Linien- und Streckenvorschläge

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DO-Körne S zum Nußbaumweg

Wenn man den S-Bahnhof Dortmund-Körne, der derzeit nicht angesteuert werden kann, um die knapp 300 m rüber zum Nußbaumweg legt, kann er auch mit der Linie 427 verknüpft werden und so einen größeren Verkehrswert für die Ecke ergeben. Immerhin erreicht die Linie 427 auch die Finanzämter und das Europaviertel. Da es aufgrund von angrenzender Wohnbebauung um den Kastanienplatz herum etwas schwierig wird, den Bahnsteig einzulegen, habe ich mir überlegt den Haltepunkt eher am KGV "Am Nußbaumweg" zu bauen. Dort sind stets 5 m zwischen Bahnstrecke und KGV und ein großer Sichtschutz lässt sich neben der Bahn auch errichten.

HVZ Expressbus Aachen-Monschau

Dieser Bus soll -wie es aus dem Titel hervorgeht- in der morgendlichen und nachmittäglichen HVZ zwischen Aachen und Monschau verkehren. Morgens nach Aachen und nachmittags zurück nach Monschau. Derzeit gibt es zwar mit der SB66 einen halbstündlichen Schnellbus auf dieser Strecke, allerdings zeichnet sich der Schnellbus nur durch den Wegfall ein paar Halte auf der Trierer Straße in Aachen aus. Diese Expressverbindung soll auf der gesamten Länge viele Zwischenhalte auslassen und damit kaum einen Fahrzeitnachteil gegenüber dem Auto haben. Dass eine solche Expressverbindung von Nöten ist, zeigt die stark frequentierte B258, wegen der 10%igen Steigung und des schnurgeraden Verlaufs auch „Himmelsleiter“ genannt. Werktags fahren 10.000 Autos pro Richtung über diesen Abschnitt zwischen Roetgen und Schmitthof/Friesenrath. Diese Straße ist dreispurig, die mittlere Spur soll zur Busspur werden, damit der Bus gegenüber den Autos im Vorteil ist. Zwischen Roetgen und Aachen wird diese Linie durch den Express Aachen-Simmerath ergänzt.

Aachen: Linie 7 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie basiert weitgehend auf der heutigen Linie 7, daher soll der Name gleich bleiben. Ich habe mich für folgende Änderungen im Vergleich zum heutigen Linienverlauf entschieden: 1. In Richterich soll die Linie ab Schönauer Hang noch weiter zum Gewerbegebiet Roder Weg verlängert werden, da die 47 im Linienverlauf leicht geändert wird und die Haltestellen Schönauer Friede und Schloss-Schönau-Straße nicht mehr bedienen soll. 2. Die Linie soll in Eilendorf am Bahnhof enden, der restliche Linienweg wird von der Linie 2 übernommen. Ich stelle mir eine Verdichtung von einem T30 auf einen T15 vor, der mit Gelenktrolleybussen gefahren werden soll. In Eilendorf sollen dafür einzelne Fahrten der 12 oder 22 entfallen, nach Richterich sollen die 2 Fahrten zusätzlich stattfinden, da die Einwohnerzahl aufgrund eines Neubaugebietes stark steigen wird. Zwischen Richterich Berensberger Straße und Aachen Normaluhr wird diese Linie von der 47 zu einem T7,5 verdichtet. Zwischen Ponttor und Viktoriaalle kommen noch vier stündliche Fahrten der 33 hinzu.

S-Bahn Herne – DO-Uni – Dortmund

Burak will Gelsenkirchen mit einer sehr teuren U-Bahn über Herne und Castrop-Rauxel und der TU DO mit Dortmund Hbf verbinden. Diese U-Bahn dürfte recht teuer sein. Auf diesem Korridor sind aber, reichlich Eisenbahnstrecken vorhanden, sodass ich denke, dass eine S-Bahn eine bessere Alternative ist. Von Herne aus kann die Bahn auch nach Westen weiterfahren. Das S-Bahn-Infrastrurprojekt besteht aus folgenden Maßnahmen:
  • Zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Emschertalbahn zwischen Herne Bf und Dortmund-Bövinghausen
  • Zweigleisiger elektrifizierter Neubau einer Tunnelverlängerung der S4 von Dortmund-Lütgendortmund bis Dortmund-Bövinghausen
  • Neubau neuer S-Bahn-Stationen:
  • Verbindungskurve Dortmund-Somborn - Dortmund-Kley
    • Der Westernhof dort muss ein Stück nach Süden umziehen, um Platz für die S-Bahn-Strecke zu machen.

Krefeld: Straßenbahn 043 nach Mb-Bösinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

Krefeld 043 Erweiterung nach Meerbusch-Bössinghoven

Dies ist ein Vorschlag zur Erweiterung der 043 die am Krefelder HBF endet und daher kam mir die Idee die 043 bis nach Meerbusch Ossum-Bösinghoven. Der Bedarf ist auf jedenfalls hier gegeben denn es gibt hier einen Nachtexpress sowie mehrere Busverbindung nach Krefeld Theoretisch wäre auch eine Verlängerung bis Haus Meer möglich wo man sich wie in Grundend mit der K-bahn trifft. Der Vorteil bestände das man zwei Krefelder Stadtteile auf einmal erschließt und zwar Königshof und Oppum-Süd. Dadurch können mehr Menschen für den ÖPNV begeistert werden insbesondere hat die Straßenbahn den Schienenbonus gegenüber des Buses. Zudem hätten die Bösinghovener ein besseren Anschluss zum Oppumer bf wo die RB 35, RB33 und RE10 sowie der RE7 noch hält. Die 043 würde dann von der bestehenden Trasse ab der Haltestelle Botanischer Garten ausscheren. Dies kann allerdings zum Problem werden, insbesondere wegen des Radius. Es müsste zudem auch eine neue Trasse gebaut werden. Ein weiteres Problem könnte Untergath darstellen, da hier ein 4 spurige Straße gekreuzt wird.

