Linien- und Streckenvorschläge

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S-Bahnhof Köln-Lövenich Ost

Dieser zusätzliche S-Bahn-Halt im Osten Lövenichs könnte die Siedlungsgebiete drum herum besser durch die S-Bahn erschließen. Da die S-Bahn dort ein eigenes Gleispaar an der Strecke hat, was sich genau im südlichen Bereich dieser Strecke befindet, müsste dort das Gleis Richtung Köln verschwenkt werden, um einen Mittelbahnsteig zu bauen. Zwei Seitenbahnsteige wären nicht möglich, da unmittelbar an das S-Bahn-Gleis nach Horrem, das Fernbahngleis nach Köln anschließt. Die Bushaltestelle Leinsamenweg soll zum Ausgang der S-Bahn verlegt werden und in Lövenich Ost S-Bahn umbenannt werden.

S-Bahn Köln – Lohmar – Bonn-Oberkassel

Für Lohmar (ca. 30000 Einwohner) gibt es schon einige Vorschläge, einen Stadtbahnanschluss nach Bonn herzustellen. Allerdings benötigt die Stadtbahn von Siegburg nach Bonn schon heute 25 Minuten. Von Lohmar wäre es bestimmt dann eine Dreiviertelstunde. Andererseits wird durch die S13 im Bonner Raum das System S-Bahn schon besser erreichbar gemacht. Da der ÖPNV eine Alternative zur A3 und A560 sein sollte und die Autobahn sehr gut erreichbar ist und man in sehr kurzer Zeit über diese nach Bonn kommt, möchte ich nun vorschlagen, mit einer neuen S-Bahn von Köln nach Bonn Lohmar besser anzuschließen. Die S-Bahn soll parallel zur A3 verlaufen. Die gesamte notwendige Neubaustrecke zwischen Rösrath-Kleineichen und St. Augustin-Menden ist etwa 16,7 km lang und bekommt folgende Stationen von Nord nach Süd:
  1. Rösrath-Kleineichen
  2. Rösrath-Stümpen Süd
  3. Rösrath-West
  4. Rösrath-Rambrücken
  5. Lohmar-Donrath
  6. Lohmar Bahnhof
  7. Siegburg-Brückberg
  8. Troisdorf-Ostkreuz (Umsteigemöglichkeit zu RE9, S12 und S19 Richtung Siegburg und Siegen)
  9. St. Augustin-Menden

BO/HER: Glückauf-Bahn-Ausbau

Für die RB46 habe ich schon mal neue Stationen vorgeschlagen, jedoch gilt für alle diese neuen Stationen, dass sie sich aufgrund der zu knappen Wendezeit der RB46 in Gelsenkirchen schlecht unterbringen ließen. Zwar hat die RB46 in Bochum 10 Minuten Wendezeit, jedoch lässt sich die Fahrplantrasse aufgrund der Eingleisigkeiten schlecht verschieben. Da es zudem auch von öffentlicher Seite die Idee einer RB Bochum - Recklinghausen gibt, möchte ich vorschlagen, die RB46-Strecke für einen 15-Minuten-Takt so gut wie es geht, durchgehend zweigleisig auszubauen. Dazu soll auch ein Gleisverbindung im Tunnel im Bereich des Eisenbahnkreuzes Herne gebaut werden. Die RB46 nach Gelsenkirchen soll so auf die Gleise der Linien RE3, RB32 und S2 nach Gelsenkirchen neu geführt werden. Vor dem Gelsenkirchener Hauptbahnhof muss die RB46 noch das Gleis wechseln und das ist sogar mit den heutigen Weichen möglich, wie ich das auch eingezeichnet habe.

Bahnhof Horrem

Dieser Vorschlag regt zum Bau einer Überführung im Norden von Horrem BF an. Die Wege werden deutlich zu verkürzt. Grade durch die S-Bahn aus Bedburg ist dies Hilfreich da es bei jedem umstieg eine Zeitersparnis von ca. 8min bedeutet.

BN: Stadtbahnverlängerung Lohmar Rösrath

Lohmar und Rösrath haben beide etwa 30000 Einwohner und liegen zwischen Köln und Bonn. Im Eisenbahnverkehr ist jedoch nur Rösrath angebunden und das auch nur nach Köln. Richtung Bonn fahren von Rösrath keine Züge und in Lohmar halten auch keine Eisenbahnen. Im eigentlichen Lohmar wohl gemerkt. Der Stadtteil Honrath hat nämlich einen Bahnhof. Südlich von Lohmar liegt Siegburg und dort endet die Stadtbahnlinie 66 aus Bonn. Diese möchte ich gerne bis zum Bahnhof Rösrath verlängern, um so Lohmar und Rösrath attraktiv an Bonn anzuschließen. Andererseits könnte auch eine S-Bahn-Linie aufgrund der Entfernung bis Bonn die bessere Lösung sein.

Ortsbus Rösrath: Kleineichen – Marienburg

Es gibt noch die eine oder andere Ecke Rösraths, die schlecht durch den ÖPNV erschlossen ist. Diese neue Buslinie soll da Abhilfe schaffen.

