Linien- und Streckenvorschläge

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DU: 942 Kesselsberg – Serm – Hüttenheim

Stadt im Westen Deutschlands mit einer halben Million Einwohner, aber einem wirklich unheimlich schlechten Nahverkehr, der vor allem mit langen Übergangszeiten und vielen mäandrierenden Fahrten geprägt ist? Kleiner Tipp noch: Sie fängt mit D an und nein, es ist nicht Dresden, weil Dresden im Osten der Republik liegt. Nein und es ist auch nicht Düsseldorf, denn Düsseldorf hat über 600000 Einwohner. Die Rede ist vom benachbarten Duisburg. Seit 27.10.19 hat Duisburg ein neues Nahverkehrsnetz, was vom Betreiber zwar als Meilenstein betitelt wird, jedoch eine Katastrophe ist. Hier möchte ich einige Überarbeitungen vorschlagen, z. B. soll die Linie 942 ab Kesselsberg wieder direkt nach Serm fahren, jedoch ist eine kleine Stichfahrt durch Ungelsheim-Süd vorgesehen. Am U-Bahnhof Kesselsberg sollen die Anschlüsse an die U79 angepasst werden. Über Serm und Mündelheim geht es dann weiter zum Mannesmann Tor 2, wo auch viele der Sermer hinwollen.   Übrigens kann man hier gerne gegen das neue Duisburger Netz protestieren.

DU: 940 St. – Anna – Ungelsheim – Hüttenheim

Stadt im Westen Deutschlands mit einer halben Million Einwohner, aber einem wirklich unheimlich schlechten Nahverkehr, der vor allem mit langen Übergangszeiten und vielen mäandrierenden Fahrten geprägt ist? Kleiner Tipp noch: Sie fängt mit D an und nein, es ist nicht Dresden, weil Dresden im Osten der Republik liegt. Nein und es ist auch nicht Düsseldorf, denn Düsseldorf hat über 600000 Einwohner. Die Rede ist vom benachbarten Duisburg. Seit 27.10.19 hat Duisburg ein neues Nahverkehrsnetz, was vom Betreiber zwar als Meilenstein betitelt wird, jedoch eine Katastrophe ist. Hier möchte ich einige Überarbeitungen vorschlagen, z. B. soll die Linie 940 wieder ab St. Anna-Krankenhaus weiter via U Kesselsberg nach Ungelsheim fahren. Die Schleifenfahrt durch Ungelsheim durch die Linie 942 entfällt dabei. Des Weiteren soll sie so Ungelsheim wieder direkt an den Knotenpunkt Mannesmann Tor 2 in Hüttenheim anbinden. Die Schleifenfahrt vor das St. Anna-Krankenhaus möchte ich hierbei entfallen lassen und dafür die Haltestelle "Albertus-Magnus-Straße" als "St-Anna-Krankenhaus" bezeichnen. Grund: Der Fußweg über den U-Bahnhof zum St.-Anna-Krankenhaus ist in bestimmt 3 Minuten zurück gelegt. Der Bus braucht aber mindestens 4 Minuten bis zum Tor des St. Anna-Krankenhauses. Oder waren es nur zwei?   Übrigens kann man hier gerne gegen das neue Duisburger Netz protestieren.

Dortmund: Verlängerung der Linie U44 nach Bochum-Langendreer Markt

Hiermit möchte ich, um die Verkehrssituation im Dortmunder Westen richtung Innenstadt und nach Bochum zu verbessern, eine Verlängerung der Stadtbahnlinie U44 nach Langendreer Markt vorschlagen. Die Strecke würde von ihrer bisherigen Endhaltestelle "Walbertstraße/Schulmuseum", die für den Durchgangsverkehr umgebaut werden müsste, bis zur Haltestelle "Vorstenstraße" den Straßenverlauf folgen, um danach in die Straße "Kesselborn" abzubiegen. Nach der Haltestelle "Germania S", wo ein Umstieg in mehrere Buslinien und die S-Bahn möglich wäre, würde die Strecke in den Lügdendortmunder Hellweg abbiegen, um nach der Haltestelle "Am Düppersholl" in die Lügdendortmunder Straße abzubiegen. Kurz nach der Haltestelle "Do-Lügdendortmund", bei der ein Umstieg in mehrere Buslinien und die S-Bahn möglich wäre, biegt die Strecke in die Werner Straße ab, um am Ende nach Süden in Die Provinzialstraße abzubiegen. Danach verläuft die Strecke entlang der Straße bis zur Haltestelle "Langendreer Markt", wo die Strecke in die Oberstraße abbiegen und in einer eingleisigen Wendeanlage in Straßenmitte mit Bahnsteig, was ausreichen sollte, enden würde, wobei dort ein Umstieg in die Straßenbahnlinien 300, 305, 309 und 310 möglich wäre. Die Strecke würde ab Langendreer Bahnhof statt mit 750 V mit 600 V elektrifiziert werden, was für die zurzeit auf der U44 eingesetzten Züge möglich wäre, und in einen Dreischienengleis verlaufen. Der Betrieb würde zwischen 3:00 und 1:15 in einen Takt von 10 Minuten, welcher abends und sonntags auf 15 Minuten verdünnt werden würde, stattfinden.

