Linien- und Streckenvorschläge

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Bahninfrastruktur nach Gangelt

Aktualisierung: Gangelt ist eine Gemeinde im Kreis Heinsberg und könnte einen Bahnanschluss gut gebrauchen. Diese Strecke zeigt, wo es möglich ist. Früher verkehrte die ,,Selfkantbahn'', doch diese Schmalspurbahn wurde aufgegeben. Mein Vorschlag ist nicht eine Reaktivierung einer Schmalspurbahn, sondern eine Normalspur Neuerung bis Gangelt. Die RB von Geilenkirchen bis nach Gangelt wird im Stundentakt verkehren. Warum ist dies Bahn Wichtig? Zum einen profitieren der Wildpark Gangelt (mittels Shuttle Transfer) und der Kannenweiher, wo sich ein beliebtes Freibad befindet sowie der Naturpark ,,Rodenbach''von den neuen Bahnanschluss. Für Gangelt hätte der Bahnanschluss auch eine Touristische Relevanz. Auf der Geramten Strecke werden neue Haltepunkte entstehen: Geilenkirchen-Waldstadion, Geilenkichen-Gewerbegebiet, Gillrath, Gillrath-Stahe, Stahe, Gangelt. Der Vorteil ist, dass die Historische Eisenbahn bis Gangelt Stahe erhalten bleibt (mittels Umsteigebahnhof). Zum Einsatz dieser Zugstrecke kann ich mir Talent 2 Züge vorstellen. Später kann die Strecke noch erweitert werden.

Die „Grubenbahn“ Eschweiler – Jülich – Grevenbroich

Eine Idee zur Wiederbelebung der Direktverbindung von Eschweiler über Jülich nach Jackerath (und weiter nach Grevenbroich). Da die ehemalige Trasse von Inden an größtenteils den Baggern zum Opfer gefallen ist, weicht die neue Trasse nach Eschweier unmittelbar Richtung Osten ab, um den Tagebau Inden zu umfahren und schließlich in die Strecke Düren - Jülich einzufädeln. Danach geht es entlang der alten Trasse bis nach Jackerath weiter, wo der Tagebau Garzweiler bis 2030 die Abbruchkante entweder genau vor oder hinter dem alten Bahnhof finalisieren wird. In diesem Vorschlag gehe ich optimistisch davon aus, dass hier genug Platz für eine Kurve Richtung Osten bleiben wird (da ja auch die A61 irgendwann wieder aufgebaut werden soll), und so können wir nach einigen weiteren km die Bestandstrecke bei Frimmersdorf erreichen. Halte wären, von Süden nach Norden:
  • Inden
  • Merken
  • Schophoven
  • Jülich-Forschungszentrum
  • Jülich Hbf
  • Jülich-Stettemich
  • Güsten-Welldorf
  • Titz
  • Jackerath
  • Frimmersdorf
  • Gindorf
  • Grevenbroich
Mit eventueller Weiterführung nach Mönchengladbach oder Neuss. Falls der Tagebau Garzweiler die oben gezeigte Streckenführung ab 2025 unmöglich macht, wäre auch eine Alternativführung südlich von Jackerath möglich, wobei allerdings der Halt entfallen würde.

S33 Aachen — Heinsberg/ Mönchengladbach

Wie man anhand des Titels bereits erahnen kann, möchte ich die Linie RB33 in eine S-Bahn umwandeln. Da eine durchgehende S-Bahnlinie Aachen-Essen zu lang ist, endet diese Linie bereits in Mönchengladbach. Für den Nordteil hat Tramfreund94 bereits einen ergänzenden Vorschlag erstellt. Kreisheinsbergfuture hat ein Ersatz der RB33 auf ganzer Linie durch eine S-Bahn vorgeschlagen, mMn ist der Linienweg für eine S-Bahn aber zu lang und zu verspätungsanfällig. Als Takt stelle ich mir eine Verdichtung auf einen Halbstundentakt vor, was ja für eine S-Bahn gerade noch akzeptabel ist. Der Fahrplan soll auf die RB20 abgestimmt sein, sodass sich zwischen Aachen und Herzogenrath ein T15 ergibt. Falls die Entwicklung der Fahrgastzahlen es zulässt, kann man auch auf einen T20 verdichten. Neben der Errichtung der zusätzlichen Haltepunkte Laurensberg, Richterich Link zur Stadt Aachen, Straß/Klinkheide, Frelenberg, Süggerath, Tenholt, Wickrathhahn, Rheydt Süd und Mönchengladbach Fachhochschule, soll der parallel verkehrende RE4 beschleunigt werden: Die Halte Übach-Palenberg, Lindern und Hückelhoven-Baal sollen entfallen. Die Strecke zwischen Lindern und Heinsberg soll teilweise zweigleisig ausgebaut werden, damit ein Halbstundentakt möglich ist. Derzeit ist der RE4 zwischen Aachen und Düsseldorf trotz kürzerer Strecke langsamer als der RE1. Es sollen also auf mehreren Wegen neue Fahrgäste gewonnen werden: 1. Dank der 9 zusätzlichen Haltepunkte liegen deutlich mehr Anwohner im Einzugsgebiet der S33; 2. Verdopplung des Taktes an allen Haltepunkten in Heinsberg+ Brachelen, Herrath und Wickrath. 3. Beschleunigung des RE4, dadurch sinkt insbesondere die subjektive Fahrtzeit. 4. Höhere Pünktlichkeit durch kürzeren Linienweg.