Haltepunkt Rösrath-Kleineichen

Also lautet ein Beschluss, dass die RB25 zur S-Bahn werden muss. Nicht allein als RBi, bringt sie die Leute vernünftig nach K aus der Prärie. Auch nicht allein im Taktung auf den Wegen, passt eine RB zum Kölner Wesen. Auch nicht allein im alle 20 Minuten fahren, soll sich die RB Mühe machen. Sondern auch der besseren Haltepolitik auf S-Bahn schwören, muss man dort mit Vergnügen hören. Und damit dies auch bald geschah, sind die S-Bahn-Experten dort zu Scharen da. Dankeschön, Wilhelm Busch lässt grüßen.   Also der NVR hat fest eingeplant die RB25 durch eine S-Bahn zu ersetzen. Als solche sollte sie auch neue Haltepunkte bekommen. Zum Beispiel könnte Rösrath-Kleineichen neu durch die S-Bahn erschlossen werden. An der Straße "Auf der Grefenfurth hinter dem Höffner-Markt könnte dieser Halt neu entstehen. Weil er dann allerdings bloß 900 m vom Haltepunkt Rösrath-Stümpen entfernt wäre, möchte ich diesen auf die andere Seite des BÜs legen, damit die S-Bahn 1,3 km zwischen den beiden zurücklegt - Das ist nämlich der empfohlene Mindestabstand zweier S-Bahn-Halte. Des Weiteren soll eine Kreuzung in Kleineichen umgebaut werden, damit die Busse an den Bahnhof heran geführt werden können. Auch würde ich den Kastanienweg und die Straße "Auf der Grefenfurth" miteinander verbinden, damit die Busse auch am Haltepunkt Rösrath-Stümpen halten können.

Köln: Neue Buslinie „Mauspfad“

Der Mauspfad ist eine sehr lange Straße im Kölner Osten. Diese Linie soll einen sehr großen Teil des Mauspfads bedienen und verschiedene Umstiegsmöglichkeiten auf andere Verkehrsmittel herstellen. Die vorgeschlagene Linie dient als Ergänzung zur Linie 154 die den Mauspfad schon teilweise bedient, jedoch im Süden Richtung Porzer Zentrum fährt und somit einen weiten Teil der Straße wie z.B. den Flughafen oder Lind auslässt. Außerdem fährt der 154er in Dellbrück einen relativen großen Umweg zur Anbindung eines Wohngebietes, welcher bei der vorgeschlagenen Linie entfällt und somit einige Relationen beschleunigt. Es wird z.B. eine schnellere Anbindung des S-Bahnhofes Köln-Dellbrück aus dem Süden hergestellt. Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Linie ist, dass der Flughafen für viele Menschen entlang des Mauspfads deutlich besser erreichbar wird. Aus Brück oder Rath-Heumar ist zum Beispiel trotz der geographischen Nähe keine direkte Verbindung zum Flughafen gegeben. In Kombination mit diesem Vorschlag (https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-s-bahnhof-koenigsforst/) zum S-Bahnhof Königsforst mit P+R Parkplatz an der A3 würde dort auch eine Bushaltestelle entstehen. Neue Haltestellen sind in dem Vorschlag mit Namensvorschlägen versehen. Folgende neue Haltestellen müssen errichtet werden:
  • S-Bahn/P+R A3 (Umstieg zum S-Bahnhof: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-s-bahnhof-koenigsforst/ ; Name der Bushaltestelle würde an den Namen des S-Bahnhofs angepasst werden)
  • Gut Leidenhausen (existiert bereits, allerdings nur für Anrufsammeltaxi)
  • Grengel-Birkenweg (Zusatz "Grengel-", da es die Hst. Birkenweg bereits im Bezirk Rodenkirchen gibt)
  • St.-Anno-Str.
  • Schilfweg
Ein Endpunkt der Linie soll der S-Bahnhalt "Köln-Stammheim" sein. Dort hat der Bus je nach Fahrplan ausreichend Standzeit, sodass Verspätungen aufgefangen werden können. Für dort endende Busse ist die Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle breit genug, um in einer 180°-Kurve zu drehen und am gegenüberliegenden Bussteig in Bereitstellung zu gehen. Die Linie startet von dort aus dann und lässt den Bogen über "Aeltgen-Dünwald-Str.", "Hildegundweg",etc. aus. Dieser wird von den Linien 155, 157 und einer Nachtbus-Linie bedient. Endpunkt der Linie ist dann der S-Bahnhaltepunkt Spich in Troisdorf. Dort soll es ebenfalls etwas Standzeit geben. Die Linie könnte nachfragestärkere Abschnitte häufiger bedienen. Der genaue Takt muss dem Fahrgastaufkommen angepasst werden. Wochentags sollte es ein 20-30 Minuten-Takt geben, am Wochenende dürfte ein 30-60-Minuten-Takt ausreichen (evtl. auch 40?). Anschlüsse zu möglichst vielen Stadt- und S-Bahnlinien sollten bei der Fahrplanlage berücksichtigt werden.

