Linien- und Streckenvorschläge

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Schnellbus Nettetal – Kempen – Moers

Den Abschnitt Breyell Bahnhof - Kempen Bahnhof kann man auch als eine Beschleunigung der Linie SB87 vorstellen. Andererseits soll dieser neue Schnellbus auch eine schnelle Querverbindung halbstündlich zwischen der Großstadt Moers und der Stadt Kempen und Nettetal herstellen. An den Bahnhöfen Breyell, Kempen und Moers besteht ein gesicherter Anschluss an die Regionalzüge. Im Falle einer Reaktivierung der Bahnstrecke Moers - Neukirchen-Vluyn-Vluyn wird Vluyner Südring/Vluyn Bf Endpunkt mit Anschluss an die Eisenbahn.

Schnellbus Krefeld – Flughafen Düsseldorf

Von Krefeld gab es mal eine Buslinie 072 zum Flughafen Düsseldorf, ich bin mir aber jetzt nicht sicher, ob diese nicht aus Uerdingen statt aus Krefeld-Zentrum kam. Wie dem auch sei, denke ich mir, dass es für die Großstadt Krefeld sicherlich sinnvoll sein könnte, eine Direktverbindung zum nahe gelegenen Flughafen Düsseldorf  zu bekommen. Diese möchte ich mit diesem Schnellbus vorschlagen. Daher erkläre ich mal kurz, welche Route ich mir vorstellen könnte. Der Schnellbus beginnt an der Rheinstraße und fährt dann über den Hauptbahnhof in den Stadtteil Oppum und erreicht über den Autobahnzubringer Oppum die BAB 57. Dieser folgt sie bis zum AK Meerbusch, wo der Schnellbus dann auf die BAB 44 wechselt und dieser bis zur AS Düsseldorf-Flughafen folgt. Dort fährt sie dann auf die Ankunftsebene, wo sie bei den anderen Buslinien endet. Der Schnellbus kann so auf dem Weg nach Oppum auch die Einwohner an der Straßenbahnlinie 044 erreichen und so auch die Einwohner Oppums sehr gut an den Flughafen Düsseldorf anschließen.

Schnellbus Remscheid – Overrath

Derzeit gibt es weder eine Verbindung von Lindlar und Kürten nach Wermelskirchen noch eine Verbindung von Remscheid, Wermelskirchen und Kürten in Richtung Overath. In Overath-Vilkerath wird derzeit ein neuer Haltepunkt der RB25 gebaut, wo ein Anschluss in Richtung Rösrath, Köln Frankfurter Str. und Engelskirchen bestünde. In Remscheid besteht Anschluss nach Solingen und Wuppertal. T120 mit einem Fahrzeug

W: Bushaltestelle Universität Wuppertal Gebäude K

Da leider die Kartenvorschau derzeit nicht funktioniert, hier nur in Textform: Zwischen den Bushaltestellen Universität und Uni-Halle liegen mehr als 600 m. Um die Gebäude K, V und W sowie den Kindergarten der Uni besser anzubinden, schlage ich eine neue Bushaltestelle an der Gaußstraße in Wuppertal-Grifflenberg vor. Zwar existiert bereits die Haltestelle Im Ostersiepen, diese wird jedoch nur von der 603 und NE15, nicht jedoch von den Linien 615 ,645, E860  und dem CampusBus bedient.