OB: Lipperfeld – Lipperheidstr – Hbf

Auch wenn in Oberhausen die Straßenbahnen auch bei Ausbauvorhaben eher die ÖPNV-Trasse bevorzugen würden, so wäre es wenn man das Lippernviertel, das Ev. Krankenhaus (EKO) und das Rathaus besser anschließen möchte, sinnvoll die Straßenbahnen dort auch abzweigen zu lassen und das Viertel fahren zu lassen. Ich bevorzuge dabei die Lipperheidstraße, da sie als Allee ein sehr breiten Grünstreifen in der Mitte besitzt, der optimal dazu geeignet ist, um die Straßenbahn auf eigenen Bahnkörper dadurch zu führen.

Bielefeld: Umbau Haltestelle Babenhausen Süd für Verlängerung nach Jöllenbeck

Guten Dienstag Ihr da draußen!   Sollte es jemals zu einer Verlängerung der Linie 3 nach Jöllenbeck kommen, finde ich schon, dass man den Bahnhof Babenhausen Süd umbauen sollte. Wie auf der Karte zu erkennen, sollen für jede Fahrtrichtung ein neuer Bahnsteig entstehen. Der Bahnsteig nach Jöllenbeck soll zwischen der Jöllenbecker Straße und dem Gleis Richtung Jöllenbeck liegen. So kann man ohne große Probleme zwischen Bus und Bahn umsteigen. Dasselbe soll auch für den Bahnsteig Richtung Stieghorst gelten. Die Wendeschleife kann man trotzdem weiter betreiben. Vorausgesetzt die Verlängerung kommt. Dieses soll über das eingezeichnete Gleis geschehen. Die Bahnen der Linie 3 fahren aktuell tagsüber im 10- und abends im 15-Minuten Takt. Wenn es die Gegebenheiten erzwingen, kann jeder zweite Kurs außerhalb der HVZ in der Wendeschleife in Babenhausen enden. So ergibt sich ein 10/20 Minuten Takt. Alle 10 Minuten nach Babenhausen und alle 20 nach Jöllenbeck. Abends wäre dies ein 15/30 Minuten Takt. Aber was soll das Takt-Gelaber. Bis jetzt ist noch nichts passiert. Die Takt Beispiele dienen nur zur Veranschaulichung des anhaltenden Betreibens der Wendeschleife, trotz Verlängerung. Es geht in meinem Vorschlag auch nur um den Umbau. Ach, ja. Fast vergessen. Die Haltestelle Voltmannstraße soll geschlossen werden. Grund dafür sind mangelnde Nutzung und die fehlende Barrierefreiheit. dazu liegt die Haltestelle neben der Straße und wenn es zum Umbau der Haltestelle Babenhausen Süd kommt, müsste die Trasse nach der Voltmannstraße wieder auf die Straße übergehen. Ihr versteht. Nun ja, ich denke das wär's dann. Danke, tschüß.

ME: Ratingen-Lintorf – Tiefenbroich – Ratingen-West – Ost S (Straßenbahn)

Ratingen ist mit 87500 - 92000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Mettmann. An sich ist Ratingen fast eine Großstadt und hätte auch die Größe, um eine Straßenbahn zu rechtfertigen. Ratingen ist übrigens die einzige Stadt im Kreis Mettmann, wo momentan Straßenbahnen fahren und zwar in Form der U72 aus Düsseldorf. Jedoch plant Düsseldorf auch gerne eine neue Straßenbahn nach Ratingen-West, was sich da bei gut 18000 Einwohnern auch lohnt. Aufgrund der Nähe zur Straßenbahn Düsseldorf kann Ratingen bei einer eigenen Straßenbahnlinie auch auf gewisse Fixkosten wie einen eigenen Betriebshof verzichten, indem auf der Linie einfach Fahrzeuge der Straßenbahn Düsseldorf eingesetzt werden. Daher wird die Ratinger Straße wie die Straßenbahn Düsseldorf als Einrichtungslinie mit Seitenbahnsteigen und Wendeschleifen konzipiert.