E: Tunnel Hbf Ruhrallee

Vorneweg der Vorschlag macht nur Sinn, wenn eine Straßenbahnstrecke an der Ruhrallee gebaut wird. Wie zum Beispiel hier. Die Linien führen alle über die Kronprinzenstraße und Gutenbergstraße zum Hauptbahnhof. Die Fahrzeit würde ab der Huttropstr. bis zum Hauptbahnhof ca. 9 (Fahrzeit Bus 155) betragen. Um vom Individualverkehr unabhänig zu sein schlage ich einen Tunnelneubau von Ende der Ruhrallee bis zum Hauptbahnhof vor. Die Fahrzeit soll dann neu ab der Huttrpostraße nur noch 5-6 Minuten betragen. Eine Zwischenstation Wiesenstraße soll es geben. Am Hauptbahnhof soll neben Gleis 1 und 2 jeweils ein Gleis mit Nebenbahnsteig enstehen, wo die neue Linie dann hält. Ab dem Hauptbahnhof soll die Strecke in Richtung Essen Rathaus auf die Gleise der anderen Straßenbahnlinien fahren. Richtung Ruhrallee sieht es Hingegen es komplizierter aus. Denn vom Rathaus kommend muss nach der Abzeigung erst noch die U-Bahn Linie gekreuzt werden. Ob eine Höhengleiche Kreuzung sinn macht weiß ich nicht, ober ob es besser ein Überwerfungsbauweg geben soll. Bis zur Haltestelle Annental soll die Straßenbahnlinie dann im 5 Minuten Takt fahren. Wohin die Linie im Norden verlängert wird ist mir egal.  

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 2

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 2 Die Idee ist den RE 8 von Koblenz bis Troisdorf zu beschleunigen. So ergibt sich folgende neue Haltestellen Politik: Koblenz HBF – Koblenz Stadtmitte – Neuwied – Bad Hönningen – Linz (Rhein) (- Unkel) - Bad Honnef – Königswinter – Bonn Oberkassel – Bonn Beul – Menden (Rhein) – Troisdorf. Die Stationen KO-Lützel und Urmitz Rheinbrücke werden stattdessen von der RB10 (Frankfurt - Neuwied) bedient. Der RB 27 soll zusammen mit der S13 nach Rheinbreitbach das Grundangebot darstellen und die Erreichbarkeit verbessern. Der RB 27 fährt über KO-Ehrenbreitstein raus und bedient alle Zwischenstationen. Einige Stationen sind rund um Koblenz, Neuwied, Linz neu zu Bauen. Ziel ist es durch die neuen Haltepunkte eine Hohe Haltestellendichte zu erreichen und zusätzliche Auto oder Busfahrten, zu einem Bahnhof zu ersparen. Beide Linien fahren an allen Wochentagen ganztägig im 60 min Takt. Zwischen Neuwied und Bad Honnef sollen sie sich zu einem Ungefähren 30min Takt ergänzen. Manche Stationen werden neu errichtet werden wie z. B. Leutesdorf (Rhein) die sich nichtmehr am Ortsrand, sondern zentral befinden sollen. Es gäbe die Option eine S13 pro Stunde als S13&RB27 fahren zu lassen, um eine Umsteigefreie Verbindung von Koblenz nach (Troisdorf – Porz – Köln) Düren herzustellen. Dann würde beim RB 27 von Koblenz in Rheinbreitbach auf S13 Düren umgeschildert werden und umgekehrt ohne Wartezeiten. Ansonsten wird der RB 27 wie vom Land geplant in Bonn Beul enden.

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 1

Neugestaltung Rechte Reinstecke Troisdorf – Koblenz Teil 1 Die Idee ist die S13 von Troisdorf nach Rheinbreitbach zu verlängern. Sie soll im 20min Takt von Düren bis Rheinbreitbach unterwegs sein. Bis Bonn Oberkassel auf einem 3/ 4 Gleis und dann auf der Bestandstrecke weiter fahren mit vorhanden Haltepunkten bis auf einem Neuzubauenden in Rheinbreitbach und Bad Honnef Stadtbahn. Der Bahnhof Bad Honnef (Rhein) wird aufgegeben. Am Wochenende wird im 30 min Takt gefahren. Dieser Vorschlag ergänzt die Idee vom Land mit der Vision S-Bahn Köln 2030+. Der RE 8 und RB 27 wird dann nur noch in Bad Honnef, Königswinter, Bonn – Oberkassel, Bonn – Beul, (Menden und Troisdorf) halten. Es gäbe die Option eine S13 pro Stunde als S13&RB27 fahren zu lassen, um eine Umsteigefreie Verbindung von Koblenz nach (Troisdorf – Porz – Köln) Düren herzustellen. Dann würde beim RB 27 von Koblenz in Rheinbreitbach auf S13 Düren umgeschildert werden und umgekehrt ohne Wartezeiten. Ansonsten wird der RB 27 wie vom Land geplant in Bonn Beul enden.