Köln/LEV: Verlängerung Linie 4 nach Leverkusen-City

Was der gelöschte Benutzer hier ansatzweise gezeichnet hat, möchte ich ein wenig verbessern. Die Kölner Linie 4 endet an der Stadtgrenze zu Leverkusen-Schlebusch und wird überwiegend nur im Zubringerverkehr erreicht. Dann erlaubt sich die Stadt Leverkusen im Bereich der Siedlungsgebiete im Süden Schlebuschs einen sehr dichten Buskorridor, welcher die Achse Bahnhof Mitte - Bahnhof Schlebusch - Klinkum - Dhünnberg bedient. Der dichte Korridor spräche für eine Bedienung mit der Straßenbahn und diese könnte als Verlängerung der Linie 4 erfolgen. Am Bahnhof Schlebusch sollte ein Nordausgang zur Gustav-Heinemann-Straße geschaffen werden, um die Verknüpfung zwischen Stadtbahn und Zügen gut gestalten zu können. Ebenso sollte an der Haltestelle Schlebusch Dhünnberg ein Mini-ZOB entstehen, der eine neue Bus-Stadtbahn-Verknüpfung schafft.

LEV: Bahnhof Schlebusch ausbauen

Das Projekt kann auch als Leverkusen Ostbahnhof betitelt werden. Der Bahnhof Schlebusch ist der zentrumsnahe Bahnhof an der Strecke Köln-Wuppertal. Es gibt auch eine Bushaltestelle am Bahnhof, allerdings liegt diese auf dem Vorplatz und wird nicht von allen Linien auf der Gustav-Heinemann-Straße am Bahnhof bedient. Deswegen möchte ich dem Bahnhof einen zweiten Ausgang spendieren und dort eine neue Haltestelle an der Gustav-Heinemann-Straße. Außerdem würde ich ihn zum RE7-Halt machen und in "Leverkusen Ostbahnhof" umbenennen um zu unterstreichen, dass er der östliche Zugang zur City Leverkusens ist.

GE: 399 zum Bahnhof Buer Nord

Die Verlängerung der Linie 399 zum Bahnhof Buer Nord habe ich zusammen mit der bestehenden Linie 399 hier eingezeichnet. Die Linie 399 verbindet derzeit Buer Rathaus und die Fachhochschule. Mit der Verlängerung der Linie 399  zum Bahnhof Buer Nord würde die Fachhochschule an den SPNV am Bahnhof Buer Nord angeschlossen und so besser erreichbar werden. Ich habe zwei Schulbekannte (Junge und Mädchen), die an der FH Gelsenkirchen studieren oder dies zumindest 2016 noch taten. Er fuhr mit dem SB91, was sich ganz schön zog, und nur lange Fußwege bedeutete und sie nahm ihr eigenes Töff-Töff oder eine Fahrgemeinschaft. Da sieht man mal wieder, was die schlechte Erreichbarkeit der Hochschulen im Ruhrgebiet unter den Studenten verursacht. Entweder man muss den obgleich als "Schnellbus"-bezeichneten langsamen Bus nehmen oder man wählt das Auto, wenn man eins hat. Und wenn man bedenkt, dass im Ruhrgebiet mindestens so viele Menschen wie in Berlin wohnen, in Berlin jedoch deutlich mehr Menschen den ÖPNV nehmen, weil er da deutlich attraktiver ausgebaut ist, ist das schon eine doofe Sache.

OB – BOT – GLA – GE: SB91 beschleunigen

Dat Ding nennse Schnellbus und lassen et an jeder Milchkanne halten. Ich glaube man sollte unsere SB-Linien im Pott beschleunigen. Der SB91 hält wie gesagt zwischen Oberhausen, Bottrop und Gladbeck an jeder Milchkanne. Zwischen Bottrop ZOB und Gladbeck Oberhof fährt parallel die Linie 259. Jene möchte ich im 20-Minuten-Takt zeitversetzt zum SB91 entlang des SB91er Linienweges bis zum Bero in OB verlängern. Zwischen Bottrop ZOB und Gladbeck Oberhof soll der SB91 dann nur noch an ausgewählten Haltestellen, wie Eigen Markt, halten. Ebenso verzichtet er zwischen OB Bero und Bottrop ZOB auf kleinere Haltestellen, z. B. die an der Kickenbergstraße. Dazu fällt mir eine kleine Anekdote ein. Vor ziemlich genau einem Jahr war ich auf dem Rückweg von der Ruhr-Uni nach Oberhausen in Herne gestrandet, da es ein Betriebsproblem auf dem RE3 gab. Im Südteil des Bahnhofs kam jedoch bald die RB43. Da dachte ich mir, na komm fahr lieber RB43 + SB91 (Umstieg am Ostbahnhof Gladbeck) als gar nicht heim zu kommen. Also tat ich dies und kam mit dem SB91 natürlich auch an der Kickenbergstraße vorbei. Am Friedhof neben der Haltestelle ruht meine eine Oma und am Donnerstag nach dieser Tortur war die Beerdigung meiner anderen Oma. Da war ich an zwei Tagen nacheinander an den Friedhöfen meiner Omas vorbei gefahren. Gott habe die beiden selig. Zurück zum SB91: In Gladbeck weicht er trotz Auslassen von Haltestellen von seinem jetzigen Linienweg ab und fährt über den Westbahnhof. Diesen Schlenker halte ich für sinnig, da am Westbahnhof die wichtigsten Züge innerhalb Gladbecks halten und so gerade der Norden von Alt-Bottrop (sprich Bottrop-Eigen) gut an den SPNV Richtung Marl und Dorsten angebunden werden würde. Auch zwischen Gladbeck und GE-Buer sollte er beschleunigt werden. Der Halt am Ostbahnhof muss ebenso wie der an der Königswiese bleiben, da dort Umsteigemöglichkeiten zum SPNV bestehen. In dem Bereich, wo er alleine fährt, habe ich die Haltestellen zu einer zusammen gefasst. Dort, wo parallel auch die Linie 247 fährt, übernimmt diese die Bedienung der Haltestellen. Der SB91 hält nur dort, wo der 247 nach Scholven abbiegt.

Stadtbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln

Hiermit möchte ich eine Stadtbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln vorschlagen, um die parallel verlaufenden Bahnstrecken, welche als überlastet gelten, zu entlasten, und um die Verkahrsanbindung der durchquerten Städte zu verbessern. Ich kam auf die Idee, nachdem ich diesen Vorschlag für eine Straßenbahnstrecke von Düsseldorf nach Leverkusen gesehen habe: https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-monheim-leverkusen/ Da dort die Strecke nah an der Linie 12 der Stadtbahn Köln verbeiführen würde, dachte ich mir, dass es eine gute Idee wäre, die beiden Netze zu verbinden, was naheliegend wäre, da beide Netze technisch beinahe identisch sind. Die Gesamtstrecke könnte von der Linie U71, U74 oder U83, die dann in Köln am Eberplatz wenden könnte, befahren werden, wobei von Köln aus die Linie 12 bis zum Bahnhof Leverkusen Mitte verlängert werden könnte. Für die Rheinquerung müsste eine neue Brücke errichtet werden und in Leverkusen der Europaring zwischen Rathausgalerie und Leverkusen Mitte Bahnhof überdeckelt werden, um eine Haltestelle mit Kehranlage zu errichten. Die Trassierung würde ansonsten hauptsächlich auf eigenen Gleiskörper, z.B. als Rasengleis in Straßenmitte oder auf Busspuren, erfolgen. Die Stationen würden dann über Tiefbahnsteige verfügen, da die Strecke an beiden Enden an Bestandsstrecken anknüpft, die mit Niederflurfahrzeugen befahren werden.

Dortmund Wendeschleife

Ein etwas banaler Vorschlag. 😀 Sehr viele Züge verkehren in umgekehrter Wagenreihung da die nötigen Eisenbahner und Gleise fehlen. An der Gleis-Schleife um die ehemalige Westfalenhütte befinden sich Park- und Wartungspositionen für ICE und RRX. Da auch diverse Linien in Dortmund enden böte sich eine solche Wende-Schleife an. Diese ließe sich relativ einfach aufbauen durch die Reaktivierung eines noch liegenden Gleises und dem Bau einer Überführung. Zusätzlich bräuchte man noch ein Gleis zur Verknüpfung mit der Stammstrecke von und nach Lünen. Bei der Ausfahrt früh morgens oder nach der Reparatur/Wartung fahren die Züge damit gleich in die für die richtige Reihung notwendige Richtung. Für den Bedarf sollte ein Gleis reichen - es fahren einfach alle in die gleiche Richtung. Die Schleife wäre günstig, hätte aber den Nachteil der Größe (kostet Zeit) und der Kreuzung mit viel befahrenden Strecken (kostet nochmal Zeit). Dies sollte den Nutzen während des Tages schmälern und sie quasi nur für Züge in der Wartung und nachts wirklich sinnvoll machen.

Dortmund Hbf – Flughafen – Unna Hbf: S-Bahn Strecke

Die Strecke an sich ist vergleichbar mit diesen Vorschlägen: Regiobahn nach Unna und Holzwickede RRX nach Unna Konzept 1 sieht eine ähnliche Strecke für den RE vor. Finde aber nicht dass der Flughafen eine solche Relevanz hat die eine solche Linie zwingend anfahren sollte. Ja, er wird mittlerweile von vielen Passagieren genutzt. Aber da die meisten wohl maximal 2 bis 4-mal im Jahr an und ab diesem Flughafen fliegen muss nicht jeder Pendler diesen Umweg dafür in Kauf nehmen. Da sollte dann eher der Nutzer des Flughafens diesen Umweg in Kauf nehmen. Dazu finde ich den Weg in Holzwickede nach Unna eher unelegant. Konzept 2 ist ähnlicher. Hier wird eine neue S-Bahn vorgesehen und ebenfalls ein RE, bzw. Der RRX. Hier kämen ähnliche Bedenken auf, zumal ein Radius für einen RRX wohl zu eng wäre. Der Weg über den Golfplatz könnte auch auf Widerstand stoßen. 😀 Der Vorschlag hier hat zugegebenermaßen nur leichte Abweichungen. Bedient werden soll diese Strecke ausschließlich von S-Bahnen - und zwar von der S1 welche dann vom Hbf aus verlängert wird. Das halte ich für einen Flughafen wie in Dortmund für angemessen, dazu bekäme Unna damit eine häufigere Verbindung zum Dortmunder Hbf und darüber hinaus. Die RB ist für die potentielle Menge Fahrgäste wohl unangemessen, sie fährt auch seltener als eine S-Bahn. Da die Strecke östlich von Dortmund ausgelastet ist müsste man für die S-Bahn eigene Gleise verlegen, was ja aber auch zum Konzept einer S-Bahn gehört.