D: U92: Meiderich – Duisburg – Flughafen

Düsseldorf baut eine Stadtbahnanbindung an seinen Flughafen. Allerdings scheinen die in Düsseldorf nicht ganz daran gedacht zu haben, das benachbarte Duisburg, was aus meiner Sicht übrigens der Potentielle künftige Norden der Stadt Düsseldorf sein sollte, richtig an den Airport anzubinden. Das möchte ich mit diesem Vorschlag hier verbessern. Dazu soll eine weitere Kurve vom Flughafen zur U-Bahn-Station Lohausen gebaut werden. Von da aus kann die Stadtbahn weiter bis in den Düsseldorfer Norden und Duisburg fahren. So erreicht sie ein zahlreiches Fahrgastpotenzial in den Düsseldorfer Stadtteilen Kaiserswerth und Wittlaer, sowie den Duisburger Stadtteilen Huckingen, Hüttenheim, Buchholz, Duisburg-Zentrum, Duissern und Meiderich. Derzeit endet das Netz der Düsseldorfer Stadtbahn in Duisburg-Meiderich, jedoch denke ich mir, man könnte es noch weiter in den Norden der Stadt führen, sprich weiter nach Hamborn oder Marxloh oder gar Walsum und über die Stadtgrenze nach Dinslaken. Wie ein Weiterbau von Meiderich nach Dinslaken aussieht, kann hier angesehen werden. Ich habe die Liniennummer U92 gewählt, da diese Strecke gerade mit einer Verlängerung bis zum Watereck in Walsum der früheren Straßenbahnlinie 902 entspricht, welche Watereck - Walsum - Marxloh - Hamborn - Meiderich - Duisburg Bf - Grunewald fuhr, und somit (im Falle einer Linienführung bis Dinslaken) komplett Teil dieser vorgeschlagenen Stadtbahnlinie ist Düsseldorf plant auch einen Weiterbau der neuen Flughafen-Stadtbahn zum Flughafen-Fernbahnhof. Diese würde ich dann auch gerne mit der U92 befahren, da so auch der Duisburger Süden und auch Düsseldorf-Kaiserswerth besser an den Regional- und Fernbahnhof Düsseldorf-Flughafen angebunden würden.

Straßenbahn Gütersloh: Linie 1

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Die Linie macht im Westlichen Abschnitt die Fußgängerzone, die Stadthalle, die Stadthalle, das Carl-Miele-Berufskolleg, das Reinhard-Mohn-Berufskolleg, das Kreishaus und den Johannesfriedhof erreichbar. Im Östlichen Abschnitt bindet die Linie Bertelsmann, die Geschwister-Scholl-Schule und die Stadtteile Avenwedde und Friedrichsdorf an.

Straßenbahnnetz Aachen: Vaals — Würselen

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Diese Linie war als zweite Linie im Rahmen des Projektes Campusbahn geplant, leider ebenfalls 2013 abgelehnt Diese Linie soll im T15 verkehren.

Straßenbahnnetz Aachen: Brand — Uniklinik

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Diese Linie hat fast den selben Linienweg wie die Campusbahn, die aber leider im Volksentscheid 2013 abgelehnt. Diese Linie soll im T15 verkehren.

Straßenbahnnetz Aachen: Kohlscheid—Walheim

Teil des Straßenbahnnetzes Aachens. Wieso bis nach Walheim? Lohnt sich das überhaupt? Nö, tut es nicht. In Aachen war bereits 2013 eine Straßenbahn geplant, die in Brand enden soll, im Volksentscheid haben insbesondere die Bewohner aus Niederforstbach, Kornelimünster und Walheim dagegen gestimmt, da sie den Wegfall der Direktverbindung nach Aachen befürchteten. Damit dieses Argument in einem erneuten Volksentscheid nicht nochmal starkes Gewicht haben wird, möchte ich diese drei Stadtteile anbinden. Diese Linie soll im T30 verkehren, zwischen Richterich und Brand im T15. 

Straßenbahnnetz Aachen: Übersicht

Die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG setzt trotz ihres Namens allein auf Busse, nicht auf Straßenbahnen. Mit 71 Millionen Fahrgästen pro Jahr ist die ASEAG übrigens der größte deutsche Verkehrsbetrieb, der allein auf Busse setzt. Aachen, Herzogenrath und Würselen haben zusammen etwa 350.000 Einwohner, da halte ich dieses Netz durchaus für verhältnismäßig. Angeregt durch diesen Forumsbeitrag, habe ich mich dazu entschieden, das diskutierte Netz konkreter zu gestalten. Linie 1: Herzogenrath-Merkstein — Siegel T15 Linie 2: Herzogenrath-Kohlscheid — Walheim T30, zwischen Richterich und Brand T15 Linie 3: Uniklinik — Brand T15 Linie 4: Vaals — Würselen T15 Linie 5: Uniklinik— Siegel T15 Linie 6: Uniklinik— Haaren T15 Linie 7: Uniklinik— Bf. Rothe Erde T15 In der HVZ soll es auch einzelne Fahrten zwischen Herzogenrath-Merkstein und Uniklinik geben. Im Jahre 2013 gab es bereits eine Volksabstimmung zu einer Straßenbahn in Aachen, diese wurde allerdings mit einer 2/3-Mehrheit abgelehnt. Folgende Punkte waren für die Gegner des Projekts ausschlaggebend: 1. Es war nur eine einzelne Linie geplant -> vergleichsweise hohe Instandhaltungskosten 2. Oberleitung passt nicht gut ins Stadtbild 3. Bewohner von Walheim, Kornelimünster und Niederforstbach befürchteten den Wegfall der Direktverbindungen nach Aachen. Meine Lösungen: 1. Unschwer zu erkennen: Gleich ein größeres Netz errichten. Aufgrund des daraus resultierenden Mengenrabatts dürften die Baukosten auch etwas niedriger sein, als wenn man alles in vielen Etappen baut. 2. Eine Stromschiene des Typs APS verbauen. Die Baukosten liegen zwar höher, als die einer Oberleitung, dafür wird APS aber von den Anwohnern eher akzeptiert.