VRR 260/NE19: OB-Sterkrade – Bottrop – Gelsenkirchen

Momentan verkehrt die Buslinie 260 von Bottrop ZOB sehr zügig und sehr direkt über die Horster Straße nach Gelsenkirchen-Horst, wo es zahlreiche Anschlüsse und Weiterfahrmöglichkeiten gibt. Nachts fährt auf derselben Route die Linie NE19. Deswegen böte sich die Linie 260 für eine Verlängerung vom Bottroper ZOB weiter nach Oberhausen sehr gut an. Im Moment fahren vom Bottroper ZOB nach Oberhausen nur der SB91 im 10-Minuten-Takt Richtung Centro und Oberhausen Hbf, sowie die Linie 263 zum Bahnhof Sterkrade aber nur alle 20 Minuten. Dann gibt es noch zwischen Oberhausen-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB die Linie 979 im 20-Minuten-Takt, da diese aber über Fuhlenbrock fährt, braucht sie schon länger als die Linie 263, die den wirklich direkten Weg zwischen Oberhausen-Sterkrade und Bottrop ZOB fährt. Östlich vom Bottroper ZOB erreicht die Linie 263 Bottrop-Welheim und Essen-Karnap, Welheim ist jedoch etwas weniger bedeutend als Bottrop-Boy, was an der Linie 260 liegt, und in Essen-Karnap besteht lediglich Anschluss an die U11 nach Altenessen und zur Messe Essen, während in Gelsenkirchen-Horst mehr Anschlüsse zu viel mehr Linien besteht.

Nun betrachten wir noch, wie es mit den Direktverbindungen Oberhausen-Sterkrade <-> Oberhausen Hbf, Oberhausen-Sterkrade <-> Bottrop ZOB und Oberhausen Hbf <-> Bottrop ZOB bestellt ist. Die drei genannten Eckpunkte Oberhausen-Sterkrade (Bahnhof), Oberhausen Hbf (Alt-Oberhausen) und Bottrop ZOB (Bottrop Innenstadt), sind große wichtige ÖPNV-Knotenpunkte mit vielen Linien und gleichzeitig wichtige Mittelzentren. Dort steigen täglich sehr viele Menschen aus und um. Wenn die Querverbindungen zwischen den Knoten eher dünn getaktet ist, bedeutet das längere Reisezeiten mit langen Umsteigezeiten für Fahrgäste, die über diese Knoten hin weg wollen.

  • OB-Sterkrade Bf - Oberhausen Hbf: Über die ÖPNV-Trasse fahren die Bus- und Straßenbahnlinien 112, SB90, SB98 und 960 zusammen etwa im 5-Minuten-Takt. Das ist sehr attraktiv und bräuchte auch nicht verbessert werden.
    Nachts wird durch Überlagerung der Linien NE1 und NE2 ein 30-Minuten-Takt angeboten.
  • Oberhausen Hbf - Bottrop ZOB: Die Linie SB91 verbindet beide Knotenpunkte schnell und attraktiv im 10-Minuten-Takt. Nachts verkehrt einmal stündlich die Linie NE21. Auch das (SB91 im 10-Minuten-Takt) ist ÖPNV-technisch noch sehr gut, da der Fahrgast einen 10-Minuten-Takt immer noch ohne Armbanduhr akzeptiert. Wenn er aber mehr als 10 Minuten auf sein Verkehrsmittel warten muss (egal, ob als Ein- oder Umsteiger), dann wird die Verbindung nicht mehr sehr gut angenommen. Und damit kommen wir nun zu unserer letzten der drei Verbindungen:
  • OB-Sterkrade Bf - Bottrop ZOB: Hier fährt die einzige direkte Buslinie zwischen beiden Knotenpunkten, die Linie 263, nur im unattraktiveren 20-Minuten-Takt. Damit sind die beiden großen ÖPNV-Knoten Oberhausen-Sterkrade und Bottrop nur schlecht miteinander verbunden. Eine Alternative zur 263 besteht lediglich durch die Linie 979, die aber weniger attraktiv ist, da sie aufgrund des Umwegs über OB-Tackenberg und BOT-Fuhlenbrock mindestens 10 Minuten länger unterwegs ist. Daher können ÖPNV-Wege, die über Sterkrade und Bottrop gehen u. U. sehr lange Reisezeiten aufweisen. Auch ist die Teutoburger Straße so sehr schlecht an die nahe gelegenen Zentren OB-Sterkrade und Bottrop angeschlossen. Hier bedarf es zur ÖPNV-Attraktivitätssteigerung einer Taktverdichtung auf mindestens einen 10-Minuten-Takt. Oberhausen-Sterkrade hat übrigens 81800 Einwohner und Alt-Bottrop 95300 Einwohner und die beiden ZOBs Oberhausen-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB liegen jetzt nur ca. 6,5 km auseinander, sodass auch alleine von der Nähe und der Besiedlungsdichte schon ein sehr dichter Takt sinnvoll wäre.
    Nachts verkehrt keine NE-Linie (NE = Nachtexpress) zwischen Oberhausen-Sterkrade und Bottrop ZOB.