Dortmund: separates Terminal für Züge nach Großbritannien

Es gibt zurzeit Pläne für eine Fusion von Thalys und Eurostar, welche als "Greenspeed" bezeichnet wird. Die SNCF, welche bei beiden Gesellschaften der größte Anteilseigner und erhofft sich durch eine Fusion höhere Fahrgastzahlen. Dabei wird in verschiedenen Medienberichten eine Verbindung zwischen London und Dortmund genannt, welche dann betrieben werden könnte, was aus meiner Sicht zwar aufgrund der aktuellen politischen Situation und eines fehlenden Abkommens bezüglich vorgezogener Grenzkontrollen, welche von Großbritannien verlangt werden, eher unwahrscheinlich ist, aber sinnvoll wäre, da zurzeit die Flugverbindung nach London einer der beliebtesten Strecken des Dortmunder Flughafens ist. Für den Fall, dass die Fusion gelingt und ein Abkommen zwischen Deutschland und Großbritannien bezüglich der Grenzkontrollen abgeschlossen wird, ist ein Ausbau des Dortmunder Hauptbahnhofes erforderlich, um den Ansprüchen für den Verkehr durch den Eurotunnel gerecht zu werden. Deswegen schlage ich vor, den Bahnsteig für die Gleise 26 und 31 auf ca. 450 Metern zu verlängern und nördlich davon einen zusätzlichen Bahnsteig mit einen Bahnsteiggleis zu errichten. Auf Höhe des bisherigen Nordeinganges, für den bereits ein Umbau geplant ist, wird ein zweigeschossiges Eingangsgebäude errichtet, bei dem das Erdgeschoss dem Zugang zum Hauptbahnhof und zur Stadtbahnhaltestelle dient und die obere Etage dem Zugang zu den beiden Bahnsteigen, welche umgebaut bzw. neu gebaut werden müssten, und den Grenz- und Zollkontrollen dient, wobei dort auch Warteräume sowie Geschäfte und ein Reisezentrum errichtet werden könnten. Für die Arbeiten müssten einige Gebäude nördlich der Gleise abgerissen bzw. für den Betrieb umgebaut und ausgebaut werden sowie einige Gleise verlegt werden, um ausreichend Platz für die Bahnsteige zu gewinnen. Außerdem müssten die bereits vorhandenen Zugänge zu den Gleisen 26 und 31 verschlossen werden, wobei ein Umbau zu Notausgängen möglich wäre, und zwei Brücken zur Verbindung mit den Eingangsgebäude errichtet werden.

