Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Rom/Vatikanstadt: Tramlinie 19 zum Bahnhof San Pietro
Rom/Vatikanstadt: S-Bahn Vatikanstadt
Rom: Verlängerung Linie 8 Piazza Venezia – Stazzione Termini
Die Linie 8 der römischen Straßenbahn verbindet den großen Knotenpunkt Piazza Venezia, welcher Umsteigepunkt zur U-Bahn-Linie C werden soll mit mehreren Orten am westlichen Tiberufer. Der große Knoten Piazza Venezia ist mit einigen Buslinien mit dem Hauptbahnhof (Stazzione Termini) verbunden. Weil Umsteigefreie Verbindungen zum Hauptbahnhof sinniger sind und die Straßenbahn neben der U-Bahn in Rom ein wichtiger Verkehrsträger ist, schlage ich zur Verbesserung eine Verlängerung der Linie 8 über die Viale Nazzionale zum Hauptbahnhof (Stazzione Roma Termini) vor. Dort kann sie mit der Linie 5 oder der Linie 14 zu einer Linie durchgebunden werden.
Die Neubaustrecke ist ca. 2,2 km je Richtung lang. Der in der Infobox längere Wert ergibt sich aufgrund von lokalen Einbahnregelungen, die zur Aufteilung der Straßenbahntrasse auf verschiedene Straßenzüge führen.
Schnellbus Oldenburg-Dörpen-Stadskanaal-(Assen)
Straßenbahn Venlo: Strecke nach Straelen und Geldern
„Masterplan Mobilität“ Emsmündung-Borkum
Infrastruktur
Delfzijl Neubau eines Fähranlegers für eine Fährverbindung zur Knock. Emden Knock Bau eines Fähranlegers mit Terminal und Terminal-Bahnhof auf dem Gelände Der Komplex erhält 2 Anlegestellen. Eine für den Fährverkehr nach Borkum. Die Andere für eine dann einzurichtende Fähre nach Delfzijl sowie die Sonderfahrten nach Borkum und Norderney und optional den Katamaran, falls man ihn denn überhaupt noch braucht. Korridor Knock-Hauptbahnhof Um das Jahrhundert-Bauwerk an der Knock dann auch zu erreichen, benötigt es einen neuen Bahnanschluss, sowie einen neuen Straßenanschluss, da die aktuellen Straßen nicht für den Schwerlastverkehr ausgerichtet sind. Der oben vorgeschlagene Korridor eignet sich hierfür hervorragend, da er komplett über Felder im flachsten Land überhaupt führt. Die Eisenbahn wird nördlich des Hauptbahnhofes ausgefädelt. Hierfür ist auch ein neues Brückenbauwerk nötig. Ein Zwei-Richtungsgleis sollte hier vollkommen ausreichen. Vorteil, die Züge der Linie RE15 müssen im Emder Hbf nicht mehr "Kopf machen". Alternativ könnte ich mir auch vorstellen, dass diese Verbindung im Zuge dieses Vorschlags zweigleisig realisiert wird. Hierbei müsste der Hafenbahnhof unterirdisch liegen. Die Straße beginnt an der Anschlussstelle Pewsum und führt dann direkt in Richtung geplante Bahntrasse und folgt dieser dann bis zur Knock. Borkum Fährhafen Der Fährhafen Borkum entspricht in seiner heutigen Bauweise nicht den Anforderungen an einen modernen Fährbetrieb und ist im Sommer teilweise vollkommen überlastet. Hinzukommend ist der "Bahnhof" und die dazugehörige Inselbahn zwar schön, als Massentransportsystem als was sie verwendet wird aber eine reine Fehlkonstruktion. Auch die Rampe 2 (Rampe im Fahrwasser) ist für die Fahrgäste eine reine Zumutung. Zuerst müssen Fahrzeuge das Schiff verlassen, anschließend können die zu Fuß Reisenden mit ihren Unmengen an Gepäck über Treppen und das Auto-Deck an Land gelangen. Bevor man nun aber anfängt, den viel zu kleinen "Hafen" umzubauen, schlage ich vor, das ganze Konstrukt abzureißen und an der oben vorgeschlagen Stelle einen neuen zu errichten. Hier ist nach Norden hin genügend Platz für ein kleines Warteterminal sowie Stellplätze für PKW und Fracht. Im Hafen an sich werden 2 Rampen für Autofähren angelegt um Kapazitätsengpässe zu vermeiden. Zudem sollte es einen kleineren Anleger geben für die Ausflugsfahrten und mögliche Katamaran-Abfahrten. Zudem bekommt das ganze noch den Anschluss an die Schmalspurbahn, welche natürlich elektrifiziert wird und mit Niederflurbahnen betrieben wird. Fährbetrieb Zunächst werden die Fähren durch klassische Doppelendfähren wie sie im Fährverkehr von/nach Norderney im Einsatz sind ersetzt. Durch die Verlegung der beiden Fährhäfen, wird die Fahrtzeit zwischen den beiden Häfen ca. 60-70 Minuten betragen. Durch die neuen Fähren und durch Verwendung neuer Anlege-Technik wie sie auch im Norderney-Verkehr angewandt wird, wäre es möglich die Anzahl an Abfahrten von 2 auf 4 oder bei bedarf 6 zu vervielfachen.Speed-Fähre Hamburg London
Donau-InterCity
Highspeed-Strecke Hamburg-Kopenhagen-Stockholm-Helsinki
Wien: U3-Verlängerung nach Schwechat und zum Flughafen
Wien: S-Bahn-Station Unter-St.-Veit
Wien: Südverlängerung U-Bahn-Linie 2
Wien: Nordverlängerung der U4 nach Nußdorf
Wien: U-Bahn-Linie 7: Grinzing – Spitellau – F-J-Bhf – Karlsplatz – Vösendorf – Baden
Die U-Bahn-Linie 7 soll zusammen mit der Südverlängerung der U6 die Lokalbahn Wien-Baden ersetzen. Allerdings würde es bei einer Doppelbedienung der Lokalbahn Wien-Baden völlig ausreichen, dass die U6 nur bis zum SCS (Shopping City Süd) Vösendorf verlängert würde. Derzeit gibt es in Wien die U-Bahn-Linien 1-4 und die U-Bahn-Linie 6. Eine U-Bahn-Linie 5 befindet sich jedoch in Planung und soll Dornbach - Michelbeuern-AKH - Rathaus - Karlsplatz - Gudrunstraße verkehren, siehe Linienplan Zielnetz Wien. Daher ist es logisch, dass komplette neue U-Bahnen in Wien mit der U7 weitergezählt werden.