Nachdem ich nun mit den Daten und Fakten über die Linie 260 und 263 um mich geworfen habe, möchte ich nun zu meinem eigentlichen Vorschlag kommen. Und zwar möchte ich vorschlagen, die Buslinie 260 vom Bottroper ZOB entlang des Linienwegs der Linie 263 zum Bahnhof Oberhausen-Sterkrade zu verlängern. Dabei sollen dann beide Linien diese Route im 20-Minuten-Takt bedienen, jedoch 10 Minuten zeitversetzt zueinander fahren, sodass sich durch Überlagerung ein attraktiver 10-Minuten-Takt zwischen OB-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB ergibt. Die Linie 260 ist bereits zwischen Bottrop ZOB und Bottrop-Boy mit der Linie 265 zum 10-Minuten-Takt vertaktet und da die Linie 265 am ZOB einen guten und vor allem sehr kurzen Anschluss an die Linie 263 hat - die Linien kommen höchstens 1 Minute zeitversetzt zueinander am ZOB an - würde es die Linie 260 auch gut mit ihrem jetzigen Fahrplan schaffen, die Linie 263 auf einen 10-Minuten-Takt zwischen OB-Sterkade Bf und Bottrop ZOB zu verdichten. Durch die Verlängerung wird außerdem eine Direktverbindung OB-Sterkrade Bf - GE-Horst geschaffen und damit auch viele längere neue Verbindungen mit einem Umstieg weniger.

Auch im Nachtnetz können die Städte Oberhausen und Bottrop von einer solchen Linie profitieren. Sowohl in Oberhausen als auch Bottrop gibt es im Nachtnetz eine zentrale Sternfahrt. In Oberhausen ist deren Ausgangspunkt OB-Sterkrade Bf, in Bottrop ist es Bottrop ZOB Berliner Platz. Im Moment verkehrt keine NE-Linie (NE = Nachtexpress) zwischen OB-Sterkrade Bf und Bottrop ZOB, obgleich der hohen Besiedlungsdichte und Sterkrade Bf und Bottrop ZOB als wichtigste NE-Knoten beider Städte durchaus Potenzial für eine solche Linie besteht. In Sterkrade Bf ist zur Minute ’47 Sternfahrt der NE-Linien. Wenn eine NE-Linie Sterkrade Bf – Bottrop ZOB zur Minute ’47 in Sterkrade losfährt, erreicht sie zur Minute ’05 Bottrop ZOB. Das reicht aus, um Anschluss an die Linie NE2 von Bottrop nach Recklinghausen (Abfahrt zur Minute ’11 in Bottrop ZOB) zu bieten. Mit Ausnahme der Linien NE2 und NE16 bilden sämtliche NE-Linien in Bottrop ZOB auch eine Sternfahrt zur Minute ’20. Wenn also die NE-Linie Sterkrade Bf – Bottrop ZOB zur Minute ’20 in Bottrop ZOB losfährt, erreicht sie den Bahnhof Sterkrade zur Minute ’39 und erreicht so wunderbar die Sterkrader Sternfahrt zur Minute ’47. Aus diesem Grund möchte ich vorschlagen auch die Linie NE19 von Bottrop ZOB nach Oberhausen-Sterkrade zu verlängern. Der heutige Linienweg der Linie NE19 ist identisch mit dem heutigen Linienweg der Linie 260.

 

Apropos einen Umstieg weniger. Bekanntlich ist jeder Umstieg ein Umstieg zu viel. Deswegen möchte ich auch zusätzlich vorschlagen, die Buslinie 260 von Gelsenkirchen-Horst nach Gelsenkirchen-Zentrum zu verlängern. Sie folgt dem Linienweg der Schnellbus-Linie SB36, die dann weniger Haltestellen bedient. So kann auch Bottrop-Boy umsteigefrei an Gelsenkirchen-Zentrum angeschlossen werden. Bottrop-Zentrum verfügt bereits mit dem Schnellbus SB29 über eine schnelle Verbindung nach Gelsenkirchen-Zentrum. Auch hier bietet sich für die nächtliche Verbindung eine Verlängerung der Linie NE19 an. 

 

Längerfristig kann man überlegen, diese Linie als Straßenbahn zu fahren, wie es Ulrich Conrad hier vorschlägt. Jedoch benötigt die Verlängerung der Linie 260 nach Sterkrade nur zwei zusätzliche Busumläufe, die Verlängerung nach Gelsenkirchen zwei bis drei zusätzliche Busumläufe, also beide Verlängerungen zusammen maximal vier bis fünf zusätzliche Busumläufe. und nicht gleich auch den Bau einer 16-km-langen Straßenbahnstrecke, sodass es für den ersten Schritt schon eine günstige Verbesserung schafft.  

Viersen/Grefrath/Straelen: Verlängerung Linie 019 bis Straelen

Die Linie 019 verkehrt derzeit von Viersen über Süchteln bis Grefrath-Vinkrath. Die Idee ist es, die Linie weiter über Wankum bis Straelen fortzuführen. Damit werden Straelen, Wankum, Süchteln und Viersen besser miteinander vernetzt. In Viersen besteht Anschluss an den Regionalverkehr. An der Haltestelle Wankum Post kann man in die 063 Richtung Wachtendonk oder Herongen umsteigen, in Grefrath kann man Richtung Kempen umsteigen und in Straelen besteht Anschluss an die 33 Richtung Nieukerk und Aldekerk sowie an die 063 Richtung Pont und Geldern.