NE063 Geldern-Wachtendonk (Korregiert)

Die ist ein Vorschlag zur Errichtung eines Nachtexpresses von Geldern nach Wachtendonk. Die Grundidee hier ist eigentlich denkbar einfach. Der Nachtexpress wartet auf den RE10 aus Düsseldorf und Kleve. Der Hintergrund ist hier das Straelen. Der Vorteil ist man könnte den ÖPNV attraktiver machen. Der Vorteil wäre es ist kaum mit Baukosten verbunden und würde viele Gäste anlocken ins besondere dadurch das der Bus auf die Bahn wartet so das dort Anschlussgarantie herrscht, das schafft vertrauen. Diese Linie ist allerdings ein bisschen abgespeckt um die Pünktlichkeit zu gewährleisten und die Fahrzeit zu verkürzen. Zudem ist Geldern ein Mittelzentrum und hat auch dementsprechend auch einen großen ZOB. Am Straelener Schulzentrum ist auch ZOB und bittet viel Platz zum wenden. DIes ist ein korregierte Version wegen technischen Fehlern

Phantasialand Brühl (Rhein) Bus+

Die Idee für die Streckenführung stammt von diesem Vorschlag. Ich fände eine Stadtbahn Lösung auch optimal. Leider ist aber klar, dass nicht von heute auf morgen eine Stadtbahn gebaut werden kann. Deswegen schlage ich eine (Übergangs-) Lösung vor, die das Phantasialand deutlich attraktiver anbindet und die verschiedenen Strecken in Brühl miteinander verbindet. Der vom Phantasialand organisierte shuttle Verkehr ist sehr überlastet und schlecht gemacht. Die Grundidee ist gut, dass Phantasialand mit dem Brühler Bahnhof und der Stadtbahn direkt zu verbinden. Leider wurde bei der Einrichtung des Shuttles nicht auf Anschlüsse in Brühl geachtet und die Taktung des Shuttles ist zu gering. Außerdem wurde nicht dafür gesorgt, dass es eine Möglichkeit gibt zum Beispiel aus Richtung Euskirchen gut anzureisen. Zuerst möchte ich die Finanzierung des Shuttles ändern, den die Menschen sollen ja auf den ÖPNV umsteigen und nicht mit dem Auto anreisen. Da sind so extra Kosten ein echtes Hindernis. Deswegen schlage ich vor die Parkgebühren, um einen Euro pro Fahrzeug zu erhöhen und aus diesen Einnahmen den Bus zu Subventionieren. Da der Shuttle Bus eine verlängerte Linie 930 werden soll und sie somit ersetzt sowie einen Teil der 985 übernimmt ist es wichtig das auch der Verkehrsverbund sich an den Kosten und der Planung beteiligt. Mein Konzept sieht vor, dass der Bus nicht mehr als reiner Shuttle Bus verkehrt, sondern auch Brühl mit anbindet und mit Wesseling und Weilerswist verknüpft. Grundsätzlich wird in 30 Minuten Takt zwischen dem Phantasialand und Brühl Bahnhof gefahren. Abfahrtszeiten in Brühl ist dabei immer zu den Minuten 25 und 55. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Ankunftszeit des Shuttles in Brühl ist immer zu den Minuten 5 und 35. So ergibt sich ein perfekter Anschluss von 10 Minuten Auf den RB 26 und RE 5. Ab dem Brühler Bahnhof fahren die Busse weiter bis nach Wesseling Stadtbahn. Dies geschieht ohne Wartezeit für den Fahrgast und ohne Umsteigen somit ist Abfahrt in Richtung Wesseling zu den Minuten 5 und 35 und Ankunft zu den Minuten 25 und 55. Ein Bus pro Stunde wird über das Phantasialand hinaus bis nach Weilerswist verlängert. In Weilerswist beginnt dann die Linie 985 nach Euskirchen die man dann auch nach Lechenich oder Liblar führen könnte. Der derzeitige Shuttle Bus soll, unter der Linien Nummer 930 in Zukunft verkehren. Zur Hauptverkehrszeit verkehrt der Bus im 15 Minuten Tag zwischen dem Phantasialand und Brühl Mitte. Es werden ausschließlich hochwertige gelenk Busse für den Shuttle Bus (neu Linie 930) eingesetzt. Fahrzeuge sollten über USB-Steckdosen, WLAN und für das Verkehrsunternehmen typische Automatische Haltestellenansagen sowie große innenanzeigen verfügen. Gegebenenfalls wäre es auch möglich den Shuttle Bus nicht als Linie 930 verkehren zu lassen, sondern einen auffälligen Namen für diese Linie zu finden, wie zum Beispiel K1. Die Betriebszeiten dieser Linie wären von 5 - 24 Uhr. Ich freue mich auf eure Anmerkungen.