Hier möchte ich aber eine eigene Linie für Ratingen vorschlagen, welche die größten Stadtteile bedient:

  • Lintorf: 15.000 EW
  • Tiefenbroich: 6600 EW
  • West: 17800 EW
  • Zentrum: 24000 EW
  • Ost: 8500 EW
  • Zusammen: 71900 EW

Lediglich Hösel mit über 8000 EW habe ich nicht angeschlossen. Ratingen Ost schließe ich vor allem wegen der gleichnamigen S-Bahn-Station an. Bei dessen Anschluss orientiere ich mich an U-Bahnfuchs' Idee. Am Bahnhof Ost müsste aber ein zusätzlicher Zugang von der Brücke ausgebaut werden. Die Führung zwischen Ratingen-West und Ratingen Mitte erklärt sich aus  meinem Vorschlag für den Ratinger Westbahnhof. Ebenso erklärt sich der Schlenker in Lintorf aus meinem Vorschlag für den Bahnhof Ratingen-Lintorf.

Eine ähnlich Idee hatte Benj, jedoch gehe ich eine etwas andere Route, um auch eine bessere Erschließungswirkung zu erzielen.

 

Ratingen ist wie gesagt mit 90.000 EW fast eine Großstadt und besitzt bereits einen Straßenbahnanschluss an Düsseldorf, sodass gewisse Fixkosten bei einem eigenen Betrieb wegfallen, weshalb auch durchaus eine eigene Straßenbahnlinie in Ratingen möglich ist.

ICE Brüssel-München/Berlin

Wie man schon an der Karte erkennt, ist der Versuch nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Es geht mir um das grobe Konzept, nicht um den Exakten Streckenverlauf. Hier einige Eckpunkte: - Zugteilung in Kassel, ein Teil Richtung Berlin, ein Teil Richtung München - Direkter Anschluss der europäischen Hauptstadt Brüssel an Berlin und München - Direktverbindung von Aachen im Fernverkehr (Bisher nur ICE International Brüssel-Frankfurt) - ICE 1223 wird ersetzt durch neue Linie   Vorteile: -Erreichbarkeit von Aachen ohne Umstieg in Köln/Frankfurt -Schnelle Verbindung von NRW nach Kassel und Göttingen   Ich habe nicht das nötige Know-How, um festzustellen, welche Ausbaumaßnahmen nötig sind. Ziemlich sicher aber ein deutlicher Ausbau zwischen Hamm und Kassel, sowie zwischen Aachen und Düsseldorf. Ich fahre bewusst nicht über Köln, weil von dort aus bereits Verbindungen nach Brüssel und Berlin bestehen. Da die Strecke zwischen Hamm und Kassel in meinem Konzept schneller als heute befahrbar seien soll verzichte ich auf die Halte des ICE 1223 in Soest, Lippstadt und Altenbeken. Nördlich könnte es sinnvoll sein die Strecke über Hannover zu führen.

ME: Ratingen Mitte – Velbert ZOB (Schnellbus)

Wenn die A44 erstmal fäddisch gestellt is, dann wäre es sinniger neben der Linie 771 auch eine Expressverbindung zwischen den beiden Zentralen Omnibusbahnhöfen der beiden größten Kreisangehörigen Städte zu bieten. Das soll hier diese neue Schnellbuslinie schaffen. Sie fährt zwischen den Autobahnkreuzen Ratingen-Ost und Velbert Nord über die A44. Neben den Zentralen Omnibusbahnhöfen hält die Linie auch am Bahnhof Ratingen Ost, dem wichtigen Umsteigebahnhof zur S6.