Düsseldorf/Monheim: M1 und NE14 Verlängerung

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Metrobuslinie 1 von Benrath S hinaus über Garath und Hellerhof nach Monheim zu verlängern. Da diese bis zum Benrather S-Bahnhof eh nicht stark frequentiert ist, könnte man diese "einfach" bis in den rund 19.000 Einwohnerstarken Stadtteil Garath verlängern, wodurch sie die zur HVZ überlasteten Linien "789" und "778/779" entlasten würde, und dann über Hellerhof und Baumberg weiter bis ins Monheimer Zentrum. Zum einen würden so die Stadtteile Garath und Hellerhof besser an Benrath und Monheim angeschlossen werden, und zum anderen gäbe es so eine schnelle Verbindung zwischen Monheim, den südlichen und den nördlichen Stadtteilen Düsseldorfs. M1 : Und zwar könnte er auf dem Weg bis zum Monheimer Busbahnhof an folgenden Haltestellen halten. : "Schimmelpfennigstr.", "Greifswalder Str.", "Garath S Ost", "Dresdener Str.", "Hellerhof S", "Paul-Löbe-Straße", "Holzweg", "Robert-Bosch-Straße", "Niederstraße" und "Baumberger Chaussee" NE14 : Außerdem würde ich den Monheimer Nachtexpress über Garath bis zum Benrather Bahnhof verlängern. Mit dem käme man zum einen auch nachts in die Düsseldorfer Innenstadt, wenn man in den NE7 umsteigt. (Anschluss sollte gegeben sein.) Zum anderen käme man relativ schnell nach Baumberg, wo es (wahrscheinlich?) auch "Nachtclubs" o.ä. geben sollte, wo man abends/nachts noch hinwill. Dieser Nachtexpress sollte an allen Haltestellen halten, also an folgenden... : "Benrath S", "Benrath Betriebshof", "Schimmelpfennigstr.", "Stralsunder Str.", "Greifswalder Str.", "Garath S Ost", "Garather Kirchweg", "Dresdener Str.", "Hellerhof S" und wie gewohnt weiter bis Baumberg. SB57 : Die Schnellbuslinie 57 würde ich wie offiziel geplant von Hellerhof bis zur Langenfelder Stadtgalerie verlängern. Dabei würde ich ihn an folgenden Haltestellen in Langenfeld halten lassen. : "Düsseldorfer Straße", "Auguste-Piccard-Weg" und "Stadtgalerie"

D-Rath Mitte S-Bahnhof Knotenpunkt verbessern.

Am Bahnhof Rath Mitte müssen mindestens 200 m Weg zwischen Bussen/Straßenbahnen und der S6 zurückgelegt werden. Dies möchte ich gerne verbessern. Die Straßenbahnhaltestelle würde ich gerne zum S-Bahnsteig hin verlegen. Die Busse müssten allerdings auch dahin rüber fahren können. Dazu würde ein kleiner Wendeplatz auf der Seite, wo der Bunker ist eingerichtet. Die Busse, sowie Straßenbahnen Richtung ISS Dome bedienen eine Haltestelle direkt vor dem Eingang des Siemes Schuhcenters. Damit die Straßenbahnhaltestelle Richtung Heinrichstraße lang genug ist, wird der Hördtweg dort gekappt.

D: Heinrichstraße – Hirschweg

Mit dieser neuen Straßenbahnstrecke könnten neue Verkehrsbeziehungen zwischen dem Düsseldorfer Norden und Ratingen geschafft werden, insbesondere die Direktverbindung von Ratingen Mitte zum Mörsenbroicher Ei (Heinrichstraße), zur Hochschule oder nach Pempelfort. Um Baukosten zu sparen kann die Neubaustrecke auch am S-Bahnhof Rath-Mitte abzweigen und über die Straße Rather Broich zur St. Franziskustraße führen.

EC/EN Brüssel-Krakau

Wie wäre es mit einem Eurocity oder Nachtzug - gerne auch aus deutschem oder österreichischem Material zusammengestellt - welcher Belgien unter Ausnutzung der Schnellfahrstrecke Frankfurt-Köln zunächst mit dem Rhein-Main-Gebiet und dann mit Mitteldeutschland sowie Schlesien verbinden würde? Der Zuglauf wäre wie folgt: Brüssel - Lüttich - Aachen - Köln - Frankfurt Flughafen - Frankfurt Hbf. - Fulda - Eisenach - Erfurt - Jena - Gera - Chemnitz - Dresden - Bautzen - Görlitz - (Zgoreliecz) - Liegnitz - Breslau - Oppeln - Gleiwitz - Kattowitz - Krakau