[E/BOT/OB/GE] Erweiterung des Straßenbahnen-Netzes

Folgende Linien sehe ich hier vor: 201: Bottrop ZOB - Essen Hbf
  • Die Linie führt über den Bottroper Hbf, zwingend nötig um Hbf und ZOB vernünftig zu verbinden
  • Die etwas "seltsame" Streckenführung durch die Welheimer Mark und Vogelheim, ist gegeben durch die neusten Städtebaulichen Entwicklungen der Städte Bottrop & Essen. Das sogenannte Projekt "Freiheit Emscher" sieht eine Umwelttrasse durch das neue Wohn- & Gewerbegebiet vor. Beide Städte sehen hier großes Potential für eine Straßenbahnverbindung
  • Ab der Haltestelle Bocholder Str. führt die Trasse über das Essener Projektgebiet "Essen 51". Eine Straßenbahnverbindung hier ist fest vorgesehen. Deshalb ist es sinnvoll diese Trasse zu nutzen
  • Anschließend geht es weiter über den Berthold-Beitz-Boulevard und die bald realisierte Bahnhofstangente. Diese ist auch für diese Linie zwingend zu nutzen, um den Straßenbahntunnel nicht weiter zu überlasten
  • Die Linie endet am Vorplatz des Essener Hbf
202: Bottrop ZOB - Gelsenkirchen Hbf
  • Dieser Linienverlauf sollte relativ trivial erscheinen
  • An den Haltestellen Schloß Horst & Essener Str. besteht Anschluss an die U11 & 301
  • Am S-Bahnhof Bottrop-Boy besteht Anschluss an die S9
  • Direkte Verbindung von GE-Horst Richtung Zentrum, ohne den Bogen der 301 via Buer Rathaus
  • Direkte Verbindung zwischen den Stadtzentren von Bottrop und Gelsenkirchen
203: Bottrop ZOB - Oberhausen Hbf
  • Zwischen Bottrop ZOB und Osterfeld Süd Bf, folge ich nicht dem Linienverlauf des SB91, um durch die dichter bewohnten Gebiete fahren zu können.
  • Ab Osterfeld Süd Bf nutzt die Linie die ÖPNV-Trasse bis zum Oberhausener Hbf
Kommentar zu den Bottroper Linien: Aktuell hat die Stadt Bottrop ein Gutachten in Auftrag gegeben, zur Wiedereinführung der Straßenbahn. Untersucht werden sollen dabei Linienverläufe von Bottrop nach Essen, Gelsenkirchen und Oberhausen, also solche, wie ich sie hier vorschlage. Dass die Stadt Bottrop, Interesse an dem Aufbau eines Straßenbahnnetzes hat, lässt schon mal hoffen.   Verlängerung 105: Essen Unterstraße - OB Hbf:
  • Linienverlauf sollte trivial erscheinen
  • Direkte Verbindung Essen - Oberhausen-Neue Mitte
Kommentar zur verlängerten 105: Vor einigen Jahren scheiterte die Verlängerung an einer Bürgerbefragung. Damals war allerdings eine vergleichsweise teure aufgeständerte Trasse im Gespräch. Inzwischen wird eine Verlängerung von der Stadt Oberhausen wieder angestrebt. Diesmal allerdings plangleich mit der Straße, was die Kosten erheblich reduzieren sollte. Auch hier gibt es realistische Chancen für eine Realisierung.   110: E-Vogelheim Zentrum - E-Imhoffweg Schleife
  • Essen-Vogelheim würde einen Straßenbahn-Anschluss erhalten
  • Seitens der Stadt Essen gibt es Bestrebungen das Stadion Essen ans Straßenbahnnetz anzuschließen (Unabhängig der Planungen der Linie Essen - Bottrop) im Zusammenhang mit der Realisierung von "Essen 51"
  • Auch hier würde die neue Bahnhofstangente genutzt werden, um den Tunnel nicht weiter zu überlasten
  • Der Linienverlauf Essen Hbf - Kray/Imhoffweg entspringt folgendem Gedanken: Die Spurbusstrecke in der Mitte der A40 soll bzw. muss nach den Gesetzesvorgaben her, barrierefrei ausgebaut werden. Dazu sind Aufzüge unumgänglich. Allerdings ist die Strecke nicht breit genug und die A40 kann auch nicht weiter nach außen gelegt werden. Deshalb ist laut Ruhrbahn und Stadt Essen ein Ausbau zur Straßenbahn unumgänglich, da diese Schmaler ist als der Spurbus, wodurch genügend Platz wäre für die Aufzüge.
Kommentar zur Linie 110: Eine Straßenbahn zwischen Hbf und Kray wird kommen, definitiv. Wie es vom Hbf weiter läuft, wird man sehen müssen. Allerdings halte ich hier die Kombinierung zwischen Kray - Hbf - Essen 51 - Vogelheim für sinnvoll, da auch die Strecke Stadion - Essen 51 - Hbf/Bahnhofstangente gesetzt ist. Es ist nur eine Frage der Zeit. Außerdem würde ich einen neuen RB-Haltepunkt als sinnvoll erachten: OB-Neue Mitte, wo Anschluss an die verlängerte 105 besteht. Dort würden die Linien RB 32 & 35 halten, ggf. auch der RE 3.