S-bahn Krefeld-Köln über Neuss

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Krefeld nach Köln, es gibt hier mehrere Vorteile zum einen kann man die RE7 dann komplett einstellen, die leider aufgrund ihres Linienweges(ca.250 km) sehr verspätungsanfällig ist, zum anderen kann man das Neusser Stadtgebiet besser erschließen. Zudem könnte man Krefeld besser an Köln anbinden, dann kann von Krefeld Es müssten nur 2 Haltepunkte errichtet werden, einmal Mb-Bössinghoven und NE-Weißenberg, so kann man auch den Neusser Norden besser an die Neusser Innenstadt anbinden und so den Verkehr entlasten man kann zudem die Busverbindungen an dem Haltepunkt Weisenberg, auch halten lassen und so auch damit besseren ÖPNV Anschluss anbieten lässt. Ich hatte hier einen T20 angedacht. Mit einer angedachten erweiterung nach Geldern

IRE5: Wesel-Köln-Koblenz

Der RE5 hat meiner Meinung nach zu viele Zwischenhalte und ist damit für längere Distanzen zu unattraktiv. Bei zig Zwischenhalten ist die subjektive Reisezeit sehr lang, sodass viele Leute lieber das Auto anstatt die Bahn nehmen. Dies darf nicht die Lösung sein. Anstatt andauernd mehr Verbote einzuführen, um die Leute zum Umstieg auf die Bahn zu zwingen, sollte man eine vernünftige Alternative zum Auto anbieten: Regionalexpresse, die ihrem Namen Express auch gerecht werden. Zum Einsatz kommen sollen 190km/h schnelle Desiro HCs, wie sie aktuell auch auf der SFS VDE8 zum Einsatz kommen. Als Takt halte ich einen T120 für angemessen. Ich lasse den Flughafen Düsseldorf aus, da dieser Zug in erster Linie die Städte zügig miteinander verbinden soll. Da der Zug zwischen Duisburg und Düsseldorf seine Höchstgeschwindigkeit voll ausspielen kann, würde ein Halt am Flughafen viel Zeit kosten.

Dortmund: Straßenbahn für die innenstadtnahen Wohngebiete

Dortmund hat ein Problem - abseits der Innenstadtunnel und Sammstrecken gibt es kaum vernünftige Erschließung. Nun habe ich bereits zwei neue Vorschläge eingereicht, welche sich mit dem Ausbau der Straßenbahn beschäftigen. Eine weitere Idee von mir ist die vielen innenstadtnahen Wohngebiete zu erschließen. Diese Linie würde an der Endstelle in der Nähe des Leibniz-Gymnasium beginnen und von dort entlang der heutigen Linie 452 zum S-Bahnhof West fahren. Hier ist nun die Frage, ob man das Entwicklungsgebiet Smart Rhino anbindet, wo auch die Fachhochschule neu entstehen soll. Hier würde ich jedoch lieber das Wohngebiet am Westpark anbinden, da auf der Strecke der U43 und U44 sowieso schon viele Bahnen unterwegs sind. Ab der Haltestelle Unionstraße folgt man dem Verlauf der heutigen Linie 453, um die Strecke der anderen Linie am Hauptbahnhof zu erreichen. Dieser folgt man bis zum Abzweig Richtung Reinoldikirche und folgt hier dann aber noch ein kleines Stück dem Wall und stellt schließlich die Verbindung zur U44 her. Dann erschließt man das Gebiet um den Borsigplatz besser. Ich denke die Linie würde an der Westfalenhütte enden, da sich im weiteren Verlauf dichtere Takte kaum lohnen würden. Diese neue Linie wäre die 405 und würde im 10-Minuten-Takt verkehren.

2 Neue DB-Haltepunkte in Dinslaken und Umbau von einer Station

  1. Neuer DB-Haltepunkt Dinslaken-Bruch
  2.  Neuer DB-Bahnhof  Dinslaken-Hiesfeld    
  3. Umbau des Dinslakener Bahnhof
In meinem Vorschlag geht es um die Bessere Verknüpfung und der Anbindung von 2 Stadtteile Dinslakens mit jeweils mindestens +15.000 (Hiesfeld) und +10.000 Einwohnern (Bruch).Außerdem soll der Dinslakener dann Hauptbahnhof 2 komplett neue Bahnsteige kriegen und 1 soll Umgebaut werden so kann zwischen,ab oder von Dinslaken und,bis,über,nach Oberhausen mehr und öfter gefahren werden.

Maßnahmen in Dinslaken-Bruch 

Der Dinslakener Bruch ist der Nördlichste Stadtteils Dinslaken und grenzt an die Stadt Voerde und an die Gemeinde Hünxe.Der Stadtteil liegt an der Betuwe-Linie weswegen ein Haltepunkt nicht ein Problem darstellen sollte.Er               (der Stadtteil) ist durch den Tenderingssee geprägt.

Baumaßnahmen :
  • Der Haltepunkt soll den Haltepunkt Voerde/Oberhausen-Holten ähneln abgänge (Rampe und Treppe) zur Straße (Dianastraße) am Nördichen teil des Haltepunktes und ein Abgang  vom Bahnsteig 1  an die Ameliesenstraße auf der rechten des  Haltepunktes.
  • Am südlichen teil soll eine Treppe (Nur Treppe im Norden sind alternativ Rampen) über die Gleise so soll im Süden Bahnsteig 1 und 2 verbunden werden auch hier wird es eine Rampe zur Ameliesenstraße geben
  • Gebaut werden muss also :
  • 2 Bahnsteige
  • 1 Brücke
  • mehrere Treppen und Rampen
Vorteile :
  • Geringer Aufwand
  • Geringe Kosten
  • Bessere Anbindung für den Norden Dinslakens (Lohberg,Bruch) und der Freizeitgebiete am Tenderingsee
Nachteile :
  • Geringe Erhöhung der Fahrzeit Maximal 5 Minuten

Maßnahmen in Dinslaken-Hiesfeld

Hiesfeld ist mit einer der Stadtteile die,die meisten Einwohner haben außerdem ein sehr Bedeutungsvoller Stadtteil für den Nahverkehr in der Umgebung.Hiesfeld grenzt im Süden an Dinslaken-Barmingholten und im Osten an Oberhausen. Hiesfeld  ist geprägt mit Ausflugzielen (der Rotbachsee),Sehenswürdigkeiten (wie die Mühlen) und deren Sportmannschaft die eine Fußballmannschaft haben die in der 5.Liga spielt.