Schnellstraßenbahn Mönchengladbach-Krefeld

Mönchengladbach ist eine 250.000 Einwohner Stadt ohne Straßenbahn, nördlich liegt mich Willich eine 51.000 Einwohner Stadt, die nur peripher an den Schienenverkehr angeschlossen ist. Die Verlängerung der S28 von Kaarst nach Viersen scheint beschlossen zu sein, selbst das wird die Innenstadt von Willich jedoch nicht anbinden. Daher schlage ich diese Linie vor, die zum einen der Stadt Mönchengladbach eine Straßenbahn ermöglicht und zum anderen die Stadt Willich sowohl an die S28 als auch an Krefeld anbindet. Dazu nutze ich in Krefeld zunächst eine stillgelegte aber existierende Straßenbahnstrecke nach Tackheide um die alte Bahntrasse Krefeld-Mönchengladbach zu erreichen. Dieser folge ich dann über Willich und Schiefbahn, weiche dann jedoch ab um den Stadteil Neersen anzubinden und mögliche Schwierigkeiten eines gemeinsamen Streckenabschnittes einer Meterspurlinie mit der S28 zu umgehen, mein Vorschlag soll diese auf keinen Fall verzögern. Ab Mönchengladbach folge ich dieser Trasse wieder bis zur Künkelstraße, ab hier dann direkt zum Hbf und ab da sehe ich eine Innenstadtstrecke zur Waldnieler Straße vor, da diese gleiche mehrere Anknüpfpunkte für mögliche Äste bietet: 1. Ast zum Nordpark um das Stadion anzubinden 2. Ast nach Waldhausen, Venn und Hardt 3. Ast ab kurz vor Galeria Kaufhof über Bismarckplatz und die Hochschule nach Rheydt Diese Linie dient nicht dazu die Massen zwischen Krefeld und Mönchengladbach zu transportieren, sondern eher dazu auf vielen Einzelabschnitten verschiedene Funktionen zu übernehmen, zudem soll sie die Errichtung weiterer Straßenbahnlinien in Mönchengladbach erleichtern. Oberhausen hat ja auch eine Straßenbahnstrecke nach Mülheim wiederaufgebaut, obwohl von Anfang an klar war, dass die Massen weiterhin mit der S3 fahren. Inspiriert zu diesem Vorschlag haben mich diese beiden Vorschlage, jedoch sehe ich wesentliche Unterschiede zu beiden, die einen neuen Vorschlag rechtfertigen: https://extern.linieplus.de/proposal/krefeld-willich/ https://extern.linieplus.de/proposal/moenchengladbach-knickelsdorf-willich/ 1. Die Linienführung über Tackheide rettet eine ungenutzte Strecke vor dem Abbau 2. Die Nutzung der Bahntrasse beschleunigt die Strecke, die Nicht Nutzung der Bahntrasse in dem Bereich wo auch die S28 fahren soll verhindert jedoch eine Verzögerung des S28 Baus und bindet Neersen an diese und an seinen Stadtkern an.

Bonn: Linie 62 -> Bad Honnef Bahnhof

Ich verlese nun die Beschreibung. Nein, solch einen Service gibt's nicht. Mein Vorschlag ist die Linie 62 zum Bad Honnefer Bahnhof zu erweitern. Hey, den Vorschlag tut es schon geben!! https://extern.linieplus.de/proposal/su-bad-honnef-verlaengerung-der-stadtbahnlinie-hin-zum-bahnhof/ Nein. Mein Vorschlag sieht vor auf der Grünfläche am Ohlbach eine Rampe zu bauen. Die Rampe ist Ein- und logischweise auch Ausfahrt des Tunnel, der zum Bad Honnefer Bahnhof führt. Unter dem genannten Bahnhof soll eine unterirdische Haltestelle entstehen. Da reicht auch ein schmaler Mittelbahnsteig, um Kosten zu sparen. Warum sollte man die Linie zum Bad Dingsda Bahnhof bauen? Es ist sinnvoll diese Linie zu verlängern, da dort Umsteigemöglichkeit zum Regionalverkehr besteht.   Jaaaa, das war's auch schon. Bis demnächst.

D: Südpark-Schleife

Der Südpark ist ein großer Umsteigepunkt im Düsseldorfer Süden. Blöd nur, dass er nicht als Straßenbahnendstelle konzipiert ist, diese können nämlich entweder nur westlich an der Christophstraße oder südlich an der Universität wenden und enden. Das finde ich jedoch teilweise nicht gerade besonders günstig aufgrund dann fehlender Umsteigemöglichkeiten. Hier möchte ich vorschlagen, am Südpark eine große Straßenbahnwendeschleife zu bauen, die aus allen Richtungen genutzt werden kann. Auch aus Richtung Universität, denn sollte die 706 vom Steinberg/Merowingerplatz nach Universität-West verlängert werden, könnte sie gut über Uni-Mensa zum Umsteigepunkt Südpark geführt werden.