Bielefeld: Stadtbahn nach Heepen entlang der Lutter

Dies ist eine weitere Trassierungsvariante für eine Stadtbahn nach Heepen. Die Motivation hinter diesem Projekt ist die derzeit eher ausreichende Busanbindung mit vielen Haupt- und Tangentiallinien. Im Unterschied zu meinen bisherigen Vorschlägen ist dies hier eine Streckenführung auf unabhängigem Bahnkörper entlang der Lutter und der Stauteiche. Im Zentrum sowie im Heepener Kern gleicht die Strecke meinem vorherigen Vorschlag einer Stadtbahn nach Heepen. Diese Trassierung sollte eher dazu geeignet sein, die Mehrheit der Bevölkerung zu begeistern, da der Straßenraum größtenteils unangetastet bleibt. So könnte man einen Großteil zur Verkehrswende beitragen und sich auch noch unabhängig vom Individualverkehr machen.   Im Folgenden der Haltestellenverlauf vom Hauptbahnhof ausgehend inklusive Beschreibung des Fahrtweges:
  • Hauptbahnhof
    • Der Hochbahnsteig entsteht dort, wo jetzt zweireihig Taxis parken und warten. Der Taxiplatz könnte gleichwertig an anderer Stelle ersetzt werden. Es sollten mindestens zwei Bahnsteiggleise gebaut werden.
    • Die Herbert-Hinnendahl-Straße und die Bahnhofstraße werden einspurig und nur noch für Bus, Tram und Taxi freigegeben. Die Parkplätze in diesem Bereich verschwinden und erlauben einen zweispurigen Ausbau.
    • In der Feilenstraße entsteht ein eingleisiger, geschützter Bahnkörper mit Busspur in Straßenmitte.
    • Der Kreisverkehr kann von Bussen und Stadtbahnen "geschnitten" werden, d.h. sie müssen nicht dem Kreisel folgen, sondern können ihn durchqueren. Das würde allerdings die Beseitigung des grünen Rondells voraussetzen. Dafür könnte man eine Ampelanlage installieren, die Bussen und Stadtbahnen Vorrang gewährt.
    • Auf der Herforder Straße entsteht mittig in der Straße eine kombinierte Spur für Busse und Stadtbahnen, um die Zuverlässigkeit auf diesem Teilstück stark zu verbessern.
  • Jahnplatz (Umsteigemöglichkeit zu den Linien 1, 2, 3, 4, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 350, 351, 369)
    • Diese Station entsteht direkt über der Tunnelstation, was durchgehende Aufzüge, Treppen und Rolltreppen ermöglicht.
  • Kesselbrink
    • Die Station entsteht auf Höhe der Parkplätze, welche zugunsten der Station weichen müssten. Somit wäre der Kesselbrink erstmals hochwertig an die Stadtbahn angeschlossen.
  • Volkshochschule
  • Dürkopp Tor 6 (Umsteigemöglichkeit zur Linie 3)
    • Zusätzlich Errichtung eines Verbindungsstücks zum zukünftigen Endpunkt der Linie 4. Dies erhöht die Flexibilität bei Störungen oder Demonstrationen im Stadtzentrum.
  • Helmholtzstraße
  • Mühlenstraße
  • Ostbahnhof
    • Der jetzige Standort des Bahnhofs Ostbahnhof ist infrage zu stellen. Von der zugehörigen Bushaltestelle aus ist der Weg zum eigentlichen Bahnsteig relativ weit, zumal derselbe nicht im besten Zustand ist. Es sollte geprüft werden, ob nicht an der in meinem Vorschlag verzeichneten Stelle ein neuer Bahnhof/Haltepunkt entstehen könnte, da man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen würde: Sowohl an der Heeper Straße (Linien 21, 22, 29, 24, 350, 351) als auch an der Otto-Brenner-Straße (Linie 24)  ließe sich ein Zugang zum neuen Bahnhof errichten. Zwischen den beiden Hauptstraßen existiert viel Freifläche, die genutzt werden könnte. Hier könnte auch ein P+R Parkplatz enstehen.
  • Nachtigallstraße (Umsteigemöglichkeit zu den Linien 21, 22)
  • Radrennbahn (Umsteigemöglichkeit zu den Linien 26, 29, 350, 351)
  • Heeper Fichten
  • Muerfeldstraße
  • Alt-Heepen
  • Heepen
          PS: Der vom System errechnete Haltestellenabstand ist quatsch, da ich beide Richtungsgleise eingezeichnet habe. Der Wert müsste durch zwei geteilt eher passen.

alternativroute: U11 STADTBAHN BOTTROP NORD A2/A31 – BOTTROP STADTMITTE – DELLWIG RE S – BORBECK – ESSEN HBF – ESSEN MESSE/GRUGA

Der Vorschlag stellt eine Alternativroute von den von mir auf dieser Plattform bereits veröffentlichen Stadtbahnstreckenvorschlägen "Bottrop - Essen (U11)" (bitte einfach unter der Suchfunktion "Bottrop" oder "Stadtbahn Bottrop" suchen. Auf die Idee dieser Alternativroute brachte ich mich Tramfreund, der vor Kurzem eine in Borbeck / Bochold ähnlich verlaufende Stadtbahnstrecke vorgeschlagen hat. Der Vorschlag ist hier zu finden. Weitere Informationen zur Notwendigkeit einer schnellen Stadtbahnverbindung zwischen den Stadtzentren Bottrop und Essen siehe meine anderen hierzu eingebrachten Vorschläge. Vorteil dieser Alternativroute: der Stadtteil Bochold wird besser bedient im Vgl. zu meinen anderen Vorschlägen. Nachteil dieser Alternativroute: der Bahnhof Borbeck wird nicht bedient. Dies ist bzgl. Übergang zu den S-Bahnen und RE-Linie(n) nicht tragisch, da am Bf. Dellwig ein entsprechender Verknüpfungspunkt gegeben ist (Dellwigbahnhöfe müssen zusammengelegt und zu einem komfortablen Umstiegsbahnhof ausgebaut werden; außerdem sollen RE-Linien dort halten). Allerdings ist der Nachteil, dass sich auch am Bahnhof Borbeck der Stadtbezirks-Busbahnhof befindet. Die Buslinien in Borbeck müssen daher an einem anderen Halt mit der U11 verknüpft werden.