Baumaßnahmen:
  • Es handelt sich um einen Bahnhof weichen müssen nördlich und südlich gebaut werden
  • Bahnsteig 1 wird mit einem Weg an die Hügelstraße verbunden
  • Bahnsteig 2 mit mehren wegen an die Holtener Straße
  • Gebaut muss werden also :
  • 2 Bahnsteige
  • Mehrere Treppen und Rampen
  • Weichen
Vorteile :
  • Sehr geringe Kosten
  • Geringer Aufwand
Nachteile : Fahrzeit wird um 5-10 Minuten verlängert

Maßnahmen Dinslaken-(Haupt)Bahnhof

Baumaßnahmen:
  • Der alte Bahnsteig wird neu gepflastert und bekommt ein neues Dach (Metall,Glas)
  • 2 Neue identisch aussehende Bahnsteige werden ergänzt
  • Alle werden Modern (mit digitalen Zugzielanzeigern) ergänzt
  • Name wird abgeändert von Dinslaken-Bahnhof zu Dinslaken-Hauptbahnhof
  • Gebaut werden muss also :
  • 1+2 Neue Bahnsteige mit Dach
  • Unterführung
  • Mehrere Weichen
  • Mindestens 2 Km neue Schienen
Vorteile:
  • Dichtere Taktung von Zügen
  • Start/Ziel aus Dinslaken möglich
  • Möglichkeit von Fernzug-Halte
  • Angenehmere Aufenthalte am Bahnsteig
Nachteile:
  • ------------

Fazit

Während der Hauptbahnhof und der Haltepunkt Dinslaken-Bruch mit mehr Aufwand verbunden ist,ist zumindest der Bahnhof Hiesfeld gar kein Problem.Der Ausbau des Hauptbahnhofes ermöglicht mehr Linien auf die Strecke Dinslaken-Oberhausen zu setzen.Der Haltepunkt Din-Bruch und der Bahnhof Din-Hiesfeld entlasten jegliche Buslinien in die Innenstadt Dinslaken,In das Stadtgebiet Oberhausen,Und in die Stadt Voerde sowie in den Stadtteilen.Der Haltepunkt,Der Bahnhof und der Umbau des Hauptbahnhof würde das Bahn fahren angenehmer,Praktischer und komfortabler machen.  

S-bahn nach Hagen von Düsseldorf HBF über Solingen und Remscheid

Dies ist ein Vorschlag zur einer S-Bahn von Düsseldorf nach Hagen über Remscheid nach Solingen. Der Vorteil wäre für Remscheid, das es eine neue Verbindung nach Düsseldorf  und auch nach Hagen gäbe. Zudem würde das Umsteigen in Wuppertal in Richtung Hagen & Düsseldorf sowie in Solingen auch entfallen. Man müsste allerding in Langerfeld einen Bahnsteig errichten aus dem Bahnhof einen Turmbahnhof machen damit Umsteigemöglichkeit Richtung Essen besteht und in Wuppertal müsste nach meinem aktuellem Kenntnisstand allerdings die bahn vor dem Tunnel bzw. am Bahnhof warten, da der Tunnel eingleisig ist.  Ein weiterer Vorteil ist man hätte eine bessere Anbindung Remscheids an andere Städte, zu dem wäre sie relativ kostengünstig um zu setzen. Der einzie Nachteil der sich daraus ergäbe wäre das, der Tunnel dafür fitgemacht werden müsste also neue Bahnschienen legen (wenn da keine mehr liegen) ansonsten eigentlich nur die Strecke befahrbar machen.  Das wären dann die einzigen Kosten die dafür infrage kämen (also eigentlich relativ gering). Die Brücke zwischen Remscheid und Solingen wird dabei nicht elektrifiziert. Deshalb sollte hier die dieseltriebwage wie bisher in betrieb genommen werden bzw. bleiben. Es können zudem mehrere innerstädtischer Nahverkehr wie die U79 erreicht werden, theoretisch könnte man diese Linie auch bis Dortmund verlängern sofern die Nachfrage besteht. Ich habe dies ausgelassen, da dies eine Art Basis Vorschlag sein soll. Also zusammengefasst gesagt gäbe es mit relativ wenig Geld ein gut Verbindung insbesondere für Solingen und Remscheid die sehr einfach an Düsseldorf anzubinden wären.

Dortmund: Rückkehr der Straßenbahn in die Innenstadt

Ich sehe den Tunnelbau in Dortmund als Fehler, schließlich hat man an der Oberfläche genug Straßen, die Platz bieten für einen eigenen Gleiskörper. In der Innenstadt sind es sowieso überwiegend schwach befahrene Straßen oder Fußgängerzonen - hier hätte man viel Geld sparen können, welches warscheinlich in den Ausbau der Straßenbahn besser angelegt gewesen wäre.

Abseits der Tunnelstrecken ist die Erschließung eher mau, daher würde ich eine neue Straßenbahnlinie an der Oberfläche bauen.