D: Uni-Ost Uni-Mensa – Elbruchstraße

Um die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf aus südlicher Richtung zu erreichen, ist der Bahnhof Benrath eigentlich der bessere Umsteigepunkt als der Hauptbahnhof. Ein kleines Streckenproblem dabei ist, dass die Bahnen aus Benrath eigentlich nur an der Haltestelle „Christopstraße/Uni Nord“ halten. Die Haltestelle heißt zwar „Uni Nord“ liegt aber eher nördlich der Uni als im Norden der Uni. Dahin läuft man 10 Minuten. Besser wäre es die Haltestelle „Uni Ost/Botanischer Garten“ oder die Haltestelle "Uni Mensa" zu erreichen, denn diese liegen wirklich direkt an der Uni.

Zunächst wollte ich durch Wersten-West fahren, doch davon riet mir Volmerswerther ab und wer Volmerswerther wie Düsseldorf-Volmerswerth heißt, dürfte sich gut in Düsseldorf auskennen. Deswegen habe ich mir noch mal etwas anderes überlegt und zwar würde ich gerne nun direkt von der Uni Ost, oder über die Mensa der Uni vergleich meine Idee Campusbahn Düsseldorf, auch nach Wersten-West fahren und zwar in den Bereich um die Otto-Hahn-Straße. Da meine Bahn aber auch weiter bis Benrath fahren soll, bleibe ich hier auf den Strecken, die man auch sehr gut ausbauen kann (große Radien etc.). Die gesamte Strecke führt auf besonderen Bahnkörper zwischen der Uni und Holthausen. Als Betriebskonzept wäre es möglich die Linien U71/U83 über diese Strecke umzuleiten, zumal man sich so den Mischbetrieb mit der Hochflur erspart, allerdings bindet man so auch einiges von den Unikliniken, dem Bahnhof Bilk und dem Graf-Adolf-Platz ab. Deswegen wäre es die sinnigere Lösung, die Straßenbahnlinie 704 oder die Stadtbahnlinie U73 über diese Strecke zu verlängern. Ab (H) Elbruchstraße folgen sie den Linien U71 und U83 bis Benrath Betriebshof. Sollte die U73 zudem beim Weg über Uni Ost genauso schnell Holthausen erreichen wie die Linien U71/U83 über Werstener Dorfstraße dann können die beiden Linien U71 und U73 auch zugunsten der U73 bis Holthausen gekürzt werden. Vorausgesetzt, die Verbindung Benrath - Werstener Dorfstraße ist nicht zu wichtig, dass sie auch eine Umstieg verkraftet.  

S4 nach Hemer

Meiner Stadt hat man trotz 37.000 Einwohnern den Bahnanschluss stillgelegt dafür haben wir jetzt umweltschädliche Dieselbusse. Mit der umweltfreundlichen S4 könnte man nach Unna und nach Dortmund fahren, die Trasse ist fast frei nur der Radweg müsste weichen.

DU-Kaßlerfeld – DU-Homberg – Moers

Duisburg will auch gerne eine Straßenbahn nach Homberg. Hier möchte ich das mal auf einem anderen Wege als die offiziellen Planungen vorschlagen und zwar möchte ich an der Albertstraße direkt zum Bismarkplatz über eine neue Straßenbahnbrücke. Vorteile:
  • Kürzere Reisezeiten nach Duisburg-Zentrum
  • Eigener Bahnkörper
Nachteile:
  • Keine Verknüpfung mit RB36 nach Meiderich und Oberhausen möglich
  • Neue Rheinbrücke zwischen Neuenkamp und Homberg nötig
Da diese Straßenbahnlinie auch großzügig die Buslinie 911 ersetzt, kann sie Linie 911 heißen. Anpassungen im Busnetz:
  • Die NIAG-Buslinie 911 wird auf den Abschnitt Kamp-Lintfort - Moers Bahnhof gekürzt und in Linie 11 umbenannt.

DU: Ruhrorter Tunnel

Mit dem Meidericher Tunnel (Linie 903) hat der ÖPNV zwischen Duisburg und dem Norden an Attraktivität gewonnen. Bis zu 7 Minuten Fahrzeit wurden damals gespart. Hier möchte ich ebenfalls als Beschleunigung der Linie 901 den Ruhrorter Tunnel vorschlagen. Er soll die Linie 901 ab Rathaus im Tunnel bis kurz vor die Scholtenhofstraße verlängern. Die U-Bahnhöfe ab Rathaus sind:
  1. Rathaus
  2. Kaßlerfeld
  3. Tausendfensterhaus/Vinckeweg (Vereisung unter dem Hafengebiet)
  4. Ruhrort Weingartenstraße
  5. Ruhrort Friedrichsplatz/Bahnhof
Am letzten U-Bahnhof wird es einen Gleisabzweig in Richtung Homberg geben.