ME: Höseler Tunnel zweigleisig

Der Höseler Tunnel ist ein Eisenbahntunnel auf der Linie S6 in Nordrhein-Westfalen. Er wurde 1872 zweigleisig fertig gestellt und trotz schmaler Bauausführung zweigleisig betrieben. Er weist eine gewölbeartige Bauform auf. Etwa 100 Jahre später (genauer gesagt 96 Jahre später, nämlich im Jahr 1968) wurde die Strecke elektrifiziert. Da aufgrund des Gewölbeartigen Baus die Oberleitung nur in der Tunnelmitte in ausreichendem Abstand zum Gleis errichtet werden konnte, wurde die Strecke im Tunnel eingleisig, was inzwischen auf der S6 zu Fahrplanzwängen führt. Hier möchte ich vorschlagen, den S-Bahn-Tunnel zweigleisig auszubauen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Nr. 1 Man sprengt im vorhandenen Tunnel Gestein ab und macht ihn so breiter für ein zweites Gleis oder Möglichkeit Nr. 2 Man sprengt nördlich des Tunnels einen neuen zweiten Tunnel (zweite Tunnelröhre) in den Fels und baut so das zweite Gleis in diese hinein. In beiden Fällen können S6-Züge dann durchgehend zweigleisig zwischen Essen-Hügel und Düsseldorf Hbf fahren. Der zweigleisige Tunnelausbau begünstigt zudem die folgenden drei Vorschläge: Die Idee mit den Projekten S-Bahnhöfe Kettwig und Ratingen Süd ginge zwar theoretisch fahrplanneutral, da die Fahrzeit, die in Essen-Kettwig gespart würde, ausreicht, um in Ratingen Süd zu halten ohne dabei eine längere Gesamtfahrzeit als die heutigen 42 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen Essen und Düsseldorf zu erreichen, jedoch geht es dann doch nicht wirklich fahrplanneutral, da sich die Zugkreuzung bei einem 20-Minuten-Takt im Höseler Tunnel befinden könnte und dann aufgrund dessen Eingleisigkeit nicht durchgeführt werden könnte.

S-Bahn Rhein Ruhr (Dortmund – Haltern am See)

S-Bahn Dortmund - Haltern am See Streckenführung: Eine S-bahn als Erstaz für die S2 nach Recklinghausen Hbf. Die S-bahn soll erstmal der S1 von Dortmund bis nach Bochum Hbf. Danach soll die Strecke der RB 46 bis kurz vor Herne. In Herne hält die S-Bahn nicht sondern in Recklinghausen Süd. Dort nutzt sie die Strecke der RE 2, 42 Bis Nach Sythen. Bauliche Veränderungen: -In Bochum West, Hamme, Riemke sollte der Bahnsteig erhöht werden sofern es nicht die Regionalbahn stört durch zu        hohe  Bahnsteige. Mein Vorschlag 76 cm. -In Marl Sinsen sollte der bahnsteig auf 76 cm erhöht werden da hier nur ein 38 cm hoher Bahnsteig ist. Dies ist allerdings    nicht so schlimm da mit der Umstellung des RE2 in den Neuen RRX7 Die Bahnsteige erhöht werden müssen. -In Sythen sollte ein zusätzlicher Bahnsteig als Endpunkt der S-Bahn damit der Regionalexpress nicht gestört wird und  damit längere Standzeiten ermöglicht werden. -In Sythen sollte zusätzlich weichen anlagen installiert werden da keine vorhanden sind. Auswirkungen: -Der Umlauf der S2 nach Recklinghausen Hbf soll entfallen dafür soll ein weiterer Umlauf nach Wanne-Eickel Hbf oder    nach Essen Hbf -Die S-Bahn soll in Einem 30 Minuten Tackt fahren.  

E: U1X Berliner Platz – Borbeck Bf

Das Essener Straßenbahnnetz ist stark nord- und das Essener Stadtbahnnetz stark südlastig. Vielleicht könnte man durch eine neue Stadtbahnstrecke Essen-Borbeck besser anbinden und so einige Straßenbahnleistungen auf der B231 einsparen. Außerdem im Zuge möglicher neuer Strecken im Essener Süden wie nach Messe-Haarzopf oder Messe-Kettwig, würde es durchaus sinnig sein, auch mehr Stadtbahnstrecken in den Essener Norden zu bauen. Hier möchte ich am Berliner Platz auf die Rheinische Bahn abzweigen und Teile Altendorfs, Bocholds und Borbeck-Mittes an die Stadtbahn Essen anschließen. In Essen-Borbeck würde der kurze Tunnel notwendig, um das Stadtteilzentrum vernünftig zu erschließen.

H-Bahn Universität Paderborn

Aufgrund der langen Fußwege, vor allem zwischen dem Haupt- und dem Sportcampus, halte ich eine Hochbahn an der Universität in Paderborn (20.000 Studenten) für sinnvoll. Die Bahn würde im Südwesten der Uni auf einem Grünstreifen zwischen Warburger Straße und Parkplatz an der Endhaltestelle "Campus Sport" beginnen und entlang der Reinherstraße zwischen den Studentenwohnheimen am Vogeliusweg verlaufen. Nach Überqueren des Südrings und der Uni-Parkplätze, hält die H-Bahn an der Station "Hauptcampus", die sich direkt zwischen dem Gebäude J und NW befindet und nur wenige Meter vom Haupteingang entfernt ist. Im weiteren Verlauf der Linie, muss die Bahn zwei Verbindungsgebäude überqueren. Die nächste Station "Gebäude E" befindet sich auf einem grünen, innenhofartigen Gelände, direkt neben dem Gebäude E und nur wenige Meter vom Audimax entfernt. Auf dem letzten Abschnitt fährt die H-Bahn entlang der Fanny-Nathan-Straße und des Mersinwegs auf einem Grünstreifen. Die letzte Haltestelle "ILH" ist direkt zwichen dem neu eröffneten "Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen" und dem Noctua-Gebäude, das im Jahr 2020 fertiggestellt werden soll.