Innerhalb des Alleenrings sollte definitiv APS verbaut werden. Bei der Campusbahn war anstelle von APS Akku geplant, dabei gab es allerdings den Kritikpunkt, dass die Akkutechnik noch nicht ausreichend erprobt ist.

Die Strecken 1 und 3 sollten aufgrund der vergleichsweise „engen“ Straßen und dichten Wohnbebauungen auch mit APS gebaut werden. Die Süsterfeldstraße (Strecke 1) ist zwar auch nur zweispurig, allerdings größtenteils mit Gewerbe angesiedelt, dort könnte man wohl noch eine Oberleitung durchsetzen.
Bei der 1b dürfte wohl auch eine Oberleitung genügen, da ja nur RWTH-Gebäude anliegen. Von Seiten der Uni dürfte es wohl kaum Protest dagegen geben.

Die Vaalser (2), Trierer (4) und Jülicher Straße (5) sind alle vierspurig, die Trierer und die Vaalser Straße aber größtenteils mit Wohnhäusern übersät. Die Kritiker der Oberleitung auf der Jülicher Straße dürften sich aufgrund der großflächigen Industriebetriebe (Zentis, Talbot, Ludwig Forum [Museum]) in Grenzen halten, sodass dort eine Oberleitung vermutlich durchsetzbar ist. Bei der Trierer und Vaalser Straße bin ich mir unsicher.

3. Die drei Stadtteile werden ebenfalls angebunden, obwohl ich diesbezüglich die Wirtschaftlichkeit anzweifle. Die Linien decken die Hauptachsen des Aachener Busnetzes ab. Bis auf den Haltepunkt Eilendorf werden alle Bahnhöfe Aachens angebunden. Strecken: 1: Bushof-Süsterau, befahren von den Linien 1,2,3,5 und 6 auf ganzer Länge. 1a: Süsterau-Merkstein, befahren von den Linien 1 und 2. Nur die 1 befährt die Strecke auf ganzer Länge, die 2 endet bereits in Richterich oder Kohlscheid. 1b: Süsterau-Uniklinik, befahren von den Linien 3,5 und 6 auf ganzer Länge. 2: Bushof-Reutershag, befahren von den Linien 4 und 7 auf ganzer Länge. 2a: Reutershag-Vaals, befahren von der Linie 4 auf ganzer Länge. 2b: Reutershag-Uniklinik, befahren von der Linie 7 auf ganzer Länge. 3: Bushof-Siegel, befahren von den Linien 1 und 5 auf ganzer Länge. 4: Bushof-Walheim, befahren von den Linien 2,3 und 7. Lediglich jede zweite Fahrt der 2 befährt die ganze Strecke. Die 7 fährt nur bis Rothe Erde. Die 3 und die anderen beiden Fahrten der 2 enden in Brand. 5: Bushof-Würselen, befahren von den Linien 4 und 6. Die 4 befährt die Strecke auf gesamter Länge, die 6 nur bis Haaren. Anfangen würde ich erstmal mit den Strecken 1, 1b, und 4 (nur bis Brand). Anschließend kann man die 1a bis Richterich bauen, mit schrittweiser Verlängerung nach Kohlscheid, Herzogenrath und Merkstein. Im weiteren Schritt kommen dann die 2, 2a, 2b und 5 (nur bis Haaren) hinzu. Als letztes kann man dann die 5 bis Würselen verlängern, die 3 errichten und die 4 bis Walheim verlängern.