Rheinb. – Orsoy – Meide- rich – Duisburg/ Oberhsn

    Mein Vorschlag für eine neue S-Bahn von Oberhausen bzw. Duisburg nach Rheinberg. Im Prinzip soll hier die RB36 durch eine S-Bahn ersetzt werden, wobei sie auch von Duisburg-Ruhrort über eine Neue Brücke rüber zum Rheinpreußenhafen verlängert wird, und von da aus der Strecke nach Baerler Busch folgt. Im Süden Baerls wird eine Verbindung auf die ehemalige Kreisbahnstrecke gebaut, welche es dann erlaubt über die Strecke auch Baerl, Orsoy, Budberg und Rheinberg zu erreichen. Mit Ausnahme von Rheinberg-Zentrum erhalten so viele Orte eine schnellere Verbindung nach Duisburg-Zentrum und Oberhausen-Zentrum. Gerade Baerl würde eine deutlich schnellere Verbindung zum Hauptbahnhof bekommen, als die derzeitige Busverbindung (mit gefühlt 1000 Umstiegen), die so länger braucht als ein Regionalexpress von Duisburg nach Bochum Hbf. So begründete Dowe seinen Schnellbus Duisburg Hbf - Baerl.   Einige Brücken sind notwendig, wie  die Rheinbrücke Ruhrort und auch die Gleisverbindung in Meiderich-Ost. Ebenfalls wird am Bahnhof Rheinberg ein Abstellgleis gebaut, um Züge dort enden zu lassen.   Die S-Bahn-Stationen sind:
  1. Rheinberg
  2. Rheinberg Ost
  3. Rheinberg-Budberg
  4. Rheinberg-Orsoy
  5. Rheinerg-Orsoyerberg
  6. Duisburg-Baerl
  7. Duisburg-Ruhrort
  8. Duisburg-Meiderich
  9. Duisburg-Meiderich Ost
  10. Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf
    1. Duisburg-Dümpten
    2. Duisburg Hbf
  11. Meiderich Ost Richtung Oberhausen Hbf
    1. Duisburg-Obermeiderich
    2. Oberhausen Hbf
 

Winterberg – Bad Berleburg

Die Rothaarbahn und die Ruhr-Eder-Bahn sollen hier verbunden werden. So könnte Winterberg auch gut an Siegen angeschlossen werden. Spixi hatte diese Idee schon bei seinem seinem Vorschlag angesprochen. Ich denke diese Querverbindung wäre bestimmt praktisch. Im Prinzip folge ich der L721 und der B480 und benötige einige Kunstbauten, wie den Tunnel zwischen Winterberg und Mollseifen, da es die Topographie dort zu schwer macht anders zu trassieren, oder den Bad Berleburger Tunnel, da ich sonst an Hagebaumarkt nicht vorbeikomme.

D: Uni Ost – Ickeswarder Str

Um die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf aus südlicher Richtung zu erreichen, ist der Bahnhof Benrath eigentlich der bessere Umsteigepunkt als der Hauptbahnhof. Ein kleines Streckenproblem dabei ist, dass die Bahnen aus Benrath eigentlich nur an der Haltestelle "Christopstraße/Uni Nord" halten. Die Haltestelle heißt zwar "Uni Nord" liegt aber eher nördlich der Uni als im Norden der Uni. Dahin läuft man 10 Minuten. Besser wäre es die Haltestelle "Uni Ost/Botanischer Garten" zu erreichen, denn diese liegt wirklich direkt an der Uni. Deswegen mein Vorschlag: Neubau einer Straßenbahnstrecke von Uni Ost über den Ohmweg zur (H) Ickeswarder Straße. Die U71/U83 würde über die Strecke umgeleitet. Die Haltestellen nördlich Ickeswarder Straße werden weiterhin von den Stadtbahnlinien U74, U77 nach Düsseldorf Hbf-Heinrich-Heine-Allee bedient. Neben der Uni Düsseldorf werden auch die Siedlungsgebiete in Wersten-West bedient. Ich habe das als Straßenbahn eingezeichnet, da die Linien U71/U83 Niederflur-Stadtbahn-Linien sind und eigentlich eher einer Straßenbahn gleichen, als einer Stadtbahn.