Hier würde ich in der Nordstadt beginnen, welche bisher nur die U41 hat, die mit Doppeltraktionen fährt und in der HVZ teilweise noch durch die U45 verstärkt wird, aber trotzdem sehr voll ist. Hier würde ich eine weitere Trasse unterbringen wollen, um die hohe Nachfrage besser ausnutzen zu können und den ÖPNV attraktiver zu machen. Nachdem der Hauptbahnhof erreicht wurde wird noch die südliche Münsterstraße angebunden. Weiter geht es über Burgtor und Burgwall zur Reinoldikirche. Danach folgt man der Kleppingstraße bis man man erneut den Wall kreuzt und auf der Ruhrallee einen Umsteigepunkt zur S4 einrichtet. Entlang der heutigen Linie 452 wird dann noch die dicht besiedelte südliche Innenstadt angebunden, welche auch diverse Freizeitangebote bietet. Nach der Kreuzung mit der U42 wird noch das große Schulzentrum Kreuzstraße mit über 2.300 Schülern angebunden, welches zahlreiche Fahrgäste bringen wird. Nun gäbe es die Möglichkeit die Linie hier enden zu lassen, aber ich habe auch noch eine andere Möglichkeit eingezeichnet, welche eine Querung der Bahnstrecken und eine Weiterführung über Barop zur Universität vorsieht.

Auch das riesige Berufliche Schulzentrum im Bereich Brügmannplatz/Geschwister-Scholl-Straße mit fast 14.000 Schülern liegt nicht allzu weit von der Strecke entfernt.

Dies wäre selbstverständlich eine Niederflurlinie, welcher ich die Liniennummer 402 zuordnen würde. Ich denke hier wäre ein 10-Minuten-Takt durchaus angebracht. Bezüglich der Fahrzeugfrage könnte man noch, zusätzlich zu den neuen Hochflurbahnen, Niederflur-Vamos bestellen.

Dortmund: Niederflur-Osttangente

In Dortmund gibt es zwei Teilnetze - die Hochflurstadtbahn und die Niederflurstraßenbahn. Die Hochflurbahnen lassen sich nur schwer ausbauen und ins Stadtbild integrieren. Wenn die Verlängerungen nach Lanstrop, Kirchlinde, Mengede und Wellinghofen abgeschlossen sind, gibt es eigentlich schon fast keine sinnvollen Möglichkeiten, um die Hochflurlinien bezahlbar auszubauen. Die Niederflurlinien beschränken sich bisher auf die Ost-West-Achse von Marten bis Wickede und einen Abzweig zur Westfalenhütte. Gerade hier gibt es allerdings noch einige Möglichkeiten das Netz zu erweitern. Es gibt bereits einige Vorschläge, die Strecken über Dorsfeld zur Uni, über Germania nach Lütgendortmund, über Kirchderne nach Derne, oder über Kirchlinde nach Castrop vorsehen. Allerdings gibt es auch noch stark nachgefragte tangentiale Verbindungen, welche bisher komplett vernachlässigt werden. Für die heutige Buslinie 440 gibt es bereits Vorschläge, die eine Straßenbahn von Lütgendortmund nach Holzwickede vorsehen. Mir geht es in diesem Vorschlag, um eine östliche Tangente, etwa dem Verlauf der heutigen Linie 420 entsprechend. In Scharnhorst würde eine Stumpfendstelle am östlichen Ende der Gleiwitzstraße entstehen - nach dem Erreichen des Zentrums von Scharnhorst folgt man bis kurz vor die Querung der Eisenbahngleise, dem Verlauf der 420. Dort besteht bereits heute ein Engpass auf Höhe der Brücke, deshalb bekommte die Straßenbahn hier eine neue Brücke spendiert, welche auch eine Haltestelle direkt über den Gleisen ermöglicht. Ab der Haltestelle Breitscheidstraße fährt auch die 422 parallel, so das hier zusammen mit der Linie 436 auf dem Weg nach Aplerbeck teilweise bis zu 8 Fahrten pro Stunde angeboten werden. An der Station Brackel Kirche kann dann zur Linie U43 umgestiegen werden, welche eine gute Verbindung ins Dortmunder Zentrum anbietet. Wenig später erreicht man auch noch die durchaus gut genutzte S4 am S-Bahnhof Brackel und kann noch ein paar Umsteiger mitnehmen. In Aplerbeck wähle ich nicht den Weg direkt durch das Zentrum des Stadtteils, da man auf der Rodenbergstraße einen eigenen Gleiskörper errichten kann und das Einkaufszentrum Rodenberg-Center mit anbindet. Nachdem noch beide Aplerbecker Bahnhöfe angebunden wurden endet die Linie auf Höhe der heutigen Bushaltestelle Aplerbeck Südbahnhof. Ich würde die Linie im üblichen 10-Minuten-Takt betreiben, allerdings wäre es notwendig neue Niederflur-Bahnen zu beschaffen. Die heutige Bahnen sollte man besser nicht erneut bestellen, da es mit denen immer wieder probleme gibt. Eine Nebensache wäre noch die Liniennummer - hier fände ich das in Dortmund übliche U etwas unangebracht, da es nicht einen einzigen unterirdischen Abschnitt gibt. Also würde ich die Linie 401 nennen und die anderen Niederflurlinien auch gleich wieder 403 und 404 nennen.