BI: Umverlegung Linien 1+2 oberirdisch

Ein ähnlicher Vorschlag ist der von Cookie 3, auch mein alter Vorschlag die 1 über die Joseph-Masolle-Straße zu lenken, geht in die gleiche Richtung. Verlagerung der Bielefelder Stadtbahn-Linien 1 und 2 an die Oberfläche Um neue Kapazitäten im Jahnplatz-Tunnel zu schaffen, wird der Tunnel der Linien 1 und 2 von Beckhausstraße und Sudbrackstraße aus kommend auf Höhe der Arbeitsagentur verschwenkt und an die Oberfläche auf den dortigen Parkplatz geführt. Von hier geht es über die Bahnhofstraße direkt auf den Bahnhofsvorplatz, wo eine Kombi-Haltestelle für Bus und Stadtbahn entsteht. Die neue Haltestelle ist somit deutlich näher am Eingang des Hauptbahnhofes, als die alte Haltestelle unter der Tüte. Die Bahnhofstraße wird für den MIV abgebunden, sodass hier nur noch der ÖPNV fährt. Weiter führt die Strecke durch Bahnhof- und Feilenstraße zum Willy-Brandt-Platz, wo eine neue Haltestelle zur Erschließung des Neumarktes entsteht. (Die genaue Lage ist für mich nicht festgelegt, sie könnte auch in der Herforder Straße sein.) Von hier führt die Strecke entlang der Herforder Straße bis zum Jahnplatz, wo auch eine weitere Strecke aus Richtung Heepen/Kesselbrink einmünden kann. (Linie 5) Die Haltestelle liegt auf dem freigehaltenen Mittelstreifen westlich der Fußgängerfurt. Der Jahnplatz wird durch die Ankunft der oberirdischen Stadtbahn MIV-frei, hier ist kein Platz mehr für eine Autospur. Die weitere Planung entspricht den Ideen für eine Linie 5 über den Oberntorwall und die Artur-Ladebeck-Straße mit Haltestellen in Mittellage an der Klosterstraße sowie am Adenauerplatz. Die alte Haltestelle der Linie 1 wird aufgegeben zugunsten einer Kehranlage. Die Linie 1 setzt vom Adenauerplatz ihren Weg in Richtung Brackwede fort; die Linie 2 biegt auf die Kreuzstraße ab, wo auf Höhe der Marienkirche eine neue Haltestelle entsteht. Die Strecke auf dem Niederwall mit der Station Landgericht wird als Betriebsstrecke beibehalten, die die neue Strecke mit der Stammstrecke verbindet. Auswirkungen auf den Betrieb Dadurch, dass nur noch zwei Linien regulär im Jahnplatztunnel verkehren, können diese vom Takt her deutlich aufgestockt werden. Zu denken ist dabei insbesondere an einen regelmäßigen 5-Minuten-Takt zwischen Innenstadt und Universität (Linie 4), aber auch an Verstärker auf der Linie 3 zwischen Sieker Mitte und Babenhausen Süd. Die Entkopellung der verschiedenen Linien sorgt auch dafür, dass eine Störung im Innenstadtbereich sich nicht mehr zwangsläufig auf alle Linien auswirkt. Desweiteren kann die neue Streckenkonfiguration dafür genutzt werden regelmäßige Direktfahrten zwischen verschiedenen Stadtteilen anzubieten ohne sich den Taktfahrplan zu zerschießen. So wird insbesondere an die Direktverbindung Brackwede - Universität (über Landgericht) gedacht. Das Angebot kann somit auf allen Streckenästen je nach Bedarf verdichtet werden.   Weitere Überlegungen: Eine Führung der Linien 1 und 2 direkt über die Herforder Straße mit Haltestellen an der Nahariyastraße oder dem Willy-Brandt-Platz wurde erwogen, ist aber ausgeschlossen worden, weil der Bahnhof als wichtigstes Ziel der ÖPNV-Gäste dann sehr weit weg von der Haltestelle liegen würde (ca. 500 m). Eine Führung vom Bahnhofsvorplatz über die Herbert-Hinnendahl-Straße zum Willy-Brandt-Platz wurde nicht weiterverfolgt, weil hier sehr wenig Platz für zwei Gleise herrscht. Außerdem würde ide geplante Lage der Kombi-Haltestelle nicht erreicht.

Dorsten-Wulfen: Bahnhof verbessern

Der Bahnhof Wulfen hat zwei schöne Achillessehnen. Zum einen existiert in der Nähe des Bahnhofs keine Bushaltestelle, wodurch Umsteigebeziehungen nur mit sehr langen Wegen verbunden sind, zum anderen liegt er eher versteckt und nicht besonders Nahe der Ortsmitte Wulfen . Deswegen möchte ich vorschlagen, an der Straßenecke Herverster Straße/Kleiner Ring eine weitere Haltestelle "Wulfen Bahnhof" einzurichten. Alternativ, wie ich es hier auch eingezeichnet habe, wäre es die Bahnstation zur B58 zu verlegen. Dort müsste eine Brücke neu gebaut werden, sowie ein Wendeplatz neben dem Bahnsteig für Omnibusse. Der Vorteil ist hierbei, dass der Bahnhof dann auch sehr nahe an der Haltestelle "Wulfen Mitte" liegt. Die Eisenbahn muss übrigens hier höher gelegt werden, da sich die B58 aufgrund von Platzgründen nicht höher oder tiefer legen lässt.

WAN/HER: Wanne-Eickel Hbf – Holsterhausen – Herne

Ulrich Conrad hatte schon einen Straßenbahnplan, allerdings nimmt er eine Straße, die doch abseits mehrerer Siedlungsgebiete liegt. Ich möchte hingegeben über den über 10000-Einwohnerreichen Stadtteil Holsterhausen fahren. Die hier vorgestellte Route nutzt einen Teil der Linie 306 + eine Straße mit breitem Mittelstreifen.