S8 Erweiterung Aachen West – Wuppertal Oberbarmen

Projekt S8 Erweiterung Wir von Kreis Heinsberg Future haben uns von Baum und seinem ähnlichen Vorschlag https://extern.linieplus.de/proposal/s8-aachen-west-wuppertal-oberbarmen/ inspirieren lassen und sind zu diesen Entwurf gekommen. Damit sich unser Vorschlag mit dem Vorschlag von Baum differenziert, haben wir in Aachen West bis Aachen Melaten, eine autarke S-Bahn Strecke eingeplant, die nach dem Haltepunkt Melaten auf die vorhandene Bahnstrecke drauf führt. Auf dieser vorhandenen Bahnstrecke werden die neuen Haltepunkte: Richterich (Bald im bau für den neuen RB Halt), Straß, Frelenberg, Süggerath, Würm, Wickrathhahn, Geistenbeck und Mönchengladbach Fachhochschule (Bald im bau für den Geplanten S6 Halt) entstehen. Auf dieser Strecke gibt es auch Besonderheiten, die für S-Bahnen typisch sind. In Übach-Palenberg könnte ein zusätzliches Gleis 3 inclusive Bahnsteig entstehen, sodass eine Konfliktfreie Überholung der RB33 und RE4 (RRX) möglich ist. In Geilenkirchen kann das jetzige Gleis 3 benutzt werden, da dieses Gleis nur 2x am Tag benutzt wird. In Lindern könnte noch ein 4 Gleis entstehen, damit auch die S-Bahnen möglichst Konfliktfrei verkehren können. Vor Rheydt Hbf, könnte eine ähnliche Lösung wie in Aachen West entstehen. Die S-Bahn verlässt die Bahnstrecke und fährt in eine autarke S-Bahn Strecke Hinnein, die mit dem neuen Haltepunkt Geistenbeck kommt. Später geht die S-Bahnstrecke in die Bahnstrecke hinein und fährt das Gleis 1 in Rheydt Hbf an, was im guten zustand ist und zur Zeit gar nicht angefahren wird. Nun kann man sich den weiteren Verlauf gut vorstellen. Wo vor dem Mönchengladbacher Hbf an der Haltestelle Mönchengladbach Fachhochschule gehalten wird.

Regionalexpress Remscheid-Duisburg

Hier ist ein Vorschlag zur besseren Anbindung des Bergischen Landes an das Ruhgebiet Netz. Der Vorteil für Remscheid wäre das die Großstadt eine bessere Anbindung an andere Großstädte erhält. Ein andere Vorteil, ist das umliegende Städte wie Wermelskirchen oder auch Radevormwald. Zudem kann das Bergische Land damit besser ans Ruhrgebiet. Der Nachteil, es müssten Dieseltriebwagenfahrzeug eingesetzt werden. Ein Vorteil, zumal dadurch der Remscheider Hauptbahnhof angeschlossen wird an das VRR-Netz in der jetzigen Situation naja. Zudem hat man in Remscheid auch eine schnellere Anbindung an Wuppertal, das auch nicht ein ganz unerheblich Aspekt ist.

Stadtbahn NRW: Düsseldorf-Leverkusen-Köln

Ich schlage vor die Stadtbahn Rhein Ruhr mit dem Stadtbahnnetz Köln-Bonn zu verbinden, indem man eine Linie von Düsseldorf Benrath bis Leverkusen Schlebusch baut. Auf diesem Weg erhalten die Großstadt Leverkusen und die fast 60.000 Einwohner Stadt Langenfeld eine Stadtbahnlinie und NRW eine durchgängiges Stadtbahnnetz von Bonn bis Duisburg (theoretisch Essen, da die 901 normalspurig ist). Auf dem von mir gewählten Linienweg besteht beinahe durchgängig dichte Bebauung, zudem hilft diese Stadtbahnstrecke die durch Leverkusen verlaufenden Bahnstrecken miteinander zu verbinden, sodass man schneller von Bahnhof zu Bahnhof kommt. Da die Linie 4 der KVB hochflurig ist und auch viele weitere Stadtbahnstrecken hochflurig sind würde ich die Linie hochflurig bauen und auf dem Stück zwischen Holthausen und Benrath die wichtigsten Haltestellen für einen Mischbetrieb umbauen (die niederflurige Strecke kann nach Hilden verlängert werden). Zum einen hat man auf weiten Teilen der gewähten Route die Möglichkeit einen getrennten Bahnkörper einzurichten und zum anderen würde eine hochflurige Realisierung zusammen mit 2 anderen Vorschlägen von mir, ein vereintes Stadtbahnnetz der zentralen Metropolen NRWs ergeben (die Anbindung Dortmunds mal außen vor, da könnte man evtl was über Witten machen): https://extern.linieplus.de/proposal/du-u18-nach-duisburg-homberg-evtl-moers/ (Realisierung bis Duisburg Hbf wichtig) https://extern.linieplus.de/proposal/essen-bochum-rheinische-bahn-als-stadtbahn/ So ein Durchgängiges Netz für eine Metropolregion mit über 13 Millionen Einwohnern viele Vorteile. PS: In einem weiteren Schritt können sinnvolle Stickstrecken an diese Strecke angeschlossen werden um das Langenfelder Stadtzentrum zu erreichen und um Leverkusen ein Stadtbahnsystem mit mehr als nur einer Strecke zu ermöglichen. Edit: Es gibt jetzt 2 weitere, besser umsetzbare Streckenführungen ab Benrath Betriebshof: 1. Die erste führt über Gelände des Betriebshofes selbst und könnte so eine weitere Flussquerung ersparen. 2. Die zweite habe ich aus einem anderen Vorschlag übernommen: https://extern.linieplus.de/proposal/d-705-u71-bis-langenfeld/ Der Streckenteil zwischen Leverkusen Hbf und Leverkusen Schleebusch ist von diesem Vorschlag inspiriert: https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-stadtbahn-4-bis-leverkusen/