Straßenbahn Gütersloh: Marienfeld – Mitte – Verl

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Diese "Linie 3" ergänzt die Vorschläge um eine Strecke von Marienfeld durch Gütersloh bis nach Verl.   Bei der Reaktivierung der TWE Strecke dürfte diese Strecke jedoch nicht in dem Umfang Sinnvoll sein und es würde eine Streckenführung nur bis zu den benannten Haltestellen sinnvoller sein (ca.7,5 km und 14 Haltestellen).

Straßenbahn Gütersloh: Isselhorst – Mitte – Gütersloh West

Straßenbahnlinie für die knapp über 100.000 Einwohner große Stadt Gütersloh in NRW.   Linienvorschläge: -> "Linie 1" von Friedrichsdorf durch Avenwedde und Gütersloh-Zentrum weiter in den Westlichen Teil von Gütersloh (Inspiration: Bielefeld - Senne - Gütersloh) -> "Linie 2" von Blankenhagen durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd; bei dem Vorschlag würde ich aber die Haltestellen anders Setzen und kleine Teile der Streckenführung verändern (In der Beschreibung von diesem Vorschlag finden sich viele Punkte zum Konzept einer Straßenbahn in Gütersloh) -> "Linie 3" von Marienfeld durch Pavenstädt, Gütersloh-Zentrum und Sundern nach Verl -> "Linie 4" von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum nach Gütersloh Süd   Diese "Linie 3" ergänzt die Beiden Vorschläge um eine Strecke von Isselhorst durch Gütersloh-Zentrum in den Süden von Gütersloh und Endet zusammen mit der "Linie 2".

AC: Busspur auf der Kohlscheider Straße, Roermonder Straße und Toledoring

Damit die Schnellbusse schneller als das Auto sind, möchte ich von der Haltestelle Kircheich (Ortseingang Kohlscheid) bis kurz vor die Ausfahrt Hörn Brücke eine durchgehende Busspur einrichten. Zwischen Richterich und Kohlscheid existiert sie schon, allerdings nur in Richtung Kohlscheid. Entweder man baut noch in die andere Richtung eine weitere Busspur, oder die Busspur wird morgens in Richtung Aachen befahren und nachmittags in Richtung Herzogenrath. Von Richterich bis zur Autobahn soll der Standstreifen auf jeder Seite um einen Meter verbreitert werden und zu einer Busspur umgewandelt werden. Zwischen der Autobahn und der Abfahrt Hörn Brücke soll dem MIV in jede Richtung jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen, der andere soll zur Busspur werden. Obendrein soll für die Busspur Tempo 100 gelten, während die Autospur bei Tempo 70 bleiben soll. Dies soll als psychologischer Effekt mehr Autofahrer zum Umstieg auf den Bus bewegen. Zwischen den Haltestellen Jupp-Müller-Straße und Ponttor soll ebenfalls ein Fahrstreifen zur reinen Busspur werden. Wieso auch der Toledoring? Ich plane dafür einen Schnellbus Uniklinik — Herzogenrath. Da aufgrund des Wegfalls der zweiten Fahrspur mehr Leute auf den Bus umsteigen, soll die 147 von einem derzeitigen T15 auf einen T10 verdichtet werden.

AC: Schnellbus Uniklinik — Herzogenrath

Morgens gibt es sehr viele Autos, die aus Richtung Herzogenrath nach Aachen fahren, nachmittags in die Gegenrichtung. Ein nicht zu vernachlässigender Teil biegt allerdings hinter der Autobahn rechts ab zur Uniklinik/Campus Melaten, was aufgrund der im Verhältnis zur Aachener Innenstadt kleinen Fläche doch viel zu viele Autos sind. Woran liegt das? Von Herzogenrath in die Aachener Innenstadt gibt es 5 Züge pro Stunde und (in der HVZ) noch 4 Schnellbusse pro Stunde. Zur Uniklinik/Campus Melaten hingegen muss man erstmal bis nach Herzogenrath-Kohlscheid fahren und dort in die Linie 80 umsteigen, die allerdings nicht die Schnellstraße befährt, sondern noch einen „kleinen“ Abstecher durch Richterich und Laurensberg macht. Um auch auf der Relation Herzogenrath -Campus Melaten- Uniklinik eine attraktive ÖPNV Verbindung zu schaffen, schlage ich hier diesen Schnellbus vor, der über die Schnellstraße verkehrt und somit eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum MIV darstellt. Diese Linie soll nur in der HVZ fahren, dafür in dieser Zeit im T15 bis T30. Die Linie 80 soll entfallen.