Entlang der Triester Straße (B17 Wiener Neustädter Straße) verläuft sie oberirdisch, allerdings sollten die Kreuzungen mit den Querstraßen planfrei, wie es für U-Bahnen üblich ist, ausgeführt werden, d. h. die U7 nutzt eine Hochbahntrasse. Am S-Bahnhof Triester Straße wird eine neue Umsteigemöglichkeit zur S60 geschaffen.
Zwischen Triester Straße und Karlsplatz verläuft die heutige Straßenbahnlinie 1 komplett parallel zu meiner vorgeschlagenen U7 und alle Haltestellen der Straßenbahnlinie 1 (mit Ausnahme der Endstelle Stefan-Fadinger-Platz) in besagtem Korridor liegen in fußläufiger Distanz zu meiner vorgeschlagenen U7, sodass die Straßenbahnlinie 1 auf dem Abschnitt Karlsplatz - Stefan-Fadinger-Platz eingestellt werden kann. Auch die Straßenbahnlinie 62 kann zur Vermeidung von Parallelverkehren mit der U7 zwischen Matzleinsdorfer Platz und Karlsplatz ebenfalls eingespart werden, sodass dann nach dem U-Bahn-Bau die Straßenbahnstrecke Matzleinsdorfer Platz - Karlsplatz gut demontiert werden kann. Die Linie 62 kann dann übrigens den Abschnitt Matzleinsdorfer Platz - Stefan-Fadinger-Platz der Linie 1 übernehmen.
In der U-Bahn-Station Karlsplatz hält die U7 wie die U1 in der -2-Ebene. Allerdings kann dabei überlegt werden, dass die -2-Ebene für U1 und U7 als Richtungsbahnhof umgebaut werden kann. Die U7 hält dann außen und die U1 innen. Die U1 wird dann zwangsweise zur spanischen Lösung umgebaut und hat dann beidseitig Ausgänge einen nach links zum Umsteigen in die U4 und U5 und einen nach rechts zum Umstieg in die U7. Die U7 muss dann nur von Süden nach Norden zweimal die U1 unterqueren.
Das ist bautechnisch sicherlich kostengünstiger als folgende Lösung: Die U7 von Süden nach Norden auf das derzeitige Gleis der U1 von Norden (Leopoldau) nach Süden (Reumannplatz) nutzt und dann westlich davon erst das Gleis der U7 von Norden nach Süden, dann der Mittelbahnsteig und zu guter Letzt das neue Gleis der U1 von Norden (Leopoldau) nach Süden (Reumannplatz) folgen. Jenes neue U1-Gleis wird im Norden der U-Bahn-Station Karlsplatz von der U7 in beiden Richtungen unterquert und unterquert im Süden der U-Bahn-Station Karlsplatz die beiden U7-Gleise. Auf diese Weise können die U1 und die U7 an gemeinsamen Richtungsbahnsteigen halten, d. h. die U1 hält dann in der -2-Ebene an den beiden äußeren Gleisen und besitzt den Ausstieg stets in Fahrtrichtung links und die U7 hält an zwei inneren Gleisen und besitzt den Ausstieg stets in Fahrtrichtung rechts. Vom Karlsplatz soll die U7 in Richtung Spittelau im Norden und Grinzing im Nordwesten fortgeführt werden.
Zusammen mit der U4-Verlängerung nach Nußdorf kann die U7 die Straßenbahnlinie D zwischen Zentrum und dem Norden Wiens ersetzen. Der Abschnitt Schottenring - Alfred-Adler-Straße der Linie D kann dann in die Verlängerung von einer der Linien 37 bis 44 übergehen, bzw. stattdessen der Abschnitt Dr.-Karl-Renner-Ring - Alfred-Adler-Straße in eine Verlängerung der Linien 46 oder 49.
Wien: Südverlängerung der U-Bahn-Linie 6 nach Baden
Wien: Westverlängerung der U-Bahn-Linie 4 nach Wolfersberg
IC Dünkirchen–Lille–Nordfrankreich–Pfälzerwald–Stuttgart
- an Stuttgart und die dort haltenden ICEs nach München;
- an Saarbrücken und die dort haltenden Züge nach Frankfurt und Paris;
- an Karlsruhe und die dort haltenden Züge nach Mainz, Frankfurt(-Flughafen) und in die Schweiz
- und an Lille und die dort haltenden Züge nach London und Brüssel.
Straßenbahn Salzburg: Linie 6: (Freilassing –) Liefering – Messe – Mülln (S) – Altstadt – Nonntal – Josefiau (– Süd (S))
Liverpool: Durchbindung Merseyrail bis Preston und Wigan
Lille Umfahrung
LA Torrance Line
LA Beach-Cities Tram
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