Wasserbus Rhein-Herne-Kanal

Guten Morgen, entlang des Rhein-Herne-Kanals finden sich so einige interessante Ziele, z. B. das Mercator-Center in Duisburg-Meiderich, der Kaisergarten in Oberhausen, das Niederrhein-Stadion in Oberhausen, der Gasometer Oberhausen oder auch die Marina Oberhausen, sowie der Gehölzgarten Ripshorst. Dann führt der Rhein-Herne-Kanal durch Bottrop-Ebel, sowie den Essener und den Gelsenkirchener Hafen. Doch bevor er den Gelsenkirchener Hafen erreicht, führt er durch den Gelsenkirchener Emscherpark und Nordsternpark. Im Osten Gelsenkirchens liegen eine Marina und der Gelsenkirchener Zoo (ZOOM Erlebniswelt) direkt am Rhein-Herne-Kanal. Schließlich wird Herne erreicht und dort liegen am Rhein-Herne-Kanal das Schloß Grimberg, die alljährlich stattfindende Cranger Kirmes und auch in einer gewissen Distanz zum Wasser das Schloss Strünkede. Ich denke mir mal, das sind eine Menge Ziele, die man gut mit einer Linie verbinden kann und da sie alle entlang einer Bundeswasserstraße liegen, böte sich hier ein Wasserbus an - eingezeichnet habe ich ihn passenderweise als Fähre, denn eine Fähre fährt ja immer auf dem Wasser. Wasserbusse gibt es schon in Kopenhagen oder Venedig und sind eigentlich ein sehr praktisches Verkehrsmittel und ich denke hier im nördlichen Ruhrgebiet würde er sich entlang des Rhein-Herne-Kanals gut anbieten. Der Wasserbus beginnt in Duisburg-Kaßlerfeld, um noch einigermaßen einen guten Anschluss an den Duisburger ÖPNV zu bieten. An der Karl-Lehr-Brücke lässt sich gut in die Linie 901 nach Duisburg-Stadtmitte umsteigen. Dann folgt er dem Rhein-Herne-Kanal bis nach Herne-Baukau, wo er nördlich des Wasserschlosses Strünkede endet. Vorteile:
  • Zügig kann man alle 15 Minuten von Ost nach West durchs nördliche Ruhrgebiet fahren.
  • Viele Freizeitziele im Ruhrgebiet können direkter angesteuert werden, als mit anderen Verkehrsmitteln
Nachteile:
  • Wasser bremst gerne aus, sodass die Wasserfahrzeuge schon einen starken Antrieb benötigen. Auf dem Rhein-Herne-Kanal dürfen die Schiffe nicht schneller als 6,5 kn (12 km/h) fahren. Die Linienlänge meiner Wasserbuslinie beträgt etwas länger als 20 sm. Wenn der Wasserbus im Durchschnitt 6 kn fährt, bräuchte er 3:20 h von Duisburg-Kaßlerfeld bis Herne-Baukau. Addiert man den Aufenthalt in den drei Schleusen Oberhausen, Gelsenkirchen und Wanne-Eickel, darf man pro Schleusenfahrt 15-20 min addieren und braucht dann also für die Schleusen 0:45 h bis 1:00 h, also insgesamt 4:20 h. Addiert man 3 min Aufenthalt in den 17 Zwischenstationen hinzu, dann benötigt der Wasserbus insgesamt 5:11 h von einem Ende zum anderen. Der RE3 braucht von Duisburg Hbf nach Herne Bahnhof weniger als ein Zehntel dieser Zeit.
  • Beim Linienverlauf muss man sich an den Verlauf der Wasserstraße halten. Daher sind eigentlich nur am Bahnhof Meiderich-Ost, am Kaisergarten Oberhausen und im Hafengebiet Schalke Nord Verknüpfungen mit dem Eisenbahnverkehr möglich. Mit Straßenbahnen oder Stadtbahnen sind auch Verknüpfungen an der Karl-Lehr-Brücke, an der ÖPNV-Trasse Oberhausen, der Marina Altenessen, dem Hafengebiet Schalke Nord, sowie in Erle an der ZOOM Erlebniswelt möglich. Für eine Verknüpfung mit den Linien U35, U79 und 903 müssten aber teure Tunnelverlängerungen bzw. teuere Tunnelbahnhöfe in Wassernähe gebaut werden.
  • Verlängerungen sind nur über Flüsse oder bestehende Wasserstraßen möglich, es sein denn man fordert neue zu bauen. Da ich nicht weiß, ob die Emscher zwischen Herne und Dortmund gut beschiffbar ist, wäre eine Verlängerung des Wasserbusses nur über den Dortmund-Ems-Kanal möglich. Leider führt das zu einem großen Umweg gegenüber der Eisenbahnverbindung.
Anmerkung: Wundert euch nicht, dass ich die Entfernungen in sm (Seemeilen) und die Geschwindigkeit in kn (Knoten) angebe. Das ist in der Schifffahrt bzw. bei Verkehrsmitteln auf dem Wasser so üblich.

