteig in Leverkusen Mitte mit 160 km/h vorbeizubrettern (extremer Luftsog) und um den kleinen „Knick“ bei Leverkusen Küppersteg zu umgehen. Der Tunnel ist des Weiteren so lang um die Grünflächen an der Wupper in Leverkusen Bürrig zu schützen.
Nach einen Hinweis von Jan Lukas habe ich mir nochmal das Satellitenbild angeschaut und konnte die Tunnel dadurch erheblich verkürzen, was meinen Vorschlag verstärkt.
Ich habe hier auch eine eingleisige Verbindung nach Leverkusen Mitte eingezeichnet. Da könnte dann einmal pro zwei Stunden ein IC/ICE halten. Kann man drüber diskutieren…

Ich kann aus irgendeinem Grund die Kategorie von Anders auf Eisenbahn Infrastrucktur nicht mehr ändern
Also das auf der Karte zwei verschiedene Farben sind
Alle Kartenelemente auswählen und dann in der Werkzeugleiste unten von Anderes auf Eisenbahn-Infrastruktur wechseln.
Wofür braucht es denn die ganzen Tunnel in diesem Vorschlag? Du verlinkst z. B. meinen Vorschlag der mit viel weniger Tunneln auskommt und ebenfalls zwei weitere Gleise für 250km/h schnellen Fernverkehr bereitstellt und dazu noch in Köln und Düsseldorf besser (wenn auch nicht perfekt bzw. sich auf die aktuellen RRX Planungen beziehend) ausgearbeitet ist. Der Sinn dass man andere Vorschläge verlinkt ist nicht nur die reine Verlinkung sondern auch ein Vergleich der Vor- und Nachteile. Das fehlt hier.
Danke für den Hinweis habe meinen Vorschlag nochmal überarbeitet
Ab der Stelle wo die B 228 die Bahnstrecke kreuzt Richtung Norden ist bereits ein sechsgleisiger Ausbau vorgesehen, das solltest du berücksichtigen.
Wofür braucht es den Berghausener Tunnel? Dort ist neben der Strecke noch genug Platz, im Zweifel muss die Bestandsstrecke hier leicht „verschwenkt“ werden, dafür ist genug Platz um es selbst mit Kurvenradien für 250+km/h umzusetzen. Ähnliches gilt für weitere eingezeichnete Tunnel.
Wofür baust du bei Leverkusen Chempark eine Abstellanlage oder was auch immer das darstellen soll?
Warum ist der Tunnel Leverkusen hier so viel länger als bspw. in meinem Vorschlag? Tunnel Kosten ein Vielfaches mehr Geld als oberirdische Strecken!
Auch sonst sehe ich als einzigen Unterschied zwischen meinem und deinen Vorschlag, dass dieser deutlicher teurer umzusetzen ist, aber dafür eben geschätzt einen Kilometer weniger Strecke verursacht. Außerdem ist mein Vorschlag besser begründet und beinhaltet bereits eine Planung für den Knoten Köln (Düsseldorf wird ja wie bereits erwähnt bereits offiziell für den RRX geplant).
Zunächst mal Herzlich Willkommen!
Der Bedarf ist aus meiner Sicht auf jeden Fall vorhanden. Hier kommen ein paar Kommentare zu deinem Vorschlag:
Korrektur: An diesen beiden Stellen hätte ich Düsseldorf-Garath schreiben müssen.
Dann möchte ich nochmal auf meine Variante für Dortmund – Köln hinweisen: https://linieplus.de/proposal/nbs-dortmund-koeln/
Diese enthält auch eine 4-Gleisigkeit Düsseldorf – Köln, allerdings mit einer alternativen Linienführung:
Ein weiterer Baustein ist eine schon oft diskutierte neue Rheinbrücke im Norden Kölns, um das Kopfamchen im Hbf zu erparen und die Hohenzollernbrücke damit deutlich zu entlasten.
Hier ist aber eine Verbidnungskurve von Düsseldorf zwingend, um auch den ganzen Verkehr von der Ruhr und Holland linksrheinisch in den Kölner Hbf einführen zu können.
Der Düsseldorfer Ast beginnt bereits in Benrath am bisher geplanten Ende der 6-Gleisigkeit. Damit stehen durchgängig 4 schnelle Fernbahngleise zum Kölner Hbf zur Verfügung, 2 via Deutz und 2 via neue Rheinbrücke.
Die NBS Rheinbrücke führt parallel zur Autobahn 542.
Der Rhein wird entweder mittels einer neuen Brücke einer mit einem Tunnel unterfahren.
An Chorweiler vorbei schwenkt die Trasse in die bestehende Linie Köln-Neuss ein.
Im Zulauf auf Köln ist ein weiteres Gleispaar hinzuzulegen, damit unabhängig voneinander je 2 Gleise für Fern-, S-Bahn und Güterverkehr zur Verfügung stehen.
Aus meiner Sicht immer noch eine allen anderen Ideen deutlich überlegene Lösung für mehr Kapazitäten., weil man gleichzeitig die Überlastung der Hohenzollernbrücke damit angeht, ohne gleich den Hbf mit einem riesigen neuen Fernbahnhof östlich des Rheins ersetzen zu müssen.
Größeres Problem als die Überlastung der Brücke ist immer noch die Übernachtung des Bahnhofs selbst, eine gute Lösung ist also nur der Ausbau von Messe/Deutz (tief) und der Strecke über Mülheim.
Deutz kann keine „gute Lösung“ sein, solange nicht die komplette Funktion eines Hauptbahnhofs mit Halt aller Züge nach dorthin verlagert wird,.
„Gut“ mag tatsächlich falsch sein, aber besser als eine weitere Überlastung des Hbfs ist es allemal.
Durch meinen Vorschlg wir er ja genau entlastet!
Von den wendenden ICE’s, die nur noch einmal über die Brücke müssen und die deutlich kürzer halten können.
Die oben vorgestellte Lösung mit einem 4. Gleis bis Mülheim entlastet den Hbf hingegen gar nicht; das könnte erst passieren wenn konsequent alles im Fernverkehr durch Deutz(tief) liefe was Richtung NBS will. Das wäre dann aber ein ganz anderes Projekt.
Dein Vorschlag adressiert nur die wendenden ICEs, während ein ausgebauter Bahnhof Köln Messe/Deutz alle Fernverkehrszüge bis auf diejenigen aus/nach Richtung Aachen aufnehmen kann.
Ich habe aufbauend auf eurer Diskussion mal einen Vorschlag fertig gemacht, den ich schon länger halb fertig „in der Schublade“ liegen hatte und sich damit beschäftigt, wie ein ausgebauter Fernbahnhof Köln-Messe/Deutz inklusive geeigneter Anschlussstrecken aussehen könnte. Daran könnte dann der Ausbau nach Düsseldorf anknüpfen.
Wo ist das Problem?
S-Bahnen und Regionalzüge halten eh an beiden Bahnhöfen, Ausnahme war ein frühmorgendliche RRX zum Flughafen über Deutz (tief) , aber der verkehrt wohl nicht mehr (konnte ihn zumindest in der Fahrplanauskunft nicht finden). Wenn Deutz (tief) viergleisig ausgebaut wird, gibt es vielleicht wieder mehr Regionalzüge, die nur in Deutz halten.
Bleiben also nur die Umsteigebeziehungen FV – FV. Da sollten dann alle linksrheinischen Züge, die in Köln anfangen oder enden, bis Deuttz verlängert werden. Wenn beide Züge (auch) rechtsrheinisch fahren, muss man nicht unbedingt in Köln umsteigen. Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund oder Frankfurt-Flughafen tun es auch.