WAN:HER:BO: 340-Verlängerung nach Riemke oder 366-Verlängerung nach Wanne-Eickel Hbf

Das Linchen 340 sollte nicht mehr am Drosselwegchen in Herne-Holsterhäuschen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufzentrümchen nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Märktchen ist. Allerdings könnte drüber nachgedacht werden, das am Riemker Märktchen vom Ruhrpärkchen kommende Linchen 344 auf dem Linchen 340 weiterfahren zu lassen. Die Linie 340 sollte nicht mehr am Drosselweg in Herne-Holsterhausen enden, sondern weiter über das schöne Hannibal-Einkaufszentrum nach Bochum-Riemke fahren, wo der neue Endpunkt am Riemker Markt ist. Allerdings könnte darüber nachgedacht werden, die am Riemker Markt vom Ruhpark kommende Linie 366 auf der Linie 340 weiterfahren zu lassen, wobei eine solche Linie Gelsenkirchen-Rotthausen - Bochum-Ruhrpark schon ihre Länge hat. Warum schlage ich das überhaupt vor? Also mir gehts darum, den Bochumer Stadtteil Riemke und die gesamte B226 von Wanne-Eickel nach Bochum-Hamme auf dem Stadtgebiet Herne an beide Herner Nahverkehrsknoten anzuschließen. Da ich bereits vorgeschlagen habe, die Linie 395 zum Bahnhof Herne zu führen, möchte ich nun vorschlagen, die Linie 340, welche bereits Wanne-Eickel Hauptbahnhof ansteuert, als zweite Linie über die B226 von Herne-Holsterhausen nach Riemke zu führen, um eben auch die Direktverbindung zum anderen Herne Nahverkehrsknoten Wanne-Eickel Hbf zu gewährleisten.

P+R an Autobahnen Richtung Düsseldorf

Vorraussetzungen für funktionierendes P+R Richtung Düsseldorf: Schnell erreichbar (Platzierung an Autobahnen) und direkte, schnelle Verbindung (RRX/RE/S-Bahn Halt), dann möglichst einmal Umsteigen (Bilk oder Düsseldorf HbF) zum Ziel.   WEST: A52 Neuss Nord:RE10 Düsseldorf und RE7 Köln Kann im Zuge des Ausbaus Kreuz Kaarst realisiert werden. Gute Anbindung an RE mit neuem Bahnhof. Auch Endhaltestelle der geplanten U81 Richtung Messe möglich. Genügend Platz für kostenlosen P+R. Entlastet Ausfahrt Handweiser. https://extern.linieplus.de/proposal/neue-a52-ausfahrt-neuss-nord-mit-pr-zu-s-und-u-bahn-fuer-pendler-nach-duesseldorf/   OST: A3 Erkrath: S28 Neue Ausfahrt A3 Erkrath Nord. Genügend Platz für kostenlosen P+R und Umstieg in S28. -> Nach Kommentar geändert.   NORD: A52 Ratingen Flughafen: RRX Kein Platz für neue A44 Ausfahrt. Bessere Anbindung Flughafen Bahnhof an A52 AS Ratingen durch Ausbau Tiefenbroicher Weg zwischen Kalkumer Schloßallee und Flughafenbahnhof.   SÜD: A46/A59 AD Düsseldorf Süd: S1 oder S6 Neue Ausfahrt in AD Düsseldorf-Süd (Unterbacher See). Dort Umstieg in S1 oder S6 oder Verlängerung U75?. Bisher unklar... https://extern.linieplus.de/proposal/u75-verlaengerung-eller-siedlung-am-pflanzkamp-autobahnkreuz-duesseldorf-sued-a46a59-pr/ Benrath/Frankfurter Straße: RRX Keine Änderung, RRX Halt, Erreichbakeit und Platz des P+R kritisch?

DU: 946 Hüttenheim – Ungelsheim – Kesselsberg – Serm

Seit dem Fahrplanwechsel am 27.10.19 hat sich in Duisburg vieles getan, aber auch verschlechtert. Ich finde für eine Stadt mit einer halben Millionen Einwohner leistet sich Duisburg einen katastrophalen Nahverkehr. Hier der dritte Vorschlag des heutigen Tages für Duisburg. Seit dem Fahrplanwechsel ist die Liniennummer 946 vakant. Jedoch war sie früher die Buslinie für Serm, sodass ich die Nummer hier gerne traditionell für den Stadtteil neu vergebe. Die neue Linie 946 soll ähnlich der alten Linie wieder Serm mit Hüttenheim verbinden, jedoch über einen anderen Weg. Und zwar fährt sie vom Mannesmann Tor 2 direkt nach Ungelsheim. Es sollte für Ungelsheim geprüft werden, ob die Straßen mit Haltestellen in beide Richtungen befahren werden können. Dann macht sie einen Abstecher zum U-Bahnhof Kesselsberg, wo sie auf die U79 abgestimmt wird. Anschließend geht es direkt nach Serm und Ehinger Berg, wo sich der Endpunkt befindet, jedoch wäre es auch denkbar die Linie über die Rheinbrücke rüber nach Krefeld-Uerdingen Bahnhof zu führen. Die Linie 942 wird im Gegenzug aus Serm verbannt. Sie wird aber parallel zur Linie 946 hoch zum Mannesmann Tor 2 geführt. So bekommen die Ungelsheimer ÖPNV-Anschluss sowohl nach Huckingen als auch nach Hüttenheim.
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