E:/GE: 384 nach Katernberg

Zwar müsste die Stadt Gelsenkirchen hierfür die Drakestraße bis zum Kreisverkehr an der A42 verlängern, andererseits wäre die Idee gar nicht mal so verkehrt, wenn man bedenkt, dass so auch Gelsenkirchen-Heßler und Essen-Katernberg verbunden würden. Die Linie 384 fährt bis zur Estacíon de Zollverein Norte (Zollverein Nord Bf), wo sie dann auf die ebenfalls zu verlängernde Linie 348 umschildert, über deren Linienweg es weiter bis Gelsenkirchen Hbf geht. Die Verknüpfung mit der Estacíon de Zollverein Norte ist wichtig, da sie es erlaubt die Ziele in Heßler auch an die Nahverkehrszüge gen Westen schnell anzubinden.

NRW S-Bahn Moers -> RE/Haltern bzw. Wanne-Eickel

zwischen GE-Buer und Haltern bzw. Recklinghausen  soll die Linie im Wechsel mit der Linie S9 ein 30 Minuten Takt erzeugen, der eher ein 20/40 Tackt wird, da die linie S9 ja im 30 Min Takt verkehr, die neue linie jedoch im 20 Min Takt, daher verkehrt der dritte Zug nur bis Bottrop Hbf, eventuell später dann auch nach Wanne-Eickel.

 

Die Linie soll zum einen wie gesagt eine Tackverdichtung und mehr Direckverbindungen im Ruhrgebiet erzeugen, da aktuall viele Städte entlang der strecke teilweise mit mehreren Umstiegen nur erreicht werden können.

 

Bzgl. der Tacktverdichtung Könnte eine Zug auf der Strecke Oberhausen Hbd <-> DU-Ruhrort entfallen (längere Pause)Durch minimale warte Zeiten könnten die anschlüsse auf die S9 garantiert werdenund eine Zeiterspaniss in der Richtung  DU-Ruhrort (OB Hbf) -> RE von ca.  17 (2) Min erreicht werden sowie natürlich die minderung der Umstiege.

 

Durch diese verbindung würde eine altanative zu den heute überfüllten Strecken über Gelsenkirchen / Wanne-Eickel bzw. Essen erreicht werden.

 

Diese Linie hat durch ihre führung über meist bestehende Strecken kaum Kosten, bis auf die errichtung der alten Haltebunkte nach aktuellem Standart. Das potienzeial stecktzt darin das es eina altanative zu den bestehenden überfüllten Zügen bietet und teilweiße Umstiegserleichterungen sowie Fahrzeitenverkürzungen mit sich bringt. Durch die wiederbeledung erzalten ganze Siedlungen entlich einen anschluss an das Bahnnetz und auch die möglichkeit schnell im Moerser umfeld mit den Öffentlichen von A nach B zu kommen, sowie ins Ruhrgebiet.

 

 

Erste Idee des Fahrplans

Oberhausen Hbf: 07 - 27 - 47

Bottrop An: ____19 - 39 - 59

Bottrop Ab: ____ 31 - xx - 01

(Die Wartezeit habe ich eingeplant das doch eine fast 30 Minuten Tackt erzeugt wird und der Umstieg von der kommenden S-Bahn (S9) gewährleistet ist. Ob der Zug in Bottrop warten muss muss dann Betrieblich geschaut werden oder bist Gladbeck weiter fährt und dort auf die S-Bahn wartet.