Herzogenrath – Würselen – AC-Eilendorf

Die Euregio Rhein-Maas, in der auch die Städteregion Aachen liegt, ist sehr dicht besiedelt. Zu dicht besiedelt, um eigentlich auf Schienenverkehr zu verzichten, jedoch gibt es da mit Ausnahme der Euregiobahn-RB20 wenig attraktiven Schienenverkehr. Die Großstadt Aachen ist an sich mit seinen 250000 Einwohnern schon groß genug für ein Straßenbahnnetz und die gesamte Euregio Rhein-Maas mit ihren etwa 4 Millionen Einwohner, von denen 1,3 Millionen auf die deutsche Region Aachen entfallen, bietet ebenfalls das Potential für ein dichtes Netz. Für Aachen gibt es schon diverse Vorschläge radial in die Stadt zu fahren. Hier möchte ich aber eine tangentiale Linie vorschlagen, welche Herzogenrath (46000 Einwohner) über Würselen (39000 Einwohner) mit Aachen-Eilendorf verbindet, dabei sollen die Anschlüsse an den Endpunkten zu den Nahverkehrszügen passen.   Wenn man in einem Gesamten Netz für die Region Aachen denkt, wären zumindest an folgenden Eckpunkten schon Anschlüsse an weitere Linien möglich:

Schnellbus Paderborn – Detmold

Die Großstadt Paderborn hat über 150000 Einwohner und die Kreisstadt Detmold ist mit 75000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Lippe. Die beiden Städte liegen jetzt nicht besonders weit auseinander, sodass ich mir eine Direktverbindung durchaus vorstellen kann. Es gibt zwar schon eine in Form einer stündlichen RB72 über Altenbeken, jedoch bietet diese den Nachtteil, dass sie nicht ganz den direktesten Weg zwischen Paderborn und Detmold nimmt, sodass zwar Paderborn und Detmold schnell verbunden sind, jedoch die Orte (Bad Lippspringe, Schlangen) dazwischen nicht gerade besonders schnell an Paderborn oder Detmold angeschlossen sind. Das möchte ich mit diesem Schnellbus hier ändern. Er beginnt am Hauptbahnhof Paderborn mit Korrespondenzanschluss an den RE11 (RRX) nach Dortmund und Kassel. Dann erschließt er die Paderborner Innenstadt. Zwischen Paderborn Hbf und Cheruskerstraße/Bahnhof Paderborn Nord bedient er alle Haltestellen, danach hält er nur noch an ausgewählten Halten. In Detmold sollte er ebenfalls einen Korrespondenzanschluss an die RB72 bzw. RE82 nach Herford herstellen. In Bad Lippspringe hält er am Marktplatz in Schlangen in der Ortsmitte.

Bielefeld: Linie 4 nach Werther (Verlängerung)

Um die Verkehrswende wirklich meistern zu können, muss die Stadtbahn Bielefeld auch in die umliegenden Gemeinden verlängert werden, um möglichst viel Autoverkehr übernehmen zu können. Des weiteren könnte der Busverkehr reduziert werden und der ineffiziente Umstieg Bus><Stadtbahn würde entfallen.   Damit die neu beschafften Vamosfahrzeuge optimal eingesetzt werden können, schlage ich vor, die östlichen Linienäste der 3 und 4 zu tauschen. Somit hätte man eine längere Vamostaugliche Linie. Aktuell können diese Stadtbahnzüge nur auf der Linie 2 und 4 eingesetzt werden, auf den restlichen Linien stehen bauliche Maßnahmen derzeit noch aus. Mit Fertigstellung des Hochbahnsteigs Sieker Mitte bis Ende April 2020 ist die Strecke vom Rathaus bis Steighorst vollständig barrierefrei.   Die Verlängerung beinhaltet folgende neue Stationen:
  • Spandauer Allee
  • Pappelkrug
  • Dornberg Freibad
  • Obernfeld
  • Dornberg Bürgerzentrum
  • (eingleisige Wendeanlage)
  • Isingdorf
  • Huxohl
  • Schwarzer Weg
  • Werther ZOB
  • Engerstraße
  • Werther Stadtmitte (Einrichtungsbetrieb)
  • Blumenstraße Süd (Einrichtungsbetrieb)
  • Werther (Einrichtungsbetrieb)
  • Blumenstraße Nord (Einrichtungsbetrieb)
  • Bahnhofstraße (Einrichtungsbetrieb)
  Die Verlängerung hätte Einfluss auf mehrere Buslinien: 21: Könnte bereits im Bereich Dornberg enden und die Wohngebiete dort besser erschließen. Die Linie könnte auf dem gesamten Fahrtweg im T20 angeboten werden statt wie bisher im T60. 57: Könnte erst ab Dornberg Bürgerzentrum starten und dafür östlich z.B. nach Schildesche verlängert werden. Diese Tangentialverbindung wird mit Verlängerung der Stadtbahn sicher an Bedeutung gewinnen. Deswegen und auch aufgrund zahlreicher Neuansiedlungen im Bereich Niederdornberg wäre eine Erweiterung auf einen T20 wenigstens zur HVZ gerechtfertigt. 61/62: Würden auf dem Abschnitt Hauptbahnhof–Werther nicht mehr benötigt. Dafür könnte der Takt von Werther nach Halle bzw. Borgholzhausen verdichtet werden. Entfallende Fahrten zwischen Dornberg und Stadtzentrum würden durch die im T20 verkehrende Linie 21 ersetzt.