DO: Linie 447 über Friedrich-Henkel-Weg

Im Gegensatz zur Dortmunder Linie U47 lässt sich der Linienweg der Dortmunder Linie 447 mit deutlich weniger Bauaufwand anpassen. Hier möchte ich sie über den Friedrich-Henkel-Weg umleiten. Dadurch kann in Dortstfeld-Süd eine bessere Erschließung der Wohnbebauung östlich des S-Bahnhofs Dortstfeld Süd erreicht werden. Außerdem würde der genannte S-Bahnhof eine Umsteigemöglichkeit zum Busverkehr bekommen. Statt der Haltestelle Oberbank werden die drei neuen Haltestellen "DO-Dorstfeld Süd (S)", "Füllort" und "Wetterstraße" bedient.

S-Bahnhof Dortmung-Technologiepark

Zum einen schafft er eine weitere Umsteigemöglichkeit zwischen S1 und Ulrich Conrads U43 im Bereich der Dortmunder Uni und zum anderen verbessert er die Erreichbarkeit des Dortmunder Technologieparks. Der S-Bahnhof Dortmund-Technologiepark. Soweit ich weiß sogar offizielle VRR-Planung.

Neuer Ausgang Bahnhof Düsseldorf-Hamm Richtung Medienhafen

Hallo, das Thema ist bereits schonmal an anderer Stelle aufgekommen, es geht um die (S-Bahn)-Anbindung des Düsseldorfer Medienhafens. Ich als Berufspendler fahre dort jeden Morgen entlang, sehe wie sehr viele Menschen am Bahnhof Völklinger Straße aussteigen und frage mich ob die das letzte Stück zum Medienhafen laufen oder nochmal auf die Tram umsteigen. Bereits aufgeworfen wurde der Vorschlag, den Haltepunkt Düsseldorf-Hamm aufzugeben und ein Stück weiter östlich einen neuen Haltepunkt zu errichten, dann lägen der neue Hp und Hp Völklinger Straße aber sehr nah beieinander und eventuell müsste dieser auch aufgegeben werden, außerdem fiele der direkte Anschluss an die Tram weg. Alternativvorschlag: Der Bahnhof Düsseldorf-Hamm besitzt nur einen Ausgang, nämlich in westlicher Richtung, also weg vom Medienhafen. Man errichte einen zweiten Ausgang, am östlichen Ende des Bahnsteigs, der dann das Gleisfeld Richtung Norden/Nordosten überquert. Eine Unterquerung wäre auch möglich, wäre allerdings sehr lang und würde bei Dunkelheit vielleicht wenig einladend wirken. Daher sollte man eine Brücke vom östlichen Ende des Bahnsteigs in Nord-Östlicher Richtung Richtung Trivago-Zentrale spannen, so würde nach Verlassen der S-Bahn auf einer Art "Panorama-Walk" auf die Skyline des Medienhafens zulaufen, zumal sich der Medienhafen auch in diese Richtung ausdehnt (Trivago, The Cradle).   Beste Grüße, Nils

Dortmund: Umbau der Busspur am Höchsten

Hiermit schlage ich vor, die Busspur im Dortmunder Stadtteil Höchsten umzubauen, um die Zuverlässigkeit des ÖPNV zu verbessern. Die Busspur dient dazu, Busse in Fahrtrichtung Höchsten an den Rückstau, welcher sich zur Hauptverkehrszeit vor der Kreuzung an der Haltestelle "Höchsten" regelmäßig bildet, vorbeizuschleußen. Allerdings funktioniert es zurzeit nicht sehr gut, da die Busse häufig durch PKWs, welche auf den mittleren Fahrstreifen, auf denen der Individualverkehr in Richtung Höchsten geführt wird, stehen, aufgehalten werden, da die PKWs dort dann so weit rechts stehen, dass sie in eilen auf der Busspur stehen, womit dann die Wirkung der Busspur eher gering ist. Eine weitere Schwachstelle ist die Situation an der Bushaltestelle "Höchsten", wo ausfahrende Busse durch PKWs aufgehalten werden, welche sich vor den Bussen drängen, um noch während der Grünphase die Kreuzung überqueren zu können, was aus meiner Sicht die Wirkung der Busspur noch weiter mindert. Deswegen würde ich vorschlagen, die Busspur mit einen niedrigen Bordstein in Höhe von Auffahrten, welcher zwar überfahrbar ist, aber bei Überfahrung spürbare Erschütterungen verursacht, auszustatten, um zu verhindern, dass PKWs Busse blockieren, aber gleichzeitig die Erreichbarkeit der Häuser für die Anlieger ermögicht wird. Außerdem sollte die Ampel an der Haltestelle "Höchsten" mit einer Vorrangschaltung ausgestattet werden, welche dafür sorgt, dass bei Grün zuerst die Busse durchgeschleust und erst nach der Durchfahrt des Busses für den Individualverkehr auf Grün geschaltet wird.
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