Oleftalbahn mit autonomen Zügen befahren

* = Bedarfshalt An der Oleftalbahn liegen mit Schleiden (13.000EW) und Hellenthal (8.000EW) zwei Kleinstädte, die derzeit nicht an den SPNV angeschlossen sind. Gleichzeitig gibt es eine Bahnstrecke, die diese beiden Städte an Kall anbindet, also an die Eifelstrecke von Köln nach Trier. Diese Bahnstrecke ist betriebsbereit, es werden Touristenfahrten mit Schienenbussen durchgeführt. Um diese 20.000 Einwohner an den SPNV wieder anzuschließen, schlage ich die Einrichtung einer autonom betriebenen Regionalbahnlinie vor. Diese RB soll im T20 betrieben werden, damit ein optimaler Anschluss an die S15 nach Köln über Euskirchen besteht. Die autonomen Züge sollen mit Radarsensoren ausgestattet werden, damit der Zug zur Not automatisch bremsen kann, was auf der Ortsdurchfahrt in Olef wichtig wäre. Trotz des Radars soll der Zug während der Ortsdurchfahrt Olef nicht schneller als 30km/h fahren. Da die Strecke nicht elektrifiziert ist, sollen selbstverständlich Dieseltriebwagen eingesetzt werden. Damit ein T20 auf einer eingleisigen Strecke möglich ist, müssen einige Haltepunkte zweigleisig ausgebaut werden. Spixi hat einen ähnlichen Vorschlag erstellt, allerdings mit Durchbindung nach Köln, Elektrifizierung, T60 und mit Lokführer anstatt autonom.

HVZ Expressbus Aachen-Kerkrade(NL)

Dieser Bus soll in der HVZ die niederländische Stadt Kerkrade (45.000EW) mit Aachen verbinden. Morgens nach Aachen, nachmittags nach Kerkrade. Derzeit verkehrt zwischen Aachen und Kerkrade nur die Linie 34, allerdings fährt sie einen gehörigen Umweg und ist somit unattraktiv. Diese Linie soll aufgrund der wenigen Zwischenhalten eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Auto darstellen. Zwischen Aachen und Kohlscheid wird zudem die überfüllte 147 entlastet.

HVZ Expressbus Aachen-Simmerath

Dieser Bus soll -wie es aus dem Titel hervorgeht- in der morgendlichen und nachmittäglichen HVZ zwischen Aachen und Simmerath verkehren. Morgens nach Aachen und nachmittags zurück nach Simmerath. Derzeit gibt es zwar mit der SB63 einen halbstündlichen Schnellbus auf dieser Strecke, allerdings zeichnet sich der Schnellbus nur durch den Wegfall ein paar Halte im Aachener Süden aus. Diese Expressverbindung soll auf der gesamten Länge viele Zwischenhalte auslassen und damit kaum einen Fahrzeitnachteil gegenüber dem Auto haben. Dass eine solche Expressverbindung von Nöten ist, zeigt die stark frequentierte B258, wegen der 10%igen Steigung und des schnurgeraden Verlaufs auch „Himmelsleiter“ genannt. Werktags fahren 10.000 Autos pro Richtung über diesen Abschnitt zwischen Roetgen und Schmitthof/Friesenrath. Diese Straße ist dreispurig, die mittlere Spur soll zur Busspur werden, damit der Bus gegenüber den Autos im Vorteil ist. Zwischen Roetgen und Aachen wird die Linie durch den Express Aachen-Monschau ergänzt. An der Haltestelle Bayernallee soll nur an Unterrichtstagen des Einhard-Gymnasiums gehalten werden. Während Ferien und Brückentagen soll der Bus dort durchfahren.

DO: U49 nach Wellinghofen

Ich habe mir diverse Verlängerungsvorschläge für die U49 nach Dortmund-Wellinghofen angesehen, z. B. die von fabi und von Le Flippex. An letzterem gefällt mir die rein oberirdische Führung, jedoch missfällt mir, dass die Stadtbahn, obgleich es eine Strecke nach Hacheney gibt, über die B54 umgeleitet wird. Fabis Idee würde zwar direkt die Hochhäuser im Norden erreichen jedoch nicht den Markt in Wellinghofen, sowie die Godekinstraße im Süden.

Hier möchte ich vorschlagen, dass die U49 von Hacheney aus östlich der B54 verlängert wird und anschließend die B54 über die Felder in Wellinghofen verlängert wird. Der U-Bahnhof Hacheney wird dabei leicht verlegt, damit die U49 rein oberirdisch trassiert werden kann. Anschließend macht sie den Schlenker entlang der B54, wobei sie die Zillestraße, die Ausfahrt und die B54 mit einer Brücke überquert. Anschließend fährt sie auf Bodenniveau und endet an der Preinstraße nahe dem Wellinghofer Markt. An der Preinstraße endet sie genau an der Baulücke, über die dann ein Fußweg auf einen Mittelbahnsteig errichtet wird.

Die Strecke verläuft in Wellinghofen in Hochlage.

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