Erweiterung der U76/U70 zur Universität Düsseldorf

In diesem Vorschlag geht es darum die U76 von der Zentralhaltestelle in Krefeld (Krefeld Rheinstraße) zu Universität in Düsseldorf. Der Vorteil wäre das die Stadtbahn/U-bahn U76 die U79 aus Duisburg entlasten wo zur HVZ, Studenten aus Krefeld Neuss und Duisburg zur Universität stürmen bzw. fahren überlastet sind. Die Maßnahme wäre vor allem nicht mit vielen Kosten verbunden und würde enorm viele Studenten und andere Fahrgäste von der Straße auf die Stadtbahn bringen aus Krefeld. Man man könnte auch bis zu ,,Werstener dorfstraße" die U74 ersetzen kann da diese sich einen Parralelverkehr fast schon ersetzen kann. Der Einzige Nachteil ist das sie ein etwas höheres Verspätungspotential hat aufgrund ihre Länge. Der Verbesserungsvorschlag beinhaltet einen U-Bahntunnel der 1,2 KM lang ist und würde in der Kreuzung an Düsseldorfer Hbf auch die Kapizitäten sparen könnte (danke für den Hinweis an den Nutzer Volmerswerther), Bei der Verlängerung der U78 gibt es das Problem einmal Krefeld wo es zu erheblichen Problemen kommen kann aufgrund der Kapzität, desweiteren müsste bei der U78 eine Rheinbrücke und neue Gleiskörper was wahrscheinlich teurer ist als ein U-bahn-tunnel zumal da die jetzige U76 Probleme hat aufgrund der Krefelder Straßenbahn die die U76 ausbremsen.

Brilon-Büren kurzfristig wieder in Betrieb nehmen

Über eine Reaktivierung der Almetalbahn zwischen Brilon und Paderborn wird diskutiert und es gibt auch schon mehrere Vorschläge, welche ich auch sinnvoll finde und mein Vorschlag soll dieser Vorschläge auch nicht behindern oder ersetzen. In der Diskussion um die Almetalbahn vermisse ich jedoch den Fakt, dass die Gleise von Brilon bis Büren noch liegen und nicht einmal komplett stillgelegt sind, denn offiziell gibt es auch noch einen Museumsverkehr, der aber seit 6 Jahren ruht. Ich schlage daher vor das, was noch vorhanden ist schon einmal in Betrieb zu nehmen um: - Die Stadt Büren wieder an den SPNV anzubinden - Einen Verfall der bestehenden Strecke zu verhindern - Druck zu schaffen auch den zwar abgebauten, aber nicht entwidmeten Nordteil der Strecke nach Paderborn zu reaktivieren Dass ich den Gleisverlauf nicht allzu sauber folgen konnte liegt daran, dass irgendwer bei Openstreetmap vor einigen Monaten der Meinung war bestehende (und rechtlich nicht einmal komplett stillgelegte) alte Gleise aus den Karten zu entfernen. Bei Google Maps sieht man den Verlauf der Gleise gut und auch, sie reichen bis kurz vor den alten Bürener Bahnhof, die Gleise am Haltepunkt und der Übergang über die Bahnhofstraße wären die einzigen, wenigen Meter Neubau an meinem Vorschlag. Bedient werden könnte das Stück von Verlängerungen, der aktuell in Brilon Stadt endenden Bahnlinien, wobei der RE57 bereits kurzfristig und ohne Zwischenhalt bis zum Museumsbahnhof Büren Weinberg wenige hundert Meter vor dem alten Bahnhof fahren soll.
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