Dortmund: Zweisystembahn „Hafen Halbring“ zur Uni ggf bis Bochum Präsident

Die Dortmunder Universität mit der Stadtbahn zu erreichen ist leider entweder teuer oder aus Naturschutzgründen problematisch, deswegen schlage ich als Alternative zu meiner Idee vor einigen Tagen vor die S1 Strecke mit einer Zweisystembahn zu befahren: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-stadtbahn-zur-universitaet/ Dabei soll meine ältere Idee, die Betriebsstrecke für eine Stadtbahn zu nutzen die Verbindung zwischen dem Hafen und Dorstfeld herstellen und ein kurzes Stück Neubaustrecke zu einer Rampe an der Straße "Kortental" führen: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-u49-nach-dorstfeld-ueber-betriebsstrecke/ Dies erfordert zwar eine Werksdurchfahrt durch den Betriebshof der DSW21, hätte aber Vorteile gegenüber dem Einbau von Niederflurbahnsteigen an den S-Bahn Haltepunkten bei Nutzung der niederflurigen Stammstrecke 3. Der Hauptteil meiner Idee ist das Stück bis Kley, da so zum eine Anbindung der westlichen Universitätsteile erreicht werden kann ohne die Fahrzeit der S1 durch weitere Halte zu verlängern als auch ein Halt in der Kleybredde wo mehrere Schulen sind. Mit etwas Fußweg und ggf einer weiteren Haltestelle im Bereich "ehemaliger Hp Werkstätte" würde der "Hafen Halbring" auch die geplanten Wohngebiete auf den ehemaligen Industrieflächen westlich des Hauptbahnhofes an die Uni anbinden, so könnte man hier ggf auch Wohnraum für Mitarbeiter und Studenten der TU schaffen. Darüber hinaus sehe ich aber auch die Chancen für Bochum, da die S1 leider nicht in Werne und Kornharpen hält, die Führung zum Bahnhof Bochum Präsident habe ich ebenfalls bewusst gewählt. In Kornharpen könnte entweder eine Straßenbahnstichstrecke oder vorerst auch ein mit der Bahn vertakteter Bus Anbindung an den Ruhrpark schaffen. So könnte man Vorschläge zur rheinischen Bahn realisieren ohne einen Zugang zum Tunnel der U35 schaffen zu müssen ggf dann aber mit einer niedrigeren Stationsdichte und Optimierung auf höhere Geschwindigkeiten: https://extern.linieplus.de/proposal/essen-bochum-rheinische-bahn-als-stadtbahn/ https://www.lokalkompass.de/bochum/c-politik/eine-schnelle-bahnanbindung-fuer-leithe-und-guennigfeld_a1282890 Bei Realisierung beider Vorschläge könnte eine Zweisystembahn im 20 Minuten Takt von Essen Messe Ost bis Dortmund Stadthaus fahren, die S1 würde dann auf einen 20 Minuten Takt zurückgefahren, sodass man ab Dortmund Universität alle 10 Minuten einen Zug hat

Herford – Bad Salzuflen – Lemgo – Detmold (Überlandstraßenbahn)

Herford hat 67000 Einwohner und ist Eisenbahnknotenpunkt, Bad Salzuflen hat 54000 Einwohner, Lemgo hat 43000 Einwohner und Detmold sogar 75000 Einwohner und die vier Städte grenzen auch noch direkt aneinander, sondern drei von ihnen liegen im selben Landkreis. Aufgrund der gemeinsam hohen Einwohnerzahl von 239000 Einwohnern möchte ich eine Überlandstraßenbahn vorschlagen, welche alle vier Orte verbindet. Die Idee Lemgo und Detmold mit einer Straßenbahn zu verbinden, hatte schon Lorwo, aber im Gegensatz zu ihm fahre ich in Lemgo auch über den Bahnhof. Sie soll vor allem Stadtteile der Städte erreichen, die nicht direkt an der Eisenbahn liegen. An den Bahnhöfen Herford, Lemgo und Detmold, sowie am ZOB Bad Salzuflen bietet sie Anschluss an den lokalen Busverkehr und an den Bahnhöfen auch an die Regionalbahnen. In Detmold fährt die Bahn über den Bahnhof weiter noch über den Kaiser-Wilhelm-Park zur Technischen Hochschule und zum Berufskolleg. Die Erreichbarkeit der Hochschule Lemgo ist auch der Grund für die Trasse im Süden Lemgos.   In Detmold kann sie gerne auf Ulrich Conrads Straßenbahn stoßen, sowie auf meine Straßenbahn nach Paderborn.

In Bad Salzuflen teilt sie sich die Strecke mit der Stadtbahn aus Bielefeld.

Köln: Verlängerung Linie 15 bis Poll Baumschulenweg

Da wieder die Diskussion um eine Fußgängerbrücke vom Ubierring zum Deutzer Hafen aufkommt, schlage ich vor, diese Fußgängerbrücke direkt mit einem Stadtbahngleis auszustatten, sodass die Linie 15 im 20-Minuten-Takt bis Poll verlängert werden kann. Die Linie 159 wird dann mit der 194 verschmolzen. Der Streckenabschnitt Poll Hauptstr. – Schüttewerk wird dann nicht mehr von der 159 bedient.

Verlängerung der S3 nach Emmerich am Rhein

Dies ist ein Vorschlag zur Verlängerung der S3 bis Emmerich. Diese Linie bietet im Gegensatz zur bisherigen S3 eine bessere Erschließung des Oberhausener und Weseler Stadtgebietes, zudem könnte man zur besseren Erschließung von Blumenkamp einen neuen Haltepunkt an der Hollandstrecke errichten. Ein weiterer Vorteil wäre das am Endpunkt Emmerich ein Stumpfgleis (Gleis 1) schon vorhanden ist und in der Regel nur sehr wenig gebraucht wird. Es gibt allerdings hier mehrere Nachteile, der 20 Minuten Takt der S3 ist ungünstig für die Hollandstrecke, da hier mehrere Züge Fahren die den Stundentakt haben. Die Betriebskapazität der Hollandstrecke ist sehr eng, deshalb sollte man auch darüber nachdenken die RE49 einzustellen. Die anderen Bahnen würden dadurch zwar nicht behindert werden, da die Hollandstrecke dreigleisig ausgebaut werden soll. Die S3 hat ansich den Vorteil das sie relativ wenig Bahnstationen bedient und sich daher eine Erweiterung lohnen könnte.
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